… Sorgen wegen niedrigen Zinsen machen (31 Prozent), zeigt sich das Gegenteil bei der Altersgruppe der über 55-Jährigen: Ganze 66 Prozent von ihnen sorgen sich um die niedrigen Zinsen. Wie kommt es dazu?
Niedrigzinsen für junge Generation weniger relevant
Von der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hängt ab, wie viel Zinsen Deutsche auf ihr Erspartes erhalten. Während der Zinssatz der EZB im Mai 2001 noch bei circa 4,5 Prozent lag, befindet sich dieser Wert seit 2009 stetig auf dem Abstieg und liegt seit Ende 2011 unter der Ein-Prozent-Marke. …
… anderen europäischen Staaten wirtschaftlich richtig schlecht.
Um auch in diesen schwierigen Zeiten weiter arbeiten und produzieren zu können, benötigen die Unternehmen und Regierungen dieser Länder deshalb permanent billiges Geld in Form von Krediten mit niedrigsten Zinsen. Die Europäische Zentralbank (EZB), die die Zinshöhe in Form eines Leitzinses für ganz Europa vorgibt, fährt deshalb seit Jahren eine Null-Zins Politik. Diese ist nun seit einiger Zeit von vielen unbemerkt in eine Negativ-Zins Katastrophe umgeschlagen. Und jeder wird dies schon …
Seit Jahren fährt die Europäische Zentralbank einen konsequenten Niedrigzinskurs. Die Vienna Life zu den Konsequenzen und Lösungen für Sparer und Anleger.
Europa befindet sich seit gut einer Dekade in einer beispiellosen Niedrigzinsphase: In Reaktion auf die globale Wirtschafts-, Banken- und Finanzkrise und die darauffolgende Konjunkturschwäche hat die Europäische Zentralbank seit 2008 massive Leitzinssenkungen um insgesamt über vier Prozent vorgenommen. Über fast 20 Zinsschritte ist der Leitzinssatz von ursprünglich 4,25 Prozent bis zu dem im Jahr …
… sind hingegen mittlerweile eine echte Alternative für Menschen, die genug haben, vom europäischen Bankensystem mit all seinen Nachteilen. Viele wollen kein gläserner Bankkunde mehr sein. Zu nennen ist hierbei jedoch vor allem der Zinsbetrug der EZB (Europäischen Zentralbank) mit ihrer Nullzinspolitik. Diese hat allein den deutschen Sparern und Anlegern nachweislich Verluste von mehr als 300 Milliarden Euro beschert.
In Asien wächst der private Finanzsektor
Besonders in Asien hat deshalb der Finanzsektor mittlerweile jährliche Zuwachsraten im hohen …
Gold wird nicht nur von Anlegern, Schmuckliebhabern oder Zentralbanken begehrt. Auch Diebe lieben Gold.
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Jüngst wurde eine vom Künstler Maurizio Cattelan entworfene Toilette, gebaut aus 18-karätigem Gold, aus dem Blenheim-Palast bei Oxford gestohlen. Es war fest installiert und benutzbar (drei Minuten für jeden Besucher). Nun hat die betroffene Versicherung sogar eine Prämie von 100.000 Pfund ausgesetzt. Denn "America", so heißt das Kunstwerk, soll wiederauftauchen.
Spektakuläre Golddiebstähle gibt es immer wieder. …
… in der Schweiz Barren ausgemacht, die mit dem Logo Schweizer Raffinerien versehen sind. Hergestellt wurden sie aber nicht von diesen. Der Wert beläuft sich immerhin auf mindestens 50 Millionen US-Dollar.
Betroffen sind nicht die rund 12,5 Kilogramm schweren Goldbarren, die von Zentralbanken gelagert werden, sondern Goldbarren (ein Kilo), etwa in der Größe eines Handys. Diese Goldbarren sind die weltweit am häufigsten im Umlauf befindliche Form von Gold.
