openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Die deutsche Immobilienpreisblase – Dichtung oder Wahrheit?

(openPR) Darmstadt – 21. Juni 2012: Wer heute Immobilien verkauft, hat häufig leichtes Spiel. Viele Deutsche investieren ihr Geld aus Angst vor Inflation in das beliebte „Betongold“. Dabei gibt es durchaus Anzeichen, dass es sich bei den Immobilienpreissteigerungen der letzten Jahre um eine Preisblase handelt.



Wie entsteht und entwickelt sich eine Preisblase?
Das erstaunliche an Preisblasen ist, dass sie alle einem ähnlichen, von dem Ökonom Hyman Minsky beschriebenen Verlaufsmuster folgen:

Ausgangspunkt ist ein exogener Schock auf ein bestehendes System, der groß genug ist, um zumindest in einem wirtschaftlichen Sektor die Profitaussichten drastisch zu erhöhen. Die Folge sind steigende Kreditaufnahmen von Unternehmen und Privatpersonen, um an dem beginnenden Boom teilzuhaben. Dadurch entsteht ein sich selbstverstärkender Prozess, der letztendlich steigende Preise in dem betroffenen Wirtschaftszweig nach sich zieht, die wiederum neue Käufer in den Markt ziehen. Die Hausse beginnt die Hausse zu nähren. Die sich beschleunigende Nachfrage nach Krediten erhöht den Wettbewerb zwischen den Banken und neuen Markteilnehmern, die von dem Boom profitieren möchten. Das führt in der Regel zu abnehmenden Kreditvergabekriterien und einer weiteren Expansion des Kreditvolumens. Die so entstehende Euphorie erfasst immer größere Bevölkerungsschichten – der wirtschaftliche Optimismus kennt keine Grenzen mehr. Warnungen vor der Preisblase werden in der Regel durch - zu diesem Zeitpunkt - anscheinend plausible Erklärungen entkräftet. Ganz nach dem Motto: This time it´s different!

Im weiteren Verlauf steigen die Preise so stark, dass sie signifikant vom langjährigen Trend abweichen. Die ersten Insider verkaufen an die nachströmenden Outsider, die dem Herdentrieb folgen und kaum über die Qualifikation verfügen, die Situation richtig einzuschätzen. Die Preise steigen bis zu dem Zeitpunkt, an dem ein Verkäuferüberhang festgestellt wird. Dann beginnen sie zu fallen. Wieder startet ein sich selbstverstärkender Prozess – diesmal allerdings in die andere Richtung: Die rückläufige Nachfrage drückt weiter auf die Preise und führt zu Liquidationen von Krediten und de facto zu einem Kreditstop für diesen Wirtschaftszweig. Es kommt zum Bankrott von Markteilnehmern mit hohem Fremdfinanzierungsanteil. In der Regel führt die jetzt nach unten weisende Preisspirale zu einer Panik.



Die Krise der europäischen Währung als Katalysator für die Immobilienblase

Überträgt man dieses Schema auf die gegenwärtigen Rahmenbedingungen in Europa und Deutschland, werden zentrale Annahmen des Minsky-Modells erfüllt.

Deutschland hat durch die Agenda 2010 und die Lohnzurückhaltung der Gewerkschaften seine internationale Wettbewerbsfähigkeit in den letzten Jahren stark verbessert. Der Export als tragende Säule des Wohlstands sowie vermehrte ausländische Kapitalzuflüsse führten zu der niedrigsten Arbeitslosenquote seit 20 Jahren. Die sogenannten PIIGS-Staaten (Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) dagegen leiden unter strukturellen Problemen, sind überschuldet und weisen kein tragfähiges Geschäftsmodell auf. Die gemeinsame Währung, die diese beiden Pole wie ein Korsett zusammenschnürt, spiegelt nicht die unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen wider. Trotzdem gibt es nur einen von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegten Leitzins für den gesamten Euroraum, was zu einem unangemessenen Zinsniveau für die unterschiedlichen Wirtschaftsräume führt. Dies war einer der wesentlichen Gründe, warum in Spanien und Griechenland Immobilienblasen entstehen konnten und es zu einer erhöhten Verschuldung (wegen niedrigeren Zinsen) von privaten und öffentlichen Haushalten in der europäischen Peripherie kam.

