(openPR) LEIPZIG. (Ceto) „Europa“ ist ein Wort, das trotz aller Sorgen heute in den morgendlichen Wirtschaftsnachrichten kaum Platz findet. Der Blick geht über den Teich, wo Hurrrikan Sandy sein Potenzial nun auch an Land entfaltet. Medien berichten aus New York, das noch nicht einmal im Zentrum des Durchzugsbereichs liegt: zu viel Wasser, zu wenig Strom. Fakt ist: Der nicht-elektronische Bereich der Rohstoffbörse NYMEX bleibt weiterhin geschlossen. Die USA haben andere Sorgen, und so treffen auch nationale Wirtschaftsdaten später ein als geplant. Natürlich ist völlig unklar, welches Ausmaß die Infrastruktur-Schäden haben werden (von 20 Milliarden Euro ist da schon einmal die Rede gewesen) und welche Folgen für den Verbrauch sie haben. Deswegen sorgt die Konzentration auf den weder richtig preistreibenden noch richtig preishemmenden Hurrikan „Sandy“ gar für wenig Bewegung bei den Ölnotierungen. Ein Barrel Nordseeöl wird an Londons ICE für 109,30 Dollar gehandelt, ein Barrel US-Leichtöl WTI elektronisch für 85,50 Dollar.
Der Euro hat sich geringfügig erholt, so dass nach dem gestrigen Heizöl-Preissprung der aktuelle Wert ungefähr Bestand haben wird.
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