… diese rauen Mengen braucht es angesichts eines unwinterlichen Winters nur an wenigen Stellen der USA. Kein Wunder, dass beim Rohöl beide Referenzsorten (Brent aus der Nordsee und WTI aus Texas) ihre Vor-DoE-Werte bereits wieder zurückerobert haben. Und zwar ziemlich exakt: 111,90 Dollar kostet ein Barrel Brent, WTI ist für 93,50 Dollar je Barrel zu haben.
Ein ähnlicher Verlauf war bei Gasöl zu betrachten, relativ gesehen ist der Wertgewinn scheibchenweise größer als beim Rohöl (953 Dollar je Tonne, London). Interpretationen dieses Verhältnisses sind …
LEIPZIG. (Ceto) Drücken wir den Begriff „Langeweile“ einmal vorsichtig aus und formulieren schicker: Die Notierungen für Nordseeöl (Brent) geben sich abwartend. Nach wie vor stehen Barrelpreise von 111,80 Dollar zu Buche, zwischen Tagesmaximum und Tagesminimum liegen gerade einmal 70 US-Cent. Das schaffen bewegte Kurse in bewegteren Zeiten sonst binnen weniger Minuten. Das Abwarten hat zwei Gründe, namentlich DoE und EZB. Letztere wird sich am Donnerstag zu niedrigeren Zinsen bekennen – oder auch nicht. Dasselbe Spiel wie immer also. Von ersterer …
Alcoa, einer der größten Aluminium Produzenten beginnt die Berichtsaison mit positiven Vorzeichen. Im letzten Quartal konnte das Unternehmen 240 Millionen Dollar Gewinn verbuchen, auch für 2013 wird eine steigende Nachfrage für das vielfältige und in verschiedenen Sektoren verwendete Metall erwartet.
Asiatische Indizes können die Vortags Verluste wieder ausgleichen, so steigt der Nikkei auf 10.579 Punkte (+0,7%). Des Weiteren überlegt die Bank of Japan darüber nach, weitere Geldspritzen in den Markt zu geben, was größtenteils zu positiven Reaktionen …
… tätig – zuletzt als Vice President Sales für Europa, Afrika und Russland.
Vorrangige Aufgabe sieht Strydom in der Stärkung und dem Ausbau der 31 Märkte in Europa und Afrika. Der Gesamtjahresumsatz in der Region soll in den kommenden Jahren auf eine Milliarde US Dollar gesteigert werden. „Ich freue mich, diese Aufgabe gemeinsam mit meinem Team zu übernehmen“, so Strydom. „Unser Ziel ist es, die Märkte in Europa und Afrika zu stärken und deren Wachstum nachhaltig zu fördern. Wir möchten den Bedürfnissen dieser dynamischen und divergenten Regionen …
LEIPZIG. (Ceto) Ob Ausgangsprodukt, Gasöl oder Währung – nach unserer gestrigen Nachmittagsmeldung hat keine der von uns betrachteten Heizölpreis-Determinanten auch nur zu kleineren Sprüngen angesetzt. Etwas weniger als 112 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent), etwas mehr als 93 Dollar ein Barrel der amerikanischen Referenzsorte WTI. Diese Werte aus dem Frühhandel weichen von der gestrigen Tageshälfte kaum ab, und so ist es auch bei Gasöl (946 Dollar je Tonne an der Londoner Rohstoffbörse ICE) und dem Währungskurs (1 Euro sind 1,308 Dollar). …
… Tagesverlauf angezogen. Inspiriert von positiven Signalen aus den Aktienmärkten kletterten die Ölpreise mittags. „Der weitere Anstieg wurde dann schließlich durch technische Kauforders herbei geführt“, berichtet Branchendienst Futures Services. Gegenüber dem Frühhandel kann Brent auf 112,20 Dollar je Barrel steigen. Der Zuwachs bei US-Leichtöl ist dagegen winzig: 93,40 Dollar kostet ein Barrel WTI.
