… zu lassen, die den Blick für aussichtsreiche Werte trübt, und Positionen bei den Branchenführern aufzubauen. Die konjunkturelle Erholung in den USA und in Europa sowie die niedrigen Energiepreise werden die nachlassende konjunkturelle Dynamik in China ausgleichen. Die Zentralbanken werden weiterhin wachsam agieren, und die US-Notenbank wird bei ihren Zinserhöhungen vorsichtig vorgehen.“
Die Asset-Allokation der Bethmann Bank konzentriert sich mit einer Übergewichtung von Aktien – die Anlageklasse macht derzeit 43 % des Musterportfolios aus – mehr …
… Fonds nicht scheuen müssen“, erklärt Ralf Kern, Leiter Vermögensmanagement der Steyler Ethik Bank. Dabei bewertet der Anlageexperte die Rahmenbedingungen auf dem Rentenmarkt als „insgesamt sehr herausfordernd“. So hätten unter anderem die Ankaufprogramme der Europäischen Zentralbank im Zusammenhang mit der griechischen Staatsschuldenkrise den Markt durcheinandergewirbelt. In der Folge seien beispielsweise die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen bis nahe an die Null-Prozent-Marke gesunken. Vor diesem Hintergrund habe sich die Strategie des …
… zu erfüllen, weiterhin umgegangen werden sollte. Ungefähr 87% der an der k3 Sommer Befragung teilnehmenden Manager bevorzugen ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone (Grexit), als weiterhin Griechenland durch die Mitgliedsstaaten oder indirekt durch die Europäische Zentralbank (EZB) finanzielle Unterstützung zu gewähren.
„Einige der teilnehmenden Manager sind spanischer Nationalität, die in Deutschland arbeiten. Innerhalb dieser Gruppe ist der pro-Grexit Anteil sogar noch höher. Es scheint, dass die spanischen Manager der Meinung sind, dass …
Zu einer der extremen Auswirkungen der aktuellen Schuldenkrise gehört die Entwicklung negativer Zinsen im EURO-Raum. Am 3. Juni 2015 beschloss die Europäische Zentralbank erneut, den Leitzins bei 0,05 % p.a. zu belassen. Der Zinssatz für Einlagenfazilitäten beträgt schon seit Monaten - 0,20 % p.a.. Die EURIBOR-Sätze für Ausleihungen zwischen einer Woche und 3 Monaten sind mit Sätzen zwischen -0,12 % p.a. und -0,013 aktuell negativ (Stand 04.06.2015). Die Welt steht Kopf. Es sieht danach aus, als würde der Gläubiger zum Schuldner des Zinsanspruchs.
Rechtsanwalt …
… Juni bei 0,1 Prozent (Mai: 0 Prozent). Die Teuerungsrate der Eurozone blieb im Juli unverändert. „Aufgrund des neuerlichen Rückgangs der Rohstoffpreise könnte die europäische Inflationsrate in den kommenden Monaten wieder negativ werden“, meint der luxemburgische Ökonom.Zentralbanken bleiben ihrer Politik treu
Die Federal Reserve beließ den wichtigsten Zinssatz in der Juli-Sitzung wie erwartet unverändert, und die Fed-Vorsitzende Janet Yellen lieferte keine neuen Hinweise auf ihre Straffungspläne für die zweite Jahreshälfte. Guy Wagner: „Als wahrscheinlichstes …
… Liquidität kommt unter den derzeitigen Umständen gar nicht umhin, Aktien zu bevorzugen. Gleiches gilt sogar für Portfolios, deren Ziel weniger darin liegt, Kursgewinne zu erzielen, als vielmehr regelmäßige Einkünfte zu erzielen. Oder wie es der Gouverneur der australischen Zentralbank Glenn Stevens unlängst formulierte: Die große Frage ist, wie für die Rentner von morgen ein angemessener Einkommensfluss generiert werden kann in einer Welt, in der die traditionell als risikoarm geltenden Anlageformen so geringe Renditen abwerfen. Die Antwort ist: …
Die USA werden den Aufstieg Chinas zur Weltmacht Nummer eins nicht verhindern können. Interessant und erstaunlich aber, daß sie ihn sogar fördern.
