LEIPZIG. (Ceto) Über das Wochenende hat sich das Preisniveau der Rohölsorten Brent (Nordsee) und WTI (amerikanisches Leichtöl) nicht verändert. Im Frühhandel der neuen Kalenderwoche kostet die europäische Referenzsorte 114,30 Dollar je Barrel, das US-Pendant 96,30 Dollar je Barrel. In etwa mit diesen Werten hatte die vergangene Handelswoche auch geschlossen. Der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, ist am Freitag im selben Duktus geblieben wie vielfach zuvor. Zur Möglichkeit expansiver Maßnahmen gab es einmal mehr ein sonnenklares „Vielleicht“. …
… weiter zuspitzen, dürften die Rohölpreise durch die Decke gehen. Davon ist man derzeit jedoch entfernt – wie weit, wagt niemand zu sagen.
Prägender für deutsche Preise war allemal der Euro – auch er gepuscht von der Bernanke-Rede. Er kostet mehr als 1,26 US-Dollar – so viel wie seit zwei Monaten nicht mehr. Das wirkte den Aufschlägen bei deutschen Mineralölprodukten, mit denen man hätte rechnen müssen, deutlich entgegen. 100 Liter Heizöl kosten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 94,93 Euro, das sind 25 Cent mehr als …
LEIPZIG. (Ceto) Am letzten Handelstag der Woche setzen die Rohöl-Notierungen ihren Seitwärts-Spaziergang fort. Nordseeöl (Brent) kostet um die 112,50 US-Dollar – ein Preis, der mit Mini-Veränderungen seit Montag gilt. US-Leichtöl (WTI) kostet mit 94,60 Dollar nur unwesentlich weniger als fünf Tage zuvor. Die fundamentale Lage bleibt unverändert, wie von uns gestern beschrieben. Lediglich das finanztechnische Umfeld sorgt für ein wenig Leben. Der Euro verlor gestern rund einen halben US-Cent. Zuvor profitierte er stark von Gerüchten über einen billigen …
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 30.08.2012
Die neun IT- fremde Geschworenen in Kalifornien, haben entschieden: Samsung hat kopiert und muss einer Millarde Dollar bzw. 839 Millionen Euro Schadensersatz an Apple zahlen.
Apple hatte Samsung vorgeworfen, dass sich das Aussehen ihrer geplanten Smartphones erst nach Erscheinen des iPhones geändert hat. Auch in Sachen Tablets soll der südkoreanische Konzern das Design und die Funktionen des iPads unrechtmäßig kopiert haben. Die Geschworenen sahen das genauso und entschieden, dass Samsung gegen zwei Design Patente …
… leichten Aufwärtstrend von US-Leichtöl (WTI) nur kurz beeinträchtigen. Im Morgenhandel startete es ebenso mit einem Plus von rund 20 US-Cent je Barrel wie sein europäisches Pendant Nordseeöl (Brent). Beide Referenzsorten bleiben jedoch im seit Anfang der Woche aktuellen Bereich von 112 US-Dollar je Barrel bei Brent und 95 Dollar bei WTI. Ein Ende dieses Seitwärtstrends ist kaum zu erwarten, die Nachrichtenlage hierfür ist zu mager oder zu ausgeglichen. Zudem hat der Tropensturm Isaac im Golf von Mexiko so gut wie keine Schäden an Ölförderanlagen …
… ein minimaler Verlust. Seitwärtstrend nennt man das und den vorherzusagen brauchte es weder Glaskugel noch Pendel. Denn weder fundamentale Daten änderten sich an diesem Mittwoch, noch das finanzielle Umfeld, allen voran der Euro, der nun schon seit drei Tagen für 1,255 US-Dollar gehandelt wird, sieht man von minimalen Schwankungen ab. Alles in allem das gleiche Bild wie gestern.
Wenig verwunderlich, dass die Heizölpreise hierzulande kaum Regung zeigten. Es ging – dank Euro und wie von uns in der Morgenmeldung prognostiziert – leicht abwärts. Die …
… 25 Prozent reduziert sowie Maßnahmen im Bereich Entrepreneurship gefördert werden.
