… gesellschaftliches Engagement führt seit 2005 gemeinsam mit dem Landkreis Oberhavel das Ausbildungsprojekt auf Schloss & Gut Liebenberg durch. Hier erhalten die Auszubildenden die Chance in Ausbildungsberufen tätig zu werden, die aufgrund der regionalen Situation auch eine Nachfrage am Arbeitsmarkt erfahren. Wurden bisher Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren als Garten- und Landschaftsgärtner ausgebildet, so sollen ab dem nächsten Jahr weitere 30 Jugendliche in handwerklichen Berufen, wie z. B. Maler oder Maurer, einen Ausbildungsplatz erhalten.
Ein …
Neuwahlen: Ekkehart Gerlach und Dr. Michael Galwelat Leiter des AKs Arbeitsmarkt
Berlin, 13. Dezember 2006. Bei der letzten Sitzung der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung in Berlin stand die Wahl der Leiter des Arbeitskreises Arbeitsmarkt auf der Agenda. Neben Dr. Michael Galwelat (cimdata GmbH), der im Amt bestätigt wurde, wählten die Mitglieder mit Ekkehart Gerlach (Deutsche Medienakademie), der zugleich Mitglied im BVDW-Gesamtvorstand ist, einen weiteren schon seit Jahren engagierten Branchenvertreter an die Spitze des Arbeitskreises. Beide sehen …
… Einrichtungen vergeben, die sich an ECVET-Grundsätze halten.
- Memorandum of Understanding. Es bezeichnet Art und Status der Entsende- und Aufnahmeeinrichtung, Aussagen zu Lernerfahrung, Lerneinheiten und Leistungspunkten sowie eine Anrechnungsvereinbarung.
Mobilität auf dem europäischen Arbeitsmarkt fördern
Nach den Worten des Vorsitzenden der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung und Projektkoordinators Dr. Peter Littig sind die Ergebnisse des Projekts für die Berufsbildungspolitik von großem Interesse: "Hohe Bedeutung besitzen sie auch für Studien, …
Die Jobbörse Ansus.de steigert die Chancen für Stellenanzeigen, passende Bewerber zu finden.
Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt finden künftig noch besser zueinander: Ab Dezember 2006 bietet die Jobbörse Ansus.de Jobsuchenden die Funktion Top-Chancen-Jobs. In jeder Rubrik mit Stellenanzeigen werden bei den Top-Chancen-Jobs ältere Anzeigen aufgelistet, auf die sich bisher maximal ein Interessent beworben hat. Jobsuchende können sich dort ohne allzu große Konkurrenz bewerben, was die Chance auf erneuten Eintritt ins Arbeitsleben steigert. …
… ersten gesamtdeutschen Befragung im Jahre 2002 nicht mehr. Über 55 Prozent erwarten für 2007 eine höhere Produktionsleistung als 2006. Das ermittelte das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW).
Die Zuversicht fördert auch die Investitionen. Eine weitere Belebung des Arbeitsmarktes wird erwartet: Rund 30 Prozent der Firmen wollen ihre Belegschaft vergrößern. Damit erreicht der Produktionsaufschwung den Arbeitsmarkt. Unter den Herstellern von Investitionsgütern ist die Zuversicht am größten. Besonders erfreulich ist hier der Trend in den neuen …
BRAINFORCE bietet erfahrenen Managern neue Chancen in einem flexibler werdenden Arbeitsmarkt. Die meisten Unternehmen stellen kaum noch feste Mitarbeiter ein, die älter sind als 50 Jahre. Auch Topmanager und Spezialisten stehen vor diesem Problem.
