Online nach einem Jobangebot zu suchen liegt im Trend. Immer mehr Deutsche surfen im Internet nach ihrem Traumjob. Aufgrund dieser Entwicklung gewinnen Online-Jobbörsen zusehends an Bedeutung auf dem deutschen Arbeitsmarkt.
Einen wesentlichen Nutzen bringt diese Form der Stellensuche jedoch nur, wenn man gezielt sucht. Zu allgemein gehaltene Suchwörter oder Suchphrasen liefern zu viele Ergebnisse, sodass man sich nur noch schlecht zurechtfinden kann. Je präziser man seine Wortkombinationen wählt, desto erfolgreicher kann die Suche nach dem passenden …
… Leipzig, der auf der Messe zahlreiche Referate und Workshops hielt. Der gebürtige Kasselaner zeigte sich ebenfalls von der ersten Messeausgabe angetan: „Das muss unbedingt eine Fortsetzung finden, Zeitarbeit wird in den kommenden zehn Jahren als moderne und flexible Dienstleistung auf dem Arbeitsmarkt weiter boomen, davon ist stark auszugehen.“
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Bonn/Düsseldorf – Ältere Ingenieure haben gute Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Insbesondere Ingenieurdienstleister setzen auf die Routine und Erfahrung der „grauen Leitwölfe“, wie die VDI-Nachrichten (vdi-nachrichten.de) berichten. Der Personaldienstleister Manpower (manpower.de) hat unter seinen 20.000 Mitarbeitern mehr als zehn Prozent, die älter als 50 Jahre sind. Beim Technologiedienstleister Brunel http://www.brunel.de sind 20 Prozent der Mitarbeiter älter als 45 Jahre. Vor allem bei interdisziplinären und sehr komplexen Projekten, etwa im …
DaimlerChrysler Ludwigsfelde unterstützt das Qualifizierungsprogramm der redi-Group zur Reintegration älterer arbeitsloser Ingenieure
Langenfeld, März 2007 – Die redi-Group hat bereits im Jahr 2006 eine Initiative zur Reintegration älterer arbeitsloser Ingenieure in den Arbeitsmarkt gestartet. Der auf Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie spezialisierte Dienstleister kann mit seinem individuell abgestimmten Schulungsprogramm pro Jahr bis zu 1.000 ältere Ingenieure weiterqualifizieren und sie so etwa nach längerer Arbeitslosigkeit …
Bonn/Düsseldorf – Der Klimawandel hat auch seine guten Seiten: Der Arbeitsmarkt bietet große Chancen für Umweltexperten. Laut VDI-Nachrichten vdi-nachrichten.de gibt es sogar ein „grünes Wunder am Arbeitsmarkt“ und einen ökologischen Wirtschaftsboom. Zahlen unterstützen diese These. Nach einer Untersuchung der Unternehmensberatung Roland Berger http://www.rolandberger.com wird die Umwelttechnik im Jahr 2030 eine Billion Euro Umsatz machen. Bereits im Jahr 2020 werde die Öko-Branche mehr Menschen beschäftigen als der Maschinenbau oder die Automobilindustrie. …
Frankfurt, 22.5.2007. „Der Telekom-Streik zeigt die Realität des Arbeitsmarktes. Die kalte Logik: Wer ersetzbar ist, wird ersetzt.“ Das sagt Jens-Uwe Meyer, Autor des Buches »Fest im Sattel- Insider-Strategien zur Jobsicherung«. „Telekom-Vorstand René Obermann ist weder unmenschlich noch übermäßig geizig. Er tut genau das, was die meisten Manager in dieser Lage tun würden: Nach Mitarbeitern suchen, die eine Arbeit verrichten, für die sie im Branchenschnitt zu viel Geld bekommen. Und diese dann im Preis herunterdrücken.“
Für sein Buch hat Meyer Dutzende …
… als ein Drittel der Arbeitnehmer älter als 50 Jahre sein. Nach Prognosen des Fraunhofer Instituts werden schon ab 2015 in vielen Betrieben die meisten Mitarbeiter 45 Jahre und älter sein und immer weniger jüngere Menschen auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Die Verschiebung der Altersstruktur wird sich auch auf die Produktivität und Flexibilität der Unternehmen auswirken, die ihre Personalpolitik an die demographischen Herausforderungen anpassen müssen.
