… für die deutsche Heizölkundschaft bereit. Ein von fundamentalen Nachrichten ziemlich losgelöster Anstieg der Ölpreise gestern Abend schlägt glücklicherweise nur mit 6 Cent je hundert Liter einer 3.000-Liter-Heizöllieferung zu Buche, die nunmehr durchschnittlich 89,49 Euro kosten.
Die Europäische Zentralbank belässt heute zwar den Leitzins bei 0,75 Prozent, ihr Chef Mario Draghi allerdings sorgt mit kritischen Äußerungen zur aktuellen Stärke dafür, dass Händler zu Gewinnmitnahmen tendieren. Der Euro stürzt ab auf 1,343 Dollar. Hintergrund: Mit expansiver …
… Broker Asiens 2012" und "Beste Handelsplattform 2012" ausgezeichnet worden - durch die Global Banking and Finance Review, ein führendes Onlineportal mit jährlich über 3,6 Mio. Seitenabrufen und einer Leserschaft aus mehreren Fortune 500 Unternehmen, großen Geschäftsbanken, Zentralbanken und weiteren Finanzinstituten aus über 190 Ländern.
3. Wie schätzen Sie die künftige Entwicklung des Devisenmarktes ein, speziell im Hinblick auf das Privatkundengeschäft?
Terry Thompson: Der Devisenmarkt ist der mit Abstand größte und liquideste Finanzmarkt …
Hamburg. Seit dem 16. Januar 2013 wird der ABS-Bond TruckLease No.2 von der Europäischen Zentralbank (EZB) als notenbankfähig gelistet. Dies ist ein großer Erfolg für die mittelständische, unabhängige ALBIS Leasing Gruppe, von der die verbrieften Mietkauf- und Leasingforderungen ursprünglich stammen.
Die ALBIS Leasing Gruppe als Mittelstandsfinanzierer nutzt seit mehreren Jahren erfolgreich moderne Finanzstrukturen für die Refinanzierung ihres Geschäfts am internationalen Kapitalmarkt. So verbrieft die Gallinat-Bank seit Januar 2011 erfolgreich …
(von Stefanie Kratzsch OPTIMUS Redaktion)
Seit Ausbruch der Finanzkrise fluten die Zentralbanken der größten Volkswirtschaften die Finanzmärkte mit Geld. Sie versuchen dadurch die heimischen Wirtschaften vor einem weiteren Absturz zu bewahren. Doch was sind die letztendlichen Auswirkungen und wer trägt die Kosten dieser Maßnahmen? "Meine Sorge ist es, dass wir 2013 mehr aktive Eingriffe in die Wechselkurse sehen werden." Mervyn King, britischer Notenbankchef, wies am 10. Dezember mit seiner Rede im Economic Club in New York auf die Missstände …
… dort um über 330 Milliarden Euro, wobei täglich fällige Sichteinlagen bevorzugt werden. Das geht aus dem neuen Finanzmarkt-Report GELDANLAGE 2013 hervor.
Die anhaltende Finanzkrise schürt bei den Konsumenten die Angst vor Inflation. Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank lässt befürchten, dass die Verbraucherpreise mittelfristig um mehr als 2 Prozent steigen. Trotz verbreiteter Verunsicherung, wollen 90 Prozent der Privatanleger ihr Anlageverhalten vorerst jedoch nicht ändern. Bei der Entscheidung für bestimmte Anlageprodukte schätzen sie …
… zurück. Sievers geht jedoch davon aus, dass sich die Politik in diesem Jahr deutlich weniger auf die Entwicklung der Märkte auswirken wird. „Die Zeit der großen politischen Ausschläge ist erst einmal vorbei. Die jüngste Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB), ohne Begrenzung Staatsanleihen aufzukaufen, und die Ausstattung des Europäischen Rettungsschirms mit einer höheren Finanzkraft als der Internationale Währungsfonds waren massive Schritte, die schwer zu steigern sind,“ stellt Sievers heraus. Laut Sievers hätten Managed Futures nun die …
… dort um über 330 Milliarden Euro, wobei täglich fällige Sichteinlagen bevorzugt werden. Das geht aus dem neuen Finanzmarkt-Report GELDANLAGE 2013 hervor.
