… Waldes ist es einerseits mit dem Ort verwoben und bietet andererseits einen attraktiven Wohnstandort für Familien. Aber auch Wohnungsangebote für kleinere Haushalte sind hier vorgesehen.
An der Stadtgrenze zum aufstrebenden Osten Frankfurts mit der neu gebauten Europäischen Zentralbank gelegen, ist Maintal durch den öffentlichen Nahverkehr gut an die hessische Metropole angebunden. Innerhalb von rund 15 Minuten erreicht man die Europäische Zentralbank. Die Lage am Main mit dem gut ausgebauten Uferweg bietet zudem vielfältige Freizeitmöglichkeiten. …
EZB QE – Europäische Zentralbank mit dem Anleihekaufprogramm zufrieden
Laut Aussagen der Europäischen Zentralbank, die sich mit unkonventionellen Maßnahmen gegen die Inflationsschwäche und ein Stocken des Konjunkturmotors im Euroraum stemmt, ist das monatliche Ankaufvolumen der Staatsanleihen, Covered Bonds (Bankanleihen) und ABS (Kreditverbriefungen) in Höhe von 60 Milliarden erreicht worden.
Zu den wichtigen Fakten: An GIPS-Staatsanleihen erworb die EZB ein kummuliertes Volumen von rund 13 Milliarden Euro. Dabei handelt es sich um vorwiegend …
… 2015:
Seattle, 08. April 2015
Die Anlagestrategen von Russell Investments veröffentlichen heute ihr Update zum globalen Ausblick 2015 für das zweite Quartal. Darin unterstreicht das Team zwei wesentliche Punkte, die 2015 im Auge behalten werden sollten: Das Auseinanderdriften der Zentralbanken und die überschüssige Kapazität in der US-Wirtschaft. Beides wurde durch den Einbruch der Ölpreise in Höhe von 50 Prozent seit Juni 2014 noch verstärkt. Den Strategen zufolge sprechen die Deflationsängste dafür, dass die Europäische Zentralbank (EZB) und …
- Euro-Abwertung als Motor für Aktienerträge
- Basisszenario für 2015: Weiterhin disinflationäres Umfeld in den Schwellenländern
- Spielraum für Leitzinssenkungen für zahlreiche Schwellenländer-Zentralbanken
Frankfurt, 31. März 2015 – Nach Ansicht der Experten von J.P. Morgan Asset Management haben sich durch die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) die Spielregeln der Eurozonen-Märkte verändert: „Die großangelegten Anleihekäufe der EZB sorgen für eine veränderte Dynamik der Märkte“, erklärt Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei …
… enttäuschte die Datenreihe. Die Anhebung des historisch niedrigen Zinsniveaus von aktuell 0 auf 0,25 Prozent sollte ab Juni stattfinden.
Europa – EZB – Gefahr einer Deflation im Euroraum
Der Druck zu handeln lastet schwer auf den Schultern der Europäischen Zentralbank, insbesondere aufgrund der drohenden Deflationsgefahr im gemeinsamen europäischen Währungsraum. Obwohl im Verlauf des QE-Programms Wertpapiere im Gesamtvolumen von etwa 1.100 Milliarden Euro erworben werden und dies mit der Intention die Inflationsrate, die jetzt unter null Prozent …
… selbst heraus zu finden.
