… Ende 2005 beschäftigte das Münchner Unternehmen 151 Mitarbeiter. 2006 sind ebenfalls zahlreiche Neueinstellungen geplant. Dabei ist die Suche nach qualifizierten Fachkräften allerdings nicht leicht, wie Anke Schlender, Personalreferentin bei Actano erläutert: „Auf dem Arbeitsmarkt herrscht derzeit eine paradoxe Situation: Obwohl sich viele Unternehmen zu Einsparungen und Personalabbau gezwungen sehen, haben wir als wachsendes Unternehmen Schwierigkeiten, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Wir konnten bisher trotz intensiver Personalsuche nur einen …
… Jahr 2006 verschlechtern wird, schauen 22,3% immerhin besorgt auf das gerade begonnene Jahr 2006. Das erklärt auch, warum 30,4% der Deutschen der Überzeugung sind, dass die Arbeitslosigkeit noch steigen wird. Nur knapp 15,6% erhoffen sich durch die neue Regierung eine Senkung der Arbeitslosigkeit und eine Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt.
* Die genauen Ergebnisse dieser Umfrage erhalten Sie auf Anfrage gerne bei Herrn Weber, WMM, Hamburg; eMail: ; Tel.: 040-68996262.
** WMM = Weber, Marketing & Marktforschung, Hamburg www.wmm-hamburg.de.
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Eine anspruchsvolle Kombination von aktuellen und beruflichen interessanten Themen, individuelles Karriere-Coaching, die persönliche Atmosphäre und ein interessantes Rahmenprogramm sorgen dafür, dass sich diese Investition lohnt. Denn eine der wichtigsten Voraussetzungen, um auf dem Arbeitsmarkt auch langfristig mitzuhalten, ist lebenslanges Lernen!
Das Team der AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH ist mit über 12-jähriger fundierter Erfahrung in Sachen gezielter Fort- und Weiterbildung tätig. Speziell für unsere Kunden selektieren wir …
Bonn/Düsseldorf – In Sonntagsreden fordern Politiker und Verbandsvertreter, dass auch die Generation 50 plus am Arbeitsmarkt eine Chance haben soll. Doch die Realität sieht oft anders aus: Daimler-Chrysler etwa will jetzt sogar 52-jährige aufs Altenteil schicken. Doch der Konkurrent BMW www.bmw.de steuert nun einen anderen Kurs als der Stuttgarter Autobauer. BMW-Personalvorstand Ernst Baumann halte den Jugendwahn für einen groben Fehler, schreibt das Düsseldorfer Handelsblatt www.handelsblatt.de. „Es hat mit Gutmenschentum nicht das Geringste zu …
… unter der Regierung Mikulas Dzurindas durchweg positiv. Vielleicht ist es noch zu früh, von einem ‚Wirtschaftswunder Slowakei’ zu sprechen“, erläutert Stefan Gehrold, Leiter des Prager Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) http://www.kas.de. Trotz aller wirtschaftlicher Erfolge ließen die Effekte am Arbeitsmarkt noch immer auf sich warten.
Unabhängige Experten stellen der Slowakei ein exzellentes Zeugnis aus. So zeichnete die Weltbank in ihrem Bericht „Doing business in 2005“ die Slowakei als erstes von zwanzig Ländern aus, denen es in den vergangenen …
Bonn/Berlin – ne-na.de Die große Koalition wird an ihren Erfolgen am Arbeitsmarkt gemessen werden. Ins Jahr 2006 startet das schwarz-rote Bündnis mit 121.000 Arbeitsplätzen weniger und einem Streit über Kombilöhne und Minijobs mehr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes www.destatis.de ist die Zahl der Erwerbstätigen im vergangenen Jahr um 121.000 oder 0,3 Prozent auf 38,7 Millionen zurückgegangen. 2004 war die Beschäftigung noch um 0,4 Prozent gestiegen. Ursachen für den Rückgang 2005 waren unter anderem der Abbau von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen; …
… Studie zufolge wollen rund 60 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe in den kommenden zwölf Monaten den Mitarbeiterbestand zumindest halten. Ein Viertel plant sogar die Einstellung zusätzlicher Arbeitskräfte. Für 2006 ist demnach mit einer leichten Entspannung auf dem Arbeitsmarkt zu rechnen. Nahezu alle Mittelständler (97 Prozent) denken auch für 2006 nicht an eine Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. „Der Mittelstand steht zum Standort Deutschland“, betonte Ohoven.
