… Land, mit den geringsten Lohnsteigerungen – eingebüßt haben. Dieser Unterschied muss sich ausgleichen. Entweder über steigende Preise in Deutschland oder über den schmerzhaften deflationären Weg der fallenden Preise in der restlichen Eurozone. Demnach verbleibt – neben der Europäischen Zentralbank - von den großen und damit bedeutsamen Ländern der Eurozone nur noch Deutschland, das in der aktuellen Situation die notwendigen Impulse für eine wirtschaftliche Gesundung geben kann.
Zwei Wege – eine Lösung
„Deutschland hat prinzipiell in meinen Augen …
… aufgrund der vorherrschenden Unsicherheiten im Hinblick auf neue Maßnahmen zur Unterstützung der Euro-Zone gegenüber dem Dollar verstärkt unter Verkaufsdruck geraten ist“, schreiben die Analysten des Oil Market Report. Doch die Unsicherheit über das Vorgehen der Europäischen Zentralbank führt dazu, dass sich keine klare Richtungsdynamik entwickeln kann. Die oben genannten Zahlen könnten wir also öfter lesen – typisch Sommerloch.
Auch im Nahost-Konflikt ist es nach der israelischen Fast-Kriegserklärung ziemlich leise geworden, statt Säbelrassel-News im …
… in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt verlor im Juli überraschend an Fahrt und auch der Preisdruck ließ erneut nach - das öffnete am Donnerstag Tür und Tor für neue Spekulationen auf weitere Stützungsmaßnahmen der chinesischen Regierung und Zentralbank“, schreibt das Handelsblatt.“ Niedrige Produktion hemmt, Spekulation um expansive Maßnahmen treibt, die Unsicherheit ob der weiteren Schritte hemmt. Das Pendel pendelt.
2. Ernesto (Wirbelsturm im Golf von Mexiko), dessen Kraft von zweifelhaftem Ruf ist. Erst als Tropenstürmchen angekündigt, …
… Glaube an die unbedingte Einlösbarkeit dieser Versprechen erst einmal zerstört ist - am Beispiel etwa von griechischen Anleihen - muß sich das Rad immer weiter drehen, oder es wird mit einem großen Knall explodieren. Man hat sich, in Gestalt der Hoffnung auf die Zentralbanken wie EZB und Fed, auf ein Weiterdrehen des Rades geeinigt - in dem sicheren Gefühl, daß dieses Weiterdrehen schlichtweg "alternativlos" ist (Verzeihung für dieses "verseuchte" Wort). Also bitte weiter Geld drucken - sonst fliegen wir alle aus der Kurve.
Es steht aber zu vermuten, …
… Maßnahmen am Abend (vorerst) eine Absage erteilte, wanderte der Blick der Börsianer keine 20 Stunden später auf die Baustelle namens Europa. Um ein Déjà-vu zu erleben. Denn dem „No!“ vom obersten Banker Ben Bernanke folgte heute die Verweigerung der Europäischen Zentralbank (EZB), den Markt mit billigem Geld zu versorgen. Dieses Nein war weit weniger erwartet worden als in Amerika. Die anlegerfreundlichen Worte des gemeinhin als anlegerfreundlich bekannten Mario Draghi (EZB-Chef) in der vergangenen Woche waren allzu deutlich. Doch das Munkeln vom …
… Ameisenartig kletterten die Notierungen seit dem Frühhandel aufwärts, wobei Nordseeöl Brent (jetzt 105,60 Dollar pro Barrel) stärker zulegte als US-Leichtöl WTI (jetzt 88,30 Dollar je Barrel). Das wird wohl daran liegen, dass sich Anleger von der Europäischen Zentralbank (Entscheidung erst morgen) beim Thema Unterstützung der Märkte mehr erhoffen als von der Fed, dem US-amerikanischen Notenbanksystem (Entscheidung noch heute). Die aktuellen US-Arbeitsmarktzahlen haben just in diesem Moment eine doppelte Bedeutung. Vorweg: Sie sind besser als erwartet, …
… halten sich vor den Notenbanksitzungen zurück“, schreibt die Commerzbank. „Am Vormittag verhielten sich die Marktteilnehmer weiter ruhig“, befindet Futures Services. „Die Investoren an den Rohstoff- und Finanzmärkten haben sich im Hinblick auf die anstehenden Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (Donnerstag) und der US-Notenbank Fed (Mittwoch) weitestgehend zurückgehalten“, ergänzt Oil Market Report – und liefert eine Begründung, die wir in Texten wie diesem hier also noch zwei Tage lesen müssen, wenn sich anderswo nichts Unerwartetes tut. …
… gehandelt, WTI liegt etwas unter 90 Dollar je Fass. Das zeigt, dass es neben dem Iran-Konflikt noch andere Einflüsse auf der Welt gibt: nämlich eine angeschlagene Eurozone und eine gute Versorgungslage. Und reichlich Skepsis ob der anstehenden Finanzentscheidungen der Zentralbanken.