Die anhaltende Finanzkrise schürt bei den Konsumenten die Angst vor Inflation. Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank lässt befürchten, dass die Verbraucherpreise mittelfristig um mehr als 2 Prozent steigen. Trotz verbreiteter Verunsicherung, wollen 90 Prozent der Privatanleger ihr Anlageverhalten vorerst jedoch nicht ändern. Bei der Entscheidung für bestimmte Anlageprodukte schätzen sie …
… gemeinsamen Nenner.
Wird 2013 ein Aktienjahr?
War in 2012 noch die Euro-Krise Risikofaktor Nummer eins an der Börse, so könnte die US-Schuldenkrise im laufenden Jahr in den Vordergrund rücken. Die Euro-Krise konnte ob der Ankündigung der Europäischen Zentralbank, unter Bedingungen unbegrenzt Anleihen von hochverschuldeten Staaten aufzukaufen, eingedämmt werden. Doch auch die Euro-Krise schwelt noch. Insofern sind in den kommenden Monaten Rückschläge am Aktienmarkt keineswegs auszuschließen. Wird 2013 trotzdem ein Aktienjahr? Und kann Gold weiter …
… vorher viel produzieren, braucht dafür viele Rohstoffe, also viel Öl. Das wird auch an den Aktienmärkten mit satten Zuwächsen quittiert.
Der nächste Bruch am Nachmittag. Ein von den guten China-Daten ohnehin pausbäckiger Euro wird von der Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank nach oben gezogen. Und zwar nicht von der Entscheidung selbst (derzufolge der Leitzins bei einem dreiviertel Prozent bleibt). Sondern von der Begründung fürs Nicht-Senken: geglückte Anleihen, das Vertrauen der Bänker in eine gute Marktstimmung im Euroraum mit stabiler …
… Da die Abtragung der Kredite häufig über Jahrzehnte läuft, machen sich selbst geringfügige Zinsunterschiede mit Tausenden von Euro bemerkbar. „Weil die Darlehenszinsen aufgrund der Euro-Krise und der historisch niedrigen Leitzinssätzen der Europäischen Zentralbank (EZB) momentan sehr niedrig sind, erscheinen viele Baufinanzierungsangebote zunächst als günstig, obwohl konkurrierende Kreditinstitute und Finanzdienstleister deutlich günstigere Darlehen vergeben“, weiß Marktbeobachter Jan Schust. Sein Rat: „Statt einfach das Darlehensangebot der Hausbank …
… beobachtet Schuhmann. Frauen sind pessimistischer: 79 Prozent erwarten eine steigende Inflation, bei den Männern sind es nur 71 Prozent. Die größte Sorge haben die Umfrage-Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt: Hier glauben 86 Prozent, dass die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank Deutschland eine steigende Teuerung beschert.
Anleger meinen, Schwellenländer stechen Industrienationen aus
Bessere Perspektiven sehen die Anleger in den Schwellenländern: Die große Mehrheit (89 Prozent) nimmt an, dass etwa Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis …
… kaum steigende Arbeitslosigkeit, unerwartete Steuermehreinnahmen und ein fast ausgeglichener Haushalt führen dazu, dass Deutschland von den Investoren an den Kapitalmärkten als vermeintlich „sicherer Hafen“ angesteuert wird.
Auf ihrer gestrigen Sitzung beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), den Leitzins unverändert bei 0,75 Prozent zu belassen. Zusätzlich hat die EZB entschieden, die Banken weiterhin unbegrenzt mit Geld einzudecken. Diese Maßnahmen halten das Zinsniveau niedrig, womit die schwache und mit Risiken behaftete Konjunktur …
… vier Monaten, nämlich am 3. August diesen Jahres, und in der Zwischenzeit hatte eine Tonne phasenweise mehr als 1.000 Dollar gekostet.
