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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Weltanschauungen

Bild: GWS und BTEU unterzeichnen „Charta der Vielfalt“Bild: GWS und BTEU unterzeichnen „Charta der Vielfalt“
focusconsult Özalan, Siyavus und Kollegen

GWS und BTEU unterzeichnen „Charta der Vielfalt“

Ozan Bozkurt Hamburg - Im Rahmen der Veranstaltung "Job-Kontakt-Messe" in Hamburg ist die Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (GWS) und Bund Türkisch-Europäischer UnternehmerInnen (BTEU) der "Charta der Vielfalt" beigetreten. Schirmherr der Messe ist Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Vorstandsvorsitzender des GWS, Raif Özalan und Vorstandsvorsitzender Ahmet Güler BTEU, haben die Charta unterschrieben. Sie wurde in Hamburg entgegengenommen. Die Initiative "Diversity als Chance, die Ch…
28.09.2007
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Usbekistan: 16 Jahre unabhängige EntwicklungBild: Usbekistan: 16 Jahre unabhängige Entwicklung
Botschaft der Republik Usbekistan in Berlin

Usbekistan: 16 Jahre unabhängige Entwicklung

Ansprache des Präsidenten Islam Karimov auf der gemeinsamen Sitzung des Olij Madschlis (Parlament), des Ministerkabinetts und des Apparates des Präsidenten der Republik Usbekistan aus Anlass des 16. Jahrestages der Unabhängigkeit Usbekistans Liebe Freunde, in den nächsten Tagen begeht unser Land den 16. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Am Vorabend dieses wahrlich herausragenden und für uns alle bedeutsamen Datums ist es bei einem Rückblick auf den in diesen Jahren zurückgelegten nicht leichten Weg notwendig, die erzielten Ergebnisse, all da…
04.09.2007
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Zum 2750-jährigen Jubiläum der Stadt SamarkandBild: Zum 2750-jährigen Jubiläum der Stadt Samarkand
Botschaft der Republik Usbekistan in Berlin

Zum 2750-jährigen Jubiläum der Stadt Samarkand

Samarkand, 25. August 2007 - Rede des Präsidenten Islam Karimov auf der Festveranstaltung anlässlich des 2750-jährigen Jubiläums der Stadt Samarkand Verehrte Landsleute, liebe Freunde, verehrte Gäste, meine Damen und Herren, wir sind heute anlässlich eines bedeutsamen Datums auf dem herrlichen, gesegneten Registan-Platz zusammengekommen, der Zeuge vieler historischer Ereignisse ist – des 2750-jährigen Jubiläums der Stadt Samarkand, einer der ältesten und einzigartigen Städte der Welt. Ich darf Sie alle, vor allem die Bürger Samarkands, das …
28.08.2007
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ein Flop?Bild: Ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ein Flop?
Rainer Schäffer Haus- und Grundstücksverwaltung

Ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ein Flop?

Kleine Unternehmen werden durch das AGG mit Bürokratie und Kosten belastet Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist seit dem 14.8.2006 in Kraft. Um das AGG wurde vorher mächtig gerungen. Benachteiligungen wegen der Rasse oder der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder sexuellen Identität sollten verhindert und noch besser beseitigt werden. Mit dem Gesetz wurden die in den verschiedenen Rechtsgebieten bereits vorhandenen Schutzbestimmungen zusammengefasst und entsprechend d…
15.07.2007
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ein Flop?
Rainer Schäffer Haus- und Grundstücksverwaltung

Ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ein Flop?

Kleine Unternehmen werden durch das AGG mit Bürokratie und Kosten belastet Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist seit dem 14.8.2006 in Kraft. Um das AGG wurde vorher mächtig gerungen. Benachteiligungen wegen der Rasse oder der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder sexuellen Identität sollten verhindert und noch besser beseitigt werden. Mit dem Gesetz wurden die in den verschiedenen Rechtsgebieten bereits vorhandenen Schutzbestimmungen zusammengefasst und entsprechend d…
24.06.2007
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Atheisten für Grundrecht auf MoscheebauBild: Atheisten für Grundrecht auf Moscheebau
IBKA e.V.