Zwar handelt es sich dabei um einen relativ geringen Teil der weltweiten Produktion, aber die …
… einem Wirtschaftswachstum von 0,5 % gerechnet, wodurch sich der Druck auf die Notenbanken weiter...
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Die Nachrichten über die konjunkturellen Entwicklungen hellen sich nicht auf. Eher im Gegenteil. Sie werden von Woche zu Woche schlechter. Und das, obwohl die Zentralbanken die Geldschleusen weiter offenhalten. Schlechte Zahlen zum US-Einkaufsmanager-Index gab es letzte Woche z.B. wieder aus den USA, mit der Veröffentlichung eines Standes von 47,8 Punkten. Das bedeutet einen weiteren Rückgang um 1,3 Punkte und damit der …
… die Inflation miteingerechnet, etwa bei 0,1 Prozent.
Die Stimmung in der US-Industrie ist auf den schlechtesten Wert seit mehr als zehn Jahren zurückgegangen. Auch in Europa und China hat sich die Konjunktur abgekühlt. Und die Sorgen um die Weltwirtschaft treibt Zentralbanken und Anleger in den sicheren Hafen Gold. So kam es zur Goldpreisrallye in der letzten Zeit. Von den Notenbanken ist mit weiteren Lockerungsmaßnahmen zu rechnen, sodass die Goldpreisentwicklung noch weiter fortschreiten kann.
Auch der Anlagespezialist BNP Paribas sieht noch …
… auftretende Entwicklungsländer), über so viel zugeteilte kostenlose Zertifikate, das sie noch über Jahre hinaus ungestraft soviel CO2 emittieren können wie sie wollen.
Druck von allen Seiten also, und wer soll den Unternehmen helfen? Die Europäische Zentralbank (EZB) jedenfalls kann es nicht mehr, denn die Zinsen sind bereits auf einem Rekord Tief. Besonders Sparer und Anleger mussten dies bereits sehr schmerzhaft spüren. Eine Senkung der Sätze zur Stimulierung der Wirtschaft ist also nicht mehr möglich.
Die Entlassungen zeigen erst …
… - nämlich keine laufenden Einnahmen in Form von Zinsen oder Dividenden - kompensiert.
Auch die starke Nachfrage der chinesischen und russischen Notenbanken dürfte den Goldpreis in den vergangenen Wochen getrieben haben, sagt Sommese. Allein die russische Zentralbank habe im Jahr 2018 ihre Goldreserven um rund 275 Tonnen erhöht.
Die angespannte geopolitische Situation im Mittleren Osten, die Gefahr einer neuen Finanzkrise in Argentinien, die aktuellen Handelskonflikte sowie die ungeklärte Brexit-Frage beflügelten den Goldkurs ebenfalls.
Doch unabhängig …
… den nächsten 2 Jahren sogar wieder neue Höchstkurse von über 2.000 Dollar pro Unze. Das derzeitig extrem niedrige Zinsniveau, die rasch steigende Geldmenge sowie politische Unwägbarkeiten tragen dazu bei, dass Gold als sicherer Hafen betrachtet wird. Zentralbanken und Großinvestoren verstärken massiv ihr Engagement in Gold, dieser Trend sollte sich noch verstärken.
Die Kursentwicklungen und Gewinnchancen bei Goldexplorationsaktien sind extrem vom Zyklus und dem Goldpreis abhängig. Explorer haben in einem anhaltenden Aufwärtstrend Kurschancen, die …
… und damit einer Stärkung der Wirtschaft haben (Binnennachfrage). Und so ist mittlerweile bereits eine Abwärtsspirale in vollem Gang.
Neben anderen Problemen, wie der internationlen Finanzpolitik, den Konflikten, (Wirtschafts)Kriegen, Brexit, sowie dem Unvermögen der Europäischen Zentralbank, führt dies nun in Europa in eine unausweichliche wirtschaftliche Rezession.
