Die Währungshüter haben im zweiten Quartal 2017 beim Gold kräftig zugelangt. Die Goldproduktion dagegen stagniert.
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94,5 Tonnen Gold haben die Zentralbanken im zweiten Quartal dieses Jahres zugekauft. Das sind immerhin 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Indien etwa deckte sich im ersten Halbjahr bereits mit mehr Gold ein als im gesamten 2016. Auch die Türkei hat im Juli mit rund 62 Tonnen Gold auf Rekordhöhe eingekauft - etwa 13-mal soviel als im Vorjahreszeitraum. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die türkische …
Unter den besten Goldmonaten des Jahres belegt der August den fünften Platz in der Statistik. Im zweiten Quartal 2017 deckten sich besonders Zentralbanken und Barren- und Münzkäufer ein.
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Gemäß den neuesten Zahlen des World Gold Councils fiel die Goldnachfrage im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent. Jedoch war im zweiten Quartal 2016 aufgrund des Brexit-Referendums die ETF-Nachfrage auch besonders hoch. In 2017 stieg hingegen die Schmucknachfrage um acht, die Barren- und Münznachfrage um …
… mehr als 2.600 Prozent nach oben geklettert. Dies zeigt den Schaden, der an der britischen Währung entstanden ist. Ebenso leiden andere Währungen.
Gold dagegen ist eine Absicherung gegen Inflation und zugleich eine Art Versicherung gegen die Gelddruckmaschinen von Regierungen und Zentralbanken. Eine Unze Gold ist und bleibt eine Unze Gold, ist weltweit anerkannt und auf längere Sicht immer eine gute Wahl gewesen.
Statt physischem Gold ist auch ein Investment in Goldaktien mit einem größeren Hebel eine Möglichkeit. Hier bietet sich beispielsweise …
Der Goldpreis konnte auch in der vergangenen Woche 2,1 % zulegen und sogar ein Dreiwochenhoch erreichen. Unterstützend half der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi.
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An den europäischen Märkten ist derzeit ein wenig die Luft raus. Das liegt aber unserer Meinung nach am Sommerloch, da auch die Umsätze zuletzt stark rückläufig waren. Das ist dann der Zeitpunkt, an dem die Algorithmus-Trader den Markt übernehmen und geschätzt bis zu 70 % der Umsätze ausmachen. Daher sollten die derzeitigen Bewegungen nicht …
Anleger, die sich durch die Europäische Zentralbank kalt enteignet fühlen, weil sie nun kaum noch Zinsen erhalten, müssen umdenken. Es gibt kein Recht auf einen Zins und erst recht nicht auf einen Zins bestimmter Höhe. Verständlich mag der Ärger auf die EZB sein, deren Politik das Zinsniveau auf historische Tiefs gesenkt hat. Vielen Sparern wurde erst beim Blick auf ihre derzeit versendeten Bankmitteilungen klar, wie dürftig die Zinszahlungen mittlerweile geworden sind.
Bei allem Ärger sollten Sie aber nicht vergessen, dass Sie niemand zu dieser …
… zweiten Junihälfte haben die Aktienmärkte in den USA, Europa, Japan und in den Schwellenländern leicht korrigiert. Ausgelöst wurde die geringfügige Börsenschwäche durch den Anstieg der Langfristzinsen nach den Äußerungen von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), der die aktuellen deflationären Kräfte als temporär bezeichnet hatte. Die Technologiebranche korrigierte nach ihrer außerordentlich positiven Entwicklung in den vergangenen Monaten ebenfalls leicht. „Da in den USA weder steuerliche Maßnahmen noch eine konjunkturelle …
… 4,4 % entspricht.
Anleger, die ihre Aktien an den Handelsplätzen von Toronto und London erworben haben, erhalten ihre Dividenden weiterhin in ihrer jeweiligen Landeswährung ausbezahlt, wobei sich die genaue Höhe nach den offiziellen Wechselkursen der kanadischen Zentralbank am Ausschüttungsstichtag richtet. Im Zuge der im März 2016 vollzogenen Verlegung des Firmensitzes von Kanada nach Jersey unterliegt die Ausschüttung dabei nicht mehr der kanadischen Quellensteuer.
