(openPR) Rohöl verlor heute gut ein Drittel seiner vorm Wochenende gemachten Gewinne. Hierzulande jedoch wurden genau diese eingepreist. Und das hatte deutliche Folgen für den Heizölpreis.
LEIPZIG. (Ceto) Gelegenheit macht Diebe. Oder besser Gewinner! Der wahrhaft rauschartige Zustand an den Rohstoffbörsen vorm Wochenende verschwand schlagartig. Es passierte das, was immer passiert mit unverhofften (und zudem kaum gesicherten) Gewinnen. Da nimmt man gern mal was mit. Dies taten zahlreiche Anleger, so dass sowohl Brent als auch WTI um deutlich mehr als 1 US-Dollar je Barrel nachgaben. Zu deprimierend ist das wirtschaftliche Umfeld, zu unsicher die finanztechnischen Aussichten – Euro-Gipfel hin oder her.
Hierzulande jedoch wurden die Gewinne vom Freitag eingepreist, die es ja bekanntlich in sich hatten. Der Euro trug wenig zur Abmilderung bei, und so ging es deutlich rauf. Für 100 Liter HEL wurde bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 85,80 Euro gezahlt, das ist 1,31 Euro mehr als am Freitag.
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