(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel gaben die Rohöl-Notierungen nach und von ihren gestrigen, eh schon mageren Gewinnen wieder etwas ab. Ein unverändert hohes OPEC-Angebot von gut 31 Millionen Barrel jeden Tag, die höchsten Öl-Reserven in den USA seit 22 Jahren, nachlassendes Interesse an Öl insbesondere in Europa und China – all das ist altbekannt und bleibt doch aktuell. Nordseeöl (Brent) kostet derzeit gut 106,50 US-Dollar je Barrel. US-Leichtöl (WTI) wird für 16 Dollar darunter gehandelt. Gegenüber dem Wochenbeginn verloren die beiden für die Preisbildung in Europa und Amerika ausschlaggebenden Sorten reichlich 2 Dollar. Das könnte sich aufgrund des preisdrückenden Umfeldes, für das sich aktuell keine Veränderung abzeichnet, fortsetzen.
Diese Verluste werden Heizöl-Kunden in Deutschland kaum zu gute kommen, da sich der Euro weiter nach unten in Richtung Wechselkursgrenze von 1,25 US-Dollar orientiert. Auch hier gilt: Die Alten Gründe sind die neuen. Deswegen ist mit leichten Aufschlägen beim Heizöl zu rechnen.
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