"Caledonia verpflichtet sich weiterhin dazu, Geld an seine Aktionäre auszuschütten …
… konnte sich der Bitcoin gegenüber seinen Rivalen deutlich durchsetzen.
Nationale Regulierungen scheitern
Japan hat den Bitcoin zusätzlich als legale Form der Bezahlung angenommen. Zusätzlich konnte die Federal Reserve den Bitcoin weder regulieren noch definieren. Die Zentralbanken besitzen kaum Einfluss gegenüber dem Bitcoin, dies führt zu einer steigenden Glaubwürdigkeit und Transparenz im Bereich der Kryptowährungen.
Außergewöhnliche Technologie
Der Bitcoin wird als das „neue Gold“ der virtuellen Welt betitelt. Eric Schmidt, CEO von Google …
… in der Kreide.
Nach Artikel 123 des EU-Vertrages ist eine monetäre Staatsfinanzierung in der Europäischen Union nicht gestattet. Das Drucken von Geld wird jedoch von Vielen als indirekte monetäre Staatsfinanzierung betrachtet. Und die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank führt zu einer langsamen Entwertung des Geldvermögens.
Um dem entgegenzuwirken, gilt es die Anlagestrategien zu überdenken. Besonders Gold sollte von dieser Entwicklung profitieren. Der Geldentwertung lässt sich nämlich mit Investitionen in Gold und Goldaktien begegnen.
Goldgesellschaften, …
… der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Schätzungen für 2017 nochmals angehoben hat. Er sieht jetzt ein Wirtschaftswachstum von 4,3 % (vorher 3,3 %) in diesem Jahr. Die letzte Schätzung war erst im April des Jahres vorgenommen worden. Auch die Paraguayische Zentralbank hatte im April ihre Schätzungen angepasst und die Wachstumsprognose auf 4,2 % erhöht.
„Die regionale Presse zitiert dabei Zentralbankpräsident Carlos Fernández Valdovinos mit den Worten, dass er aufgrund der Informationen seiner Berater eher mit einem Wachstum von fünf Prozent …
… und das Subranum-Projekt entwickelt.
Der Löwenanteil der weltweiten Goldproduktion geht in die Schmuckindustrie, dann folgen Goldmünzen und -barren als Anlageinstrument sowie zumindest zeitweise physisch hinterlegte Anlagevehikel. An dritter Stelle stehen seit einigen Jahren wieder die Zentralbanken. Und ein geringerer Anteil geht auch in die Industrie.
Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Gemäß §34 WpHG weise …
… Juni dürfte der Offenmarktausschuss der Federal Reserve seinen wichtigsten Leitzinssatz zum zweiten Mal in diesem Jahr um 25 Basispunkte anheben. Die Währungshüter stufen das schwache BIP-Wachstum im ersten Quartal als vorübergehend ein. Die Europäische Zentralbank hielt sich bislang mit einem Wechsel in ihrer Geldpolitik zurück, obwohl die Wirtschaftsstatistiken verhältnismäßig günstig sind. Im Laufe des Monats werden weitere Details zur künftigen Strategie erwartet.
Zinsgefälle zwischen EUR- und USD-Anlagen begrenzt Kurssteigerungspotenzial des …
… Beginn des Jahres 2016: Als viele Anleger nur noch darauf warteten, dass der Goldpreis die magische 1.000-Dollar-Marke nach unten durchschlagen würde, erfolgte plötzlich eine weitere Trendwende - gerade zu dem Zeitpunkt, als die US-Notenbank als erste der grossen Zentralbanken den Leitzins-Wettlauf nach unten durchbrach und wieder an der Zinsschraube drehte.