München, 23. November 2006 – Der Marktführer im deutschsprachigen Raum für „Management auf Zeit“ schafft hier neue Möglichkeiten. Die BRAINFORCE Gruppe bietet unabhängig von Geschlecht und Alter potenziellen „Managern auf Zeit“ (MAZ), die bereit sind sich national oder international neuen Herausforderungen …
… das Wissen um lukrative und interessante Jobangebote kursiert. Wer nicht dazu gehört, erfährt von solchen Angeboten nichts – oder zu spät. Nach Expertenmeinung wird heute die Mehrzahl interessanter Jobs „unter der Hand“, auf dem verdeckten Arbeitsmarkt, vergeben. Klaus G. könnte ein Lied davon singen.
Jobportal „Management Experts“ ersetzt fehlendes Netzwerk
Für diejenigen, denen das richtige Netzwerk fehlt, ist nun Abhilfe in Sicht: Das Augsburger Beratungsunternehmen Manex Management Experts GmbH führt mit seinem Online-Jobportal „Management …
… und kreisfreie Städte anhand von 47 Indikatoren untersucht. „Durch die Vielzahl der Indikatoren war es möglich, das ökonomische, soziale und strukturelle Niveau der einzelnen Regionen darzustellen. Die Indikatoren wurden zu den Gruppen Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Struktur, Standort und Staat aggregiert. So können Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenziale differenziert analysiert werden. Im Gesamtranking wurden die sechs Gruppen zusammengeführt, so dass das übergeordnete Standortpotenzial der jeweiligen Region deutlich wird“, erklärt …
… als die Hälfte der im Rahmen einer Hewitt-Studie befragten Personaler erklären es zum höchsten Ziel ihrer HR-Arbeit, einen Wertschöpfungsbeitrag im Unter-nehmen zu leisten. Von gleicher Bedeutung für die Personaler ist es, die besten Talente auf dem Arbeitsmarkt einzustellen und langfristig an das Unternehmen zu binden. Dies sind Ergebnisse der Studie „1st European HR-Barometer 2005/06“, die die Managementberatung Hewitt Associates in Kooperation mit dem European Club for human resources (EChr) erstellt hat.
Verbesserungspotenziale sind vorhanden …
Sekretär/innen und Assistent/innen können sich freuen. Weitaus stärker als andere Berufsgruppen profitieren sie von der gegenwärtigen wirtschaftlichen Entwicklung und stehen am Arbeitsmarkt wieder hoch im Kurs. Das Stellenangebot für Arbeitskräfte im Sekretariat und Officemanagement ist in Deutschland seit Januar 2006 kontinuierlich gestiegen.
Insgesamt veröffentlichten die Unternehmen in den ersten 3 Quartalen 2006 fast ein Drittel mehr Stellenangebote für diese Zielgruppe als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zu diesem Ergebnis kommt die Officemanagement …
Der demografische Wandel stellt den Arbeitsmarkt auf den Kopf: Während immer mehr gut ausgebildete Ältere vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden, mangelt es an fachlich qualifiziertem Nachwuchs. Auch die Wirtschaft entdeckt die Silver Generation für sich. Werte sind wieder was wert - der Mentalitätswechsel schlägt sich nicht nur in der Werbung, sondern auch in der Personalpolitik nieder. Unternehmen wie Siemens oder BMW erkennen in den jungen Alten mehr als nur kaufkräftige Konsumenten. Wertschätzung erzielt insbesondere die Effizienz altersgemischter …
… Klaus Gutwald, Humorberater. “Wir werden zwar umworben auf Teufel komm raus, aber ausser schönen Worten und dem Buhlen um uns als Kundschaft passiert nichts.” Und Bernhard C.Ehm, der Job-Coach, ergänzt: “Viele springen ins kalte Wasser der Selbständigkeit, weil der Arbeitsmarkt zu wenig hergibt. Und werden zu Treibholz, wenn sie das soziale Netz verlieren.”