Der Bürger spürt dies durch den jahrelangen Zinsbetrug an den Sparern, den neuen geplanten Steuern und Abgaben (z. B. Vermögenssteuer), den kommenden Negtivzinsen der Banken, sowie …
… Ziele und welche Strukturen stecken dahinter? Welche Probleme können auftreten? Welche Auswirkungen wird die Währung auf unser tägliches Leben haben? Wie kann Libra aus makroökonomischer Sicht klassifiziert werden? Und welche Entwicklung nehmen die Reaktionen von Politik und Zentralbanken?“, so Prof. Dr. Jürgen Jung, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Frankfurt UAS.
Termin Vortrag „Libra – the future of money?“: Donnerstag, den 24. Oktober 2019, 18 Uhr
Ort: Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt, Gebäude …
Gold dient als Sicherheit für den Einzelnen und auch für die Zentralbanken. Goldbergbau soll dabei verantwortungsvollen Goldminenprinzipien folgen.
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Das World Gold Council hat einen Rahmen für ein verantwortungsvolles Agieren von Goldminengesellschaften vorgegeben. Gold ist attraktiv wie schon lange nicht mehr und auch die Goldunternehmen profitieren nun von dem starken Goldpreis. Dabei sieht auch das World Gold Council die wachsende Bedeutung der beteiligten Gesellschaften. Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-Anforderungen …
… im zweiten Quartal 2019 die Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent zurück. Schon wird eine folgende sogenannte "technische Rezession" erwartet. Dies heißt, eine weiter sinkende Wirtschaftsleistung. Dazu kommen die Ängste der Sparer. Bald könnte die Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank auch den Normalbürger erreichen. Mögliche höhere Gebühren oder sogar Strafzinsen erschrecken den Bürger. Die EZB hat zudem bereits eine weitere Lockerung der Geldpolitik angedeutet. Denn die sinkende Inflationsrate und die schwächelnde Wirtschaft sind ihr ein …
… Potenzial, auch die nächste Hürde von elementarer Bedeutung zu überspringen. Diese Goldoptimisten haben für das Edelmetall als nächstes Kursziel 1.530 USD ins Visier genommen – und erwarten das Erreichen des neuen Rekordniveaus noch für dieses Jahr.
Goldankäufe der Zentralbanken beflügeln den Markt
Der Goldrausch an den Rohstoffmärkten spielt sich aktuell in einem Umfeld zunehmender geopolitischer Spannungen, einer sich abschwächenden Weltwirtschaft und der Aussicht auf sinkende Leitzinsen in den USA ab. Während dieser Aufschwung in Teilen auch dem …
Der Gold-Kaufrausch der Zentralbanken geht weiter. In den letzten Monaten haben vor allem Russland und China eingekauft.
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China hat nun sogar die Einfuhrbeschränkungen für Gold zum Teil aufgehoben. Das Land ist der größte Goldimporteur weltweit. Rund 1.500 Tonnen von dem Edelmetall fanden im Jahr 2018 den Weg nach China, ein Wert von zirka 60 Milliarden US-Dollar. Dies ist in etwa ein Drittel der weltweiten Gold-Gesamtnachfrage.
In den letzten Monaten hatte China nämlich den Geschäftsbanken die Einfuhrquoten für Gold …
… die Stimmung der Investoren ändern, die Wirtschaft wieder zulegen und Krisenherde sich entschärfen, dann würden diese langfristigen Anleihen deutliche Verluste erleiden.
Doch was macht der normale Sparer am besten, um eine Rendite zu erzielen? Denn die Minuszinsen der Europäischen Zentralbank sind gleichsam eine Steuer auf Ersparnisse. So bringen beispielsweise Festgeldanlagen über 10.000 Euro auf zehn Jahre nur Zinsen zwischen 0,1 und 1,25 Prozent. Da muss aber noch die Inflation miteingerechnet werden. Höhere Renditen, die über der Inflation liegen, …
Der Goldpreis hält sich stabil an der 1.500 US-Dollar je Feinunze und die Nachfrage nach dem edlen Metall ist ungebrochen.
