(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend bei den Rohöl-Notierungen scheint vorerst gestoppt. Dabei bleibt die unterschiedliche Entwicklung erhalten. Die amerikanische Referenzsorte WTI zeigt sich trotz der um 1,6 Millionen Barrel gestiegenen Rohölvorräte (nach Schätzungen des American Petroleum Institute) in den USA stärker mit leichter Aufwärtstendenz, während ihr europäisches Pendant Brent seitwärts driftet, und das nun schon 24 Stunden lang. Wesentliche Impulse fehlen, die könnten von der OPEC kommen. Das Kartell entscheidet morgen, ob es die Ölförderung auf dem derzeit hohen Niveau bleibt oder gekürzt wird. Der Ausgang ist offen. Da der Euro ebenfalls stabil blieb, ist allenfalls mit geringen Aufschlägen beim deutschen Heizöl-Preis zu rechnen.
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