… jedoch Anlass zur Hoffnung. Laut Expertenmeinung nähert sich der Jugendwahn in deutschen Unternehmen dem Ende. Der Anteil der über 50-Jährigen an der Gesamtzahl der Beschäftigten soll schon bald wieder kontinuierlich zu nehmen, prognostiziert das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Denn Fachkräftemangel und die einsetzende Überalterung der Gesellschaft sorgen dafür, dass langsam aber sicher ein Umdenken bei den Unternehmern einsetzt.
Ohne Wartezeiten in Lohn und Brot
JOBover40.de ist eine Online-Stellenbörse speziell für Arbeitsuchende …
… glauben, aber sogar wichtige Teile der Hartz-Gesetze verstoßen laut Brüssler Urteil vom 22.11.05 gegen das Diskriminierungsverbot.
Dieses aktuelle Urteil ist nach Auffassung der PSA Nord Zeitarbeit GmbH erst der Anfang einer Lawine, die sämtliche Prozesse im Arbeitsmarkt massiv verändern wird und nahezu alle Betriebe vor neue, ernste Probleme stellen wird.
Die PSA Nord Zeitarbeit kann Ihren Kunden und Interessenten mit Systemlösung unseres Partners GermanPersonnel (www.germanpersonnel.de) helfen – vereinbaren Sie einen Termin zur Systemvorstellung …
… von den Erfolgen der Vergangenheit geradezu blockiert war. Die von Rot-Grün eingeleiteten Reformen müssen daher weiter geführt und noch viel mutiger gestaltet werden.“
Doch zunächst ist Felix Austria obenauf und punktet mit einem flexiblen Arbeitsmarkt sowie einem liberalisierten Kündigungsschutz, insbesondere auch für ältere Mitarbeiter. Außerdem wurden die Zumutbarkeitsregelungen für Arbeitslose deutlich verschärft. Negativ fällt allerdings die strenge gesetzliche Regelung der Arbeitszeiten ins Gewicht. Pluspunkte sammelte das kleine Österreich …
… Geschäftsstelle am 11. November 2005 wurde verknüpft mit einem ersten Gespräch mit Vertretern der Agentur für Arbeit und Verantwortlichen der proArbeit in Minden und Petershagen. Gemeinsam haben sich die Akteure über Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausgetauscht, um für den Arbeitsmarkt in Minden zusätzliche Impulse zu schaffen.
Das Team in Minden freut sich auf interessierte Besucher, die sich in den Büroräumen in der Hahler Straße über die Firma Piening und aktuelle Angebote informieren möchten. Ansprechpartner vor Ort sind Geschäftsstellenleiter …
Kostenintensiv, Krankheitsrisiko, Altersstruktur! Schlagwörter, die im Zusammenhang mit der Einstellung älterer Mitarbeiter tagtäglich zu hören sind. Andererseits wird ein Mangel an Fachkräften unterstellt und beklagt. Wie sieht der Arbeitsmarkt von morgen aus und welche Wege geht die Personalarbeit?
Immerhin belegen verschiedene Studien, dass in den kommenden Jahren der Anteil der Erwerbspersonen jüngeren und mittleren Alters stark abnehmen wird. Zwangsläufig wird der Anteil der älteren Mitarbeiter am Erwerbspersonenpotenzial zunehmen müssen.
Trotz …
… wird. Die Randstad-Geschäftsführerin Heide Franken deutet die Ergebnisse der Umfrage als Hinweis auf eine gestiegene Leistungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit: „Die Arbeitnehmer in Deutschland sind heute zu größerer Flexibilität bereit. Das bezieht sich zum einen auf den Arbeitsmarkt, aber auch auf das Gehalt: Leistung soll angemessen bezahlt werden.“
Die Hälfte aller Arbeitnehmer ist der Meinung, mit einem leistungsbezogenen Gehalt insgesamt mehr verdienen zu können. Ein Drittel der befragten Arbeitnehmer will nur nach ihrer individuellen …
Bundesweites Transferprojekt der Partner PTG gGmbH und DAA Job Plus GmbH erzielt sehr gute Vermittlungserfolge
Für die Vermittlung ehemaliger Walter-Bau-Mitarbeiter auf den ersten Arbeitsmarkt wird derzeit ein durch die Projekt- und Trainingsgesellschaft gGmbH (PTG), Augsburg bundesweit angelegtes Transferprojekt durchgeführt. An den drei sächsischen Standorten Annaberg-Buchholz, Dresden und Leipzig werden über 380 arbeitsuchende Mitarbeiter durch die DAA Job Plus GmbH intensiv betreut, beraten und vermittelt, In Dresden konnten so bisher 127 …
Bonn/Düsseldorf – Ältere Menschen haben es weiterhin schwer auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitsmarktpolitik habe die Arbeitsmarktchancen der Älteren bisher nicht nachhaltig verbessern können, so die Erkenntnis einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de. In Deutschland sind nämlich nur 40 Prozent der 55- bis 64-Jährigen erwerbstätig. Bei den 25- bis 54-Jährigen liegt die Erwerbstätigenquote bei 80 Prozent, also doppelt so hoch.
