(openPR) Schwere Zeiten für die über 1.000 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2006 aufgelegten DS-Fonds Nr. 114 - VLCC Artemis Glory. Der für einen Preis von 115,3 Mio. US-Dollar gekaufte Rohöltanker erzielt trotz einer auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 10.913.000 € anstelle der vereinbarten 18.688.000 € - gerade einmal 58%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 4.615.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich.
Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, die spätestens Ende 2014 zur Zahlung fällig werden sollen, begleicht, steht in den Sternen. Der Chartergarant hat auch für zahlreiche andere Schiffe der Dr. Peters VLCC Glory-Reihe eine entsprechende Garantie ausgelobt. Auch dort bestehen erhebliche Charterrückstände.
Mehr Informationen zur Situation der Dr. Peters "VLCC-Glory"-Schiffe:
http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-vlcc-supertankerfonds-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html
Anleger sollten nicht untätig zuwarten. Die Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen stehen für die Anleger gut.
Möchten Sie als Anleger des DS Renditefonds Nr. 114 VLCC Artemis Glory wissen, ob Ihnen Schadenersatzansprüche zustehen? Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.
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