Alle fünf Clustermitglieder sind sich allerdings einig, dass “gemeinsam statt einsam” wesentlich positiver in die Zukunft blicken lässt. Und geben potentiellen Nachahmungstätern als Rat mit auf …
… Generation 50 plus zu setzen, ist das Problem in den letzten Jahren nicht entschärft worden. Einen Königsweg, um mehr Ältere in Lohn und Brot zu bringen, gibt es offensichtlich nicht. Nach Einschätzung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de könnten aber befristete Kombilöhne im Niedriglohnbereich durchaus als Einstiegshilfe dienen. Diese müssten sich jedoch auf eng begrenzte Zielgruppen konzentrieren, um die Kosten überschaubar zu machen. Insbesondere die Erwerbschancen Älterer könnten mit Kombilöhnen …
… Deutschland einnehmen und damit einen wesentlichen Beitrag leisten, Standorte infrastrukturell aufzuwerten. Denn nur wer als Region ausreichend Eigenmittel aufbringt, wird Fördertöpfe abrufen können. Fehlendes Kapital hingegen verhindert betriebliche und regionale Vorhaben und wirkt sich negativ auf den Arbeitsmarkt und die gesamte Infrastruktur aus.
1994 erstellte Bühler das Konzept der EUREGIA, schützte dieses durch einen Markeneintrag beim Bundespatentamt und bot es der Leipziger Messe an. Die Marke EUREGIA gehört nach wie vor neuland+ und steht …
… festkrallen und um das eigene Überleben kämpfen. „Unternehmen haben ihr Versprechen, sichere Arbeitsplätze zu bieten, reihenweise gebrochen und Mitarbeiter enttäuscht. Die Identifikation gerade in den Konzernen tendiert gegen Null“, sagt Hofert. Schließlich warten draußen ein kaputter Arbeitsmarkt und immer schlechtere Löhne und Gehälter. In den Unternehmen selbst, müssten die Mitarbeiter permanenten Stress durch nie beendete Umstrukturierungen aushalten. „Durchschnittlich bleiben Manager heute in vielen Branchen nur noch zwei bis drei Jahre am Ruder. …
… durch alle Wirtschaftszweige. Bei den Erwartungen blicken das Baugewerbe und der Tourismus wohl saisonbedingt eher zurückhaltend in die Zukunft. Die Investitionsneigung der oberfränkischen Unternehmen bleibt auf hohem Niveau. Positive Signale für den oberfränkischen Arbeitsmarkt kommen vor allem aus der Industrie. Die Gretchenfrage ist, ob der Aufschwung genug Kraft hat, um sich selbst zu tragen und zugleich die Mehrwertsteuererhöhung 2007 aufzufangen.
IHK für Oberfranken
Bahnhofstr. 25
95444 Bayreuth
Pressesprecher:
Peter Belina
Tel. (0921) 886-115
E-Mail: …
Berlin - Auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich ein Silberstreif. Der Abbau der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse ist gestoppt. Die Zahl der Arbeitslosen ist gesunken. Von Januar bis Mai entstanden fast 140.000 sozialversicherungspflichtige neue Jobs. Optimistische Prognosen halten sogar ein Plus von bis zu 400.000 Stellen für möglich. „Die Politiker der großen Koalition werten dies als Erfolg ihrer Politik. Doch nicht sie haben neue Jobs geschaffen – die Unternehmen haben endlich wieder mehr eingestellt, allen voran der Mittelstand. …
… dabei, aus den Simulationen resultierende personalwirtschaftliche Maßnahmen voraus-schauend vorzubereiten und Unsicherheiten zu verringern.
Vorteile: Personalengpässe werden frühzeitig erkannt, das Personal anforderungs- und eignungsge-recht eingesetzt, die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt verringert, Kosten für die Personalbe-schaffung reduziert, die Personalkosten exakter vorausschaubar, organisatorische und technische Innovationsprozesse besser steuerbar, die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat sachlicher.
