Es rumort in den Reihen der Europäischen Zentralbank und die ersten Rufe nach dem Ende der sogenannten „ultralockeren Geldpolitik“ werden laut. Die Zeit für eine finale finanzielle Strategie rückt also näher und schlau-finanziert hätte da so eine Idee,…
In eine Immobilie zu investieren ist in jedem Fall rentabel. Erstrecht, wenn das Zinsniveau derart niedrig ist und sich das Geld am Sparbuch erst nach Jahrhunderten vermehrt. Der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt bei einem Rekordtief von 0,0 Prozent – eine bessere Voraussetzung für …
… Erwartung auf eine höhere Inflationsrate hat im Dezember den höchsten Stand seit dem Jahr 2012 erreicht. Dies ist am Global Inflation Surprise Index der Citibank zu erkennen.
Das auch eine Inflationsrate von "nur" zwei Prozent - und das ist ja die Zielgröße für die Europäische Zentralbank - langfristig enormen Schaden anrichten kann, zeigt eine kleine Rechnung: 10 Euro verlieren bei einer Inflationsrate von nur einem Prozent nach 10 Jahren auf 0,96 Euro, also bleibt eine Kaufkraft von 9,04 Euro. Das scheint gar nicht schlimm. Doch bei zwei Prozent und …
… seiner ersten Sitzung im neuen Jahr konstant. Fed-Chefin Janet Yellen gab bezüglich des Zeitplans für künftige geldpolitische Straffungen keine neuen Hinweise. Die Mitglieder des Offenmarktausschusses rechnen bis Ende 2017 weiterhin mit drei Zinsanhebungen. Auch die Europäische Zentralbank beließ ihre Leitzinsen sowie das umfangreiche Anleihekaufprogramm unverändert. Präsident Mario Draghi bekräftigte, dass er die Zinsen trotz der gestiegenen Inflation lange Zeit noch auf sehr niedrigem Niveau belassen wolle. Seiner Ansicht nach ist die jüngste Verschlechterung …
… einlagern.
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In London lagern riesige Mengen Gold. Die Bank of England soll rund 400.000 große Goldbarren auf Lager haben, ein Wert von rund 160 Milliarden US-Dollar. Sie hält das meiste Gold, weil sie als Verwalterin für die Bestände anderer Zentralbanken fungiert. Außerdem hat der größte Gold-ETF, der SPDR Gold Trust, seine Schätze ebenfalls in London.
Die Gewölbe in und um London enthalten also Milliarden in Form von Gold. Geheime Orte mit extremen Sicherheitsmaßnahmen wie etwa Explosionstüren und Fingerabdrucksensoren …
… um die Uhr möglich. Zu den wichtigsten Tradern gehören Großbanken, da sie über die nötigen Rücklagen verfügen, mit denen sie Kurse beeinflussen können. Doch auch kleine und mittlere Kreditinstitute sind wichtig, sowie private Kleinanleger.
Wichtige Maßnahmen
Eine Hauptrolle nehmen die Zentralbanken ein, da sie die Macht über die finanzpolitischen Maßnahmen haben und damit Wechselkurse beeinflussen können. So kann es bereits innerhalb weniger Minuten zu einer wichtigen Entscheidung in Bezug auf die Zinssätze kommen. In dem Fall kommt es darauf …
… Februar einen beachtlichen Anstieg des Goldpreises um 10,53 Prozent. Für die Nachfrage nach Gold im laufenden Jahr sind viele Analysten positiv gestimmt. In 2016 stieg die Nachfrage jedenfalls um zwei Prozent auf 4308,7 Tonnen Gold. Zwar hielten sich Schmuckkäufer und Zentralbanken zurück, jedoch wurde dies durch hohe Zuflüsse in ETFs wieder ausgeglichen. Insgesamt hatten die ETFs (und ähnliche Produkte wie ETCs) mit 531,9 Tonnen ihr zweitbestes Jahr nach 2009.