Knapp die Hälfte der Unternehmer (48,7 Prozent) erwartet eine zumindest gleich …
… wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Sie appellierte an die Bundesregierung, dringend die Erwerbstätigkeit älterer Menschen zu fördern, so der Autor. Nachholbedarf habe Deutschland besonders bei der Weiterbildung und der Vermittlung älterer Arbeitsloser.
Nach Einschätzung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) www.iab.de könne sich die deutsche Wirtschaft den Luxus einer Belegschaft ohne ältere Kollegen in einigen Jahren nicht mehr leisten. Angesichts des dramatischen Rückgangs der Bevölkerung in den kommenden zwei bis drei …
… berufliche Existenz in der Selbständigkeit zu haben. Gerade Frauen mit Kindern suchen zunehmend eine Beschäftigung, um die Haushaltskasse aufzubessern.
Angesprochen wird mit dieser Aktion auch die Generation 50 plus, die es zunehmend schwerer hat, am leergefegten Arbeitsmarkt eine Anstellung zu finden. Immer mehr Zugehörige dieser Altersgruppe entscheiden sich für den Weg in die Selbständigkeit, um rechtzeitig dem Los der Frühpensionierung der Arbeitslosigkeit zu entgehen.
Im Network-Marketing und Direktvertrieb arbeiten heute in Deutschland bereits …
… die Bundesagentur für Arbeit sichern, sondern vielen vormalig Arbeitslosen eine neue berufliche Perspektive und sozialversicherungspflichtige, tariflich gesicherte Beschäftigung bieten.
Allein die PSA Nord hat in der aktiven PSA-Zeit rund 90 Mitarbeiter dauerhaft in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt und parallel mindestens 50 Mitarbeiter beschäftigt. Somit sind aus einer PSA mit rechnerischen 50 Plätzen insgesamt über 140 Arbeitsverhältnisse entstanden.
Durch die professionelle Arbeit der Geschäftsführung und Belegschaft der PSA Nord konnte die …
… Ergebnis der OECD-Untersuchung in 21 Ländern wird sich die Alterung der Gesellschaft in Deutschland wegen der geringen Erwerbsbeteiligung älterer Jahrgänge besonders stark auswirken. Spätestens ab 2020 würde die Zahl der Arbeitskräfte deutlich zurückgehen. Die jüngsten Reformen auf dem Arbeitsmarkt und zur Rente bewertet die OECD zwar positiv, aber nicht ausreichend. „Wichtig ist es, das Rentenalter anzuheben. Das sollte man automatisch mit der höheren Lebenserwartung verknüpfen“, empfiehlt die OECD in ihrem Bericht. Die von der großen Koalition …
… diesen Worten fasst Heinrich Maetzke, Außenpolitik-Redakteur beim Bayernkurier, die Ergebnisse einer Studie des Reformbarometers dreier Wirtschaftsinstitute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Besonderes Lob erhielt Österreich für seine Reformen am Arbeitsmarkt. Das österreichische Haushaltsdefizit beträgt nur 0,4 Prozent. Die Arbeitslosigkeit liegt bei geringen vier Prozent. Nach Lesart der CSU-nahen Zeitung kann sich insbesondere der konsequente Reformer Schüssel diese ökonomische Erfolgsbilanz gut schreiben.
Medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: …
… Produktion http://www.automobil-produktion.de binnen zehn Jahren verdoppelt. Mehr Japaner denn je arbeiten als "Freeter", als Gelegenheitsjobber. Das asiatische Land könnte auch ein Vorbild für Deutschland sein, wo "Flexibilität gepredigt, aber Starre gelebt wird", so ein Branchenexperte. „Der japanische Arbeitsmarkt gilt traditionell als sehr unflexibel. Es war über Jahrzehnte üblich, dem Unternehmen, für das ein Japaner arbeitete, über lange Jahre treu zu bleiben. Das alte starre System konnte wegen der Überschuldung, hoher Kosten und eines wachsenden …
"Schluss mit Mobbing!" – ein „altes“ Thema rückt wieder in den Mittelpunkt der Diskussion.
Der Druck auf dem Arbeitsmarkt wird sich weiter verstärken. Stellenabbau auch bei Firmen, die ihre Aktionäre mit wachsenden Gewinnen beglücken. Der Kampf um die Sicherung des eigenen Arbeitsplatzes geht durch alle Etagen und lässt so manchen Mitarbeiter seine bisherigen Verhaltensweisen vergessen: die Glacé-Handschuhe werden aus- und die Boxhandschuhe angezogen.
Firmen, die bisher schon unter dem Phänomen Mobbing litten, werden durch Grabenkämpfe innerhalb …
… jedoch Anlass zur Hoffnung. Laut Expertenmeinung nähert sich der Jugendwahn in deutschen Unternehmen dem Ende. Der Anteil der über 50-Jährigen an der Gesamtzahl der Beschäftigten soll schon bald wieder kontinuierlich zu nehmen, prognostiziert das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Denn Fachkräftemangel und die einsetzende Überalterung der Gesellschaft sorgen dafür, dass langsam aber sicher ein Umdenken bei den Unternehmern einsetzt.
Ohne Wartezeiten in Lohn und Brot
JOBover40.de ist eine Online-Stellenbörse speziell für Arbeitsuchende …
… glauben, aber sogar wichtige Teile der Hartz-Gesetze verstoßen laut Brüssler Urteil vom 22.11.05 gegen das Diskriminierungsverbot.
Dieses aktuelle Urteil ist nach Auffassung der PSA Nord Zeitarbeit GmbH erst der Anfang einer Lawine, die sämtliche Prozesse im Arbeitsmarkt massiv verändern wird und nahezu alle Betriebe vor neue, ernste Probleme stellen wird.
Die PSA Nord Zeitarbeit kann Ihren Kunden und Interessenten mit Systemlösung unseres Partners GermanPersonnel (www.germanpersonnel.de) helfen – vereinbaren Sie einen Termin zur Systemvorstellung …
… von den Erfolgen der Vergangenheit geradezu blockiert war. Die von Rot-Grün eingeleiteten Reformen müssen daher weiter geführt und noch viel mutiger gestaltet werden.“
Doch zunächst ist Felix Austria obenauf und punktet mit einem flexiblen Arbeitsmarkt sowie einem liberalisierten Kündigungsschutz, insbesondere auch für ältere Mitarbeiter. Außerdem wurden die Zumutbarkeitsregelungen für Arbeitslose deutlich verschärft. Negativ fällt allerdings die strenge gesetzliche Regelung der Arbeitszeiten ins Gewicht. Pluspunkte sammelte das kleine Österreich …
… Geschäftsstelle am 11. November 2005 wurde verknüpft mit einem ersten Gespräch mit Vertretern der Agentur für Arbeit und Verantwortlichen der proArbeit in Minden und Petershagen. Gemeinsam haben sich die Akteure über Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausgetauscht, um für den Arbeitsmarkt in Minden zusätzliche Impulse zu schaffen.