Atheisten für Grundrecht auf Moscheebau

Köln - Der Landesvorstand NRW des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA e.V.) verurteilt die Stimmungsmache gegen den Moscheebau in Köln Ehrenfeld. Wie Landessprecher Rainer Ponitka erklärte, seien Moscheen, Kirchen, Synagogen und Tempel aus der weltanschaulichen Sicht des IBKA systematische Falschdenkschulen. Dennoch gestatte die Religions- und Weltanschauungsfreiheit auch Muslimen, eine derart archaische Religion zu praktizieren und sich entsprechende Einrichtungen zu schaffen. Vorausgesetzt sei allerdings, sie ve…
02.06.2007
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Nachgehakt: Gegen kirchliche Glaubensvermittlung in staatlichen KindergärtenBild: Nachgehakt: Gegen kirchliche Glaubensvermittlung in staatlichen Kindergärten
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nachgehakt: Gegen kirchliche Glaubensvermittlung in staatlichen Kindergärten

… ersichtlich, alle Länder weitestgehend Landesgesetze und hierzu notwendige Ausführungsordnungen verabschiedet. Da die kirchenspezifischen Träger ebenfalls hieran gebunden sind, sind diese - wie alle anderen Träger auch - zur Vermittlung von Wertekulturen verpflichtet, die auf differente Weltanschauungen basieren. Insofern ist die Kirche nach ihren eigenen Thesen durchaus zur kritischen Selbstreflexion berufen, wenn es um die Frage geht, verschiedene Wertvorstellungen den Kindern als Orientierungsrahmen zu vermitteln. „Jedes Kind hat ein Recht auf …
31.05.2007
Bild: Konfessionslosenverband wendet sich gegen kirchliche Glaubensvermittlung in staatlichen KindergärtenBild: Konfessionslosenverband wendet sich gegen kirchliche Glaubensvermittlung in staatlichen Kindergärten
IBKA e.V.

Konfessionslosenverband wendet sich gegen kirchliche Glaubensvermittlung in staatlichen Kindergärten

… Beeinflussung im Sinne der Kirchen entgegenzuwirken", erklärt Rudolf Ladwig, Erster Vorsitzender des IBKA. "Die EKD spricht von religiöser Bildung. Tatsächlich geht es ihr aber nicht um ein Vermitteln von Wissen ueber Religionen und Weltanschauungen, sondern um Glaubensvermittlung. Diese ist aber in öffentlichen Einrichtungen, die zur religiös- weltanschaulichen Neutralität verpflichtet sind, außerhalb des konfessionellen Religionsunterrichts unzulässig", so der IBKA-Vorsitzende. Für problematisch, wenngleich aus kirchlicher Sicht nachvollziehbar hält der …
30.05.2007
Bild: Nach AGG können dem gekündigten Arbeitnehmer neben Kündigungsschutz auch Entschädigungsansprüche zustehenBild: Nach AGG können dem gekündigten Arbeitnehmer neben Kündigungsschutz auch Entschädigungsansprüche zustehen
WAGNER HALBE Rechtsanwälte - Köln

Nach AGG können dem gekündigten Arbeitnehmer neben Kündigungsschutz auch Entschädigungsansprüche zustehen

Das arbeitsrechtliche Diskrimierungsverbot wurde mit Mitwirkung vom 18.08.2006 spezialgesetzlich normiert. Der Schutz vor Diskriminierungen bei Beschäftigung und Beruf bildet nunmehr den Kern des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). So normiert § 7 Abs. 1 AGG ein umfassendes Benachteiligungsverbot aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Die Bestimmungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes gelten hier…
26.04.2007
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Besonderheiten bei Kündigung eines im christlichen Tendenzbetrieb beschäftigten ArbeitnehmersBild: Besonderheiten bei Kündigung eines im christlichen Tendenzbetrieb beschäftigten Arbeitnehmers
WAGNER HALBE Rechtsanwälte - Köln

Besonderheiten bei Kündigung eines im christlichen Tendenzbetrieb beschäftigten Arbeitnehmers

Nach der Legaldefinition des § 118 Abs. 1 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) versteht man unter einem Tendenzbetrieb u.a. einen Betrieb, der unmittelbar und überwiegend politischen, konfessionellen oder karitativen Bestimmungen dient. Ein geradezu klassischer christlicher Tendenzbetrieb ist etwa der katholische Kindergarten. Grundsätzlich findet der allgemeine und besondere Kündigungsschutz auch auf die in Tendenzbetrieben beschäftigen Arbeitnehmer Anwendung. Allerdings bestehen Besonderheiten insoweit, als dass eine personen- oder verhalten…
18.04.2007
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Mit Cogito, ergo sum in die Sackgasse? Zweiter internationaler Workshop an der Uni Bayreuth vom 22.-26. März
Cheesefondue-Gruppe

Mit Cogito, ergo sum in die Sackgasse? Zweiter internationaler Workshop an der Uni Bayreuth vom 22.-26. März

… um den Brückenschlag zwischen den Welten zu üben. Denn seit Descartes hat man sich gründlich auseinander gelebt. Scheinbare Gegensätze auflösen „Es muss zuallererst darum gehen, die unterschiedlichen Auffassungen und Methoden miteinander zu versöhnen. Unterschiedliche Disziplinen und Weltanschauungen haben, meist jede für sich, eigene Antworten auf die Grundfragen der Menschheit entwickelt. Um deren Potential in Lösungen zusammenführen zu können, müssen wir zunächst daran arbeiten, scheinbare Gegensätze aufzulösen. In Bayreuth wird deshalb jeder …
20.03.2007
Bild: Etikettenschwindel beim ZDF - "Wort zum Freitag"Bild: Etikettenschwindel beim ZDF - "Wort zum Freitag"
IBKA e.V.