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Nicht nur Zentralbanken, private Anleger, auch bekannte Investoren sind dem Gold sehr zugeneigt. So war denn auch die Goldnachfrage im ersten Halbjahr 2019 so groß wie noch nie. Der US-amerikanische Unternehmer und Hedgefonds-Manager Ray Dalio beispielsweise, sagte bereits im Juli "kaufen Sie Gold, denn das Ende ist nah". Denn durch die niedrigen Zinsen und die expansive Geldpolitik der Notenbanken …
Diverse Zentralbanken haben ihre Dollarreserven in Gold umgewandelt. Dies erhöht die Nachfrage nach Gold.
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So werden Goldvorräte aufgebaut und die Produktion wird nicht leicht mit der steigenden Nachfrage Schritt halten können. Die Zeit der lockeren Geldpolitik umfasst nun schon mehrere Jahre. Dabei wurde der Wechselkurs des Dollars von den britischen, japanischen und EU-Zentralbanken geschützt. Denn deren Währungen sollten nicht im Verhältnis zum Dollar an Wert zulegen. Und die FED muss den Wechselkurs des Dollars …
… DAX-Kursindexes seit dem Hoch im Jahr 2007 aus, so hat sich kaum etwas getan. Wobei Dividendenzahlungen nicht mitinbegriffen sind.
Gold hat mit seinem jüngsten Preisausbruch die Aktien hinter sich gelassen. Lange Jahre hat dies nicht funktioniert. Denn Gold ist ein Gegenspieler der Zentralbanken und steht konträr zu einem Geldsystem, das nicht vom Gold abgedeckt ist. Doch auf Dauer konnte der Goldpreis nicht auf niedrigem Niveau gehalten werden. Die Zentralbanken vieler wichtiger Länder werden die Zinsen noch lange unten halten, denn die Schulden sind …
… Denn Strafzinsen wollen auch die Versicherer nicht gerne zahlen. Auch Bundesanleihen sind nicht mehr gefragt, nachdem Anfang August die Rendite für Bundesanleihen, Laufzeit 30 Jahre, zum ersten Mal unter null gefallen sind.
Auch die neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, geht davon aus, dass die Zinsen für Jahrzehnte bei null liegen werden. Darauf müssen sich Sparer einstellen: Das Sparbuch wird noch sehr lange keine Zinsen abwerfen beziehungsweise muss für Einlagen gezahlt werden.
Die ultralockere Geldpolitik ist für …
… Bank GmbH erbringt als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Volkswagen AG Bankdienstleistungsaktivitäten des Volkswagen Konzerns in Europa. Die Volkswagen Bank GmbH fällt im einheitlichen europäischen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism – SSM) unter die direkte Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB).
Jürgen Lux, CEO RegTech bei BearingPoint, kommentiert: „Wir freuen uns, dass mit der Volkswagen Bank GmbH eine weitere SSM Bank auf unser Full-Service-Angebot, bestehend aus Software und Managed Services, vertraut. Mit Managed …
… verzichten, sondern mussten diesen Service auch noch mit ihren Daten bezahlen. Dies verschaffte dem Plattformkonzern in diesen Regionen eine unglaubliche Macht.
Konkurrenz mit Staaten
Auf der Ebene des Reservefonds kam es zu ersten Engpässen. Durch die wiederbelebten Anleihekaufprogramme der Zentralbanken, um die Konjunktur in den eigenen Volkswirtschaften zu stützen, kam es zu einem Run auf verzinsliche Staatsanleihen. Deutsche Staatsanleihen gab es am Sekundärmarkt längst keine mehr. Letztendlich waren sich die Partner in dem Reservefonds einig, dass …
… Schreiben der EZB-Mitarbeitergewerkschaft IPSO an den Nachfolger von Mario Draghi
Intransparente Arbeitsverträge, Leiharbeit, Burnout, Outsourcing, wenig bis kein Mitspracherecht für die Belegschaft – kaum einer vermutet solche Missstände in einer der tragenden Institutionen Europas, der Europäischen Zentralbank (EZB) mit Sitz in Frankfurt am Main. Ein Blick hinter die Kulissen aus der Perspektive von IPSO, der EZB-Gewerkschaft.
