… aus über Bord geworfen wurden.
Als der Schweizer Journalist Oswald Iten am 1. Dezember 2000 in der Hauptstadt Jayapura lediglich das Hissen der separatistischen "Morgenstern-Flagge" dokumentieren wollte, wurde er verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Bevor ihn die Behörden nach massivem internationalen Druck frei ließen, wurde er Zeuge von Totschlag und schwersten Folterungen an Papuas.
Im April 2008 hat sich die Asiatische Menschenrechtskommission in ihrem Bericht wie folgt geäußert: Die schweren Menschenrechtsverletzungen im westlichem Papua, …
… Mitarbeiter des Public Security Bureau, waren gekommen, um die Wohnquartiere von fünf kürzlich festgenommenen Mönchen, nämlich Yeshi Palden, Tsering Phuntsok, Yeshi Dhargyal, Serga und Sherab Tashi, zu durchsuchen. Die versammelten Mönche wehrten sich jedoch und forderten, daß die Behörden zuerst Auskunft geben sollten, was mit den fünf verhafteten Mönchen geschehen sei. Andernfalls, so sagten sie, würden sie die Durchsuchung als eine Belästigung der monastischen Gemeinschaft betrachten. Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen den Mönchen und den …
… Plön.“
Auch in Kiel sowie im ländlichen Bereich des Kreises Plön gibt es immer mehr Menschen, die sich in ihrem Leben nicht mehr zurechtfinden. Sie vereinsamen dann, bezahlen ihre Rechnungen nicht mehr, verschulden sich oder versäumen Arzt- und Behördentermine. Für diese Personen wird dann eine Betreuung eingerichtet. Dadurch kann man verhindern, dass Menschen aus dem sozialen Netz herausfallen. Klinikaufenthalte, Arbeitslosigkeit und Verschuldung kann ich durch meine Arbeit verhindern helfen.
„Als Begleiter und Helfer für einen begrenzten Zeitraum …
… im Bezirk Kardze willkürlich festgenommen, weil sie angeblich die Klostermauern mit Slogans für die tibetische Unabhängigkeit bemalt hätten. Der 29jährige Kalsang Yeshi und der 30jährige Tashi Dhondup hatten bereits am 13. und 14. Juni die Aufmerksamkeit der chinesischen Behörden auf sich gezogen, als sie sich der „patriotischen Erziehungskampagne“ widersetzten, bei der von den Mönchen verlangt wird, Seine Heiligkeit den Dalai Lama zu schmähen. Bevor sie sie verhafteten, durchsuchten die Sicherheitskräfte die Quartiere der Mönche.
Am gleichen Tag …
… ebenfalls für Versicherungsmakler, die schon bisher - allerdings unabhängig von einem Schwellenwert - Bareinnahmen melden mussten.
Neu ist ferner, dass auch alle Unternehmen, die gewerblich mit Waren handeln, die Identität des Kunden erfassen, überprüfen und im Verdachtsfall den zuständigen Behörden melden müssen, wenn sie Barzahlungen von mehr als 15.000 EUR annehmen. Als Bargeld gelten auch Zahlungen mittels EC- oder Kreditkarte. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Transaktion in einem einzigen Vorgang oder in mehreren Vorgängen, zwischen denen …
… Patientenverfügung oder Betreuungsverfügung im Vorfeld festlegen welche Vertrauensperson seine Interessen vertreten soll.
Mit den Dokumenten werden vorsorglich die Maßnahmen und Details zur medizinischen Versorgung, im Pflegefall, bei vermögensrechtlichen Fragen, bei Bankgeschäften oder zur Vertretung mit Ämtern und Behörden bestimmt. Auch dem Partner und/oder Kindern bieten die Regelungen in einer Vollmacht oder Verfügung schon im Vorfeld Sicherheit für den Fall der Fälle.