Seitdem befindet sich der Goldpreis in einer leicht ansteigenden Seitwärtsbewegung, die jedoch nicht mehr lange Bestand haben dürfte. Denn seit dem Ende der letzten Gold-Hausse Ende 2010 gab …
Die Finanzmarktrisiken steigen, Schuld ist die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Anlagen in Gold bieten Sicherheit.
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Gerade brachte es wieder ein hochrangiger Banker auf den Punkt. "Die Crash-Gefahr steigt mit jedem Tag", so äußerte sich jetzt der Chefvolkswirt Jürgen Michels der Bayern-LB. Durch die lockere Geldpolitik der EZB geht der Gewinn der Banken drastisch nach unten. Denn das Verleihen von Geld, Hauptgeschäft der Banken, bringt kaum noch Renditen.
Dass der DAX dennoch Rekordwerte zeigt, liegt …
… Projekte regelt der Erfolg. Ein Totalverlustrisiko ist faktisch ausgeschlossen. Der Immobilienzyklus in Österreich, womit sie eigentlich Wien meint, sei in einer sehr positiven Entwicklung, so auch die Bank Austria, die zudem die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank mit einem Schlaraffenland vergleicht. Hiervon würden alle profitieren.
„In der Tat können Finanzierer bei ihren Immobilien Konzepten und Projekten von günstigen Bauträgerkonditionen ausgehen, während die Ertragssituation im Büro- und Mietwohnungsbau immer noch deutlich besser ist …
… die türkischen Goldimporte um das 17-fache, auf 28,2 Tonnen nach oben. Erdogan hatte Ende letzten Jahres bereits seine Landsleute aufgefordert Gold statt Dollar zu kaufen und damit die türkische Lira zu stützen. Nach offiziellen Angaben betrugen die Goldreserven der Zentralbank 17,25 Milliarden US-Dollar.
Die Nachfrage nach dem gelben Edelmetall wird vor allem von den Schwellenländern getragen, so auch das World Gold Council. Die Zentralbanken der Industrieländer, wie etwa die Schweiz neigen eher dazu ihre Goldbestände zu verringern. Doch auch für …
… mehr blau, sondern rot. Wie immer sind alle 5 Prägeanstalten Deutschlands an der Gestaltung der Sondermünze beteiligt. Als Besonderheit glänzt das Rot bei der Prägeanstalt in einem eigenen Rot-Ton.
Auch dieses Mal haben sich wieder lange Schlangen vor den Ausgabestellen der Zentralbanken gebildet. Dort erhält man genau ein Exemplar des begehrten Sammlerobjektes. Wenig überraschend decken sich viele Sammler auch über Online-Auktionen ein. So war ein Preis von 35 bis 40 Euro am Ausgabetag keine Seltenheit (Quelle: Deutschland 5 Euro Tropische Zone …
Negative Realzinsen und die äußerst lockere Geldpolitik vieler Zentralbanken sorgen dafür, dass Gold und Silber weiter hoch im Kurs stehen.
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Mit immer mehr Möglichkeiten der Anwendung aufgrund fortschreitender Technologie wächst auch der Silberverbrauch in Bereichen wie Gesundheit und Elektro- sowie Solartechnik. Der Silberpreis kann daher auch gegenüber dem Goldpreis in konjunkturell guten Zeiten relativ zulegen. Auch im Vergleich zum Goldpreis legte der Silberpreis deutlich mehr zu. Verantwortlich für diese Entwicklung …
… des Bundesverbandes deutscher Banken. Nur 47 Prozent aller Befragten äußerten sich demnach positiv über den Stand ihrer Geldanlagen. Laut Dr. Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer Verbands, liegt diese Unzufriedenheit vor allem in der anhaltenden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank begründet. Anleger seien derzeit eher geneigt, ihr Geld auszugeben, anstatt es anzulegen, so Kemmer. Dieser Entwicklung stellen sich die Fondsexperten der DSS Vermögensverwaltung konsequent entgegen.
