(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Ihre leichten Verluste vor dem Wochenende konnten sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) im, Morgenhandel stoppen. Chinesische Konjunkturdaten lassen Anlegerherzen höher schlagen. Die wurden am Wochenende veröffentlicht, weisen Wachstum aus (was sonst) und künden zudem von einem höheren Rohölbedarf im November, verglichen mit dem Vorjahresmonat. Satte drei Prozent verschluckte das Reich der Mitte mehr am schwarzen Gold – Wachstumszahlen, von denen man in Europa nur träumen kann. Dessen Einheitswährung wiederum schwächelt und hält sich knapp über dem Wechselkurs von 1,29 US- Dollar.
All diese Fakten müssten die Kosten für Heizöl nach oben treiben – tun sie aber nicht. Denn grau ist alle Theorie ohne den Preis für das Vorprodukt Gasöl. Das verlor am Freitag an der Londoner ICE gut 8 US-Dollar je Tonne. Dies wiederum wird den Preis für HEL mehr beeinflussen als alle anderen Fakturen. Heizöl-Kunden können also am sechsten Tag in Folge über sinkende Preise frohlocken
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