(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Dieser Donnerstag kommt nicht so lauwarm daher wie der bisherige Wochenrest! Es gibt zwei Zäsuren zu verkünden. Am Morgen schießen die Notierungen für Rohöl nach oben, durchbrechen mehrere Widerstände. Saudi-Arabien produziert (angeblich) deutlich weniger. Sagen Medien. China braucht deutlich mehr. Sagt die Logik. Und zwar nach ziemlich guten Exportdaten aus dem Reich der Mitte: Wer viel exportiert, muss vorher viel produzieren, braucht dafür viele Rohstoffe, also viel Öl. Das wird auch an den Aktienmärkten mit satten Zuwächsen quittiert.
Der nächste Bruch am Nachmittag. Ein von den guten China-Daten ohnehin pausbäckiger Euro wird von der Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank nach oben gezogen. Und zwar nicht von der Entscheidung selbst (derzufolge der Leitzins bei einem dreiviertel Prozent bleibt). Sondern von der Begründung fürs Nicht-Senken: geglückte Anleihen, das Vertrauen der Bänker in eine gute Marktstimmung im Euroraum mit stabiler Inflation. Dazu schwächelt der Dollar an schlechten Daten aus den Staaten.
Hier zusammengefasst die Jubeldaten des Tages: ein Barrel Brent nun 112,60 Dollar, ein Barrel WTI nun 94 Dollar, der Euro bei fast 1,32 Dollar. Auch Gasöl mischt mit neuem Frontmonat in diesem Konzert kräftig mit (963 Dollar je Tonne), auch wenn des Öfteren von geringer Nachfrage zu hören ist.
Für Heizölkunden ist dieses Bild ausgeglichen. Teureres Gasöl wird mit stärkerem Euro bezahlt, das könnte sich beinahe ausgleichen. Heute wirkt jedoch erst einmal die Entwicklung des Vortags auf die Preisbildung – und die zieht hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung um 69 Cent auf 89,10 Euro hinauf.
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