In Zukunft liegt die Priorität jedoch weiterhin auf der Erstellung von Artikeln über das aktuelle Geschehen an den globalen Finanzmärkten. Zentrale Themen sind die Leitzinsentwicklung und die geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken, sowie optimale Möglichkeiten zur soliden Geldanlage. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Beobachtung der Zinsentwicklung, denn die Negativzinsen sind auf dem Vormarsch. Sollten sich Negativzinsen flächendeckend durchsetzen, würde das zwangsläufig mit einem vollständigen Bargeldverbot einher …
… sich eindrucksvoll im fünfstelligen Bereich eingenistet und hat nun sogar die runde Marke von 12.000 Punkten im Visier. Trotz geopolitischer Spannungen und trotz der Griechenland-Problematik scheint den Markt ohnehin nur ein Thema zu interessieren: Die Geldflut der Europäischen Zentralbank (EZB). Hinzu kommt ein Ölpreis, der in den vergangenen Tagen wieder deutlich unter die runde Marke von 60 Dollar tauchte. Der niedrige Ölpreis wirkt wie ein Konjunkturprogramm, denn somit sinken Herstellungs- und Transportkosten für Unternehmen sowie Spritkosten …
… leichter zu beurteilen, ob ein Unternehmen solvent bleibt, als im Aktienumfeld vorher zu sagen, ob sich eine Aktie gut entwickelt.“
Luxembourg / Genf - Null-Zins-Politik der EZB, Euroschwäche und ein Weltschuldenniveau auf Rekordhoch. Trotzdem bringen nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) die Deutschen den Großteil ihres Ersparten immer noch zur Bank. Das Volumen auf Sparbücher, Giro- und Tagesgeldkonten stieg 2014 auf 1,9 Billionen Euro; seit 2008 ein kontinuierlicher Anstieg von damals knapp 1,5 Billionen Euro. Über Jahrzehnte waren …
… den Anlagemärkten tendenziell senkt. So haben Eskalationen in der Ukraine-Krise und der Wahlausgang in Griechenland an den großen Aktienmärkten der Eurozone so gut wie keine negativen Auswirkungen gehabt. Sollte den Märkten in der Zukunft jedoch wieder Liquidität seitens der Zentralbanken entzogen werden, werden die Anlagemärkte wieder anfälliger für stärkere Kursausschläge. So mehren sich die Zeichen, dass die Notenbank FED in den USA spätestens im zweiten Halbjahr 2015 die Zinswende einläuten wird. Eine restriktivere Geldpolitik in den USA führt …
Nach der Mitteilung der EZB Staatsanleihen in Billionen Höhe zu kaufen und dadurch die Inflation anzuheizen sind die Zinsen für KfW Baudarlehen wohl auf dem niedrigsten Stand.
Nach der Ankündigung des Präsidenten Draghi der Europäischen Zentralbank Billionen Euro an Staatsanleihen aufzukaufen haben die Aktienkurse bereits angezogen und die Inflation wird steigen. Das wird natürlich zur Folge haben, dass die Zinsen für KfW Baudarlehen auch steigen werden.
Die günstigsten Zinsen für ein KfW Baudarlehen wurden beim Programm KfW Energieeffizient Bauen …
Dänische Krone - Im Fokus der Spekulanten
Bereits seit mehreren Wochen prägen starke Käufe das Bild am Währungsmarkt rund um die Dänische Krone. Dabei ist die landeseigende Zentralbank bemüht die heimische Währung innerhalb der Bandbreite der Euro-Anbindung zu halten. Gegenwärtig sprechen die ökonomischen Rahmenbedingungen, wie jüngst von der OECD bestätigt, für eine gesunde dänische Volkswirtschaft, dennoch rechtfertigen diese den starken Aufwertungsdruck in keiner Weise.
Der Notenbankchef Rohde hat, neben der Ankündigung, das Wechselkursregime …
… Schnäppchenjagd für Abenteurer. Während es genug Informationen zum klassischen Wohnungskauf gibt, war eine umfassende Unterstützung für Bieter bisher Mangelware. Mit dem neuen Handbuch für Bieter aus dem Four AIR Verlag wird der Kauf im Amtsgericht erstmals sicher und planbar.
Seit die Europäische Zentralbank die Sparzinsen für Tagesgeld und Festgeld faktisch abgeschafft hat, muss sich jeder einzelne Anleger fragen, wie er sein Geld anlegen will. Als Sparer erhält er weniger als 1 % Zinsen, während Baugeld so günstig ist wie nie. Immobilien sind nicht …
… übernehmen mehr Verantwortung für ihr Handeln und bezögen aktiv Position gegen die Dinge, mit denen sie unzufrieden sind.
