(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nach einer wirklich überschaubar kleinen Bergbegehung kehrt Rohöl wieder zu den Ausgangswerten aus dem Frühhandel zurück. Damit kostet Nordseeöl (Brent) 110 Dollar je Barrel und US-Leichtöl (WTI) 89,70 Dollar je Barrel. Soeben eingetroffene positive Wirtschaftsdaten aus den USA könnten am späteren Nachmittag noch einmal Kräfte für eine zweite Bergetappe freisetzen. Viel geschehen ist am Tage aber nicht. Gasöl entwickelt sich stärker nach oben, kostet nun 942 Dollar je Tonne an der Londoner Rohölbörse ICE. Hintergrund ist die unterschiedliche Versorgungssituation, die auch durch die Zahlen des US-Energieministeriums untermauert wird: Demzufolge ist die Rohölbevorratung unproblematisch, bei den Destillaten sieht es insgesamt zwar nicht bedrohlich, aber immerhin knapper aus.
Auch der Euro kann sich von seinem Rückschlag erholen, technische Gegenbewegungen bringen ihn wieder auf 1,327 Dollar. Für Heizöl trifft unsere Prognose vom Vormittag zu – vor allem die gestrige Euroschwäche hat die hierher importieren Produkte verteuert. Hundert Liter Heizöl einer 3.000-Liter-Lieferung werden 32 Cent teurer und kosten im Bundesdurchschnitt 88,11 Euro.
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