Das Unternehmen mit Sitz in München hat sich darauf spezialisiert, …
… seinen Goldreserven im März zuführte.
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Das Unbehagen viel Papierwährungen im Gepäck zu haben, wird bei den Notenbanken immer ersichtlicher. Investitionen in Gold-Aktien können auch für Privatanleger eine Alternative sein.
Knapp 17 Prozent ihrer internationalen Devisenreserven hält die russische Zentralbank in Form von Gold. Das Gold in den Tresoren Russlands hatte somit einen Wert von umgerechnet gut 63 Milliarden Euro. Die gesamten Reserven ohne den Goldschatz belaufen sich auf knapp 309 Milliarden Euro - natürlich …
… vier Jahren arbeiten wir an einer neuen Bankstrategie, von der auch unsere Mitglieder profitieren. Und jetzt beweist sich, dass sie funktioniert.“
Nach der Staatenkrise 2011 gab es das Umdenken. „Da man europäischen Regierungen schon kein Geld mehr anvertrauen durfte und die Zentralbank in der Folge die Zinsen fast abschafft hat, haben wir uns gefragt, wie sich unsere regionale Genossenschaftsbank in dem maroden Umfeld verändern muss.“ Höchstes Ziel sei die Sicherung der Stabilität und Leistungsfähigkeit der Bank in jeder Marktsituation. Dabei sei …
Im März hat die Türkei beim Goldimport kräftig zugelangt. Auch soll die türkische Zentralbank das Vorkaufsrecht für die inländische Goldproduktion erhalten.
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In 2016 ist das türkische Inlandsprodukt (BIP) um 2,9 Prozent gewachsen. Die Reformen von Recep Tayyip Erdogan haben den privaten Konsum angekurbelt. Schließlich steht am 16. April die Abstimmung der Bevölkerung über das Präsidialsystem an, welches alle Macht im Land in seiner Hand bündeln würde. Da kommen gute Zahlen natürlich gerade recht.
Andererseits darf …
… von zwei Prozent auf 1,5 Prozent zurück. Guy Wagner: „Dies lässt sich mit dem abgeschwächten Anstieg der Ölpreise über ein Jahr erklären. Die im Vorjahresvergleich immer schwächere Ölpreisvariation wird den Inflationsdruck in den kommenden Monaten senken.“
Europäische Zentralbank mit unveränderter Leitzinspolitik
Wie erwartet hob der Offenmarktausschuss der US-amerikanischen Federal Reserve seinen wichtigsten Leitzinssatz um 25 Basispunkte auf ein Prozent an. Dies stellt – nach dem letzten Zinsschritt im Dezember 2016 – die erste Erhöhung der …
… Möglichkeiten für eine nachhaltige Verbesserung der Vermögensverteilung in Deutschland aufzuzeigen.
Obwohl Deutschland zu den reichsten Ländern der Welt gehört, weist es im internationalen Vergleich eines der höchsten Ungleichheiten bei dem privaten Vermögensbesitz auf. Wie Zahlen der Europäischen Zentralbank belegen, gibt es im Euroraum kein anderes Land, in dem die unteren 40 Prozent der Bevölkerung praktisch über gar kein Nettovermögen verfügen, hingegen den reichsten 10 Prozent fast zwei Drittel des gesamten Privatvermögens gehören.
Das liegt …
… März zusammenkommt, um den Leitzins zur Monatsmitte zu verändern. Nach den schwachen letzten Wochen, wurde dadurch ein erneuter Goldpreisanstieg erwartet.