Dem gegenüber steht allerdings die anhaltende Eurokrise, die derzeit die Bankenlandschaft erheblich verändert. „Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat dazu geführt, dass der Preis für Geld nahezu auf null gesunken ist, die Investitionsbereitschaft konnte hingegen bisher nicht angekurbelt werden“, erklärt der Vorstandsvorsitzende die Situation. Allerdings zerstören die Maßnahmen das Zinsgeschäft – die Haupteinnahmequelle …
Münster/Potsdam. 09. Februar 2015. Dividenden oder Zinsen? Zinsen sind absolut im Keller. Die Europäische Zentralbank senkt ständig den Leitzins. Die beste Alternative zu mager verzinsten Banksparplänen- oder Festgeldkonten ist daher eine Beteiligung an einer finanzstarken Genossenschaft.
„Wer sich mit Anteilen beteiligt, trägt ein wirklich überschaubares Geschäftsrisiko,“ so „Ökotest“ in Bezug auf Wohnbaugenossenschaften, die es in vielfältiger Form gibt. Es empfiehlt sich dennoch, vor der Investition Informationen einzuholen und die Satzung …
… Ein Thema, das immer mehr Menschen bewegt. Christian Schneider, Geschäftsführer der DPF Deutsche Private Finance GmbH, Ratingen, ging auf vielfältige Fragen ein: Wie kann ich mein Geld noch sicher anlegen? Was bedeutet das gerade beschlossene Aufkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) für meine Anlagen? Wie wird sich die Inflation entwickeln? Welchen Einfluss hat die Freigabe des Schweizer Franken? Und was bedeutet der niedrige Ölpreis für meine weiteren Anlagen?
Dieser und anderer Fragen ging Schneider, der als Certified Financial Planner …
… weiteren enormen Druck auf das russische Bankensystem ausüben. Besonders dann, wenn die russische Bevölkerung zunehmend ihr Geld von den Banken abzieht. Der schwache Rubel erklärt sich außerdem durch im Dezember fällige Unternehmensschuldenrückzahlungen in Höhe von 20 Mrd. USD. Die russische Zentralbank (CBR) versuchte sich am 11. Dezember mit einer Zinserhöhung von einem Prozentpunkt gegen die weitere Abwertung des Rubels zu stemmen. Dies erwies sich jedoch als zu wenig, und die Landeswährung verlor weiter an Boden. Fünf Tage später scheiterte auch …
… umliegenden Gebieten hat sich auch 2014 unverändert lebendig gezeigt", weiß Roswitha Mäding, Geschäftsführerin der terrakon Immobilienberatung. "Die ohnehin schon hohe Nachfrage nach Häusern und Wohnungen hat sich, begünstigt durch die günstigen Zinsen, weiter verschärft." Da die Europäische Zentralbank erst unlängst angekündigt habe, dass die Zinsen auch in den kommenden Monaten weiterhin niedrig bleiben werden, rechnet die erfahrene Immobilienexpertin damit, dass noch mehr Menschen den Schritt von der Mietwohnung ins Eigenheim wagen wollen.
Viel zu tun …
… IBAN Plus und Bank Directory Plus. Diese basieren auf folgenden Datenquellen:
ISO 9362 BIC Directory
ISO 13616 IBAN Registry
ISO 3166 Country Codes
ISO 4217 Currency Codes
Nationale Bankleitzahlen und BICs von den Ausgabebehörden (Zentralbanken und Bankverbände)
International agierenden Konzernen ermöglicht der IBAN-EU-Konverter eine Konsolidierung des SEPA-Zahlungsverkehrs über verschiedene Standorte hinweg. Er ist mehrsprachig und als Stand-alone-Lösung, Webanwendung oder als Komponente zur Integration in Eigensoftware verfügbar. Zusätzlich …
… historischen Daten, die er aus der Geschichte der Weltwirtschaft genommen hat. Unter diesen Umständen sei laut Armstrong eine Währungsreform unvermeidbar.