Beim Währungskurs liegt derzeit ein wenig mehr in der Waagschale mit der Aufschrift „Dollar“. Zum einen beschreibt die Europäische Zentralbank eine sehr langsame Wirtschaftserholung in der Eurozone, zum anderen waren die aktuellen US-Arbeitsmarktdaten positiv. Der Euro fällt daher unter die mühsam erklommene 1,30-Dollar-Marke. Weil das für Einkäufe von in Dollar gehandelten Waren wie Gasöl immer noch günstiger ist …
… Man werde, allerdings langsamer als im vielzitierten Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA), seine Förderung erheblich steigern und mit Saudi-Arabien gleichziehen. Was damals mehr Gemüter erregte, ist heute nur ein Kopfnicken wert. Auch, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins unverändert lässt, ist alles andere als eine Sensationsmeldung.
Spannend dagegen, dass Rohöl ohne Impulse weiter spürbar nachgibt, offenbar durch technisch bedingten Verkaufsdruck. 107,70 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent), 86,60 Dollar ein Barrel …
… liegt nach Ansicht von Experten vor allem in den Händen der Politik.
Die Gründe für die Stabilisierung der Finanzmärkte Stabilisiert haben die Finanzmärkte vor allem der in Kraft gesetzte Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) sowie die Europäische Zentralbank, die den Leitzins zum einen weiterhin bei 0,75 Prozent (historischer Tiefststand) belässt und zum anderen damit begonnen hat, Staatsanleihen von Krisenstaaten zu kaufen, die bereits ein wirtschaftliches Anpassungsprogramm durchlaufen. Konkret entlastete die Notenbank auf diese Weise bereits …
… ist für die schnelle, effiziente und sichere Bearbeitung von Ein- und Auszahlungen im geschlossenen Bargeldkreislauf konstruiert. Er kann bis zu 8 Notensorten recyceln und erfüllt zusätzlich die Funktion einer Banknotenzählmaschine. Nach neuesten Richtlinien der Europäischen Zentralbank ermöglicht der AKT Cash Recycler aus dem Hause banqtec bei gemischten Banknotenbündeln die Falschgelderkennung und die Prüfung der Fitness (Umlauffähigkeit) der Geldscheine. So sind das Bargeldrecycling und die Befüllung von Geldautomaten ohne die erneute Prüfung …
… Dividendenrendite von mindestens 2,5 bis 3,0 Prozent des Anlegerkapitals. In Verbindung mit der zu erwartenden Wertentwicklung der Investitionsobjekte (Inflationsausgleich) ergibt sich für die Aktionäre damit ein attraktives Renditeniveau.
Angesichts des durch die Zentralbanken künstlich niedrig gehaltenen Zinsniveaus sowie der fortschreitenden Entwertung der Papiergeldwährungen sind reale Wertverluste bei vermeintlich sicheren Anlagen in Anleihen, Lebensversicherungen oder auf Sparkonten vorprogrammiert. Da eine Abkehr von dieser politisch motivierten …
… ist Gold so begehrt wie seit Langem nicht mehr. Die Gründe liegen auf der Hand: Anleger können mit anderen Anlagen kaum Zinsen erwirtschaften, das Vertrauen in die Wirtschafts- und Währungspolitik von Staaten schwindet, und auch die Nachfrage der Zentralbanken sowie von Anlegern aus China und Indien hält den Goldpreis hoch.
Entwickeln Sie Ihre Anlagestrategie
Die wichtigste Entscheidung beim Geldanlegen ist jedoch die passende Anlagestrategie. Hiervon hängt die Performance eines Wertpapier-Depots zu rund 80 Prozent ab. Taktische Anpassungen und …
… Impulse. Nur: Fundamental gibt es kaum neue – das niedrige Niveau begründet sich vor allem durch die wirtschaftlichen Problemchen der Welt (im Allgemeinen) und Europas (im Speziellen). Brent notiert bei 107,50 Dollar je Barrel, die US-Sorte WTI bei 85,30 Dollar je Barrel.