Physisches Gold, auch in Form von ETFs, ist sicherlich die Grundlage für Edelmetall-Investments. …
… den Goldmünzen Krügerrand, Wiener Philharmoniker sowie Australian Kangaroo.
In dieser Woche stehen weltweit einige geldpolitische Entscheidungen an. Am morgigen Dienstag kommen die Spitzen der Bank of Japan zur Zinssitzung zusammen. Einen Tag später, am 1. Februar, entscheidet die US-Notenbank Fed über den Leitzins. Am Donnerstag geht es mit der Bank of England weiter. Neben den Zinsen geht es auch um das laufende Anleihekaufprogramm der Zentralbank. Am Freitag erscheinen abschließend neue Daten vom US-Arbeitsmarkt, u. a. die Arbeitslosenquote.
… Colosseum in Rom. Das Besondere: Unser Souvenir-Geldschein sieht nicht nur verblüffend echt aus – er ist es auch, zumindest ist das Papier echtes Geldscheinpapier!
Die Schloss-Scheine werden unter größter Geheimhaltung und mit Genehmigung der Europäischen Zentralbank in einer der offiziellen Druckereien unserer echten Euroscheine hergestellt. Sie wurden exklusiv für den Förderverein Berliner Schloss e.V. in der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur gedruckt und weisen die bekannten Sicherheitsmerkmale wie Seriennummer, Mikroschrift, Wasserzeichen, …
… sprunghafter Anstieg nicht mehr verzeichnet! Betrug die Inflationsrate in den vergangenen Monaten 0,8 Prozent, so nimmt die Geldentwertung jetzt schneller zu. Ökonomen sehen bereits eine bedrohliche Entwicklung, denn: Dieser Inflation steht eine Nullzinsphase der Europäischen Zentralbank gegenüber - die Enteignung der Sparer ist unaufhaltsam.
Erhebliche Wertzuwächse bei Immobilien in Metropolen
Doch welche Investments sind vor diesem Hintergrund noch sinnvoll? Raten Finanzexperten zu Aktien, so betonen sie dabei das notwendige, langfristige Engagement, …
… möchte, sollte daher zügig handeln und sich nach lukrativeren Investitionsmöglichkeiten umsehen. Kunden der DSS Vermögensverwaltung profitieren von einer intelligenten Kapitalstreuung und attraktiven Renditechancen, die nicht unter den Wirkungseinfluss des Leitzinses fallen.
Die Europäische Zentralbank scheint entschlossen, den Leitzins bis auf Weiteres auf seinem historischen Tiefstand zu belassen. Dies machte klassische Sparmodelle zunehmend unattraktiv. Viele entscheiden sich jetzt daher für den Erwerb einer Immobilie, denn hier wirken sich …
… unabhängigen Online-Kreditportal: Durchschnittszins für Verbraucher liegt bei 4,78 Prozent
- Deutsche Bundesbank: durchschnittlicher Effektivzins liegt aktuell bei 6,15 Prozent
Hamburg, 20. Dezember 2016 – In diesem Jahr konnten Verbraucher besonders günstig Kredite aufnehmen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält nach wie vor an ihrer Politik des billigen Geldes fest und belässt den Leitzins auf dem historischen Tiefstand von null Prozent. Für Kreditnehmer sorgt dies weiterhin für günstige Darlehenszinsen. Das Kreditvergleichsportal Finanzcheck.de …
… Emnid im Auftrag der Postbank befürchten 49 Prozent der Bundesbürger, die in private Altersvorsorge investieren, dass ihre Bemühungen nicht ausreichen werden, um ihnen einen sorgenfreien Ruhestand zu ermöglichen. Grund für die Besorgnis sind die anhaltend niedrigen Zinsen. Die Europäische Zentralbank hat im Oktober 2016, wie erwartet, den Leitzins in der Eurozone unverändert belassen. Experten gehen nicht davon aus, dass die Zinsen in absehbarer Zeit steigen werden.
