… Das größte Innovationshemmnis der Unternehmen ist nicht mehr die Finanzierung, sondern der fehlende Nachschub an qualifiziertem Personal. Um die Lücken schnell zu füllen, müssen die Unternehmen noch stärker ältere Fachkräfte wieder integrieren. Bereits jetzt zeichnet sich auf dem Arbeitsmarkt eine Trendwende ab; die Zahl der arbeitslosen Ingenieure ist seit April 2006 von 65 000 auf knapp 30 000 gesunken.
Der Maschinenbau sucht vor allem Verfahrens- und Anlageningenieure zum weltweiten Aufbau seiner Anlagen. „Diese Spezialisten sind knapp und teuer“, …
Bonn/Berlin – „Großkonzerne feuern – die kleinen Firmen stellen ein“. Auf diese Formel brachte vor kurzem die Bild-Zeitung http://www.bild.de das, was sich zurzeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt abspielt. Deutschland größte Boulevard-Zeitung bringt die Fakten: Die 30 Konzerne des Deutschen Aktienindex (Dax) haben 2006 rund 44.000 Stellen abgebaut, obwohl Allianz, Daimler-Chrysler, Volkswagen und Co. „Rekordgewinne von 62,1 Milliarden Euro“ einfuhren. Thomas Straubhaar vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) http://www.hwwi.de bestätigte …
… Fremdsprachenkenntnisse sowie Weltoffenheit und Durchsetzungsvermögen. Wer diesen Qualifikationsanforderungen entspricht oder bereit ist, sich gezielt weiterzubilden, hat – auch als älterer Bewerber mit dem Vorteil erworbener Berufs- und Lebenserfahrung – beste Zukunftsperspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Bewerber mit entsprechenden Voraussetzungen werden bei der redi-Group firmenintern oder in "Trainings on the Job" bei kooperierenden Kunden praxisnah weiterqualifiziert.
Arbeitsangebote erreichen die Masse der arbeitslosen Ingenieure nicht – dadurch geht Potential …
… von Cisco in Ungarn, Serbien und der Türkei
Das ´F_email´-Projekt soll Frauen unterstützen, die derzeit aus dem Markt für qualifizierte Arbeitskräfte ausgeschlossen werden. Zwar weisen diese Länder einen unterschiedlichen Grad an Integration der Frauen im Arbeitsmarkt auf, sie stehen jedoch allesamt vor der gleichen Herausforderung: Die Bereitstellung hochwertiger Arbeitsplätze für Frauen. Das Projekt will die Herausbildung von Gruppen qualifizierter Frauen fördern, die die Möglichkeit erhalten, ihr ICT-Fachwissen und damit ihre Beschäftigungschancen …
… Zu diesen Ergebnissen kommt der Global Entrepreneurship Monitor (GEM). Die Studie analysiert jährlich das Gründungsgeschehen im internationalen Vergleich. Mehr als 150.000 Bürger in 42 Ländern und rund 1300 Gründungsexperten wurden dafür befragt. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://iab.de und das Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Universität Hannover stellten in Berlin den aktuellen Länderbericht Deutschland vor. Der in Deutschland ohnehin niedrige Anteil der Existenzgründer an den 18- bis 64-Jährigen …
… sei, entsprechende Schutzvor-schriften wie z. B. den Ausgleichsanspruch. Weitergehende Schutzvorschriften für diese Berufsgruppe seien daher unnötig und würden die – auch von der EU-Kommission gewünschte – Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt erheblich einschränken.
Ihr Ansprechpartner zum Grünbuch der EU-Kommission:
RAin Kerstin Berchem, Leiterin der Internationalen Abteilung der CDH
Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) e. V.