Von einer EU-Institution erwartet man in der Regel, dass Sie sich vorbildlich verhält. Transparent, dialogbereit und …
… Zahlungspflichtige sich in seinem Account einloggt, sind diese Daten vorab ausgefühlt. Ein weiterer Pluspunkt ist die automatische Eingabe des empfangenden Bankinstituts anhand der eingegebenen Bankleitzahl. Die Daten werden mit dem Absenden der Überweisung an eine Zentralbank übertragen, welche dann die Umbuchung auf das entsprechende Konto bei der Empfängerbank vornehmen kann. Dies geschieht in der Regel mehrmals täglich und verspricht dadurch eine schnelle Abwicklung der Zahlung.
Unterschied zwischen Überweisung und Dauerauftrag
Der Dauerauftrag …
… nunmehr bei 1.053 Tonnen. Das geht aus Zahlen des jüngsten Trend-Reports aus dem Hause des Interessenverbandes World Gold Council (WGC) hervor. Insbesondere im steigenden Kaufinteresse von Seiten sicherheitsorientierter Anleger und den wachsenden Goldreserven der Zentralbanken verorten die Anlageexperten der Vienna Life die treibende Kraft hinter dem aktuellen Goldmarktwachstum.
Vienna Life: Stärkstes erstes Quartal für Notenbankkäufe seit sechs Jahren
Die Zentralbanken dominierten im ersten Quartal den weltweiten Goldmarkt: Im Verlauf der ersten …
Die Geschichte von offener und verdeckter Manipulation und Unterdrückung des Goldpreises ist lang.
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Um in dieses Thema einzusteigen, können Bücher gelesen werden, wie etwa "Gold Wars"von Ferdinand Lips, einem Edelmetallexperten. Das Zentralbankmanagement des Goldpreises seit dem Zweiten Weltkrieg wird dort unter die Lupe genommen. Geld beziehungsweise Gold und die Freiheit der Menschen waren für ihn untrennbar miteinander verbunden. In der heutigen Zeit, in der der Staat immer mehr Macht gewinnt, sind die individuelle …
… sich längere Zeit nach oben bewegt und es sind daher überdurchschnittlich viele Anleger investiert. Da entsteht die Möglichkeit einer Gegenbewegung, die dann einsetzt und zu Verkaufsdruck und sinkenden Kursen führt. Gold, Silber und Bergbauaktien seien dagegen stark überverkauft.
Die Zentralbanken drucken fleißig Geld, bremsen so bisher jede Rallye bei Edelmetallen aus. Über die Papierderivat-Goldmärkte in London und New York scheinen die Zentralbanken zudem noch den Gold- und Silbermarkt im Griff zu haben. Doch große goldhungrige Länder im Osten …
… US-Dollar als globale Leit- und Reservewährung. Ein Ausdruck dieser Vertrauenserosion in die politische und wirtschaftliche Potenz der USA ist die Fortsetzung der signifikanten Goldankäufe von Notenbanken. 2018 haben die Zentralbanken mit 657 Tonnen die größten Zukäufe seit dem Ende von Bretton Woods 1971 getätigt.
Goldzukäufe der Zentralbanken, in Tonnen, 2018
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/46893/Pressemitteilung (https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/46893/Pressemitteilung) - In Gold We Trust 2019 - Deutsch.003.png
Quelle: …
… einer niedrigen Ertragskraft. Das könnte sich schon bald auf die Bereitschaft der Institute auswirken, Kredite an Unternehmen zu vergeben. Auch deshalb haben sich die Finanzierungsbedingungen in den letzten Monaten deutlich verschlechtert, sodass sich nicht nur die Europäische Zentralbank alarmiert zeigte. Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hat jetzt sogar zusammen mit der Deutschen Bundesbank eine Umfrage zur Vergabepraxis von ca. 100 Instituten in Deutschland gestartet, deren Ergebnisse in der Branche sehnlichst erwartet werden.