Mittlerweile haben sich die Vorzeichen dramatisch verändert. Die PIIGS-Staaten befinden sich durch Sparmaßnahmen und mangelnde Wettbewerbsfähigkeit in einer (beginnenden) Deflationsspirale (sinkende Preise), für die tendenziell sinkende Inflationsraten zu erwarten sind. Das wirtschaftlich prosperierende Deutschland weist dagegen seit Jahren steigende Inflationsraten auf, die in Zukunft durchaus noch bis in Regionen zwischen 3 bis 4 Prozent steigen können. Hilfe von der EZB ist nicht zu erwarten. Seit dem Amtsantritt von Mario Draghi verfolgt die EZB eine inflationär geprägte Krisenbekämpfung, die darauf abzielt, durch Inflation zur Schuldenreduzierung in den Peripherieländern beizutragen. Dafür wurde der Leitzins auf ein historisch niedriges Niveau von 1 Prozent gesetzt. Für Deutschland ist das viel zu niedrig. Damit könnte die Eurokrise und die damit verbundene Politik des billigen Geldes der exogene Schock für Deutschland sein, der Ausgangspunkt einer Preisblase ist.

Deutscher Immobilienmarkt 2012 - ein sich selbstverstärkender Prozess

Wie im Minsky-Modell beschrieben, wirkt ein exogener Schock oftmals besonders stark auf einen Wirtschaftszweig. Im Falle Deutschlands ist die hohe Sensibilisierung der Bevölkerung durch die Hyperinflation nach dem Ersten Weltkrieg noch allgegenwärtig. Da Anleihen in einem Niedrigzinsumfeld bei gleichzeitig erwarteter steigender Inflation de facto Vermögen vernichten und Aktien in einem unsicheren Wirtschaftsumfeld eher als Spekulation wahrgenommen werden, erscheint die Immobilie als vermeintlich sicheres Anlageinstrument in einem Inflationsszenario. Ein richtiger Sachwert eben!

Das historisch niedrige Hypothekenzinsniveau hat zusätzliche Anreize geschaffen, Immobilien zu erwerben. Dementsprechend ist ein signifikanter Anstieg der Immobilienfinanzierung zu verzeichnen. So ist beispielsweise das Neugeschäft für Bausparverträge in 2011 um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 100,2 Milliarden Euro gestiegen. Die Vergabe von Wohnungsbaukrediten zog um 5,2 Milliarden Euro an. Das entspricht einem Plus von 84 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese erhöhte Nachfrageaktivität trifft auf einen geografisch stark eingeengten Markt (insbesondere Großstädte) mit wenig Neubauaktivität in den letzten Jahren und zieht zwangsläufig höhere Preise nach sich. Speziell in Toplagen gibt es bemerkenswerte Preisanstiege. So sind in Hamburg-Hohenfelde binnen Jahresfrist die Preise für Eigentumswohnungen um 45 Prozent gestiegen. In den letzten drei Jahren zogen die Preise in München um 23 Prozent und in Bayreuth um 36 Prozent an. Mit einer fundamental begründeten Preissteigerung hat dies nichts mehr zu tun.

