… diese unterstützen, wo es nur geht, um die bislang moderate Erholung im Euroraum weiter voran zu bringen und die Inflation weiter anzukurbeln: "Die EZB habe keinen Mangel an geldpolitischen Instrumenten" sagte Draghi in Lissabon. Seit April 2016 hat ja die Europäische Zentralbank das seit März 2016 laufende Kaufprogramm für Staatsanleihen und andere Wertpapiere nochmals nach oben geschraubt. Statt bisher 60 Mrd. werden jetzt 80 Mrd. Euro in die Märkte gepumpt, um dass mittelfristige Inflationsziel von knapp unter 2% im Euro-Raum zu erreichen.
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… vor allem die Zukunft von Bargeld und Bankautomaten, berührungslose ATM-Transaktionen oder ATM Soft- und Hardware der Zukunft. Zu den diesjährigen Referenten der Konferenz zählen unter anderem der CIO der United Bank for Africa, Lanre Bamisebi, der Director Banknotes der Europäischen Zentralbank, Ton Roos oder Erwin Gladisch, Director und Head of Section, External Operational Procedures in Cash Payments der Deutschen Bundesbank.
Interessierte können sich über folgenden Link anmelden:
https://www.atmia.com/conferences/european-atms/registration/
In der vergangenen Woche hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine Zinsentscheidung gefällt, die fundamentale Auswirkungen für alle Sparer, Anleger und Besitzer von Lebensversicherungen hat.
Die EZB weitet die umstrittenen Anleihekäufe von 60 Milliarden Euro auf 80 Milliarden Euro im Monat aus. Zusätzlich verschärft sie den Strafzins für die Bankeinlagen und senkt den Leitzins auf 0,0 %. Banken und Versicherungen, die Geld bei der EZB hinterlegen, müssen ab sofort einen Strafzins von 0,4 % bezahlen.
„Damit hat die EZB das Terrain der Geldvernichtung …
… jedem Bürger, vom Baby bis zum Greis, monatlich 1.000 Euro zahlt.
Ben Bernake, der ehemalige Chef der US-Notenbank Fed, schlug im Jahr 2002 mit dem Helikoptergeld ein ähnliches Konzept vor, das auch Mario Draghi, derzeitiger Leiter der Europäischen Zentralbank, interessant findet. Bei dieser Variante stellt nicht der Staat, sondern die Zentralbanken das bedingungslose Grundeinkommen zur Verfügung.
Beide Ansätze haben eine Gemeinsamkeit: Eine staatliche Institution soll sich darum kümmern. Die Ausschüttung des Geldes erfolgt durch eine höhere Stelle, …
… US-Dollar.
Würde der Goldpreis jedoch unter 1200 US-Dollar fallen, würde dies ein Verkaufssignal generieren. Schwächelt der Preis, so ist dies in der Regel durch Gewinnmitnahmen der spekulativen Investoren verursacht. Für einen starken Goldpreis spricht jedenfalls die sehr lockere Geldpolitik der Zentralbanken, die sich weiter fortsetzt. Gold ist und bleibt nun mal die Alternative und ist eine wertstabile Anlage.
Der von der EZB auf Null gesetzte Leitzins - der Einlagensatz steht nun bei -0,4 Prozent - könnte durchaus nicht die letzte Lockerung …
… könnte, ist ein weiteres auf und ab der Märkte, was in der Regel bei vielen Aktionären zur Unsicherheit führt, gerade was den weiteren Zukauf anbelangt. Bisherige Nichtaktionäre dagegen werden sich voraussichtlich weiterhin in Zurückhaltung üben.
Die Europäische Zentralbank zielt darauf ab, die Deflation zu eliminieren und dabei eine Preissteigerungsrate von knapp 2 Prozent zu erreichen. Dieses ambitionierte Ziel wurde bislang allerdings mehr als verfehlt, die Inflation der Vermögenspreise eher forciert.
