… eine nur mäßige Steigerung der Ölnachfrage für 2011 formuliert.
Euro-Kurs: Der Euro bewegte sich gegenüber dem US-Dollar gestern nach unten und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3664 US-Dollar. Trotz allem wurde der Euro vom Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) als stabile Währung eingestuft. Zum heutigen Mittagshandel liegt der Kurs der Gemeinschaftswährung bei 1,3698 US-Dollar und damit höher als gestern Abend.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1953
… Wechselkursverhältnis Euro zu US-Dollar hat sich zum gestrigen Handelsschluss gegenüber dem Vortag nach oben bewegt und schloss bei 1,3776 US-Dollar. Insgesamt herrschte gestern eine Berg- und Talfahrt vor. Zum heutigen Mittagshandel büßt die Gemeinschaftswährung zum Vortag 0,6% an Wert ein und liegt momentan bei 1,3691. Trotz allem gilt der Euro als stabile Währung, wie der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) gestern in Berlin betonte.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1951
… ausgestanden. Doch auf dem Kreditsektor lässt die Rückkehr zur Normalität weiter auf sich warten. Nur langsam bessert sich die Situation für Unternehmer, die auf Finanzierungen durch Banken und andere Kreditinstitute angewiesen sind. Wie eine Untersuchung der Europäischen Zentralbank (EZB) belegt, sind aktuell nur rund 12 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Euro-Zone der Meinung, der Zugang zu Krediten habe sich im Vergleich zur Vorperiode gebessert. Weiterhin fehlt vielen Unternehmern der finanzielle Handlungsspielraum für …
… sofort ist die neue Ausgabe des Statistikkompendiums "Osteuropa in Zahlen" mit den aktuellsten Wirtschaftskennziffern aus Mittel-, Südost- und Osteuropa erhältlich.
"Osteuropa in Zahlen" bietet auf Grundlage der neuesten verfügbaren Zahlen der Statistikämter und Zentralbanken einen Überblick über 25 makroökonomische und Finanzmarktindikatoren aus den zehn mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den sieben Westbalkan-Ländern sowie aus Russland, der Ukraine, Belarus und Moldawien. Das Kompendium enthält u.a. Informationen über Außenhandel, …
… Konsolidierungszone nach oben auszubrechen. Der Index konnte sich zwar außerhalb dieser Zone behaupten, die Bewegung der letzten Tage ist jedoch von geringerer Dynamik und mehr Volatilität geprägt - Aufwärtspotential ist weiter vorhanden.
Zur Überraschung der meisten Analysten hob Chinas Zentralbank in der vergangenen Woche den Leitzins um 0,25 Punkte an. Kurzfristig half dies auch dem US Dollar auf die Sprünge, jedoch konnte dieser nicht nachhaltig davon profitieren.
Die Quartalszahlen der Unternehmen waren bisher in den meisten Fällen besser …
… Daten deuten auf ein Wachstum von 0,4 bis 0,6 Prozent hin. Das Börsenportal boersennews.de informiert über die Wachstumsentwicklung.
Mit dem prognostizierten Wachstum steigt zurzeit auch der Euro. Yves Mersch, Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), hält diesen Anstieg aber nicht für problematisch. Grund für diese Annahme ist die Tatsache, dass der Euro-Dollar-Kurs (http://www.boersennews.de/markt/waehrung/euro-us-dollar/EUR/USD/profile) gegenüber dem zweiten Quartal nicht gestiegen ist.
Damit der Wirtschaftsaufschwung nicht ins Stocken …
… Effekte für den Arbeitsmarkt bescheinigt.