Die starken Preissignale der vergangenen zwei Jahre haben das Interesse weiterer Markteilnehmer geweckt. Neben einer breiten Partizipation der deutschen Bevölkerung haben auch ausländische Investoren den deutschen Immobilienmarkt entdeckt. So erwarb etwa der angelsächsische Finanzinvestor Cerberus kürzlich 22.000 Wohnungen. Darüber hinaus ziehen viele Privatleute und Unternehmen ihr Geld derzeit aus den Peripherieländern ab und investieren es in den „Safe Haven“ Deutschland. Es ist davon auszugehen, dass ein Teil dieser Gelder in den Immobilienmarkt fließt. Der Wettbewerb nimmt zu und wird zu weiteren Preissteigerungen führen, an denen noch mehr Markteilnehmer partizipieren möchten. Es entsteht ein Rückkopplungseffekt, der wiederum die Nachfrage positiv beeinflusst. Damit sind wir in der Phase angelangt, in der die Hausse die Hausse nährt.

So verdienen sie an der Blase

Vor dem Hintergrund, dass sich die Preisblase in Deutschland in den nächsten Jahren fortsetzen sollte, stellt sich unweigerlich die Frage wie Privatanleger mit dieser Situation umgehen können? Generell bestehen zwei Handlungsoptionen: Teilnahme oder Nicht-Teilnahme!

Im Rahmen einer Teilnahme können sich durchaus attraktive Chancen ergeben. Generell können Privatanleger dabei folgende Investmentwege einschlagen:
• Direkte Partizipation durch Immobilieninvestment
• Fondsinvestment als Direktanlage geschlossener/offener Fonds oder spezialisierter Aktienfonds
• Direktinvestment in Immobilienaktien und branchenverwandte Unternehmen die am Boom profitieren
• Dabei sollten Privatanleger zwei wesentliche Aspekte berücksichtigen:

Einerseits gilt es, einen attraktiven Einstieg zu finden. Andererseits muss man den Ausstieg schon vor Augen haben. Hier ist insbesondere die Liquidität der Anlageform von zentraler Bedeutung, um einen schnelle Realisierung von Gewinnen vor dem Ende einer Immobilienpreisblase zu sichern. Bei einem Direktinvestment in Immobilien oder Fonds mag das schwierig werden. Deshalb könnten Immobilienaktien ein primäres Investmentvehikel darstellen. Es sprechen auch noch andere Gründe dafür. Aufgrund gesetzlicher Auflagen bestehen für ausländische Investoren kaum Alternativen zur Direktanlage in deutsche Immobilien. Damit sehen sie sich mit der gleichen Liquiditätsproblematik wie Privatanleger konfrontiert. Auch hier könnten Immobilienaktien als Lösung fungieren. Insbesondere die im internationalen Vergleich geringe Marktkapitalisierung von Immobilienaktien mit 51€ pro Einwohner ist gegenüber Großbritannien oder Frankreich mit 350€ pro Einwohner eher als provinziell einzuordnen. Aber genau hier liegt der Charme eines Investments. Eine erhöhte in- und ausländische Nachfrage treffen auf ein begrenztes Angebot und bewirken damit nachhaltig Preissteigerungen.

Zeichen: 9.149

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 642652
 150

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Die deutsche Immobilienpreisblase – Dichtung oder Wahrheit?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von YPOS Consulting GmbH