Wesentliches Moment dieser Woche könnte der am Donnerstag bevorstehende EZB-Zinsentscheid sein, zumindest beschäftigen sich die Marktteilnehmer bereits mit …
… technisch motivierte Käufe und Anschlusskäufe beim Euro für ein Anziehen desselben – weswegen in der Folge auch Rohöl im Preis stieg. Auf diesem Vorabendniveau verbleibend, geht es für Öl und Euro fester in den Dienstag: Amerikanisches Leichtöl (WTI) notiert bei 93,10 Dollar, Nordseeöl (Brent) bei 111,30 Dollar und der Euro wieder bei 1,312 Dollar.
Heute werden bereits wieder die API-Daten zum Ölbestand in den Vereinigten Staaten erwartet – womit hinsichtlich der Terminschiene wieder Alltag herrscht. In der vergangenen Woche hatte sich die jeweils …
… plötzlich wieder zur Hoffnung: Bleibt der Geldhahn doch auf?
Das sind beinahe schon die wesentlichen Überlegungen an einem ereignisarmen Montag, der kaum mit relevanten Wirtschaftsdaten aufwartet. Die Notierungen halten ihr Level, Nordseeöl (Brent) gibt es für 110,60 Dollar, US-Leichtöl (WTI) für 92,80 Dollar. Den leichten Rückgang bei Brent begünstigen Nachrichten über positiv verlaufende Verladeprogramme in der Nordsee. Damit steigt laut Branchendienst Futures Services die Verfügbarkeit der europäischen Referenzsorte – im zweiten Halbjahr 2012 …
… es um Bilanzen, steuerliche Beurteilungen usw., da sind künstliche Bestandsreduzierungen nicht unüblich. Die Märkte reagieren darauf jedenfalls nicht oder kaum, es geht ohne große Sprünge in die zweite Handelswoche des Jahres. Nordseeöl (Brent) wird am Montagmorgen für 111,20 Dollar je Barrel gehandelt, US-Leichtöl (WTI) für 92,80 Dollar je Barrel.
Der Abstand zwischen beiden Referenzsorten wird dabei geringer – unter 20 Dollar Differenz sind in diesen Tagen selten gewesen. „Analysten sehen mit dem kontinuierlichen Ausbau der Infrastruktur in den …
LEIPZIG. (Ceto) Bei Rohöl aus der Nordsee gleicht der Verlauf der heutigen Notierungen an der Londoner Börse ICE auf niedrigerem Level dem Vortag: Hänger in der Mittagszeit plus Rückkehr zu den Auftaktwerten. 111,40 Dollar ist ein Barrel Brent nun wert. Dem Euro erging es übrigens genauso, am Freitagnachmittag ist er wieder so viele Dollars wert (nämlich 1,304) wie am Morgen. Zwischenzeitlich war die 1,30-Dollar-Marke ernsthaft in Gefahr. Die Konjunkturdaten waren eher preishemmend, zudem stört die Ankündigung der US-Notenbank über ein früheres Ende …
… Gründe diskutiert.
Um 14:30 erschienen heute die US-Arbeitsmarktdaten abseits des Landwirtschaftlichen Bereichs und die Arbeitslosenquote wurde auf den neusten Stand gebracht. Die etwas besser als erwarteten Zahlen führen in diesem Moment zu einem Anstieg des Euro zum Dollar, Goldpreises und Ölpreises.
Seit Anfang des neuen Jahres bleibt europäische Gemeinschaftswährung weiter unter Druck und fällt auf ein aktuelles Niveau bei 1,3030. Der Trend bleibt negativ, Unterstützungen notieren bei 1,2990 und 1,297 in Verlängerung. Ein signifikantes Überwinden …
LEIPZIG. (Ceto) Gasöl ist gegenüber gestern weiter im Preis gesunken. Eine Tonne kostet an Londons Rohstoffbörse ICE zur frühen Stunde 930 Dollar, im 24-Stunden-Vergleich ein Rückgang um 10 Dollar. Das kompensiert sogar den schwachen Euro, der gestern nach Eintreffen der deutschen Arbeitsmarktdaten noch weiter fiel (aktuell: 1,305 Dollar). Der Blick auf die Arbeitslosenzahlen der Bundesrepublik drückt die Gemeinschaftswährung nach unten. Eine größere Zahl von „Freistellungen“ ist im Winter zwar üblich – doch ein hiesiges Arbeitslosenplus von 60.000 …
LEIPZIG. (Ceto) Der Status Quo aus dem Frühhandel bleibt erhalten. Nach einer Durststrecke am Mittag haben sich die Notierungen nahe ihrer Ausgangswerte eingefunden. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) gibt’s für knapp mehr als 112 Dollar, ein Barrel US-Leichtöl (WTI) für knapp mehr als 93 Dollar.