Die chinesische Zentralbank entschied bereits Ende 2013, daß sie ihre Devisenreserven nicht mehr aufstocken wolle. Das Reich der Mitte hält ca. 1,3 Billionen US-Dollar. Die Dollars häuften sich an, weil China enorme Mengen an Waren in die USA exportiert. Damit soll nun offenbar Schluß sein. China ist seiner Dollarreserven überdrüssig geworden und möchte sie wohl reduzieren. Das verwundert nicht, denn …
… Sicherheit von Seiten der Politik eine Lösung angeboten, die wie schon so häufig "alternativlos" ist. Doch wie könnte so eine Lösung aussehen? Um ein weltweites Finanzchaos kurzfristig in den Griff zu bekommen, könnten die Regierungen in Zusammenarbeit mit den Zentralbanken das Bargeld abschaffen, die Währungen vollständig digitalisieren und jedem Bürger zu Beginn eines jeden Monats ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 800 bis 1.000 Euro überweisen. Die technische Infrastruktur für die Umsetzung dieses Plans ist bereits vorhanden.
Nun stellt …
… also der Teil des verfügbaren Einkommens, der monatlich gespart wird – sinkt seit Jahren kontinuierlich. In den 1970iger- und 1980iger Jahren lag sie bei 14 %. Doch schon 1991 zeichnete sich die Trendwende ab: 12,7 %. Im Zuge der aktuellen Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank sank der Anteil des Sparbetrages am verfügbaren Einkommen von 10,5 in 2008 auf 9,1 Prozent in 2013.
„Ich rechne damit, dass die Quote bis zum Jahr 2025 auf unter 7 Prozent fallen wird”, sagt Dr. Andreas Martin, Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken …
… so das Fazit des Redakteurs.
Was sind die zentralen Treiber für den Goldpreis in den nächsten Jahren? Zulfiqar nennt als ersten Faktor für diesen Trend die anhaltend lockere Währungspolitik und die daraus resultierende massive Vermehrung der Geldmengen durch die nationalen Zentralbanken. Im Vereinigten Königreich wurde die Geldmasse in den Jahren 2000 bis 2014 zum Beispiel um 235 Prozent erhöht. Und in vielen anderen führenden Volkswirtschaften weltweit sieht es kaum besser aus. „Je mehr Papiergeld zirkuliert, umso attraktiver werden Edelmetalle …
… Anleihemärkten sind nun auch bei den Pfandbriefen bemerkbar. Und genau darüber finanzieren die meisten Banken ihre Baudarlehen. Zuletzt lag die Rendite auf zehnjährige Bundesanleihen bei rund 0,7 Prozent. Aufgrund der starken Nachfrage, verursacht durch die Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank lag diese noch im April bei 0,05 Prozent.
Aktuell liegen gemäß der FMH Finanzberatung die durchschnittlichen Zinsen für Hypothekenkredite mit einer zehnjährigen Zinsbindung bei durchschnittlich 1,5 Prozent. Doch Anfang Mai lag diese noch bei 1,27 Prozent. Auch …
… überzeugt. Deshalb haben wir inzwischen alle weiteren Räume mit dem Tool ausgestattet“, freut sich Johann Nützl von der Sparkassenakademie Bayern über das neue Schulungssystem.
Die Digitalsysteme werden von EBS in Deutschland entwickelt und sind bereits weltweit in zahlreichen Schulungsräumen bei Banken, Sparkassen, Versicherungen, Finanzämtern, Finanzfachschulen, der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank sowie der Eidgenössischen Steuerverwaltung in der Schweiz im Einsatz. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.ebs-euchner.com.
… Vereinigten Staaten ging die Teuerungsrate von 0 Prozent im Februar auf -0,1 Prozent im März zurück, während die Preissteigerungsrate in der Eurozone von -0,1 Prozent im März auf 0 Prozent im April wieder leicht stieg.