Die Zentralbanken EZB (Europa) und BOE (England, aber ist das nicht auch Europa?) lassen ihre Leitzinsen dort, wo sie sind. Der Euro hat ein wenig an Wert gewonnen (1,278 Dollar). Das gibt den Heizölpreisen die Chance, sich wiederholt nach unten zu orientieren.
Den vollständigen …
… de Santa Vitória“ am 30.10. in der Residenz des Botschafters von Portugal in Berlin und eine Portweinpräsentation am 9.11. in Leverkusen setzen die Bemühungen der Winzer aus Portugal auf dem deutschen Markt fort.
Portugal erzielt Handelsbilanzüberschuss
Nach jüngsten Veröffentlichungen der portugiesischen Zentralbank exportierte Portugal in den ersten 8 Monaten dieses Jahres mehr als es importierte und erreichte so einen Überschuss von 315 Mio. €. Der Export von Waren und Leistungen belief sich auf 43,2 Mio. €, das entspricht einem Anstieg von …
… Edelmetall als die Hauptwährungsreserve vieler Schuldenstaaten selbst zentraler Bestandteil des Systems ist.
Gründe, die derzeit für ein Investment in Gold sprechen, sind eine wahrscheinliche Angebotsverknappung sowie eine hohe Nachfrage aus Schwellenländern. Insbesondere die russische Zentralbank sowie Privatleute aus China und Indien stehen hinter den massiven Käufen in den letzten Jahren. Gegen eine Anlage in Gold sprechen Konjunkturrisiken in ebendiesen Schwellenländern sowie mittelfristig mögliche Verkäufe der bisherigen Haupteigentümer des …
Frankfurt am Main ist eine weltweit bekannte Stadt. Hier befindet sich der Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bank, verschiedener global bekannter Unternehmen wie die Höchst AG und nicht zuletzt auch die Frankfurter Börse, welche diese Stadt zu einem der bedeutendsten Finanzzentren unseres Planeten macht.
So ist es nicht weiter wunderlich, dass viele Geschäftsleute in Frankfurt am Main verkehren, um hier ihrem Tagesgeschäft nachzugehen. Doch diese Weltstadt hat weit mehr zu bieten, als Aktien, Hochhäuser, und Banken.
Immer mehr Deutsche …
Die Tatsache, dass die jüngsten Bemühungen um Wachstum vor allem zur Bildung von Geldblasen geführt haben, zeigt, dass unser heutiges Wirtschaftssystem nicht von Politikern oder Zentralbanken gesteuert werden sollte. Die derzeitige Politik verfolgt das Ziel der vollständigen Wiederherstellung der Wachstums-Wirtschaft. Daraus resultieren viele Probleme, wie z.B. Armut, Arbeitslosigkeit, Umweltzerstörung, Haushaltsdefizit, Handelsdefizit, Rettungsaktionen, Konkurs und Bankrotte. Die entscheidende Frage lautet: macht uns das Wachstum immer noch reicher …
… Stand seit sechs Jahren gestiegen. Er ist damit zwar noch deutlich unter der magischen 50-Punkte-Marke, ab der der Index auf einen wachsenden Markt hindeutet, trotzdem ist die Dynamik des (durch niedrige Zinsen massiv unterstützten) Aufschwungs beeindruckend.Zentralbankengeld wird Wege finden – Inflationsgefahr wächst
Während weltweit nahezu alle Länder mit den Problemen einer schwachen Wirtschaft kämpfen, stemmen sich die Zentralbanken mit allem was sie haben gegen den deflationären Trend. Die Folgen dieses Anwerfens der Gelddruckmaschinen sind …
… funktionsuntüchtige Ölpipeline hat da bei der Ölpreisbildung keine besonders lange Halbwertzeit.
Hauptgrund für die Talfahrt auf breiter Front ist heute (wie auch an vielen Tagen zuvor) die Sorge um Spanien, besser gesagt: die Sorge um Europa wegen Spanien. Dessen Zentralbank rechnet Medienberichten zufolge mit einem Negativwachstum in Höhe von 1,7 Prozent.