Über den Zerfall der Eurozone wird seit einigen Jahren gesprochen. Dahinter stecken solide Argumente. Die Europäische Zentralbank plant nämlich, unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern anzukaufen, während das Bundesverfassungsgericht den permanenten Schutzschirm ESM abgesegnet hat. Eine Lösung für die Eurokrise ist das allerdings nicht.
In Zeiten der Krise fragen sich Anleger, wie sie ihr …
… verhindert. Rogoff ist ein wahres Multitalent, denn auf diese Weise könnten auch die Drogenkriminalität, aber auch die Steuerflucht eingedämmt werden.
Schuld an dem fehlenden Vermögenstransfer nach unten soll insbesondere die Kriminalität sein. So habe sich beispielsweise die Europäische Zentralbank die Ankurbelung der Wirtschaftslage rund 4000 Euro pro einzelnem Bürger im gemeinsamen Währungsraum kosten lassen. Die Gegenfrage, die man jetzt Rogoff frech stellen könnte, wo denn das Geld jetzt sei, beantwortet der renommierte Ökonom mehr als gekonnt. …
… Edelmetall- und Rohstoffmesse zusammenfassen. Der renommierte Wirtschaftswoche-Journalist Manfred Gburek bringt es in einem aktuellen Beitrag „Warum der Anstieg beim Goldpreis nicht vorbei ist“ auf den Punkt. „In seinen Ausführungen geht er insbesondere auf marode Staatsfinanzen und verzweifelte Zentralbanken ein. Dies sind auch für uns wichtige Gründe für die weiterhin großen Nachfrage nach sicherem Gold“, erklären die Fachleute von Canada Gold Trust. Gburek gilt dabei als Journalist, der immer wieder Trends treffsicher vorher gesagt hat.
Halten …
W wie Weg und G wie Ganz weg: Ukrainische Zentralbank gibt zu, dass die Goldreserven des Landes verschwunden sind! »In den Tresoren der Zentralbank ist kaum noch Gold« Im März meldete der IWF, dass die offiziellen Goldbestände der Ukraine 42,3 Tonnen betrugen, was acht Prozent der Reserven des Landes entsprach. Die Zahlen bezogen sich auf Ende Februar, also auf den Zeitpunkt, als der vom US-Außenministerium eingefädelte Staatsstreich gegen den damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch seinen Abschluss fand[1].
von Tyler Durden
Unter dem »verhassten« …
Am goldenen Faden – eine zukunftsweisende Abstimmung in der Schweiz: Am 30. November 2014 findet in der Schweiz eine Abstimmung statt, die der eigentlichen Weltregierung, den Besitzern der großen Geschäfts- und Zentralbanken, Kopfzerbrechen bereitet, ja vielleicht sogar den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Denn sollten die Schweizer bei der Abstimmung über die »Goldinitiative« mehrheitlich mit »Ja« stimmen, würde dies einen bedeutenden Rückschlag für die Neue Weltordnung der westlichen Finanzoligarchie bedeuten.
Von Michael Morris
Ein »Ja« zur …
… Erfreulich auch der jüngste ZEW-Index. Erstmals in 2014 ist dieser wieder gestiegen. Wohl auch aufgrund der guten Zahlensaison. Die Finanzmarktexperten schauen jedenfalls wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Unlängst jubelte der DAX dank Mario Draghi. Der Präsident der Europäischen Zentralbank bekräftigte auf dem „European Banking Congress“ in Frankfurt am Main, dass man die Niedrig-Inflation und damit das schwache Wachstum mit allen Mitteln bekämpfen wolle.
Gold im Blickpunkt
Keine Frage: Der Deutsche Aktienindex, kurz DAX, hat die magische Marke …
… liegt bei jeder Bank allein. Denn kein Sparer hat ein Recht auf positive Zinsen. Dabei war die Sparquote der Deutschen zuletzt auf 9,2 Prozent gesunken. Anfang der neunziger Jahre lag sie noch bei 12,7 Prozent.