Engagement für benachteiligte Kinder
Im vergangenen Jahr konnte das Direktvertriebsunternehmen im Rahmen der Amway ONE by ONE Kampagne für Kinder europaweit über zwei Millionen US Dollar an Spenden generieren. Zudem investierten Mitarbeiter und Vertriebspartner mehr als 43.000 Stunden für ehrenamtliches Engagement, um so über 150.000 Kindern zu helfen.
Auszeichnungen für das gesellschaftliche Engagement
Und dieses Engagement wurde ausgezeichnet: Amway Russia wurde …
… 25 Prozent reduziert sowie Maßnahmen im Bereich Entrepreneurship gefördert werden.
Engagement für benachteiligte Kinder
Im vergangenen Jahr konnte das Direktvertriebsunternehmen im Rahmen der Amway ONE by ONE Kampagne für Kinder europaweit über zwei Millionen US Dollar an Spenden generieren. Zudem investierten Mitarbeiter und Vertriebspartner mehr als 43.000 Stunden für ehrenamtliches Engagement, um so über 150.000 Kindern zu helfen.
Auszeichnungen für das gesellschaftliche Engagement
Und dieses Engagement wurde ausgezeichnet: Amway Russia wurde …
… die US-Tochtergesellschaft der BauschLinnemann GmbH und Produzent im Bereich Finishfolien und Kanten für Möbelhersteller gab heute bekannt, eine neue Produktionsstätte und den Nordamerika-Hauptsitz in South Carolina anzusiedeln. Die Investition in Höhe von acht Millionen US-Dollar soll voraussichtlich 55 neue Arbeitsplätze schaffen.
„Wir freuen uns, unsere neue Produktionsstätte und unsere Nordamerika-Zentrale in South Carolina anzusiedeln“, so Michael Philips, CEO und Präsident von BauschLinnemann North America. „South Carolina bietet das richtige …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den gestrigen Verlusten von je 2 US- Dollar je Barrel zeigen sich die Rohölnotierungen im Morgenhandel etwas stabiler. Nordseeöl (Brent) wird derzeit für 112,20 Dollar gehandelt, US-Leichtöl (WTI) für 95,50 Dollar. Beide zeigen einen leichten Aufwärtstrend. Die Verluste waren ausschließlich auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen. Diese wiederum wurden ausgelöst durch nicht ganz so tolle Konjunkturdaten Deutschlands. Da die fundamentalen Daten wie Reserveknappheit und Nordseeausfälle dem nichts entgegenzusetzen hatten, kann man davon …
… täglich aus, die bei der Produktion übrig bleiben. Das ist gut ein Drittel weniger als in den Jahren zuvor. Diese Nachrichten trieben die Ölpreise deutlich nach oben. Im Morgenhandel gewannen sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) deutlich mehr als 1 US-Dollar je Barrel hinzu. Die europäische Referenzsorte kratzt nun an der 115-Dollar-Marke. Brent ist gut 18 Dollar günstiger. Da der Euro unter 1,25 US-Dollar abrutschte, müssen Verbraucher mit deutlichen Aufschlägen rechnen. Das Jahreshoch von knapp 96 Euro je 100 Liter könnte dabei geknackt …
… nur ein paar potente (James Bullard, Chef der Federal Reserve Bank von St. Louis) oder weniger potente (US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney) Zweifler – und schon sackt die Mini-Blase in sich zusammen. In Zahlen: US-Leichtöl verlor gegenüber seinen gestrigen Höchstständen 2,50 US-Dollar, Nordseeöl (Brent) immerhin noch 1,50 Dollar. Alle anderen Wirtschaftsdaten fielen sowohl in Europa als auch den USA ausgleichend aus. Vom wirklichen Ölmarkt gibt es nichts Neues zu berichten. Da der Euro weiterhin über 1,25 US-Dollar kostet, wird sich Heizöl hierzulande …
… 95,48 Euro, das sind gerade mal 2 Cent mehr als gestern. Dies ist vor allem dem Euro zu verdanken. Er behauptet sich schon seit gestern um den Wechselkurs von 1,255 US-Dollar und konnte so die gestrigen Gewinne bei Brent ausgleichen
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12689&title=23.+August%3A+Heizöl-Preis+bleibt+stabil
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Im …
… mit Qualitätsproblemen, unterentwickelten Distributionsnetzwerken, geringer Herstellungsflexibilität, niedriger Arbeitsmotivation und vor allem mit einer stark ausgeprägten Bürokratie. Das Geschäftsjahr 1984 schloss das Unternehmen aus Beaverton, Oregon, mit einem Verlust von einer Million US-Dollar.