Während das Rohöl moderat nach unten drehte, legte der Euro noch moderater zu – im Nachkommastellenbereich. Aktueller Gegenwert: 1,227 Dollar. Die gegenläufige Entwicklung ist günstig für Heizölkunden, die (natürlich mittelbar) weniger Euro für das an den Börsen in Dollar …
… Aufrechterhalten und Verstärken einer Drohkulisse gegenüber dem Iran.
Währenddessen taumelt unsere angeschlagene Gemeinschaftswährung weiter zwischen Skepsis und Hoffnung – bei 1,225 Dollar steuern die Euro-Scheine und alle, die mit ihnen bezahlen müssen, richtungsweisenden Entscheidungen der Europäischen Zentralbank entgegen. Die werden erst am Ende der Woche erwartet, wenn sie denn kommen. Hundert Liter Heizöl haben sich jedenfalls erwartungsgemäß ein wenig verteuert, kosten in der 3.000-Liter-Partie heute 91,06 Euro. Dieser bundesdeutsche Schnitt ist …
… andere als ruhig, jedoch ohne Wendungen, die sich auf die Ölpreise niederschlagen. Eine ordentliche Portion Risikoprämie ist bekanntlich schon inkludiert, von knappem Öl ist trotz dreistelliger Brent-Barrelpreise nicht die Rede. In dieser Woche stehen eventuell Entscheidungen von Zentralbanken an. Notenbankchef Ben Bernanke (USA) schließt Stützen nicht aus, sein Amtskollege Mario Draghi (Europa, EZB) war gegen Ende der vergangenen Woche noch etwas forscher in seinen Äußerungen. Der Euro dürfe nicht zerbrechen – also volle (Finanz-)Kraft voraus.
Apropos …
… so die Bänker, ließen sich daraus also nicht ableiten.
Da war auf unserem krisengeschüttelten Kontinent gestern einfach mehr los – und die Märkte zehren noch heute davon: „Europa vollzieht Anleihenkäufe“. Die in Aussicht gestellte Vision von Mario Draghi, dem Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), verlieh den Hoffnungen gestern Flügel. Der Dax nimmt den Schwung bis zum Wochenende mit, verbucht auch am Freitag noch ein Plus - der Euro (1,233 Dollar) ist stabil auf ebenso erhöhtem Level. Fraglich ist, ob die Höhenflügler bald wieder Boden unter …
… sind in diesen Tagen rar: Der Euro macht einen fast schon sagenhaft zu nennenden Sprung um gut 1,5 US-Cent nach oben – über die Hürde von 1,23 US-Dollar. Der Grund für diese an und für sich freudige Entwicklung liegt im Präsidenten der Europäischen Zentralbank. Mario Draghi hat sich mit selten deutlichen Worten für die Rettung der angeschlagenen Einheitswährung stark gemacht.
Unter Berufsoptimismus muss man das nicht verbuchen. Schließlich hatte der smarte Italiener gleich eine Reihe von Tabubrüchen im Gepäck. Zum einen ist das über die an dieser …
… Mahnung in Verzug sein (z. B. durch Ablauf der unter Punkt 6 genannten 30-Tage-Frist) so dürfen bereits jetzt Gebühren verlangt werden.