Etikettenschwindel beim ZDF - "Wort zum Freitag"

… den Erfolg der unterstellten "guten Absichten" der christlichen Initiatoren eines nur vermeintlich islamischen "Worts zum Freitag". Wenn die christlichen Kirchen bestimmte Vorrechte genießen, so sind diese Privilegien im Sinne der Gleichbehandlung auch anderen Religionen oder Weltanschauungen – vom Islam über die Zeugen Jehovas bis zu Scientology – einzuräumen. Insbesondere die inzwischen größte gesellschaftliche Gruppe, die Konfessionslosen, ist bislang überhaupt nicht entsprechend vertreten. Bevor allerdings auch noch der "Zentralverband der Regentanzschamanen" …
08.02.2007
Unsicherheit und Abzocke: Folgen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes
medienbüro.sohn

Unsicherheit und Abzocke: Folgen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes

Berlin/Bonn – Gut vier Monate nach in Kraft treten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) mehren sich kritische Stimmen, die das Gesetzeswerk für unzureichend halten. So berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ von Missbrauchsfällen in denen Abzocker die Stellenangebote nach unglücklich formulierten Stellenanzeigen durchsuchen, um bei den betroffenen Unternehmen Schadenersatz wegen angeblicher Diskriminierung geltend zu machen. Das AGG verbietet eine Diskriminierung wegen des Geschlechtes, des Alters, der Rasse, der Herkunft, d…
08.01.2007
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz - Herausforderung für die Personalpraxis
DATAKONTEXT-GRUPPE

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz - Herausforderung für die Personalpraxis

Frechen, 10. November 2007: Am 18.08.2006 ist nach langer Debatte das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft treten. Für Praktiker im Bereich des Personalwesens bringt das AGG aufgrund seines Zwecks, umfassenden Schutz vor Diskriminierungen im Erwerbsleben zu gewährleisten, neue Herausforderungen mit sich. Im Folgenden wird zunächst im Überblick der Inhalt des AGG dargestellt und anschließend aufgezeigt, inwieweit sich das AGG auf die betriebliche Praxis auswirkt und welche Maßnahmen geeignet sind, die betrieblichen Strukturen an d…
10.11.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 41 + 42/2006 vom 26.10.2006Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 41 + 42/2006 vom 26.10.2006
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 41 + 42/2006 vom 26.10.2006

Arbeitsrecht - Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist in Kraft getreten, obwohl man dies den Stellenanzeigen im Anzeigenteil der Tages- und überregionalen Zeitungen bislang noch nicht entnehmen kann, die immer noch nicht so neutral, wie vom AGG gefordert, formuliert werden. Die Zielsetzung des AGG ist, die Benachteiligung aus Gründen von Rasse, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Identität zu verhindern. Es wird daher empfohlen, bereits die Stell…
25.10.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Religionsunterricht an öffentlichen Schulen - Die Trennung von Kirche und Staat droht aus den Augen verloren zu werdenBild: Religionsunterricht an öffentlichen Schulen - Die Trennung von Kirche und Staat droht aus den Augen verloren zu werden
Apeiron Philosophieberatung

Religionsunterricht an öffentlichen Schulen - Die Trennung von Kirche und Staat droht aus den Augen verloren zu werden

Zum Unterrichtsangebot an öffentlichen Schulen in Deutschland gehören seit ehedem die Fächer evangelische und katholische Religion. Spätestens seit den 80er Jahren erklingt, hörbar lauter und eben verweisend auf die scheinbar unstrittige allgemeine Akzeptanz der zur Institution gewordenen Fächer christlicher Prägung, die Forderung nach Einführung eines Angebots auch für muslimische (oder muslimisch „geprägte“) Schüler, also eines weiteren glaubens-, nicht wissensfundierten und -orientierten regulären Schulfachs (muslimische Religion oder Isla…
25.10.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aus Sicht der Philosophie: Entwertung durch Unstimmigkeit
Apeiron Philosophieberatung

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aus Sicht der Philosophie: Entwertung durch Unstimmigkeit