Die EUROFORUM-Konferenz "Herausforderung Personal im Demographischen Wandel" (19. und …
EUROFORUM- Konferenz "War for Talents" - 26. und 27. Juni 2007, Berlin
Düsseldorf, Mai 2007. Die Wirtschaft boomt und der "War for Talents" - der Kampf um die Besten auf dem Arbeitsmarkt - ist wieder voll entbrannt. Unternehmen müssen im globalen Wettbewerb bestehen. Sie suchen daher händeringend nach hochqualifizierten Mitarbeitern. Doch wie gewinnt ein Unternehmen High Potentials und vor allem: Wie kann es seine besten Mitarbeiter dauerhaft an sich binden? Laut einer Umfrage der Deutschen Employer Branding Akademie räumen 95 Prozent der Unternehmen …
… Jobware-Karriereindex, der die Wechselbereitschaft der Fach- und Führungskräfte abbildet, steigt von 10 Punkten im Dezember 2006 auf aktuell 25 Punkte. Damit bestätigen die Fach- und Führungskräfte den Trend zu einer erhöhten Mobilität am Arbeitsmarkt. Personalsuchende Unternehmen wird dies freuen.
„Die deutlich erhöhte Wechselbereitschaft dieser Zielgruppe korrespondiert mit der stark steigenden Nachfrage nach qualifiziertem Personal, wie wir dies auch anhand der Auftragsentwicklung in unserem Karriere-Portal beobachten können”, kommentiert Dr. …
… vor allem sprachkundiges Personal, um die benachbarten Auslandsmärkte erschließen zu können. Auch fehlen geeignete deutsche Arbeitskräfte in gewerblich-technischen Berufen sowie in Hotellerie und Gastronomie. Entsprechend qualifizierte Arbeitnehmer sind auf dem heimischen Arbeitsmarkt trotz vieler Arbeitsloser nicht mehr zu bekommen.
Gerade mittelständische Unternehmen sehen sich durch die derzeitigen bürokratischen Beschränkungen benachteiligt. Die kleineren Unternehmen wollen vielfach zunächst ausländische Fachkräfte in den eigenen Betrieben …
… auszeichnen, wenn die eigentlichen Vorteile konventionell arbeitender Berater deren langjährige Berufserfahrung und tief greifendes Know-how darstellen? Studenten Mitte Zwanzig, geprägt durch das wissenschaftliche Arbeiten an den Universitäten sollen als Berater auf dem Arbeitsmarkt fungieren?
Woher sollen die jungen Wirtschaftswissenschaftler professionelle Erfahrungen sammeln? Oft wird universitären Vereinigungen studentisches Ungestüm unterstellt. Trifft das auch auf studentische Berater zu?
Wer sich solche Fragen stellt wird eines Besseren belehrt …
… Grund- und Körperschaft- bzw. Einkommensteuer scheine nun erst einmal in weite Ferne gerückt. Hier hätte aus der Sicht der Handelsvertretungen eine echte Chance für den Staat gelegen, das Steuersystem zu vereinfachen.
Auch bei den zentralen Reformbaustellen „Arbeitsmarkt“ und „Sozialversicherung“ gebe es noch viel zu tun. Hier fehlten immer noch zukunftsweisende tragfähige Konzepte.