Chinesische Zentralbank setzt Mindestreservesatz der Handelsbanken herab
Die US-amerikanische Federal Reserve machte keine neuen Angaben zum Zeitplan einer ersten möglichen zinspolitischen Straffung, Analysten rechnen frühestens im September mit einer ersten Leitzinserhöhung. Die Europäische Zentralbank kauft weiterhin Staatsanleihen …
Renditeanstieg – Deutsche Anleihen im Licht des EZB-QE
Der Chef der Europäischen Zentralbank Draghi hat es mit seinem QE-Programm zwar nicht geschafft, wie man der einschlägigen Presse in den letzten Tagen entnehmen konnte, die Anleihenkurse zu stützen, jedoch wurde ihr Renditeanstieg verflacht. Die anziehende Konkunktur im gemeinsamen europäischen Währungsraum, aber auch die wachsenden Inflationssorgen unter den institutionellen Marktteilnehmern haben den erheblichen Renditeanstieg bei den deutschen Bundesanleihen ausgelöst.
Bis zum Ende des Jahres …
… Herren stellten sich für eine Wiederwahl zur Verfügung und wurden durch die Vertreterversammlung für eine weitere Amtsperiode in das Gremium berufen.
Ausblick
Wesentlicher Faktor für die Entwicklung des geschäftlichen Umfeldes wird die weitere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank sein. So sorgte das Wertpapieraufkaufprogramm der EZB für weiter fallende Zinsen über alle Laufzeitbereiche. Sollte das Zinsniveau, und davon ist derzeit auszugehen, extrem niedrig bleiben, wird dies den Wettbewerbsdruck deutlich erhöhen und die Ertragssituation …
… offen. „Da sie jedoch betonte, dass sie den Prozess einer Zinsanhebung auch nicht ungeduldig angehen wolle, rechnen die Analysten inzwischen mit einer ersten zinspolitischen Straffung im September“, meint der Luxemburger Ökonom. In Europa schloss der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, aus, das Kaufprogramm von Schuldverschreibungen von 60 Milliarden Euro pro Monat vor September 2016 zu beenden, auch wenn die Inflation in den kommenden Monaten wieder über null Prozent ansteigen sollte.
Quantitative Lockerung der EZB sorgt …
… gestimmt, was die Entwicklung der Anleihenmärkte betrifft: „Seit Beginn des Jahres sind die Renditen der US-Treasuries gesunken, weltweit werden Staatsanleihen in Höhe von fast 2 Billionen US-Dollar mit negativen Renditen gehandelt, und mehr als 20 Zentralbanken haben quantitative Lockerungsmaßnahmen durchgeführt“, erläutert Robert Michele, Chief Investment Officer für die Anleihenseite bei J.P. Morgan Asset Management. So erscheint ihm das Jahr 2015 hauptsächlich von einer offensiven und potenziell uneinheitlichen Geldpolitik der Zentralbanken geprägt. …
… Waldes ist es einerseits mit dem Ort verwoben und bietet andererseits einen attraktiven Wohnstandort für Familien. Aber auch Wohnungsangebote für kleinere Haushalte sind hier vorgesehen.
An der Stadtgrenze zum aufstrebenden Osten Frankfurts mit der neu gebauten Europäischen Zentralbank gelegen, ist Maintal durch den öffentlichen Nahverkehr gut an die hessische Metropole angebunden. Innerhalb von rund 15 Minuten erreicht man die Europäische Zentralbank. Die Lage am Main mit dem gut ausgebauten Uferweg bietet zudem vielfältige Freizeitmöglichkeiten. …
EZB QE – Europäische Zentralbank mit dem Anleihekaufprogramm zufrieden
Laut Aussagen der Europäischen Zentralbank, die sich mit unkonventionellen Maßnahmen gegen die Inflationsschwäche und ein Stocken des Konjunkturmotors im Euroraum stemmt, ist das monatliche Ankaufvolumen der Staatsanleihen, Covered Bonds (Bankanleihen) und ABS (Kreditverbriefungen) in Höhe von 60 Milliarden erreicht worden.