Bild: Assetklassen im Inflationscheck
Assetklassen im Inflationscheck
Die offizielle Inflationsrate für den Februar 2013 ist in Deutschland im Vergleich zum Vorjahresmonat von 1,7 auf 1,5 Prozent gefallen. Dennoch ist der reale Vermögenserhalt mit den aktuell am Kapitalmarkt gehandelten Renditen von soliden Staatsanleihen, Pfandbriefen und bonitätsstarken Unternehmensanleihen mittlerer Laufzeit nach Steuern und Produktkosten nicht möglich. Für Kapitalsammelstellen wie Versicherungen, Pensionskassen oder Versorgungswerke wird der Anlagedruck daher zunehmend größer. Strukturierte Produkte (Zertifikate, Aktienanle…
Bürger und Berater übersehen großen Vermögenswert
Bürger und Berater übersehen großen Vermögenswert
Jahr für Jahr wird den Arbeitnehmern der Stand ihrer aktuellen monatlichen Rentenanwartschaft zugeschickt. Leider wird dieser Vermögensbestandteil bei den meisten Anlageberatungen außen vor gelassen. Jetzt kann jeder Anleger einfach selbst ausrechnen, wie hoch der Gegenwert seines aktuell zugesagten „Rentenvermögens“ wirklich ist. Darmstadt, 28.02.2013 – Wenn die deutsche Rentenversicherung die Briefe mit den aktuellen Rentenanwartschaften verschickt, realisieren nicht alle Empfänger, dass der dort aufgeführte Betrag einen bedeutenden Teil i…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: STAZIONE präsentiert - Einhart Klucke mit „Ich kenne meine Grenzen“ am 22. Oktober 2009 um 20:00 UhrBild: STAZIONE präsentiert - Einhart Klucke mit „Ich kenne meine Grenzen“ am 22. Oktober 2009 um 20:00 Uhr
STAZIONE präsentiert - Einhart Klucke mit „Ich kenne meine Grenzen“ am 22. Oktober 2009 um 20:00 Uhr
… macht sich auch selbst nichts mehr vor Stattdessen lotet er die absurden Grenzbereiche von Politik und Alltag aus – und ist dabei immer unterwegs im Niemandsland zwischen Dichtung und Wahrheit. Am 22.10.2009 um 20:00 Uhr zieht Einhart Klucke im vierten Teil seiner Lebenstrilogie (!) im stazione in Heidelberg-Kirchheim Bilanz: Er steckt die Grenzen ab, …
Bild: Lieder und Texte des jungen GoetheBild: Lieder und Texte des jungen Goethe
Lieder und Texte des jungen Goethe
… sich eine wundersamere Nähe vorstellen, als die zwischen einem großen Dichter und einem ebensolchen Komponisten: wann waren sie sich näher, als bei der Komposition und der Dichtung, obwohl sie sich meistens nicht einmal persönlich kannten? Das Ensemble „DreiKlang“ nähert sich auf seine Weise in Wort und Ton Goethes "Dichtung und Wahrheit", "Den Leiden …
Bild: Denkwerk – Versuch einer philosophischen LyrikBild: Denkwerk – Versuch einer philosophischen Lyrik
Denkwerk – Versuch einer philosophischen Lyrik
– dies hat Dirk Büsken mit diesen 50 Gedichten in beachtenswert neuartiger Weise getan. In einer lyrisch-philosophischen Reise durch die Themenkreise Erkenntnis, Geschichte, Ethik, Mensch, Wahrheit, Natur und Kultur wird ein intellektuell-ästhetisches Lesevergnügen geschaffen, das Philosophie und Dichtung in engste Nachbarschaft stellt.
Bild: "Lust auf Goethe machen" - Neues Hörbuch von Christoph Sauer erschienenBild: "Lust auf Goethe machen" - Neues Hörbuch von Christoph Sauer erschienen
"Lust auf Goethe machen" - Neues Hörbuch von Christoph Sauer erschienen
… in Düsseldorf gastiert ist. Neben bekannten Balladen wie dem "Erlkönig" und dem "Zauberlehrling" finden sich auch einige amüsante Auszüge aus Goethes Autobiografie "Dichtung und Wahrheit". Die CD ist direkt über die Homepage von Christoph Sauer zu beziehen:www.christophsauer.info Preis: 15,- Euro zzgl. 7 % Mwst. und Versand. Pressevertreter und Veranstalter …
