openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Behörden

Bild: Tibet / VR China - Permanente Kontrolle schränkt Bewegungsfreiheit der Tibeter einBild: Tibet / VR China - Permanente Kontrolle schränkt Bewegungsfreiheit der Tibeter ein
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Tibet / VR China - Permanente Kontrolle schränkt Bewegungsfreiheit der Tibeter ein

… den Reden des jungen Mannes, woraufhin die Soldaten den Fahrgast so hart und lange misshandelten, bis sein Tod eintrat. Angst vor Spitzeln Kein Tibeter wagt nunmehr ein Wort gegen die chinesische Regierung zu äußern, da der Verdacht auf "Respektlosigkeit" gegenüber den chinesischen Behörden zu schweren Strafen führen kann. Verstärkt wird die Angst der tibetischen Bevölkerung dadurch, dass sich ein Netz von Spitzeln über ganz Tibet erstreckt. Verkleidet als normale Bürger, Nomaden und Mönche belauschen die Spitzel Gespräche an öffentlichen Orten.
14.08.2008
Bild: Tibeter in Tibet leben unter Terror - Zwei Tibeterinnen in der Gegend von Ngaba beschossenBild: Tibeter in Tibet leben unter Terror - Zwei Tibeterinnen in der Gegend von Ngaba beschossen
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Tibeter in Tibet leben unter Terror - Zwei Tibeterinnen in der Gegend von Ngaba beschossen

… Klöstern ist die Lage noch schlimmer, insbesondere in Drepung und Nechung in Lhasa, die von jedem Kontakt zur Außenwelt abgeschnitten sind und die kein Mönch betreten oder verlassen darf. Verwandte dieser Mönche, die vergeblich versuchten, sie anzurufen, sagten, die Behörden hätten alle Mobiltelefone in dem Kloster beschlagnahmt. Auf den Straßen von Lhasa, denen in der Präfektur Kardze (Kham), im Bezirk Ngaba (Amdo) und in der Gegend von Labrang führen chinesische Soldaten Militärübungen durch, um die Tibeter einzuschüchtern, außerdem kontrollieren …
12.08.2008
Bild: Olympische Spiele einerseits und Repression in Tibet andererseitsBild: Olympische Spiele einerseits und Repression in Tibet andererseits
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Olympische Spiele einerseits und Repression in Tibet andererseits

… der Olympischen Grundsätze durch China zum Ausdruck. Besonders deutlich ist dies in Tibet zu spüren, wo das kommunistische Regime stur an seiner veralteten autoritären Denkweise festhält und friedliche Protestaktionen gnadenlos unterdrückt. In der letzten Zeit setzen sich die Behörden unter dem Vorwand von erhöhten Sicherheitsmaßnahmen mehr als 007Auvor über die grundlegenden Menschenrechte des tibetischen Volkes hinweg. Die spontanen Proteste seit dem 10. März, die sich rasch über das ganze Land verbreiteten, sind ein Ausdruck der Verzweiflung der …
11.08.2008
Bild: Arbeitslosigkeit – die Hartz IV-Prozesswelle rolltBild: Arbeitslosigkeit – die Hartz IV-Prozesswelle rollt
Sylvia Wenig-Karasch

Arbeitslosigkeit – die Hartz IV-Prozesswelle rollt

… Leistungsbezug und den damit verbundenen Rechten und Verpflichtungen auseinander und geben eine Vielzahl von praktischen Tipps, zum Beispiel zur Existenzsicherung während der Arbeitslosigkeit, zu wichtigen Überbrückungsmöglichkeiten in finanziellen Notfällen, zum möglichst stressfreien Umgang mit den Behörden. Zudem werden eine Vielzahl von staatlichen Vermittlungshilfen bei der Jobsuche vorgestellt sowie neue Wege der Jobfindung wie Schritte in die Selbständigkeit, Jobsuche im Ausland, und vieles mehr. „Arbeitslos – die wichtigsten Schritte aus der Krise“ …
11.08.2008
Bild: VR China -  Menschenrechtlerin am Vorabend der Olympischen Spiele vor GerichtBild: VR China -  Menschenrechtlerin am Vorabend der Olympischen Spiele vor Gericht
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

VR China - Menschenrechtlerin am Vorabend der Olympischen Spiele vor Gericht

… Yulan Peking – Frankfurt am Main (7. August 2008) – Gegen die chinesische Wohnrecht-Aktivistin und Ex-Rechtsanwältin Ni Yulan wurde am 4. August ein Gerichtsverfahren eröffnet. Sie war Mitte April festgenommen worden, als sie versuchte, ihr Haus vor dem Abriss durch die Behörden zu bewahren. Ihr wird vorgeworfen, staatliche Angelegenheiten behindert zu haben. Seit Jahren schon kämpft Ni Yulan (47 J.) für die Rechte der Pekinger Bürger, die ihre Wohnung oder ihr Haus auf Geheiß von Behörden verlassen müssen und keine angemessene Entschädigung erhalten. …
07.08.2008
Bild: Im Widerspruch zu den Olympischen GrundsätzenBild: Im Widerspruch zu den Olympischen Grundsätzen
Internationale Gesellschaft fuer Menschenrechte (IGFM)