Eine durchgreifende Arbeitsmarktreform mit dem Ziel mehr Flexibilität und weniger Regulierung stehe bei der Regierungskoalition leider nicht auf der Agenda – bedauerte …
… provokaten Frage stellt sich ConTra, eine der größten dänischen Unternehmensberatungen im Bereich Mitarbeiterentwicklung, auf dem deutschen Markt vor. Bisher in Dänemark, Schweden und Norwegen vertreten, gibt es seit Januar 2007 Niederlassungen in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Der Arbeitsmarkt in Dänemark boomt und Mitarbeiter dänischer Firmen sind deutlicher zufrieden als ihre Kollegen in Deutschland. Statistiken zeigen, dass Dänen zu 24% vollkommen zufrieden in ihrem Job sind, während nur 8% der Deutschen diese Frage mit ja …
Am „Tag der Arbeit“ startet die erste deutsche Online-Jobbörse für den gewerblichen Bereich
Düsseldorf, 27. April 2007 - Der Jobmotor in Deutschland nimmt endlich wieder Fahrt auf. arbeiten.de heißt die neue, unkomplizierte Lösung für den gewerblichen Arbeitsmarkt im Internet. Pünktlich am 1. Mai, dem „Tag der Arbeit“ startet die erste Online-Jobbörse für den gewerblichen Bereich in Deutschland. Der Clou: Jobsuchende werden auf Wunsch per sms oder E-Mail über neue Stellenangebote informiert, die zu ihrem Suchprofil passen. Gleich mit dabei: Die …
… durch die Großeltern des Kindesentlastet.
IDEAL-Vertriebsvorstand Stephan Schinnenburg betont die Bedeutung des Produkts: „Alle reden zurzeit davon, dass in Deutschland zu wenig Kinder geboren werden. Der Nachwuchs braucht aber eine gute Ausbildung, um später eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu haben und dies kostet Geld. Die IDEAL StartHilfe bietet hier eine optimale Vorsorgemöglichkeit.“
Die Versicherungssumme kann zwischen 3.000 und 25.000 Euro frei gewählt werden, die Laufzeit zwischen fünf und 30 Jahren. Im Todesfall oder bei Schwerstpflegebedürftigkeit …
… als Hausfrau trotzdem beruflich tätig sein möchten, sowie an Menschen welche es sich selber noch einmal beweisen möchten, wieder ins Berufsleben einsteigen oder sich neu orientieren wollen und an Menschen, die auf Grund ihres Alters wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Menschen, welche sich der aktuellen gesundheitlichen Risiken durch Übergewicht, Mangelernährung bewusst sind, die den Trend, sich Gesund zu ernähren, Fit zu bleiben und gut auszusehen erkannt haben.
madlen.ch bietet ein für die Schweiz neuartiges Personal Franchise System und …
… die Verkehrs- und Logistikwirtschaft schaffen neue Jobs", so Wansleben. "Sie suchen aber gleichzeitig nicht selten vergeblich nach passenden Mitarbeitern." Insbesondere die IT-Branche würde davon profitieren, wenn für qualifizierte ausländische Fachkräfte die Zugangshürden zum deutschen Arbeitsmarkt gesenkt werden. Vor allem Erleichterungen für ausländische Absolventen einer deutschen Hochschule sind aus DIHK-Sicht längst überfällig. Denn diese Personen beherrschten die deutsche Sprache und seien bereits gut integriert. Ausländer, die hier zu Lande …
DaimlerChrysler Ludwigsfelde unterstützt das Qualifizierungsprogramm der redi-Group zur Reintegration älterer arbeitsloser Ingenieure
Langenfeld, März 2007 – Die redi-Group hat bereits im Jahr 2006 eine Initiative zur Reintegration älterer arbeitsloser Ingenieure in den Arbeitsmarkt gestartet. Der auf Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie spezialisierte Dienstleister kann mit seinem individuell abgestimmten Schulungsprogramm pro Jahr bis zu 1.000 ältere Ingenieure weiterqualifizieren und sie so etwa nach längerer …
… Trendprognosen betrachtet und sieht, dass verstärkt im Bereich der Qualifizierten vermittelt wird, dann ist nachvollziehbar, dass der Vermittlungsgutschein zukünftig eher weniger eingesetzt wird.“
Über den Markt der privaten Personalvermittlung
Laut Schätzungen des BPV und IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) lag in 2005 der Anteil der privaten Personalvermittler bei 200.000 (das entspricht ca. 3% aller neubesetzten Stellen). Für 2006 rechnet man mit ca. 300.000 privaten Vermittlungen. In 2007 erwartet der Verband eine Steigerung …
… Damit hat der Existenzgründer bereits beim Einstieg gute Chancen als eigener Chef erfolgreich zu werden. Denn gerade die Erfolgsaussichten verunsichern deutsche Existenzgründer, laut einer kürzlich veröffentlichten Vergleichsstudie der Universität Hannover und des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Die Bundesrepublik erreichte nur einen abgeschlagenen Platz 38 von verglichenen 42 Staaten.