Andere Probleme waren dagegen hausgemacht. Mitte der 90er, als Nike begann, den chinesischen Profifußball auszustatten, führten schlecht sitzende Schuhe bei den lokalen Athleten zu Hackenschmerzen, sodass Nike ihnen erlauben musste, Produkte des Konkurrenten …
… simplen und an dieser Stelle schon mehrfach beschriebenen Mechanismus in Gang zu setzen. Billiges Geld sucht sich den Weg dorthin, wo es sich am besten vermehrt. Und das können sehr häufig die Rohstoffbörsen dieser Welt sein.
Im Ergebnis kletterte Nordseeöl (Brent) um 1 US-Dollar je Barrel deutlich über 115 Dollar und US-Leichtöl (WTI) um den gleichen Betrag über 98 Dollar. Erstaunlich, dass der Euro, trotz an sich abwertender Meldungen, innerhalb von 24 Stunden um gut 1 US-Cent hinzugewann und dauerheft über 1,25 US-Dollar notiert. So viel wert …
… der Neugründungen durch Immigranten um über fünfzig Prozent gestiegen. Dagegen sank die Zahl der Unternehmen, die durch in den USA geborene Menschen neu gegründet wurden, um zehn Prozent.
2010 erwirtschafteten durch Immigranten geführte Unternehmen mehr als 775 Milliarden US-Dollar und sorgten für über 100 Milliarden US-Dollar Einkommen.
23,9 Prozent der Unternehmen im Freizeit- und Gastgewerbe der USA gehören nach Berechnungen auf Basis der US-Gesamtbevölkerung zwischen 2007 und 2011 Immigranten. Noch größer ist deren Anteil in anderen schnell …
… (900.000Barel). Das sollte eigentlich den Preis für US-Leichtöl WTI deutlich stützen. Doch der verharrt seit gestern oberhalb der 96-Dolalr Grenze. Hingegen konnte das für den hiesigen Markt relevante Nordseeöl (Brent) zulegen, und zwar um gut 50 US-Cent auf derzeit 114,50 Dollar. Deutsche Verbraucher, wenn es sie denn geben würde, hätten dennoch keine weiteren Preissteigerungen oder ein neues Jahreshoch zu fürchten. Denn das gleiche finanztechnische Umfeld, das Brent hochhält (Optimismus in der Finanzkrise sowie Hoffnung auf eine Politik des billigen Geldes), …
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem Kursrutsch am gestrigen Nachmittag sind die Rohölnotierungen wieder in ruhigere Fahrwasser zurückgekehrt – und haben ameisenartig wieder um den einen Dollar zugelegt, den sie in Windeseile verloren hatten. Obwohl sich Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) in den letzten Tagen durchaus unterschiedlich entwickelten, war dieser Prozess bei beiden Referenzsorten in ähnlichem Maße zu beobachten. Brent wird am Dienstagmorgen für 114 Dollar je Barrel gehandelt, WTI für 96 Dollar. „Ausgelöst wurde der massive Rückgang vorrangig …
… mehrere Jahre. Aus Verunsicherung über den Zerfall der Heimatwährung Euro haben zahlreiche Anleger zur Risikostreuung und aus Angst Kapitalanlagen außerhalb des Euro-Raumes und in andere Währungen getätigt. Als besonders beliebte „Fluchtwährungen“ wurden der Schweizer Franken, der Kanadische Dollar sowie die Norwegische und Schwedische Krone bevorzugt. Diese Währungen gewannen durch die Euroschwäche während der letzten vier Jahre zwischen 25 – 30 %. Die Anleger wurden durch diese positive Kursentwicklung bestätigt und fühlen sich jetzt in Sicherheit. …
In einer sehr engen range zwischen 1,2255 und 1,2385 handelte in der letzten Woche der Euro-Dollar. Es ist das große Warten auf den September, wenn die entscheidenden Weichenstellungen anstehen.