Im Widerspruch zu den Olympischen Grundsätzen

… unfairen Prozessen unterzogen werden. 6. Mit dem Herannahen des Augusts wurden die Bewegungen der Tibeter in fast allen Gebieten extrem eingeschränkt. An manchen Orten wie im Bezirk Drago (chin. Luhou) in der TAP Kardze haben die Behörden die Tankstellen geschlossen, offensichtlich um damit die Bewegungsfreiheit von Tibetern, die ein eigenes Fahrzeug besitzen, einzuschränken. 8. Alle Kommunikationsmittel unterliegen strengster Kontrolle, besonders der Telefonverkehr und das Internet. Telefongespräche werden überall abgehört und überwacht, vor allem …
06.08.2008
Bild: Denk-mal50plus - »Wasser ist Leben«Bild: Denk-mal50plus - »Wasser ist Leben«
EUROPAS HOHER NORDEN

Denk-mal50plus - »Wasser ist Leben«

… auch in den Medien zu lesen und zu hören ist. Der Kieler Toxikologen Hermann Kruse wird in der Ausgabe der Schleswig-Holsteinischen Tageszeitung vom 6. August 2008 zitiert: »Schon sehr geringe Konzentrationen an Uran sind schädigend für die Nieren.« Die Behörden haben es bisher versäumt, uns über bedenkliche Urankonzentrationen im Trinkwasser zu informieren. Der Schutz der Verbraucher zählt nicht. Ahnungslos trinken wir das Wasser, verwenden es zum Kochen oder sogar zur Zubereitung von Säuglingsnahrung, zumal Uran technisch leicht aus dem Trinkwasser …
06.08.2008
Bild: Woeser - Wie China ein Land von der Außenwelt abriegeltBild: Woeser - Wie China ein Land von der Außenwelt abriegelt
Internationale Gesellschaft fuer Menschenrechte (IGFM)

Woeser - Wie China ein Land von der Außenwelt abriegelt

… als tausend Mönche als „Terroristen“ in der Wüste Gobi, in Golmud, Provinz Qinghai – dem Guantanamo der Volksrepublik China –, gefangen gehalten und erst nach den olympischen Spielen freigelassen werden. Buddhistische Zeremonien wurden verboten, weil die chinesischen Behörden Versammlungen von Mönchen, Nonnen und Gläubigen fürchten. Viele der jährlich stattfindenden Feste wurden deshalb ebenfalls abgesagt. Als die olympische Fackel Qinghai erreichte, wurden die Tibeter in der Gegend um den Lake Qinghai (Kokonoor) daran gehindert, Berggottheiten …
04.08.2008
Bild: Neuseeland - Maori Rebellen fordern AutonomieBild: Neuseeland - Maori Rebellen fordern Autonomie
Freunde der Naturvölker e.V.

Neuseeland - Maori Rebellen fordern Autonomie

… habe unter “dem Verlust großer Teile seines Landes sowie erheblicher Verluste an Menschenleben gelitten“ fügte er hinzu. Das Abkommen wird als ein Schritt betrachtet, der das Verhältnis zwischen der Regierung und den Tuhoe verbessern soll. Im Oktober 2007 hatten Behörden in einer Razzia das Eigentum mehrere Tuhoe durchsucht. Der Grund waren Behauptungen, dass diese Untersuchungen wegen terroristischer Aktivitäten durchgeführt worden seien. Nach einem nationalen Aufschrei über die Art und Weise der Razzia wurden die Behauptungen und Untersuchungen …
04.08.2008
Bild: Ausplaudern von Staatsgeheimnissen - Peking ahndet jegliches Reden über MenschenrechteBild: Ausplaudern von Staatsgeheimnissen - Peking ahndet jegliches Reden über Menschenrechte
Orden des Mitgefühls

Ausplaudern von Staatsgeheimnissen - Peking ahndet jegliches Reden über Menschenrechte

… meinte Norgay. „Damit könnte die Menschenrechtsethik bis zu einem gewissen Grad überstrapaziert werden“. Wie er erklärt, betrachtet „China die Berichterstattung über Menschenrechtsverletzungen an die Außenwelt nicht als eine edle Sache, sondern als Verrat von Staatsgeheimnissen. Die Behörden sehen in Personen, die so etwas tun, keine Menschenrechtsaktivisten oder Menschenrechtsverteidiger, sondern Kriminelle, die sie sogar als Terroristen brandmarken können. Das ist ein entsetzliches Problem für uns. Wir möchten nicht, dass jemand im Gefängnis landet.“ …
02.08.2008
Bild: Vier Tibeter wegen Protest gegen Olympiafeier festgenommenBild: Vier Tibeter wegen Protest gegen Olympiafeier festgenommen
Orden des Mitgefühls

Vier Tibeter wegen Protest gegen Olympiafeier festgenommen

… der Provinz Qinghai von den Polizeioffizieren des Public Security Bureau festgenommen, weil sie gegen ein von der Regierung geplantes Sommerfest protestiert hatten, das aus Anlass der der Olympischen Spiele durchgeführt werden soll. Wie aus unseren Quellen hervorgeht, ordneten die Behörden des Bezirks Nangchen, TAP Jyekundo (chin. Yushu) an, dass alle Gemeinden und Dörfer unter ihrer Jurisdiktion für ein in der Gemeinde Drokshog geplantes Fest eine passende Darbietung beizusteuern hätten, um die Olympiade in Peking zu ehren. Die Behörden hatten …
01.08.2008
Bild: Was in Tibet geschah - Ein Augenzeugenbericht über die Schrecken des Aufstandes in LhasaBild: Was in Tibet geschah - Ein Augenzeugenbericht über die Schrecken des Aufstandes in Lhasa
Orden des Mitgefühls

Was in Tibet geschah - Ein Augenzeugenbericht über die Schrecken des Aufstandes in Lhasa