8. Verlangen Sie Verzinsung Ihrer Forderungen ab Zahlungsverzugsbeginn. Richtwert dafür ist der flexible Basiszinssatz, der von der Europäischen Zentralbank in Abständen neu festgelegt wird. Der bei Verzug vom Verbraucher zu entrichtende Zinssatz beträgt fünf Prozent über dem flexiblen Basiszinssatz, der von einem Unternehmer zu zahlende sogar acht Prozent.
9. Holen Sie sich rechtzeitig fachkundige Helfer an die …
… Sachwert GmbH & Co. KG, die in Hamburg ansässig ist.
Anleger haben die Möglichkeit, über die Fondsgesellschaft direkt am Erfolg zu partizipieren. Die dabei zu erzielende Rendite zeigt sich angesichts der aktuellen Negativzinspolitik des Bundes und der Europäischen Zentralbank als nicht nur "möglich", sondern im Rahmen einer Grundbuchbesicherung auch als sinnvolle Alternative zu deutschen Staatsanleihen. Vor dem Hintergrund einer drohenden Senkung der Kreditwürdigkeit Deutschlands fühlen sich Anleger mehr und mehr in Investments in Immobilien sicher. …
… zu führen, also den Schuldenabbau mittels negativer Realzinsen. Die kürzlich vorgenommene Senkung des Zinses für die so genannte EZB-Einlagenfazilität verdeutlicht diesen Eingriff in die Märkte sehr gut. Die Gelder von Großbanken die über Nacht bei der Europäischen Zentralbank EZB „geparkt“ wurden, haben sich nach dieser Maßnahme stark reduziert. Das Geld wird sukzessive in andere Anlageklassen investiert werden. Der Fokus wird dabei mit größter Wahrscheinlichkeit zuerst auf kurzlaufenden Staatsanleihen „stabiler Ländern“ liegen, was wiederum die …
… Laufzeit von 24 Monaten schwanken die Kreditzinsen für Privatpersonen bereits zwischen 3,70 und 7,95 Prozent, wie Vergleichsrechnungen von TARIFCHECK24 zeigen
Hamburg / Wentorf, 25. Juli 2012 – Billiger geht es kaum noch: Seit der letzten Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 05.07.2012 liegt der für Banken entscheidende Hauptrefinanzierungssatz bei nur noch 0,75 Prozent. Von der Niedrigzinspolitik verspricht sich die EZB eine Belebung der angeschlagenen Konjunktur in der Euro-Zone. Unter anderem wird darauf gesetzt, dass die Banken …
Tagesgeldrechner.info berichtet: Ab sofort zahlt Barclays weniger Zinsen auf das Tagesgeldkonto LeitzinsPlus. Die Zinskorrektur wurde infolge der Senkung des Leitzinses der Europäischen Zentralbank vorgenommen. Seit dem 5. Juli 2012 steht der Hauptrefinanzierungszinssatz nämlich auf einem Rekordtief von 0,75 Prozent.
Zwar sichern sich Anleger mit der Eröffnung des Tagesgeld LeitzinsPlus bei Barclays über drei Jahre einen Zinssatz, der 1,00 Prozentpunkte über dem jeweils aktuellen EZB-Leitzins liegt, angesichts des historischen Tiefs kommen derzeit …
… – Preis rauf. Aber eigentlich ist genug Öl da – Preis runter. Da bleibt als Fazit: Nichts Genaues weiß man nicht.