FED erhöht Leitzins – Gold pariert mit Zuwachs
Die Erwartungen wurden bestätigt. Der Leitzins steigt. Das Gold steigt mit. Die amerikanische Zentralbank erhöhte, in ihrer ersten von drei angekündigten Erhöhungen, ihren Leitzins um 0,25 auf 0,75 Prozent. Das „Ziel“ des Leitzins soll bei 0,75 und 1,00 Prozent liegen. Der Goldpreis stieg daraufhin um 1,8 Prozent auf 1.220 US-Dollar pro Feinunze. …
… Werte zu bewahren. Die FED ist also in die Kritik geraten. Ausreichende Altersversorgung ist fraglich wegen dem langjährigem Zinsverlust, die Schere zwischen Arm und Reich vergrößert sich - wegen des zinslosen Geldes für Banken und Finanzkonzerne. Dass Zentralbanken nicht gut Freund sind mit Edelmetallwährungen liegt auf der Hand, denn die Finanzierung von Staatsschulden wäre mit einer Gold- und Silberwährung viel schwieriger zu bewerkstelligen.
Ob Arizona mit dem Gesetzesentwurf Geschichte schreiben wird, bleibt abzuwarten, jedenfalls kommt damit …
Die US-Zentralbank entscheidet über die Leitzinsen. Egal wie es ausgeht, Industrierohstoffe sollten die Gewinner sein.
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Die Tauben halten sich wacker. Doch die Falken warten im Schutze des Sonnenlichts bereits auf ihre Chance zuzustoßen. Als Tauben werden diejenigen Mitglieder der Notenbank beziehungsweise des in den USA entscheidenden Offenmarktausschusses betitelt, die für eine lockere Geldpolitik sind. Falken wollen dagegen Zinserhöhungen und eine straffere Geldpolitik.
In den USA deuten sich steigende Leitzinsen …
… eigene Bank zur Abwicklung ihrer Zahlungsverpflichtungen im Rahmen von Reparationszahlungen und Transfer-Zahlungen benötigen. Uneins sind die drei Besatzungsmächte jedoch über die organisatorische Ausgestaltung dieser Bank: Die Amerikaner und Franzosen favorisieren eine föderale Struktur mit Landeszentralbanken. Die Briten halten eine Zentralbank für alle drei westlichen Besatzungszonen für am effizientesten. Die Briten setzen sich mit ihrer Vision einer einheitlichen Geldpolitik in den drei Westzonen durch.
Großbritannien hat unter dem Krieg und …
… die mit allen internationalen Kreditkarten-Schemes verbunden ist. SIA ist ein führendes Unternehmen in Europa auf dem Gebiet der Planung, Realisierung und des Managements von technologischen Infrastrukturen und Dienstleistungen für Finanzinstitute, Zentralbanken, Unternehmen und Behörden in den Bereichen Zahlungsverkehr, Karten, Netzwerkdienste und Kapitalmärkte.
Weitere Informationen zu den einzelnen Kreditkarten-Schemes gibt es online unter:
https://www.discovernetwork.com/
http://www.jcbeurope.eu/de/index.html
http://www.unionpayintl.com/en/
… – Arbeitnehmer sorgen sich um ihre private Altersvorsorge. Die DSS Vermögensverwaltung empfiehlt die Abkehr vom Banksparen hin zu aussichtsreichen Fondsinvestitionen – beispielsweise im gegenwärtig von hohen Nachfragen gesegneten Immobiliensektor.
Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank und der deutschen Kreditinstitute stellen Anleger vor Herausforderungen. Klassische Anlagemöglichkeiten wie das Girokonto und das Sparbuch sind kaum noch lukrativ. Die DSS Vermögensverwaltung empfiehlt stattdessen die private Vorsorge mit Fonds mit einer breiten …
Es rumort in den Reihen der Europäischen Zentralbank und die ersten Rufe nach dem Ende der sogenannten „ultralockeren Geldpolitik“ werden laut. Die Zeit für eine finale finanzielle Strategie rückt also näher und schlau-finanziert hätte da so eine Idee,…
In eine Immobilie zu investieren ist in jedem Fall rentabel. Erstrecht, wenn das Zinsniveau derart niedrig ist und sich das Geld am Sparbuch erst nach Jahrhunderten vermehrt. Der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt bei einem Rekordtief von 0,0 Prozent – eine bessere Voraussetzung für …
… Erwartung auf eine höhere Inflationsrate hat im Dezember den höchsten Stand seit dem Jahr 2012 erreicht. Dies ist am Global Inflation Surprise Index der Citibank zu erkennen.
