(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Erst gegen Ende der Woche werden weitere wichtige Wirtschaftsdaten erwartet. Das führen die Analysten als Grund für mäßigen Handel bzw. geringes Interesse ins Feld. Spannende Nachrichten bleiben aus, allenfalls den Daten über die US-Ölbestände wird ein gewisses Veränderungspotenzial eingeräumt. Schätzungen im Vorfeld gehen nicht von großen Veränderungen aus (Rohölaufbauten vs. Produktabbauten). So ist es kaum verwunderlich, dass die Rohölnotierungen in sehr enger Spanne seitwärts treiben und die am Morgen genannten Preise weiterhin Bestand haben: Etwas mehr als 112 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent, etwas mehr als 92 Dollar die amerikanische Referenzsorte WTI.
Der Euro zieht ein wenig an, notiert derzeit bei 1,293 Dollar – große Sprünge sind auch das nicht. Weil sowohl Währungskurs als auch Rohölpreise jedwede Turbulenzen vermissen lassen, gilt beim Heizöl einmal mehr das, was sich viele Verbraucher eigentlich wünschen: Preisstabilität. Nur leider auf einem recht hohen Niveau unweit des Jahreshochs: Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten heute im Bundesschnitt 95,23 Euro und damit 13 Cent mehr als gestern.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=13056
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ finden Sie weitere Informationen rund um den Energiemarkt. Zum kostenfreien Abo geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/newsletter.html
Tägliche News von Brennstoffspiegel.de kann man brandaktuell auch auf Facebook lesen: http://www.facebook.com/Brennstoffspiegel
Weitere News finden Sie an sieben Tagen in der Woche auch in der CetoEnergieApp. Mehr dazu hier: http://www.brennstoffspiegel.de/app.html
