Am Weidendamm 1 A
10117 Berlin
Tel:030/72625-660
Fax 030/72625-699
e-mail: …
- Passende Arbeitskräfte in Zukunft Engpass auf allen Ebenen
- Demographie, globaler Wettbewerb und Bologna-Prozess sind Auslöser
- Unternehmen müssen professioneller auswählen und mehr weiterbilden
- Arbeitsmarkt wird Frauen, Ältere und Migranten stärker nachfragen
Es klingt paradox: Trotz 4 Millionen Arbeitsloser zeichnet sich für die Zukunft am deutschen Arbeitsmarkt ein dramatischer Mangel an Fachkräften aller Ebenen ab. Auf diese Entwicklung wiesen Prof. Karl Westhoff, Personalexperte von der TU Dresden sowie die internationale Personalberatung …
… mittelständische Firmen. In einem zusammenwachsenden Finanz- und Rechnungswesen übernehmen Controller nicht selten die Rolle eines internen Unternehmensberaters.
Was moderne Controlling-Konzepte leisten, welche Praxislösungen in Betracht kommen und welche Anforderungen und Chancen der Arbeitsmarkt bietet, sind Fragen von hoher betriebswirtschaftlicher Relevanz. Umfassende Informationen hierzu bietet eine neuartige Doppelveranstaltung vom 25. bis 28. April 2007 im Congress Center Sindelfingen. Unter dem Leitmotto „der Marktplatz für Rechnungswesen …
… als 3 Milliarden Euro (Hessen: 95 Millionen Euro) und einem Beschäftigungseffekt von rund 100.000 Arbeitsplätzen (Hessen: 3.400).
Somit hätten die Bürgschaftsbanken mit ihren Fördermaßnahmen zugunsten der KMU wieder einen Beitrag geleistet, den konjunkturellen Aufwärtstrend und den Arbeitsmarkt zu stärken, so der Verband Deutscher Bürgschaftsbanken. Eine erfreuliche Entwicklung, die aber auch zeige, dass es den Hausbanken nur mit Hilfe der von Bürgschaftsbanken bereit gestellten Sicherheiten möglich sei, diese Kredite zu vergeben.
Die Hausbanken …
SPD-Arbeitsmarktpolitiker wollen gescheiterte Rezepte der 90er Jahre wieder beleben
Bonn/Berlin – Mittlerweile ist den meisten klar: Die Frühverrentungspolitik vergangener Zeiten hat dem Arbeitsmarkt geschadet. Auf Kosten der Allgemeinheit konnten sich so – unterstützt durch die Politik – Konzerne von den lästig gewordenen älteren Arbeitnehmern trennen. „Die Frühverrentungspolitik à la Norbert Blüm war schon eine ökonomische Katastrophe. Wer in Zeiten des sich verschärfenden demographischen Wandels solche Pläne wieder auferstehen lässt und dies …
… "Auswandern" wieder um einen Ratgeber erweitert: Leben und Arbeiten in Österreich.
Die Sichtweise auf die Alpenrepublik als reines Urlaubsland hat sich für viele Deutsche geändert. Immer mehr lenken ihren Blick auf andere Vorzüge wie z.B. den perspektivenreichen Arbeitsmarkt und die günstige Besteuerung. Um sich in Österreich erfolgreich niederzulassen, ist jedoch fundiertes Know-How gefragt, das über das gängige Urlaubswissen hinaus geht.
Der Ratgeber
Die Autorin Martina Meier lebt mit ihrer Familie seit Frühjahr 2006 in Vorarlberg. Sie hat …
… einzureichen, da zahlreiche Dokumente diesem Antrag beigefügt werden müssen. Und die Erfolgsaussichten für eine Genehmigung sind in vielen Fällen eher als gering einzustufen.
Einer der Hauptgründe ist, dass trotz aller wirtschaftlichen Erfolge der Türkei der hiesige Arbeitsmarkt immer noch durch eine hohe Arbeitslosenquote gekennzeichnet ist, wobei die offiziellen Zahlen deutlich „schöner“ ausfallen, als es den tatsächlichen Verhältnissen entspricht.