Profiteure dieser auf Staatsschulden basierenden …
… Combined Ratio – das Verhältnis zwischen Prämieneinnahmen und Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Abschlusskosten – lag netto bei 89,2 % (Vorjahr 88,5 %).
Der Kapitalmarkt und das Zinsumfeld mit den jüngsten Entscheidungen der Europäischen Zentralbank setzen die Versicherungsbranche weiter unter Druck. Die unkonventionellen und drastischen Maßnahmen der Geldpolitik engen die Handlungsmöglichkeiten ein und verursachen eine tiefe Verunsicherung bei den Menschen. Die Mecklenburgische Lebensversicherungs-AG steht auch in diesem schwierigen Umfeld …
… nur zu den Überlebenden, sondern wächst sogar.
Was die vielen Börsensprüche auch immer sagen, Fakt ist, Gewinne werden nur gemacht, wenn zum richtigen Zeitpunkt eingekauft wird. Viele Faktoren beeinflussen die Richtung des Goldpreises. Wichtig sind dabei die Entscheidungen der Zentralbanken. Wenn etwa die EZB ihre Geldpolitik lockert, so schwächt dies den Euro und davon sollte dann Gold in Euro gerechnet profitieren.
Investieren ist keine Wissenschaft wie etwa die Physik, wo Aktionen vorherbestimmbare Reaktionen verursachen. Es gibt Grundlagen …
… stärkeren Volatilität an den Aktienmärkten seit Jahresbeginn ist eine erneute Zinsanhebung nach dem ersten Schritt im Dezember weniger wahrscheinlich. Wegen der niedrigen Inflation in Europa wird EZB-Präsident Mario Draghi bei der kommenden Zentralbank-Sitzung voraussichtlich weitere zinspolitische Lockerungsmaßnahmen bekanntgeben.“
Ein- bis vierjährige europäische Staatsanleihen etwas attraktiver geworden
Im Februar entspannten sich die Anleiherenditen weiter, obwohl sich die Aktienmärkte in der zweiten Monatshälfte wieder erholten. Seit Ende Januar …
… stärkeren Volatilität an den Aktienmärkten seit Jahresbeginn ist eine erneute Zinsanhebung nach dem ersten Schritt im Dezember weniger wahrscheinlich. Wegen der niedrigen Inflation in Europa wird EZB-Präsident Mario Draghi bei der kommenden Zentralbank-Sitzung voraussichtlich weitere zinspolitische Lockerungsmaßnahmen bekanntgeben.“
Ein- bis vierjährige europäische Staatsanleihen etwas attraktiver geworden
Im Februar entspannten sich die Anleiherenditen weiter, obwohl sich die Aktienmärkte in der zweiten Monatshälfte wieder erholten. Seit Ende Januar …
Ein Artikel von Finanzexperte Ullrich Angersbach
Finanzexperte Ullrich Angersbach geht dieser Frage angesichts der aktuellen Marktturbulenzen in seinem Artikel http://ullrich-angersbach-zentralbanken.de/ mit dem Titel „Können die Zentralbanken eine Weltwirtschaftskrise verhindern?“ ausführlich nach.
Wiederholt sich der Aktiencrash von 2008? In seinem Artikel räumt Ullrich Angersbach zunächst mit weitverbreiteten Irrtümern über das Finanzsystem auf. So denken viele noch, Geschäftsbanken seinen bei der Kreditvergabe auf die Einlagen der Sparer angewiesen. …
… US-Treasuries, wenn sich die deflationären Tendenzen intensivieren und sich das globale Wachstum verlangsamt.
Bleibt noch ein Risiko, dem Sie mit Gold begegnen…
GW: Wir sehen das wirtschaftliche Umfeld und das globale Finanzsystem weiterhin als ungewöhnlich fragil an. Die Zentralbanken tragen mit ihren unorthodoxen Methoden zu dieser Fragilität bei. Ihre Glaubwürdigkeit ist zunehmend in Frage gestellt. Gegenüber diesem Risiko eines Vertrauensverlusts in die Währungshüter, und damit in das Papiergeld, stellt Gold eine Art Versicherung dar. Wir investieren …
… Ihnen helfen.