Das auch eine Inflationsrate von "nur" zwei Prozent - und das ist ja die Zielgröße für die Europäische Zentralbank - langfristig enormen Schaden anrichten kann, zeigt eine kleine Rechnung: 10 Euro verlieren bei einer Inflationsrate von nur einem Prozent nach 10 Jahren auf 0,96 Euro, also bleibt eine Kaufkraft von 9,04 Euro. Das scheint gar nicht schlimm. Doch bei zwei Prozent und …
… seiner ersten Sitzung im neuen Jahr konstant. Fed-Chefin Janet Yellen gab bezüglich des Zeitplans für künftige geldpolitische Straffungen keine neuen Hinweise. Die Mitglieder des Offenmarktausschusses rechnen bis Ende 2017 weiterhin mit drei Zinsanhebungen. Auch die Europäische Zentralbank beließ ihre Leitzinsen sowie das umfangreiche Anleihekaufprogramm unverändert. Präsident Mario Draghi bekräftigte, dass er die Zinsen trotz der gestiegenen Inflation lange Zeit noch auf sehr niedrigem Niveau belassen wolle. Seiner Ansicht nach ist die jüngste Verschlechterung …
… einlagern.
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In London lagern riesige Mengen Gold. Die Bank of England soll rund 400.000 große Goldbarren auf Lager haben, ein Wert von rund 160 Milliarden US-Dollar. Sie hält das meiste Gold, weil sie als Verwalterin für die Bestände anderer Zentralbanken fungiert. Außerdem hat der größte Gold-ETF, der SPDR Gold Trust, seine Schätze ebenfalls in London.
Die Gewölbe in und um London enthalten also Milliarden in Form von Gold. Geheime Orte mit extremen Sicherheitsmaßnahmen wie etwa Explosionstüren und Fingerabdrucksensoren …
… um die Uhr möglich. Zu den wichtigsten Tradern gehören Großbanken, da sie über die nötigen Rücklagen verfügen, mit denen sie Kurse beeinflussen können. Doch auch kleine und mittlere Kreditinstitute sind wichtig, sowie private Kleinanleger.
Wichtige Maßnahmen
Eine Hauptrolle nehmen die Zentralbanken ein, da sie die Macht über die finanzpolitischen Maßnahmen haben und damit Wechselkurse beeinflussen können. So kann es bereits innerhalb weniger Minuten zu einer wichtigen Entscheidung in Bezug auf die Zinssätze kommen. In dem Fall kommt es darauf …
… Februar einen beachtlichen Anstieg des Goldpreises um 10,53 Prozent. Für die Nachfrage nach Gold im laufenden Jahr sind viele Analysten positiv gestimmt. In 2016 stieg die Nachfrage jedenfalls um zwei Prozent auf 4308,7 Tonnen Gold. Zwar hielten sich Schmuckkäufer und Zentralbanken zurück, jedoch wurde dies durch hohe Zuflüsse in ETFs wieder ausgeglichen. Insgesamt hatten die ETFs (und ähnliche Produkte wie ETCs) mit 531,9 Tonnen ihr zweitbestes Jahr nach 2009.
Physisches Gold, auch in Form von ETFs, ist sicherlich die Grundlage für Edelmetall-Investments. …
… den Goldmünzen Krügerrand, Wiener Philharmoniker sowie Australian Kangaroo.
In dieser Woche stehen weltweit einige geldpolitische Entscheidungen an. Am morgigen Dienstag kommen die Spitzen der Bank of Japan zur Zinssitzung zusammen. Einen Tag später, am 1. Februar, entscheidet die US-Notenbank Fed über den Leitzins. Am Donnerstag geht es mit der Bank of England weiter. Neben den Zinsen geht es auch um das laufende Anleihekaufprogramm der Zentralbank. Am Freitag erscheinen abschließend neue Daten vom US-Arbeitsmarkt, u. a. die Arbeitslosenquote.