Den Stein ins Rollen bracht die Europäische Zentralbank (EZB). Sie verlangt Strafzinsen von Banken, die Geld bei ihr kurzfristig parken. Sie setzt darauf, daß die Banken das Geld lieber weiterverleihen an Unternehmen und Haushalte und die Konjunktur insbesondere in den Euro-Krisenländern ankurbeln. Bei der Deutschen Skatbank zahlen bisher …
Hamburg, 19.11.2014 – Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank sieht vor, einen Strafzins von 0,2 Prozent für Banken zu erheben, die kurzfristig Geldeinlagen bei der EZB tätigen. Dieser Strafzins soll die Banken motivieren, mehr Kredite zu vergeben und damit die Konjunktur ankurbeln. Sollte der Fall eintreten, dass die Banken den Strafzins an die Kunden weitergeben und damit in Zukunft für Spareinlagen Gebühren veranschlagen, anstatt Zinsen auszuschütten, ist der Erwerb von Immobilieneigentum eine gute Anlagealternative. Vor allem auch, weil …
… 500 000 Euro einen Minuszins von 0,25 Prozent verlangen. Dieser wird nach eigenen Angaben fällig, wenn die Gesamteinlagen des Kunden, unabhängig von der Anlageform, drei Millionen Euro überschreiten. Grundlage der Entscheidung war eine Einigung mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. „Aus Angst vor der schwachen Konjunktur und gefährlich niedriger Inflation hatte die Europäische Zentralbank den Leitzins auf das Rekordtief von 0,05 Prozent gesenkt. Außerdem verlangt die EZB einen Strafzins von 0,2 Prozent von Banken, die Geld bei ihr lagern“, …
… um die Aktienmärkte an ihrer traditionellen Jahresendrallye zu hindern.“
Guy Wagner: Keine Aussicht auf baldigen Anstieg der Langfristzinsen
Im Oktober blieben Anleiherenditen in den USA sowie in Europa auf niedrigem Niveau. „Dennoch sprechen weder der schwache Teuerungsdruck noch die fehlenden Aussichten einer Leitzinserhöhung durch die wichtigsten Zentralbanken für einen baldigen Anstieg der langfristigen Zinsen.“ Und bei den Währungen erwartet Guy Wagner, dass sich der Euro in den kommenden Monaten gegenüber dem Dollar weiter abschwächen wird.
… gefährlich werden.
Zinsen und Inflation sind seit der Währungsunion gesunken. Zumindest anfangs, denn nun steigt die Inflation wieder – doch das wird dem Bürger verschwiegen. Nach Eintritt der Eurokrise begannen die Staaten, Schulden zu machen, um kranke Banken zu stützen. Die Zentralbank senkt ihre Zinsen tiefer und tiefer und kauft Staatsanleihen maroder Euroländer auf. Die Zinsen können nicht erhöht werden, denn das würde bedeuten, dass bereits schwache Länder die Zinsen nicht mehr bezahlen könnten.
Eine Lösung muss gut durchdacht werden. …
… sich seit geraumer Zeit mehr als schwierig. Die EZB hat deshalb, und auch zwecks der Entlastung der Bankbilanzen, Pfandbriefkäufe in einem Gesamtvolumen von etwa 1,7 Mrd. Euro getätigt. Nach dem Vorstoß in den Bereich der privaten Anleihen hat die Europäische Zentralbank nun auch Kreditverbriefungen auf ihrer Einkaufsliste.
Draghi ist endgültig bereit eine weitere Aufblähung der Bilanz um eine Billion Euro vorzunehmen. Ob der Markt überhaupt in der Lage ist dieses Volumen zu absorbieren steht gegenwärtig auf einem anderen Blatt. Früher oder später …
… Staatsanleihen von „sicheren“ Ländern ist Gold dabei für viele Investoren der sichere Hafen ihres Anlagevermögens. Der wichtigste Grund für die große Nachfrage ist eindeutig: Der US-Dollar notierte Goldpreis ist eindeutiger Gewinner gegenüber dem Euro. Da die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin günstiges Kapital in die Märkte pumpt, um die Wirtschaft anzuregen, besteht weiterhin eine große Inflationsgefahr.