Eine günstige Alternative zum Termin beim Rechtsanwalt, um eine Vollmacht …
… Samstag die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Llori befindet sich seit dem 7. Dezember 2007 widerrechtlich in Haft, erst wurde ihr "Terrorismus", dann "Veruntreuung" vorgeworfen. Die IGFM fordert Präsident Correa und die ecuadorianischen Behörden auf, internationale Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen und die ecuadorianische Gesetzgebung zu befolgen. Keine Person dürfe willkürlich und illegal aus politischen Gründen in Gewahrsam gehalten werden, so Martin Lessenthin, Vorstandssprecher IGFM.
Angeblich war die Zelle …
… Malho (chin. Huangnan), Provinz Qinghai, am 20. Juni den Mönch Jigme Dawa, der die Mönchsversammlung des Klosters Rongpo Gonchen leitete, in seiner Wohnung festgenommen. Die wiederholten Bitten seitens des Demokratischen Verwaltungsrates des Klosters, den Mönch freizulassen, stießen bei den Behörden auf taube Ohren. Der ehrw. Jigme Dawa ist um die vierzig Jahre alt und verbrachte bereits 1999 (4. Juni) etwa ein Jahr lang hinter Gittern. Während des diesjährigen Monlam-Gebetsfestes soll er angeblich politisch aktiv gewesen sein.
Am 21. Juni, dem …
… wirklichen oder mutmaßlichen Tätern und Häftlingen eingesetzt haben.
Das TCHRD hat Berichte erhalten, nach denen seit den letzten Unruhen, die in Tibet ausbrachen, mehr als 6500 Tibeter willkürlich verhaftet wurden, mehr als 200 andere zu Tode kamen, die chinesischen Behörden die Menschen einfach verschwinden lassen, sie schlagen, foltern und mißhandeln. Darüber hinaus bleiben seit dem 10. März tausende von Fällen verletzter Tibeter unbelegbar. Wie aus den Berichten hervorgeht, starben viele Tibeter kurz nachdem sie aus chinesischem Gewahrsam entlassen …
… Befürwortung der Vergabe der Spiele an Peking durch seine Heiligkeit von Anfang an, als China sich um das Ereignis bewarb, und seiner nachfolgenden Appelle an die Tibeter, den Fackellauf in Tibet nicht zu behindern oder gegen ihn zu protestieren, hörte man von den chinesischen Behörden der TAR, insbesondere dem Sekretär der kommunistischen Partei, Zhang Qingli, nur ätzende Kritik, als die Fackel durch Lhasa getragen wurde. Er sagte: „Tibets Himmel wird niemals ein anderer werden, und die rote Flagge mit den fünf Sternen wird für immer hoch über ihm wehen… …
Einem bestätigten Bericht zufolge starb der 22jährige Mönch Jigme Phuntsok aus dem Dorf Luchu in Amdo Rebkong (chin. Tongren) am 22. Juni im Gefängnis von Na Gormo (chin. Golmud). Die Behörden weigerten sich, den Körper des Verstorbenen der Familie zu übergeben, für eine Herausgabe machten sie zur Bedingung, daß die Angehörigen ein Dokument unterschreiben, daß der Mönch an einer Krankheit gestorben sei. Da die Familie das nicht tun wollte, verbrannten die Behörden den Körper des Mönches ohne ihn seiner Familie auszuhändigen. Jigme Phuntsok war Mönch …
Globalisierung und Internationalisierung lassen den Bedarf an gut ausgebildeten Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen an Gerichten und Behörden stetig steigen. Doch die sind vielerorts Mangelware - ebenso wie geeignete Weiterbildungsmöglichkeiten. Nun startet im Herbst an der Universität Hamburg ein zweisemestriges weiterbildendes Studium, in dem Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen entsprechend qualifiziert werden.
"Rund 80 Prozent der Übersetzer vor Gericht sind unfähig", sagt Christiane-Jacqueline Driesen, Professorin an der Hochschule Magedeburg …
Thema: Gehalts- und Gesundheits-Karten / Datenschutz / Grundgesetz
Datum: 24. 06. 2008 - Chipkarten mit Lohn- und Gehaltsdaten sollen eingeführt werden und künftig auch bei weiteren Behörden relevant sein. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss:
Ob Lohn-Karte oder Gesundheits-Karte, fachlich kann das durchaus sinnvoll sein. Aber wenn bei alledem der Datenschutz nicht auf die Höhe des 21. Jahrhundert gehievt wird, dann droht ein Daten-Super-GAU.