Verglichen mit der Ralley der Aktienindizes in den letzten Tagen und Wochen ist der Kursverlauf von EURUSD für die Euro-Bullen doch eher enttäuschend. Offenkundig herrscht an den Devisenmärkten etwas mehr Skepsis gegenüber der allgemeinen Hurra-Stimmung der Akttienmärkte, die ja allen Ernstes glauben, daß sich die Euro-Krise schon irgendwie in Luft auflösen …
… gute Versorgungslage macht den Amerikanern einen Strich durch die Rechnung, die gern noch mehr Angebot zur Verfügung gestellt hätten, um ihren Benzinpreis zu begrenzen. Die Versorgungslage ist es auch, die den Spread zwischen amerikanischem Leichtöl WTI (aktueller Barrelpreis: 95 Dollar) und Brent aus der Nordsee (113 Dollar) wieder verkleinert. Für Oktober gehen Experten angebotsseitig von einer deutlichen Entspannung aus, weil die planmäßigen Wartungen in der Nordsee alsbald ihrem Ende entgegen gehen.
Der Euro hat derzeit einen Gegenwert von 1,23 …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen starten ohne große Veränderungen in die neue Woche. Nordseeöl (Brent) wird an der Londoner ICE für 114,30 Dollar je Barrel gehandelt. Die amerikanische Referenzsorte WTI ist in New York (NYMEX) für 96,50 Dollar je Barrel zu erstehen – wobei der Handel dort wegen der Sechs-Stunden-Zeitverschiebung erst später richtig startet. Auf preishemmende Einflüsse liegt nun – auch wenn sich das in den Notierungen nicht oder noch nicht ausdrückt – ein größerer Fokus: Die Amerikaner überlegen trotz guter Verfügbarkeit von WTI …
… Angebotserweiterung ziehen naturgemäß einen Wertverlust beim Rohöl nach sich – und allein derlei Ankündigungen oder Überlegungen lassen die Händler vorsichtig werden. Trotz der immer angriffslustigeren Töne aus Israel hält Rohöl also inne. Brent notiert nach Kontraktwechsel bei 114 Dollar je Barrel.
Der Euro hat zwar durch schlechte US-Wirtschaftsdaten im Tagesverlauf an Wert gewonnen, kam aber von dem kurzzeitigen Tageshoch wieder zurück. Im Vergleich mit dem Wochenbeginn verteuerte sich Heizöl um 1,54 Euro bzw. 1,64 Prozent.
Die Durchschnittspreise der …
LEIPZIG. (Ceto) Über Nacht sind die Preise für Nordseeöl (Brent) stark gefallen. Ging der Handel gestern mit Barrelpreisen von beinahe 117 Dollar zu Ende, stehen im heutigen Frühhandel nur noch knapp 114 Dollar zu Buche. Als Begründung könnte eine Mischung aus Überbewertung und Gewinnmitnahmen herhalten, wobei diese sich gegenseitig bedingen. Bereits gestern spekulierte Branchendienst Shareribs.com: Brent-Rohöl habe „nun ein Niveau erreicht, auf dem es anfällig für Gewinnmitnahmen sein dürfte, auch wenn sich dies bisher noch nicht abzeichnet.“ US-Leichtöl …
… ohnehin, weil einige Förderstätten wartungsbedingt außer Betrieb sind. Hinzu gesellt sich die Meldung, dass sich mittlerweile auch China auf dem europäischen Markt bedient.