Unter dem Titel „Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz“ (AGG) ist am 18. August 2006 etwas in Kraft getreten, worüber und worum lange Zeit heiße Debatten gefochten wurden. Wesentlicher Antriebsfaktor oder Motor für die nun doch zum Ergebnis gekommene Beschlussfreude war die Notwendigkeit, diesbezüglichen EU-Vorgaben Folge zu leisten. Inwiefern hier über das vorgegebene Ziel hinausgeschossen wurde, ist dabei eine ganz andere Frage. Was genau will und soll das neue Gesetz aber im Einzelnen? Benachteiligungen und Ungleichbehandlungen im Arbeitsle…
18.10.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Gleichbehandlung auch im DatenschutzBild: Gleichbehandlung auch im Datenschutz
EDV-Beratung PULTAR GmbH

Gleichbehandlung auch im Datenschutz

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz beinhaltet auch datenschutzrechtliche Aspekte Mainz, den 11. Oktober 2006. Am 18. August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten. Damit hat die Bundesrepublik Deutschland eine entsprechende EU-Richtlinie umgesetzt. Für Arbeitgeber bedeutet dies, sich auf die neuen Antidiskriminierungsregeln einzurichten und offensiv mit den Fragen der Gleichbehandlung umzugehen. Dass Regelungen den Datenschutz betreffend im AGG Beachtung finden, zeigt Harald Pultar, Geschäftsführer der EDV-B…
11.10.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGGBild: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGG
Pro S.eminare Inh. Sandra Gremm

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGG

Mit Inkrafttreten des neuen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) erfährt das deutsche Arbeitsrecht eine einschneidende Veränderung. Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird direkten Einfluss auf die betriebliche Praxis und unmittelbare Auswirkungen auf die Personalarbeit haben. Informieren Sie sich über die kommende Gesetzeslage und bereiten Sie sich topaktuell auf dieses Gesetz vor. Mit dem neuen Gesetz werden Diskriminierungen im Arbeitleben umfassend verboten, ob aus Gründen der Rasse, der Religion, des Geschlechts, des Al…
19.09.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Merkel führt die Bürger in den Garten der Gleichheit – Anspruch und Wirklichkeit einer Kanzlerin ohne Kompass
medienbüro.sohn

Merkel führt die Bürger in den Garten der Gleichheit – Anspruch und Wirklichkeit einer Kanzlerin ohne Kompass

… für Singles“. Und auf der anderen Seite gibt es die smarten Hedonisten, deren Lebensweise Lichtjahre von der ihrer Stammwähler in Vechta oder Schmallenberg entfernt ist. Klar, über rein ökonomische Fragen kann man keine Wahlen entscheiden. Aber einen Krieg der Weltanschauungen kann man sich auch nicht wünschen, wenn man Otto Normalwähler für einigermaßen vernünftig und ideologieresistent hält. Wie sollen Kampagnen zukünftig aussehen? Zunächst einmal müssten würdigere Kandidaten zur Verfügung stehen, für die sich das Werben lohnt, könnte man spitz …
23.08.2006
Schnellschulung und fehlende Zertifizierung: Europäischer Antidiskriminierungsrat – EAC warnt vor AGG-Piraterie am Markt
European Anti-Discrimination Council EAC

Schnellschulung und fehlende Zertifizierung: Europäischer Antidiskriminierungsrat – EAC warnt vor AGG-Piraterie am Markt

Der European Anti-Discrimination Council – EAC weist darauf hin, daß Trittbrettfahrer ohne jeden fachjuristischen Hintergrund jetzt vermehrt versuchen, Arbeitgebern vorzugaukeln, durch Billigschulungen in Minutenschnelle Rechtssicherheit für ihr Unternehmen nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) zu erreichen. „Hier wird auch nicht vor offensichtlichen Falschdarstellungen zurückgeschreckt, um schnell und unseriös an Aufträge zu kommen“, so Pressesprecher Graham Alden gestern in London. „Führende Unternehmensberatungen und Zertifizie…
23.08.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Europäischer Anti-Diskriminierungsrat EAC unterstützt neues Gesetz gemeinsam mit international führender FirmenBild: Europäischer Anti-Diskriminierungsrat EAC unterstützt neues Gesetz gemeinsam mit international führender Firmen
European Anti-Discrimination Council EAC

Europäischer Anti-Diskriminierungsrat EAC unterstützt neues Gesetz gemeinsam mit international führender Firmen

In einem Interview mit ICM äußerte sich Dr. Stefan Prystawik, Direktor des Europäischen Antidiskriminierungsrates - European Anti-Discrimination Council (EAC), am Montag in London zum Fortschritt in der Umsetzung der Antidiskriminierungs-Gesetzgebung in Deutschland. Deutschland ist der letzte Mitgliedsstaat, der mit Hilfe der Ständigen Vertretung des Europäischen Antidiskriminierungsrates die EU-Richtlinien erfüllt. Dem Land drohten bei Nichtumsetzung der Richtlinien Strafzahlungen von mehreren Millionen Euro täglich. Im Interview betonte Dr…
22.08.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Gleichbehandlungsgesetz tritt heute in Kraft - Aber: Wer ist eigentlich wann und warum diskriminiert?Bild: Gleichbehandlungsgesetz tritt heute in Kraft - Aber: Wer ist eigentlich wann und warum diskriminiert?
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Gleichbehandlungsgesetz tritt heute in Kraft - Aber: Wer ist eigentlich wann und warum diskriminiert?

Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) tritt am heutigen Tag in Kraft. Ab sofort müssen insbesondere Arbeitgeber die neuen Gleichbehandlungsbedingungen beachten. Tun sie das nicht, drohen Schadensersatzforderungen. In der Praxis wird das neue Recht viele neue Fragen aufwerfen. Eine entscheidende Frage für den Mittelstand und jeden Arbeitgeber lautet: Wer ist eigentlich wann und warum diskriminiert? Bislang kannte das Arbeitsrecht schon den allgemeinen arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz. Dieser bezieht sich auf alle Arten von …
18.08.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Am 18.08.06 tritt das nun nach vielen Verzögerungen verkündete Gleichbehandlungsgesetz in Kraft
Personalundwissen.de Ltd. - Das Internetportal für den Personalbereich

Am 18.08.06 tritt das nun nach vielen Verzögerungen verkündete Gleichbehandlungsgesetz in Kraft

17.08.2006 - Nürnberg - Langes Warten und Verzögerungen sowie Ungewissheiten haben nun ein Ende. Am heutigen Tage wurde das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt damit am morgigen Freitag, den 18. August 2006 in Kraft. Mit dem neuen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist nun die wohl einschneidenste Änderung des Arbeitsrechts seit Jahren da ! Die Auswirkungen werden alle Bereiche des Arbeitsrechts sowie im Übrigen auch alle anderen Rechtsbereiche ganz wesentlich ändern. Jede Einstellung, jede Befö…
17.08.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in tritt am Freitag, 18. August 2006 in Kraft
European Anti-Discrimination Council EAC

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in tritt am Freitag, 18. August 2006 in Kraft

Berlin – 17. August 2006. Am morgigen Freitag tritt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft. Damit haben endlich auch die Menschen in Deutschland wirksamen rechtlichen Schutz vor Diskriminierung und Mobbing, insbesondere im Arbeitsleben. Gleichzeitig tritt die Rahmenrichtlinie des EAC zum AGG (EAC-Dir/D0254/06 vom 14.08.2006) in Kraft, die erste Hilfen zur Ausgestaltung bietet. „Das letzte Land in der Europäischen Union hätte sicher deutlich mehr tun können, um seine Bürger angemessen zu schützen, doch der Lernprozeß, der jetzt…
17.08.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Unternehmer müssen bei Schulungsangeboten zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz auf die EAC Zertifizierung achtenBild: Unternehmer müssen bei Schulungsangeboten zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz auf die EAC Zertifizierung achten
European Anti-Discrimination Council EAC

Unternehmer müssen bei Schulungsangeboten zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz auf die EAC Zertifizierung achten

Berlin – 16. August 2006. Aus gegebenem Anlaß weist die Ständige Vertretung des Europäischen Antidiskriminierungsrates EAC (European Anti-Discrimination Council) in Berlin die Unternehmen in Deutschland darauf hin, bei Schulungsanbietern zum AGG jetzt nicht ‚aufs falsche Pferd zu setzen und eine wertlose Schulung zu erwerben’. Es sei besonders wichtig, darauf zu achten, daß am Ende der Weiterbildung nach § 12 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz), die vom EAC mit Brüssel einheitlich für alle EU Länder abgestimmte Zertifizierung stehe. „…
16.08.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: EAC Kabinett - Rechtssicherheit durch Erfüllung der GesetzesvorgabenBild: EAC Kabinett - Rechtssicherheit durch Erfüllung der Gesetzesvorgaben
European Anti-Discrimination Council EAC

EAC Kabinett - Rechtssicherheit durch Erfüllung der Gesetzesvorgaben

London, 14. August 2006. Das Kabinett des Europäischen Antidiskriminierungsrates hat heute als höchstes Beschlußfassungsgremium des EAC die Rahmenrichtlinien für die Durchführung des § 12 II 2 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz im Zusammenhang mit der Implementierung des Total Diversity Concepts™ in Deutschland festgelegt. Das Cabinet of the European Anti-Discrimination Council, das sich aus Vertretern des EAC Executive Committee, Consultative Committee und des Research Council (Forschungsrat) zusammensetzt, ist u.a. für die EU-weite Fests…
14.08.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Ab August 2006 gilt eine neue Zeitrechnung in der Personalarbeit
Stendal Land LTD