Nicht nur die Rohölmärkte reagieren empfindlich auf derlei Konjunktursorgen, auch den Euro zieht es hinab. Der kann nicht einmal die 1,30-Dollar-Marke halten, hält sich augenblicklich deutlich …
Die europäische Zentralbank plant, im umfangreichen Rahmen Staatsanleihen aufzukaufen. Dies könnte Kredite verteuern. Bei den Auswirkungen auf den Immobilienmarkt sind sich die Experten uneins.
Der Chef der Europäischen Zentralbank ist bekannter dadurch geworden, weil er ein Versäumnis bekanntgeben musste, als dass er es offenbar verstanden hat, wie man die Schuldenkrise in den Griff bekommen könnte. Denn eigentlich sollte die europäische Bankenaufsicht ihre Arbeit Anfang 2013 aufnehmen. EZB-Chef Mario Draghi ist sich jedoch sicher, dass dies nicht …
… wohl kaum eine Frage so oft gehört haben wie die nach der Zukunft Griechenlands in der Euro-Zone. Egal wie provokativ die Frage gestellt war, die Antwort von Schäuble war immer gleich. Vor einer Entscheidung möchte er die Berichte von IWF, Europäischer Zentralbank und der Europäischen Kommission gelesen haben, vorher gäbe es keine Entscheidung, welcher Art auch immer. Das hörte sich nach wochenlangem Gezerre und Streiterei an, die erneut zur Turbulenzen an den Finanzmärkten sorgen würden. Doch urplötzlich wird der Finanzminister in Singapur überraschend …
… deren Auswirkungen nicht bewerten oder abschätzen. Die Notenbanken überschwemmen die Märkte mit Liquidität, um die Zinsen künstlich niedrig zu halten, damit die defizitären Staatshaushalte überhaupt noch finanzierbar sind. Andererseits steigt die Geldentwertung.
Seit 1971 hat die amerikanische Zentralbank (FED) die Geldmenge in Dollar vervierzigfacht, d. h. der aktuelle Wert entspricht nur noch 2,5 % der Kaufkraft von 1971. Es wird hemmungslos Geld gedruckt, seit das Bretton-Woods-Abkommen aufgekündigt und damit die Golddeckung des Dollars fallen …
… liegt nach Ansicht von Experten vor allem in den Händen der Politik.
Die Gründe für die Stabilisierung der Finanzmärkte Stabilisiert haben die Finanzmärkte vor allem der in Kraft gesetzte Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) sowie die Europäische Zentralbank, die den Leitzins zum einen weiterhin bei 0,75 Prozent (historischer Tiefststand) belässt und zum anderen damit begonnen hat, Staatsanleihen von Krisenstaaten zu kaufen, die bereits ein wirtschaftliches Anpassungsprogramm durchlaufen. Konkret entlastete die Notenbank auf diese Weise bereits …
… Einschätzung nach sollten die Dispozinsen beim aktuellen Zinsniveau deutlich unter zehn Prozent liegen. Im Schnitt seien aber Zinssätze von 11,76 Prozent berechnet worden, sagte Stiftungschef Primus. Das sei zwar etwas weniger als im Vorjahr. Weil der Leitzins der Europäischen Zentralbank aber auf einem Rekordtief liegt, verdienen die Banken mehr.
Die Geldinstitute stehen seit Längerem wegen der hohen Dispozinsen in der Kritik. Der Vorwurf: Sie gäben ihre eigenen günstigen Konditionen nicht an die Kunden weiter. Zuletzt hatte die Deutsche Kreditwirtschaft …
… dar stehen. Das Finanz- und Dienstleistungszentrum dient Unternehmen als Nährboden für gute Geschäfte. Frankfurt am Main gehört nicht ohne Grund zu den führenden europäischen Standorten. Aber auch international hat die Stadt eine wichtige Stellung. Da die europäische Zentralbank in Frankfurt ihren Sitz hat, ist die Stadt währungs- und geldpolitisch von Bedeutung. Frankfurt ist die Kernstadt der Rhein-Main Region, in der 5,52 Millionen Menschen leben. 365.000 Unternehmen erwirtschaften dort ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von 200,5 Milliarden …
… denn es gibt genügend mögliche Anlässe, die dem Goldpreis einen weiteren Auftrieb verleihen könnten.