Da hilft es auch nichts, dass Nordseeöl im Tagesverlauf sowohl Rohöl wieder etwas preiswerter geworden ist (Brent: 115,50 Dollar je Barrel). Nebenbei: US-Leichtöl WTI bewegte sich in enger Spanne seitlich bei 94,30 Dollar durch den Tag – allerdings hat jenseits des Atlantiks der Handelstag soeben erst begonnen. Auch der Euro legte einen halben Cent zu – das spricht aus mathematischer …
… bei den Ölpreisen gesorgt (deutliche Abbauten), nachdem API auf die Bremse getreten hat (deutliche Aufbauten). Die beiden Lokführer widersprechen sich in dramatischer Weise. Folge: Die Notierungen schießen nach den DoE-Daten in die Höhe. Ein Barrel Brent kostet 116 Dollar, ein Barrel WTI kostet 94,20 Dollar.
In der Folge wird, bei konsequenter Euro-Schwäche, Heizöl vermutlich teurer. Vermutlich sogar deutlich. Vermutlich sogar so deutlich, dass wir am Nachmittag einen aus Kundensicht unerfreulichen Rekord verkünden müssen: Ein neues Jahreshoch für …
… jedoch nicht die kurzfristige Knappheit beim immer teureren Brent, sondern die möglicherweise sinkende globale Nachfrage.
Brent und die amerikanische Referenzsorte WTI driften indes weiter auseinander, weil in der Nordsee eingeplante Wartungsausfälle tatsächlich für ernstzunehmende Ausfälle sorgen. 114 Dollar je Barrel Brent gegenüber 93 Dollar je Barrel WTI stehen zu Buche. Bei dieser Differenz (=Spread) werden bereits erste Berechnungen angestellt, ob sich für die Amerikaner Ölexporte über den Atlantik lohnen.
Der starke Dollar, nach erneut positiven …
… eine untergeordnete Rolle, so dass es von den Nachrichten des Tages abhängt, wie sich die Notierungen – und in der Folge auch die heutigen Heizölpreise – weiterentwickeln. Derzeit kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent) um 114 Dollar, das US-Pendant (WTI) 93,50 Dollar. Der Euro ist zur Stunde ein wenig schwächer als vor 24 Stunden.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12613
Zum …
… auch gut. Die Daten des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), da geht es um die Konjunkturerwartung, waren weniger gut. Die Quartalsberichte deutscher Börsenunternehmen wiederum waren okay. Es resultiert eine Seitwärtsbewegung beim Rohöl. In London kostet Nordseeöl Brent 113,50 Dollar pro Barrel, in New York kostet texanisches Leichtöl WTI 93,50 Dollar pro Barrel.
Die Marktdaten haben nicht nur an den Rohölbörsen wenig angeschoben, sondern auch den Euro weder hoch- noch heruntergezogen. Summa summarum hat sich nichts verändert. Auch …
(ddp direct) Sunnyvale, Kalifornien – 14. August 2012. Der German Silicon Valley Accelerator (GSVA) freut sich bekannt zu geben, dass ParStream, eines der teilnehmenden Unternehmen des Programms, erfolgreich eine Serie A-Finanzierungsrunde in Höhe von 5,6 Millionen Dollar abgeschlossen hat. Neben Khosla Ventures als Hauptinvestor nehmen auch Baker Capital, Crunch Fund, Data Collective, Tola Capital und verschiedene Privatinvestoren an der Finanzierungsrunde teil.
ParStream wurde 2008 in Köln gegründet und bietet eine Plattformlösung für die Echtzeitanalyse …
… Network Facebook an die Börse brachten. Als Speck dienten die sagenhafte Mitgliederzahl von fast einer Milliarden Menschen und das Versprechen, dass Anleger hier groß absahnen könnten. Und für Facebook-Gründer Zuckerberg hat es sich tatsächlich gelohnt. Die Aktien kamen für 38 Dollar an den Markt. Zuckerberg selbst verkaufte Anteilscheine im Wert von 1,1 Milliarden Dollar. Insgesamt war sein Unternehmen nun mit 104 Milliarden Dollar bewertet, dem 100fachen des eingespielten Gewinns. Doch mittlerweile haben die Mäuse gemerkt, dass der Speck in einer …
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem ereignisarmen Montag werden heute mehrere Wirtschaftsdaten erwartet, die den Rohölnotierungen eine Richtung vorgeben. Volatil statt langweilig, so die Prognose der Branchenkenner für Dienstag. Ausgangswerte des Frühhandels sind jedenfalls 113,80 Dollar (ein Barrel Nordseeöl Brent) und 93 Dollar (ein Barrel WTI aus den USA). Die dünne Nachrichtenlage gestern schärfte den Blick für technische Belange, am Nachmittag mehrten sich die Verkäufe. Eine nachhaltige Abwärtsbewegung ist daraus nicht erwachsen. Nicht zuletzt, weil …
… endgültig, als wenn „Diplomatie“ keine hebräische Übersetzung mehr hätte.
