(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Mai startet, wie es sich für den Wonnemonat gehört, freundlich aus Sicht eines Heizölkunden. 100 Liter einer 3000-Liter-Partie HEL kosteten 1,77 Euro weniger als am Dienstag, und zwar 82,52 Euro. Grund hierfür war das an dieser Stelle bereits geschilderte Überangebot sowie Konjunktursorgen. Zu diesen gesellten sich noch Rekordaufbauten bei den US-Öl-Reserven – ein sicheres Zeichen dafür, dass in Nordamerika schwarzes Gold benötigt wird als üblich.
Doch ob der neuerliche Preisverfall sich fortsetzt, ist fraglich. „Im Zangengriff zwischen dem derzeit bestehenden Überangebot und drohenden Produktionskürzungen dürfte der Brentölpreis zunächst auf dem derzeitigen Niveau verharren“, sieht der Chefanalyst des Branchendienstes Commerzbank Commodity Research die derzeitige Entwicklung. Doch: „Die Belebung der Nachfrage wird im zweiten Halbjahr zu einer Einengung der Marktbilanz führen und auch die Finanzanleger zurück in den Ölmarkt locken. Der Brentölpreis dürfte daher im Jahresverlauf steigen und im Jahresschlussquartal bei 118 US-Dollar je Barrel notieren. Für diese Prognose bestehen Abwärtsrisiken, sollte die von uns erwartete Erholung der Nachfrage im zweiten Halbjahr ausbleiben.“ Wenn das so wäre, wäre jetzt der rechte Zeitpunkt um Heizöl zu bunkern.
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