… Colosseum in Rom. Das Besondere: Unser Souvenir-Geldschein sieht nicht nur verblüffend echt aus – er ist es auch, zumindest ist das Papier echtes Geldscheinpapier!
Die Schloss-Scheine werden unter größter Geheimhaltung und mit Genehmigung der Europäischen Zentralbank in einer der offiziellen Druckereien unserer echten Euroscheine hergestellt. Sie wurden exklusiv für den Förderverein Berliner Schloss e.V. in der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur gedruckt und weisen die bekannten Sicherheitsmerkmale wie Seriennummer, Mikroschrift, Wasserzeichen, …
… sprunghafter Anstieg nicht mehr verzeichnet! Betrug die Inflationsrate in den vergangenen Monaten 0,8 Prozent, so nimmt die Geldentwertung jetzt schneller zu. Ökonomen sehen bereits eine bedrohliche Entwicklung, denn: Dieser Inflation steht eine Nullzinsphase der Europäischen Zentralbank gegenüber - die Enteignung der Sparer ist unaufhaltsam.
Erhebliche Wertzuwächse bei Immobilien in Metropolen
Doch welche Investments sind vor diesem Hintergrund noch sinnvoll? Raten Finanzexperten zu Aktien, so betonen sie dabei das notwendige, langfristige Engagement, …
… möchte, sollte daher zügig handeln und sich nach lukrativeren Investitionsmöglichkeiten umsehen. Kunden der DSS Vermögensverwaltung profitieren von einer intelligenten Kapitalstreuung und attraktiven Renditechancen, die nicht unter den Wirkungseinfluss des Leitzinses fallen.
Die Europäische Zentralbank scheint entschlossen, den Leitzins bis auf Weiteres auf seinem historischen Tiefstand zu belassen. Dies machte klassische Sparmodelle zunehmend unattraktiv. Viele entscheiden sich jetzt daher für den Erwerb einer Immobilie, denn hier wirken sich …
… unabhängigen Online-Kreditportal: Durchschnittszins für Verbraucher liegt bei 4,78 Prozent
- Deutsche Bundesbank: durchschnittlicher Effektivzins liegt aktuell bei 6,15 Prozent
Hamburg, 20. Dezember 2016 – In diesem Jahr konnten Verbraucher besonders günstig Kredite aufnehmen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält nach wie vor an ihrer Politik des billigen Geldes fest und belässt den Leitzins auf dem historischen Tiefstand von null Prozent. Für Kreditnehmer sorgt dies weiterhin für günstige Darlehenszinsen. Das Kreditvergleichsportal Finanzcheck.de …
… Emnid im Auftrag der Postbank befürchten 49 Prozent der Bundesbürger, die in private Altersvorsorge investieren, dass ihre Bemühungen nicht ausreichen werden, um ihnen einen sorgenfreien Ruhestand zu ermöglichen. Grund für die Besorgnis sind die anhaltend niedrigen Zinsen. Die Europäische Zentralbank hat im Oktober 2016, wie erwartet, den Leitzins in der Eurozone unverändert belassen. Experten gehen nicht davon aus, dass die Zinsen in absehbarer Zeit steigen werden.