… wird. Wie gewöhnlich patrouillierte eine große Zahl von Polizisten durch die Straßen von Lhasa, wodurch die Tibeter sehr verängstigt waren. Die Proteste begannen im Kloster Drepung und breiteten sich dann wie ein Lauffeuer über die ganze Gegend aus. Die chinesischen Behörden gingen mit Tränengas und Schusswaffen gegen die unbewaffneten Tibeter vor. Der 30jährige Kunsang berichtet: „Der Aufstand am 10. März war nicht das Ergebnis von Zwischenfällen an einem oder zwei Tagen. Die Situation war bereits seit Januar/Februar sehr angespannt. Die Leute flüsterten …
31.07.2008
Bild: Hilfe bei Arbeitslosigkeit und Geldsorgen/SchuldenBild: Hilfe bei Arbeitslosigkeit und Geldsorgen/Schulden
Sylvia Wenig-Karasch

Hilfe bei Arbeitslosigkeit und Geldsorgen/Schulden

… eine Auflistung aller aktuell freien Jobs in ganz Deutschland, Direktkontakte zu allen Arbeitsagenturen/ARGEN/ Jobcentern, diverse kostenlose Beratungsangebote zu allen Fragen und Problemstellungen der Arbeitslosigkeit sowie wichtige Infos zum Umgang mit Behörden, zum Arbeitsmarkt und zur Arbeitsmarktpolitik wie z.B. zu Gesetzesänderungen und aktuellen Urteilen. Menschen mit Geldsorgen/Schulden finden auf diesem Portal hilfreiche Expertentipps zu Problemstellungen wie Kontokündigung, Kreditkündigung, Gehaltspfändung, Besuch des Gerichtsvollziehers, …
30.07.2008
Bild: Im Kloster Drepung herrschen weiterhin außergewöhnliche ZuständeBild: Im Kloster Drepung herrschen weiterhin außergewöhnliche Zustände
Orden des Mitgefühls

Im Kloster Drepung herrschen weiterhin außergewöhnliche Zustände

Zuverlässigen Quellen zufolge stehen die Klöster in ganz Tibet, besonders jedoch jene, die in die kürzlich stattgefundenen friedlichen Demonstrationen involviert gewesen sind, weiterhin unter strengster Aufsicht durch die chinesischen Behörden. Nach wie vor werden die Mönche und Nonnen der „Patriotischen Erziehung“ unterzogen, was sie in große Bedrängnis bringt und tief unglücklich macht. Obwohl die chinesischen Behörden behaupten, der Öffentlichkeit sei der Zutritt zu den Klöstern in und um Lhasa wieder gestattet, bleibt das Kloster Drepung nach …
28.07.2008
Behörden zerstören Einsiedelei und beschlagnahmen religiöse Artefakte
Orden des Mitgefühls

Behörden zerstören Einsiedelei und beschlagnahmen religiöse Artefakte

Ein tibetischer Yogi namens Tsezin, der viele Jahre in Zurückgezogenheit auf dem Berg Wutai Shan in China lebte, baute dank der großzügigen Spende von 100.000 Renminbi, die ihm einer seiner Gönner zukommen ließ, vor etwa zehn Jahren einige neue Meditationshütten und nannte diese Einsiedelei Pema Gon. Der Zweck dieser Hütten war, anderen Mönchen, die auf dem heiligen Berg meditieren wollten und große Entbehrungen litten, eine Bleibe zu schaffen. Der aus Ponkor Medma in Golok stammende Tsezin wurde wegen seines edlen Werkes von den anderen Mönc…
27.07.2008
Thema: Pressemitteilung Behörden
Bild: Die gegenwärtige Volkserhebung in Tibet - Fragen und AntwortenBild: Die gegenwärtige Volkserhebung in Tibet - Fragen und Antworten
Orden des Mitgefühls

Die gegenwärtige Volkserhebung in Tibet - Fragen und Antworten

… unterschiedlichen Umgebungen leben: Der eine Teil der Tibeter lebt in der Autonomen Region Tibet (TAR), der andere in den offiziellen Autonomen Tibetischen Präfekturen außerhalb der TAR und etwa 5 % leben im Exil. In der TAR sind die Überwachung und das Misstrauen seitens der chinesischen Behörden sehr hoch; der Staat mischt sich massiv in die Bereiche des privaten städtischen Lebens der Tibeter ein, ist aber bis vor kurzer Zeit noch nicht in den Lebensraum der Nomaden vorgedrungen. In den 75 Tibetischen Autonomen Bezirken, die sich außerhalb der TAR in den …
27.07.2008
Bild: KP Chinas spielt Tibeter gegen Tibeter ausBild: KP Chinas spielt Tibeter gegen Tibeter aus
Orden des Mitgefühls

KP Chinas spielt Tibeter gegen Tibeter aus

Tibetische Quellen berichten, wie die chinesischen Behörden in ihrem Bestreben, die Überwachung der Klöster zu perfektionieren, tibetische Beamte gegen tibetische Mönche einsetzen. Mit dieser neuen Strategie wurde kürzlich in dem Kloster Drago im Bezirk Kardze (chin. Ganzi) begonnen, wo höher gestellte Beamte auf Gemeinde- und Kreisebene nun hochrangige Lamas und Äbte überwachen und indoktrinieren müssen, während über 120 untergeordnete tibetische Beamte beauftragt wurden, die Aktivitäten der übrigen Mönche zu verfolgen und sie politisch zu belehren. …
25.07.2008
Bild: "Schuldzuweisungen gegen Feuerwehr leider üblich"Bild: "Schuldzuweisungen gegen Feuerwehr leider üblich"
Martin Lutz

"Schuldzuweisungen gegen Feuerwehr leider üblich"

