(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen wittern wieder Morgenluft. US-Leichtöl (WTI) legte bisher 1,20 US-Dollar je Barrel aufwärts, bei Nordseeöl (Brent) sind es gar fast 2 Dollar. Auch das Vorprodukt Gasöl erreichte zumindest in London alte Werte und wird derzeit für 911 Dollar je Tonne gehandelt – gut 5 Dollar mehr als am Morgen.
Dabei gibt es für diese Euphorie auf Anlegerseite kaum Gründe. Die OPEC belässt ihre Förderung da, wo sie ist, nämlich bei 30 Millionen Barrel je Tag. Mit ein paar Tricksereien kommen sogar noch 1 bis 2 Millionen Barrel hinzu – Zeichen für ein ausreichendes Angebot auch in Zukunft und eher preissenkend wirkend wie die heute verkündeten miesen EU-Konjunkturdaten.
Letztlich bleibt wohl die Hoffnung auf eine weitere wirtschaftsankurbelnde Maßnahme der US-Notenbank FED. Da diese meist recht phantasielos ist, kann es sich dabei nur um die Politik des billigen Geldes handeln. Das wiederum würde die Preise tatsächlich stützen. Doch dies ist reine Spekulation. Derzeit ist noch keine Entscheidung bekannt.
Zum Glück kletterte der Euro wieder ganz robust und selbstbewusst über die Wechselkursgrenze von 1,30 US-Dollar. Deswegen kostete 100 Liter einer 3000-Liter-Partie Heizöl 6 Cent weniger als gestern, und zwar 87,81 Euro.
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