Die Bauzinsen blieben ungeachtet der Meldungen zuletzt kaum verändert. Angesichts der positiven Wirtschaftsprognosen dürfte aber in Kürze einiges in Bewegung geraten. Sollte es nachhaltig zu einem stabilen Wirtschaftswachstum kommen, könnte die
Europäische Zentralbank schneller gezwungen sein, die Leitzinsen zu erhöhen. Ein weiteres Szenario könnte sein, dass steigende Aktienmärkte Geld aus den Staatsanleihen ziehen und dadurch die Nachfrage für Bundesanleihen sinkt. Wenn dies eintreten sollte, wäre die Zeit …
bdvb-Verbandstag 2010 am 12. November, 14 Uhr, im „Römer“, Frankfurt/M.
Als Sitz der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank ist die Main-Metropole geld- und währungspolitisch von internationaler Bedeutung. Der Finanzplatz Frankfurt bildet nicht nur geografisch das Herz der europäischen Finanzbranche. Hier entsteht die Geldstabilität für ganz Europa. Über die Deutsche Börse, die als Global Player zu den größten Aktienbörsen der Welt zählt, erhalten Unternehmen Zugang zu den Finanzmärkten. Besondere Aktualität hat die Frage nach der …
… Januar wieder die Marke von 1,40 Dollar. Die amerikanische Leitwährung steht seit einiger Zeit unter Druck, gerade auch, weil die Maßnahmen der Fed zur quantitativen Lockerung für Verunsicherung sorgen. Zuletzt machte außerdem der japanische Yen von sich Reden, nachdem die Zentralbank in Tokio den Leitzins auf Null gesenkt hat. Mit diesen Maßnahmen wird versucht auf die Geldpolitik Chinas zu reagieren, die unverändert an ihrer starren Haltung festhält.
Während sich Japan und die USA inzwischen recht deutlich auf Konfrontationskurs mit China begeben, …
… Druck auf China, um seine Währung mit mehr Freiheit schwangen zu lassen, sein.
Obgleich Japan seine Daten über sein Vorstoss in den Fremden Devisenmärkte nicht bekannt gemacht hat, ist die Übereinstimmung dass, etwas über ein Trillion Yen wurden von der Landes Zentralbank, gegen US Dollar verkauft.
Der “Mancini Associates” Analytiker hat gesagt, dass, “Das Rennen zum Tiefpunkt” in Währungen ist die grösste Begründung für seine Stellung auf Edelmatalle, und dass, Kunden, die ihre Empfehlungen bevolgt haben waren “weit von Verzeihung so gemacht zu …
… die sie schon besitzt, im Ankauf von langfristige Amerikanische Staatsobligationen benutzen wird.
“Mancini Associates” behaltet seine Aussicht dass, den Goldpreis wird näher zu $ 3000/Unze sein, wo es nicht für kurzfristigem Verkauf, oder Papiergold von Banken die von Zentralbanken Gold mieten, und absichtlich den Preis unterdrücken. Gold hat im lauf des Tages 1270.00 pro Unze erreicht, wenn dieses Artikel geschrieben wurde.
Allerdings, Gold hat weiter eine wachsende Popularität unter Investoren gefunden, einsichtig von den Verzweigungen der Zentralbanken, …
Zürich, 30. September 2010 – Die Zentralbanken Europas und der USA halten unbeirrt an ihrer Niedrigzinspolitik fest: Durch niedrige Leitzinsen soll die Konjunktur angekurbelt werden. Gleichzeitig werden die Märkte mit frischem Geld überschwemmt. Damit rückt die Gefahr einer Inflation immer näher. Anleger fliehen vor den niedrigen Zinsen auf ihre Vermögen in Sachwerte und treiben den Goldpreis von einem Rekord-Hoch zum nächsten. Immobilien, Rohstoffe, Energieträger – durch Investments in Sachanlagen sichern private und institutionelle Investoren ihre …
… Finanzpolitik, kommt man doch mal auf einen gemeinsamen Nenner, so geschieht das erst nach Ausräumung langwieriger Differenzen. Durch unterschiedliche Kultur- und Religionskreise wird das Zusammenleben noch zusätzlich erschwert.