Also Konsequenz befürchtet fast ein Drittel der Befragten (31 Prozent), dass sie …
… erleben derzeit unter Privatanlegern einen handfesten Nachfrageaufschwung. Wie die Studie „Asset Management Industry Market Sizing 2016-2021“ herausfand, werden vor allem Multi-Asset-Fondsportfolios in Zukunft stärker gefragt sein. Die Basis für die Entwicklung legt die Nullzinspolitik der Zentralbanken, die Anleger dazu zwingt, ihr Kapital auf nicht festzinsgebundene Geldanlagen zu verteilen. Das Investment in aktive, offene Fonds verspricht nicht nur derzeit höhere Renditen, sondern wird, wie aktuelle Studien und Umfragen untermauern, auch in Zukunft …
… der Fed Funds Rate um 25 Basispunkte im Dezember das wahrscheinlichste Szenario“, sagt Guy Wagner, Chefanlagestratege und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments. „Im Dezember wird auch der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, weitere Einzelheiten zu den Schritten nach dem Programm der quantitativen Lockerung, das bis einschließlich März 2017 laufen soll, bekanntgeben.“
Weltwirtschaftswachstum bleibt stabil und moderat
Das Weltwirtschaftswachstum bleibt stabil und moderat. In den USA …
Sparer müssen umdenken. Durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank gehen ihnen jedes Jahr Milliarden Euro verloren. Gold ist eine Alternative
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Laut den Zahlen der Bundesbank sind die jährlichen Zinsgutschriften auf Spareinlagen von 2009 bis 2015 auf ein Drittel zusammen geschrumpft. Sie betrugen im vergangenen Jahr nicht mehr 13,8 sondern nur noch 4,4 Milliarden Euro. Gewonnen hat der Staat. So zahlen in Deutschland Bund und Länder derzeit viel weniger Schuldzinsen.
Da kommen Überlegungen auf den benachteiligten …
… in den USA wieder auf einem weniger expansiven Kurs. Dadurch hat sich die US-Notenbank FED wieder neuen Spielraum geschaffen, um im Falle erhöhter Unsicherheiten nach den Wahlen mit geldpolitischen Maßnahmen einzugreifen. Diesen Spielraum hat die Europäische Zentralbank durch ihre äußerst expansive Geldpolitik nicht, weshalb europäische Staatstitel derzeit deutlich höher bewertet sind als US-Treasuries, was natürlich hauptsächlich an dem Anleihekaufprogramm der EZB liegt.
Der US-Dollar wird allerdings auch nach den Wahlen seinen Status als „sicherer …
… davon aus, dass die Goldförderung tendenziell abnehmen wird.
Die Notenbanken sind nach wie vor ein starker Motor für die Goldnachfrage. So hat etwa Russland kürzlich verkündet weiterhin jeden Monat Gold zuzukaufen. Eine vom World Gold Council durchgeführte Befragung von 19 Zentralbanken ergab, dass rund 90 Prozent von ihnen beabsichtigen ihre Goldreserven zu behalten oder sogar zu erhöhen. Als letztendliche Absicherung der Reserven behält also Gold seine Funktion.