… aber übliche Reaktion von Betroffenen auf solche Erlebnisse" erklärt der mittelhessische Kommunikationsexperte Martin Lutz. Der gelernte Journalist und studierte Kulturwissenschaftler setzt sich seit mehr als 15 Jahren mit der Kommunikation zwischen Gefahrenabwehrbehörden, Feuerwehren und Hilfsorganisationen einerseits und den Bürgerinnen und Bürgern andererseits auseinander. Zu diesem Themenbereich gilt Lutz als europäische Kapazität und berät hinsichtlich Risiko- und Krisenkommunikation neben Unternehmen auch freiwillige und Berufsfeuerwehren, …
25.07.2008
Rechtssicherheit bei der Erbringung von Rechtsdienstleistungen
Memento Verlag AG

Rechtssicherheit bei der Erbringung von Rechtsdienstleistungen

… Haupttätigkeit Rechtsdienstleistungen erbringen und wo liegen jeweils die Grenzen? Zusätzlich behandelt das Buch Rechtsdienstleistungen durch Körperschaften und Verbände (Banken, Versicherungen und Vereine), öffentliche Stellen (staatliche Behörden, Schuldnerberatungen, Verbraucherzentralen) und registrierte Personen (Inkassounternehmen, Rentenberater). Die Befugnis zur Erbringung von unentgeltlichen Rechtsdienstleistungen wird ebenso dargestellt wie gerichtliche Rechtsdienstleistungen durch Nichtanwälte. Joachim Otting, Rechtsdienstleistungen Neue …
25.07.2008
Berichte über Explosion im Kloster Gonchen in Derge lassen Zweifel aufkommen
Orden des Mitgefühls

Berichte über Explosion im Kloster Gonchen in Derge lassen Zweifel aufkommen

… als deren Ursache der illegale Besitz von Schwarzpulver* genannt wurde. Dieses hätten die Mönche zu ihren religiösen Ritualen gebraucht, es habe sich durch einen elektrischen Kurzschluß entzündet und die Explosion verursacht. In der Xinhua-Meldung heißt es auch, die Behörden hätten weitere 716 kg des Schwarzpulvers aus anderen Lagerräumen des Klosters beschlagnahmt, die nun in staatlichen Besitz überführt wurden. Außerdem hätte das Kloster 29 altertümliche Gewehre, die bei religiösen Ritualen Verwendung fanden, den Behörden übergeben. Dieser Bericht …
24.07.2008
Zwei Mönche aus dem Kloster Gonchen in Derge getötet
Orden des Mitgefühls

Zwei Mönche aus dem Kloster Gonchen in Derge getötet

Mindestens zwei Mönche des Klosters Gonchen im Bezirk Derge (chin. Dege) wurden Berichten zufolge am 12. Juli durch die Schüsse der chinesischen bewaffneten Polizei getötet. Als die Behörden die Mönche an der diesjährigen Aufführung der rituellen Cham-Tänze hindern wollten, kam es zu einer Auseinandersetzung, woraufhin die Sicherheitskräfte auf die unbewaffnete Mönchsversammlung das Feuer eröffneten. In einem anderen unbestätigten Bericht ist die Rede von einer Detonation im Kloster Derge Gonchen, bei der eine unbekannte Zahl von Mönchen umgekommen …
23.07.2008
Bayernpartei nimmt Unterschriftenhürde
Bayernpartei

Bayernpartei nimmt Unterschriftenhürde

… kommenden September möglich gemacht hätten. Als letztem Bezirk wurde nun in Mittelfranken die vorgeschriebene Anzahl der Unterschriften erreicht. Auch hier wurde die benötigte Anzahl der abgegeben Unterschriften überschritten. „Erfahrungsgemäß wird ein Teil der Unterschriften von den Behörden nicht anerkannt“, so Weber, „deshalb haben wir auch hier zur Sicherheit mehr Unterschriften gesammelt, als nötig gewesen wären.“ Der Wahlzulassung in allen sieben Regierungsbezirken steht demnach nichts mehr im Wege. Die endgültige Entscheidung darüber fällen …
21.07.2008
Unfairer Prozeß in Ngaba in Osttibet, Mönch aus Kham zum Selbstmord getrieben
IGFM München

Unfairer Prozeß in Ngaba in Osttibet, Mönch aus Kham zum Selbstmord getrieben

… sie inzwischen wieder freigelassen worden. In Gewahrsam befinden sich noch Tsegyal Pelbartsang (74), Jamyang Tsering Momotsang (46), Angyok (41), Palchen (38), Tsering (22), Chokdup (21) und Sonam Dhargyal (39). Wegen seines hohen Alters wurde Tsegyal Pelbartsang von den Gefängnisbehörden in Chamdo abgewiesen, er ist nun im Bezirksgefängnis von Jomda inhaftiert. Auch Sonam Dhargyal befindet sich trotz seiner angegriffenen Gesundheit noch in Haft. Über die anderen liegen keine Informationen vor. Es heißt, die vier seien zuerst festgenommen worden, …
21.07.2008
Bild: SR Vietnam - Aufflammen gewalttätiger Übergriffe auf ChristenBild: SR Vietnam - Aufflammen gewalttätiger Übergriffe auf Christen
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

