(openPR) Neukirchen-Vluyn – Der Artikel Sesam entwickelt sich zunehmend zum Sorgenkind. Im Januar Marktbericht informierte agaSAAT bereits über die ausgesprochen knappe Verfügbarkeit von Sesam. Aufgrund verspäteter Verladungen und starker Ernteschäden in Indien kann die rege Nachfrage nach Sesam nur zögerlich bedient werden. agaSAAT warnt vor Angeboten mit qualitativ minderwertiger Ware.
Die knappe Verfügbarkeit des Sesams macht mache Inder erfinderisch. Brauner Sesam, ungeeignet für Backzwecke, wird geschält und zu niedrigen Preisen angeboten. Die minderwertige Ware ist schlecht in der Qualität und ihre Sensorik ist ungeeignet für eine gute Backware.
Bei dem Schälvorgang des dunklen, braunen Sesams werden Bleichmittel eingesetzt. Diese enthalten chemische Substanzen wie zum Beispiel Natriumhydroxid, Bleiche, Wasserstoffperoxid, Titaniumdioxid oder Stärke. Mit einem Wassertest können die Unterschiede zwischen der billig am Markt angebotenen Ware und der Qualitätsware genau ermittelt werden. Im Testverfahren sind die Differenzen sehr genau zu sehen. Für Qualitätsware Sesam, geschält liegt der Marktpreis circa 200 US-Dollar p. mt. über dem Preis des minderwertigen braunen Sesams.
Beim Kauf von Qualitätsware sollte zur Absicherung folgende Garantie angefordert werden: “Hulled sesame seeds, Premium quality – min. 99, 98% purity – Processed from white raw material and without bleaching or any other chemicals.”
Bei agaSAAT hat Qualitätssicherung höchste Priorität. Weil diese bei Saaten mit dem Anbau beginnt, wird der Sesam, ausschließlich von langjährigen Geschäftspartnern bezogen, die sich gründlichen, regelmäßigen Kontrollen unterziehen müssen. In regelmäßigen Abständen werden diese von den agaSAAT Experten kontrolliert und auditiert. Sämtliche Produkte, die den Namen agaSAAT tragen, haben den Firmensitz in Nordrhein-Westfalen durchlaufen und wurden im hauseigenen Labor sowie von akkreditierten externen
Lebensmittelprüfern eingehend untersucht.