Dies auch vor dem Hintergrund, als die Verschuldungsquote in der Eurozone inzwischen ein Rekordhoch erreicht hat, wie das Statistikbüro …
… am Main hat den Zuschlag für die Einrichtung des ersten Handelsplatzes für die chinesische Währung Renminbi erhalten. Dies wurde anlässlich eines Staatsbesuchs des chinesischen Ministerpräsidenten in Berlin im März 2014 zwischen der Deutschen Bundesbank und der chinesischen Zentralbank im Sinne einer Absichtserklärung verlautbart.
Damit wird die chinesische Währung erstmals außerhalb Asiens handelbar (bisher gibt es außerhalb von China nur Handelsplätze in Singapur und Taiwan). Obwohl sich durch die Einrichtung einer Clearing Bank in Frankfurt …
… bis zu einer Billion Euro, wie ihn die EZB zuletzt angekündigt hat, verlagert noch mehr Risiken von den Bankbilanzen zur Notenbank – und damit letztlich auf die bereits über Gebühr mit Risiken belegten Bürgerinnen und Bürger.“
Herrmann weiter: „Die europäische Zentralbank droht selbst zur Bad Bank zu werden. Darüber hinaus ist die Maßnahme geeignet, einer weiteren Spaltung der Währungs- und Wirtschaftsgemeinschaft in Norden und Süden Vorschub zu leisten, sofern der Anleiheankauf nicht strikten Regeln unterworfen und an Reformerfolge gekoppelt wird. …
Unter dem Titel „Geldpolitik im Spannungsfeld von Krisenmanagement und Stabilitätsauftrag“ ordnen Wissenschaftler und Notenbanker die aktuelle Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) ein. Drei Vorträge mit anschließender Diskussion im November 2014 und Januar 2015, jeweils 17.30 Uhr, an der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS), Gebäude 4, Raum 111/112, richten sich an Angehörige der Hochschule sowie die interessierte Öffentlichkeit. Dr. Joachim Nagel, Deutsche Bundesbank, Dr. Wolfgang Modery, Europäische Zentralbank, und Prof. Dr. …
„Sparer sollten sich auf Negativzinsen bei Banken und Sparkassen einstellen. Der Trend weiter sinkender Zinsen ist voll intakt und die Europäische Zentralbank verlangt bereits Negativzinsen von den Banken, so eine zentrale Botschaft von Prof. Dr. Hartwig Webersinke, Dekan der Wirtschafts- und Rechtsfakultät der Fachhochschule Aschaffenburg. Außerdem rät Webersinke jedem vermögenden Anleger, sich nicht nur auf die Aussagen seines Bankers zu verlassen, sonst ist man vielleicht verlassen, da nach dem Willen der EU künftig Kunden einer Bank im Falle …
Sinn erneut gegen die EZB-Staatsanleihekäufe
Der Präsident des ifo-Instituts Sinn hat sich erneut gegen die Staatsanleihekäufe, die gegenwärtig auf der Agenda der Europäischen Zentralbank stehen, ausgesprochen. Nach Aussagen von Sinn darf die europäische Schuldenproblematik und insbesondere die Beruhigung der Finanzmärkte nicht auf dem Rücken der einfachen Steuerzahler ausgetragen werden. Hier sei kurz angemerkt, dass sich die Diskussion wieder primär um die Moral Hazard-Problematik dreht, in welche die EZB seit geraumer Zeit hineingeschlittert …
Mit den Aktionen der Zentralbanken wird dem Sparer, der kein Risiko eingehen will und der klassischerweise Geldmarktanlagen wie Festgeld- oder Sparkonten bevorzugt, das Leben schwer gemacht. Die Rendite dieser Anlageformen liegt heute nahe bei null. Manche Banken erwägen sogar, negative Zinsen einzuführen, so wie es die Europäische Zentralbank mit den Einlagen der Banken macht. Bietet eine Bank noch höhere Renditen auf diese Art der Anlage, sollte der Sparer die Solidität der Bank in Frage stellen.