Folgendes Szenario kennen Sie doch sicherlich zur Genüge. Trotz des anhaltenden historischen Zinsniveaus in Deutschland und Europa, erzwungen durch die restriktiven Maßnahmen der Regulierungsbehörden aus der Euro-Gruppe (EWWU-Regelung) und dem ausführenden Organ, der Europäischen Zentralbank (EZB), kommen öffentliche Fördermittel aus dem EU-Topf sowie Mittel- standskredite nur bedingt bei Ihrer Zielgruppe den Unternehmern, den Gewerbetrieben und den Existenzgründern an. Die Banken verwenden die Geldmittel der EZB lieber selber für Ihre …
… in den vergangenen Jahren noch deutlich gestiegen ist). Bis 2008 war das Überschuldungsproblem allerdings hauptsächlich auf den privaten Sektor beschränkt. Heute betrifft es hingegen auch den öffentlichen Sektor.
Der zweite wichtige Unterschied im Vergleich zu 2008: Die Zentralbanken haben ihre konventionellen Maßnahmen ausgeschöpft, mit denen sie auf eine neue Konjunkturverlangsamung reagieren können. In fast allen Industrieländern liegen die Zinsen bereits bei oder nahe 0%. Die Zentralbanken agieren in einem Bereich, der eigentlich nicht zu ihren …
… Kursverlusten war die Finanzbranche, da erwartet wird, dass sich der Rohstoffpreisverfall und die Konjunkturabschwächung negativ auf die Rückzahlungsfähigkeit der Unternehmen auswirken werden“, präzisiert der luxemburgische Ökonom. „Die Aktienmärkte sind auch deshalb anfällig, weil die Zentralbanken aufgrund der bereits bei null liegenden Zinsen nur schwer auf eventuelle größere Konjunkturverlangsamungen reagieren können.“
Unveränderte Leitzzinsen in den USA und in Europa
Nachdem die US-Notenbank im Dezember ihren Leitzins um 25 Basispunkte erhöht …
… Marktes den durchschnittlichen inflationsbereinigten Gewinnen der letzten 10 Jahre gegenübergestellt). Beide Indikatoren deuten auf eine Überbewertung der Aktien hin.
Jedoch können Aktien lange Zeit überbewertet bleiben. Das lehrt die Wirtschaftsgeschichte. Angesichts der von den Zentralbanken niedrig gehaltenen Zinsen, sind die Dividenden außerordentlich konkurrenzfähig, da das Dividendenniveau mittlerweile oft über dem Zinsniveau liegt. Das ist ganz und gar untypisch. Meistens verhält es sich genau umgekehrt. So gesehen haben die Aktienkurse …
… einem Rekordtief befinden.
Die Entscheidung fiel allerdings wenig überraschend aus. EZB-Chef Mario Draghi plädierte dafür, den Leitzins unverändert auf einem Niveau von 0,5 Prozent zu belassen. Grund dafür, ist ähnlich wie bei der Entscheidung der amerikanischen Zentralbank, die schlechte Entwicklung der Inflation. Die Wachstumsschwäche von europäischen Schwellenländern geben ebenfalls Grund zur Sorge, sodass unterm Strich nicht ausreichend Faktoren dafürsprechen, dass die europäische Wirtschaft stabil ist. Darüber hinaus wirken die Turbulenzen der …
… Konsumausgaben ohne Energie und Lebensmittel (der bevorzugte Indikator der Federal Reserve) blieb unverändert. In der Eurozone blieb die Teuerungsrate im Dezember gleich. Die Kerninflation, die nach den jüngsten Worten von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), die Entwicklung der Lebenshaltungskosten besser darstellt, blieb unverändert. „Solange der Ölpreis niedrig bleibt, scheint das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank von zwei Prozent nicht realistisch“, sagt der luxemburgische Ökonom.
Erste Erhöhung der Leitzinsen in …
… Zinswende in den USA für Anleger?“ auf ullrich-angersbach-zinswende.de gegeben, die lesenswert ist.