Den vielen Arbeitssuchenden stehen nur wenige offene Stellen gegenüber und auch diese sind oft …
… Wirtschaft und Verwaltung. Überschattet vom Tagesgeschäft und einer Vielzahl aktueller Sorgen, gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), werden seine massiven Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe oft nicht ausreichend wahrgenommen. Was für den deutschen Arbeitsmarkt allgemein gilt, trifft die KMU somit zukünftig in verschärfter Form
Erster Schritt zur Beurteilung der Situation und Entwicklung von abgestimmten Maßnahmen - zum Beispiel der Personalplanung oder der Planung von Ausbildungsmaßnahmen - ist eine Ist-Analyse.
Folgende …
… der zukünftig bis zu 200 internationale Handelsbetriebe beherbergt und somit eindeutig für wirtschaftliche Belebung im grenznahen Euregio-Bereich sorgen wird.
Neben zahlreichen Vorteilen für den regionalen und überregionalen Handel könnte auch der Arbeitsmarkt der Region deutlich positive Auswirkungen zu spüren bekommen. Annähernd ähnliche Betriebe in den benachbarten Niederlanden beschäftigen derzeit zahlreiche Arbeitskräfte mit den unterschiedlichsten Qualifikationen vom Handelsfachpacker zur Bestückung der Ausstellungsflächen über Logistikmanager, …
… betrifft. Christoph Eisenring, Wirtschaftskorrespondent der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch, nennt zwei Punkte, die zu einem Abbau der Arbeitslosigkeit geführt haben: Maßvolle Tarifabschlüsse und erste Reformen, welche zu einer Entregulierung am Arbeitsmarkt geführt hätten. Dadurch seien in der Euro-Zone in den vergangenen acht Jahren 12 Millionen Stellen entstanden. Auf der Grundlage neuester Erkenntnisse der Deutschen Bundesbank http://bundesbank.de und der Europäischen Zentralbank http://www.ecb.int/home/html/index.en.html beschreibt …
Die im Bericht 2006 der Bundesregierung zur Wirksamkeit moderner Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vorgestellten Ergebnisse mehrerer Forschungsinstitute zur Evaluation der Arbeitsmarktreformen Hartz I bis III stellten unter der Betrachtung der Wirksamkeit des Vermittlungsgutscheines fest, dass es den Arbeitsuchenden an Informationen über Kompetenzen und Qualität der privaten Vermittler/innen mangelt. „Die fehlende Qualitätskontrolle führt dazu, dass gerade die am stärksten benachteiligten Kundinnen und Kunden an eher schlechte Vermittler/innen geraten …
… (aus Kapazitätsgründen ist eine Anmeldung über VAP.NORD e.V. erforderlich). Die privaten Vermittler wollen ihre Erfahrungen über Inhalte, Erfolge und Hemmnisse in ihrer Arbeit austauschen, Informationen bündeln und beraten, wie sie künftig gemeinsam auf dem Arbeitsmarkt der Hauptstadtregion agieren können. Im Bericht 2006 der Bundesregierung zur Wirksamkeit moderner Dienstleistungen am Arbeitsmarkt wird im Zusammenhang mit dem Vermittlungsgutschein festgestellt, dass Expertinnen und Experten in den Agenturen, aber auch private Vermittler/innen angesichts …
… es mehr.
Eine sinnvolle Alternative. Heute begünstigen vor allem wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren den Aufschwung dieser Vertriebsform. Das Kommunikationszeitalter mit neuen Technologien und einem globalen Markt hat die Welt verändert. Gleichzeitig vollzieht sich auf dem Arbeitsmarkt ein Strukturwandel mit dramatischen Folgen. Arbeitsplätze gehen verloren, die Rente bietet keine Sicherheit mehr, Menschen finden keinen Job mehr, Manager, Unternehmer aber auch Freiberufler, Angestellte, Arbeiter oder die Hausfrau von Nebenan sind auf …
… es 48% bzw. 5%.