Die Ölbestands-Daten von American Petroleum Institute (API) und US-Energieministerium (DoE) treffen wegen des Neujahrsfeiertags in dieser Woche mit Verspätung ein, weitere relevante Meldungen sind rar gesät im frisch hereingebrochenen …
… so dass das Ganze eher wie das Klammern an den Strohhalm anmutet. Wirkliche Veränderungen am Preis des Ausgangsproduktes sind wohl erst nächste Woche zu erwarten, wenn auch die Börsen wieder voll aufdrehen.
Das Vorprodukt Gasöl kletterte im ARA-Raum auch um gut 2 Dollar und notiert nun über 943 Dollar je Tonne. Die Preissteigerung hier setzte jedoch erst nach Verlusten am späten Nachmittag ein. Deswegen kann diese erst morgen auf die Preise einwirken. Der Euro hingegen, nach einer vormittäglichen Schwächephase wieder stabiler, glich diese Aufschläge …
… dies aussagenden Schreibens sind laut Managermagazin die Anteilseigner am MPC Schiffsfonds CPO Nordamerika-Schiffe 2". Versender ist die MPC Treuhandgesellschaft MPC. Es wird offenbar gefordert, auf Ansprüche des Fonds gegenüber MPC in Höhe von mehr als 11 Millionen Dollar zu verzichten. Sollten die Anleger nicht zustimmen wäre die Pleite von MPC Capital eine mögliche Folge.
Der Fonds hat diesen Rettungsanspruch an MPC, denn das Emmissionshaus hatte eine Platzierungsgarantie ausgesprochen, die der schwankende Schiffsfonds jetzt einfordert. Kann …
… wird und wieviel für sonstige Kosten verbraucht werden.
Hohes Risiko durch Kreditaufnahme Japanischem Yen
Da ein Teil der vom DS-Rendite-Fonds Nr. 126 aufzunehmenden Kreditmittel in Japanische Yen (JPY) gewechselt wurde, die Einnahmen des Fonds aber in US-Dollar (US$) erzielt werden, besteht ein erhebliches Währungsrisiko, welches zu größeren Verwerfungen durch Wechselkursschwankungen führen kann und geführt hat. Die Entwicklung des Wechselkurses hat einen erheblichen Anteil an den wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Fonds. Diese Entwicklung kann …
… Inflation lässt Sparer, Anleger und Investoren auf einen ständig steigenden Goldpreis hoffen. Nach den aktuellen Rücksetzern wird es aber höchstwahrscheinlich im nächsten Jahr kein neues Allzeithoch geben, das wir im September 2011 mit einem Goldpreis von ca. 1.920 Dollar je Feinunze hatten.
Niedrige Zinsen und keine Gewinne mit guten Staatsanleihen!
Die Niedrigzinspolitik wird aller Wahrscheinlichkeit nach in den nächsten Jahren nicht bedeutend verändert werden und gute Staatsanleihen bringen auch schon einige Zeit keine wirkliche Rendite mehr. Einige …
… mit -1% den Handel. Am deutschen Börsenbarometer beginnt der letzte Tag der Handelswoche mit negativen Vorzeichen, bei aktuell 7634 Punkten (-0,5%).
Einen Rücksetzer macht auch die europäische Gemeinschaftswährung, in diesem Moment erhält man für einen Euro 1,3200 US-Dollar (-0,3%). Widerstände liegen bei 1,323, 1,327 und 1,33 in Verlängerung. Ein Abrutschen unterhalb von 1,3185 könnte weitere negative Korrekturen einleiten und zu einem Aufsuchen der Unterstützungen bei 1,314 führen.