Der Datenschutz ist aber nicht auf der Höhe der …
… macht sich mitschuldig. Den Fackellauf in Tibet für Propagandazwecke des Pekinger Regimes derart zu missbrauchen während die Restriktionen gleichzeitig so deutlich spürbar sind, erscheint grotesk. Der Fackellauf ist zur Farce geraten", erklärte Martin Lessenthin Vorstandssprecher der IGFM.
Die Behörden drohten an, dass sie Tibeter, die versuchten, den Fackellauf zu "sabotieren", "hart bestrafen" und keine "Nachsicht üben" würden. Am 1. Juni wurden Polizeitruppen nach Lhasa entsandt und mehrere Tausend zusätzlicher Soldaten trafen diese Woche ein. Am …
… festgenommen und heftig geschlagen, weil er dabei erwischt wurde, wie er die chinesischen Kader bei der Durchführung der Kampagne der "Patriotischen Erziehung" im Dorf Choktsang Toema in der Gegend von Serthar in Kham photographierte. Als seine Verwandten die chinesischen Behörden um seine Freilassung baten, wurde ihnen mitgeteilt, er würde nur freigelassen, wenn sie die gewaltige Summe von 20.000 Yuan zahlten.
Eine große Anzahl chinesischer Truppen und Militär in Zivilkleidung wurde in Lhasa eingesetzt, die die Stadt strengstens überwachen. Den …
Immer wieder wurden in den letzten Wochen Fragen zur Adressvergabe bei der AGD Ehrenamtscard gestellt. Die Arbeitsgemeinschaft Deutschland (AGD) e.V. stellt noch einmal ausdrücklich klar, das keine Adresse an Firmen und Behörden ausgegeben werden. Bei der Anmeldung zur Ehrenamtscard-Seite werden lediglich Name, Passwort, Ort und Bundesland sowie Email und Sprache benötigt. Lediglich wenn eine Ehrenamtscard ausgestellt werden soll, werden weitere Daten für den Aufdruck auf der Karte benötigt. Der Sprecher der AGD Alexander Reinemann:“ Die Daten werden …
… Zentralregierung in Peking, dass Lhasa zur „Normalität“ zurückgekehrt sei und die Stadt bald wieder für ausländische Besucher geöffnet würde.
„Die Lage in Lhasa ist aber alles andere als normal“, sagte Sophie Richardson, die Asien-Referentin von Human Rights Watch. „Die Behörden befürchten, daß die Tibeter wieder Protestaktionen starten könnten, und die Tibeter selbst leben in der ständigen Angst, jederzeit aus irgendeinem Grunde festgenommen werden zu können. Tibet für Propagandazwecke wie den olympischen Fackellauf zu missbrauchen und es gleichzeitig …
… Tashi aus der Präfektur Lhoka (chin. Shannan) sowie dessen Sohn Phuntsok Tsewang wurden zusammen mit weiteren 90 Mönchen Mitte April im Kloster Drepung festgenommen. Seitdem hat niemand mehr von ihnen gehört.
Bei einer vor kurzem durchgeführten Fahndungsoperation der chinesischen Behörden in Lhasa wurde der 20jährige Tibeter Tenzin Chodak (alias Tencho), Sohn von Khedup, wegen seiner angeblichen Teilnahme an den Protesten vom März verhaftet. Die Polizei nahm ihn zu Hause fest. Es heißt, Tencho und weitere festgenommene Tibeter würden demnächst …
… fühlen, ist fundiertes Know-how gefragt. Mit diesem Ratgeber liefert der in Schweden lebende Journalist Reiner Gatermann die erforderlichen Fakten, Tipps für alle Bereiche des täglichen Lebens und persönliche Erfahrungen:
- Aufenthaltsgenehmigung | Personennummer
- Alltag in Schweden: Behörden, Kfz, Gesundheit, Gebräuche etc.