Zu den wichtigen Fakten: An GIPS-Staatsanleihen erworb die EZB ein kummuliertes Volumen von rund 13 Milliarden Euro. Dabei handelt es sich um vorwiegend …
… 2015:
Seattle, 08. April 2015
Die Anlagestrategen von Russell Investments veröffentlichen heute ihr Update zum globalen Ausblick 2015 für das zweite Quartal. Darin unterstreicht das Team zwei wesentliche Punkte, die 2015 im Auge behalten werden sollten: Das Auseinanderdriften der Zentralbanken und die überschüssige Kapazität in der US-Wirtschaft. Beides wurde durch den Einbruch der Ölpreise in Höhe von 50 Prozent seit Juni 2014 noch verstärkt. Den Strategen zufolge sprechen die Deflationsängste dafür, dass die Europäische Zentralbank (EZB) und …
- Euro-Abwertung als Motor für Aktienerträge
- Basisszenario für 2015: Weiterhin disinflationäres Umfeld in den Schwellenländern
- Spielraum für Leitzinssenkungen für zahlreiche Schwellenländer-Zentralbanken
Frankfurt, 31. März 2015 – Nach Ansicht der Experten von J.P. Morgan Asset Management haben sich durch die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) die Spielregeln der Eurozonen-Märkte verändert: „Die großangelegten Anleihekäufe der EZB sorgen für eine veränderte Dynamik der Märkte“, erklärt Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei …
… enttäuschte die Datenreihe. Die Anhebung des historisch niedrigen Zinsniveaus von aktuell 0 auf 0,25 Prozent sollte ab Juni stattfinden.
Europa – EZB – Gefahr einer Deflation im Euroraum
Der Druck zu handeln lastet schwer auf den Schultern der Europäischen Zentralbank, insbesondere aufgrund der drohenden Deflationsgefahr im gemeinsamen europäischen Währungsraum. Obwohl im Verlauf des QE-Programms Wertpapiere im Gesamtvolumen von etwa 1.100 Milliarden Euro erworben werden und dies mit der Intention die Inflationsrate, die jetzt unter null Prozent …
… selbst heraus zu finden.
In Zukunft liegt die Priorität jedoch weiterhin auf der Erstellung von Artikeln über das aktuelle Geschehen an den globalen Finanzmärkten. Zentrale Themen sind die Leitzinsentwicklung und die geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken, sowie optimale Möglichkeiten zur soliden Geldanlage. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Beobachtung der Zinsentwicklung, denn die Negativzinsen sind auf dem Vormarsch. Sollten sich Negativzinsen flächendeckend durchsetzen, würde das zwangsläufig mit einem vollständigen Bargeldverbot einher …
… sich eindrucksvoll im fünfstelligen Bereich eingenistet und hat nun sogar die runde Marke von 12.000 Punkten im Visier. Trotz geopolitischer Spannungen und trotz der Griechenland-Problematik scheint den Markt ohnehin nur ein Thema zu interessieren: Die Geldflut der Europäischen Zentralbank (EZB). Hinzu kommt ein Ölpreis, der in den vergangenen Tagen wieder deutlich unter die runde Marke von 60 Dollar tauchte. Der niedrige Ölpreis wirkt wie ein Konjunkturprogramm, denn somit sinken Herstellungs- und Transportkosten für Unternehmen sowie Spritkosten …
… leichter zu beurteilen, ob ein Unternehmen solvent bleibt, als im Aktienumfeld vorher zu sagen, ob sich eine Aktie gut entwickelt.“
Luxembourg / Genf - Null-Zins-Politik der EZB, Euroschwäche und ein Weltschuldenniveau auf Rekordhoch. Trotzdem bringen nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) die Deutschen den Großteil ihres Ersparten immer noch zur Bank. Das Volumen auf Sparbücher, Giro- und Tagesgeldkonten stieg 2014 auf 1,9 Billionen Euro; seit 2008 ein kontinuierlicher Anstieg von damals knapp 1,5 Billionen Euro. Über Jahrzehnte waren …
… den Anlagemärkten tendenziell senkt. So haben Eskalationen in der Ukraine-Krise und der Wahlausgang in Griechenland an den großen Aktienmärkten der Eurozone so gut wie keine negativen Auswirkungen gehabt. Sollte den Märkten in der Zukunft jedoch wieder Liquidität seitens der Zentralbanken entzogen werden, werden die Anlagemärkte wieder anfälliger für stärkere Kursausschläge. So mehren sich die Zeichen, dass die Notenbank FED in den USA spätestens im zweiten Halbjahr 2015 die Zinswende einläuten wird. Eine restriktivere Geldpolitik in den USA führt …
Nach der Mitteilung der EZB Staatsanleihen in Billionen Höhe zu kaufen und dadurch die Inflation anzuheizen sind die Zinsen für KfW Baudarlehen wohl auf dem niedrigsten Stand.