Nervosität gibt es auch bei Beobachtern des Goldpreises, von …
LEIPZIG. (Ceto) Nach einer wirklich überschaubar kleinen Bergbegehung kehrt Rohöl wieder zu den Ausgangswerten aus dem Frühhandel zurück. Damit kostet Nordseeöl (Brent) 110 Dollar je Barrel und US-Leichtöl (WTI) 89,70 Dollar je Barrel. Soeben eingetroffene positive Wirtschaftsdaten aus den USA könnten am späteren Nachmittag noch einmal Kräfte für eine zweite Bergetappe freisetzen. Viel geschehen ist am Tage aber nicht. Gasöl entwickelt sich stärker nach oben, kostet nun 942 Dollar je Tonne an der Londoner Rohölbörse ICE. Hintergrund ist die unterschiedliche …
… Brisanz unserer Daten von größter Bedeutung", so Kay Meyer, Project Director beim North Carolina Office of the State Controller. "Der verbesserte Informationszugriff schafft die Basis für Einsparungen von jährlich geschätzt sieben Millionen Dollar."
Datenintegration von SAS
SAS Data Integration sorgt für eine solide Datengrundlage im Unternehmen und einfachen Zugriff auf Unternehmensdaten - über Systeme und Plattformen hinweg. SAS bietet dafür integrierte Datenqualitätswerkzeuge, eine interaktive visuelle Entwicklungsumgebung, Metadatenmanagement …
… werden sie von den Marktteilnehmern nochmals preistreibend interpretiert. Die Rohölpreise zogen kräftig an, beim amerikanischen Leichtöl (WTI) wechselte zudem der Frontmonat, weswegen der Sprung kräftiger ausfiel. Gemeinsam mit positiven Daten vom Aktienmarkt bringt das die Notierungen auf 110 Dollar (für ein Barrel Nordseeöl Brent) und 89,50 Dollar (für ein Barel WTI).
Ärger statt Kompromiss: In den USA erweist sich der „Plan B“ der Republikaner mehr und mehr als fauler Kompromiss. Medien zufolge setzen die Republikaner ihrem politischen Gegner …
… mehrere Stufen von SD (wie „selective default“ – was so viel bedeutet wie „partieller Zahlungsausfall“) nach B- (dem besten vieler „Ramsch“-Levels). Das gibt die amerikanische Agentur bekannt.
Infos wie diese stärken den Euro, der ohnehin im Aufwind und nun fast bei 1,33 Dollar ist. Auch die Rohölnotierungen legen im allgemein freundlichen Umfeld zu – Nordseeöl (Brent) auf 109,50 Dollar je Barrel und US-Leichtöl (WTI) auf 88,10 Dollar je Barrel. Gasöl folgt dieser Entwicklung, eine Tonne wird in London für 934 Dollar gehandelt.
Die Mini-Aufschläge für …
… stuft Griechenlands Kreditwürdigkeit nun mit
der Note B- ein. Der Ausblick wurde stabil bewertet.
Auswirkungen auf die Währungsmärkte zeigen sich beim Stand des Euro gegen korrelierende Währungspaare. So kann die europäische Gemeinschaftswährung mehrmonatige Hochs gegen den japanischen Yen und den US-Dollar erklimmen.
So hoch wie seit Juli 2011 nicht mehr notiert der Euro aktuell gegen den Yen bei 112,02. Widerstände folgen bei 112,4, eine Korrektur unterhalb von 111 sollte respektiert werden.
Gegen den US-Dollar schafft es der Euro auf ein Hoch …
… ohne die API-Daten aus der Lethargie gerissen.
Vielmehr waren es versöhnliche Töne aus dem Lager der Republikaner, die im US-Haushaltsstreit für ein wenig Entspannung sorgen. Ein „Plan B“ ist in Sicht, und darauf reagierten die Ölbörsen zumindest mit einem kleinen Satz nach oben. 109 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent), und amerikanisches Leichtöl (WTI) wird für 87,90 Dollar je Barrel gehandelt. In der Folge steigt in London auch der Gasölpreis um wenige Dollar, auf 928 Dollar je Tonne. Noch einmal dieselbe Richtung ist für den Euro zu verkünden. …
… (http://us-corporation.org), gute Chancen, sich mit einem Tochterunternehmen neue Absatzmärkte zu erschließen.