Angersbach ist der Ansicht, dass seit 2009 die Aktienkurse wie von einer magischen Hand gezogen werden und unter Schwankungen immer höher steigen. Diese magische Hand sind die Zentralbanken, die durch ihre Politik des billigen Geldes für einen künstlichen Boom in den Aktienmärkten und Anleihenmärkten sorgten.
In seiner Einschätzung heißt es, dass die Fed als erste der bedeutenden Zentralbanken der Welt den zaghaften Versuch unternommen hat, eine …
… als drei Jahren eingeführter Euro-Deckelung von 1,20 CHF auf. Der Euro sackte nach der Ankündigung zeitweise unter die Parität auf 0,9590 ab.
Die EZB lässt trotz der Wiederbelebung der Europäischen Wirtschaft den Leitzins auf historisches Rekordtief. Zudem kaufte die Europäische Zentralbank weiter in großer Zahl Staatsanleihen auf, was den Druck auf den Euro nur verstärkte und die Belebung des Marktes verschleppte. Hinzu kommt die teilweise unverständliche Leitzinspolitik der USA. Trotz der Stabilisierung der US Wirtschaft zögerte Janet Yellen …
… zu niedriges Einkommen arbeiten.
Stiglitz ließ die Frage, ob sich die Vereinigten Staaten ökonomisch erholen würden, offen im Raum stehen und erwartet diese alarmierende Entwicklung übrigens auch für die Europäer. Im Falle der EZB-Politik (Europäische Zentralbank) sprach Stiglitz von der falschen Richtung und historischen Fehlern. So hätten die GIPS-Staaten beispielsweise einen immensen Preis für ihre Austerität gezahlt. Auch in der Bundesrepublik würden die armen Bürger vom Staatsreichtum nicht mehr profitieren.
GIPS-Bankensystem angeschlagen
Der …
… der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung beschäftigen, immer wieder dem Begriff „Deflation“ begegnen, und zwar in Kombination mit „Angst“, „Sorge“ oder „Risiko“. Diese negativen Verknüpfungen werden dadurch verschärft, dass Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank, immer wieder von einem „Deflationsrisiko“ spricht, das bekämpft werden müsse.
Da die Zentralbanken die Finanzmärkte mit ihren Leitzinsen und anderen geldpolitischen Maßnahmen wesentlich beeinflussen, ist es für Anleger wichtig zu verstehen, was diese Institutionen …
Münster/ Bielefeld, 20.11.2015: Ab dem 25. November 2015 wird die neue 20 Euro-Note von der Europäischen Zentralbank im gesamten Euroraum in Umlauf gebracht. Sie ist die dritte Note der 2013 eingeführten „Europa-Serie“.
Rund ein Jahr nach der Einführung des neuen 10 Euro Scheins wird die ‚Europa-Serie‘ nun um einen weiteren Schein erweitert: Ab dem 25. November wird im gesamten Euro-Raum der neue 20 Euro–Schein Umlauf gebracht. Hintergrund der 2013 begonnenen Einführung der Europa-Serie sind Fortschritte in der Banknotentechnologie, die eine Produktion …
… Banque de Luxembourg Investments, der Kapitalanlagegesellschaft der Luxemburger Privatbank Banque de Luxembourg, unter der Leitung von Guy Wagner.
Die Anleiherenditen der Eurozone entspannten sich im Oktober wieder, weil eine weitere geldpolitische Lockerung der Europäischen Zentralbank in Aussicht gestellt wurde. In Deutschland, Italien und Spanien gingen die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen im Monatsverlauf zurück, wohingegen die Langfristzinsen in den USA hingegen leicht zulegten. Eine Zinserhöhung wird hier für Dezember erwartet. „Einzige …
… er zudem seitens der FED auch immer wieder suggeriert wird, finden sollte. An den Märkten jedoch stößt die gegensätzliche Meinung auf immer größeren Zuspruch, das Volumen der Positionierungen, die exakt gegen die öffentlichen Meinungsmacher der Zentralbanken gerichtet sind, ist in den vergangenen Wochen stark angestiegen.