Auch die Investitionsneigung ist erneut gestiegen – ein Zeichen dafür, dass die Unternehmen an den Standort Oberfranken und ein stabiles Wirtschaftswachstum glauben. „Der Aufschwung hat eine solide Basis. Endlich erreicht er auch den oberfränkischen Arbeitsmarkt. Die Unternehmen scheinen wieder mehr einzustellen“, so der IHK-Präsident. Die IHK erwartet für das Jahr 2007 rund 5.000 neue Beschäftigungsverhältnisse in der Region. In einigen Branchen gibt es schon jetzt einen Mangel an qualifizierten Facharbeitern und Ingenieuren.
…
… sei in naher Zukunft mit einer Pensionierungswelle zu rechnen. "Ein Großteil der heutigen Qualitätsmanager ist älter als 50 Jahre", weiß Wolfgang Kaerkes. Für den Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) entsteht ein zusätzlicher Bedarf auf dem QM-Arbeitsmarkt, wenn diese Fach- und Führungskräfte in Pension gehen.
Um dieses potentielle Vakuum zu füllen, ist qualifizierter Nachwuchs dringend erforderlich. Doch dass es daran akut mangelt, sieht Hans Weber in einem Imageproblem, mit dem das Qualitätsmanagement zu kämpfen hat. …
… erhalten weitere 99 Betriebe, sechs werden darüber hinaus mit Kategoriesiegen geehrt.
Die Preisverleihung ist der Höhepunkt der diesjährigen Runde der Mittelstandsinitiative „Top Job“. Ziel des Projektes ist es, mittelständische Unternehmen mit herausragendem Personalmanagement auf dem Arbeitsmarkt bekannt zu machen. Dazu ermittelt Prof. Dr. Heike Bruch vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen anhand eines standardisierten Verfahrens die 100 besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand. In insgesamt sechs Kategorien …
… Mitarbeiter) mit 3,6 Prozent für das Senior/Top Management sowie 4,2 Prozent für das Mittlere Management am stärksten zu. Dabei beeinflussen vor allem die Parameter „Unternehmenserfolg“ und „Ertragslage“ sowie die allgemeine Bewegung auf dem Arbeitsmarkt die Gehaltsentwicklung. „Gerade kleinere und mittlere Unternehmen müssen der anziehenden Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern und guten Führungskräften durch eine innovative und marktgerechte Vergütungspolitik begegnen. Dies spiegelt die über-durchschnittliche Steigerungsrate der Manager in …
… Wiener Städtische, EVN oder Mobilkom Austria und viele andere Firmen machten dort Profite, aber für die Österreicher sei es am wichtigsten, „dass nur ja ihre Arbeitskräfte keinen Zugang haben zu dem durch den EU-Beitritt ihrer Länder bei uns wachsenden Arbeitsmarkt“.
In diesem Jahr wird die europäische Staatengemeinschaft 50 Jahre alt. „Der Beitritt von Rumänien und Bulgarien ist ein guter Anfang des Jubiläumsjahres“, befindet der Furche-Redakteur. Auch für deutsche mittelständische Unternehmen scheint einiges für ein Engagement in diesen Staaten …
… Bundesverband mittelständische Wirtschaft http://www.bvmwonline.de. Per saldo entziehe die Regierung den Bürgern 2007 rund 15 Milliarden Euro Kaufkraft, das entspricht einem Prozent des verfügbaren Einkommens, rechnet Fischer vor. Außerdem sind die ersten Erfolge am Arbeitsmarkt vor allem auf das Anwachsen prekärer Beschäftigungsverhältnisse zurückzuführen. So beruht die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Stellen in Deutschland zu 70 Prozent auf Zeitarbeitsverhältnissen und befristeten Jobs. Die Stabilität des Aufschwungs ist demnach gefährdet. …
… günstiges Licht auf den Industriestandort Deutschland. Die Bewertung der Geschäftslage durch die Industrieunternehmen erreicht Ende 2006 ihren höchsten Stand seit 1991. Die Fragezeichen über der Binnennachfrage sowie Unsicherheiten über dringend notwendige Reformen in den Bereichen Arbeitsmarkt und Steuern trüben die Geschäftserwartungen allerdings ein. Hier besteht für die Politik noch Potenzial zur Kräftigung des Aufschwungs. Ähnlich fällt die Einschätzung der oberfränkischen Industrie aus, wobei der Beschäftigtenzuwachs stärker ausfallen wird als im …
… gesellschaftliches Engagement führt seit 2005 gemeinsam mit dem Landkreis Oberhavel das Ausbildungsprojekt auf Schloss & Gut Liebenberg durch. Hier erhalten die Auszubildenden die Chance in Ausbildungsberufen tätig zu werden, die aufgrund der regionalen Situation auch eine Nachfrage am Arbeitsmarkt erfahren. Wurden bisher Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren als Garten- und Landschaftsgärtner ausgebildet, so sollen ab dem nächsten Jahr weitere 30 Jugendliche in handwerklichen Berufen, wie z. B. Maler oder Maurer, einen Ausbildungsplatz erhalten.