Nach der Ankündigung des Präsidenten Draghi der Europäischen Zentralbank Billionen Euro an Staatsanleihen aufzukaufen haben die Aktienkurse bereits angezogen und die Inflation wird steigen. Das wird natürlich zur Folge haben, dass die Zinsen für KfW Baudarlehen auch steigen werden.
Die günstigsten Zinsen für ein KfW Baudarlehen wurden beim Programm KfW Energieeffizient Bauen …
Dänische Krone - Im Fokus der Spekulanten
Bereits seit mehreren Wochen prägen starke Käufe das Bild am Währungsmarkt rund um die Dänische Krone. Dabei ist die landeseigende Zentralbank bemüht die heimische Währung innerhalb der Bandbreite der Euro-Anbindung zu halten. Gegenwärtig sprechen die ökonomischen Rahmenbedingungen, wie jüngst von der OECD bestätigt, für eine gesunde dänische Volkswirtschaft, dennoch rechtfertigen diese den starken Aufwertungsdruck in keiner Weise.
Der Notenbankchef Rohde hat, neben der Ankündigung, das Wechselkursregime …
… Schnäppchenjagd für Abenteurer. Während es genug Informationen zum klassischen Wohnungskauf gibt, war eine umfassende Unterstützung für Bieter bisher Mangelware. Mit dem neuen Handbuch für Bieter aus dem Four AIR Verlag wird der Kauf im Amtsgericht erstmals sicher und planbar.
Seit die Europäische Zentralbank die Sparzinsen für Tagesgeld und Festgeld faktisch abgeschafft hat, muss sich jeder einzelne Anleger fragen, wie er sein Geld anlegen will. Als Sparer erhält er weniger als 1 % Zinsen, während Baugeld so günstig ist wie nie. Immobilien sind nicht …
… übernehmen mehr Verantwortung für ihr Handeln und bezögen aktiv Position gegen die Dinge, mit denen sie unzufrieden sind.
Dem gegenüber steht allerdings die anhaltende Eurokrise, die derzeit die Bankenlandschaft erheblich verändert. „Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat dazu geführt, dass der Preis für Geld nahezu auf null gesunken ist, die Investitionsbereitschaft konnte hingegen bisher nicht angekurbelt werden“, erklärt der Vorstandsvorsitzende die Situation. Allerdings zerstören die Maßnahmen das Zinsgeschäft – die Haupteinnahmequelle …
Münster/Potsdam. 09. Februar 2015. Dividenden oder Zinsen? Zinsen sind absolut im Keller. Die Europäische Zentralbank senkt ständig den Leitzins. Die beste Alternative zu mager verzinsten Banksparplänen- oder Festgeldkonten ist daher eine Beteiligung an einer finanzstarken Genossenschaft.