Für Panik besteht …
… Investitionsnachfrage nach Gold seit 2001 jährlich im Schnitt um rund 15 Prozent gestiegen. Befeuert wurde der Bedarf unter anderem von einer prosperierenden Mittelschicht in zahlreichen Ländern in Asien sowie vom gesteigerten Kaufinteresse von Seiten der Zentralbanken. Auch zunehmende Finanzmarktunsicherheiten, die Anlagegold aus Sicht von Investoren zunehmend attraktiver machen, wertet Julius Leineweber als weitere Auslöser der Nachfragesteigerung. Denn nicht zuletzt infolge der globalen Finanzkrise im Jahr 2008 sind Anleger hinsichtlich der Marktrisiken …
Barren, Münzen oder Schmuck, deutsche Bürger horten Gold. Allein in den letzten zwei Jahren vermehrte sich deren Goldvermögen um 250 Tonnen.
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So besitzen die Deutschen mehr Gold als die Bundesbank oder die amerikanische Zentralbank. Wie Forscher der Steinbeis-Hochschule berechnet haben, besteht etwa die Hälfte des Goldvermögens der deutschen Bürger aus Barren und Münzen und Wertpapieren, rund 4000 Tonnen Gold liegen in Form von Schmuck vor. Im Durchschnitt kann jeder Deutsche über 18 Jahre 58 Gramm Goldschmuck und 71 …
… Multi-Invest Sachwerte GmbH auf die jüngsten Zahlen des World Gold Council hin.
Die Goldnachfrage fußt auf vier zentralen Säulen: Neben der Schmuckbranche und der Industrie hängt der weltweite Goldbedarf maßgeblich von der Nachfrage von Investoren, die Gold als Wertanlage nutzen, und Zentralbanken, die von dem Edelmetall als nationale Reserve Gebrauch machen, ab. Dem Trendreport des World Gold Council (WGC) für das erste Quartal 2019 zufolge ist die weltweite Nachfrage nach physischem Gold während der ersten drei Monate des Jahres auf 1.053 Tonnen …
Die Zinswende in Europa lässt weiter auf sich warten: Frühestens 2020 will die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz erhöhen. Die DSS Vermögensverwaltung zu den Folgen der Fortsetzung der Nullzinspolitik für Sparer.
Eine Dekade Niedrigzins und kein Ende: Anfang März zerschlug der Rat der Europäischen Zentralbank die Hoffnungen von Millionen Sparern und konservativen Anlegern auf steigende Zinsen im Euroraum. Spätestens für den Herbst hatten Marktexperten bis dato mit einer Anhebung des Leitzinssatzes gerechnet. Doch um die Konjunktur anzuschieben, …
Die Goldnachfrage stieg im ersten Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahresquartal um sieben Prozent an.
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1053,3 Tonnen Gold wurden also in den ersten drei Monaten 2019 nachgefragt. Ursächlich waren die starken Kaufaktivitäten der Zentralbanken, die weiter Gold als Versicherung ansehen. Damit ging soviel Gold wie seit 2013 (bezogen auf das erste Quartal) nicht mehr in die Goldlager der Notenbanken. Ebenfalls angewachsen sind die goldunterstützten ETFs, so die Untersuchungen des World Gold Councils, in den ersten drei …
Dass diverse Zentralbanken ihr im Ausland gelagertes Gold nach Hause holen wollen, gibt zu denken. Grund könnte die Angst vor einer drohenden Wirtschaftskrise sein.