Ansonsten ist es ruhig allerorten, auch von den Börsenplätzen wird geringes Handelsinteresse gemeldet. Am Mittag legt Nordseeöl Brent dennoch ordentlich zu, kostet pro Barrel (159 Liter) etwas mehr als 114 Dollar. Die amerikanische Referenzsorte WTI steigt ebenso (aktuell: 93,50 Dollar je Barrel), aber langsamer als das europäische Pendant. Der Preisunterschied ist wieder gewaltig und liegt nun bei etwa 21 Dollar. Es zeigt sich, dass die Nahost-Problematik sich auf den Brentpreis …
LEIPZIG. (Ceto) Mit 113,50 Dollar für Nordseeöl (Brent) und 93 Dollar für US-Leichtöl (WTI), jeweils pro Barrel, starten die Rohölnotierungen in die neue Handelswoche. Damit ist der freitägliche Kursrutsch schon wieder passé. Chinas Sorgen interessieren die Ölbörsen demzufolge nicht mehr besonders. Da treten „die Spekulationen, dass die wichtigste Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft tatsächlich erheblich ins Stocken geraten sein könnte“ (Oil Market Report), schon wieder in den Hintergrund. Kein Wunder, wenn es in Nahost immer hörbarer knistert: …
Für die Life Trust Fonds ist das erste Halbjahr 2012 grundsätzlich positiv verlaufen. Knapp 1.000 Gesellschafter gaben ein Gesellschafterdarlehen, um die Fonds wieder auf eine tragfähige finanzielle Basis zu stellen. Es wurden außerdem Fälligkeiten in Höhe von 7,6 Millionen US-Dollar in den Portfolios verzeichnet. Damit konnten Bankverbindlichkeiten deutlich reduziert und beim Life Trust 14 sogar ein Rückfluss an die Anleger ermöglicht werden. Dieser wird in Kürze ausgezahlt.
Im März und April sind knapp 1.000 Anleger dem Aufruf des Managements …
… dass es dazu nicht kommt. Bei Ausbleiben spektakulärer Wochenendereignisse müsste Montag ein besserer Heizölkunden-Bestelltag werden. Warum?
Rohöl hat nach dem konsequenten Aufwärtskurs der gesamten Woche erstmals nachgegeben, Nordseeöl Brent kostet 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit 112 Dollar je Barrel, amerikanische Leichtöl zur selben Zeit 92 Dollar je Barrel. Gleich zwei preishemmende Gründe sind maßgeblich für den Wertverlust: „Für Druck sorgen die Befürchtungen vor einer Wirtschaftsverlangsamung, die die Ölnachfrage treffen dürfte. Entsprechend …
… Wechseltriebwerken können bei Wartungen hohe Stillstandkosten vermieden werden und die Flugzeuge ohne große zeitliche Verzögerung wieder abheben.
DCM-Vorstand Alfred Dietrich: „Nach der erfolgreichen Übernahme des ersten Triebwerks, rechnen wir durchaus mit einem weiterhin zügigen Platzierungsverlauf.“ Eine Beteiligung ist schon ab 10.000 Dollar zuzüglich 3 Prozent Agio möglich. Die prognostizierten laufenden Auszahlungen betragen 7 Prozent p.a. vor Steuern, die den Anlegern halbjährlich zufließen.