Ein …
Neuwahlen: Ekkehart Gerlach und Dr. Michael Galwelat Leiter des AKs Arbeitsmarkt
Berlin, 13. Dezember 2006. Bei der letzten Sitzung der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung in Berlin stand die Wahl der Leiter des Arbeitskreises Arbeitsmarkt auf der Agenda. Neben Dr. Michael Galwelat (cimdata GmbH), der im Amt bestätigt wurde, wählten die Mitglieder mit Ekkehart Gerlach (Deutsche Medienakademie), der zugleich Mitglied im BVDW-Gesamtvorstand ist, einen weiteren schon seit Jahren engagierten Branchenvertreter an die Spitze des Arbeitskreises. Beide sehen …
… Einrichtungen vergeben, die sich an ECVET-Grundsätze halten.
- Memorandum of Understanding. Es bezeichnet Art und Status der Entsende- und Aufnahmeeinrichtung, Aussagen zu Lernerfahrung, Lerneinheiten und Leistungspunkten sowie eine Anrechnungsvereinbarung.
Mobilität auf dem europäischen Arbeitsmarkt fördern
Nach den Worten des Vorsitzenden der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung und Projektkoordinators Dr. Peter Littig sind die Ergebnisse des Projekts für die Berufsbildungspolitik von großem Interesse: "Hohe Bedeutung besitzen sie auch für Studien, …
Die Jobbörse Ansus.de steigert die Chancen für Stellenanzeigen, passende Bewerber zu finden.
Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt finden künftig noch besser zueinander: Ab Dezember 2006 bietet die Jobbörse Ansus.de Jobsuchenden die Funktion Top-Chancen-Jobs. In jeder Rubrik mit Stellenanzeigen werden bei den Top-Chancen-Jobs ältere Anzeigen aufgelistet, auf die sich bisher maximal ein Interessent beworben hat. Jobsuchende können sich dort ohne allzu große Konkurrenz bewerben, was die Chance auf erneuten Eintritt ins Arbeitsleben steigert. …
… ersten gesamtdeutschen Befragung im Jahre 2002 nicht mehr. Über 55 Prozent erwarten für 2007 eine höhere Produktionsleistung als 2006. Das ermittelte das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW).
Die Zuversicht fördert auch die Investitionen. Eine weitere Belebung des Arbeitsmarktes wird erwartet: Rund 30 Prozent der Firmen wollen ihre Belegschaft vergrößern. Damit erreicht der Produktionsaufschwung den Arbeitsmarkt. Unter den Herstellern von Investitionsgütern ist die Zuversicht am größten. Besonders erfreulich ist hier der Trend in den neuen …
BRAINFORCE bietet erfahrenen Managern neue Chancen in einem flexibler werdenden Arbeitsmarkt. Die meisten Unternehmen stellen kaum noch feste Mitarbeiter ein, die älter sind als 50 Jahre. Auch Topmanager und Spezialisten stehen vor diesem Problem.