Auch wenn von Zeit zu Zeit Marktschwankungen auftreten, so bleibt das fundamentale …
… % auf über 17 %, gleichzeitig stieg der Goldpreis um 400 %, er vervierfachte sich also. Steigende Zinsen sind also nicht per se negativ für den Goldpreis. Wichtig ist auch das Ausgangsniveau der Zinserhöhungen und die Zielmarke, wohin die Zinsen steigen können. Die Europäische Zentralbank
EZB hat die Leitzinsen erst in diesem Jahr auf 0,00 % gesenkt, in der Schweiz gibt es inzwischen sogar Minuszinsen für Staatsanleihen. Doch selbst wenn die
amerikanische Federal Reserve die Zinsen in den nächsten Jahren auf 2% oder 3 % anheben sollte, wären die …
EZB-Politik lässt Vermögen in Deutschland schrumpfen +++ Ein Umdenken ist notwendig -
Eine Expertenmeinung von Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG
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Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, hat bei seinem Besuch in Deutschland seine Sicht auf die Niedrigzinspolitik propagiert. Ihm zufolge profitieren deutsche Sparer von der Abschaffung der Zinsen, da hierdurch die Wirtschaft belebt und Arbeitsplätze geschaffen würden. Einen Beweis hierfür gibt es nicht, dafür aber extrem niedrige …
… Vergleich dabei, neue Ideen zu entwickeln.
Aktien werden immer beliebter
Gerade in den letzten Jahren lässt sich feststellen, dass Anleger vermehrt in Unternehmenspapiere und Fonds auf Aktienbasis investieren. Der Grund hierfür ist vor allem die derzeitige Zinspolitik der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main. Denn die Leitzinsen befanden sich seit der Finanzkrise des Jahres 2008 in einer stetigen Abwärtsbewegung und verharren derzeit auf niedrigstem Niveau nahe der Null-Prozent-Marke. Diese Politik des billigen Geldes hat sich unmittelbar …
… neuen geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen seitens der Bank of Japan. In China wird durch die staatlichen Stützungsmaßnahmen, die ein Wirtschaftswachstum entsprechend den Zielvorgaben sichern sollen, das Problem der Überkapazitäten in der Industrieproduktion noch größer.
Die großen Zentralbanken lassen die Leitzinsen unverändert
Im September beließ die Federal Reserve ihren wichtigsten Leitzinssatz unverändert bei 0,5 Prozent. Sie merkte jedoch an, dass die wirtschaftlichen Bedingungen für eine neuerliche Straffung bald gegeben seien, und ließ damit …
… Messehallen statt. Das bundesweit tätige Beratungshaus präsentiert vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen neue Ansätze für den Bereich betrieblicher Sozialleistungen.
„Ein Thema, das Unternehmen weiterhin im Blick haben müssen, sind die niedrigen Zinsen. Die Zentralbanken machen derzeit keine Anstalten, die Zinsen wieder zu erhöhen. Daher ist eine zukunftssichere Umsetzung der betrieblichen Altersvorsorge notwendiger denn je“, erklärt Rüdiger Zielke, Geschäftsführender Gesellschafter der PensionCapital GmbH. „Außerdem informieren wir über …
… und Auszahlungen im geschlossenen Bargeldkreislauf konzipiert. Als Cashrecycler für bis zu 12 Notensorten der zusätzlich die Funktion einer Banknotenzählmaschine erfüllt überzeugt das Gerät inzwischen zahlreiche Banken und Sparkassen. Nach neusten Richtlinien der Europäischen Zentralbank ermöglicht der AKT bei gemischten Banknotenbündeln die Falschgelderkennung und die Prüfung der Fitness (Umlauffähigkeit). „Somit ist das Bargeldrecycling und die Befüllung von Geldautomaten ohne erneute Prüfung der Banknoten durch die Bundesbank möglich“, erläutert …
Seitdem die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Euroraum auf null Prozent gesenkt hat, leben Sparer in einer nahezu zinslosen Welt. Daher fragen sich viele Menschen: Wieso sind die Zinsen so niedrig, wie lange bleibt es so und welche Folgen haben die dauerhaft niedrigen Zinsen? Rentiert es sich überhaupt noch Geld anzulegen, wenn die Zinsen so niedrig sind? Gibt es trotzdem noch Anlagen mit hoher Rendite?
Unsere Themenreihe geht auf all diese Fragen ein und zeigt ertragreiche und renditestarke Alternativen zu Sparbuch, Tagesgeld und Co. …
… der Deutschen vorhanden. Bei der Altersvorsorge, die sowieso schon bei den meisten Menschen riesige Versorgungslücken aufweist, würden sich damit noch stärkere Lücken auftun. Altersarmut wäre künftig dann kein Schicksal Einzelner mehr.
