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udis Ulmer Akademie für Datenschutz und IT-Sicherheit gemeinnützige Gesellschaft mbH

  • Sedanstraße 18
    89073 Ulm

Über das Unternehmen

udis, die Ulmer Akademie für Datenschutz und IT-Sicherheit ist eine eingetragene gemeinnützige Gesellschaft,
die von Hochschulprofessoren und erfahrenen Praktikern auf dem Gebiet des Datenschutzes und der IT-Sicherheit
getragen wird. Die Gesellschaft fördert

- die berufsbezogene Fortbildung im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit
- die fachliche Ausbildung und Weiterbildung von Datenschutzbeauftragten nach dem Ulmer Modell
- die Sensibilität in Unternehmen und Behörden in Bezug auf Datenschutz und IT-Sicherheit
- die Forschung und Entwicklung im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit durch Beteiligung an entsprechenden Projekten.

udis führt diese Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit Universitäten, Fachhochschulen, Datenschutz-Organisationen,
der Wirtschaft, Datenschutz-Kontrollbehörden und Datenschutzverbänden (z.B. privanet, BvD) durch.

Aktuelle Pressemitteilungen von udis
Bild: Gemeinsames Ausbildungskonzept von udis und GDD stößt auf breite Zustimmung in der FachweltBild: Gemeinsames Ausbildungskonzept von udis und GDD stößt auf breite Zustimmung in der Fachwelt
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Gemeinsames Ausbildungskonzept von udis und GDD stößt auf breite Zustimmung in der Fachwelt

Mehr als zwei Jahre lang haben udis und die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherung (GDD) e.V. an einem gemeinsamen Konzept zur Ausbildung von fachkundigen Datenschutzbeauftragten gearbeitet. Ziel war es, einen Katalog des Wissens und der Fähigkeiten zu entwickeln, der beinhaltet, was Datenschutzbeauftragte immer wissen und können müssen, egal ob sie für einen Kleinbetrieb oder einen Großkonzern tätig sind. Dieser Minimalkatalog legt darüber hinaus fest, wie viel Zeit im Rahmen einer Ausbildung mindestens investiert werden muss, um di…
19.02.2009
Will Schäuble ein ArbeitGEBERdatenschutzgesetz?
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Will Schäuble ein ArbeitGEBERdatenschutzgesetz?

Es ist schon ärgerlich: Da wird die Republik seit Monaten in Atem gehalten von Datenschutzskandalen, die zumindest der uninformierte Bürger bisher kaum für möglich gehalten hatte. Die Politik reagiert prompt wie fast immer und denkt laut über vielleicht notwendige Gesetzesänderungen nach. Und ruft eine Expertenrunde ein. So trafen sich auch heute auf Einladung von Bundesinnenminister Schäuble Politiker, Gewerkschafter und der Bundesdatenschutzbeauftragte zum „Spitzengespräch“. Thema: Brauchen wir ein eigenes Arbeitnehmerdatenschutzgesetz? Was…
17.02.2009
Weiterbildung - Das eigene Sofa ersetzt den Seminarraum
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Weiterbildung - Das eigene Sofa ersetzt den Seminarraum

udis, die Ulmer Akademie für Datenschutz und IT-Sicherheit gGmbH ist Vorreiter in der Ausbildung von Datenschutzbeauftragten. Schon 1990 erstritten udis-Dozenten vor dem Landgericht Ulm die Anerkennung von Datenschutzbeauftragten als Beruf. In diesem Zusammenhang wurden auch jene Kriterien zur Fachkunde von Datenschutzbeauftragten festgelegt, die noch heute für die Tätigkeit von Datenschutzbeauftragten maßgebend sind und in der Datenschutzausbildung bei udis vermittelt werden. Im Herbst 2008 wartet udis mit einer weiteren Neuigkeit auf: Zum …
18.07.2008
Startschuss der Bundesregierung zur nächsten Vorratsdatenspeicherung
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Startschuss der Bundesregierung zur nächsten Vorratsdatenspeicherung

Nach dem Willen der Bundesregierung soll es eine neue zentrale Speicherung von sensiblen Daten der Bundesbürger geben: ELENA, der elektronische Einkommensnachweis. ELENA (bisher als JobCard geplant) bringt eine zentrale Speicherung der Einkommensdaten der gesamten deutschen abhängig beschäftigten Bevölkerung und soll in erster Linie der elektronischen Ausstellung von Einkommensnachweisen bei der Beantragung von Sozialleistungen dienen. Bei ELENA handelt es sich nun schon zum wiederholten Male um die Einrichtung einer Vorratsdatenspeicherung …
25.06.2008
Datenschutz beginnt beim Passwort
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Datenschutz beginnt beim Passwort