- Kindergarten, Schulbildung, Studium
- Wohnungs- und Arbeitssuche
- Steuern und Versicherungen
- Wer kann mir helfen, wenn...?
- und vieles mehr...
Das Buch richtet sich damit an alle, die sich für kurze oder längere Zeit …
… Als erstes Unternehmen des Landes im Tourismusbereich führte er Ende 2006 ein Qualitätsmanagementsystem ein und lies das Unternehmen nach DIN ISO 9001:2000 zerti-fizieren. Dafür wurde vom Land Baden-Württemberg die höchste Stufe der ServiceQualität ver-liehen.
Auch seine Kontakte zu Behörden und Ministerien scheinen nicht die schlechtesten zu sein. Erst vor wenigen Tagen erhielt Bad Dürrheim die Zusage des Landes Baden Württemberg über einen Zuschuss in Höhe von 800.000 Euro aus dem Tourismusinfrastrukturprogramm. Übrigens nicht der erste Förderbescheid …
… ruft sie zu einer Mahnwache vor der chinesischen Botschaft in Berlin-Mitte auf.
Mit ihrer Aktion weisen die Tibet-Unterstützer auf die Gefahr weiterer Gewalt im Zuge des Olympischen Fackellaufs durch die besetzten tibetischen Regionen hin. „Die chinesischen Behörden haben angekündigt, gegen erneute Proteste mit aller Härte durchzugreifen“, erklärt Petra Zoerner, Sprecherin der TID-Regionalgruppe Berlin. „Die Fackel durch Tibet zu tragen ist angesichts der Gewalt und Unterdrückung der letzten Monate eine verantwortungslose Provokation des tibetischen …
Radio Free Asia, Hongkong – Ungeachtet des extrem harten Durchgreifens der Behörden nach den anti-chinesischen Demonstrationen während der vergangenen Monate organisieren kleine Gruppen von Tibetern in der südwest-chinesischen Provinz Sichuan immer wieder aufs Neue Protestaktionen gegen die chinesische Regierung. "Am Mittwoch waren es vier oder fünf Demonstranten", berichtete ein Einwohner der im Westen der Provinz Sichuan gelegenen Tibetisch-Autonomen Präfektur (TAP) Kardze (chin. Ganzi). Die Demonstration fand an der Kreuzung zweier Hauptstraßen …
… folgenden Zeit in Lhasa und an anderen Ortes in Tibet friedliche Demonstrationen, bei denen sie die chinesische Tibet-Politik und das Fehlen von Religionsfreiheit anprangerten und die Rückkehr ihres im Exil lebenden spirituellen Oberhauptes, des Dalai Lama, forderten.
Die chinesischen Behörden reagierten auf diese friedlichen Proteste schnell mit dem Einsatz von Militär und Polizeitruppen, die äußerst brutal vorgingen. Viele der Klöster, denen die protestierenden Mönche angehören, haben, wie man weiß, nach wie vor unter massiven Restriktionen zu leiden. …
… erhielt spät abends am 15. Mai einen Anruf aus dem Kloster Kirti in Sichuan, also aus der Gegend, wo das verheerende Erdbeben Zehntausende Opfer gefordert hatte.
Die Person am anderen Ende berichtete Selden, die monastische Gemeinschaft in Kirti habe die chinesischen Behörden um Erlaubnis ersucht, für all die vielen Chinesen, die durch die Katastrophe großes Leid erfuhren, Gebete rezitieren zu dürfen.
Seit dem 6. März ist das Kloster Kirti von einer großen Zahl chinesischer Sicherheitskräfte umstellt. Der dortigen tibetischen Bevölkerung ist seit …
… und Vermarktungsnachweis, stellt einen Strattatbestand im Sinne § 66(1) BNatSchG i.V. § 65(3) - Verstoß gegen die EG VO 338/97 dar und wird mit Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe geahndet.