Dem gegenüber wurden die Rahmenbedingungen für die Selbstständigkeit in der Bundesrepublik besser bewertet und ergaben einen 16. Platz. „Die Herausforderungen …
… am aktuellen Engagement der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung, die im Rahmen der letzten Sitzung ein funktionsfähiges Grundkonzept für eine "Akademie der Digitalen Wirtschaft" erarbeitet hat. Die Mitglieder der Fachgruppe reagieren damit auf die Trendwende auf dem Arbeitsmarkt der Digitalen Wirtschaft und die daraus resultierende hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften. Ziel der Akademie soll es sein, die Aus- und Weiterbildung in Unternehmen zu unterstützen. Die Projektleitung hat Dr. Michael Galwelat (Cimdata Medienakademie Berlin), zugleich …
… Fallen Monopole weg, verlieren nur die Monopolisten. Die Verbraucher profitieren hingegen vom Wegfall des Dirigismus. Das Angebot werde vielfältiger, der Service besser, und die Preise sinken, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net. Und in einem Arbeitsmarkt mit vielen Wettbewerbern erhöhen sich auch die Chancen der Arbeitnehmer. Dass die EU-Kommission zurzeit gegen drei Staaten (Dänemark, Finnland und Ungarn) vorgeht, um Hindernisse auf dem dortigen Markt für Sportwetten zu beseitigen, findet bei privaten Wettanbietern …
… mit zweistelligen Wachstumsraten rechnen. Anbieter in kleineren Segmenten, wie zum Beispiel Heimtiernahrung, Nahrungsergänzungsmittel oder Dessous, wollen ihren Umsatz sogar um bis zu 50 Prozent steigern. Das ist gut fürs Geschäft, aber auch für den Arbeitsmarkt: Die 35 Mitglieder des Bundesverbandes Direktvertrieb, darunter so namhafte Unter-nehmen wie AVON, Deutsche Telekom, Mary Kay, PartyLite, Pierre Lang, Tupperware und Vorwerk, beschäftigen in Deutschland rund 200.000 selbstständige Handelsvertreter und Handelsvertreterinnen, wobei die Frauen …
… größer sein: Durch eine fortschreitende Verschmelzung des Finanz- und Rechnungswesens rücken buchhalterische Herausforderungen ins Zentrum der Geschäftsentwicklung. Themen wie IFRS oder Unternehmenssteuerreform sind von hoher betriebswirtschaftlicher Bedeutung. Für Fachkräfte ergeben sich auf dem Arbeitsmarkt vollkommen neue Anforderungen und Chancen. Eine qualifizierte und kontinuierliche Fort- und Weiterbildung wird zur Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Berufsausübung.
Infolgedessen entwickelt das Finanz- und Rechnungswesen eine enorme …
… Das größte Innovationshemmnis der Unternehmen ist nicht mehr die Finanzierung, sondern der fehlende Nachschub an qualifiziertem Personal. Um die Lücken schnell zu füllen, müssen die Unternehmen noch stärker ältere Fachkräfte wieder integrieren. Bereits jetzt zeichnet sich auf dem Arbeitsmarkt eine Trendwende ab; die Zahl der arbeitslosen Ingenieure ist seit April 2006 von 65 000 auf knapp 30 000 gesunken.