Das Konzept von AGON-NET® ist in …
… abschauen? In Finnland funktioniert das Bildungswesen besser; dies wird durch internationale Tests bestätigt. Besonders verlockend erscheint, dass in Finnland die Lehrer keine Beamten sind. Unfähige Pädagogen haben daher schlechte Karten, weil sie dem Wettbewerb auf dem freien Arbeitsmarkt unterliegen. Lehrer in Finnland können es sich daher nicht leisten, unzufriedene und ungebildete Schüler zu produzieren. Viele deutsche Lehrer halten es schon längst nicht mehr mit preußischer Arbeitsmoral. Unter allen Berufsgruppen des öffentlichen Dienstes weisen sie …
… schafft und sichert hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland.
Aufgrund der hohen Lohnkosten im Bereich IT und Software Spezialisten, entscheiden sich immer mehr Unternehmen, ihre Entwicklungsabteilungen ins Ausland zu verlagern. Amir A. Pourirani: „ Für den Arbeitsmarkt und für die Arbeitsmarktsicherung für den Standort Deutschland ist es von entscheidender Bedeutung, den Unternehmen Transparenz zu bieten. Warum soll, ausgerechnet auf dem kostenintensiven IT-Markt, noch eine Personaldienstleistungsagentur stehen, der den Firmen einen wesentlich …
… von Ausbildungsplätze in Betrieben herrscht nach wie vor ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern. Doch obwohl Frauen seltener an den Start gehen, erreichen sie genauso oft wie ihre männlichen Kollegen das Ziel, wie das Betriebspanel des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) zeigt.
Im Jahr 2005 waren lediglich 44 Prozent der Auszubildenden in Westdeutschland und 40 Prozent in Ostdeutschland Frauen. Trotz dieser Unausgeglichenheit ist rund die Hälfte der Absolventen weiblich. Zudem wurde festgestellt, …
… sie attraktivsten Arbeitgeber befragt. An der deutschlandweiten repräsentativen Studie „Das Absolventenbarometer 2006 – Deutsche Business und Engineering Edition“ beteiligten sich über 14.000 Studierende und Absolventen wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge.
Trotz der auf dem Arbeitsmarkt steigenden Nachfrage nach Akademikern schauen vor allem Wirtschaftswissenschaftler wenig optimistisch in die Zukunft. Viele von ihnen sind um ihre berufliche Zukunft besorgt und äußern die Bereitschaft, ihr Privatleben auf Grund der schlechten …
… auf der Basis regionaler Rohstoffe.
In naher Zukunft wird ein Anstieg des Arbeitsplatzvolumens auf mindestens 300.000 in naher Zukunft erwartet, so das Ergebnis der Studie „Auswirkungen des Ausbaus der erneuerbaren Energien auf den deutschen Arbeitsmarkt unter besonderer Berücksichtigung des Außenhandels“.
Für Michael Müller, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, geben die erneuerbaren Energien „nachhaltige Impulse für Export, Wachstum und Beschäftigung.“
„Wir bieten mit unserer Augsburger Veranstaltung eine Plattform, um weltweit die Vernetzung …
… Bafög-Zuwendungen sowie spezielle Förderprogramme dafür sorgen, dass Deutschland den Anschluss an die übrigen OECD-Staaten nicht verliert. Da der Bedarf an Akademikern innerhalb der nächsten Jahre noch weiter steigen wird, werden die Arbeitsmarktchancen für Hochschulabsolventen noch besser werden. Insbesondere auf dem Online-Stellenmarkt wird inzwischen sehr stark nach akademischen Arbeitskräften gesucht, so wie es unter anderem die Stellenbörse www.stellenmarkt.de feststellen konnte.
Johannes Kaiser
Adpartner Stellenmarkt AG
Goethestraße 35
60313 …
… Wasser abgraben. „Wenn ihnen keiner in den Arm fällt, vernichten sie mit ihrer Kaufentscheidung kühlen Herzens die heimische Industrie“, so Steingart.
