(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Bereits gestern Nachmittag war nach entsprechenden Äußerungen aus Israel klar, dass sich Nahostkonflikt weiter verschärft. Zusammen mit den USA denkt der vom vermuteten iranischen Atomprogramm am heftigsten bedrohte Staat noch lauter darüber nach, dem Regime die Daumenschrauben anzusetzen. Am Abend verkündete Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu dies auch offiziell bei der UN-Versammlung. Obwohl er den Spekulationen über einen zeitnahen Angriff gleichwohl eine deutliche Absage erteilte, verlieh allein der Fokus auf den Konflikt dem gestarteten Auftrieb der Rohölnotierungen weitere Flügel: 112,50 Dollar kostet zur Stunde ein Barrel Nordseeöl, während die amerikanische Referenzsorte bei WTI 92,50 Dollar notiert. Uneinheitliche US-Wirtschaftsdaten (Wachstum schlechter vs. weniger Arbeitslosenanträge) geben keine klare Richtung vor.
Trotz aller Proteste will Spanien kräftig sparen und präsentiert das seinen europäischen Nachbarn recht eindrucksvoll. Das Miniplus bei den Renten wird definitiv von der Inflation aufgefressen – Spaniens Senioren haben künftig weniger Geld in der Tasche. Drastische Einschnitte gebe es auch im kulturellen Bereich, hieß es bei der gestrigen Vorstellung des Haushalts. Was Betroffene national erzürnt, beruhigt international die Finanzmärkte. Tenor: Spanien meint es ernst, will seinen Teil zur Konsolidierung beitragen. Der Euro profitiert davon, kehrt zurück auf über 1,29 Dollar. Das hilft Heizölkäufern nur bedingt, wird die Verteuerung des Ausgangsprodukts nur ein wenig abfedern. Mit Aufschlägen ist daher unbedingt zu rechnen.
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