Zahlen zum Exportstaat „Florida“
Florida ist die Heimat von 55.000 Exporteuren und damit die Nummer ZWEI in den USA. 2011 exportierten Floridas Unternehmen Produkte im Wert von über 64,8 Milliarden US-Dollar, was Florida zur Nummer VIER in den USA gemacht hat. Hinzu kamen Dienstleistungen im Wert von mehr als 30 Milliarden US-Dollar, die von Florida an Unternehmen in über 200 Ländern weltweit exportiert wurden. „Internationaler Handel ist ein großes Geschäft in …
… in den Notierungen steckt. So weit ist es ganz und gar nicht – so still wie heute war es um die Notierungen selten. Die Werte aus dem Frühhandel haben bis auf die letzte Nachkommastelle weiterhin Bestand.
Das gilt beinahe auch für den Euro, mit 1,318 Dollar Gegenwert kommt er ein wenig stärker daher, während sich der Preis für Gasöl ebenso seitwärts entwickelt (923 Dollar je Tonne, London) wie die Rohölnotierungen das derzeit tun.
Am Heizölpreis kann sich – völlig logisch – aufgrund der “Flach-Vorlagen” nicht viel ändern. Das prognostizierte Mini-Minus …
… 5 Jahreshoch des DAX bei 7656,81 Punkten. Aktuell korrigiert der Index bei 7638,5 Punkten, nach unten hin sollte der Bereich um die 7555 Punkte respektiert werden.
Die europäische Gemeinschaftswährung bleibt ebenfalls gestärkt und notiert bei 1,3184 zum US-Dollar. Widerstände liegen bei 1,3185 und 1,3210 sowie 1,3255 in Verlängerung.
Ein signifikantes Unterschreiten, gegen Tagesende bei der Marke von 1,3140 könne mittelfristig für eine Korrektur sorgen. Bei diesem alternativen Szenario bestehen Unterstützungsbereiche bei 1,3125 und 1,31 zum Greenback.
Edelmetalle …
… Welt gilt die Lage insgesamt als ziemlich unsicher, aus Gaza ist glücklicherweise nicht viel zu hören – wohl ein gutes Zeichen. Ereignisse, die die Börsenwelt durcheinanderbringen, bleiben Fehlanzeige. Rohöl präsentiert sich etwas fester als beim vortäglichen Handelsschluss: 108,40 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent), und für dieselbe Menge amerikanischen Leichtöls (WTI) sind 87,80 Dollar zu löhnen.
Kaum Veränderungen auch bei Euro (1,316 Dollar) und Gasöl (923 Dollar je Tonne, ICE London), die nach Schwächephase am gestrigen Abend wieder …
… erachten die stark schrumpfenden Raten der älteren Felder als wichtige Unterstützung für die Ölpreise“, schlussfolgert die Bank.
Getan hat sich nahezu nichts, und entgegen dem Grundtenor der beiden genannten Einflüsse geht es im Tagesverlauf in den USA (für US-Leichtöl WTI) einen halben Dollar rauf und in Europa (für Nordseeöl Brent) einen halben Dollar runter. Das ist kaum der Rede wert, auch Gasöl und der Euro-Dollar-Kurs ändern sich kaum. Was übrig bleibt, ist der versprochene Erhalt des freitäglichen Preisniveaus beim Heizöl: 87,88 Euro kosten …
… – 12. Dezember 2012 – Agru America, die US-Tochter des österreichischen Unternehmens Agru Kunststofftechnik GmbH gab heute bekannt, den Betrieb seiner beiden Produktionsstätten in South Carolina auszubauen. Die Summe beider Investitionen beläuft sich auf 39,1 Millionen US-Dollar und soll voraussichtlich 126 neue Arbeitsplätze schaffen.