Wieder erstaunt der schlampige Umgang mit personenbezogenen Daten, diesmal sogar bei Meldebehörden, die ja eigentlich besondere Sorgfalt walten lassen sollten. Durch einen versehentlich veröffentlichten Standardzugang (Benutzname und Passwort) war es möglich, auf die Daten der Bürger von 15 Kommunen zuzugreifen (unbedingt lesen: Report München). Wie so oft weist auch hier der Hersteller der Software jede Schuld von sich, der "Faktor Mensch" sei ausschlaggebend gewesen. Es ist zwar nicht von der Hand zu weisen, dass oftmals Fehler in der Hand…
24.06.2008
Stellungnahme von udis zum Datenschutz-Skandal bei der Deutschen Telekom
udis

Stellungnahme von udis zum Datenschutz-Skandal bei der Deutschen Telekom

Es ist unglaublich: Die Deutsche Telekom gilt als eines der Unternehmen in Deutschland mit dem bestorganisierten Datenschutz. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dort in verschiedenen Ebenen und Regionen mit dem Thema Datenschutz und IT-Sicherheit befasst. Wir kennen sie fast alle persönlich als engagierte und gewissenhafte Datenschützer, denn die meisten von ihnen sind bei udis ausgebildet worden. Von allen diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist uns immer vermittelt worden, dass die Deutsche Telekom den Datenschutz im Unternehm…
03.06.2008
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Onlinedurchsuchung ist nicht nachhaltig
udis

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Onlinedurchsuchung ist nicht nachhaltig

udis, die Ulmer Akademie für Datenschutz und IT-Sicherheit begrüßt das Verbot des NRW-Gesetzes zur online-Durchsuchung durch das Bundesverfassungsgericht. Gleichzeitig be-dauert udis, dass das Bundesverfassungsgericht sich in diesem Zusammenhang nicht zu einem eindeutigen und zukunftssicheren Schutz der Privat-PCs durchringen konnte. Zwar hat das Gericht für den Augenblick einen hohen Schutzzaun errichtet, der nur bei der Gefährdung von überragenden Rechtsgütern (z.B. Gefahr für Leib und Leben) und dann auch nur bei einem richterlichen Besc…
28.02.2008
Wollen oder sollten wir mit Bundesinnenminister Schäuble wirklich vor dem Täter am Tatort sein?
udis

Wollen oder sollten wir mit Bundesinnenminister Schäuble wirklich vor dem Täter am Tatort sein?

Sowohl als interner wie als externer Datenschutzbeauftragter hat man im Augenblick besonders viel Stress. Statt sich um die in ihrer Datenschutzausbildung vermittelten praxisbezognen Aufgaben wie Verfahrensverzeichnis oder Datenschutzkonzept kümmern zu können, müssen sie sich auf einmal den Grundsatzfragen des Datenschutzes, nämlich dem Verhältnis von Sicherheit und Freiheit widmen. Denn zurzeit konfrontiert Bundesinnenminister Schäuble die Öffentlichkeit fast täglich mit neuen „Überlegungen“ zur inneren Sicherheit, wobei fast alle diese Über…
06.08.2007
udis-Seminar: Erosion der Grundrechte wird in Deutschland weitergehen
udis

udis-Seminar: Erosion der Grundrechte wird in Deutschland weitergehen

„So eine Bescherung“ wurde eine Seminarreihe betitelt, die udis, die Ulmer Akademie für Datenschutz und IT-Sicherheit gGmbH soeben abgeschlossen hat. In dieser Reihe wurden Gesetzesvorhaben der Bundesregierung zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit vorgestellt, die vom Deutschen Bundestag entweder in letzter Zeit verabschiedet worden sind oder in nächster Zeit dem Parlament zur Entscheidung vorgelegt werden sollen. Themen der Seminare waren vor allem die neue Gesetzgebung zur Bekämpfung des Terrorismus, das Gesetz zum Abbau bürokratischer Hem…
07.02.2007
Bürokratieabbaugesetz vereinfacht den Datenschutz nicht
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Bürokratieabbaugesetz vereinfacht den Datenschutz nicht

Zwar können viele Kleinstunternehmen in Zukunft auf einen eigenen Datenschutzbeauftragten verzichten, dann aber stehen sie mit einer ellenlangen Liste bürokratischer, technischer und organisatorischer Datenschutzpflichten alleine da. Zudem sehen die wesentlichen Ziele des Datenschutzes oft anders aus. Mit dem „Ersten Gesetz zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständigen Wirtschaft“ vom 22. August 2006 (oft kurz „Bürokratieabbaugesetz“ genannt) ist auch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in einigen wesentlichen Teilen…
02.11.2006
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