Das Team in Minden freut sich auf interessierte Besucher, die sich in den Büroräumen in der Hahler Straße über die Firma Piening und aktuelle Angebote informieren möchten. Ansprechpartner vor Ort sind Geschäftsstellenleiter …
Kostenintensiv, Krankheitsrisiko, Altersstruktur! Schlagwörter, die im Zusammenhang mit der Einstellung älterer Mitarbeiter tagtäglich zu hören sind. Andererseits wird ein Mangel an Fachkräften unterstellt und beklagt. Wie sieht der Arbeitsmarkt von morgen aus und welche Wege geht die Personalarbeit?
Immerhin belegen verschiedene Studien, dass in den kommenden Jahren der Anteil der Erwerbspersonen jüngeren und mittleren Alters stark abnehmen wird. Zwangsläufig wird der Anteil der älteren Mitarbeiter am Erwerbspersonenpotenzial zunehmen müssen.
Trotz …
… wird. Die Randstad-Geschäftsführerin Heide Franken deutet die Ergebnisse der Umfrage als Hinweis auf eine gestiegene Leistungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit: „Die Arbeitnehmer in Deutschland sind heute zu größerer Flexibilität bereit. Das bezieht sich zum einen auf den Arbeitsmarkt, aber auch auf das Gehalt: Leistung soll angemessen bezahlt werden.“
Die Hälfte aller Arbeitnehmer ist der Meinung, mit einem leistungsbezogenen Gehalt insgesamt mehr verdienen zu können. Ein Drittel der befragten Arbeitnehmer will nur nach ihrer individuellen …
Bundesweites Transferprojekt der Partner PTG gGmbH und DAA Job Plus GmbH erzielt sehr gute Vermittlungserfolge
Für die Vermittlung ehemaliger Walter-Bau-Mitarbeiter auf den ersten Arbeitsmarkt wird derzeit ein durch die Projekt- und Trainingsgesellschaft gGmbH (PTG), Augsburg bundesweit angelegtes Transferprojekt durchgeführt. An den drei sächsischen Standorten Annaberg-Buchholz, Dresden und Leipzig werden über 380 arbeitsuchende Mitarbeiter durch die DAA Job Plus GmbH intensiv betreut, beraten und vermittelt, In Dresden konnten so bisher 127 …
Bonn/Düsseldorf – Ältere Menschen haben es weiterhin schwer auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitsmarktpolitik habe die Arbeitsmarktchancen der Älteren bisher nicht nachhaltig verbessern können, so die Erkenntnis einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de. In Deutschland sind nämlich nur 40 Prozent der 55- bis 64-Jährigen erwerbstätig. Bei den 25- bis 54-Jährigen liegt die Erwerbstätigenquote bei 80 Prozent, also doppelt so hoch.
Die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer sei in Deutschland nach …
… auch bundesweit agieren, junge Fachkräfte zur Personalbedarfsdeckung an.
210 arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene mit Berufsabschluss werden derzeit im Verbundprojekt „Arbeit statt Arbeitsgelegenheit“ betreut und für die Vermittlung auf den ersten Arbeitsmarkt fit gemacht. Das Projekt wird federführend geleitet durch die Stiftung zur Wirtschaftsförderung, Qualifizierung und Arbeitsbeschaffung Saalfeld-Rudolstadt und finanziert durch ein Förderprogramm des Freistaates Thüringen, Mitteln des ESF und der Arbeitsgemeinschaft Saalfeld-Rudolstadt.
In …
… und man bringt keine Top-Leistungen mehr“, meint Michael Müller, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe a & o http://www.aogroup.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de.
Doch bisher wurden solche Töne nicht erhört. Beim Arbeitsmarkt bestimmt ein Kartell aus Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften weit gehend über Lohnhöhe und Arbeitsbedingungen, klagt die Wirtschaftswoche. Der deutsche Föderalismus krankt – anders als in der Schweiz – an fehlendem Wettbewerb, da alle verbliebenen …
… Vorsitz des Standortforums.