Hilft Mario Draghi dem Goldpreis über die Schwelle?
Der EZB-Chef Mario Draghi wiederholte während der EZB-Sitzung in Slowenien noch einmal die Absicht, dass die Europäische Zentralbank in unbegrenzter Höhe Staatsanleihen von überschuldeten Euroländern aufkaufen werde. Er betonte noch einmal, dass der Euro "unumkehrbar" ist. Diese Aussage hatte schon einmal dem Goldpreis geholfen und auch jetzt gab es wieder signifikante Ausschläge beim Goldkurs …
… für deutliche Abwärtsbewegungen hinreichendes Potenzial – es sei denn, einer der Töpfe auf den Nahost-Krisenherden läuft über. Die Türkei jedenfalls scheint Medienberichten zufolge die syrische Entschuldigung akzeptiert zu haben.
Zurück nach Europa: Dort hat die Europäische Zentralbank gestern beschlossen, den Leitzins unverändert zu lassen. Spanien wird wohl den Euro-Rettungsschirm in Anspruch nehmen, die Analysten des Oil Market Report werten das als Entschärfung der spanischen Schulden-Situation. Das beruhigt die Märkte, stützt die Gemeinschaftswährung. …
… auf Staatspapiere und auf Sparbü-cher längst keine Zinsen mehr, die mit der Geldentwertung auch nur entfernt Schritt halten könnten. Hans Gruber, Immobilienexperte des SHB Innovati-ve Fondskonzepte AG (SHB AG), erkennt hier einen klaren politisch ge-wollten Trend: „Indem die Zentralbanken die Zinsen drücken, kommt es am Ende nicht nur zu Realzinsen teilweise unter null. Den Staaten helfen sie gleichsam nebenbei, ihre Schuldenlasten abzubauen.“ Eigentlich werde auf diesem Weg bei Sparern und Anlegern eine verdeckte Steuer erhoben.
Fatal daran ist …
… Trade Organization geleitet. Mitglieder sind neben Roland Berger, 18 hochrangige Persönlichkeiten, darunter die Nobel-Preisträger Amartya Sen von der Harvard University sowie Lord Stern von der London School of Economics; des weiteren Jean-Claude Trichet, Ex-Präsident der Europäischen Zentralbank, Robert Zoellick, Ex-Präsident der Weltbank, Lord Patten, Ex-EU-Kommissar und Chairman von BBC, Nandan Nilekani, Ex-CEO von Infosys und Berater der indischen Regierung, Liu He, Minister für Planung und Entwicklung im Staatsrat der Volksrepublik China, Luiz …
… des Staates im ersten Halbjahr 2012 um 47 % auf 3,22 Mrd. Eurogesunken ist und sich damit im Vergleich zum Vorjahr nahezu halbiert hat. Der Fehlbetrag des gesamtstaatlichen Haushalts lag mit 4,1 Mrd. Euro um 262 Mio. Euro unter dem mit der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds vereinbarten Ziel, das somit leicht übererfüllt wurde. Während die staatlichen Einnahmen laut Ministerium im gleichen Zeitraum um rund 13 % auf knapp 20 Mrd. Euro stiegen, gingen die Ausgaben um 2,2 % auf 23,1 Mrd. Euro zurück.
… in London.
„Dennoch wird Deutschland nach heutiger Einschätzung unser Hauptmarkt bleiben“, stellt Veronika Lindner, Finanzvorstand der Gruppe fest. Auch die hierzulande laufenden Aufträge seien nicht zu unterschätzen. Darunter das neue Gebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt und der Kö-Bogen in Düsseldorf.
Oberste Priorität: Umweltschonendes Bauen
Der Erfolg von Lindner bei nationalen und internationalen Aufträgen ergibt sich nicht zuletzt durch das große Nachhaltigkeitsbewusstsein des innovativen Familienunternehmens.