Nachdem in Wuppertal durch Hinweise der ITP an die zuständigen Behörden, dass die Herkunft, des seit Anfang 2008 mitgeführten und Zurschau gestellten Flußpferdes Hannibal, angeblich geboren im Zoo Wuppertal falsch sein muss, sollen dort Papiere eingezogen und Strafermittlungs-verfahren eingeleitet worden sein. …
… fliegen chinesische Helikopter über Ngari und auf den Straßen der größeren Ortschaften in der Präfektur sind überall Militärfahrzeuge zu sehen. Ortsansässige Tibeter sehen darin eine Machtdemonstration des chinesischen Staates mit dem Zweck sie zu bedrohen und einzuschüchtern.
Die chinesischen Behörden haben angeordnet, daß mindestens ein Mitglied jeder tibetischen Familie in der örtlichen chinesischen Miliz zum Dienst antreten muß. All diejenigen, die von der Miliz einberufen wurden, werden an einem Ort namens Tashi Gang in Ngari ausgebildet. Sie …
… Verletzten wurden in das nahegelegene Krankenhaus gebracht, während die anderen festgenommen wurden. Sowohl die Situation der Verletzten als auch die der Verhafteten wird als sehr ernst bezeichnet.
Infolge dieses Ereignisses versammelten sich 500 bis 600 ortsansässige Tibeter, um die chinesischen Behörden um die Freilassung der Verhafteten zu bitten. Sie erklärten den Behörden, daß es zu weiteren Protesten kommen könnte, falls sie die Nonnen nicht schleunigst freiließen. Sie harrten bis etwa 9 Uhr am Abend aus, woraufhin einige der Nonnen tatsächlich …
Narrenfreiheit für Zirkus? Zirkus Barelli stellt Behörden vor vollendete Tatsachen und ist mit Flußpferd Hannibal in Heidelberg angereist - trotz Stadtratbeschluss aus 2004 - keine Wildtiere auf öffentlichen Plätzen.
Was ist der Heidelberger Beschluss nun wert – nur ein Lippenbekenntniss ? , wenn er nicht konsequent durchgesetzt wird ? Ganz anderst als einfacher Bürger, der wegen jedem kleinen Strafzettel mit 5 € beim falsch Parken bundesweit verfolgt wird bis zur Androhung von Zwangshaft-duldet man nun Flußpferd Hannibal in Heidelberg auch 2008 …
… unter Quarantäne gestellt. Aus angeblichen Präventionsgründen dürfen kein Hund, keine Katze und auch keine Besucher mehr das Tierheim betreten oder verlassen, weil angeblich dort Tollwut herrsche. Sevda Kirac wurde nicht offiziell in ihrer Funktion als Tierschutzvorsitzende von den Behörden informiert und hat erst Ende April die ersten Hundekadaver und Massengräber gefunden. Daraufhin hat sie Klage bei der Staatsanwaltschaft erhoben. Diese erhob wiederum Gegenklage gegen sie, weil sie die Gräber öffnen ließ. Sevda Kirac: „Es ist ein Albtraum, dass …
… abgestellt hatte, knapp sechs Gramm Opium und 15 Gramm Marihuana. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat den usbekischen Präsidenten Karimov gebeten, sich für die sofortige Freilassung von Abdurachmanow einzusetzen, da sie hinter der Verhaftung eine Racheaktion der Behörden vermutet. Abdurachmanow ist bekannt als entschiedener Gegner der Kinderarbeit und setzte sich in Vorträgen an Schulen gegen die in Usbekistan übliche Praxis ein, in den Sommermonaten alle Schulkinder außerhalb der Großstädte zur Pflück- und Akkordarbeit in den …
… unerfindlichen Gründen nicht zulassen, ansonsten hätten wir schon lange ein solches Gesetz verabschiedet. Die viel beschworenen fiktiven Mehrkosten dürfen nicht der erforderlichen Transparenz entgegenstehen. Gerade durch die Einführung eines solchen Gesetzes werden auf lange Sicht die Arbeiten der Behörden effektiver und somit kostengünstiger erfolgen. Und als 'Nebeneffekt' weiß der Bürger auch noch was und vor allem warum staatliche Stellen tun was sie tun."