“Wir freuen uns über die Möglichkeit, den Ausbau unseres Betriebs voranzubringen”, so Robert Johnson, Präsident von Agru America. „Es gibt eine erhöhte Nachfrage nach unseren Produkten und die Erhöhung der Kapazität …
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem kurzen Endspurt am Freitagabend starten die Ölnotierungen ein wenig „selbstbewusster“ in die letzte Handelswoche vor dem Weihnachtsfest. Zwar ist der aktuelle Barrelpreis für Nordseeöl (Brent) mit 108,40 Dollar niedriger als der Wert vom Freitag, dies allerdings ist dem Wechsel des Frontmonats am Wochenende geschuldet. Zuvor wurden Februarkontrakte 1,50 Dollar je Barrel unter den Januarkontrakten gehandelt. Die amerikanische Referenzsorte WTI notiert bei 87 Dollar je Barrel – und ist damit einen halben Dollar teurer als …
… (Ceto) Rohöl läuft aus! Also zumindest an der Börse in London, wo ab morgen die Februar-Kontrakte der Sorte Brent (Nordseeöl) referenziert werden. Das wird dazu führen, dass die Notierungen nachgeben, denn die zukünftigen Kontrakte werden nach wie vor etwa 1,50 Dollar unterhalb der aktuellen gehandelt (die bei 109 Dollar je Barrel notieren). Währenddessen gibt es amerikanisches Leichtöl (WTI) in New York für 86,10 Dollar je Barrel – dort tut sich trotz wichtiger, aber eben ausgeglichenen Nachrichten (Haushalt, Lagerbestände, Arbeitsmarkt) kaum etwas …
… der Thüringer und 22 Prozent der Brandenburger finden Immobilen noch fair bewertet.
Goldpreis: Die Rallye endet. Oder doch nicht?
Auch beim Thema Goldpreis gehen die Meinungen sehr stark auseinander. 43 Prozent der Umfrage-Teilnehmer sehen die Goldpreis-Rallye bei derzeit etwa 1.700 US-Dollar am Ende. Rund 33 Prozent der Befragten glauben jedoch, der Preisanstieg könne noch weitergehen, auf über 2.500 US-Dollar pro Feinunze bis Ende 2013. "Sie mögen Recht behalten: In Indien hat die Hochzeitssaison begonnen und die Schmucknachfrage steigt - ein …
… Typ GE90-115B vom Hersteller General Electric (GE) erworben.
Leasingnehmer der geplanten drei Wechseltriebwerke des Fonds ist Emirates mit Sitz in Dubai, die als eine der ertragsstärksten Fluglinien der Welt gilt. Für den Fonds sind ein Eigenkapital von rund 42 Millionen US-Dollar und jährliche Auszahlungen von 7 Prozent über die kommenden 7 Jahre geplant.
Vertriebschef Thomas Scholz sieht die Konzeption des ersten Triebwerkfonds der DCM AG bestätigt: „An diesem Tag zeigt sich einmal mehr die hohe Marktakzeptanz eines Fonds, der durch seine …
… Rohstoffbörse NYMEX trotzdem in ganz enger Spanne bewegt, liegt wohl daran, dass sich in den Waagschalen zur Preisbildung ungefähr gleich viel befindet. So gibt sich US-Öl zwischen guten Arbeitsmarktdaten (preistreibend) und hohen Rohöl-Lagerbeständen (preishemmend) abwartend bei 86,70 Dollar – die Haushaltsfrage ist weiter ungeklärt.
Unverändert zu gestern Nachmittag kostet in London ein Barrel der europäischen Nordseeölsorte Brent nach einer kleinen Schwächephase am Abend nun 108,60 Dollar. Allerdings wechselt heute der Frontmonat, und die neuen Kontrakte …
LEIPZIG. (Ceto) Am Gasölpreis hat sich im heutigen Tagesverlauf folgendes getan: nichts. Nur wenige Dollar liegen zwischen Tageshoch und Tagestief, das sind Bewegungen im Promillebereich. 920 Dollar kostet eine Tonne an Londons Rohölbörse ICE. Damit war unsere Prognose über die allenfalls geringe Heizölpreis-Änderung heute nicht in Gefahr. Um 10 Cent geht es nach oben – auf 87,91 Euro für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung. Das lag an einer moderaten Verschlechterung der Einkaufsbedingungen durch den Wechselkurs: Der Euro verlor im Laufe dieses …
… niedrigen Zinsen, die vorerst beibehalten werden sich an der Arbeitslosenquote (mind. 6,5%) und Inflationsrate (unter der Marke von 2,5% erwartet wird) orientieren sollen.
Des Weiteren soll das Anleihen-Kaufprogramm ausgeweitet werden, ab Januar wird man für 45 Milliarden US Dollar je Monat Staatsanleihen kaufen. Belastend wirkt sich jedoch die negative Wachstumsprognose für 2013 aus.
