(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die EU-Finanzminister haben sich in der Nacht zu heute auf weitere Zahlungen an das hochverschuldete Griechenland verständigt. Dem Nachrichtenmagazin Spiegel zufolge fließen insgesamt 44 Milliarden Euro. Ein Schuldenschnitt wurde nicht vereinbart. In Nahost schweigen die Waffen, was aber über eine langfristige Perspektive überhaupt nichts aussagt. Die Skepsis bleibt. Auch in Form von Risikoprämien auf dem weltweiten Ölmarkt.
Die Zusage der Griechenland-Finanziers stützt somit das ohnehin hoch bewertete Rohöl: Für Brent (Nordseeöl) und WTI (US-Leichtöl) geht es über Nacht einen halben Dollar nach oben. Ein Barrel der europäischen Sorte ist derzeit für 111,20 Dollar erhältlich, ein Barrel WTI gibt es für 88,10 Dollar. Auch Gasöl zieht in London ein wenig an, wäre ohne die nächtliche Entscheidung sonst spürbar preiswerter als am Vortag gewesen. Jetzt ist der Unterschied vernachlässigbar. Der weiterhin feste Euro kratzt an der 1,30-Dollar-Marke und ermöglicht im Euroland die günstigere Eindeckung mit Gasöl. Daher werden die Heizölpreise hierzulande weiter rückläufig erwartet.
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