München, 23. November 2006 – Der Marktführer im deutschsprachigen Raum für „Management auf Zeit“ schafft hier neue Möglichkeiten. Die BRAINFORCE Gruppe bietet unabhängig von Geschlecht und Alter potenziellen „Managern auf Zeit“ (MAZ), die bereit sind sich national oder international neuen Herausforderungen …
… das Wissen um lukrative und interessante Jobangebote kursiert. Wer nicht dazu gehört, erfährt von solchen Angeboten nichts – oder zu spät. Nach Expertenmeinung wird heute die Mehrzahl interessanter Jobs „unter der Hand“, auf dem verdeckten Arbeitsmarkt, vergeben. Klaus G. könnte ein Lied davon singen.
Jobportal „Management Experts“ ersetzt fehlendes Netzwerk
Für diejenigen, denen das richtige Netzwerk fehlt, ist nun Abhilfe in Sicht: Das Augsburger Beratungsunternehmen Manex Management Experts GmbH führt mit seinem Online-Jobportal „Management …
… und kreisfreie Städte anhand von 47 Indikatoren untersucht. „Durch die Vielzahl der Indikatoren war es möglich, das ökonomische, soziale und strukturelle Niveau der einzelnen Regionen darzustellen. Die Indikatoren wurden zu den Gruppen Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Struktur, Standort und Staat aggregiert. So können Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenziale differenziert analysiert werden. Im Gesamtranking wurden die sechs Gruppen zusammengeführt, so dass das übergeordnete Standortpotenzial der jeweiligen Region deutlich wird“, erklärt …
… als die Hälfte der im Rahmen einer Hewitt-Studie befragten Personaler erklären es zum höchsten Ziel ihrer HR-Arbeit, einen Wertschöpfungsbeitrag im Unter-nehmen zu leisten. Von gleicher Bedeutung für die Personaler ist es, die besten Talente auf dem Arbeitsmarkt einzustellen und langfristig an das Unternehmen zu binden. Dies sind Ergebnisse der Studie „1st European HR-Barometer 2005/06“, die die Managementberatung Hewitt Associates in Kooperation mit dem European Club for human resources (EChr) erstellt hat.
Verbesserungspotenziale sind vorhanden …
Sekretär/innen und Assistent/innen können sich freuen. Weitaus stärker als andere Berufsgruppen profitieren sie von der gegenwärtigen wirtschaftlichen Entwicklung und stehen am Arbeitsmarkt wieder hoch im Kurs. Das Stellenangebot für Arbeitskräfte im Sekretariat und Officemanagement ist in Deutschland seit Januar 2006 kontinuierlich gestiegen.
Insgesamt veröffentlichten die Unternehmen in den ersten 3 Quartalen 2006 fast ein Drittel mehr Stellenangebote für diese Zielgruppe als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zu diesem Ergebnis kommt die Officemanagement …
Der demografische Wandel stellt den Arbeitsmarkt auf den Kopf: Während immer mehr gut ausgebildete Ältere vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden, mangelt es an fachlich qualifiziertem Nachwuchs. Auch die Wirtschaft entdeckt die Silver Generation für sich. Werte sind wieder was wert - der Mentalitätswechsel schlägt sich nicht nur in der Werbung, sondern auch in der Personalpolitik nieder. Unternehmen wie Siemens oder BMW erkennen in den jungen Alten mehr als nur kaufkräftige Konsumenten. Wertschätzung erzielt insbesondere die Effizienz altersgemischter …
… Klaus Gutwald, Humorberater. “Wir werden zwar umworben auf Teufel komm raus, aber ausser schönen Worten und dem Buhlen um uns als Kundschaft passiert nichts.” Und Bernhard C.Ehm, der Job-Coach, ergänzt: “Viele springen ins kalte Wasser der Selbständigkeit, weil der Arbeitsmarkt zu wenig hergibt. Und werden zu Treibholz, wenn sie das soziale Netz verlieren.”