Alle Ankaufprogramme der Europäischen Zentralbank (EZB) fördern direkt oder indirekt die reicheren Bevölkerungsschichten unserer Gesellschaft. Baukreditnehmer profitieren von den niedrigen Zinsen. Und auch die Aktienkurse steigen, weil die hohe Liquidität immer die rentabelste Anlage sucht. Immobilien und auch Aktien …
Seitdem die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Euroraum auf null Prozent gesenkt hat, leben Sparer in einer nahezu zinslosen Welt. Daher fragen sich viele Menschen: Wieso sind die Zinsen so niedrig, wie lange bleibt es so und welche Folgen haben die dauerhaft niedrigen Zinsen? Rentiert es sich überhaupt noch Geld anzulegen, wenn die Zinsen so niedrig sind? Gibt es trotzdem noch Anlagen mit hoher Rendite?
Wir gehen in unserer Themenreihe auf all diese Fragen ein und zeigen Ihnen ertragreiche und renditestarke Alternativen zu Sparbuch, …
… Ressourcen
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Es ist schade. Anstatt zukunftssichernde kundenbezogene Strategien umzusetzen, müssen sich die meisten Banken heute der Not gehorchend fast ausschließlich mit Costcutting-Maßnahmen beschäftigen. Eine immer stärkere Ertragsschwäche - hervorgerufen auch durch die Negativzins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) - lässt ihnen hierzu gar keine andere Wahl.
Die Erfolge der Kostensenkung, mögen sie noch so gut sein, werden aber meist wieder aufgezehrt durch die dünner werdenden Zinsmargen und dem zusätzlichen Ressoucen-Verbrauch für …
… eines neueren Marktkommentars des World Gold Council (WGC). Die Experten des WGC sahen sich aufgrund der historisch vergleichsweise starken Entwicklung des Goldpreises veranlasst die Fundamente des Goldmarktes näher zu untersuchen. Und ihr Fazit ist, dass die großen Zentralbanken mit ihrer lockeren Geldpolitik den Goldpreis antreiben.
Die Staatsanleihen-Auktion in Japan am 2. August zeigte deutlich, dass die Anleger nicht mehr alles mitmachen. "Die Investoren beginnen ihr Vertrauen in die Effektivität der unkonventionellen Geldpolitik zu verlieren", …
… von betroffenen Branchenvertretern zu einem beabsichtigten Verbot dieser Finanzprodukte, soweit sie zum Verkauf an Privatanleger vorgesehen sind.
Alleine die LBBW soll derartige Schuldverschreibungen im Volumen von über 2,5 Mrd. Euro emittiert haben. Weil die Europäische Zentralbank die Leitzinsen quasi auf null gesetzt hat, werfen klassische Unternehmens- und Staatsanleihen mit Top-Rating kaum noch Rendite ab. Viele Privatanleger haben deshalb bei Bonitätsanleihen zugegriffen. Sie bieten höhere Zinsen als klassische Anleihen, sind aber auch deutlich …
Ludwigsburg, 16.08.2016. „Die Kreditzinsen für Immobilien sind seit Jahren extrem niedrig und dürften es aufgrund der Politik der Europäischen Zentralbank auch weiterhin bleiben. Aber ist es in jedem Fall die richtige Entscheidung, jetzt eine Immobilie zu erwerben? Diese Frage kann so einfach nicht beantwortet werden“, meinen die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren. Sie führen hierfür unterschiedlichste Gründe auf: Wer eine Immobilie kauft, geht in der Regel eine lange Verpflichtung mit einem Finanzierer ein – gleich, wie diese aussehen mag. „Eine …
