(openPR) Günstiger Monat für Heizöl
Im Dezember kletterten die Rohöl-Preise wieder nach oben. Nordseeöl (Brent) gewann dabei aber lediglich gut 50 US-Cent und landete zum Monatsende bei 111 US-Dollar je Barrel. US-Leichtöl (WTI) gewann knapp 3 Dollar und notierte am letzten Tag des Jahres um die 92 Dollar.
Dies war jedoch keine kontinuierliche Entwicklung. Die Notierungen fielen, wie schon im November teils deutlich unter ihr Endniveau. Davon profitierten die Heizölpreise in Deutschland, ebenso von der Stärke des Euro, der selten unter die Wechselkursgrenze von 1,30 US-Dollar sank und am Monatsende gar 1,32 Dollar kostete. Gasöl aus dem für die hiesige Preisbildung entscheidenden ARA-Raum fiel im gleichen Zeitraum um 22 Dollar auf 927 Dollar je Tonne. Diese beiden Faktoren wiederum verbilligten Heizöl hierzulande deutlich, und zwar um ein 5,5 Prozent oder 147,66 Euro auf 2.628,22 Euro für die 3.000-Liter-Partie.
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