(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Dieser Tag ist für deutsche Heizölkunden ein guter! Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten erwartungsgemäß weniger, und zwar 90,54 Euro im Bundesdurchschnitt. Gegenüber gestern ein Preisvorteil von 63 Cent. Gleich eine zweite gute Nachricht hinterher: Der Verlauf der Roh- und Gasölnotierungen weist auf eine Wiederholung am morgigen Tag hin. Dass kurz vorm Winter vielleicht sogar eine Zahl kleiner 90 vor dem Komma steht, wäre angesichts des konsequent hohen Niveaus in diesem Jahr beinahe ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.
Da fragt sich doch, wer der Weihnachtsmann ist! Nun, er tourt vermutlich durch die USA und verhindert dort aktiv die Einigung im US-Haushaltsstreit. Jedes Fünkchen US-Optimismus hatte die Kurse nach oben gebracht – zu Unrecht, wie jetzt zu sehen ist. Das Jahresende naht, und mit ihm heftige selbst auferlegte Maßnahmen, die das Land zwar finanziell bräuchte, die aber auch sämtliche Konjunkturhoffnungen schon im Keim ersticken. Viel Zeit ist nicht mehr, daher die Angst. Berechtigt?
Ein anderer Weihnachtsmann sitzt im Computer, löst im elektronischen Handel massive Verkaufsimpulse aus. Schließlich ist es schon der zweite Dollar, den ein Rohölbarrel binnen 24 Stunden verliert. Aktuelle Barrelpreise: Brent 109,40 Dollar, WTI 88,10 Dollar. Eine Tonne Gasöl notiert bei 934 Dollar, während der Euro seine Klettertour langsam, aber beharrlich fortsetzt (1,309 Dollar). Positive Signale aus Griechenland und Spanien trotzen der Rettungsschirm-Abstuferei. Die Konstellation bleibt günstig – nicht für die USA, aber für den Heizölmarkt hierzulande.
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