„Wir sind stets …
… Sachwert und als Schutz vor Inflation und hat somit im aktuellen „Eurokrisenszenario“ durchaus Chancen, als Anlage in den nächsten Monaten wieder verstärkt in den Fokus zu rücken. So meldete der World Gold Council in seinem jüngsten Quartalsbericht, dass die Zentralbanken im zweiten Quartal 2012 ihre Goldkäufe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 100 Prozent gesteigert hätten. Dem Bericht zufolge haben Notenbanken und andere offizielle Institutionen im zweiten Quartal 157,5 Tonnen Gold gekauft. Der Klassenprimus unter den Goldminen ist Barrick …
Wie im Rausch raste der DAX in den letzten Tagen Richtung Norden und jagte von einem Jahreshoch zum nächsten. Nach den aus Sicht des Aktienmarktes erfreulichen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank und des Bundesverfassungsgerichts schickte auch die US-amerikanische Notenbank (Federal Reserve, kurz FED) den DAX steil. Grund: Die FED hat ein weiteres Stützungsprogramm für die US-Wirtschaft beschlossen und zwar in Form einer milliardenschweren Maßnahme zum Ankauf von Staatsanleihen. Zudem gab die FED bekannt, dass man den Leitzins bis Mitte 2015 …
… denen aus dem Frühhandel: Nordseeöl Brent kostet knapp über 117 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI knapp unter 100 Dollar. Dass es in der Tendenz trotzdem nach oben (oder zumindest nicht nach unten) geht, vermuten Commerzbank-Analysten: „Das Wettgelddrucken der Zentralbanken ist eröffnet. Selbst wenn ein Teil des Preisanstieg um knapp 20 Prozent seit Ende Juni auf Zentralbankspekulationen zurückzuführen ist, besteht somit noch immer Spielraum für weitere Preiszuwächse.“ Heute jedenfalls haben die Anleger lieber Gewinnmitnahmen realisiert. Das jedenfalls …
… immer weiter nach oben gegangen. Kurioserweise trotz Griechenland, trotz Spanien, trotz sinkendem Ifo-Index, trotz schwächerer Produktionskennzahlen. Was ist da los? Andreas Wurscher verweist als Antwort nur bedingt auf das schon legendäre Statement Mario Draghis, des Präsidenten der Europäischen Zentralbank, man werde den Euro so oder so retten und bewahren. Und auch die anhaltende Geldschwemme der Notenbanken sowie positive Quartalszahlen der DAX-Konzerne wirkten sich nur geringfügig auf die gute Stimmung aus. Vielmehr seien es die Anleger, die …
… die Ölnotierungen. Für ein Barrel Nordseeöl (Brent) muss man am heutigen Mittwoch mit 115,70 US-Dollar einen knappen Dollar mehr bezahlen als gestern. Die amerikanische Referenzsorte US-Leichtöl (WTI) kletterte nicht ganz so stark um gut 30 US-Cent auf 97,21 Dollar.
Sollte die Zentralbank der USA (FED) am morgigen Donnerstag, so wie Meryll-Lynch es erwartet, intervenieren und den Finanzmarkt mit frischem Geld versorgen, wird dieses zum einen in Rohstoffe investiert. Zum anderen erhofft man sich ein Ankurbeln der Wirtschaft, was die Nachfrage nach …
… kleinen Ausflügen der Notierungen, Richtungslosigkeit und mäßigem Handelsinteresse. Heute nicht! Sowohl Rohöl als auch der Euro durchleben kurz vorm Wochenende ein paar interessante Stunden in der Achterbahn. Los ging die Fahrt nach dem Anleihenkauf-Bekunden der Europäischen Zentralbank:
Rohöl, und zwar die Referenzsorten Brent (Nordsee) und WTI (Texas/USA) in ähnlicher Weise, reagierten erst abwartend (Erwartungen durch EZB erfüllt), dann anziehend (Hoffnung setzt sich durch), dann stark rückläufig (Gewinnmitnahmen vor der Nacht), dann stetig wieder …
LEIPZIG. (Ceto) Lange hatte sie gezögert, die Europäische Zentralbank (EZB). Deren oberster Bänker Mario Draghi war im Geiste schon ein paar Wochen vorher zu dem Schritt bereit, den er dann gestern auch vollzog. Anleihenkäufe würden bei Bedarf (und es gibt welchen!) in die Wege geleitet, und damit Krisenstaaten unterstützt. Und nicht nur Krisenstaaten, sondern auch die Märkte.