Der Westen reagiere mit einem Achselzucken darauf, dass China heute das Land mit den rauesten Gepflogenheiten auf dem Arbeitsmarkt sei. Im Jahr 2005 habe es nach westlichen Schätzungen dort rund 100.000 tödliche Arbeitsunfälle gegeben. Der Erfolg Asiens sei auch mit dem massiven Einsatz von Kinderarbeit erkauft; in Asien würden insgesamt 120 Millionen Kinder zur Arbeit geschickt. Die exzessive Umweltvernichtung …
… 2006 anlässlich der Gründung der Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA) unter 65 DAX30- und mittelständische Unternehmen.
Die Ursachen liegen auf der Hand: Der eklatante Fach- und Führungskräftemangel gilt deutschen Unternehmen als Wachstumsbremse Nr. 1, der anziehende Arbeitsmarkt und die demografische Entwicklung heizen den Trend an. Employer Branding avanciert immer mehr zum Top-Thema in den deutschen Personal- und Marketingabteilungen.
Die Deutsche Employer Branding Akademie ist die einzige Instanz in Deutschland, die sich auf Employer …
… Fachzeitschrift Personalwirtschaft vergibt, ist eine Auszeichnung für innovative Personalkonzepte, die sich in der Praxis bewährt haben. Den Sonderpreis „Berufliche Fitness / Employability“ erhält ein herausragender Bewerber, der die Fitness seiner Mitarbeiter für den Arbeitsmarkt ganzheitlich fördert. Die Preisverleihung findet am 13. September um 16 Uhr im Beisein des ehemaligen Wirtschaftsminister Wolfgang Clement statt.
Eine besondere Auszeichnung erhalten daneben die besten Ideen für Aperitif-Briefe. Die Unternehmensberatungen refline und …
… bzw. sehen hierzu keine Notwendigkeit.
Kammerpräsident Bernd Ehinger: „Private Maßnahmen sind unverzichtbar, um einer Versorgungslücke im Alter vorzubeugen. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung, der steigenden durchschnittlichen Lebenserwartung und bislang ungelöster Probleme auf dem Arbeitsmarkt ist absehbar, dass das Rentenniveau in der gesetzlichen Rentenversicherung in der Zukunft weiter sinken wird. Um den im Berufsleben erreichten Lebensstandard auch im Alter fortsetzen zu können, muss deshalb die zusätzliche Altersvorsorge …
Wirtschaftsjunioren fordern größere Entlastung bei der Arbeitslosenversicherung/ German Drechsler: "Aus der Abwärts- in die Aufwärtsspirale gehen"
Berlin, 24. August 2006. "Jeden Cent, den wir durch konjunkturelle Entspannungen am Arbeitsmarkt einsparen, müssen wir für weitere Entspannungen und weiteres wirtschaftliches Wachstum nutzen. Nur so kommen wir aus der Abwärts- in die Aufwärtsspirale". Das sagte German Drechsler, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, nach der heutigen Ankündigung von rund 9 Milliarden Euro Haushaltsüberschuss …
… Auch Weiterbildung war schon mal stärker im Trend“, so die Handelsblatt-Redakteurin Barbara Gillmann. Der „beschworene flexible Arbeitnehmer“ sei nur ein „moderner Mythos“.
Nach einer Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) http://www.bibb.de und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de hatte zur Jahrtausendwende jeder dritte bereits einmal den Beruf gewechselt, davon neun Prozent mehrmals. Gegenüber 1991 habe es kaum Veränderungen gegeben, die Anteile der Wechsler seien gleich geblieben. Blicke man …
… bei ihrer Jobsuche bundesweit. Ein Drittel der Bewerber sucht ausschließlich in der regionalen Umgebung. Vor dem Hintergrund, daß von den Bewerbern Flexibilität und Mobilität gefordert wird, ist die Erkenntnis verwunderlich, dass jeder Dritte nur den regionalen Arbeitsmarkt bei seiner Suche berücksichtigt.