Weitere Informationen unter http://www.dcm-ag.de
… überwiegt. Wie so oft erscheint Spekulatives wichtiger als das reale Geschehen. Klar ist auch: Extremes Aufwärtspotenzial ist das nicht. Und so ist der Zuwachs binnen der letzten 24 Stunden auch moderat: Nordseeöl Brent kostet im Frühhandel etwas mehr als 112,50 Dollar je Barrel, nur wenig mehr als gestern um dieselbe Zeit. US-Leichtöl WTI hat sich sogar verbilligt – den nationalen Einflüssen geschuldet, die regional begrenzt wirken (Ernesto schwächer, Raffineriebrand gelöscht).
Den Euro hat der jüngste EZB-Bericht gestern kräftig nach unten gezogen …
LEIPZIG. (Ceto) An einem Tag der Unwägbarkeiten haben sich die Rohölnotierungen letztlich seitwärts entwickelt. Ein kleiner mittäglicher Rückgang ist derzeit wieder ausgeglichen, das Niveau nun vergleichbar mit dem Frühhandel (Barrelpreise: Brent/Nordsee 112,60 Dollar, WTI/Texas 93,90 Dollar). Welche Unwägbarkeiten sind gemeint?
1. China, dessen wirtschaftliche Bedeutung und dessen Rohstoffappetit unbestritten sind. Jedoch: „Die Industrieproduktion in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt verlor im Juli überraschend an Fahrt und auch der Preisdruck …
LEIPZIG. (Ceto) Brent, derzeit knappes Rohöl aus der Nordsee, ist zum sechsten Mal in Folge teurer geworden. Gegenüber dem gestrigen Frühhandel verteuerte sich die europäische Referenzsorte erneut, etwa um einen dreiviertel Dollar, und ein Barrel ist nun an der Londoner ICE für 112,30 Dollar zu erstehen. Bezogen auf die aktuelle Kalenderwoche ist solch ein Plus beinahe schon moderat zu nennen. US-Leichtöl WTI wird in New York ebenfalls mit Aufschlägen für 93,50 Dollar gehandelt.
Grund: Die beiden Waagschalen mit preistreibenden (=bullischen) und …
… Rohölnotierungen bis zum Mittag sogar ein wenig nachgegeben. Doch am frühen Nachmittag kehrten die Preise zum derzeit üblichen Aufwärtstrend zurück. Stück für Stück hangeln sich Brent und WTI, die beiden Referenzsorten aus der Nordsee und aus Texas, wieder den Jahreshochs (Brent: 128,40 Dollar am 1. März, WTI: 110,55 Dollar am selben Tag) entgegen. Zugegebenermaßen sind sie dort noch lange nicht, denn ein Barrel kostet aktuell 112,75 Dollar (Brent) bzw. 94,50 Dollar (WTI). Doch ausgehend vom niedrigsten Jahreswert haben die Ölsorten schon deutlich mehr als …
LEIPZIG. (Ceto) Erneut haben die Rohölnotierungen kräftig zugelegt. Nach Erscheinen unserer nachmittäglichen Heizölmeldung kletterten die Preise für ein Barrel Nordseeöl (Brent) auf 112 Dollar und für ein Barrel amerikanisches Leichtöl (WTI) auf 94 Dollar. Etwas unterhalb der genannten Werte bewegen sich die Notierungen zur Stunde im Frühhandel. Verantwortlich gemacht wird nach wie vor das Gesamtumfeld, das sowohl in fundamentaler als auch charttechnischer Hinsicht preistreibend ist. Einzig wirklich neues Ereignis war am Abend die Schätzung der US-Ölbestände, …
… schlägt Rohöl nun zum zweiten Mal den olympischen Weg ein, entwickelt neue Bestmarken. Ein Weltrekord springt zwar nicht heraus, wohl aber ein neues 3-Monats-Hoch. Somit ist 110,50 nicht etwa der weiteste Speerwurf in Metern, sondern der Brent-Barrelpreis in Dollar. Immerhin: Die Nachricht stammt aus der Olympiastadt. Denn an Londons ICE wird das Nordsee-Rohöl gehandelt, das derzeit wohl tatsächlich ein wenig knapp ist, weil über den Sommer Wartungsarbeiten an einer Ölplattform zu Produktionsausfällen führen. Seit Erscheinen unserer Morgenmeldung …