Die prominenteste Folge dieser durchaus unglücklichen und fatalen Kaskade ist offensichtlich geworden. Die Mobilisierung seitens der Zentralbanken war großspurig angelegt: Es wurden Billionen in die QE-Programme hineinmanövriert, …
… nicht gravierend auf die Wirtschaftstätigkeit der Industrieländer aus. In den USA bleibt der reale Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) relativ stabil. In Europa fällt das Wachstum trotz des Rückgangs des Euro und der quantitativen Lockerung durch die Europäische Zentralbank (EZB) deutlich geringer aus. Was Japan betrifft, so stagniert die Konjunktur seit Jahresbeginn. „Wegen der Konjunkturverlangsamung in den Schwellenländern wird die Weltwirtschaft 2015 weniger wachsen als 2014, obwohl die Ölpreise gering und die Zinsen niedrig sind“, ergänzt …
… für die schnelle, effiziente und sichere Bearbeitung von Ein- und Auszahlungen im geschlossenen Bargeldkreislauf konstruiert. Er kann bis zu 12 Notensorten recyceln und erfüllt zusätzlich die Funktion einer Banknotenzählmaschine. Nach neuesten Richtlinien der Europäischen Zentralbank ermöglicht er bei gemischten Banknotenbündeln die Falschgelderkennung und die Prüfung der Fitness (Umlauffähigkeit) der Geldscheine. So sind das Bargeldrecycling und die Befüllung von Geldautomaten ohne erneute Prüfung der Banknoten durch die Bundesbank möglich. Zusätzlich …
… Abwertung, die genau eine Woche später erfolgte, nicht reiner Zufall war.
Wenn man davon absieht, dass der Yuan an zwei Tagen um 5 Prozent fiel und damit massive Unsicherheit auf den globalen Finanzmärkten schaffte, war die wichtigste Botschaft der chinesischen Zentralbank, dass man den Marktkräften in Zukunft eine größere Rolle bei der Bewertung der chinesischen Währung einräumen würde.
Aus heutiger Sicht ist es interessant zu sehen, dass die chinesische Währung innerhalb der letzten Handelstage de facto gegenüber dem US-Dollar gestärkt wurde. …
Die Europäische Zentralbank (EZB) beabsichtigt, eine zentrale Datenbank für analytische Kreditdaten – Analytical Credit Dataset (AnaCredit) – zu schaffen. Bis Ende 2017 (ursprünglich 2016) sollen die neuen Anforderungen in den betroffenen Kreditinstituten der Mitgliedsländer umgesetzt sein. Die Verabschiedung der AnaCredit-Verordnung durch den EZB-Rat ist noch im Jahre 2015 vorgesehen. Nach dem derzeitigen Diskussionsstand wird sich der Meldeumfang im nationalen Bereich um ein Vielfaches erhöhen.
Ziel der EZB ist es, die Datenbasis zu erweitern …
… die Jens Heidenreich, Pressesprecher des Projektes LV-Doktor, seit Jahren vertritt: „Der Verkaufsschlager der 90er Jahre ist zum unliebsamen Stiefkind der Assekuranzen verkommen – Und das nicht ohne Grund.“ Dass die Schuld dabei aber auf Seiten der Europäischen Zentralbank zu suchen sei, wie Muth sich im Gespräch äußert, findet Heidenreich verfehlt. Süddeutsche zitiert den Ergo-Vorstand:
„Es ist nicht die Kernaufgabe eines Lebensversicherers, die Zinsrisiken der Politik der Europäischen Zentralbank in seiner Bilanz aufzufangen. Wir sind dafür da, …
… akzeptable Alternative innerhalb der Industrieländer
Staatsanleihen wurden im August trotz gestiegener Volatilität an den Aktienmärkten nicht als Fluchtwert eingestuft. Die Entwicklung der Rentenmärkte der Eurozone hängt gewissermaßen allein von den Interventionen der Europäischen Zentralbank und der aufsichtsrechtlichen Regulierung ab, während die wirtschaftlichen Fundamentaldaten praktisch überhaupt keine Rolle mehr spielen. „Die Langfristzinsen der Kernländer der Eurozone sind nach wie vor kaum attraktiv. Einzige akzeptable Alternative innerhalb der …
… westliche Unternehmen aktuell um bis zu zwanzig Prozent günstiger.