Von den Befragten, die nicht bundesweit auf Jobsuche sind, suchen 33% in Nordrhein-Westfalen nach einem Job, dicht gefolgt von Niedersachen mit 27%. Ebenfalls beliebt bei regional suchenden Teilnehmern sind die Bundesländer Baden-Württemberg …
Nachdem die Zahl der Erwerbstätigen im vergangenen Jahr stark zurückging, macht sich in diesem Jahr ein Aufwärtstrend bemerkbar. Einer Studie des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge werde es im Jahresschnitt rund 300.000 weniger Arbeitslose geben als im Jahr 2005. Mit der diesjährigen Arbeitsmarktlage sowie der aktuellen Situation auf dem Online-Stellenmarkt hat sich jetzt die Stellenbörse www.stellenmarkt.de beschäftigt.
Eine positive Entwicklung konnte insbesondere bei den Beziehern des Arbeitslosengeldes I verzeichnet …
… acht Prozent prognostiziert.
Falls Sie Rückfragen zu den Vergütungsdaten haben, können Sie sich direkt an Holger Jahn, Vergütungsexperte bei Hewitt Associates wenden.
Telefon: 089 / 88987-303 E-Mail:
Die vollständigen Vergütungsdaten „Ingenieure in China 2006, Arbeitsmarkt. Gehälter. Nebenkosten“ können Sie unter www.vdi-nachrichten.com/ gehaelter-shanghai, direkt bei Herrn Grahe Tel: (0211) 6188-476 oder per Mail für 49,- Euro inkl. MwSt. bestellen.
Kontakt:
Hewitt Associates GmbH
Dantestraße 4 - 6
65189 Wiesbaden
Jasmin Bischoff
Tel.: …
Der Arbeitsmarkt für Akademiker hat in den letzten Monaten an positiver Dynamik zugelegt, das bestätigen nicht nur Studien der ZAV sondern auch eine Umfrage vom Messeveranstalter CampusConcept. Befragt hat CampusConcept nach dem diesjährigen Sommersemester 460 Bewerber, die sich im Vorfeld für die KarriereMessen CampusChances angemeldet und für vorterminierte Bewerbungsgespräche mit den Unternehmen beworben haben.
Auf die Frage, wie die Bewerber ihre eigenen Aussichten auf dem Arbeitsmarkt bewerten, antworteten 24 Prozent der Befragten mit „sehr …
… „unkontrollierte Handlungsspielräume“, so Höpner gegenüber dem Handelsblatt. Die wachsende Rolle der neuen shareholder-orientierten Investoren wie Fonds werde zudem zu einer Verschiebung von Wachstums- zu Renditezielen für die Unternehmen führen. Die Folgen für den Arbeitsmarkt seien nicht unbedingt günstig.
„Die Zahlen der Monopolkommission müssen ohne Aufregung zur Kenntnis genommen werden“, kommentiert Michael Müller, Geschäftsführer der auf IT-Dienstleistungen spezialisierten a & o-Gruppe http://www.ao-services.de mit Firmensitzen in Neuss und …
Teilzeitjobs sind in vielen Fällen nicht nur den Angestellten, sondern auch den Betrieben förderlich. In Anlehnung an eine Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) beschäftigt sich derzeit die Jobbörse www.stellenmarkt.de eingehender mit den Vor- und Nachteilen von Teilzeitarbeit und bietet darüber hinaus Interessenten aktuelle Jobangebote in diesem Segment.
Die Vorteile von Teilzeitarbeit liegen auf der Hand: Unternehmen können flexibler sein und die Produktion effizienter gestalten. Insbesondere kleinere Betriebe schätzen …
Der Markt für Verwaltungsdienstleistungen in Deutschland wächst, vor allem im Bereich Buchhaltung und Controlling. Das ist gut für Arbeitnehmer, die in diesem Bereich eine Festanstellung suchen, aber auch für die, die sich als Freiberufler oder Unternehmer eine gute Marktpostion sichern wollen.