Ab August 2006 gilt eine neue Zeitrechnung in der Personalarbeit

Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und seine massiven personalpolitischen Auswirkungen Nach jahrelangem politischem Tauziehen ist am 1.August das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz – früher unter dem Namen Antidiskriminierungsgesetz bekannt - in Kraft getreten. Nach den vorherigen Verlautbarungen aus Opposition und Wirtschaft wurde dies nun von der breiten Öffentlichkeit kaum mehr bemerkt Dabei hat das Gesetz das Zeug zu einer Geldbeschaffungsmaschine für Anwälte. Gerade in Klein- und mittelständischen Unternehmen, die nicht über…
01.08.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Österreich: Menschenrechtsverletzung, Friedensaktivistin wird Einreise verweigertBild: Österreich: Menschenrechtsverletzung, Friedensaktivistin wird Einreise verweigert
Forum für Religionsfreiheit

Österreich: Menschenrechtsverletzung, Friedensaktivistin wird Einreise verweigert

Vor wem fürchtet sich Innenministerin Prokop mehr: vor Big Brother Deutschland oder vor einer koreanischen Oma? Wien (OTS) - Die Frau von Rev. Moon beginnt am 1. Juli eine Europatournee und möchte am 6. Juli in Wien auf Einladung der Föderation für Weltfrieden und der Österreichischen Frauenföderation im Rahmen eines "Festivals für den Frieden" sprechen. Als 14-fache Mutter und 40-fache Großmutter wird ihr aber (bis dato) die Einreise nach Österreich verweigert. Deutschland hat 1995 ein Einreiseverbot gegen Rev. Dr. Moon und seine Frau ver…
30.06.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Gleichbehandlungsgesetz überfällig
Deutscher Mieterbund

Gleichbehandlungsgesetz überfällig

Schutz vor Diskriminierung muss selbstverständlich sein (dmb) „Das Gleichbehandlungsgesetz, in der letzten Legislaturperiode hieß es noch Antidiskriminierungsgesetz, ist längst überfällig. Das Gesetz setzt vier EU-Richtlinien um, hierzu ist Deutschland verpflichtet. Jetzt muss endlich auch die kleinliche Streiterei über einzelne Diskriminierungsmerkmale aufhören“, forderte Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbunde (DMB). „Der Schutz vor Diskriminierung jeglicher Art muss in unserer Gesellschaft selbstverständlich sein.“ Anfan…
16.06.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Die Motivation zu helfen – tageskommentar Interview mit dem Ständigen Vertreter des European Antidiscrimination Council – EAC in BerlinBild: Die Motivation zu helfen – tageskommentar Interview mit dem Ständigen Vertreter des European Antidiscrimination Council – EAC in Berlin
Deutscher Antidiskriminierungsverband

Die Motivation zu helfen – tageskommentar Interview mit dem Ständigen Vertreter des European Antidiscrimination Council – EAC in Berlin

tageskommentar: Herr Dr. Alenfelder, wir beglückwünschen Sie zu Ihrem neuen Amt und haben gleich eine Frage: In der Presse stand, daß Herr Hartmut Frenzel die Stelle bekleiden sollte. Nun wurden Sie ernannt, gibt es Gründe? Dr. Alenfelder: Zunächst einmal wurde auch Herr Frenzel ernannt und zwar zu meinem Stellvertreter. In den letzten Wochen wurde deutlich, daß bei der Begleitung der Einführung des geplanten Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) in den ersten Jahren meine juristischen Erfahrungen sinnvoll eingebracht werden können. Da…
18.05.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Unerhörte Klänge in Bad Ditzenbach
culture progress

Unerhörte Klänge in Bad Ditzenbach

… Ditzenbach. Fünf Künstler aus Deutschland und der Schweiz vereinen unterschiedliche Kunstrichtungen wie Gesang und Sprache, Instrumentalmusik und Malerei zu einem nicht wiederholbaren Ereignis. Allen Beteiligten liegt am Herzen, das Verbindende im Fremden zu zeigen und die Grenzen zwischen Kulturen und Weltanschauungen überwindbar zu machen. Musik und Kunst stellen sich in den Dienst einer gemeinsamen Sprache, um die Worte Rumis neu zum Klingen zu bringen. Die Musik entsteht im Augenblick durch die Interaktion zwischen den Klängen und Worten, dem Raum …
17.05.2006
Bild: Gysi und Lafontaine erfreut über Bonner AppellBild: Gysi und Lafontaine erfreut über Bonner Appell
Deutscher Antidiskriminierungsverband