SR Vietnam - Aufflammen gewalttätiger Übergriffe auf Christen

… freiwilligen Rückkehr überreden zu wollen. Immer häufiger erkenne der UNHCR ihre Fluchtgründe nicht an, so dass die Anerkennungsquote seit Ende 2006 stetig gesunken sei. Selbst Haftentlassungspapiere und die Anordnung von Hausarrest mit dem roten Siegel der vietnamesischen Behörden versehen, würden nicht anerkannt, behaupten Flüchtlinge. Die Zeitungen in Vietnam meldeten Anfang Juli 2008 hingegen unisono, dass der Regionale Vertreter des UNHCR für Thailand, Kambodscha, Laos und Vietnam, Raymond Anthony Hall, Vietnam für dessen "aktiven und effektiven …
17.07.2008
Tibeter wegen einer Beschwerde an die Behörden festgenommen
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Tibeter wegen einer Beschwerde an die Behörden festgenommen

… Xinhua zitierte heute den stellvertretenden Regierungsvorsitzenden der Autonomen Region Tibet (TAR), Pema Thinlay, mit den Worten, das Büro für Öffentliche Sicherheit (PSB) habe auf die Proteste vom 14. März hin 953 Personen festgenommen. 362 von ihnen hätten sich den Behörden freiwillig gestellt. Die Fälle von 116 weiteren Personen würden noch im Hinblick auf ihre Beteiligung an dem Aufstand untersucht. Der stellvertretende Vorsitzende nannte diese Zahlen im Zusammenhang mit den 42 Tibetern, die bereits vor Gericht gestellt und verurteilt worden …
15.07.2008
Willkürliche Verhaftung dreier Mönche und Entlassung des Zuchtmeisters des Klosters Kardze
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Willkürliche Verhaftung dreier Mönche und Entlassung des Zuchtmeisters des Klosters Kardze

… und Ngachung von uniformierten Beamten des Büros für Öffentliche Sicherheit (PSB) festgenommen, während sie gerade in einem Restaurant zu Abend aßen. Gudrak wurde wenig später im Hotel festgenommen, wo die drei Mönche wohnten. Ihr weiteres Schicksal ist unbekannt. Die Behörden des Bezirkes Kardze (chin. Ganzi) haben einen höherrangigen Mönch seines Amtes als Zuchtmeister des Klosters Kardze enthoben, vermutlich nur deshalb, weil er Spenden gesammelt und Gebetszeremonien organisiert hatte, bei denen die Mönche für die vielen Hunderte von Tibetern …
14.07.2008
Bild: Ostpreußen setzen Zeichen der Solidarität mit den Vertriebenen EuropasBild: Ostpreußen setzen Zeichen der Solidarität mit den Vertriebenen Europas
Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e.V.

Ostpreußen setzen Zeichen der Solidarität mit den Vertriebenen Europas

… Grimoni um das Museum „Stadt Königsberg“ in Duisburg hervor. Der Landesregierung dankte er für die Unterstützung des Treffens In seiner Festrede forderte der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft Schlesien Rudi Pawelka für die heimatverbliebenen Deutschen von den polnischen Behörden die Einhaltung der in den deutsch-polnischen Verträgen garantierten Minderheitenrechte. Er wies weiterhin darauf hin, dass die Frage der Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter bis heute nicht geregelt sei und auch deutsche Kulturgüter noch immer von Warschau zurückgehalten …
14.07.2008
Vier Menschen sterben durch den Terror der Regierung, grausame Rache an den Mönchen in Serthar
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Vier Menschen sterben durch den Terror der Regierung, grausame Rache an den Mönchen in Serthar

Zuverlässigen Quellen zufolge starb ein hochrangiger Mönch des Klosters Kirti im Bezirk Ngaba (chin. Aba) am 6. Juli, weil er dem ständigen Druck der chinesischen Behörden nicht mehr standhalten konnte. Der 70jährige Jampel Gyatso war bereits wegen Bluthochdruck und Streß in Behandlung. Beides verschlimmerte sich aufgrund des immensen Drucks, den die Behörden nach der Ausweisung aller Mönche unter 18 Jahren und dem Beginn der „patriotischen Erziehungskampagne“ in dem Kloster auf ihn ausübten. Durch die Ausweisung aller jüngeren Mönche war das Kloster …
13.07.2008
Tibeter werden öffentlich verächtlich gemacht und das jährliche Pferderennen in Lithang verboten
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Tibeter werden öffentlich verächtlich gemacht und das jährliche Pferderennen in Lithang verboten

… Personen schreckliche Konsequenzen angedroht, bis hin zur Erschießung an Ort und Stelle. Den Tibetern aus den umliegenden Bezirken Nyagchukha (chin. Yajiang), Bathang (chin. Batang) und Nyarong (chin. Xinglong) war es verboten, den Bezirk Lithang zu betreten. Außerdem haben die Behörden verfügt, daß das gewöhnlich um diese Jahreszeit in Lithang stattfindende festliche Pferderennen in diesem Jahr gestrichen wird. Der Bezirk Lithang befindet sich seit Mitte letzten Jahres unter strenger militärischer Aufsicht, seit der Tibeter Rungye Adrak am 1. August …
13.07.2008
Restriktionen über Restriktionen am Geburtstag des Dalai Lama in Tibet
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Restriktionen über Restriktionen am Geburtstag des Dalai Lama in Tibet

Einer zuverlässigen Quelle zufolge verschärften die chinesischen Behörden anläßlich des Geburtstages Seiner Heiligkeit des Dalai Lama am 6. Juli auf dem gesamten tibetischen Hochplateau ihre Maßnahmen noch weiter. Überall marschierte Militär in großer Zahl auf und die Tibeter wurden strengstens kontrolliert. Tibetische Restaurants, Geschäfte und Gästehäuser mußten geschlossen bleiben, vor allem war dies im Bezirk Drakgo (chin. Luhuo) in der Tibetisch-Autonomen Präfektur Kardze (chin. Ganzi) der Fall. Tibeter durften sich dort nicht in Gruppen versammeln, …
12.07.2008
Bild: EU-Dienstleistungsrichtlinie – Herausforderung für die VerwaltungBild: EU-Dienstleistungsrichtlinie – Herausforderung für die Verwaltung
Syncwork AG