Alle fünf Clustermitglieder sind sich allerdings einig, dass “gemeinsam statt einsam” wesentlich positiver in die Zukunft blicken lässt. Und geben potentiellen Nachahmungstätern als Rat mit auf …
… Generation 50 plus zu setzen, ist das Problem in den letzten Jahren nicht entschärft worden. Einen Königsweg, um mehr Ältere in Lohn und Brot zu bringen, gibt es offensichtlich nicht. Nach Einschätzung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de könnten aber befristete Kombilöhne im Niedriglohnbereich durchaus als Einstiegshilfe dienen. Diese müssten sich jedoch auf eng begrenzte Zielgruppen konzentrieren, um die Kosten überschaubar zu machen. Insbesondere die Erwerbschancen Älterer könnten mit Kombilöhnen …
… Deutschland einnehmen und damit einen wesentlichen Beitrag leisten, Standorte infrastrukturell aufzuwerten. Denn nur wer als Region ausreichend Eigenmittel aufbringt, wird Fördertöpfe abrufen können. Fehlendes Kapital hingegen verhindert betriebliche und regionale Vorhaben und wirkt sich negativ auf den Arbeitsmarkt und die gesamte Infrastruktur aus.
1994 erstellte Bühler das Konzept der EUREGIA, schützte dieses durch einen Markeneintrag beim Bundespatentamt und bot es der Leipziger Messe an. Die Marke EUREGIA gehört nach wie vor neuland+ und steht …
… festkrallen und um das eigene Überleben kämpfen. „Unternehmen haben ihr Versprechen, sichere Arbeitsplätze zu bieten, reihenweise gebrochen und Mitarbeiter enttäuscht. Die Identifikation gerade in den Konzernen tendiert gegen Null“, sagt Hofert. Schließlich warten draußen ein kaputter Arbeitsmarkt und immer schlechtere Löhne und Gehälter. In den Unternehmen selbst, müssten die Mitarbeiter permanenten Stress durch nie beendete Umstrukturierungen aushalten. „Durchschnittlich bleiben Manager heute in vielen Branchen nur noch zwei bis drei Jahre am Ruder. …
… durch alle Wirtschaftszweige. Bei den Erwartungen blicken das Baugewerbe und der Tourismus wohl saisonbedingt eher zurückhaltend in die Zukunft. Die Investitionsneigung der oberfränkischen Unternehmen bleibt auf hohem Niveau. Positive Signale für den oberfränkischen Arbeitsmarkt kommen vor allem aus der Industrie. Die Gretchenfrage ist, ob der Aufschwung genug Kraft hat, um sich selbst zu tragen und zugleich die Mehrwertsteuererhöhung 2007 aufzufangen.
IHK für Oberfranken
Bahnhofstr. 25
95444 Bayreuth
Pressesprecher:
Peter Belina
Tel. (0921) 886-115
E-Mail: …
Berlin - Auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich ein Silberstreif. Der Abbau der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse ist gestoppt. Die Zahl der Arbeitslosen ist gesunken. Von Januar bis Mai entstanden fast 140.000 sozialversicherungspflichtige neue Jobs. Optimistische Prognosen halten sogar ein Plus von bis zu 400.000 Stellen für möglich. „Die Politiker der großen Koalition werten dies als Erfolg ihrer Politik. Doch nicht sie haben neue Jobs geschaffen – die Unternehmen haben endlich wieder mehr eingestellt, allen voran der Mittelstand. …
… dabei, aus den Simulationen resultierende personalwirtschaftliche Maßnahmen voraus-schauend vorzubereiten und Unsicherheiten zu verringern.
Vorteile: Personalengpässe werden frühzeitig erkannt, das Personal anforderungs- und eignungsge-recht eingesetzt, die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt verringert, Kosten für die Personalbe-schaffung reduziert, die Personalkosten exakter vorausschaubar, organisatorische und technische Innovationsprozesse besser steuerbar, die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat sachlicher.