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Beispielsweise Rumänien lagert 65 Prozent seines Goldes bei der Bank of England. Insgesamt verfügt Rumänien über 130,7 Tonnen Gold im Wert von 3,85 Milliarden US-Dollar. Ein neues Gesetz erlaubt nur fünf Prozent des Goldes im Ausland zu lagern. Einigkeit besteht nicht: Die rumänische Führung will die Rückführung des Edelmetalls, während der Chef der Zentralbank …
… Kryptowährungen leichtgläubige Investoren hintergehen und Geldwäsche betreiben, sollten die Kryptowährungen vorerst unter dem "Prevention of Money Laundering Act" fallen (https://economictimes.indiatimes.com/news/economy/policy/government-department-discuss-draft-bill-to-ban-cryptocurrencies/articleshow/69048480.cms).
Bereits im April 2019 hatte die indische Zentralbank de facto ein Verbot der Kryptowährungen verfügt. Demnach war es allen anderen indischen Banken untersagt, mit Unternehmen zu handeln oder ihnen Dienste jeglicher Art anzubieten, …
Russland ist gerade eine der Zentralbanken, die große Mengen Gold einkaufen. Auch Indien setzt auf Gold, indem über einen Goldstandard diskutiert wird.
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Das meiste des Goldes, das Russland kauft, kommt aus den Minen im eigenen Land. Im März sind so die russischen Goldreserven erneut angestiegen, und zwar um 600.000 Unzen (18,66 Tonnen Gold). Seit Anfang Januar sind somit die Goldreserven der russischen Zentralbank um fast 56 Tonnen Gold gestiegen und betragen nun rund 69,7 Millionen Unzen Gold (2167,91 Tonnen). Dies …
Die nächste Rezession könnte den wahren Wert von Gold aufdecken. Wer sich früh in Unternehmen mit aussichtsreichen Goldprojekten positioniert, gehört dann zu den Gewinnern.
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Russland kauft Gold, China kauft Gold. Eine ganze Gruppe weiterer Zentralbanken, insbesondere aus aufstrebenden Staaten, tun es den Großen gleich. Warum dieses Streben nach dem gelben Edelmetall? Es ist eben eine Absicherung. Eine Absicherung, die sich über Tausende von Jahren bewährt hat. Jedes Papiergeld, selbst anfangs an Edelmetalle gebundene …
… höheren Goldgehalten dürfen sich glücklich schätzen.
Rund 193.472 Tonnen Gold wurden bisher gefördert. Eingeschmolzen ergäbe dies einen Würfel mit einer Kantenlänge von 21,56 Metern. Davon ging etwa die Hälfte in die Industrie und in die Schmuckbranche. Der Rest ging an Zentralbanken, Investoren und an Privatpersonen in Form von Münzen und Barren.
Die Goldunternehmen, die das Gold aus dem Boden holen, arbeiten oft schon bei geringen Goldgehalten profitabel, oft schon bei 0,5 Gramm Gold je Tonne Gestein, nicht zuletzt aufgrund immer fortschrittlicherer …
… dauerhafter Minimalverzinsung Renditen zu erzielen, müssen Anleger aktuell auch Investments außerhalb der gängigsten Formate in Betracht ziehen. Die Multi-Invest Sachwerte GmbH informiert über die interessante Anlageklasse der Rohstoffe.
Als Folge der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank sind Anleger auf der Suche nach rentierlichen Investments seit mittlerweile gut zehn Jahren mit der Erschwernis konfrontiert, dass zahlreiche traditionelle Finanzprodukte kaum noch Erträge bringen. Eine Anlageklasse, die aus Sicht der Multi-Invest Sachwerte …
… Notenbanken dies und jenseits des Atlantiks. So hat sich in den zehn Jahren seit dem Beginn der Finanzkrise die Bilanzsumme der US-Notenbank von weniger als 1.000 Milliarden auf über 4.100 Milliarden Dollar mehr als vervierfacht. In der Bilanz der Europäischen Zentralbank (EZB) war in demselben Zeitintervall ein Zuwachs von rund 1.500 Milliarden auf 4.600 Milliarden Euro zu verzeichnen. Nicht nur die Geldmengen wurden deutlich über die Steigerung der Wirtschaftsleistung hinaus angehoben, auch die Verschuldung sowohl von Privathaushalten als auch von …
Dies ist eine Analyse von Human Invest über die Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve Bank), auch „Fed“ genannt. Es wird aufgezeigt welche Gefahren und Nachteile für deutsche Sparer durch deren Geldpolitik entstehen können.
