(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nach der Veröffentlichung der US-Ölbestandsdaten durch das Energieministerium DoE sind die Rohölnotierungen weiter gefallen. Zwar ist die Einlagerung von Rohöl den Angaben zufolge rückläufig, dafür gibt es rekordverdächtige Zuwächse bei den Destillaten und Benzin. „Der Aufbau der Benzinbestände um zirka 7,9 Mio. Barrel ist der größte in den vergangenen 11 Jahren“, schreibt Branchendienst Futures Services. Dass ausgerechnet bei den Produkten das Angebot nicht gefährdet ist, ist angesichts des nahenden Winters eine gute Nachricht für Heizölkunden. Die mussten zuweilen häufiger lesen, dass die Produktknappheit am europäischen Markt für eine Verteuerung sorgen könnte. Jetzt wird das von Marktbeobachtern relativiert – nicht nur für die USA.
Nordseeöl (Brent) wird für 109 Dollar je Barrel gehandelt, US-Leichtöl (WTI) kostet 87,80 Dollar. Ebenso rückläufig ist der Preis für Gasöl, das in London zur Stunde bei 927 Dollar je Tonne notiert. Der Euro kommt ein wenig schwächer daher als gestern (aktuell 1,306 Dollar). Trotzdem dürften die Heizölpreise hierzulande weiter im Sinken begriffen sein, wenn auch weniger stark als am Vortag.
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