Das Konzept von AGON-NET® ist in …
… abschauen? In Finnland funktioniert das Bildungswesen besser; dies wird durch internationale Tests bestätigt. Besonders verlockend erscheint, dass in Finnland die Lehrer keine Beamten sind. Unfähige Pädagogen haben daher schlechte Karten, weil sie dem Wettbewerb auf dem freien Arbeitsmarkt unterliegen. Lehrer in Finnland können es sich daher nicht leisten, unzufriedene und ungebildete Schüler zu produzieren. Viele deutsche Lehrer halten es schon längst nicht mehr mit preußischer Arbeitsmoral. Unter allen Berufsgruppen des öffentlichen Dienstes weisen sie …
… schafft und sichert hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland.
Aufgrund der hohen Lohnkosten im Bereich IT und Software Spezialisten, entscheiden sich immer mehr Unternehmen, ihre Entwicklungsabteilungen ins Ausland zu verlagern. Amir A. Pourirani: „ Für den Arbeitsmarkt und für die Arbeitsmarktsicherung für den Standort Deutschland ist es von entscheidender Bedeutung, den Unternehmen Transparenz zu bieten. Warum soll, ausgerechnet auf dem kostenintensiven IT-Markt, noch eine Personaldienstleistungsagentur stehen, der den Firmen einen wesentlich …
… von Ausbildungsplätze in Betrieben herrscht nach wie vor ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern. Doch obwohl Frauen seltener an den Start gehen, erreichen sie genauso oft wie ihre männlichen Kollegen das Ziel, wie das Betriebspanel des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) zeigt.
Im Jahr 2005 waren lediglich 44 Prozent der Auszubildenden in Westdeutschland und 40 Prozent in Ostdeutschland Frauen. Trotz dieser Unausgeglichenheit ist rund die Hälfte der Absolventen weiblich. Zudem wurde festgestellt, …
… sie attraktivsten Arbeitgeber befragt. An der deutschlandweiten repräsentativen Studie „Das Absolventenbarometer 2006 – Deutsche Business und Engineering Edition“ beteiligten sich über 14.000 Studierende und Absolventen wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge.
Trotz der auf dem Arbeitsmarkt steigenden Nachfrage nach Akademikern schauen vor allem Wirtschaftswissenschaftler wenig optimistisch in die Zukunft. Viele von ihnen sind um ihre berufliche Zukunft besorgt und äußern die Bereitschaft, ihr Privatleben auf Grund der schlechten …
… auf der Basis regionaler Rohstoffe.
In naher Zukunft wird ein Anstieg des Arbeitsplatzvolumens auf mindestens 300.000 in naher Zukunft erwartet, so das Ergebnis der Studie „Auswirkungen des Ausbaus der erneuerbaren Energien auf den deutschen Arbeitsmarkt unter besonderer Berücksichtigung des Außenhandels“.
Für Michael Müller, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, geben die erneuerbaren Energien „nachhaltige Impulse für Export, Wachstum und Beschäftigung.“
„Wir bieten mit unserer Augsburger Veranstaltung eine Plattform, um weltweit die Vernetzung …
… Bafög-Zuwendungen sowie spezielle Förderprogramme dafür sorgen, dass Deutschland den Anschluss an die übrigen OECD-Staaten nicht verliert. Da der Bedarf an Akademikern innerhalb der nächsten Jahre noch weiter steigen wird, werden die Arbeitsmarktchancen für Hochschulabsolventen noch besser werden. Insbesondere auf dem Online-Stellenmarkt wird inzwischen sehr stark nach akademischen Arbeitskräften gesucht, so wie es unter anderem die Stellenbörse www.stellenmarkt.de feststellen konnte.
Johannes Kaiser
Adpartner Stellenmarkt AG
Goethestraße 35
60313 …