Der Maschinenbau sucht vor allem Verfahrens- und Anlageningenieure zum weltweiten Aufbau seiner Anlagen. „Diese Spezialisten sind knapp und teuer“, …
Bonn/Berlin – „Großkonzerne feuern – die kleinen Firmen stellen ein“. Auf diese Formel brachte vor kurzem die Bild-Zeitung http://www.bild.de das, was sich zurzeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt abspielt. Deutschland größte Boulevard-Zeitung bringt die Fakten: Die 30 Konzerne des Deutschen Aktienindex (Dax) haben 2006 rund 44.000 Stellen abgebaut, obwohl Allianz, Daimler-Chrysler, Volkswagen und Co. „Rekordgewinne von 62,1 Milliarden Euro“ einfuhren. Thomas Straubhaar vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) http://www.hwwi.de bestätigte …
… Fremdsprachenkenntnisse sowie Weltoffenheit und Durchsetzungsvermögen. Wer diesen Qualifikationsanforderungen entspricht oder bereit ist, sich gezielt weiterzubilden, hat – auch als älterer Bewerber mit dem Vorteil erworbener Berufs- und Lebenserfahrung – beste Zukunftsperspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Bewerber mit entsprechenden Voraussetzungen werden bei der redi-Group firmenintern oder in "Trainings on the Job" bei kooperierenden Kunden praxisnah weiterqualifiziert.
Arbeitsangebote erreichen die Masse der arbeitslosen Ingenieure nicht – dadurch geht Potential …
… von Cisco in Ungarn, Serbien und der Türkei
Das ´F_email´-Projekt soll Frauen unterstützen, die derzeit aus dem Markt für qualifizierte Arbeitskräfte ausgeschlossen werden. Zwar weisen diese Länder einen unterschiedlichen Grad an Integration der Frauen im Arbeitsmarkt auf, sie stehen jedoch allesamt vor der gleichen Herausforderung: Die Bereitstellung hochwertiger Arbeitsplätze für Frauen. Das Projekt will die Herausbildung von Gruppen qualifizierter Frauen fördern, die die Möglichkeit erhalten, ihr ICT-Fachwissen und damit ihre Beschäftigungschancen …
… Zu diesen Ergebnissen kommt der Global Entrepreneurship Monitor (GEM). Die Studie analysiert jährlich das Gründungsgeschehen im internationalen Vergleich. Mehr als 150.000 Bürger in 42 Ländern und rund 1300 Gründungsexperten wurden dafür befragt. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://iab.de und das Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Universität Hannover stellten in Berlin den aktuellen Länderbericht Deutschland vor. Der in Deutschland ohnehin niedrige Anteil der Existenzgründer an den 18- bis 64-Jährigen …
… sei, entsprechende Schutzvor-schriften wie z. B. den Ausgleichsanspruch. Weitergehende Schutzvorschriften für diese Berufsgruppe seien daher unnötig und würden die – auch von der EU-Kommission gewünschte – Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt erheblich einschränken.
Ihr Ansprechpartner zum Grünbuch der EU-Kommission:
RAin Kerstin Berchem, Leiterin der Internationalen Abteilung der CDH
Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) e. V.
Am Weidendamm 1 A
10117 Berlin
Tel:030/72625-660
Fax 030/72625-699
e-mail: …
- Passende Arbeitskräfte in Zukunft Engpass auf allen Ebenen
- Demographie, globaler Wettbewerb und Bologna-Prozess sind Auslöser
- Unternehmen müssen professioneller auswählen und mehr weiterbilden
- Arbeitsmarkt wird Frauen, Ältere und Migranten stärker nachfragen
Es klingt paradox: Trotz 4 Millionen Arbeitsloser zeichnet sich für die Zukunft am deutschen Arbeitsmarkt ein dramatischer Mangel an Fachkräften aller Ebenen ab. Auf diese Entwicklung wiesen Prof. Karl Westhoff, Personalexperte von der TU Dresden sowie die internationale Personalberatung …
… mittelständische Firmen. In einem zusammenwachsenden Finanz- und Rechnungswesen übernehmen Controller nicht selten die Rolle eines internen Unternehmensberaters.