Zwei Uhrzeiten sind heute wichtig: 17 Uhr liefert das US-Energieministerium neue Zahlen über US-Ölbestände. Etwas früher, 13.45 Uhr, wird die europäische Zentralbank verkünden, ob beim Leitzins zukünftig eine Null vorm Komma steht. Wenn ja, dann fließt Geld in die Märkte, vorher schwächt es unsere Gemeinschaftswährung (übrigens jetzt schon: 1,253 Dollar je Euro!). Wenn nein, erwarten Analysten eine Phase der Enttäuschung, die sich in …
… Ärger wird sich in Grenzen halten…), kommen deren Bestandszahlen erst morgen aufs Parkett. Unterstützen die Daten die gestrigen API-Schätzungen, könnte es trotz ziemlich getrennter Märkte für Brent recht locker wieder über die 100 gehen. Das wird auch passieren, wenn die Zentralbanken noch in dieser Woche Zinssenkungen ankündigen – das wird zumindest in Betracht gezogen. Auch entscheidend dürfte sein, wie es in der Straße von Hormuz weitergeht: Die Amerikaner sind wachsam, die Iraner haben Medienberichten zufolge heute schon ein bisschen Seeblockade …
… Konsequenzen für Spanien und Italien bedeutsam. „Selbst die zeitliche oder gar essentielle Lockerung der Sanierungsvorgaben bedeutet nicht, dass die Griechen nicht doch bald die Drachme wieder einführen werden“, sagt Naggl. Dies kann passieren, falls die Europäische Zentralbank (EZB) nicht mehr bereit ist, Geld gegen griechische Papiere zuzuteilen. Naggls Meinung: „Ein Aufschub bedeutet recht wenig für die Kapitalmärkte.“
2. Szenario: Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. „Entscheidend ist, wie genau dies ablaufen wird“, sagt Fondsmanager …
(Berlin, 25.06.12) Die Erhaltung der Stabilität im Euroraum macht es nach Einschätzung der EZB (Europäische Zentralbank) weiterhin erforderlich, das anhaltend niedrige Leitzinsniveau aufrecht zu erhalten. Die wirtschaftliche Entwicklung muss weiterhin gegen eine deutliche rezessive Tendenz anlaufen und wird daher mit allen erforderlichen Mitteln seitens des Währungshüter unterstützt. Der Hauptrefinanzierungssatz bleibt bei historisch niedrigen 1,0%, was nicht nur für die gewerbliche Kreditaufnahme, sondern auch für Bauherren und Immobilienfinanzierungsinteressierte …
… scheint die Wahrscheinlichkeit eines schnellen Staatsbankrotts deutlich gesunken, denn eine neue Regierung unter Führung der Nea Dimokratia dürfte die wohl entschärften Forderungen der Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Zentralbank (EZB) akzeptieren.
Wie geht’s weiter beim DAX?
Was aber weiterhin für große Unsicherheit sorgt: Mittlerweile stehen auch bedeutende Volkswirtschaften wie Spanien oder Italien im Brennpunkt. Dies ist sehr gut an den Renditen der entsprechenden Staatsanleihen …
… Problemen, sind überschuldet und weisen kein tragfähiges Geschäftsmodell auf. Die gemeinsame Währung, die diese beiden Pole wie ein Korsett zusammenschnürt, spiegelt nicht die unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen wider. Trotzdem gibt es nur einen von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegten Leitzins für den gesamten Euroraum, was zu einem unangemessenen Zinsniveau für die unterschiedlichen Wirtschaftsräume führt. Dies war einer der wesentlichen Gründe, warum in Spanien und Griechenland Immobilienblasen entstehen konnten und es zu einer …
… alsbald Vertreter der EU-„Troika“ in Athen eintreffen, um die Bedingungen des bereits vereinbarten Rettungspakets, bei dem Griechenland ohnehin schon hinterher hink, zu lockern.
Dem Land dürfte vor allem mehr Zeit eingeräumt werden, um seine Defizitziele zu erreichen. EU, Europäische Zentralbank (EZB) und IWF dürften aber auch auf mehr Maßnahmen drängen, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen oder zumindest deren Schrumpfen zu verlangsamen.