Die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer sei in Deutschland nach …
… auch bundesweit agieren, junge Fachkräfte zur Personalbedarfsdeckung an.
210 arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene mit Berufsabschluss werden derzeit im Verbundprojekt „Arbeit statt Arbeitsgelegenheit“ betreut und für die Vermittlung auf den ersten Arbeitsmarkt fit gemacht. Das Projekt wird federführend geleitet durch die Stiftung zur Wirtschaftsförderung, Qualifizierung und Arbeitsbeschaffung Saalfeld-Rudolstadt und finanziert durch ein Förderprogramm des Freistaates Thüringen, Mitteln des ESF und der Arbeitsgemeinschaft Saalfeld-Rudolstadt.
In …
… und man bringt keine Top-Leistungen mehr“, meint Michael Müller, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe a & o http://www.aogroup.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de.
Doch bisher wurden solche Töne nicht erhört. Beim Arbeitsmarkt bestimmt ein Kartell aus Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften weit gehend über Lohnhöhe und Arbeitsbedingungen, klagt die Wirtschaftswoche. Der deutsche Föderalismus krankt – anders als in der Schweiz – an fehlendem Wettbewerb, da alle verbliebenen …
… Vorsitz des Standortforums.
Die generellen Herausforderungen an den Wirtschaftsstandort Deutschland stellt Prof. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz vor. Unter anderem geht der ZEW-Präsident auf Exporte und internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, Reformen am Arbeitsmarkt und Unternehmenssteuerbelastung ein. "Deutschland ist ein hervorragender Wirtschaftsstandort, wenn alle Reformen vorangebracht werden", meint Franz und mahnt: "Ohne Fortsetzung des Reformkurses will sich das Vertrauen in eine nachhaltige Konjunkturerholung nicht einstellen." …
… Unternehmenssteuerbelastung immer noch ein Hochsteuerland. Zweitens ist eine Reform der Systeme der Sozialen Sicherung vonnöten, insbesondere im Gesundheitssektor und bei der Pflegeversicherung“, so Franz weiter. „Drittens bedarf es eines flexibleren Regelwerks auf dem Arbeitsmarkt, damit Beschäftigungsanpassungen schneller und reibungsloser vonstatten gehen können.“
Zukunftsforscher Oliver Schwarzmann ermutigte die Kongressteilnehmer in seinem Vortrag dazu, sich durch Innovationen im Vertrieb von der negativen Stimmung und dem wirtschaftlichen Umfeld in Deutschland …
Dass im Beitragsrecht der Sozialversicherung für die Erhebung der Einnahmen das so genannte Entstehungsprinzip gilt, hat das Bundessozialgericht (BSG) erneut bestätigt. Mit dem „Zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ vom 23.12.2002 (BGBl. I 2003, S. 4621) wurde mit Wirkung vom 1.1.2003 der § 22 Abs. 1 SGB IV dergestalt geändert, dass für nur für einmalig gezahltes Arbeitsentgelt nicht mehr das Entstehungsprinzip, sondern das Zuflussprinzip gilt.
Nur wenn der Arbeitnehmer im Voraus auf Einmalzahlungen schriftlich verzichtet …
… langfristig wirkenden Belastungsfaktoren findet sich:
- das geringe Wachstumspotential
- die wirtschaftlicher Stagnation
- die hohe Steuer- und wieder steigende Abgabenlast
- der Verlust des Vertrauens in die Solidität der Staatsfinanzen
- Rigiditäten am Arbeitsmarkt
- Überforderung der Sozialsysteme
- Tendenz zu Überregulierung sowie Bürokratisierung staatlicher und unternehmerischer Prozesse
- Zweifel an der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit angesichts einer alternden Bevölkerung
- Zweifel an der Fähigkeit der Politik, nachhaltige Problemlösungen …
Der Arbeitsmarkt bleibt weiter das Sorgenkind der US-Wirtschaft. So kam es in den letzten sechs Monaten bei den Arbeitsmarktzahlen immer wieder zu Enttäuschungen. Während die Marktteilnehmer durchschnittlich weit über 100.000 neu geschaffene Stellen erwartet haben, lag der tatsächliche Anstieg nur bei durchschnittlich 60.000.
Zuletzt äußerte auch Fed-Governeur Bernanke seine Überraschung. Seiner Ansicht nach liegt die schlechte Performance des Arbeitsmarktes jedoch nicht primär am Outsourcing von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer; vielmehr sei …
… stabilere Kapazitätsauslastung und erhöhen deutlich die Erfolgsquote bei den Angeboten. Automobilhändler vermarkten Neu- und Gebrauchtfahrzeuge.
Alle nutzen das Argument: „Kaufst Du bei mir, kauf ich bei Dir.“ Die Barter-Clubs arbeiten nach dem Slogan:“Machen Sie unsere Kunden zu Ihren!“
Nutzen Unternehmen Bartergeschäfte, hat dies positive Wirkungen auf Umsatz, Ertrag, Liquidität und den Arbeitsmarkt.
Baden-Baden, 2002-11-13
IRTA-International Reciprocal Trade Association
Chapter Europe
Reiner Husemann
Tel: +49 7221 50600