Im Vergleich zur Krise Ende der neunziger Jahre sind viele Dinge anders. Die Unternehmen und die handelnden Personen sind gelassen und suchen eher Ihre Chancen in der Krise. Die Regierung und die Zentralbank sind – anders als in China - von Interventionen und hektischen Eingriffen (oder sogar einer Währungskoppelung wie 1997) weit entfernt.
Malaysia wird auch in Zukunft einer der attraktivsten Standorte in Südostasien bleiben und die Attraktivität wird sich z.B. durch neue Free …
… zu lassen, die den Blick für aussichtsreiche Werte trübt, und Positionen bei den Branchenführern aufzubauen. Die konjunkturelle Erholung in den USA und in Europa sowie die niedrigen Energiepreise werden die nachlassende konjunkturelle Dynamik in China ausgleichen. Die Zentralbanken werden weiterhin wachsam agieren, und die US-Notenbank wird bei ihren Zinserhöhungen vorsichtig vorgehen.“
Die Asset-Allokation der Bethmann Bank konzentriert sich mit einer Übergewichtung von Aktien – die Anlageklasse macht derzeit 43 % des Musterportfolios aus – mehr …
… Fonds nicht scheuen müssen“, erklärt Ralf Kern, Leiter Vermögensmanagement der Steyler Ethik Bank. Dabei bewertet der Anlageexperte die Rahmenbedingungen auf dem Rentenmarkt als „insgesamt sehr herausfordernd“. So hätten unter anderem die Ankaufprogramme der Europäischen Zentralbank im Zusammenhang mit der griechischen Staatsschuldenkrise den Markt durcheinandergewirbelt. In der Folge seien beispielsweise die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen bis nahe an die Null-Prozent-Marke gesunken. Vor diesem Hintergrund habe sich die Strategie des …
… zu erfüllen, weiterhin umgegangen werden sollte. Ungefähr 87% der an der k3 Sommer Befragung teilnehmenden Manager bevorzugen ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone (Grexit), als weiterhin Griechenland durch die Mitgliedsstaaten oder indirekt durch die Europäische Zentralbank (EZB) finanzielle Unterstützung zu gewähren.
„Einige der teilnehmenden Manager sind spanischer Nationalität, die in Deutschland arbeiten. Innerhalb dieser Gruppe ist der pro-Grexit Anteil sogar noch höher. Es scheint, dass die spanischen Manager der Meinung sind, dass …
Zu einer der extremen Auswirkungen der aktuellen Schuldenkrise gehört die Entwicklung negativer Zinsen im EURO-Raum. Am 3. Juni 2015 beschloss die Europäische Zentralbank erneut, den Leitzins bei 0,05 % p.a. zu belassen. Der Zinssatz für Einlagenfazilitäten beträgt schon seit Monaten - 0,20 % p.a.. Die EURIBOR-Sätze für Ausleihungen zwischen einer Woche und 3 Monaten sind mit Sätzen zwischen -0,12 % p.a. und -0,013 aktuell negativ (Stand 04.06.2015). Die Welt steht Kopf. Es sieht danach aus, als würde der Gläubiger zum Schuldner des Zinsanspruchs.
