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Der Marktkommentar – 26. Oktober 2012

(openPR) Autor: Christoph Leichtweiß, YPOS-Consulting GmbH, Darmstadt

Europäisches Wirtschaftswachstum - keine Besserung in Sicht

Die vorläufigen Daten des Einkaufmanagerindex für Europa lassen nicht auf eine Besserung der wirtschaftlichen Lage hoffen. Europa bleibt damit das Sorgenkind der Weltwirtschaft. Die Mehrheit der europäischen Länder wird wohl auch im 4. Quartal ein negatives Wirtschaftswachstum ausweisen.


Japanische Exporte – keine Erholung in Sicht

Die japanischen Exporte sind im September im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent gefallen. Grund ist nicht etwa der Konflikt mit China über die Inseln im Ostchinesischen sondern der hoch bewertete Yen. Hinzu kommt die Krise in Europa. In den europäischen Wirtschaftsraum gingen die japanischen Exporte im Vergleichszeitraum sogar um 21 Prozent zurück. Für Japan bedeutet dies: Ohne eine globale wirtschaftliche Erholung werden die Zeiten nicht besser. Als weitere Herausforderung steht zudem die Überalterung der japanischen Gesellschaft bereits vor der Tür.


US-Immobilienmarkt – Zuversicht wächst

Die monatlich erhobene Umfrage unter US-Immobilienentwicklern zeigt für Oktober einen starken Anstieg des Optimismus. Der Wert ist auf 41 Punkte und damit auf den höchsten Stand seit sechs Jahren gestiegen. Er ist damit zwar noch deutlich unter der magischen 50-Punkte-Marke, ab der der Index auf einen wachsenden Markt hindeutet, trotzdem ist die Dynamik des (durch niedrige Zinsen massiv unterstützten) Aufschwungs beeindruckend.


Zentralbankengeld wird Wege finden – Inflationsgefahr wächst

Während weltweit nahezu alle Länder mit den Problemen einer schwachen Wirtschaft kämpfen, stemmen sich die Zentralbanken mit allem was sie haben gegen den deflationären Trend. Die Folgen dieses Anwerfens der Gelddruckmaschinen sind schon heute am Anleihemarkt zu beobachten. Die Zinsen, für die sich vermeintlich „solide Staaten“ (USA, Deutschland, Japan) am Kapitalmarkt refinanzieren, werden so künstlich niedrig gehalten. Doch die Gelder, die zurzeit noch in Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen investiert sind, werden bei einer Stabilisierung der ökonomischen Lage oder zunehmender Inflationserwartung ihren Weg in wachstumsorientierte Investments finden. Letztendlich wird sich dies über steigende Vermögenspreise auch in steigenden Konsumentenpreisen niederschlagen.

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