Die Neuverhandlung des Pakets dürfte noch der einfachste Teil sein. Die Neuausrichtung der Wirtschaft …
… im Verhältnis zum europäischen Umfeld noch ein günstiges Preisniveau aufweist, zeigt die jüngste Studie von DB Research. So war das Niveau in Deutschland bis 2006 sogar rückläufig, erst ab 2007 folgte ein moderater Anstieg. Nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank zeigen die Indikatoren für Wohnimmobilienpreise in Deutschland immer noch eine durchschnittliche Unterbewertung von rund zehn Prozent. Experten schätzen das Niveau bei Büro- und Gewerbeimmobilien nicht ganz so hoch ein, aber auch hier ist ein Nachholbedarf unverkennbar.
Dabei ist …
… Consulting, überzeugt.
Die entscheidende Frage wird sein, wer als erster nachgibt: Die neue griechische Regierung oder Brüssel? „Sollte die radikale Linke tatsächlich Teil einer Regierung werden, die das Sparprogramm aufkündigt, könnte Griechenland durch die Europäische Zentralbank EZB von der Versorgung mit Liquidität abgeschnitten werden und gezwungen sein, den Euroraum zu verlassen. Für Brüssel wäre es schließlich kaum vertretbar, die an die Hilfsgelder gekoppelten Bedingungen aufzuweichen“, prognostiziert Leichtweiß.
Sollte es tatsächlich dazu …
… unter Kontrolle gebracht werden dürfte, kurzfristig jedoch mit erheblichen Herausforderungen zu rechnen ist.
Laut SIG-Chief Investment Officer James Millard sind weitere haushalts- und geldpolitische Lockerungen in China zu erwarten. Anfang Juni hat die chinesische Zentralbank den Leitzins nach einem konjunkturell schwächeren ersten Halbjahr bereits gesenkt.
James Millard erklärt: „Wir bleiben in asiatischen Schwellenländer-Aktien, vor allem chinesischen, stark übergewichtet. Wenn die Region auch von einer Zuspitzung der Eurokrise nicht völlig …
… Asiens und Europas Aktienmärkten, positive Stimmung und die Charttechnik werden von Analysten als Hauptgründe für das gesteigerte Kaufinteresse ins Feld geführt. Auch in den USA eröffnet die Wall Street im Plus. Die nachmittägliche Meldung, derzufolge die Europäische Zentralbank das Zinsniveau weiterhin bei einem Prozent belässt, wirkte sich nicht auf die im gesamten Tagesverlauf recht kontinuierlich steigenden Notierungen aus. Offensichtlich sind die Hoffnungen auf erfolgreiche Unterstützung Spaniens auch ohne noch billigeres Geld in größerem Maße …
… Jahresbericht. Den Verkaufsprospekt, die Rechenschaftsberichte sowie die wesentlichen Anlegerinformationen in deutscher Sprache erhalten Sie kostenlos bei der Lacuna AG, Furtmayrstraße 3, 93053 Regensburg, sowie bei Banken und Finanzberatern. Zahl- und Informationsstelle in Österreich ist Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien. Die wesentlichen Anlegerinformationen und den Verkaufsprospekt des Fonds erhalten Sie in der Schweiz kostenlos beim Vertreter IPConcept (Schweiz) AG, In Gassen 6, CH-8022 Zürich und der Zahlstelle …
… Bereich um 113 Dollar je Fass nicht, es ist ein wenig wie die Ruhe nach dem Sturm. Zu Europa scheint erst einmal alles gesagt – über griechische Regierungen etwa, oder spanische Banken. Nicht einmal die interessanten Informationen der Europäischen Zentralbank und einiger Analysten können am Ölpreis rütteln. Erstere gibt sich heute äußerst skeptisch, wenn es um die Leistung des europäischen Konjunkturmotors geht. Letztere spekulieren schon mit hohen Zahlen über Austrittswahrscheinlichkeiten aus dem Euro: Laut Branchendienst Futures Services rechnet …
… der europäischen Wirtschaft ist es vor allem wichtig, dass die Schuldenkrise in Südeuropa bewältigt wird. „Die strukturellen Reformen greifen vermutlich erst auf mittlere Sicht. Deshalb brauchen die südeuropäischen Volkswirtschaften in dieser sehr schwierigen Übergangsphase Unterstützung durch die Zentralbank“, so Blaabjerg.