Die Finanzpolitik dieser Union wird durch die Europäische Zentralbank gesteuert, sie hat sich der Stabilität der europäischen Währung verpflichtet. So legt das Statut der EZB fest, dass durch Rating Agenturen als negativ bewertete Staatsanleihen nicht als Sicherheit für die anschließende Bedienung des gewährten Kredits …
Formen der Geldanlage gibt es viele. Ob Tagesgeld- oder Sparkonto, sie alle haben in diesen Tagen eine Gemeinsamkeit: Fast keine Rendite. Solange die Zentralbanken den Leitzins im Keller lassen, besteht auch keine Aussicht auf Besserung. Mit 4 oder 5 Prozent aufs Tagesgeld wie einst ist daher derzeit und in Zukunft nicht zu rechnen. Zeit für Anleger, sich über Alternativen zu informieren. Der Forex-Handel bietet Renditeoptionen wie keine andere Anlageklasse. Hier werden täglich Billionen von Dollar bewegt – Tendenz stark steigend. Denn war früher …
… der Einführung der europäischen Verbraucherkreditrichtlinie in Deutschland im Juli müssen die Geldinstitute dafür nun einen Referenzzins angeben. Der vermeintliche Segen für Verbraucher könnte sich jedoch als Fluch erweisen. Denn als der Leitzins von der Europäischen Zentralbank als Reaktion auf die Finanzkrise, die vermeintlich sichere Geldanlagen (http://www.geld.de/geldanlagen.html) in Risikogeschäfte verwandelte, deutlich gesenkt wurde und dadurch ebenso die Zinsen für Kredite bei den Banken fielen, änderte sich am Stand der Dispozinssätze im …
… Niedersachsen, wollen die Grunderwerbssteuer von derzeit 3,5 Prozent auf 4,5 oder gar 5 Prozent erhöhen. Gleichzeitig war der Zeitpunkt zum Immobilienkauf aber kaum jemals günstiger als jetzt. Weltweite Finanzkrise, Euro-Misere und die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken drücken die Hypothekenzinsen in den Keller. Immobilienkäufer sollten den Zeitpunkt nutzen und sich rechtzeitig vor der Steuererhöhung über Kosten und Möglichkeiten informieren.
"Bei einer Festschreibungsfrist von 10 Jahren liegt der Bestsatz der ING-DiBa beispielsweise derzeit …
… Prozent Effektivzins zu haben. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren lagen sie noch bei etwa 5,2 Prozent. Selbst Darlehen mit 20-jähriger Zinsbindung liegen heute unter vier Prozent. Zurück geht diese Entwicklung unter anderem auf die Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank während der Wirtschafts- und Finanzkrise.
Für Kaufinteressierte bedeutet das: Die Finanzierungskosten sind geringer und sie können einen höheren Kredit aufnehmen. „Wer sich vor zwei Jahren eine monatliche Rate von 1.000 Euro leisten konnte, erhielt bei 10-jähriger Zinsbindung …
… Immobiliensektor in den Hintergrund.
Die guten Daten aus den USA blieben auch in Europa nicht wirkungslos. Die wichtigsten Aktienindizes konnten deutlich zulegen und auch dem Euro neuen Schwung verleihen. Zumal auch von der Zinsfront keine belastenden Meldungen kamen. Die Europäische Zentralbank hat am Donnerstag erwartungsgemäß ihre Leitzinsen unverändert bei 1 Prozent belassen und den Banken weitere Liquidität zugesichert. EZB-Chef Trichet warnte zugleich trotz einiger positiver Signale vor zu viel Optimismus. So rufe man noch nicht den Sieg aus.
Auf den …
… kann?