Dilemma für den Anleger
Die logische Reaktion …
… Aufkauf von Staatsanleihen und Hypothekenanleihen weiter um zehn Milliarden Dollar pro Monat zu drosseln. Des Weiteren wiederholte die Fed ihr Versprechen, die Leitzinsen für einen beträchtlichen Zeitraum nach dem Ende des Anleihekaufprogramms unverändert zu belassen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren wichtigsten Leitzinssatz von bislang 0,15 Prozent 0,05 Prozent gesenkt – ein Rekordtief. Weiterhin kündigte die EZB den Aufkauf besicherter Kreditpakete bei Banken und/oder öffentlichen Investoren an. Sie schließt nicht aus, bei Bedarf künftig …
… Magazin für den kritischen Privatanleger, kommt im kürzlich veröffentlichten „Kapitalschutzreport 2014“ zum Ergebnis, dass sich Lebensversicherungen aus dem Fürstentum Liechtenstein besonders für Kapitalanleger eignen, die ihr Vermögen vor den Risiken der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank schützen wollen.
Der Report nennt die Vorteile des Finanzplatzes Liechtenstein, von dem auch die Anleger bei der Vienna-Life profitieren, ganz konkret: „Der Clou solcher Konstruktionen besteht darin, dass das Fürstentum zwar Mitglied im Europäischen Wirtschaftsraum …
… wird fast sicher gefragt werden um mehr Geld Stimulierung in die Wirtschaft zu einspritzen aber als dieser unerwarteten Anstieg in Löhne den Verbrauch erhöhen könnte,ist es unwahrscheinlich es zu wiederholen auf einer konsequente Grundlage um es in die Überlegungen von der Zentralbank zu berücksichtigen,” sagte ein Nippori Group Forscher.
Nippori Group sagt,dass sie immer noch bullenartig sind über japanische Aktien, weil sie viel erwarten von der erwartete Geldstimulierung von der Bank of Japan die ihren Weg auf der Börse finden wird.
“Wie wir im …
… er eine algorithmisch-mathematische Begrenzung auf 21 Millionen Stück der digitalen Währung - Inflation ausgeschlossen. Tatsächlich könnte darin ein Lösungsansatz für die weltweiten Probleme der Finanzwirtschaft liegen, die von Inflation und Deflation gebeutelt, von Zentralbanken nur halbherzig überwacht und von Regierungen in ihrem Bestreben des „Gelddruckens“ per Notenpresse, Leitzinssenkung oder Quantitative Easing manipuliert wird.
Der Erfolg von Bitcoin bestätigte diese Hoffnung, denn Händler weltweit akzeptieren mittlerweile die digitale …
… Banken im europäischen Wirtschaftsraum zahlen wesentlich höhere Zinsen.
Die Experten von WeltSparen veröffentlichen in dem Newsletter einerseits die aktuellen Einlagenzinssätze für Privatkunden in der EU. Die Grundlage dafür bilden die monatlichen Daten der Europäischen Zentralbank. Andererseits ermitteln sie anhand lokaler Zinsvergleichsseiten die jeweils höchsten Zinssätze für Festgelder in den jeweiligen europäischen Märkten. Anhand dieses Überblicks können Kunden sehr schnell Unterschiede erkennen. Die erste Ausgabe des Zinsradars steht auf …
Münster (22.09.2014): Ab dem 23. September bringen die Zentralbanken im gesamten Euroraum eine neue 10 Euro-Note in Umlauf. Hintergrund dieser Einführung ist eine verbesserte Sicherheitstechnologie.