… Undurchsichtigkeit in den syrischen Kriegswirren davon auszugehen, dass der Machthaber noch unter den Lebenden weilt. Die Wirkung auf die Märkte ist begrenzt. Ins Plus drehten die Rohölnotierungen am gestrigen Nachmittag dennoch: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostete 109,50 Dollar, die amerikanische Referenzsorte WTI 92 Dollar. In den Frühhandel starteten Brent und WTI leicht unterhalb dieser Werte. Einmal mehr begründen Experten die neuerlichen Zuschläge mit Hoffnungen auf finanzpolitische Weichenstellungen. „Der Anstieg wird von den Erwartungen der …
… Glauben der Amerikaner an ein QE im September vollends zu zerstören. Diese Hoffnung ist aber in jeder Hinsicht irrational, weil durch Äußerungen Bernankes sowie das Protokoll der letzten Fed-Sitzung deutlich widerlegt. Wir gehen daher davon aus, daß bis zur nächsten Fed-Sitzung der Dollar schwächeln könnte, der Euro dementsprechend noch einmal Potential bis in den Bereich 1,2750 hat. Dann aber ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Der September dürfte dann den Weg des Euro nach unten dynamisch fortsetzen, mit Kursen deutlich unter der 1,20.
Fast …
… Zuckungen der Rohölnotierungen in London (ICE – hier wird die Nordseeölmarke Brent gehandelt) und New York (NEMAX – hier wird die US-Leichtölsorte WTI gehandelt) in Grenzen. In engen Grenzen. Nämlich: Für ein Barrel Brent ändern sich im Wesentlichen nur die Nachkommastellen, davor steht, in Dollar, eine 108. Und bei WTI kosten die 159 Liter recht konsequent zwischen 90,5 und 91,5 Dollar. Es ist in jedem Fall die Ruhe vor dem Sturm. Denn „Ernesto“, der aktuelle Vertreter der Spezies „Tropensturm“, hält auf Mexiko und den gleichnamigen Golf. Dort stehen …
… Rohölbörsen verlief, so ruhig war das anschließende Wochenende. Für Heizölinteressenten in Deutschland ist das durchaus keine schöne Nachricht. Denn das bedeutet in der Folge: Rohöl behauptet sein hohes Level, kostet pro Fass sowohl am späten Freitag als auch am frühen Montag um 109 Dollar (Nordseeöl Brent) bzw. 91 Dollar (US-Leichtöl WTI). Wie berichtet, hatten die Notierungen davor binnen zweier Stunden um bis zu 3 Dollar je Barrel zugelegt. Weil sich im selben Zuge auch der Euro ein wenig erholt hat und deswegen aktuell einen Gegenwert von fast …
LEIPZIG. (Ceto) Die Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten haben den Rohölnotierungen wenige Stunden vorm Wochenende einen gewaltigen Schub verliehen. Innerhalb von nicht einmal zwei Stunden schossen die Barrelpreise für Nordseeöl um 2,50 Dollar nach oben – jetzt wird Brent für 108,60 Dollar gehandelt. Für diesen Preis wechselte ein Fass (oder zumindest das Anrecht darauf) zuletzt am 23. Mai den Besitzer. Bei Western Texas Intermediate, der US-amerikanischen Referenzsorte, war der Anstieg mit 3 Dollar je Barrel noch stärker. Aktuell werden …
… fundamentalen Dinge waren im Umfeld der Finanzdebatten völlig aus dem Fokus, sorgen nun aber dafür, dass die Ölpreise nicht der Enttäuschung wegen absacken. Im Gegenteil: Die Verluste sind im heutigen Frühhandel längst wieder drauf. Ein Barrel Brent kostet 106,60 Dollar, WTI legt langsamer zu und das Barrel kostet zur Stunde knapp 88 Dollar.
Ereignis des Tages wird wohl der Monatsbericht des US-Arbeitsministeriums, der Interpretationen über den wirtschaftlichen Zustand in den Vereinigten Staaten ermöglicht. Gegen 14:30 Uhr wissen alle mehr.
Den …