Dennis Nowak: Natürlich geht es um fassbares Gold und natürlich bekommen unsere Kunden genau das. Schließlich sind ja Millionen von 1-Gramm-Goldbarren ausgeliefert worden. Weitere Millionen liegen in der Schweiz, im St. Gotthard Massiv, dort wo auch die Schweizer Zentralbank ihr Gold aufbewahrt. Alles offiziell von den Schweizer Behörden überwacht. Wer könnte etwas gegen unsere Aktivitäten haben? Vielleicht das deutsche Staatsfernsehen? Es wurde im deutschen Fernsehen behauptet, es gäbe gar kein KB-Gold! Was haben denn unsere Kunden erhalten? …
… Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar am gestrigen Montag im Vergleich zum Wochenausklang nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,2664 US-Dollar. Es fehlten Impulse. Frischer Wind dürfte im Laufe der Woche aufkommen: Äußerungen der Europäischen Zentralbank stehen z. B. für Donnerstag auf der Agenda. Zum heutigen Mittagshandel macht die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Tagesschluss von gestern immerhin 0,2% an Boden gut, klettert auf 1,2685. Besonders schlecht steht der Euro im Vergleich zum Schweizer Franken da: …
… kann?
Dennis Nowak: Natürlich geht es um fassbares Gold und natürlich bekommen unsere Kunden genau das. Schließlich sind ja Millionen von 1-Gramm-Goldbarren ausgeliefert worden. Weitere Millionen liegen in der Schweiz, im St. Gotthard Massiv, dort wo auch die Schweizer Zentralbank ihr Gold aufbewahrt. Alles offiziell von den Schweizer Behörden überwacht. Wer könnte etwas gegen unsere Aktivitäten haben? Vielleicht das deutsche Staatsfernsehen? Es wurde im deutschen Fernsehen behauptet, es gäbe gar kein KB-Gold! Was haben denn unsere Kunden erhalten? …
… die Quelle vorgeschlagen.
“Gold und Silber wurden als Währungen während tausende von Jahren gebraucht, und sind immer noch als Absicherungen gegen Inflation angenommen,was wahrscheinlich das Endresultat aller dieser verworfene Währungsdrücken in 2011 sein wird” hat David White,leiter der Effektenhandels, gesagt.
“Satori Group” ist scheinbar überzeugt dass, Inflationsdruck in entwickelte Wirtschaften wird sich weiter entwickeln, während weltweite Zentralbanken sich bemühen Wachstum zu behalten, während die ein Deckel auf steigenden Preise halten.
… 40 Prozent „unterboten“ werden kann wie das aktuelle Beispiel aus den Arabischen Emiraten zeigt, wo scheinbar saudische Investoren das Geschäft ihres Lebens mit bis zu fünf Tonnen Gold machen wollten. Aber das „Geschäftsmodell“ funktioniert auf der ganzen Welt so und selbst Zentralbanken haben schon Falschgold angeboten bekommen.
Natürlich läuft das auch so beim Kleinanleger, dem Betrüger Gold weiter unter dem Preis verkaufen können, da dieses zum Beispiel in Form von alten Goldmünzen im Keller von Omas Nachlass gefunden worden ist und die Erben …
… besonders die bekannten PIGS-Staaten im Süden Europas, sind noch längst nicht aus der Krise. Gerade das Beispiel Griechenland zeigt mit der Debatte um das Euro-Rettungspaket, welche Probleme noch vorhanden sind.
An den Zinsmärkten herrscht derweil „Business as usual“. Sowohl die Europäische Zentralbank, als auch die Fed in den USA, halten an ihrer Politik des billigen Geldes fest. Dies führt so auch zu unglaublich niedrigen Verzinsungen im Bereich der Staatsanleihen. Da die Verzinsung von Bundesanleihen auch für das Baugeld relevant ist, sind hier …
… resultierenden Rechnungsbeträge zum jeweiligen Wechselkurs am Rechnungsdatum in die Landeswährung umgerechnet und ebenfalls auf der Rechnung angegeben werden. Dies gilt übrigens auch für andere Transaktionen, zum Beispiel im Finanzbereich. In beiden Fällen ist der von der Zentralbank festgelegte offizielle Wechselkurs zugrunde zu legen. Die so umgerechneten Beträge sind auch Basis der Besteuerung.