Noch mehr Sicherheit
Seit ihrer Einführung im Jahr 2002 zählen die Euronoten zu den sichersten Zahlungsmitteln weltweit. Seither hat sich in der Banknotentechnologie jedoch vieles getan: Eine verbesserte Sicherheitstechnologie ermöglicht die Herstellung noch fälschungssicherer Banknoten. Daher hat die Europäische Zentralbank 2013 damit begonnen, neue …
Dem Zerfall der Eurozone wird heftig entgegengewirkt. Die Europäische Zentralbank plant nämlich, unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern anzukaufen, während das Bundesverfassungsgericht den permanenten Schutzschirm ESM abgesegnet hat. Doch dies stellt noch lange keine Lösung für die Eurokrise dar. Denn eine weltweite Verschuldung kann nicht durch neue Schulden gelöst werden, berichten Experten. In Zeiten der finanziellen Instabilität bangen Anleger um ihr Erspartes und fragen sich, ob es denn überhaupt noch möglich sei, ein Vermögen für die Altersvorsorge …
Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins auf das historische Tief von 0,05 Prozent gesenkt hat, können Kreditnehmer davon profitieren und ebenfalls auf günstige Zinsen z.B. bei einem Darlehen zur Immobilienfinanzierung hoffen. Ärgerlich nur, wenn bereits vor einigen Jahren ein Immobilienkredit zu wesentlich schlechteren Konditionen geschlossen wurde. „Um doch in den Genuss der niedrigen Zinsen zu kommen, kann der Widerruf des Immobiliendarlehens die Lösung sein“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht …
Aufgrund der Nullzinspolitik der Zentralbanken betrachten die Anleger jede geringste Börsenkorrektur weiterhin als Kaufgelegenheit. Diese Meinung äußern Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und sein Team in der jüngsten Ausgabe ihrer monatlichen „Investment-Highlights‘.
Nach einer kurzen Korrekturphase zwischen Ende Juli und Mitte August haben sich die Aktienmärkte der USA und Europas wieder erholt. Zum ersten Mal in seiner Geschichte knackte der US-amerikanische Leitindex S&P 500 die Marke von 2.000 Punkten. „Dabei …
… Kleinstunternehmen mit einem bis vier Mitarbeitern (plus 5,0 Punkte) die meisten Schwierigkeiten, einen Kredit zu bekommen.
„Die Entspannung bei der Kreditvergabe ist sehr erfreulich. Es ist sehr positiv, dass die Banken die günstigen Refinanzierungskonditionen der europäischen Zentralbank nun endlich auch an die Unternehmen weiter geben“, freut sich BDS-Präsident Günther Hieber. „Allerdings sind die Schwierigkeiten der Kleinst- und Kleinunternehmen, Kredite zu guten Konditionen zu erhalten, weiter besorgniserregend. Die Banken vertun hier Chancen, wenn …
… fort. Besonders aussagekräftig war das Halbjahr 2011, als die Statistiker 27,9 Prozent mehr Baugenehmigungen zählten als im Vorjahreszeitraum.
„Der Bauboom resultiert aus dem historisch niedrigen Zinsniveau“, wissen die Experten der MCM Investor Management AG. „Da die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Euro-Raum mittlerweile auf 0,15 Prozent gesenkt hat, ist auch das Baugeld extrem billig geworden. So ist ein zehnjähriges Hypothekendarlehen bei einigen Instituten schon für unter zwei Prozent Zinsen zu haben.“
In Wohngebäuden wurden …
… damit nach Einschätzung des Vorstands ein ordentliches Ergebnis im 1. Halbjahr 2014 erzielt, das trotz eines schwierigen Marktumfeldes erreicht werden konnte, welches sich im zweiten Quartal noch verschlechtert hat. Das spie-gelte sich in negativen Zinssätzen der Europäischen Zentralbank (EZB) und volatilen Wertpapiermärkten wider, deren Volumina weit vom Niveau vor der Finanzkrise entfernt sind.
Die Zins- und Liquiditätspolitik der EZB soll die Kreditvergabe der Banken stimulieren. Dies führt auch zu dem (ungewollten) Effekt, dass institutionelle …