Was moderne Controlling-Konzepte leisten, welche Praxislösungen in Betracht kommen und welche Anforderungen und Chancen der Arbeitsmarkt bietet, sind Fragen von hoher betriebswirtschaftlicher Relevanz. Umfassende Informationen hierzu bietet eine neuartige Doppelveranstaltung vom 25. bis 28. April 2007 im Congress Center Sindelfingen. Unter dem Leitmotto „der Marktplatz für Rechnungswesen …
… als 3 Milliarden Euro (Hessen: 95 Millionen Euro) und einem Beschäftigungseffekt von rund 100.000 Arbeitsplätzen (Hessen: 3.400).
Somit hätten die Bürgschaftsbanken mit ihren Fördermaßnahmen zugunsten der KMU wieder einen Beitrag geleistet, den konjunkturellen Aufwärtstrend und den Arbeitsmarkt zu stärken, so der Verband Deutscher Bürgschaftsbanken. Eine erfreuliche Entwicklung, die aber auch zeige, dass es den Hausbanken nur mit Hilfe der von Bürgschaftsbanken bereit gestellten Sicherheiten möglich sei, diese Kredite zu vergeben.
Die Hausbanken …
SPD-Arbeitsmarktpolitiker wollen gescheiterte Rezepte der 90er Jahre wieder beleben
Bonn/Berlin – Mittlerweile ist den meisten klar: Die Frühverrentungspolitik vergangener Zeiten hat dem Arbeitsmarkt geschadet. Auf Kosten der Allgemeinheit konnten sich so – unterstützt durch die Politik – Konzerne von den lästig gewordenen älteren Arbeitnehmern trennen. „Die Frühverrentungspolitik à la Norbert Blüm war schon eine ökonomische Katastrophe. Wer in Zeiten des sich verschärfenden demographischen Wandels solche Pläne wieder auferstehen lässt und dies …
… "Auswandern" wieder um einen Ratgeber erweitert: Leben und Arbeiten in Österreich.
Die Sichtweise auf die Alpenrepublik als reines Urlaubsland hat sich für viele Deutsche geändert. Immer mehr lenken ihren Blick auf andere Vorzüge wie z.B. den perspektivenreichen Arbeitsmarkt und die günstige Besteuerung. Um sich in Österreich erfolgreich niederzulassen, ist jedoch fundiertes Know-How gefragt, das über das gängige Urlaubswissen hinaus geht.
Der Ratgeber
Die Autorin Martina Meier lebt mit ihrer Familie seit Frühjahr 2006 in Vorarlberg. Sie hat …
… einzureichen, da zahlreiche Dokumente diesem Antrag beigefügt werden müssen. Und die Erfolgsaussichten für eine Genehmigung sind in vielen Fällen eher als gering einzustufen.
Einer der Hauptgründe ist, dass trotz aller wirtschaftlichen Erfolge der Türkei der hiesige Arbeitsmarkt immer noch durch eine hohe Arbeitslosenquote gekennzeichnet ist, wobei die offiziellen Zahlen deutlich „schöner“ ausfallen, als es den tatsächlichen Verhältnissen entspricht.
Den vielen Arbeitssuchenden stehen nur wenige offene Stellen gegenüber und auch diese sind oft …
… Wirtschaft und Verwaltung. Überschattet vom Tagesgeschäft und einer Vielzahl aktueller Sorgen, gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), werden seine massiven Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe oft nicht ausreichend wahrgenommen. Was für den deutschen Arbeitsmarkt allgemein gilt, trifft die KMU somit zukünftig in verschärfter Form
Erster Schritt zur Beurteilung der Situation und Entwicklung von abgestimmten Maßnahmen - zum Beispiel der Personalplanung oder der Planung von Ausbildungsmaßnahmen - ist eine Ist-Analyse.