Wie der Fiskus die Währungsumrechnung regelt
Der von der Zentralbank angezeigte offizielle Wechselkurs ist auch in Russland die Umrechnungsbasis für steuerliche …
… Orden wurde am 15. Juli 2010 vom Luxemburger Finanzminister, Herrn Luc Frieden, während einer feierlichen Zeremonie im Kabinettssaal der Luxemburger Regierung überreicht. Neben Führungskräften der FWU Gruppe nahmen an der Verleihung der Chef der Luxemburger Zentralbank, Herr Yves Mersch, der Leiter der Versicherungsaufsichtsbehörde, Herr Victor Rod, der Direktor des Schatzamtes, Herr Georges Heinrich, die langjährige Luxemburger Außenministerin, Frau Lydie Polfer, sowie der langjährige Luxemburger Wirtschafts- und Verkehrminister, Herr Henri Grethen, …
… Quartal einen richtiggehenden Boom verzeichnen. Dabei waren naturgemäß die Exporte stark gefragt, wobei auch im Inland die Nachfrage zulegen konnte.
An den Zinsmärkten sorgten in dieser Woche die Notenbanken für wenig Überraschung. Sowohl die Bank of England, als auch die Europäische Zentralbank, hielten an ihrer Politik des billigen Geldes fest und ließen die Leitzinsen unverändert. Mittlerweile gehen Experten auch nicht mehr davon aus, dass eine Zinswende noch vor der zweiten Jahreshälfte 2011 kommen wird. Zu fragil ist die Konjunktur in den einzelnen …
… Euro deutlich über dem Niveau des Vorjahresquartals. Zum anderen – so die Erfahrung der rima AG in Hunderten von Fällen – bestände nahezu in jedem Haushalt ein Einsparpotential, ohne dass Leistungsverzicht geübt werden müsste.
„Erfreulich ist dabei die Einschätzung der Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland, dass die Deutschen offenkundig die Finanzkrise überwunden haben“, so Wandl. Der rima AG-Vorstand rät, die Gründe genau zu analysieren und entsprechende Strategien zu entwickeln. Genau hier fühle sich die rima AG in der Verpflichtung, wozu …
… Fed sorgten für negative Impulse. Zwar wächst die US-Wirtschaft weiter, aber eine richtige Dynamik will nicht aufkommen.
Insgesamt richtet sich der Blick weiter auf die Zinspolitik der US-Notenbank. Diese hatte vor Kurzem erst wieder die Nullzinspolitik bekräftigt. Die Europäische Zentralbank hält derweil ebenfalls an der Politik des billigen Geldes fest. Somit ändert sich an der Leitzinsfront derzeit also wenig. Etwas anders sieht es dagegen am Baugeldmarkt aus. Hier sorgen die zuletzt gesunkenen Notierungen der Bundesanleihen für leicht steigende …
… können sich am Anleihemarkt günstiger frisches Kapital besorgen als vor der Euro-Krise, so FIDURA. Nicht zuletzt profitieren auch Häuslebauer und Konsumenten von der Euro-Krise, denn Hausfinanzierungen und Konsumentenkredite sind wegen der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank so günstig wie schon lange nicht mehr.
Europäische Verschuldungskrise gebannt
Auch in Bezug auf die durch die Haushaltskrise Griechenlands ausgelöste europäische Staatsschuldenkrise ist nach Meinung der FIDURA Capital Consult GmbH ein kühler Kopf angesagt. Durch …
… Geldleistung handelt. Dann ist diese zu verzinsen. Der pauschale Zinssatz für den Verzögerungs- bzw. Verzugsschaden liegt für Verbraucher bei fünf und für Nicht-Verbraucher, also für Unternehmer nach § 14 BGB, bei acht Prozentpunkten zuzüglich des aktuellen Basiszinssatzes der Europäischen Zentralbank. Der Basiszinssatz wird jeweils zum 01. Januar sowie zum 01. Juli eines jeden Jahres angeglichen und beträgt aktuell 0,12%. Für die Berechnung des erhöhten Zinssatzes von acht Prozentpunkten muss ein Schuldverhältnis zwischen zwei Unternehmern nach § 14 BGB …
… können sich am Anleihemarkt günstiger frisches Kapital besorgen als vor der Euro-Krise, so FIDURA. Nicht zuletzt profitieren auch Häuslebauer und Konsumenten von der Euro-Krise, denn Hausfinanzierungen und Konsumentenkredite sind wegen der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank so günstig wie schon lange nicht mehr.
