(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die deutlich unterschiedliche Entwicklung der Rohöl-Notierungen in New York und London ist ein in letzten Tagen gewohntes Bild. Anleger können heute wieder darauf setzen, dass Nordseeöl (Brent) im Seitwärtstrend vor sich hin dümpelt und weiter unterhalb der Schallmauer von 120 US-Dollar je Barrel verharrt. US-Leichtöl (WTI) hingegen klettert weiter und notiert knapp unter 106 Dollar. Die leicht gehobenen Konjunkturaussichten lassen Marktteilnehmer in Amerika hoffen. Der Silberstreif am Horizont spiegelt sich teils in den Reservedaten wieder. Der Branchenverband American Petroleum Institute schätzt, dass in der vergangenen Woche zwar 2 Millionen Barrel mehr in die US-Läger flossen. Hingegen kam es bei den Produkten zu einem drastischen Abbau (Mitteldestillate Diesel und Heizöl um 4,2 Millionen Barrel, Benzin um 3,9 Millionen Barrel). Das stützt zumindest WTI. Für deutsche Heizölkunden könnte es, was die hiesigen Preise betrifft, aufgrund der Stabilität von Brent ein ruhiger Tag werden. Doch leider schwächelt der Euro, nachdem Spanien nun definitiv in die Krise geschlittert ist. Deswegen ist mit leichten Aufschlägen zu rechnen.
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