EU-Dienstleistungsrichtlinie – Herausforderung für die Verwaltung

… und Kommunalverwaltungen vor eine große Herausforderung. In dem verbindlich vorgegebenen Zeitraum bis zum Ende des Jahres 2009 müssen sowohl ein komplexer Rechtskontext angepasst als auch erhebliche Veränderungen in der Organisationsstruktur und im Verwaltungsablauf der Behörden umgesetzt sein. So wird beispielsweise mit den »Einheitlichen Ansprechpartnern« die prinzipiell neue Rolle eines Maklers zwischen Behörden und ihren Kunden eingeführt. Zudem verpflichtet die Richtlinie die im Dienstleistungsmarkt agierenden Behörden auf die elektronische …
10.07.2008
Bild: Über 300 Nonnen vom Kloster Tehor in Kardze nach Hause geschicktBild: Über 300 Nonnen vom Kloster Tehor in Kardze nach Hause geschickt
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Über 300 Nonnen vom Kloster Tehor in Kardze nach Hause geschickt

… einer gewaltlosen Demonstration gegen die chinesische Herrschaft verhaftet worden war, zu bekunden (siehe hierzu unsere Pressemeldung vom 9. Juni, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/diir/2008/TSC_PM_9.6.html). Außer Tsering Tso wurden am 8. Juni die Nonnen Urgyen Lhamo und Guru verhaftet (die chinesischen Behörden bestreiten zwar Gurus Verhaftung, tatsächlich ist sie jedoch seit der Protestaktion vom 8. Juni verschwunden). Andere, die ebenfalls festgenommen wurden, hat man inzwischen wieder entlassen, sie wurden jedoch 19 Tage lang in ihrem Kloster …
10.07.2008
Bild: Solidaritätsdemo gegen die Verhaftungen in ÖsterreichBild: Solidaritätsdemo gegen die Verhaftungen in Österreich
Menschen für Tierrechte Nürnberg e.V.

Solidaritätsdemo gegen die Verhaftungen in Österreich

… in der Vergangenheit konnten gegen Tierschützer keine Belege für Sachbeschädigungen im Zusammenhang mit Anti-Pelz-Protesten erbracht werden. Entsprechende Vorwürfe musste der österreichische Innenminister Günther Platter wieder zurücknehmen. Stattdessen wird die Kritik an der Vorgehensweise der Behörden immer lauter, denn nicht nur bei den Hausdurchsuchungen wurden die Rechte der Betroffenen in massiver Weise verletzt. Bei zwei der inhaftierten Tierschützer wurden mit Gewalt DNA-Proben mittels Hautpflaster abgenommen. Eine zwangsweise DNA-Abnahme …
09.07.2008
Bild: Der geheime Krieg in AsienBild: Der geheime Krieg in Asien
Freunde der Naturvölker e.V.

Der geheime Krieg in Asien

… aus über Bord geworfen wurden. Als der Schweizer Journalist Oswald Iten am 1. Dezember 2000 in der Hauptstadt Jayapura lediglich das Hissen der separatistischen "Morgenstern-Flagge" dokumentieren wollte, wurde er verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Bevor ihn die Behörden nach massivem internationalen Druck frei ließen, wurde er Zeuge von Totschlag und schwersten Folterungen an Papuas. Im April 2008 hat sich die Asiatische Menschenrechtskommission in ihrem Bericht wie folgt geäußert: Die schweren Menschenrechtsverletzungen im westlichem Papua, …
09.07.2008
Tibetischer Häftling stirbt an Herzversagen - viele ehemalige politische Gefangene erneut verhaftet
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Tibetischer Häftling stirbt an Herzversagen - viele ehemalige politische Gefangene erneut verhaftet

… Mitarbeiter des Public Security Bureau, waren gekommen, um die Wohnquartiere von fünf kürzlich festgenommenen Mönchen, nämlich Yeshi Palden, Tsering Phuntsok, Yeshi Dhargyal, Serga und Sherab Tashi, zu durchsuchen. Die versammelten Mönche wehrten sich jedoch und forderten, daß die Behörden zuerst Auskunft geben sollten, was mit den fünf verhafteten Mönchen geschehen sei. Andernfalls, so sagten sie, würden sie die Durchsuchung als eine Belästigung der monastischen Gemeinschaft betrachten. Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen den Mönchen und den …
08.07.2008
Bild: Begleiter und Helfer auf Zeit – neu in Kiel ab Juli 2008Bild: Begleiter und Helfer auf Zeit – neu in Kiel ab Juli 2008
Betreuungsbüro Corty

Begleiter und Helfer auf Zeit – neu in Kiel ab Juli 2008

… Plön.“ Auch in Kiel sowie im ländlichen Bereich des Kreises Plön gibt es immer mehr Menschen, die sich in ihrem Leben nicht mehr zurechtfinden. Sie vereinsamen dann, bezahlen ihre Rechnungen nicht mehr, verschulden sich oder versäumen Arzt- und Behördentermine. Für diese Personen wird dann eine Betreuung eingerichtet. Dadurch kann man verhindern, dass Menschen aus dem sozialen Netz herausfallen. Klinikaufenthalte, Arbeitslosigkeit und Verschuldung kann ich durch meine Arbeit verhindern helfen. „Als Begleiter und Helfer für einen begrenzten Zeitraum …
07.07.2008
Vier Mönche aus dem Kloster Bheri festgenommen
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Vier Mönche aus dem Kloster Bheri festgenommen