Wie eine Umfrage unter europäischen Managern ergab, bestimmt ein wachsendes Arbeitsaufkommen in den Finanzabteilungen den Stellenmarkt. Der Münchner Personaldienstleister Robert Half Finance & Accounting ermittelte vor allem eine verstärkte Nachfrage…
… Rahmen der umfassenden Studie „Recruitment Trends 2006“ wurden insgesamt 2.171 Personalmanager in Dänemark, Norwegen, Schweden, Deutschland, Italien, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien befragt und so Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und in der Personalrekrutierung ermittelt. Einzelergebnisse erhalten Sie im Internet: http://www.stepstone.de/ueberuns/default.cfm?link=recruitingcountries
Die vollständigen Ergebnisse der Studie sowie geeignete Strategien für eine internationale Mitarbeitersuche werden von StepStone und dem renommierten …
Auf dem deutschen Arbeitsmarkt zeichnet sich eine leichte Erholung ab. Nicht nur wegen der Fußballweltmeisterschaft, sondern auch wegen der steigenden Nachfrage an Außenberufen nahm die Zahl an Jobs im Juni weiter zu, so wie die Bundesagentur für Arbeit diese Entwicklung begründet.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl der Arbeitslosen um 383.000 auf 4,38 Millionen. Die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl ging von Mai bis Juni um rund 49.000 zurück. Dennoch bremst die Tatsache, dass die auf die WM zurückzuführenden Jobs nur kurzfristiger …
… Vorstandsvorsitzender von NUK und stellvertretender Vorstand der Sparkasse KölnBonn, Dr. Dietrich Gottwald, Geschäftsführer der Omikron Systemhaus GmbH & Co. und NUK-Schatzmeister, und Dr. Michael Stückradt, Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie. Vor mehr als 200 Gästen wies Dr. Michael Stückradt auf die Rolle der Gründer und ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt hin: "Innovation ist die Umsetzung von Wissen. Und dieses Wissen wird nicht nur in der Forschung benötigt, son-dern auch zur Schaffung neuer Arbeitsplätze."
Vertriebspotenzial im Lebenslauf erkennen
Frankfurt am Main, 22. Juni 2006
Allen Engpässen auf dem Arbeitsmarkt zum Trotz: Vertriebsspezialisten sind stark gefragt. Aktuell weisen allein die Online-Stellenmärkte über 25.000 offene Vertriebspositionen aus. Keine Frage, Unternehmen suchen Verstärkung im Vertrieb.
Anhand welcher Kennzeichen entdecken Personalverantwortliche schon im Lebenslauf den Vollblutverkäufer? Christopher Funk von Xenagos – The Sales Recruiter nennt die Merkmale.
Der fachliche Hintergrund muss stimmen
Vertriebsmitarbeiter …
…
Hochschulen und Forschungseinrichtungen erweisen sich als wichtige Impulsgeber. Bei rund zehn Prozent der High-Tech-Unternehmen entstammt die Gründungsidee sogar unmittelbar aus der Wissenschaft. High-Tech-Unternehmen sind insbesondere auf naturwissenschaftlich-technische Fachkräfte angewiesen. Doch hier mangelt es. Der Arbeitsmarkt stellt diese High Potentials – zum Beispiel Ingenieure – nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung. „Das Problem ist auch schon längst im Mittelstand sichtbar. Eine Studie der Deutschen Senioren Liga hat ergeben, dass …
… Ausland abgewandert wären. An dieser Stelle hat sich die Gewerkschaft nicht dem Spagat verweigert, für die Arbeitnehmer spürbar höhere Löhne auszuhandeln, ohne dadurch massiv Arbeitsplätze aufs Spiel zu setzen." Durch den nun erzielten Kompromiss im Sinne des Arbeitsmarktes sei dafür Sorge getragen, dass die Zeitarbeit weiterhin der Jobmotor auf dem deutschen Arbeitsmarkt bleiben werde und gerade Arbeitslosen eine Chance zum Wiedereintritt in das Berufsleben bieten könne.
