(openPR) LEIPZIG. (Ceto) So schlecht waren die ersten Konjunkturdaten der laufenden Handelswoche eigentlich gar nicht. Und dennoch haben die Ölnotierungen über den Tag der Deutschen Einheit hinweg kräftig nachgegeben und sich bisher nicht erholt. Nordseeöl (Brent) wird am Donnerstagmorgen für 108,50 Dollar je Barrel gehandelt – das sind dreieinhalb Dollar weniger als bei Erscheinen unserer Heizölmeldung am Dienstag. WTI, die amerikanische Referenzsorte, folgt auf dem Fuße und ist notiert derzeit bei 88 Dollar. An den Bestandsdaten der amerikanischen Energiebehörde kann das kaum liegen: Das DoE berichtet von gesteigerter Raffinerietätigkeit, wodurch Abbauten in den Rohöllägern zu Buche stehen. Analysten zufolge haben die Marktteilnehmer den Fokus auf die mangelhafte Nachfrage gerichtet. Holzschnittartig ausgedrückt: Öl gibt’s genug, aber kaum einer will es dieser Tage in rauen Mengen haben. Vor allem nicht China, das für die Produzenten den attraktivsten Zukunftsmarkt darstellt.
Der Euro bleibt nahe der 1,29-Dollar-Marke, weswegen sich der Heizölpreis heute vom gefährlich nahen Jahreshoch in die andere, verbraucherfreundliche Richtung verabschieden dürfte.
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