Einen Strich durch die Rechnung machen außerdem die Sorgen um den US-Haushaltsstreit, nur noch 10 Tage bleiben den Demokraten und Republikanern sich zu einigen.
Gestärkt …
… getätigt. Dass es tatsächlich so gekommen ist und dazu die Lage in den arabischen Staaten Nordafrikas wieder unsicherer wird, stabilisiert das aktuelle höhere Niveau mindestens bis zur nächsten preishemmenden Nachricht. Derzeit werden Nordseeöl (Brent) für 109,20 Dollar je Barrel und amerikanisches Leichtöl (WTI) für 86,50 Dollar je Barrel gehandelt. Daran rütteln auch die aktuellen Bestandsdaten des US-Energieministeriums DoE kaum, obwohl diese mit deutlich preishemmendem Charakter daherkommen.
Nach Kontraktwechsel notiert Gasöl nun bei 920 Dollar …
… beachtlicher Teil dieser Defizite ist mit ausländischen Investi-tionen verbunden, die bis zur Vollfertigung in Thailand auf externe Zulieferungen oder aber den Bezug von Rohstoffen angewiesen sind.
Für 2012 wird ein Defizit von -7 Milliarden US-Dollar angenommen.
Auf Dauer ist Thailand allerdings im Interesse der eigenen Wirtschaft nicht bereit, die Volkswirtschaften der Partnerländer nur einseitig zu fördern. Die Intensivierung der eigenen Exportbemühungen soll daher bereits mittelfristig wieder in die ge-wohnte Überschusslage zurückführen.
Angesprochen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen wittern wieder Morgenluft. US-Leichtöl (WTI) legte bisher 1,20 US-Dollar je Barrel aufwärts, bei Nordseeöl (Brent) sind es gar fast 2 Dollar. Auch das Vorprodukt Gasöl erreichte zumindest in London alte Werte und wird derzeit für 911 Dollar je Tonne gehandelt – gut 5 Dollar mehr als am Morgen.
Dabei gibt es für diese Euphorie auf Anlegerseite kaum Gründe. Die OPEC belässt ihre Förderung da, wo sie ist, nämlich bei 30 Millionen Barrel je Tag. Mit ein paar Tricksereien kommen sogar noch 1 bis 2 Millionen Barrel …
… Euroraum sieht es besser aus als erwartet – das beschreibt zumindest aktuell der ZEW-Index. Die positive Stimmung kam folglich an den Aktienmärkten und beim Rohöl an, das sich dementsprechend fester präsentiert. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) wird für 108,30 Dollar gehandelt, während amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 86 Dollar je Barrel notiert.
Viel Spielraum nach oben gibt es zunächst nicht, weil das American Petroleum Institute in seiner wöchentlichen Bestandsschätzung große Rohöl-Aufbauten in den USA vermeldet. Offenbar, so urteilen Analysten, …
LEIPZIG. (Ceto) Die Barrelpreise scheinen festgefroren. Das passt zum Winter. Und zur Nachrichtenlage, die so dünn ist wie die erste Winter-Eisdecke. Wir vermelden erneut die Ölpreise aus dem Frühhandel: 107,70 Dollar für Brent, 85,75 Dollar für WTI. Auch der Tagesverlauf gleicht dem gestrigen: Einem Mittagshoch folgte die Rückkehr. Besonders relevante Meetings (die erdölexportierenden Länder der OPEC treffen sich, und auch der Offenmarktausschuss der US-Notenbank) werden erst im weiteren Verlauf der Woche Spannendes zutage fördern – oder auch nicht. …
LEIPZIG. (Ceto) An den Rohölbörsen ist weiter Zeit für vorweihnachtliche Gewinnmitnahmen. Trotz positiver Wirtschaftsdaten aus USA und China – beide riesige Energieverbraucher – spiegelt sich das Potenzial nicht in den Notierungen wieder. 107,60 Dollar je Barrel sind für Nordseeöl (Brent) zu löhnen – und damit etwa so viel wie gestern Nachmittag. Und 85,80 Dollar kostet ein Barrel amerikanischen Leichtöls (WTI) - einen halben Dollar weniger als gestern Nachmittag.