Das erste Quartal des Jahres verlief für Anleger mit Fokus auf Hochzinsanleihen gut: „Die Ausfallrate lag im März mit 1,9 Prozent nach wie vor unter dem 25-Jahresdurchschnitt von 4,2 Prozent. Da die Unternehmen weiterhin auf …
… deren Banken. Doch dass sie nun offiziell gemieden werden müssen, deutet auf eine entscheidende Wendung hin. Denn Geldmarktfonds waren traditionell für Banken eine wichtige Finanzierungsquelle.
Aus Sicht der Banken wird hier für eine Weile das LTRO-Programm der Europäischen Zentralbank in die Bresche springen können. Doch scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die Märkte sich über die kurzfristig entstehende Kreditklemme wieder den langfristigeren Liquiditätsaussichten in Spanien zuwenden müssen. Insofern könnte sich die Ankündigung von …
… dass die Krise bereits überwunden sei. Die positiven Zahlen seien nicht mehr als eine Momentaufnahme. Angesichts der Situation in den Staatshaushalten Südeuropas, der ebenfalls enormen Schuldenlast fast aller anderen Euro-Staaten und der künstlichen Geldschwemme der Europäischen Zentralbank sei davon auszugehen, dass es noch einige Turbulenzen geben werde. Zudem hätten auch die USA ihre grundlegenden Probleme nicht im Ansatz gelöst. Schon jetzt prognostizieren daher einige Experten wie etwa der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz, dass sich …
… sofort ist die Frühjahrausgabe 2012 des Statistikkompendiums "Osteuropa in Zahlen" mit den aktuellsten Wirtschaftskennziffern aus Mittel-, Südost- und Osteuropa erhältlich.
"Osteuropa in Zahlen" bietet auf Grundlage der neuesten verfügbaren Zahlen der Statistikämter und Zentralbanken einen Überblick über 26 makroökonomische und Finanzmarktindikatoren aus den zehn mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den sieben Westbalkan-Ländern sowie aus Russland, der Ukraine, Belarus und Moldawien. Das Kompendium enthält u.a. Informationen über …
… verwendeten. Zweitens liege der Erfolg jetzt in den Händen von Kreditinstituten, die selbst noch stark wankten.
Der renommierte Währungsexperte Paul De Grauwe hat vor einem erneuten Aufflammen der Staatsschuldenkrise in Europa gewarnt. Zwar hätten die enormen Liquiditätshilfen der Europäischen Zentralbank (EZB) „dazu geführt, den Finanzmärkten die akute Panik zu nehmen“, sagte der Belgier der Financial Times Deutschland (Mittwochsausgabe). Das Problem sei nur, dass die EZB die Rettungsaufgabe de facto an die Banken abgegeben habe, als sie ihnen …
… bleiben werden. Grund ist der massive Druck auf die Staaten zur Entschuldung ihrer Haushalte. Steigende Zinsen sind da so ziemlich das Letzte, was die zuständigen Finanzminister sich wünschen. Hinzu kommt die nach wie vor sehr schwierige Wirtschaftslage, in der etliche Länder aus dem Euro-Raum stecken. Das ist ein weiterer Grund für die Europäische Zentralbank EZB, die ja für die Festsetzung der Leitzinsen zuständig ist, auf absehbare Zeit die Finger von spürbaren Zinserhöhungen zu lassen, um eine mögliche Erholung nicht schon im Keim zu ersticken.
… statt. Dieser wird vom Yoga Vidya e.V. in Zusammenarbeit mit Yogabiz dieses Mal unter dem Motto „Business meets Yoga: Arbeit und Gesundheit im Wandel – Impulse für die Zukunft“ veranstaltet.
Unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Generaldirektors der Europäischen Zentralbank, Dr. Gerald Grisse, findet der zweite Business Yoga Kongress wieder in der ehemaligen Parkklinik in Horn-Bad Meinberg statt. Dort wird aufgezeigt, wie Business Yoga die betriebliche Gesundheit und das individuelle Wohlbefinden von Mitarbeitern verbessern kann, bzw. welchen …
… können.“
Der Ärger der Eurorenta-Anleger mit den also immer noch im Fonds steckenden Griechenland-Anleihen könnte noch weiter ansteigen, wenn es zutreffen sollte, dass Fondsverwalter Deutsche Bank seine eigenen Griechenland- und sonstigen europäischen Länderrisiken weitestgehend an die Europäische Zentralbank abgeschoben hat, war und ist doch die Deutsche Bank gleichzeitig maßgeblich an den Verhandlungen beteiligt, die in den freiwilligen Schuldenschnitt führten. Der freiwillige Schnitt war aus Sicht der Banken unabdingbar, weil sie auf diese Weise …
… wann der Goldpreis den einen oder anderen Anlauf nimmt, diese Schwelle nachhaltig zu überwinden, wäre derzeit zu früh. Auch fundamental glänzt – vorläufig zumindest – Gold nicht mehr wie noch vor einigen Monaten. Griechenland hat erfolgreich umgeschuldet, die Europäische Zentralbank (EZB) die Finanzmärkte mit zwei Drei-Jahres-Tendern in Höhe von insgesamt mehr als einer Billion Euro überflutet, der Leitzins bleibt bis auf Weiteres rekordtief niedrig. Von Krise also momentan, sicher zum Glück, nicht mehr viel zu spüren. Das würdigen Aktieninvestoren, …
… Wirtschaftspolitik und des Bankensektors
Eine weitere Herausforderung für die vietnamesische Regierung ist die Bekämpfung der Inflation. Die Preissteigerungsraten sind inzwischen zweistellig und damit seit 2010 die höchsten in Asien. Um der Inflation entgegenzuwirken, hat die vietnamesische Zentralbank die lockere Kreditvergabe der Banken bereits stark reglementiert. Zudem wird die Währungspolitik für das südostasiatische Land immer wichtiger. Das hohe Leistungsbilanzdefizit seit Mitte 2008 hat einen ständigen Druck auf den Kurs der vietnamesischen Währung …
… am Donnerstag Bloomberg TV sagte. Nur so könne die Schuldenlast auf ein tragbares Niveau gesenkt werden.
Chefvolkswirt Klude: “Pessimistischere Rezessionsprognose als die der EZB”
Die EZB hat den Leitzins, wie erwartet, bei einem Prozent belassen. Die Europäische Zentralbank rechnet für den Euroraum mit höheren Inflationsrisiken bei einem nach wie vor ungünstigem Wachstumsausblick. Entsprechend wurde die Inflationsprognose für das laufende Jahr deutlich angehoben und die Wachstumsprognosen für das laufende Jahr, sowie 2013 gesenkt.
“Die Folgen …
… dies der Wahrheit entspricht? Man weiß es nicht.
Ein weiterer Malus für auf Steigerungen setzende Anleger: ungünstige Finanznachrichten aus der Euro-Zone. Unterhalb der Griechenland-Nöte hat sich noch allerlei weiteres Konfliktmaterial angestaut. Jüngstes Beispiel: Der Bundesbank, immerhin größte Zentralbank innerhalb der Währungsunion, bricht der Gewinn ein. Das liegt beileibe nicht an den fleißigen und meist ehrlichen deutschen Steuerzahlern, sondern an Risikorückstellungen. Und die werden gemacht für den Fall der Fälle – nämlich eine Staatspleite …
… überstandene Finanzkrise, wütet in verstärkter Form weiter. Das gesamte EU Projekt konnte vorläufig im letzten Moment die Kurve kratzen, wogegen das positive Ende noch nicht besiegelt wurde. Das globale Finanzsystem steht weiterhin unter hohem Stress. Die Zentralbanken kämpfen mit beispielslosen Bilanzausweitungen, gegen riesige Implosionen im Finanzschattensystem. Die Märkte werden mit astronomischen Geldsummen überflutet um eine Deflation zu vermeiden.