… Zinsschritt im Dezember 2015 bleibt eine zweite Leitzinserhöhung aufgrund des labilen Wirtschaftswachstums nach wie vor äußerst ungewiss. Daher könnte sich die seit Jahresbeginn bestehende Verflachung der US-Zinskurve fortsetzen“, meint der luxemburgische Ökonom. Die Europäische Zentralbank führt ihr Kaufprogramm von öffentlichen Schuldverschreibungen und Unternehmensanleihen der Eurozone wie geplant fort. Und die Bank of England hat ihren Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt, um die ungünstigen wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen des ‚Brexit‘ …
… und sein Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Nach dem britischen Referendum für den Brexit haben die Aktienmärkte negativ reagiert. Nach zweitägigen Verlusten stabilisierten sie sich jedoch wieder, weil sie mit der Unterstützung der Zentralbanken rechnen. Letztere scheinen zur Stützung der Finanzmärkte bereit, falls die negative Reaktion anhalten sollte. Größter Verlierer war der Finanzsektor, während defensive Titel wie Konsum- und Gesundheitswerte von einem Rückzug auf Qualitätstitel profitierten. „Auch wenn das …
… Konsequenz haben beide Länder ihre Wirtschaftspolitik korrigiert und vor allem die Wechselkursordnung der Wirtschaft angepasst.
Tatsache ist, dass das weltweite Finanzsystem seit der Pleite von Lehman Brothers äußerst fragil ist. Dies wiederum hat dafür gesorgt, dass den Zentralbanken jedes einzelnen Landes eine besondere Aufgabe zukommt, nämlich der des Retters der jeweiligen Wirtschaft. Die zum Teil unkonventionellen Maßnahmen haben alle Anlageklassen unterstützt, und damit auch Anleihen der Schwellenländer. Einige dieser Länder haben – mehr als …
… will, steht jetzt vor einer kaum überschaubaren Situation. Klassische Sparmodelle sind heute eher zum Kostenfaktor geworden, als das mit ihnen Gewinne erzielt werden könnten, die Niedrigzinspolitik hat das bisherige Anlagespektrum weitestgehend ruiniert. Gleichsam befinden sich die Zentralbanken nun in einer Zwickmühle, da sowohl Zinserhöhungen als auch weitere Absenkungen mittlerweile unüberschaubare Risiken mit sich bringen.
Edelmetalle werden da zum Retter in der Not: Aktuell kann Gold das stärkste Quartal seit 30 Jahren verzeichnen. Das Metall …
… zu einer höheren Nachfrage nach Fachkräften führt. „Es ist relativ sicher, dass Deutschland als wirtschaftlich stärkste Nation in Europa eine noch zentralere Rolle spielen wird, insbesondere Frankfurt als kontinentaleuropäisches Finanzzentrum und Standort der Europäischen Zentralbank“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG abschließend. Fakt ist, dass völlig unabhängig von der Entscheidung, Großbritannien auch nach dem Referendum als wichtiger Standort auf den globalen Immobilienmärkten bestehen bleiben wird.
Weitere Informationen …
… oder Zahlungsschwierigkeiten von mehreren Versicherungsgesellschaften aufzufangen. Und die Möglichkeit der Zahlungsunfähigkeit ist wegen der schwachen Zinsmärkte durchaus gegeben", argumentiert Jens Heidenreich, der Pressesprecher der proConcept AG. Diese Meinung vertritt auch das Gremium für Systemrisiken der Europäischen Zentralbank in Frankfurt in einer Einschätzung im vergangenen Jahr.
