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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis mit Aufschlägen ins neue Jahr

Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis mit Aufschlägen ins neue Jahr
Copyright: Ceto-Verlag
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(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Auch die Rohölpreise feierten Silvester – mit einem kräftigen Feuerwerk an den Börsen. Im neuen Jahr ging es etwas ruhiger zu, aber auf hohem Niveau. Die Gewinne wurden sogar noch ausgebaut. Deswegen mussten deutsche Heizölkunden heute mit Aufschlägen leben – allerdings abgemildert von einem leicht erholten Euro.


Wenn Nordseeöl der Sorte Brent wie heute an der 96.Euro-Marke kratzt, muss noch nicht das Ende der Fahnenstande erreicht sein. Die US-Referenzsorte WTI pendelt rund 4 Dollar darunter. Beide Sorten sind so teuer wie seit 26 Monaten nicht mehr. Analysten halten weitere Preissteigerungen nach dem Kursfeuerwerk am letzten Tag des alten Jahres für möglich. 2011 könnte somit als das zweitteuerstes Jahr in die Ölpreisgeschichte eingehen – nach 2008. Damals stiegen die Preise auf 145 US-Dollar je Barrel. Und gerieten erst durch die internationale Finanzkrise unter Druck.
Doch im neuen Jahr sind die Zeichen auf Aufschwung gestellt. Die US-Wirtschaft erholt sich langsam, aber sicher. Die Nachfrage in China ist – trotz Korrekturen der Regierung an der Finanzpolitik – ungebremst groß und in einigen Entwicklungsländern auch. Die OPEC hält ihre Förderung konstant, was bei einer brummenden Weltwirtschaft tatsächlich zu einer – wenn auch minimalen – Verknappung führen könnte. Keine guten Aussichten für niedrige und marktbasierte Ölpreise.
Folgerichtig mussten Verbraucher heute in Deutschland mit Aufschlägen leben. Eine Lieferung von 100 Litern Heizöl EL (Gesamt: 3.000 Liter) kostete 76,89 Euro, das sind 71 Cent mehr als am Silvestertag. Abgemildert wurden die Steigerungen durch einen leicht erholten Euro.
Zum Vergleich die Preise zum jeweiligen Handelsstart zu Beginn der vergangenen Jahre: 2010 – 61,99 Euro; 2009 – 54,02 Euro; 2008 – 73,13 Euro; 2007 – 54,70 Euro; 2006 – 59,59 Euro. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen:
http://www.brennstoffspiegel.de/cet....ionen_ceto_newsticker.pdf.
Eine regelmäßige Übersicht über die Entwicklung des Heizölpreises findet sich auch im kostenfreien Newsletter „Energie & Mittelstand“, der zweimal im Monat von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau herausgegeben wird. Die Registrierung dafür erfolgt einfach und schnell unter http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=add_newsletter.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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