Gysi und Lafontaine erfreut über Bonner Appell

Linkspartei unterstützt umfassende Antidiskriminierung Berlin – Am Dienstag, 16.05. nahmen die Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei im Bundestag, Dr. Gregor Gysi und Oskar Lafontaine, den Bonner Appell des Deutschen Antidiskriminierungsverbandes (DADV) entgegen. Bei dem Spitzengespräch mit Gysi und Lafontaineerläuterte Dr. Klaus Michael Alenfelder, Rechtsexperte des DADV die Schwächen des aktuellen Gesetzentwurfes. Am 15. Mai 2006 fand in Bonn das 1. Deutsche Antidiskriminierungsforum statt. Veranstalter war der Deutsche Antidiskriminieru…
17.05.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bonner Appell
Deutscher Antidiskriminierungsverband

Bonner Appell

Am 15. Mai 2006 fand in Bonn das 1. Deutsche Antidiskriminierungsforum statt. Veranstalter war der Deutsche Antidiskriminierungsverband DADV, dessen Vorsitzende, Susanne B. Witt, sich nach der Veranstaltung sehr erfreut zeigt über das Interesse und die hervorragenden Ergebnisse dieser ersten Fach- und Vernetzungstagung nach Ankündigung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) durch die Bundesregierung. Zum Abschluß des 1. Deutsche Antidiskriminierungsforums verabschiedeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Leitung des Rechtsexp…
16.05.2006
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Die Gesellschaft; 3. Gespräch zwischen F. Niehammer und dem Schriftsteller Wolfgang Wallner-F.Bild: Die Gesellschaft; 3. Gespräch zwischen F. Niehammer und dem Schriftsteller Wolfgang Wallner-F.
Ferdinand Niehammer Journalist

Die Gesellschaft; 3. Gespräch zwischen F. Niehammer und dem Schriftsteller Wolfgang Wallner-F.

Ferdinand Niehammer spricht mit Wolfgang Wallner-F., dem Autor des Buches: ‘Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit' (mit einem Anhang über die „Pariser Kommune“ aus dem Jahre 1871) Niehammer: Hallo Wolfgang, da bin ich wieder einmal! Wallner-F.: Hallo Ferdinand! N: Ich habe mich mit Jemandem unterhalten, der das Buch ‚Elihu’ gelesen hat. Wir kamen auf das Kapitel ‚8B / g726 - DAX14 - 598Li - 755 / DU' zu sprechen, über das wir auch schon einmal ein Gespräch hatten (Anm.: über die Verkehrswege). WF.: Ja, da haben wir über e…
23.12.2005
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Partner-Neuwahlen: Politische Einstellung ist wichtig
Parship GmbH

Partner-Neuwahlen: Politische Einstellung ist wichtig

Knapp ein Viertel der Singles suchen politisch gleichgesinnten Partner / 27 Prozent können sich nicht in extrem Andersdenkende verlieben Hamburg, 1. September 2005 – Für 23 Prozent der Singles ist es wichtig, dass der zukünftige Partner ähnliche politische Ansichten vertritt. Für weitere 27 Prozent ist die Einstellung des Partners zwar zweitrangig, sie könnten sich aber nicht in einen politisch ganz anders gesinnten Menschen verlieben. Dies ergab eine Umfrage unter 1.388 Singles im Auftrag von PARSHIP.de, der größten Online-Partneragentur im…
01.09.2005
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Nordkorea: Menschenrechte im Jahr Juche 94
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Nordkorea: Menschenrechte im Jahr Juche 94

9. Juli 2005 / Demokratische VR Korea Menschenrechte im Jahr Juche 94 IGFM: Situation im Land nach wie vor alarmierend Pjöngjang / Frankfurt am Main (7. Juli 2005) - Vor acht Jahren, am 9. Juli 1997, wurde in der „Demokratischen Volksrepublik Korea“ die Juche-Zeitrechnung eingeführt. Sie ist nach der Staatsideologie benannt und beginnt mit Juche 1 im Jahr 1912, dem Geburtsjahr von Kim Il Sung. Das Jahr 2005 ist in Nordkorea folglich Juche 94. „An der katastrophalen Menschenrechtssituation und den gravierenden wirtschaftlichen Problemen h…
07.07.2005
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Startschuss der LP-Anthologie: GegenSätzeBild: Startschuss der LP-Anthologie: GegenSätze
Literaturportal GbR