Die Abwärtsspirale zeigt sich deutlich an nackten Zahlen. Gab es im Jahr 1994 noch rund 4 Prozent Zinsen, sind es seit 2015 nur noch maximal 1,25 Prozent für …
… auch in Europa bleibt das Wirtschaftswachstum trotz zahlreicher politischer Krisen stabil“, betont Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments. „Gleichzeitig setzt die Europäische Zentralbank das quantitative Lockerungsprogramm wie geplant um.“
Rentenmärkte in Europa trotz niedriger Renditen interessant, weil EZB Negativzinsen noch stärker senken könnte
An den Rentenmärkten Europas gaben die Langfristzinsen im Mai leicht nach. In Deutschland, Italien …
EZB-Chef Draghi verspricht, das, die Leitzinsen für lange Zeit bei null Prozent verharren werden! "Null Prozent oder sogar auf einem niedrigeren Niveau!", so Draghi am Donnerstag auf der letzten Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB).
Wie erwartet, bleibt damit der Hauptfinanzierungssatz bei null Prozent. Auch beim sogenannten Einlagensatz - der Strafzins für die Banken: minus 0,40 Prozent -, als auch der Spitzenrefinanzierungssatz: 0,25 Prozent, bleiben unangetastet.
Erst wenn sich die Inflationsrate in der Eurozone nachhaltig in …
… in Zukunft bedienen können.
Insgesamt ist die weltweite Staatsverschuldung von 2007 und 2014 um ganze 76% gestiegen. Grund dafür ist der Aufschwung der Aktienmärkte, welcher nur durch die Aufnahme weiterer Schulden möglich war. Dabei war und sind die Zentralbanken wichtigster Geldgeber: Durch ihre Niedrigzinspolitik verschaffen sie den verschuldeten Staaten zwar aktuell Zeit, sorgen aber in Hinblick auf die Zukunft nur für eine Verschärfung des Problems.
Der Niedrigzins der Zentralbanken löst demnach das Problem nur scheinbar, denn die Schulden …
Durch den nicht mehr vorhandenen europäischen Leitzins der EZB sind Verbraucher verunsichert. Sparer sind beunruhigt über die Geldmarktpolitik der Europäischen Zentralbank und befürchten dauerhaft schlechte Konditionen bei Sparanlagen und bangen um Ihre Altersvorsorge und das ersparte Vermögen. Alternativen sind vorhanden, aber keiner klärt auf. "Die Verbraucher wissen nicht, was Bank- und Finanzberater gerne verschweigen und erkennen nicht, die versteckten Kosten der eigenen Geldanlagen", erklärt die Honorarfinanz Stuttgart.
Im individuellen Beratungsgespräch …
… Betriebliche Entgeltumwandlung noch attraktiver!
In der vergangenen Woche wurden die Pläne des Bundesfinanzministeriums (BMF) bekannt, denn der Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung soll Anfang 2017 erneut gesenkt werden. Diese Pläne sind die direkte Folge der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank und bedeute für Privatsparer nichts gutes. Dies wäre ein neuer Tiefstand, denn um die Jahrtausendwende waren es noch 4,0 Prozent Garantieverzinsung.
Versicherer dürfen ihren Kunden ab 01.01.2017 statt 1,25 Prozent also nur noch maximal 0,9 Prozent …
… Entwicklung signalisieren und damit einen positiven Effekt auf die Währung haben, während zunehmende Handelsdefizite negativ für die Währung sind.
Ebenso wichtig wie die oben genannten Wirtschaftsindikatoren ist der nationale Zins. Grundsätzlich hat die Geldpolitik der jeweiligen Zentralbank einen enormen Einfluss auf die Devisenmärkte, da Investoren global dort investieren, wo sie die höchsten Renditen erwarten. Entsprechend werden bei ansonsten gleichen Bedingungen Währungen von Ländern mit höheren Leitzinsen gegenüber denen mit niedrigeren bevorzugt. …
… anschaulich, welches Ersparnispotenzial Kunden winkt, die Altersvorsorgeprodukte von Berufsunfähigkeits- oder Risikolebensversicherungen noch vor einer Absenkung des Garantiezinses abschließen.