Folgende …
… der zukünftig bis zu 200 internationale Handelsbetriebe beherbergt und somit eindeutig für wirtschaftliche Belebung im grenznahen Euregio-Bereich sorgen wird.
Neben zahlreichen Vorteilen für den regionalen und überregionalen Handel könnte auch der Arbeitsmarkt der Region deutlich positive Auswirkungen zu spüren bekommen. Annähernd ähnliche Betriebe in den benachbarten Niederlanden beschäftigen derzeit zahlreiche Arbeitskräfte mit den unterschiedlichsten Qualifikationen vom Handelsfachpacker zur Bestückung der Ausstellungsflächen über Logistikmanager, …
… betrifft. Christoph Eisenring, Wirtschaftskorrespondent der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch, nennt zwei Punkte, die zu einem Abbau der Arbeitslosigkeit geführt haben: Maßvolle Tarifabschlüsse und erste Reformen, welche zu einer Entregulierung am Arbeitsmarkt geführt hätten. Dadurch seien in der Euro-Zone in den vergangenen acht Jahren 12 Millionen Stellen entstanden. Auf der Grundlage neuester Erkenntnisse der Deutschen Bundesbank http://bundesbank.de und der Europäischen Zentralbank http://www.ecb.int/home/html/index.en.html beschreibt …
Die im Bericht 2006 der Bundesregierung zur Wirksamkeit moderner Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vorgestellten Ergebnisse mehrerer Forschungsinstitute zur Evaluation der Arbeitsmarktreformen Hartz I bis III stellten unter der Betrachtung der Wirksamkeit des Vermittlungsgutscheines fest, dass es den Arbeitsuchenden an Informationen über Kompetenzen und Qualität der privaten Vermittler/innen mangelt. „Die fehlende Qualitätskontrolle führt dazu, dass gerade die am stärksten benachteiligten Kundinnen und Kunden an eher schlechte Vermittler/innen geraten …
… (aus Kapazitätsgründen ist eine Anmeldung über VAP.NORD e.V. erforderlich). Die privaten Vermittler wollen ihre Erfahrungen über Inhalte, Erfolge und Hemmnisse in ihrer Arbeit austauschen, Informationen bündeln und beraten, wie sie künftig gemeinsam auf dem Arbeitsmarkt der Hauptstadtregion agieren können. Im Bericht 2006 der Bundesregierung zur Wirksamkeit moderner Dienstleistungen am Arbeitsmarkt wird im Zusammenhang mit dem Vermittlungsgutschein festgestellt, dass Expertinnen und Experten in den Agenturen, aber auch private Vermittler/innen angesichts …
… es mehr.
Eine sinnvolle Alternative. Heute begünstigen vor allem wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren den Aufschwung dieser Vertriebsform. Das Kommunikationszeitalter mit neuen Technologien und einem globalen Markt hat die Welt verändert. Gleichzeitig vollzieht sich auf dem Arbeitsmarkt ein Strukturwandel mit dramatischen Folgen. Arbeitsplätze gehen verloren, die Rente bietet keine Sicherheit mehr, Menschen finden keinen Job mehr, Manager, Unternehmer aber auch Freiberufler, Angestellte, Arbeiter oder die Hausfrau von Nebenan sind auf …
… es 48% bzw. 5%.
Auch die Investitionsneigung ist erneut gestiegen – ein Zeichen dafür, dass die Unternehmen an den Standort Oberfranken und ein stabiles Wirtschaftswachstum glauben. „Der Aufschwung hat eine solide Basis. Endlich erreicht er auch den oberfränkischen Arbeitsmarkt. Die Unternehmen scheinen wieder mehr einzustellen“, so der IHK-Präsident. Die IHK erwartet für das Jahr 2007 rund 5.000 neue Beschäftigungsverhältnisse in der Region. In einigen Branchen gibt es schon jetzt einen Mangel an qualifizierten Facharbeitern und Ingenieuren.