Die Kehrseite der jetzigen Maßnahmen ist eine erwartete hohe Inflation die das Vermögen auffrisst. …
… werde.
Kreditklemme: italienische Wirtschaft verkümmert
Die Banken Italiens nutzten den EZB –Tender nur zur Aufstockung des eigenen Kapitals und zum Kauf von Staatsanleihen. In der Privatwirtschaft kommt dagegen offenbar weiter nichts von dem Geld an. Die italienische Zentralbank schlägt nun Alarm.
Italiens Wirtschaft könnte aufgrund fehlender Kredite „verkümmern“, sagte der Chef der italienischen Zentralbank, Ignazio Visco auf einem Kongress der Financial Markets Association. Im Dezember vergangenen Jahres sei die Kreditvergabe an Unternehmen um …
… Verhältnis zum europäischen Umfeld noch ein günstiges Preisniveau aufweist, zeigt eine aktuelle Studie von DB Research. So war das Niveau in Deutschland bis 2006 sogar rückläufig, erst ab 2007 folgte ein moderater Anstieg. Nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank zeigen die Indikatoren für Wohnimmobilienpreise in Deutschland immer noch eine durchschnittliche Unterbewertung von rund zehn Prozent. Experten schätzen das Niveau bei Büro- und Gewerbeimmobilien nicht ganz so hoch ein, aber auch hier ist ein Nachholbedarf unverkennbar.
Dabei ist …
Alternative Finanzierungsformen sorgen für Unabhängigkeit und geben unternehmerische Freiheiten zurück
Bruchsal. Die Europäische Zentralbank (EZB) flutet die Banken derzeit mit billigem Geld. Doch obwohl diese selbst nur zwischen 0,5 und 1,0 Prozent Zinsen zahlen, bürden sie dem Mittelstand immer neue Lasten auf. Noch immer haben vielen Unternehmen Probleme, schnell und unkompliziert an frisches Kapital zu kommen - auch, wenn Aufträge vorhanden und die Unternehmen im Kern gesund sind. Neben hohen Zinsen machen aber vor allem die langen Bearbeitungszeiten …
… Märkte weiter anheizen, und somit dürfte die US-Notenbank vorerst kein QE3 auflegen. Spannend wird der Montag verlaufen wenn die Entscheidung über das weitere Hilfspaket für Griechenland fällt.
Die EZB bringt ihre Schäfchen ins Trockene
Die Europäische Zentralbank (EZB) tauscht derzeit ihre griechischen Staatsanleihen um, damit sie von einem zwangsweisen Schuldenschnitt über sogenannte Collective Action Clauses (CAC) verschont bleibt. Der Anleihetausch sollte bis Montag abgeschlossen sein!
EZB vertritt Interessen der Banken, nicht der Steuerzahler
Harte …
… Gold und das Währungspaar Euro/US-Dollar als Basiswerte nachgefragt. Dass Zertifikate auf Gold immer beliebter werden, verwundert allerdings nicht. Zum einen kletterte der Goldpreis in den vergangenen Jahren im Akkord. Zum anderen schürt die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken Inflationsängste.
Wachstumspotenzial
Laut Umfrage ist übrigens die Hälfte aller Anleger überzeugt, dass die BRIC-Länder Brasilien, Russland, Indien und China in den kommenden Jahren das größte Wachstumspotenzial besitzen. Doch nur 17 Prozent der Befragten würden derzeit …
… verhießen nichts Schlechtes, so dass sowohl Euro als auch Brent nach oben kletterten. Unterm Strich für den HEL-Preis fast ein Nullsummenspiel.
LEIPZIG. (Ceto) Zwei Meldungen drückten heute den Euro über die Wechselkursmarke von 1,33 US-Dollar: Zum einen hält die Europäische Zentralbank den Leitzins mit 1 Prozent weiterhin recht niedrig. Dies wird nicht unbedingt als Politik des billigen Geldes interpretiert, sondern als zusätzliche Stütze für eine eventuell erlahmende Wirtschaft in der alten Welt. Zudem scheint Griechenland zunächst vor dem Bankrott …