Geschehen ist indes nicht viel, außer dass Mario Monti sich eigenen Aussagen zufolge …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen sind bei überschaubarer Nachrichtenlage nach einer kleinen Bergetappe am Mittag nun wieder dort angekommen, wo sie heute Morgen in die Handelswoche gestartet waren: bei 107,60 Dollar (das kostet ein Barrel Brent in London) bzw. 86,10 Dollar (das kostet ein Barrel US-Leichtöl in New York). Analysten erklären die Rückkehr von den Tageshochs mit ausbleibenden neuen Entwicklungen, fehlenden Kaufanreizen und die Tendenz zu Gewinnmitnahmen. Der Ottonormalspekulant braucht offenbar auch ein wenig Cash für die Weihnachtseinkäufe. …
… höheren Rohölbedarf im November, verglichen mit dem Vorjahresmonat. Satte drei Prozent verschluckte das Reich der Mitte mehr am schwarzen Gold – Wachstumszahlen, von denen man in Europa nur träumen kann. Dessen Einheitswährung wiederum schwächelt und hält sich knapp über dem Wechselkurs von 1,29 US- Dollar.
All diese Fakten müssten die Kosten für Heizöl nach oben treiben – tun sie aber nicht. Denn grau ist alle Theorie ohne den Preis für das Vorprodukt Gasöl. Das verlor am Freitag an der Londoner ICE gut 8 US-Dollar je Tonne. Dies wiederum wird …
… beträgt 53 Cent pro hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung. Der von uns werktäglich erfragte Durchschnittspreis für diese Referenzmenge beträgt damit 88,61 Euro.
Beim Rohöl ändert sich nicht allzu viel: Gute US-Arbeitsmarktdaten retten die Notierungen vor weiteren Verlusten. Nordseeöl notiert bei 107,10 Dollar, US-Leichtöl bei 86,30 Dollar. Bei Gasöl hat sich am heutigen Freitag nicht viel getan. Es bleibt auf dem Niveau des Frühhandels (derzeit 910,50 Dollar je Tonne). Genauso stetig, wie der Euro bis gestern geklettert war, gibt er die Gewinne …
LEIPZIG. (Ceto) Technische Verkäufe und ein Mangel an „weltbewegenden” Ereignissen animieren die Rohölnotierungen weiter zu leichten Rückgängen. Nordseeöl (Brent) notiert an Londons Rohstoffbörse ICE bei 107,30 Dollar je Barrel, die amerikanische Referenzsorte WTI bei 86,60 Dollar.
Dem steten Abwärtsgang ganz besonders zugetan ist Gasöl – das Vorprodukt für Heizöl. Nochmals preiswerter notiert die Tonne bei 915 Dollar. Billiger war Gasöl zum letzten Mal vor vier Monaten, nämlich am 3. August diesen Jahres, und in der Zwischenzeit hatte eine Tonne …
… mittelständischen Unternehmer grade zu explodiert sind. Das erklärt auch die drastische Gewinn- und Umsatzsteigerung von Google. Würden die Preise von Google Adwords nicht steigen, wäre Google nicht so attraktiv und Google würde nicht soviel Geld machen. Aber: Sie machen über 135 Milliarden US Dollar Umsatz im Jahr 2012 mit über 30% Marge, das bedeutet die generieren mit 35 Milliarden US Dollar, 10 Milliarden US Gewinn.
WUP: Sehen Sie auch ein Ende des Preisanstiegs
Herr Wengenroth: Ich denke schon, aber der ist imaginär. Ich denke, dass auch Google dieser …
… gibt. Lambert Liesenberg, Geschäftsführer des Direktinvestment-Anbieters Life Forestry Switzerland, bringt im Rahmen einer Transparenz-Offensive Licht ins Preisdunkel.
Herr Liesenberg, warum gibt es bei Teakholz solch grosse Preisdifferenzen?
Die Preisspanne für tropisches Edelholz kann sich zwischen 200 und 4.000 Dollar pro Kubikmeter bewegen. Die grosse Differenz kann vor allem mit dem Ursprung des Holzes erklärt werden: Wurde es auf Baumplantagen angebaut – oder wurde dafür Bäume des selten gewordenen Naturteaks in Myanmar geschlagen? Wer in …