Rechtsanwalt …
… Juni bei 0,1 Prozent (Mai: 0 Prozent). Die Teuerungsrate der Eurozone blieb im Juli unverändert. „Aufgrund des neuerlichen Rückgangs der Rohstoffpreise könnte die europäische Inflationsrate in den kommenden Monaten wieder negativ werden“, meint der luxemburgische Ökonom.Zentralbanken bleiben ihrer Politik treu
Die Federal Reserve beließ den wichtigsten Zinssatz in der Juli-Sitzung wie erwartet unverändert, und die Fed-Vorsitzende Janet Yellen lieferte keine neuen Hinweise auf ihre Straffungspläne für die zweite Jahreshälfte. Guy Wagner: „Als wahrscheinlichstes …
… Liquidität kommt unter den derzeitigen Umständen gar nicht umhin, Aktien zu bevorzugen. Gleiches gilt sogar für Portfolios, deren Ziel weniger darin liegt, Kursgewinne zu erzielen, als vielmehr regelmäßige Einkünfte zu erzielen. Oder wie es der Gouverneur der australischen Zentralbank Glenn Stevens unlängst formulierte: Die große Frage ist, wie für die Rentner von morgen ein angemessener Einkommensfluss generiert werden kann in einer Welt, in der die traditionell als risikoarm geltenden Anlageformen so geringe Renditen abwerfen. Die Antwort ist: …
Die USA werden den Aufstieg Chinas zur Weltmacht Nummer eins nicht verhindern können. Interessant und erstaunlich aber, daß sie ihn sogar fördern.
Die chinesische Zentralbank entschied bereits Ende 2013, daß sie ihre Devisenreserven nicht mehr aufstocken wolle. Das Reich der Mitte hält ca. 1,3 Billionen US-Dollar. Die Dollars häuften sich an, weil China enorme Mengen an Waren in die USA exportiert. Damit soll nun offenbar Schluß sein. China ist seiner Dollarreserven überdrüssig geworden und möchte sie wohl reduzieren. Das verwundert nicht, denn …
… Sicherheit von Seiten der Politik eine Lösung angeboten, die wie schon so häufig "alternativlos" ist. Doch wie könnte so eine Lösung aussehen? Um ein weltweites Finanzchaos kurzfristig in den Griff zu bekommen, könnten die Regierungen in Zusammenarbeit mit den Zentralbanken das Bargeld abschaffen, die Währungen vollständig digitalisieren und jedem Bürger zu Beginn eines jeden Monats ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 800 bis 1.000 Euro überweisen. Die technische Infrastruktur für die Umsetzung dieses Plans ist bereits vorhanden.
Nun stellt …
… also der Teil des verfügbaren Einkommens, der monatlich gespart wird – sinkt seit Jahren kontinuierlich. In den 1970iger- und 1980iger Jahren lag sie bei 14 %. Doch schon 1991 zeichnete sich die Trendwende ab: 12,7 %. Im Zuge der aktuellen Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank sank der Anteil des Sparbetrages am verfügbaren Einkommen von 10,5 in 2008 auf 9,1 Prozent in 2013.
„Ich rechne damit, dass die Quote bis zum Jahr 2025 auf unter 7 Prozent fallen wird”, sagt Dr. Andreas Martin, Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken …
… so das Fazit des Redakteurs.
Was sind die zentralen Treiber für den Goldpreis in den nächsten Jahren? Zulfiqar nennt als ersten Faktor für diesen Trend die anhaltend lockere Währungspolitik und die daraus resultierende massive Vermehrung der Geldmengen durch die nationalen Zentralbanken. Im Vereinigten Königreich wurde die Geldmasse in den Jahren 2000 bis 2014 zum Beispiel um 235 Prozent erhöht. Und in vielen anderen führenden Volkswirtschaften weltweit sieht es kaum besser aus. „Je mehr Papiergeld zirkuliert, umso attraktiver werden Edelmetalle …
… Anleihemärkten sind nun auch bei den Pfandbriefen bemerkbar. Und genau darüber finanzieren die meisten Banken ihre Baudarlehen. Zuletzt lag die Rendite auf zehnjährige Bundesanleihen bei rund 0,7 Prozent. Aufgrund der starken Nachfrage, verursacht durch die Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank lag diese noch im April bei 0,05 Prozent.