Europäische Verschuldungskrise gebannt
Auch in Bezug auf die durch die Haushaltskrise Griechenlands ausgelöste europäische Staatsschuldenkrise ist nach Meinung der FIDURA Capital Consult GmbH ein kühler Kopf angesagt. Durch …
… Vorfeld der Veröffentlichung des Banken-Stresstests deutlich an. Zuvor hatten allerdings auch hier einige Konjunktur- und Quartalszahlen überzeugen können. In Deutschland konnte sich der DAX sogar wieder über der 6.100er Marke etablieren.
Der Zinsmarkt bleibt derweil unverändert. Die Europäische Zentralbank hält, wie auch die Fed in den USA, weiterhin an ihrer Politik des billigen Geldes fest. Die konjunkturellen Aussichten sind weiterhin unklar, so dass die Nachfrage nach Bundesanleihen unverändert hoch ist. Dies wiederum führt zu anhaltend niedrigen …
… eigentlich auf einem so niedrigen Stand notieren. Schuld ist die Finanzkrise der Jahre 2008-2010, die dafür gesorgt hat, dass die Wirtschaft immer schwächer gewachsen ist und schlussendlich sogar kurzzeitig in die Rezession abglitt. Als Reaktion auf diese Entwicklung hat die Europäische Zentralbank nämlich den Leitzins deutlich gesenkt (bis auf fast 0) und es den Banken so ermöglicht, sehr billig an frisches Geld zu gelangen. Dieses billige Geld konnte dann ebenfalls billig an die Wirtschaft weitergegeben werden, was dafür sorgte, dass diese investierte …
… vermeintlich sichere Anlagen gewechselt, zum Beispiel ins Tagesgeld.
Tagesgeld-Zinsvergleich siehe www.prozent-zinsen.de
So sicher und spannend wie es scheint, ist das Tagesgeld in 2010 jedoch auch nicht. Der Grund ist schnell erklärt: Aufgrund der wirtschaftlichen Schieflage hat die Europäische Zentralbank ihren Job gemacht und sich Lösungen zur Stabilisierung der Wirtschaft überlegt. Der erste und zugleich effektivste Schritt ist in solchen Fällen stets der, das Zinsniveau deutlich abzusenken. Dies ist auch bei der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009/2010 …
Die Europäische Zentralbank hat heute die aktuellen Zahlen zur Falschgeldstatistik 2010 veröffentlicht. Demnach hat das Falschgeldaufkommen in Deutschland um 20% zugenommen, während es europaweit leicht gesunken ist. Der Schaden der dem europäischen Handel durch falsche Banknoten entstanden ist beträgt für das erste Halbjahr 2010 alleine 18.276.075,00 Euro. Unsere Empfehlung ist daher auf elektronische Falschgeldprüfgeräte umzusteigen. Mit unseren zuverlässigen Detektoren wie mit dem neuen CCE 112 wäre dem Handel dieser Schaden erspart geblieben. …
… einmal für Schlagzeilen. Der Euro konnte nach langer Zeit wieder die Marke von 1,28 Dollar überschreiten. Hauptgrund dürfte sein, dass der Euro-Rettungsschirm nun doch deutlich kleiner ausfällt als geplant. Der Zinsmarkt bleibt davon unbeeindruckt. Von der Europäischen Zentralbank gibt es keine neuen Nachrichten. Die Bauzinsen bleiben somit in der Nähe ihres historischen Tiefs. Schließlich drückt die Nachfrage nach Bundesanleihen weiterhin auf deren Verzinsung und sorgt so für günstige Konditionen am Markt für Immobilienfinanzierungen.