Die Piratenpartei [4] wird im nächsten Jahr sowohl zur Bundestags- als auch zur Europawahl …
… Markham in der Präfektur Chamdo wegen ihrer angeblichen Beteiligung an Sprengstoffanschlägen, die sich am 3., 5. und 7. bzw. 8. April ereignet haben sollen, festgenommen. Nach drei weiteren Mönchen der betreffenden Gruppe wird noch gefahndet. „Die Behauptung der Behörden, die Mönche seien in Bombenanschläge verwickelt, entbehrt jeglicher Glaubwürdigkeit“, kritisiert Lessenthin. „Wenn sich tatsächlich so ein Vorfall ereignet haben sollte, so stellt sich die Frage, weshalb die chinesischen Medien bis heute nicht über ihn berichtet haben.“
Im Kloster …
… Rückverlegung erfolgte obwohl sich der Zustand von González nicht verbessert hatte. Seitdem befindet er sich isoliert in einer winzigen Zelle, in der bisher die zum Tode Verurteilten auf ihre Erschießung warten mussten. Die IGFM fordert die kubanischen Behörden auf, Normando Hernández González umgehend aus gesundheitlichen Gründen freizulassen und ihm eine angemessene medizinische Versorgung zu ermöglichen.
Wie der IGFM bekannt wurde, wird der kubanische Journalist Hernández González seit seiner Rückführung aus dem Krankenhaus in einer Zelle von …
… in der Präfektur Chamdo (chin. Qamdo) wegen ihrer angeblichen Beteiligung an Sprengstoffanschlägen, die sich am 3., 5. und 7. bzw. 8. April ereignet haben sollen, festgenommen. Nach drei weiteren Mönchen der betreffenden Gruppe wird noch gefahndet.
Die Behauptung der Behörden, die Mönche seien in Bombenanschläge verwickelt, entbehrt jeglicher Grundlage. Wenn sich tatsächlich so ein Vorfall ereignet haben sollte, so stellt sich die Frage, weshalb die chinesischen Medien bis heute nicht über ihn berichtet haben. Und weshalb veröffentlichen sie diese …
Einer glaubwürdigen Quelle in Tibet zufolge wird die Kampagne der "Patriotischen Erziehung" im Kloster Kirti in Amdo (Ngaba) seit 73 Tagen durchgeführt. Die Behörden haben die Mönche zu diesem Zweck in acht Gruppen aufgeteilt und sie gezwungen, Seine Heiligkeit den Dalai Lama zu schmähen und Dokumente zu unterzeichnen, die sich gegen die tibetische Exil-Regierung richten. Dies stürzte die Mönche in eine derart tiefe Niedergeschlagenheit und Verzweiflung, daß am 1. Juni schließlich kein einziger mehr zu dem Unterricht der "Patriotischen Erziehung" …
… protestieren.
Erneut großes Polizeiaufgebot in Lhasa
Wie am 1. Juni aus glaubwürdiger Quelle verlautete, gibt es auf einmal wieder ein großes Militär- und Polizeiaufgebot in Lhasa. Die Bewegungsfreiheit der Tibeter ist aufgrund der ständigen Kontrollen extrem eingeschränkt. Die chinesischen Behörden verhafteten erneut Tibeter, die im Mai bereits freigelassen worden waren.
Eine bestimmte Gruppe von Häftlingen ließen sie extra zu dem Zweck frei, um Hinweise auf geplante Proteste zu sammeln und die Namen der Demonstranten vom März herauszufinden. …
Grenzbereich auf der griechischen Seite zu reinigen damit sie die Grenze zur Republik Makedonien passieren dürfen. Der Vorfall ereignete sich heute morgen am Grenzübergang “Dojran”.