„Wer sich mit Anteilen beteiligt, trägt ein wirklich überschaubares Geschäftsrisiko,“ so „Ökotest“ in Bezug auf Wohnbaugenossenschaften, die es in vielfältiger Form gibt. Es empfiehlt sich dennoch, vor der Investition Informationen einzuholen und die Satzung …
… Ein Thema, das immer mehr Menschen bewegt. Christian Schneider, Geschäftsführer der DPF Deutsche Private Finance GmbH, Ratingen, ging auf vielfältige Fragen ein: Wie kann ich mein Geld noch sicher anlegen? Was bedeutet das gerade beschlossene Aufkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) für meine Anlagen? Wie wird sich die Inflation entwickeln? Welchen Einfluss hat die Freigabe des Schweizer Franken? Und was bedeutet der niedrige Ölpreis für meine weiteren Anlagen?
Dieser und anderer Fragen ging Schneider, der als Certified Financial Planner …
… weiteren enormen Druck auf das russische Bankensystem ausüben. Besonders dann, wenn die russische Bevölkerung zunehmend ihr Geld von den Banken abzieht. Der schwache Rubel erklärt sich außerdem durch im Dezember fällige Unternehmensschuldenrückzahlungen in Höhe von 20 Mrd. USD. Die russische Zentralbank (CBR) versuchte sich am 11. Dezember mit einer Zinserhöhung von einem Prozentpunkt gegen die weitere Abwertung des Rubels zu stemmen. Dies erwies sich jedoch als zu wenig, und die Landeswährung verlor weiter an Boden. Fünf Tage später scheiterte auch …
… umliegenden Gebieten hat sich auch 2014 unverändert lebendig gezeigt", weiß Roswitha Mäding, Geschäftsführerin der terrakon Immobilienberatung. "Die ohnehin schon hohe Nachfrage nach Häusern und Wohnungen hat sich, begünstigt durch die günstigen Zinsen, weiter verschärft." Da die Europäische Zentralbank erst unlängst angekündigt habe, dass die Zinsen auch in den kommenden Monaten weiterhin niedrig bleiben werden, rechnet die erfahrene Immobilienexpertin damit, dass noch mehr Menschen den Schritt von der Mietwohnung ins Eigenheim wagen wollen.
Viel zu tun …
… IBAN Plus und Bank Directory Plus. Diese basieren auf folgenden Datenquellen:
ISO 9362 BIC Directory
ISO 13616 IBAN Registry
ISO 3166 Country Codes
ISO 4217 Currency Codes
Nationale Bankleitzahlen und BICs von den Ausgabebehörden (Zentralbanken und Bankverbände)
International agierenden Konzernen ermöglicht der IBAN-EU-Konverter eine Konsolidierung des SEPA-Zahlungsverkehrs über verschiedene Standorte hinweg. Er ist mehrsprachig und als Stand-alone-Lösung, Webanwendung oder als Komponente zur Integration in Eigensoftware verfügbar. Zusätzlich …
… historischen Daten, die er aus der Geschichte der Weltwirtschaft genommen hat. Unter diesen Umständen sei laut Armstrong eine Währungsreform unvermeidbar.
Über den Zerfall der Eurozone wird seit einigen Jahren gesprochen. Dahinter stecken solide Argumente. Die Europäische Zentralbank plant nämlich, unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern anzukaufen, während das Bundesverfassungsgericht den permanenten Schutzschirm ESM abgesegnet hat. Eine Lösung für die Eurokrise ist das allerdings nicht.
In Zeiten der Krise fragen sich Anleger, wie sie ihr …
… verhindert. Rogoff ist ein wahres Multitalent, denn auf diese Weise könnten auch die Drogenkriminalität, aber auch die Steuerflucht eingedämmt werden.