Mein Fazit: …
… stellen“, so Asmus Christesen.
Darüber hinaus realisieren die MULTIBANK-Kunden mit diesem Update schlankere Kreditprozesse und eine bessere Kreditüberwachung. Dass eine solche Produktmodernisierung für Banken nunmehr unentbehrlich ist, bestätigen etwa Experten der Europäischen Zentralbank, die – neben „transparenten, stabilen Geschäftsmodellen“ und naturgemäß „gesunden Bilanzen“ – ein „effektives Risikomanagement“ fordern. „Und zu den wichtigsten Tools dieses effektiven Risikomanagements zählen unserer Meinung nach eine durchgängige Kreditakte sowie …
… unschuldig dürften dabei die geplanten Bankenstresstests sein, die bald Klarheit über die Problemlage europäischer Kreditinstitute liefern werden. Dabei stammen 14 der untersuchten 91 Banken aus Deutschland.
Der Zinsmarkt bleibt in diesen Tagen kaum verändert. Die Europäische Zentralbank will auch weiterhin an ihrer Politik des billigen Geldes festhalten. Der Leitzinssatz bleibt bei unverändert einem Prozent. Hinsichtlich des Aufkaufs griechischer und spanischer Staatsanleihen durch die Notenbank wies EZB-Chef Trichet erneut auf die vorübergehende …
Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) hat sich zum Einsatz des Software-Systems ORC (Operational Risk Center (ORC) der interexa AG, Mainz, entschieden. Das Projekt zur Implementierung startet direkt noch im zweiten Quartal 2010. "Die interexa AG begrüßt die Entscheidung der RZB. Das Projekt passt sehr gut zur Strategie der internationalen Standardisierung des Risikomanagements für Finanzdienstleister" sagt Heinz Frangel, Vorstandsmitglied der interexa AG.
… der „Psychologie des Märkte“. (Hinter diesem Gemeinplatz versammeln Börsianer alle weichen Faktoren, die Wertpapier- oder Währungskurse zum Steigen oder Fallen bringen.)
Der Vertrauensverlust in die Marke Euro spiegelt sich in einer deutlichen Divergenz von Selbst- und Fremdbild. Die europäische Zentralbank sieht den Euro weiterhin stabil und stark, die Verbraucher und Investoren jedoch haben ihre Zweifel und sehen einen schwächelnden Euro, der sogar dazu einlädt, an den Kapitalmärkten gegen ihn zu wetten und damit den Downturn bzw. die Vertrauenskrise …
… gehen. Klassische Indikatoren für den Goldmarkt sind derzeit einfach außer Kraft gesetzt, also Zahlen zur Schmuckindustrie, Abnahmemengen von Indien, China sowie Türkei und Mittlerer Osten, Recyclingaufkommen, schwacher US Dollar starkes Gold und umgekehrt, Verkäufe von Zentralbanken, Fördersituation der Minen um die wichtigsten zu nennen. Zusammenfassend lässt es sich derzeit wohl am trefflichsten so formulieren: Fundamental und strategisch betrachtet (Verfügbarkeit des Stoffes und Nachfrage) ist ein weiterer Gold-Kursanstieg höchst wahrscheinlich, …
… bis Ende 2010 eine stabile Entwicklung auf niedrigem Niveau", sagt Robert Schneider, Direktor bei Merck Finck & Co, Privatbankiers in Augsburg, in einer Analyse für das große Vergleichsportal Aspect Online. Basis für diese Einschätzung sei die Erwartung, dass die Europäische Zentralbank den Leitzins in den nächsten Monaten nicht ändern werde, so Schneider weiter.