Aktuell liegen gemäß der FMH Finanzberatung die durchschnittlichen Zinsen für Hypothekenkredite mit einer zehnjährigen Zinsbindung bei durchschnittlich 1,5 Prozent. Doch Anfang Mai lag diese noch bei 1,27 Prozent. Auch …
… überzeugt. Deshalb haben wir inzwischen alle weiteren Räume mit dem Tool ausgestattet“, freut sich Johann Nützl von der Sparkassenakademie Bayern über das neue Schulungssystem.
Die Digitalsysteme werden von EBS in Deutschland entwickelt und sind bereits weltweit in zahlreichen Schulungsräumen bei Banken, Sparkassen, Versicherungen, Finanzämtern, Finanzfachschulen, der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank sowie der Eidgenössischen Steuerverwaltung in der Schweiz im Einsatz. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.ebs-euchner.com.
… Vereinigten Staaten ging die Teuerungsrate von 0 Prozent im Februar auf -0,1 Prozent im März zurück, während die Preissteigerungsrate in der Eurozone von -0,1 Prozent im März auf 0 Prozent im April wieder leicht stieg.
Chinesische Zentralbank setzt Mindestreservesatz der Handelsbanken herab
Die US-amerikanische Federal Reserve machte keine neuen Angaben zum Zeitplan einer ersten möglichen zinspolitischen Straffung, Analysten rechnen frühestens im September mit einer ersten Leitzinserhöhung. Die Europäische Zentralbank kauft weiterhin Staatsanleihen …
Renditeanstieg – Deutsche Anleihen im Licht des EZB-QE
Der Chef der Europäischen Zentralbank Draghi hat es mit seinem QE-Programm zwar nicht geschafft, wie man der einschlägigen Presse in den letzten Tagen entnehmen konnte, die Anleihenkurse zu stützen, jedoch wurde ihr Renditeanstieg verflacht. Die anziehende Konkunktur im gemeinsamen europäischen Währungsraum, aber auch die wachsenden Inflationssorgen unter den institutionellen Marktteilnehmern haben den erheblichen Renditeanstieg bei den deutschen Bundesanleihen ausgelöst.
Bis zum Ende des Jahres …
… Herren stellten sich für eine Wiederwahl zur Verfügung und wurden durch die Vertreterversammlung für eine weitere Amtsperiode in das Gremium berufen.
Ausblick
Wesentlicher Faktor für die Entwicklung des geschäftlichen Umfeldes wird die weitere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank sein. So sorgte das Wertpapieraufkaufprogramm der EZB für weiter fallende Zinsen über alle Laufzeitbereiche. Sollte das Zinsniveau, und davon ist derzeit auszugehen, extrem niedrig bleiben, wird dies den Wettbewerbsdruck deutlich erhöhen und die Ertragssituation …
… offen. „Da sie jedoch betonte, dass sie den Prozess einer Zinsanhebung auch nicht ungeduldig angehen wolle, rechnen die Analysten inzwischen mit einer ersten zinspolitischen Straffung im September“, meint der Luxemburger Ökonom. In Europa schloss der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, aus, das Kaufprogramm von Schuldverschreibungen von 60 Milliarden Euro pro Monat vor September 2016 zu beenden, auch wenn die Inflation in den kommenden Monaten wieder über null Prozent ansteigen sollte.
Quantitative Lockerung der EZB sorgt …
… gestimmt, was die Entwicklung der Anleihenmärkte betrifft: „Seit Beginn des Jahres sind die Renditen der US-Treasuries gesunken, weltweit werden Staatsanleihen in Höhe von fast 2 Billionen US-Dollar mit negativen Renditen gehandelt, und mehr als 20 Zentralbanken haben quantitative Lockerungsmaßnahmen durchgeführt“, erläutert Robert Michele, Chief Investment Officer für die Anleihenseite bei J.P. Morgan Asset Management. So erscheint ihm das Jahr 2015 hauptsächlich von einer offensiven und potenziell uneinheitlichen Geldpolitik der Zentralbanken geprägt. …