Also Konsequenz befürchtet fast ein Drittel der Befragten (31 Prozent), dass sie …
… erleben derzeit unter Privatanlegern einen handfesten Nachfrageaufschwung. Wie die Studie „Asset Management Industry Market Sizing 2016-2021“ herausfand, werden vor allem Multi-Asset-Fondsportfolios in Zukunft stärker gefragt sein. Die Basis für die Entwicklung legt die Nullzinspolitik der Zentralbanken, die Anleger dazu zwingt, ihr Kapital auf nicht festzinsgebundene Geldanlagen zu verteilen. Das Investment in aktive, offene Fonds verspricht nicht nur derzeit höhere Renditen, sondern wird, wie aktuelle Studien und Umfragen untermauern, auch in Zukunft …
… der Fed Funds Rate um 25 Basispunkte im Dezember das wahrscheinlichste Szenario“, sagt Guy Wagner, Chefanlagestratege und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments. „Im Dezember wird auch der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, weitere Einzelheiten zu den Schritten nach dem Programm der quantitativen Lockerung, das bis einschließlich März 2017 laufen soll, bekanntgeben.“
Weltwirtschaftswachstum bleibt stabil und moderat
Das Weltwirtschaftswachstum bleibt stabil und moderat. In den USA …
Sparer müssen umdenken. Durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank gehen ihnen jedes Jahr Milliarden Euro verloren. Gold ist eine Alternative
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Laut den Zahlen der Bundesbank sind die jährlichen Zinsgutschriften auf Spareinlagen von 2009 bis 2015 auf ein Drittel zusammen geschrumpft. Sie betrugen im vergangenen Jahr nicht mehr 13,8 sondern nur noch 4,4 Milliarden Euro. Gewonnen hat der Staat. So zahlen in Deutschland Bund und Länder derzeit viel weniger Schuldzinsen.
Da kommen Überlegungen auf den benachteiligten …
… in den USA wieder auf einem weniger expansiven Kurs. Dadurch hat sich die US-Notenbank FED wieder neuen Spielraum geschaffen, um im Falle erhöhter Unsicherheiten nach den Wahlen mit geldpolitischen Maßnahmen einzugreifen. Diesen Spielraum hat die Europäische Zentralbank durch ihre äußerst expansive Geldpolitik nicht, weshalb europäische Staatstitel derzeit deutlich höher bewertet sind als US-Treasuries, was natürlich hauptsächlich an dem Anleihekaufprogramm der EZB liegt.
Der US-Dollar wird allerdings auch nach den Wahlen seinen Status als „sicherer …
… davon aus, dass die Goldförderung tendenziell abnehmen wird.
Die Notenbanken sind nach wie vor ein starker Motor für die Goldnachfrage. So hat etwa Russland kürzlich verkündet weiterhin jeden Monat Gold zuzukaufen. Eine vom World Gold Council durchgeführte Befragung von 19 Zentralbanken ergab, dass rund 90 Prozent von ihnen beabsichtigen ihre Goldreserven zu behalten oder sogar zu erhöhen. Als letztendliche Absicherung der Reserven behält also Gold seine Funktion.
Auch wenn von Zeit zu Zeit Marktschwankungen auftreten, so bleibt das fundamentale …
… % auf über 17 %, gleichzeitig stieg der Goldpreis um 400 %, er vervierfachte sich also. Steigende Zinsen sind also nicht per se negativ für den Goldpreis. Wichtig ist auch das Ausgangsniveau der Zinserhöhungen und die Zielmarke, wohin die Zinsen steigen können. Die Europäische Zentralbank
EZB hat die Leitzinsen erst in diesem Jahr auf 0,00 % gesenkt, in der Schweiz gibt es inzwischen sogar Minuszinsen für Staatsanleihen. Doch selbst wenn die
amerikanische Federal Reserve die Zinsen in den nächsten Jahren auf 2% oder 3 % anheben sollte, wären die …
EZB-Politik lässt Vermögen in Deutschland schrumpfen +++ Ein Umdenken ist notwendig -
Eine Expertenmeinung von Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG
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Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, hat bei seinem Besuch in Deutschland seine Sicht auf die Niedrigzinspolitik propagiert. Ihm zufolge profitieren deutsche Sparer von der Abschaffung der Zinsen, da hierdurch die Wirtschaft belebt und Arbeitsplätze geschaffen würden. Einen Beweis hierfür gibt es nicht, dafür aber extrem niedrige …