Dennoch buhlen die Banken mit immer neuen Angeboten auch während der aktuellen Zins-Flaute um die Gunst von Neukunden. Wer bezüglich der Rendite lukrativere Aktien und Fonds aufgrund …
… der Volkswirt allerdings weniger die von der EZB verursachten Geldmengeneffekte als vielmehr eine Kombination aus Euro-Schwäche und anziehenden Rohstoff-Preisen.
„Eine Gefährdung der Geldwertstabilität wird weniger aus der gestiegenen Staatsverschuldung und einer Komplizenschaft von Zentralbank und Regierung bei einer Haushaltskonsolidierung via Inflation erwachsen, sondern eher aus einer nachhaltigen Abwertung des Euro in Kombination mit einem Anstieg der Preise für kurzfristig nicht substituierbare Rohstoffe“, schreibt Rürup exklusiv für Cash. …
Was Verbraucher und Anleger jetzt tun können, um sich vor der drohenden Geldentwertung zu schützen, und welche Chancen sie bietet.
Der Sündenfall der EZB
Sie tun es tatsächlich: Die Währungshüter der Europäischen Zentralbank (EZB) brechen ein Tabu und kaufen erstmals in der Geschichte der Währungsunion Staatsanleihen auf, um Druck von kriselnden Ländern wie Portugal und Griechenland zu nehmen. De facto druckt der Staat nun Geld –das hässliche Gespenst namens Inflation, das viele schon für besiegt hielten, kehrt zurück!
Gut eine Woche, nachdem …
… Frankfurt am Main, meint dazu: „Unglücklicherweise ist es sehr wahrscheinlich, dass durch die hohen Kreditgarantien für Griechenland Mehrbelastungen auf den deutschen Steuerzahler zukommen werden, auf jeden Fall aber durch die Hintertür durch erhöhte Inflation.“
Wie das? Die Europäische Zentralbank hat wieder in den Krisenmodus geschaltet, kauft nun sogar Staatsanleihen an, betreibt allgemein eine viel expansivere Geldpolitik und akzeptiert also die sich daraus ergebende Inflation. So wie die Experten der SKD Frankfurt es sehen, ist Inflation der …
… Hans-Werner Sinn kritisiert den Rettungsschirm für den Euro mit klaren Worten. Europa drohe, eine "gewaltige Schuldenblase aufzubauen, die mit einem großen Knall platzen wird", warnt Sinn in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung.
Hinzu kommt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ein Tabu kippt. Unter dem Eindruck der schweren Euro-Krise ist sie erstmals seit Gründung der Währungsunion zum Ankauf von Staatsanleihen bereit. Sie greift damit zu den gleichen Mitteln wie die amerikanische Notenbank. Sie druckt Geld.
Die Befürchtung vieler …
… eine strikte Stabilitätspolitik in allen Ländern für unverzichtbar. Mit der Blitzaktion wurde lediglich Zeit gekauft. Das gigantische Öffnen der Kreditschleusen von EU und IWF sowie die direkte Finanzierung von Haushaltsdefiziten durch die Europäische Zentralbank allein garantieren nicht die langfristige Stabilität des Euro. Ohne rigorose Haushaltspolitik insbesondere der Länder mit explodierenden Staatsschulden werden die Spannungen an den Finanzmärkten nicht nachlassen.
Die ökonomische Ratio eines Währungsverbundes erfordert einen weitgehenden …
Wochenrückblick KW 18/ 2010
Die Griechenlandkrise beeinflusste weiter die Märkte. Am vergangenen Wochenende wurde ein Notfallplan für Griechenland geschmiedet. Beteiligt sind der Internationale Währungsfonds (IWF), die Europäische Zentralbank (EZB) und die Europäische Union (EU). Das zwischen diesen Institutionen und der griechischen Regierung ausgehandelte Paket hat als Ziel eine Entschuldung des griechischen Staatshaushalts bis Ende 2012. Des Weiteren gilt dieses Paket als wichtiges Signal und vertrauensbildende Maßnahme für den EU Mitgliedsstaat …