Die Aufgabe des FED ist es eigentlich die Stabilität der weltweiten Leitwährung Dollar, sowie des gesamten westlichen Finanzsystems sicherzustellen. Doch die FED hat augenscheinlich komplett die Kontrolle verloren. Erfahren sie hier, warum diese Information für alle Sparer und Anleger, auch in Deutschalnd …
Gründe für einen steigenden Goldpreis gibt es einige. Dazu gehört auf jeden Fall das anhaltende Kaufinteresse der Zentralbanken.
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Die Zentralbanken dürften auch in Zukunft weiter beträchtliche Mengen an Gold kaufen. In 2018 gingen 651 Tonnen Gold laut dem World Gold Council an die Zentralbanken, damit 74 Prozent mehr als im Vorjahr. In 2016 und 2017 lagen die Käufe noch bei unter 400 Tonnen Gold. Neben Russland, Türkei und Kasachstan schlugen auch China und Indien zu. Ebenso wie es neue Käufer unter den Zentralbanken …
Die Zentralbanken haben im vergangenen Jahr ihre Goldreserven deutlich aufgestockt. Aus Sicht von Julius Leineweber sendet die erhöhte Kaufaktivität der Währungshüter ein positives Preissignal für das Edelmetall.
Die weltweiten Zentralbanken haben sich im vergangenen Jahr als rege Käufer auf dem Goldmarkt engagiert und ihre Goldreserven 2018 um insgesamt 651,5 Tonnen aufgestockt. Zahlen des aktuellen Marktberichts des World Gold Councils (WGC) zufolge kommt dies den höchsten jährlichen Nettokäufen seit dem Ende des Goldstandards vor knapp einem …
… Invest über die 2019 bereits begonnene Abschaffung des Bargelds. Können wir uns bald von echten Geldscheinen und Münzen für immer verabschieden?
Die 2019 begonnene Abschaffung der 500-Euro-Scheine war nur der Anfang: Gleich mehrere Fakten sprechen für eine Agenda der Zentralbanken, das Bargeld komplett abzuschaffen. Das würde angeblich vor allem der Wirtschaft und den Staatskassen zugutekommen. Der Bürger hätte dagegen das Nachsehen. Ihm würde durch Konto Zwang, neben einer beispiellosen Schnüffelei in seinen Finanzen, auch eine teilweise Enteignung …
… Einkommen der rumänischen Bürger. Ob das Gold nur heimgeholt werden soll, um es in der Heimat aufzubewahren, bleibt zumindest fraglich.
Man denke nur an Venezuela, das zwar deutlich tiefer in der Krise steckt, aber um der Krise entgegnen zu wirken, Gold aus seiner Zentralbank geholt hat. Gold als Krisenwährung, aber auch als Werterhaltungsmittel ist also nach wie vor das Pferd, auf das es sich lohnt zu setzen. Auch private Anleger sollten sich Gedanken über Investments in Gold und Goldgesellschaften machen. Bei den Goldunternehmen gefallen Bluestone …
Venezuelas Präsident Nicolas Maduro ließ tonnenweise Gold aus der Zentralbank des Landes entfernen - Gold soll seine Machtposition retten.
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Venezuela steckt in der Krise. Präsident Maduro muss um seine Position kämpfen. Er will keine Neuwahlen, aber noch steht auch das Militär zu ihm. Laut Regierungsquellen ließ Maduro nun mindestens acht Tonnen Gold aus der venezolanischen Zentralbank entfernen, als die Sicherheitsbeamten gerade nicht da waren und der Zentralbankchef gerade im Ausland. Denn Maduro braucht Geld.
Ziel …