(openPR) Im Mai ging die Zahl der Menschen ohne Job um 255.000 zurück. Im Vergleich zu den vorangehenden Jahren stellt diese Zahl einen neuen Rekordrückgang dar, da im Jahre 2005 noch knapp 350.000 mehr Menschen arbeitslos waren. Auch für den deutschen Stellenmarkt eröffnet diese Entwicklung neue Perspektiven, da die Zahl an Jobs am steigen ist.
38,5 Millionen Menschen in Deutschland haben zurzeit einen Job – so viele wie lange nicht mehr. Ob sich diese Zahl auch in Zukunft halten lässt, bleibt ungewiss. Dennoch sorgt dieser Aufwärtstrend für neue Investitionen und eine steigende Zahl an Jobs. Auch wenn diese Entwicklung durch die Fußballweltmeisterschaft positiv beeinflusst wird, könnte eine längerfristige Entspannung auf dem Arbeitsmarkt prognostiziert werden.
Zu den Gewinnern dieses Trends zählen vor allem Ingenieure der Fachrichtungen Elektrotechnik und Maschinenbau, aber auch für diverse Management-Positionen ergeben sich im Moment sehr gute Berufsaussichten. Hierzu zählen insbesondere Produkt- und Key-Account-Manager. Bemerkbar macht sich der Rückgang der Arbeitslosenzahlen vor allem auf dem Online-Stellenmarkt, da immer mehr Unternehmen auf die Inanspruchnahme dieses Mediums setzen. So lassen sich kostengünstig viele potentielle Bewerber in kurzer Zeit erreichen. Zu den führenden Anbietern gehören hier Portale wie www.stellenmarkt.de oder www.karriere.com, die über mehrere zehntausend Jobs in ihren Datenbanken verfügen.
Über stellenmarkt.de
stellenmarkt.de ging im Mai 1997 als eine der ersten Jobbörsen in Deutschland online. Im Dezember 1999 wurde die AdPartner Stellenmarkt AG gegründet, die seither neben stellenmarkt.de noch weitere Internetpräsenzen betreibt. Im April 2000 übernahm Dr.Hans-Peter Luippold die Position des Vorstands der AG. Dr. Luippold war nach seinem Studium in der Industrie tätig und zuletzt Managing Director der Lufthansa-Tochter LSG-Skychefs in Hongkong.