… im Bezirk Kardze willkürlich festgenommen, weil sie angeblich die Klostermauern mit Slogans für die tibetische Unabhängigkeit bemalt hätten. Der 29jährige Kalsang Yeshi und der 30jährige Tashi Dhondup hatten bereits am 13. und 14. Juni die Aufmerksamkeit der chinesischen Behörden auf sich gezogen, als sie sich der „patriotischen Erziehungskampagne“ widersetzten, bei der von den Mönchen verlangt wird, Seine Heiligkeit den Dalai Lama zu schmähen. Bevor sie sie verhafteten, durchsuchten die Sicherheitskräfte die Quartiere der Mönche. Am gleichen Tag …
06.07.2008
Geldwäsche - Verschärfte Überwachungs- und Meldepflichten
Steuerrat24

Geldwäsche - Verschärfte Überwachungs- und Meldepflichten

… ebenfalls für Versicherungsmakler, die schon bisher - allerdings unabhängig von einem Schwellenwert - Bareinnahmen melden mussten. Neu ist ferner, dass auch alle Unternehmen, die gewerblich mit Waren handeln, die Identität des Kunden erfassen, überprüfen und im Verdachtsfall den zuständigen Behörden melden müssen, wenn sie Barzahlungen von mehr als 15.000 EUR annehmen. Als Bargeld gelten auch Zahlungen mittels EC- oder Kreditkarte. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Transaktion in einem einzigen Vorgang oder in mehreren Vorgängen, zwischen denen …
06.07.2008
Bild: Die wichtigsten Vorsorge-Dokumente in einem Paket, sofort zum DownloadBild: Die wichtigsten Vorsorge-Dokumente in einem Paket, sofort zum Download
Vorlagen.de - David & Scholz GbR

Die wichtigsten Vorsorge-Dokumente in einem Paket, sofort zum Download

… Patientenverfügung oder Betreuungsverfügung im Vorfeld festlegen welche Vertrauensperson seine Interessen vertreten soll. Mit den Dokumenten werden vorsorglich die Maßnahmen und Details zur medizinischen Versorgung, im Pflegefall, bei vermögensrechtlichen Fragen, bei Bankgeschäften oder zur Vertretung mit Ämtern und Behörden bestimmt. Auch dem Partner und/oder Kindern bieten die Regelungen in einer Vollmacht oder Verfügung schon im Vorfeld Sicherheit für den Fall der Fälle. Eine günstige Alternative zum Termin beim Rechtsanwalt, um eine Vollmacht …
04.07.2008
Bild: Ecuador verletzt die Rechte von politischen GefangenenBild: Ecuador verletzt die Rechte von politischen Gefangenen
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Ecuador verletzt die Rechte von politischen Gefangenen

… Samstag die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Llori befindet sich seit dem 7. Dezember 2007 widerrechtlich in Haft, erst wurde ihr "Terrorismus", dann "Veruntreuung" vorgeworfen. Die IGFM fordert Präsident Correa und die ecuadorianischen Behörden auf, internationale Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen und die ecuadorianische Gesetzgebung zu befolgen. Keine Person dürfe willkürlich und illegal aus politischen Gründen in Gewahrsam gehalten werden, so Martin Lessenthin, Vorstandssprecher IGFM. Angeblich war die Zelle …
01.07.2008
Leitender Mönch des Klosters Rongpo Gonchen festgenommen - Behörden behindern die normalen religiösen Abläufe
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Leitender Mönch des Klosters Rongpo Gonchen festgenommen - Behörden behindern die normalen religiösen Abläufe

… Malho (chin. Huangnan), Provinz Qinghai, am 20. Juni den Mönch Jigme Dawa, der die Mönchsversammlung des Klosters Rongpo Gonchen leitete, in seiner Wohnung festgenommen. Die wiederholten Bitten seitens des Demokratischen Verwaltungsrates des Klosters, den Mönch freizulassen, stießen bei den Behörden auf taube Ohren. Der ehrw. Jigme Dawa ist um die vierzig Jahre alt und verbrachte bereits 1999 (4. Juni) etwa ein Jahr lang hinter Gittern. Während des diesjährigen Monlam-Gebetsfestes soll er angeblich politisch aktiv gewesen sein. Am 21. Juni, dem …
30.06.2008
Bild: Das TCHRD erinnert an den 11. Internationalen Tag zur Unterstützung der FolteropferBild: Das TCHRD erinnert an den 11. Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Das TCHRD erinnert an den 11. Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer

… wirklichen oder mutmaßlichen Tätern und Häftlingen eingesetzt haben. Das TCHRD hat Berichte erhalten, nach denen seit den letzten Unruhen, die in Tibet ausbrachen, mehr als 6500 Tibeter willkürlich verhaftet wurden, mehr als 200 andere zu Tode kamen, die chinesischen Behörden die Menschen einfach verschwinden lassen, sie schlagen, foltern und mißhandeln. Darüber hinaus bleiben seit dem 10. März tausende von Fällen verletzter Tibeter unbelegbar. Wie aus den Berichten hervorgeht, starben viele Tibeter kurz nachdem sie aus chinesischem Gewahrsam entlassen …
30.06.2008
Wer politisiert den Sport wirklich?
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Wer politisiert den Sport wirklich?