Auslöser für die Entwicklung und Bereitstellung des Rechners ist die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, dank derer eine weitere Absenkung des Höchstrechnungszinses bis hin zu dessen kompletter Abschaffung durch das Bundesfinanzministerium in absehbare Nähe gerückt ist. Für Endkunden bedeutet das, dass sie bei Altersvorsorgeprodukten mit geringerer …
… nicht mit eingeflossen sind Vermittlungen in Höhe von 18 Millionen Euro an die Hypothekenbank.
„Die Volksbank ist gut aufgestellt“, betont Ostertag. „Auf lange Sicht werden allerdings die Rahmenbedingungen aufgrund der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank, der Trends aus der Digitalisierung sowie der massiv steigenden Kosten aus einer völlig überzogenen Bankenregulierung und Bürokratie ungünstige Auswirkungen zeigen.“
Die politischen Entwicklungen zur Haftungsvergemeinschaft der Sicherungssysteme für die Kundeneinlagen begleiten die Banker …
Die expansive Geldpolitik der Zentralbanken wird offensichtlich nicht zu einem dauerhaften Aufschwung der Konjunktur führen. Somit steht der jüngste Anstieg der Aktienmärkte einmal mehr auf wackligen Füßen, meinen Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg, und sein Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Die Weltwirtschaft wächst nach wie vor moderat. In den Vereinigten Staaten ist das konjunkturelle Wachstum größtenteils zurückzuführen auf das höhere verfügbare Einkommen der Privathaushalte, die von den …
… attraktiver Platz. Auch dürften von der Olympiade 2016 im August in Brasilien Wachstumsimpulse ausgehen.
In Peru sind Bergbau und Tourismus die wichtigsten Wirtschaftszweige. Reformen sowie Bergbau- und Infrastrukturprojekte sollen die Wirtschaft ankurbeln. Laut dem Präsidenten der peruanischen Zentralbank Julio Velarde soll Perus Wirtschaft bis 2016 jährlich um durchschnittlich 6,7 Prozent wachsen. In den letzten 10 Jahren waren es 6,4 Prozent im Durchschnitt.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der …
… diese unterstützen, wo es nur geht, um die bislang moderate Erholung im Euroraum weiter voran zu bringen und die Inflation weiter anzukurbeln: "Die EZB habe keinen Mangel an geldpolitischen Instrumenten" sagte Draghi in Lissabon. Seit April 2016 hat ja die Europäische Zentralbank das seit März 2016 laufende Kaufprogramm für Staatsanleihen und andere Wertpapiere nochmals nach oben geschraubt. Statt bisher 60 Mrd. werden jetzt 80 Mrd. Euro in die Märkte gepumpt, um dass mittelfristige Inflationsziel von knapp unter 2% im Euro-Raum zu erreichen.
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… vor allem die Zukunft von Bargeld und Bankautomaten, berührungslose ATM-Transaktionen oder ATM Soft- und Hardware der Zukunft. Zu den diesjährigen Referenten der Konferenz zählen unter anderem der CIO der United Bank for Africa, Lanre Bamisebi, der Director Banknotes der Europäischen Zentralbank, Ton Roos oder Erwin Gladisch, Director und Head of Section, External Operational Procedures in Cash Payments der Deutschen Bundesbank.
Interessierte können sich über folgenden Link anmelden:
https://www.atmia.com/conferences/european-atms/registration/
In der vergangenen Woche hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine Zinsentscheidung gefällt, die fundamentale Auswirkungen für alle Sparer, Anleger und Besitzer von Lebensversicherungen hat.
Die EZB weitet die umstrittenen Anleihekäufe von 60 Milliarden Euro auf 80 Milliarden Euro im Monat aus. Zusätzlich verschärft sie den Strafzins für die Bankeinlagen und senkt den Leitzins auf 0,0 %. Banken und Versicherungen, die Geld bei der EZB hinterlegen, müssen ab sofort einen Strafzins von 0,4 % bezahlen.
„Damit hat die EZB das Terrain der Geldvernichtung …