Schuld an dem fehlenden Vermögenstransfer nach unten soll insbesondere die Kriminalität sein. So habe sich beispielsweise die Europäische Zentralbank die Ankurbelung der Wirtschaftslage rund 4000 Euro pro einzelnem Bürger im gemeinsamen Währungsraum kosten lassen. Die Gegenfrage, die man jetzt Rogoff frech stellen könnte, wo denn das Geld jetzt sei, beantwortet der renommierte Ökonom mehr als gekonnt. …
… Edelmetall- und Rohstoffmesse zusammenfassen. Der renommierte Wirtschaftswoche-Journalist Manfred Gburek bringt es in einem aktuellen Beitrag „Warum der Anstieg beim Goldpreis nicht vorbei ist“ auf den Punkt. „In seinen Ausführungen geht er insbesondere auf marode Staatsfinanzen und verzweifelte Zentralbanken ein. Dies sind auch für uns wichtige Gründe für die weiterhin großen Nachfrage nach sicherem Gold“, erklären die Fachleute von Canada Gold Trust. Gburek gilt dabei als Journalist, der immer wieder Trends treffsicher vorher gesagt hat.
Halten …
W wie Weg und G wie Ganz weg: Ukrainische Zentralbank gibt zu, dass die Goldreserven des Landes verschwunden sind! »In den Tresoren der Zentralbank ist kaum noch Gold« Im März meldete der IWF, dass die offiziellen Goldbestände der Ukraine 42,3 Tonnen betrugen, was acht Prozent der Reserven des Landes entsprach. Die Zahlen bezogen sich auf Ende Februar, also auf den Zeitpunkt, als der vom US-Außenministerium eingefädelte Staatsstreich gegen den damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch seinen Abschluss fand[1].
von Tyler Durden
Unter dem »verhassten« …
Am goldenen Faden – eine zukunftsweisende Abstimmung in der Schweiz: Am 30. November 2014 findet in der Schweiz eine Abstimmung statt, die der eigentlichen Weltregierung, den Besitzern der großen Geschäfts- und Zentralbanken, Kopfzerbrechen bereitet, ja vielleicht sogar den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Denn sollten die Schweizer bei der Abstimmung über die »Goldinitiative« mehrheitlich mit »Ja« stimmen, würde dies einen bedeutenden Rückschlag für die Neue Weltordnung der westlichen Finanzoligarchie bedeuten.
Von Michael Morris
Ein »Ja« zur …
… Erfreulich auch der jüngste ZEW-Index. Erstmals in 2014 ist dieser wieder gestiegen. Wohl auch aufgrund der guten Zahlensaison. Die Finanzmarktexperten schauen jedenfalls wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Unlängst jubelte der DAX dank Mario Draghi. Der Präsident der Europäischen Zentralbank bekräftigte auf dem „European Banking Congress“ in Frankfurt am Main, dass man die Niedrig-Inflation und damit das schwache Wachstum mit allen Mitteln bekämpfen wolle.
Gold im Blickpunkt
Keine Frage: Der Deutsche Aktienindex, kurz DAX, hat die magische Marke …
… liegt bei jeder Bank allein. Denn kein Sparer hat ein Recht auf positive Zinsen. Dabei war die Sparquote der Deutschen zuletzt auf 9,2 Prozent gesunken. Anfang der neunziger Jahre lag sie noch bei 12,7 Prozent.
