(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nicht nur den Amerikanern steht eine heiße Nacht bevor. Auch ihrem Öl. Denn die verschiedenen Marschrichtungen, die beide zur Wahl stehenden potenziellen US-Präsidenten verfolgen, werden sich bis auf die Rohstoffmärkte auswirken. Das jedenfalls vermuten die Analysten der Commerzbank: „ Eine Wiederwahl von Obama würde eine Fortsetzung der ultra-lockeren Geld- und Fiskalpolitik wahrscheinlicher machen und damit den Ölpreisen Auftrieb geben. Im Falle eines Wahlsiegs von Romney würde die Geld- und Fiskalpolitik vermutlich weniger expansiv und die Ölpreise entsprechend nachgeben.“
Die Ölnotierungen zeigen sich – lange hatten sie bei mäßigem Handel keine sonderlichen Zuckungen von sich gegeben – mittlerweile ziemlich volatil. Dem Aufwärtsruck von gestern folgte statt Gewinnmitnahmen ein weiteres Plus. Die Sorte Brent kostet an Londons ICE 109 Dollar je Barrel. Auch nach oben, aber wiederum moderater, ging es für die US-Sorte WTI, die an New Yorks NYMEX für 86,30 Dollar je Barrel gehandelt wird. Wenn das Börsenorakel also obigen Annahmen folgt, müsste der nächste US-Präsident genauso heißen wie der alte. Und das, wie ARD-Mann Tom Buhrow in Washington vermutlich richtig einschätzt, glauben hierzulande sowieso die meisten Deutschen. Es dürfte allerdings deutlich knapper werden, sagen Experten.
Wenig Inspiration gab es für den Euro, der aktuell für 1,28 Dollar zu haben ist, ein Mini-Plus im Tagesverlauf. Heizöl kommt nicht um eine Preissteigerung herum: Händler legten im bundesweiten Schnitt genau die 59 Cent je hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung drauf, die Heizöl gestern preiswerter wurde. Es gilt also wieder der durchschnittliche Einkaufspreis vom Freitag: 93,97 Euro.
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