Kein Wunder, dass die Ankündigung frischen Geldes in den Stunden nach der Entscheidung an den Rohölbörsen wohlwollend zur Kenntnis genommen wurde. Das brachte zwar neue Tageshochs …
… Es ist 14:30 Uhr, als Europas oberster Bänker Mario Draghi in der entscheidenden Pressekonferenz das tut, was viele von ihm erwarten. Und was er selbst schon vor Wochen vollmundig, für manchen Geschmack zu vollmundig, verkündet hat. Die Europäische Zentralbank kauft Anleihen von Krisenländern. „Wie Gerüchte bereits im Vorfeld hatten vermuten lassen, setzt sich die EZB dabei keine Grenzen und kann im Prinzip uneingeschränkt stützend eingreifen, um die Refinanzierungskosten der Krisenstaaten zu drücken“, beschreibt Branchendienst Futures Services nähere …
… aus diversen Ecken der Welt. Zumindest aus den USA kamen gestern bessere Werte. Der Euro legt dadurch zu – 1,26 Dollar ist der Gegenwert am frühen Donnerstag. Natürlich liegt das auch an der mit Spannung erwarteten Finanz-Entscheidung der Europäischen Zentralbank (14.30 Uhr), die wie immer Hoffnungen schürt – aber auch Skepsis.
Heizölverbraucher sollten heute von der Melange aus gestrigem Rohöl-Wertverlust und stärkerem Euro profitieren: Wer seinen Händler anruft, bekommt vermutlich eine kleinere Zahl genannt als gestern.
Diesen Artikel und zahlreiche …
… aktuellen Eurokrise mit den Brennpunkten Griechenland, Spanien, Portugal, Italien stellte Harald Elster die Frage: „Welches Land ist überhaupt in der Lage, seinen Verpflichtungen noch nachzukommen?“ Die gebotene Leistungsfähigkeit sei jedenfalls nicht gegeben, woraus für Deutschland – über die europäische Zentralbank – eine erhebliche und zur Zeit noch nicht in voller Höhe absehbare Mehrbelastung entstünde.
Die Sorge der Bürger um das Gesparte und die Angst vor Inflation führe zu der Flucht in Sachwerte, insbesondere Immobilien und Grund und Boden. Diese …
… New York für 96 Dollar je Barrel. Nachdem der vorangegangene Anstieg von Marktbeobachtern vorwiegend mit technischen Käufen begründet wird, tendieren nun die Ölpreise durch schwächere Aktienmärkten in die Gegenrichtung. Auch ist ungewiss, wie der Leitzins-Entscheid der Europäischen Zentralbank am Donnerstag ausfallen wird. Hoffnungen auf expansive Maßnahmen sind zwar alles andere als unbegründet, gilt doch der oberste Europa-Bänker Mario Draghi durchaus als Freund von derlei Finanzspritzen und hat vor mehreren Wochen solche bereits vage in Aussicht …
… Wir würden sagen: gar nicht. Am meisten „gar nichts“ geht indes beim Währungskurs, denn ein Dollar ist nämlich 0,0001 Euro weniger wert als noch heute früh. Da gähnt sogar die Schnecke.
Ein bisschen rasanter könnte es rund um den Entscheid der Europäischen Zentralbank werden, der jedoch erst für Donnerstag erwartet wird. Frisch mit einem „Alles-beim-Alten“-Statement beglückte am Freitag die Fed, das amerikanische Pendant zur EZB. Sogleich blieb alles beim Alten.
Kein Wunder, dass Heizöl sich ebenfalls kaum von der Stelle bewegt. Was an manchen Tagen …