Den Stein ins Rollen bracht die Europäische Zentralbank (EZB). Sie verlangt Strafzinsen von Banken, die Geld bei ihr kurzfristig parken. Sie setzt darauf, daß die Banken das Geld lieber weiterverleihen an Unternehmen und Haushalte und die Konjunktur insbesondere in den Euro-Krisenländern ankurbeln. Bei der Deutschen Skatbank zahlen bisher …
Hamburg, 19.11.2014 – Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank sieht vor, einen Strafzins von 0,2 Prozent für Banken zu erheben, die kurzfristig Geldeinlagen bei der EZB tätigen. Dieser Strafzins soll die Banken motivieren, mehr Kredite zu vergeben und damit die Konjunktur ankurbeln. Sollte der Fall eintreten, dass die Banken den Strafzins an die Kunden weitergeben und damit in Zukunft für Spareinlagen Gebühren veranschlagen, anstatt Zinsen auszuschütten, ist der Erwerb von Immobilieneigentum eine gute Anlagealternative. Vor allem auch, weil …
… 500 000 Euro einen Minuszins von 0,25 Prozent verlangen. Dieser wird nach eigenen Angaben fällig, wenn die Gesamteinlagen des Kunden, unabhängig von der Anlageform, drei Millionen Euro überschreiten. Grundlage der Entscheidung war eine Einigung mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. „Aus Angst vor der schwachen Konjunktur und gefährlich niedriger Inflation hatte die Europäische Zentralbank den Leitzins auf das Rekordtief von 0,05 Prozent gesenkt. Außerdem verlangt die EZB einen Strafzins von 0,2 Prozent von Banken, die Geld bei ihr lagern“, …
… um die Aktienmärkte an ihrer traditionellen Jahresendrallye zu hindern.“
Guy Wagner: Keine Aussicht auf baldigen Anstieg der Langfristzinsen
Im Oktober blieben Anleiherenditen in den USA sowie in Europa auf niedrigem Niveau. „Dennoch sprechen weder der schwache Teuerungsdruck noch die fehlenden Aussichten einer Leitzinserhöhung durch die wichtigsten Zentralbanken für einen baldigen Anstieg der langfristigen Zinsen.“ Und bei den Währungen erwartet Guy Wagner, dass sich der Euro in den kommenden Monaten gegenüber dem Dollar weiter abschwächen wird.
… gefährlich werden.
Zinsen und Inflation sind seit der Währungsunion gesunken. Zumindest anfangs, denn nun steigt die Inflation wieder – doch das wird dem Bürger verschwiegen. Nach Eintritt der Eurokrise begannen die Staaten, Schulden zu machen, um kranke Banken zu stützen. Die Zentralbank senkt ihre Zinsen tiefer und tiefer und kauft Staatsanleihen maroder Euroländer auf. Die Zinsen können nicht erhöht werden, denn das würde bedeuten, dass bereits schwache Länder die Zinsen nicht mehr bezahlen könnten.
Eine Lösung muss gut durchdacht werden. …
… sich seit geraumer Zeit mehr als schwierig. Die EZB hat deshalb, und auch zwecks der Entlastung der Bankbilanzen, Pfandbriefkäufe in einem Gesamtvolumen von etwa 1,7 Mrd. Euro getätigt. Nach dem Vorstoß in den Bereich der privaten Anleihen hat die Europäische Zentralbank nun auch Kreditverbriefungen auf ihrer Einkaufsliste.
Draghi ist endgültig bereit eine weitere Aufblähung der Bilanz um eine Billion Euro vorzunehmen. Ob der Markt überhaupt in der Lage ist dieses Volumen zu absorbieren steht gegenwärtig auf einem anderen Blatt. Früher oder später …
… Staatsanleihen von „sicheren“ Ländern ist Gold dabei für viele Investoren der sichere Hafen ihres Anlagevermögens. Der wichtigste Grund für die große Nachfrage ist eindeutig: Der US-Dollar notierte Goldpreis ist eindeutiger Gewinner gegenüber dem Euro. Da die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin günstiges Kapital in die Märkte pumpt, um die Wirtschaft anzuregen, besteht weiterhin eine große Inflationsgefahr.
Dies auch vor dem Hintergrund, als die Verschuldungsquote in der Eurozone inzwischen ein Rekordhoch erreicht hat, wie das Statistikbüro …
… am Main hat den Zuschlag für die Einrichtung des ersten Handelsplatzes für die chinesische Währung Renminbi erhalten. Dies wurde anlässlich eines Staatsbesuchs des chinesischen Ministerpräsidenten in Berlin im März 2014 zwischen der Deutschen Bundesbank und der chinesischen Zentralbank im Sinne einer Absichtserklärung verlautbart.
Damit wird die chinesische Währung erstmals außerhalb Asiens handelbar (bisher gibt es außerhalb von China nur Handelsplätze in Singapur und Taiwan). Obwohl sich durch die Einrichtung einer Clearing Bank in Frankfurt …