Den makedonischen Fahrern im Alter von 26 - 60 wurde der Übergang gewährt, nachdem ihnen davor Kehrbesen und Plastiktüten gegeben wurden mit denen sie den Grenzbereich auf der griechischen Seite reinigen sollten. Nachdem die makedonischen Staatsbürger die Grenze passierten meldeten sie den Vorfall den makedonischen Behörden.
… aus der Inkassobranche entgegenkommen. Deren Tätigkeit im Forderungseinzug erforderte schon immer ein hohes Maß an juristischem Spezialwissen. Daher müssen Inkassounternehmen, die bereits nach §1 Abs. 1 Nr. 5 RberG eine Zulassung besitzen, ihre Kompetenz gegenüber den zuständigen Behörden nicht noch einmal unter Beweis stellen. Allerdings schreibt § 16 RDG den Unternehmen, die ab dem 1. Juli rechtsberatend tätig werden möchten, einen Eintrag im neu geschaffenen Rechtsdienstleistungsregister vor. In diese öffentliche Datenbank können alle alten und …
KATHMANDU - Tibetische Quellen berichteten RFA, die chinesischen Behörden in der Autonomen Region Tibet (TAR) hätten im Zusammenhang mit einer Serie von kleineren Detonationen, die sich während der anti-chinesischen Proteste Ende März in der Region ereigneten, fünf Mönche verhaftet.
Wie eine tibetische Quelle versichert, würden die am 24. Mai festgenommenen fünf Personen „verdächtigt, in einige Explosionen in der Gegend involviert gewesen zu sein“. Die Explosionen hätten am 6. und 7. April stattgefunden; über etwaige Opfer ist nichts bekannt geworden. …
… mit dem Thema "Behinderung" nichts zu tun haben. Die Lebenshilfe Lüneburg-Harburg versteht sich auch als Wirtschaftsunternehmen mit hohem Anspruch an Qualität und Professionalität. Zu den Kunden zählen Unternehmen der Industrie, des Handwerks und des Handels wie auch Behörden, Kirchen, Schulen und Universitäten. Und Privatleute schätzen den Wäscheservice, das leckere Essen auf Rädern, das Café Sandkrug oder auch die Kfz-Werkstatt. Alle Angebote sind im Bereich „Leistungen für Industrie, Handel und privat“ beschrieben und mit direktem Ansprechpartner …
… zugegangenen Information zufolge nahmen die chinesischen Sicherheitskräfte in einer nächtlichen Razzia am 19. Mai im Kloster Shelkar Choedhe in Tingri zwölf Mönche fest, weil sie sich der Kampagne zur "Patriotischen Erziehung" widersetzt hatten.
Seit zwei Monaten führen die chinesischen Behörden die Kampagne der "Patriotischen Erziehung", bei der der Dalai Lama und die "separatistischen Kräfte" geschmäht werden und die Betroffenen sich mit ihrer Unterschrift von ihm lossagen sollen, wieder verstärkt in der Autonomen Region Tibet (TAR) und in tibetischen …
… er in Meldro geboren wurde, verhaftet. Die drei Mönche gehörten zu der Gruppe, die am 7. April im Kloster Ramoche verhaftet wurde. Sie wurden nach 17 Tagen Haft bis auf fünf Mönche, die zurückbehalten wurden, entlassen. Die wiederholten Versuche der chinesischen Behörden, sie wieder in Haft zu nehmen, stießen bei den anderen Mönchen auf erbitterten Widerstand und Protest. Da sie bei der angespannten Lage jede weitere Eskalation und mehr Protestaktionen fürchteten, verzichteten die Behörden darauf, sie erneut festzunehmen. Vor nun wenigen Tagen, am …
… Datenschutzverstöße in den Medien vorschreibt. Mit den bisherigen oft nur im großen Zeitabstand erscheinenden Datenschutzberichten kann eine entsprechende Wirkung kaum erzielt werden. Außerdem müssten die meisten Datenschutzkontrollinstanzen durch massive Personalaufstockung (und durch Zusammenlegung mit den Behörden der Landesbeauftragten für den Datenschutz) aber erst einmal in die Lage versetzen, ihren Aufgaben umfassend gerecht werden zu können. In Baden-Württemberg kontrollieren mal so gerade um die 5 Mitarbeiter(innen), die auch noch dem Landesinnenminister …
… tibetische Flagge vor der Bezirksverwaltung in Kardze entfaltet und rief Slogans, mit denen sie die Unabhängigkeit Tibets, die Rückkehr des Dalai Lama und das Ende der Ansiedlung von Han-Chinesen in Tibet forderte. Die tibetische Flagge ist durch die chinesischen Behörden verboten, so die IGFM. Innerhalb weniger Augenblicke wurde die junge Frau von den Sicherheitskräften ergriffen und geschlagen. Ihr Gesicht war voller Blut. Als Rigden Lhamo abgeführt wurde, forderten andere Tibeter, die das Geschehen verfolgt hatten, ihre Freilassung. Die Sicherheitskräfte …
… von den Schüssen herrührten. Es gibt keine weiteren Informationen über ihren Verbleib. Auf jeden Fall wurde bestätigt, daß sie schwer verwundet ist und daher umgehend in ärztliche Behandlung kommen sollte.