"Dieser Tarifabschluss zeigt“, hob Mumme hervor, „dass unsere Branche keine …
… Informationen zu Vereinbarkeit und Organisation privater, familiärer und beruflicher Interessen.
Das Online-Angebot „Die Fachkraft“ wird von der Agentur XBYTE Online Communication GmbH betreut. Als Partnerunternehmen bei der Equal-Entwicklungspartnerschaft FUTURA (Frauen, Unternehmen, Technik und Regionaler Arbeitsmarkt) ist XBYTE mit dem KMU-Webportal „Die Fachkraft“ als Teilprojekt beteiligt. Der offizielle Start von FUTURA erfolgte im Juli 2005. Die Partnerschaft wird bis Ende 2007 an der Realisierung von unternehmensnahen Innovationen zur Förderung …
… hiesigen Ingenieure. Manche Firmen schauen über die Landesgrenzen, da in einigen europäischen Ländern die Lage noch etwas besser ist. Nach Angaben des indischen Nationalen Software- und Dienstleistungs-Verbandes treten jährlich 382.000 ausgebildete Ingenieure in den Arbeitsmarkt ein. „Seit einigen Jahren schwebt das Angebot an billigen, gut ausgebildeten indischen Ingenieuren wie ein Damoklesschwert über den westlichen Jobmärkten“, schreibt die Wiener Presse http://www.presse.at.
Allein IBM http://www.ibm.com habe in den vergangenen drei Jahren …
… Harvard Business Manager http://www.harvardbusinessmanager.de, der Indien zum Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe des Magazins gemacht hat. Dabei gelte das Land als der Wachstumsmarkt der Zukunft, auf dem Millionen von jungen und gut ausgebildeten Menschen zu geringen Kosten dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.
Die Geschichte der deutschen Aktivitäten in Indien begann mit Siemens und dem Bau der indisch-europäischen Telegrafenlinie 1867 bis 1870. Doch als die Berliner Mauer fiel, neigten die deutschen Manager erst einmal zur Nabelschau. Und …
Der Arbeitsmarkt für Akademiker ist so gut wie seit langem nicht mehr. Im vergangenen Jahr lag die Arbeitslosenquote bei Hochschulabsolventen bei gerade einmal 3,8 Prozent. Die Zahl an zu vergebenen Akademiker-Jobs stieg im letzten Jahr um 17,7 Prozent an, so wie es die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage darlegte.
Während die allgemeine Arbeitsmarktlage in Deutschland nicht gerade als positiv zu sehen ist, steigt der Bedarf an qualifiziertem Personal kontinuierlich an. Diese Entwicklung zahlt sich vor allem für Akademiker …
… einem qualifizierten Arbeitnehmer, der die 50 überschritten hat und dann ohne eigenes Verschulden arbeitslos wird und keinen neuen Job mehr findet, die falsche Einstellung vorgehalten wird, dürfte er dies wohl nur als Hohn empfinden.“ Die Misere am Arbeitsmarkt sei eine Mischung aus politischem Versagen, strukturellen Defiziten, verschlafener wirtschaftlicher Reformen und der immer stärker werdenden ausländischen Konkurrenz. Mit einer einfachen Formel sei dem Problem nicht beizukommen, sondern nur mit dem beharrlichen Arbeiten an Lösungen, die den …
… halten lässt, bleibt ungewiss. Dennoch sorgt dieser Aufwärtstrend für neue Investitionen und eine steigende Zahl an Jobs. Auch wenn diese Entwicklung durch die Fußballweltmeisterschaft positiv beeinflusst wird, könnte eine längerfristige Entspannung auf dem Arbeitsmarkt prognostiziert werden.
Zu den Gewinnern dieses Trends zählen vor allem Ingenieure der Fachrichtungen Elektrotechnik und Maschinenbau, aber auch für diverse Management-Positionen ergeben sich im Moment sehr gute Berufsaussichten. Hierzu zählen insbesondere Produkt- und Key-Account-Manager. …