… Befürwortung der Vergabe der Spiele an Peking durch seine Heiligkeit von Anfang an, als China sich um das Ereignis bewarb, und seiner nachfolgenden Appelle an die Tibeter, den Fackellauf in Tibet nicht zu behindern oder gegen ihn zu protestieren, hörte man von den chinesischen Behörden der TAR, insbesondere dem Sekretär der kommunistischen Partei, Zhang Qingli, nur ätzende Kritik, als die Fackel durch Lhasa getragen wurde. Er sagte: „Tibets Himmel wird niemals ein anderer werden, und die rote Flagge mit den fünf Sternen wird für immer hoch über ihm wehen… …
29.06.2008
Mönch in der Haft gestorben, zwei weitere zu langen Haftstrafen verurteilt
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Mönch in der Haft gestorben, zwei weitere zu langen Haftstrafen verurteilt

Einem bestätigten Bericht zufolge starb der 22jährige Mönch Jigme Phuntsok aus dem Dorf Luchu in Amdo Rebkong (chin. Tongren) am 22. Juni im Gefängnis von Na Gormo (chin. Golmud). Die Behörden weigerten sich, den Körper des Verstorbenen der Familie zu übergeben, für eine Herausgabe machten sie zur Bedingung, daß die Angehörigen ein Dokument unterschreiben, daß der Mönch an einer Krankheit gestorben sei. Da die Familie das nicht tun wollte, verbrannten die Behörden den Körper des Mönches ohne ihn seiner Familie auszuhändigen. Jigme Phuntsok war Mönch …
28.06.2008
„Rund 80 Prozent der Übersetzer vor Gericht sind unfähig“
Universität Hamburg, Arbeitsstelle wissenschaftliche Weiterbildung (AWW)

„Rund 80 Prozent der Übersetzer vor Gericht sind unfähig“

Globalisierung und Internationalisierung lassen den Bedarf an gut ausgebildeten Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen an Gerichten und Behörden stetig steigen. Doch die sind vielerorts Mangelware - ebenso wie geeignete Weiterbildungsmöglichkeiten. Nun startet im Herbst an der Universität Hamburg ein zweisemestriges weiterbildendes Studium, in dem Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen entsprechend qualifiziert werden. "Rund 80 Prozent der Übersetzer vor Gericht sind unfähig", sagt Christiane-Jacqueline Driesen, Professorin an der Hochschule Magedeburg …
25.06.2008
Ohne besseren Datenschutz droht Super-GAU
DIE LINKE im Bundestag

Ohne besseren Datenschutz droht Super-GAU

Thema: Gehalts- und Gesundheits-Karten / Datenschutz / Grundgesetz Datum: 24. 06. 2008 - Chipkarten mit Lohn- und Gehaltsdaten sollen eingeführt werden und künftig auch bei weiteren Behörden relevant sein. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss: Ob Lohn-Karte oder Gesundheits-Karte, fachlich kann das durchaus sinnvoll sein. Aber wenn bei alledem der Datenschutz nicht auf die Höhe des 21. Jahrhundert gehievt wird, dann droht ein Daten-Super-GAU. Der Datenschutz ist aber nicht auf der Höhe der …
24.06.2008
Bild: Tibet / VR China - Fackellauf in Lhasa ist eine FarceBild: Tibet / VR China - Fackellauf in Lhasa ist eine Farce
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Tibet / VR China - Fackellauf in Lhasa ist eine Farce

… macht sich mitschuldig. Den Fackellauf in Tibet für Propagandazwecke des Pekinger Regimes derart zu missbrauchen während die Restriktionen gleichzeitig so deutlich spürbar sind, erscheint grotesk. Der Fackellauf ist zur Farce geraten", erklärte Martin Lessenthin Vorstandssprecher der IGFM. Die Behörden drohten an, dass sie Tibeter, die versuchten, den Fackellauf zu "sabotieren", "hart bestrafen" und keine "Nachsicht üben" würden. Am 1. Juni wurden Polizeitruppen nach Lhasa entsandt und mehrere Tausend zusätzlicher Soldaten trafen diese Woche ein. Am …
24.06.2008
Friedliche Demonstrationen und Festnahmen unter Schlägen
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München

Friedliche Demonstrationen und Festnahmen unter Schlägen

… festgenommen und heftig geschlagen, weil er dabei erwischt wurde, wie er die chinesischen Kader bei der Durchführung der Kampagne der "Patriotischen Erziehung" im Dorf Choktsang Toema in der Gegend von Serthar in Kham photographierte. Als seine Verwandten die chinesischen Behörden um seine Freilassung baten, wurde ihnen mitgeteilt, er würde nur freigelassen, wenn sie die gewaltige Summe von 20.000 Yuan zahlten. Eine große Anzahl chinesischer Truppen und Militär in Zivilkleidung wurde in Lhasa eingesetzt, die die Stadt strengstens überwachen. Den …
23.06.2008
Bild: AGD-Ehrenamtscard nicht auf Addressenfang ausBild: AGD-Ehrenamtscard nicht auf Addressenfang aus
Arbeitsgemeinschaft Deutschland

AGD-Ehrenamtscard nicht auf Addressenfang aus

Immer wieder wurden in den letzten Wochen Fragen zur Adressvergabe bei der AGD Ehrenamtscard gestellt. Die Arbeitsgemeinschaft Deutschland (AGD) e.V. stellt noch einmal ausdrücklich klar, das keine Adresse an Firmen und Behörden ausgegeben werden. Bei der Anmeldung zur Ehrenamtscard-Seite werden lediglich Name, Passwort, Ort und Bundesland sowie Email und Sprache benötigt. Lediglich wenn eine Ehrenamtscard ausgestellt werden soll, werden weitere Daten für den Aufdruck auf der Karte benötigt. Der Sprecher der AGD Alexander Reinemann:“ Die Daten werden …
23.06.2008

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Behörden