Die Situation in Kardze ist derzeit sehr angespannt. Die Behörden setzen noch mehr Sicherheitskräfte in der Gegend ein, um zu verhindern, daß es zu weiteren Äußerungen von politischem Dissens kommt.
Das TCHRD verurteilt auf das Schärfste das äußerst brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die friedlich protestierenden Tibeter. Es fordert …
… nachdem sie mittels Verteilung von Flugblättern gegen die chinesische Regierung protestiert hatten.
Am 23. Mai wurden zwei Mönche, Lobsang Dorjee und Kunga, aus dem Kloster Ngaba, Amdo, festgenommen, weil sie sich bei der patriotischen Umerziehung nicht dem Willen der Behörden gefügt hatten. Das Kloster Taktsang Lhamo Kirti wird nun schon seit zwei Monaten einer intensiven Indoktrinierung unterzogen mit der Folge, daß die täglichen geistlichen Aktivitäten zum Stillstand gekommen sind.
Angesichts der kritischen Situation in Tibet appellieren wir an …
… Die weitere Eskalation der Polizeigewalt ist nur eine Frage der Zeit. Die Grundfreiheiten gehen einem nur dann ab, wenn man sie braucht. Es ist daher notwendig, auch von außen als nicht betroffene Person, diese infame Strategie der Polizei und der Behörden zu durchschauen und Solidarität zu zeigen. Der Polizeiapparat hat selbst das längste Vorstrafenregister aller Gruppierungen in der Demokratie. Keine Aussage der Polizei sollte ohne unabhängige Belege für wahr gehalten werden. Der Polizeirepression muss ein Riegel vorgeschoben werden, bevor sie …
… beschlagnahmt, was die Arbeit der Tierschützer teilweise auf längere Zeit unmöglich macht.
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ist entsetzt über die Unverhältnismäßigkeit sowie die Art und Weise, wie die Polizei vorgegangen ist. Das Vorgehen der Behörden muss nach Ansicht des Verbandes schnellstens auf seine Rechtstaatlichkeit überprüft werden. Die Betroffenen müssen, wenn keine konkreten belastenden Indizien vorliegen, freigelassen und rehabilitiert werden.
In der Vergangenheit waren Tierschützern im Zusammenhang mit Anti-Pelz-Protesten …
Woeser, die für ihre kritischen Beiträge und ihre offene Bewunderung für den Dalai Lama bekannt ist, steht seit geraumer Zeit unter der ständigen Beobachtung durch die chinesischen Behörden und die Internet-Polizei. Als ihr in Norwegen ein Literaturpreis verliehen wurde, durfte sie China nicht verlassen, um ihn entgegenzunehmen.
Ihre Anruferkennung bei dem beliebten Internet Telefondienst Skype wurden ebenfalls gehackt, und ihr Paßwort von den Eindringlingen verändert. "Jemand hat sich über Skype wiederholt als ein Exil-Tibeter oder eine Exil-Tibeterin …