…
… sei in naher Zukunft mit einer Pensionierungswelle zu rechnen. "Ein Großteil der heutigen Qualitätsmanager ist älter als 50 Jahre", weiß Wolfgang Kaerkes. Für den Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) entsteht ein zusätzlicher Bedarf auf dem QM-Arbeitsmarkt, wenn diese Fach- und Führungskräfte in Pension gehen.
Um dieses potentielle Vakuum zu füllen, ist qualifizierter Nachwuchs dringend erforderlich. Doch dass es daran akut mangelt, sieht Hans Weber in einem Imageproblem, mit dem das Qualitätsmanagement zu kämpfen hat. …
… erhalten weitere 99 Betriebe, sechs werden darüber hinaus mit Kategoriesiegen geehrt.
Die Preisverleihung ist der Höhepunkt der diesjährigen Runde der Mittelstandsinitiative „Top Job“. Ziel des Projektes ist es, mittelständische Unternehmen mit herausragendem Personalmanagement auf dem Arbeitsmarkt bekannt zu machen. Dazu ermittelt Prof. Dr. Heike Bruch vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen anhand eines standardisierten Verfahrens die 100 besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand. In insgesamt sechs Kategorien …
… Mitarbeiter) mit 3,6 Prozent für das Senior/Top Management sowie 4,2 Prozent für das Mittlere Management am stärksten zu. Dabei beeinflussen vor allem die Parameter „Unternehmenserfolg“ und „Ertragslage“ sowie die allgemeine Bewegung auf dem Arbeitsmarkt die Gehaltsentwicklung. „Gerade kleinere und mittlere Unternehmen müssen der anziehenden Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern und guten Führungskräften durch eine innovative und marktgerechte Vergütungspolitik begegnen. Dies spiegelt die über-durchschnittliche Steigerungsrate der Manager in …
… Wiener Städtische, EVN oder Mobilkom Austria und viele andere Firmen machten dort Profite, aber für die Österreicher sei es am wichtigsten, „dass nur ja ihre Arbeitskräfte keinen Zugang haben zu dem durch den EU-Beitritt ihrer Länder bei uns wachsenden Arbeitsmarkt“.
In diesem Jahr wird die europäische Staatengemeinschaft 50 Jahre alt. „Der Beitritt von Rumänien und Bulgarien ist ein guter Anfang des Jubiläumsjahres“, befindet der Furche-Redakteur. Auch für deutsche mittelständische Unternehmen scheint einiges für ein Engagement in diesen Staaten …
… Bundesverband mittelständische Wirtschaft http://www.bvmwonline.de. Per saldo entziehe die Regierung den Bürgern 2007 rund 15 Milliarden Euro Kaufkraft, das entspricht einem Prozent des verfügbaren Einkommens, rechnet Fischer vor. Außerdem sind die ersten Erfolge am Arbeitsmarkt vor allem auf das Anwachsen prekärer Beschäftigungsverhältnisse zurückzuführen. So beruht die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Stellen in Deutschland zu 70 Prozent auf Zeitarbeitsverhältnissen und befristeten Jobs. Die Stabilität des Aufschwungs ist demnach gefährdet. …
… günstiges Licht auf den Industriestandort Deutschland. Die Bewertung der Geschäftslage durch die Industrieunternehmen erreicht Ende 2006 ihren höchsten Stand seit 1991. Die Fragezeichen über der Binnennachfrage sowie Unsicherheiten über dringend notwendige Reformen in den Bereichen Arbeitsmarkt und Steuern trüben die Geschäftserwartungen allerdings ein. Hier besteht für die Politik noch Potenzial zur Kräftigung des Aufschwungs. Ähnlich fällt die Einschätzung der oberfränkischen Industrie aus, wobei der Beschäftigtenzuwachs stärker ausfallen wird als im …