Die generellen Herausforderungen an den Wirtschaftsstandort Deutschland stellt Prof. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz vor. Unter anderem geht der ZEW-Präsident auf Exporte und internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, Reformen am Arbeitsmarkt und Unternehmenssteuerbelastung ein. "Deutschland ist ein hervorragender Wirtschaftsstandort, wenn alle Reformen vorangebracht werden", meint Franz und mahnt: "Ohne Fortsetzung des Reformkurses will sich das Vertrauen in eine nachhaltige Konjunkturerholung nicht einstellen." …
… Unternehmenssteuerbelastung immer noch ein Hochsteuerland. Zweitens ist eine Reform der Systeme der Sozialen Sicherung vonnöten, insbesondere im Gesundheitssektor und bei der Pflegeversicherung“, so Franz weiter. „Drittens bedarf es eines flexibleren Regelwerks auf dem Arbeitsmarkt, damit Beschäftigungsanpassungen schneller und reibungsloser vonstatten gehen können.“
Zukunftsforscher Oliver Schwarzmann ermutigte die Kongressteilnehmer in seinem Vortrag dazu, sich durch Innovationen im Vertrieb von der negativen Stimmung und dem wirtschaftlichen Umfeld in Deutschland …
Dass im Beitragsrecht der Sozialversicherung für die Erhebung der Einnahmen das so genannte Entstehungsprinzip gilt, hat das Bundessozialgericht (BSG) erneut bestätigt. Mit dem „Zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ vom 23.12.2002 (BGBl. I 2003, S. 4621) wurde mit Wirkung vom 1.1.2003 der § 22 Abs. 1 SGB IV dergestalt geändert, dass für nur für einmalig gezahltes Arbeitsentgelt nicht mehr das Entstehungsprinzip, sondern das Zuflussprinzip gilt.
Nur wenn der Arbeitnehmer im Voraus auf Einmalzahlungen schriftlich verzichtet …
… langfristig wirkenden Belastungsfaktoren findet sich:
- das geringe Wachstumspotential
- die wirtschaftlicher Stagnation
- die hohe Steuer- und wieder steigende Abgabenlast
- der Verlust des Vertrauens in die Solidität der Staatsfinanzen
- Rigiditäten am Arbeitsmarkt
- Überforderung der Sozialsysteme
- Tendenz zu Überregulierung sowie Bürokratisierung staatlicher und unternehmerischer Prozesse
- Zweifel an der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit angesichts einer alternden Bevölkerung
- Zweifel an der Fähigkeit der Politik, nachhaltige Problemlösungen …
Der Arbeitsmarkt bleibt weiter das Sorgenkind der US-Wirtschaft. So kam es in den letzten sechs Monaten bei den Arbeitsmarktzahlen immer wieder zu Enttäuschungen. Während die Marktteilnehmer durchschnittlich weit über 100.000 neu geschaffene Stellen erwartet haben, lag der tatsächliche Anstieg nur bei durchschnittlich 60.000.
Zuletzt äußerte auch Fed-Governeur Bernanke seine Überraschung. Seiner Ansicht nach liegt die schlechte Performance des Arbeitsmarktes jedoch nicht primär am Outsourcing von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer; vielmehr sei …
… stabilere Kapazitätsauslastung und erhöhen deutlich die Erfolgsquote bei den Angeboten. Automobilhändler vermarkten Neu- und Gebrauchtfahrzeuge.
Alle nutzen das Argument: „Kaufst Du bei mir, kauf ich bei Dir.“ Die Barter-Clubs arbeiten nach dem Slogan:“Machen Sie unsere Kunden zu Ihren!“
Nutzen Unternehmen Bartergeschäfte, hat dies positive Wirkungen auf Umsatz, Ertrag, Liquidität und den Arbeitsmarkt.
Baden-Baden, 2002-11-13
IRTA-International Reciprocal Trade Association
Chapter Europe
Reiner Husemann
Tel: +49 7221 50600