Bild: Friedliches Miteinander verschiedener Kulturen ist möglich... Reinhard Bartsch ATAKORIEN Band I und IIBild: Friedliches Miteinander verschiedener Kulturen ist möglich... Reinhard Bartsch ATAKORIEN Band I und II
Friedliches Miteinander verschiedener Kulturen ist möglich... Reinhard Bartsch ATAKORIEN Band I und II
… ATAKORIEN. Auf imaginäre Weise findet der Autor einen Weg für ein Königreich aufzuzeichnen, bei dem Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, Toleranz und unverbogene Demokratie herrschen. Zwischen Dichtung und Wahrheit, nüchterner Realität und romantischer Märchenwelt wird in diesem Buch ein Land skizziert, worin das Gute, Harmonie und die Liebe regieren. …
Der „Lesemarathon“ geht in die nächste Runde
Der „Lesemarathon“ geht in die nächste Runde
… um 14.30 im „Forum buchaktuell“ (Halle 3 – E 403/F 410) aus seinem Debütroman „Der Y psi lonische Grat“ (Wenz Verlag). Ein außergewöhnlicher Roman, der die Grenzen zwischen Dichtung und Wahrheit, Gegenwart und Vergangenheit, Logik und Psyche aufhebt. Wer vielleicht die ein oder andere Lesung auf der Messe verpasst hat, erhält am Abend des 17. März die …
Bild: Neuer Literatur(ver)führer zu Johann Wolfgang von Goethes Leben und WerkBild: Neuer Literatur(ver)führer zu Johann Wolfgang von Goethes Leben und Werk
Neuer Literatur(ver)führer zu Johann Wolfgang von Goethes Leben und Werk
… erscheint der altbekannte Goethe in neuem Licht und seine wundervollen Texte werden in anregenden Interpretationen lebendig. Vorgestellt werden ca. 30 Texte, u.a. Dichtung und Wahrheit, Maifest, Willkommen und Abschied, Heidenröslein, Prometheus, Ganymed, Götz von Berlichingen, Werther, Erlkönig, Zauberlehrling, Wanderers Nachtlied, Italienreise, Iphigenie, …
Hydraulischer Abgleich – Denken im System – Grundlagen
Hydraulischer Abgleich – Denken im System – Grundlagen
… Verständnis ist dieses Thema gar nicht so kompliziert – eher komplex. Erarbeiten Sie sich Schritt für Schritt ein Basiswissen, damit Sie zwischen Dichtung und Wahrheit unterscheiden können. Starten Sie am besten erst einmal mit den Grundlagen der Anlagentechnik http://www.hydraulischer-abgleich.de (Bereich: Grundlagen Anlagentechnik) Lesen – setzen …
Einstweilige Verfügung gegen Herrn Werner Siepe und die VERS Versicherungsberater-Gesellschaft mbH
Einstweilige Verfügung gegen Herrn Werner Siepe und die VERS Versicherungsberater-Gesellschaft mbH
… des Deutschen Verbraucherschutzringes e.V. (DVS) unter dem 03.08.2010 zum AZ: 1 HKO 124/10 eine einstweilige Verfügung erlassen. Im Rahmen der Studie „Anlegerschützer zwischen Dichtung und Wahrheit“ hat Herr Werner Siepe für die Versicherungsberater-Gesellschaft mbH über die Verbindungen des Herrn Rechtsanwaltes Philipp Wolfgang Beyer zum DVS - Deutscher …
Bild: Nicht Prosa, noch Dichtung: Eine Einladung zum Nachdenken und GenießenBild: Nicht Prosa, noch Dichtung: Eine Einladung zum Nachdenken und Genießen
Nicht Prosa, noch Dichtung: Eine Einladung zum Nachdenken und Genießen
Prosa? Dichtung? Prosadichtung! Gedichte, Gedanken, Geschichten und Einsichten kommen in diesem Gedichtband zusammen und führen den Leser tief in des Dichters Innen- und Außenwelten ein. Von Großem und Kleinem, Konkret- und Abstraktem, Nahem und Fernem handeln die Texte und laden in Stimmung und Tonfall verschieden zum Träumen, Sinnieren und Nachdenken …
Sie lesen gerade: Die deutsche Immobilienpreisblase – Dichtung oder Wahrheit?