Startschuss der LP-Anthologie: GegenSätze

Unsere Redakteurin und Moderatorin Helen Bärlin über die Anthologie im Forum: "Kreative Köpfe sind eingeladen, sich an der ersten LP-Anthologie zu beteiligen! Wir sammeln Werke jeder Gattung und jedes Genres. Die Anthologie wird im PDF-Format für alle interessierten Besucher auf der Hauptseite zum Download angeboten werden. Unser Thema: GegenSätze Eine Medaille hat zwei Seiten, wie alles im Leben. Wo Licht ist, fallen Schatten und wo Schatten sind, muss auch eine Lichtquelle sein... Schreiben Sie zum Beispiel eine traurige Geschichte in s…
06.06.2005
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Das Antidiskriminierungsgesetz ist eine Übererfüllung europäischer Vorgaben – BVMW-Präsident Mario Ohoven warnt vor Einschränkungen der grundgesetzlich geschützten Vertragsfreiheit
medienbüro.sohn

Das Antidiskriminierungsgesetz ist eine Übererfüllung europäischer Vorgaben – BVMW-Präsident Mario Ohoven warnt vor Einschränkungen der grundgesetzlich geschützten Vertragsfreiheit

Bonn/Berlin – Das geplante Antidiskriminierungsgesetz (ADG) der Bundesregierung ist Gift für die Wirtschaft und bedeutet Mehrbelastungen für die Unternehmen. Und das vor dem Hintergrund eines ausbleibenden konjunkturellen Aufschwungs. Die rot-grüne Regierungskoalition erwartet nun vor allem von den Unternehmen, dass sie neue Jobs schaffen. Die Regierung habe alle möglichen Maßnamen ergriffen, um bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen. "Dass diese Behauptung im eklatanten Widerspruch zur Realität steht, weiß jeder Unternehmer…
13.05.2005
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Antidiskriminierungsgesetz - Beraternetzwerk hilft UnternehmenBild: Antidiskriminierungsgesetz - Beraternetzwerk hilft Unternehmen
Horizont Personalberatung GmbH

Antidiskriminierungsgesetz - Beraternetzwerk hilft Unternehmen

Die EU-Richtlinie zur Antidiskriminierung wird in nationales Recht umgesetzt. Es ergeben sich weitreichende Folgen im Arbeits-, aber auch im Vertragsrecht. Zukünftig soll ein Arbeitnehmer (bzw. Bewerber) die Möglichkeit haben, bei einer Diskriminierung wegen * Geschlecht * Alter * Rasse * Herkunft * Religion * Weltanschauung * Sexueller Orientierung die Gerichte zu bemühen. Dabei kann nicht nur eine vermeintlich geschädigte Person klagen, sondern auf Grund des Verbandsklagerechts auch Gewerkschaften oder Abmahnvereine. Zusätzlich erschwert …
29.03.2005
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Bild: Leben retten ist strafbar - Oberlandesgericht bestätigt Urteil gegen TierbefreierBild: Leben retten ist strafbar - Oberlandesgericht bestätigt Urteil gegen Tierbefreier
Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus

Leben retten ist strafbar - Oberlandesgericht bestätigt Urteil gegen Tierbefreier

Tierbefreiung, also Leben retten, ist strafbar, so die Ansicht des 2. Strafsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe. Damit wurde das Urteil des Landgerichts Heidelberg (vgl. Pressemitteilung vom 29. Mai 2004) bestätigt. Dieses hatte zwei Tierrechtler im Berufungsverfahren wegen "gemeinschaftlichen Diebstahls in zehn Fällen" verurteilt. Einer der Verurteilten, Achim Stößer von der Initiative "Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus", war in Revision gegangen, zumal nicht nur die ethische, sondern auch die rechtliche Bewertung der Befreiungsak…
06.03.2005
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Antidiskriminierungsgesetz nicht wegkürzen
PDS

Antidiskriminierungsgesetz nicht wegkürzen

05.05.2003 - Anlässlich des Welttages der Menschen mit Behinderung am 5.Mai 2003 erklären zum geplanten zivilen Antidiskriminierungsgesetz Christian Schröder, Sprecher AG Selbstbestimmte Behindertenpolitik der PDS, Ralf Buchterkirchen, Sprecher AG queer der PDS, und Ilja Seifert, Mitglied des PDS-Vorstandes: Im Wahlkampf 2002 präsentierte Rot-Grün stolz einen Entwurf für ein Anti-diskriminierungsgesetz, welches ein Verbot von Diskriminierung u.a. aufgrund einer Behinderung oder der sexuellen Orientierung beinhaltete. Nun rudert die Regierung…
29.04.2004
Thema: Pressemitteilung Weltanschauungen
Gottesbezug in der Europäischen Verfassung
SPD

Gottesbezug in der Europäischen Verfassung

… einen Gottesbezug in der Europaeischen Verfassung. Jedoch verengt der Antrag von CDU/CSU-Fraktion den Gottesbezug auf die christlich-abendlaendische Ausrichtung und verkennt damit andere monotheistische und weitere Glaubenstraditionen in Europa. Er grenzt damit bewusst Religionen oder Weltanschauungen aus, die Europa eben auch politisch, kulturell und spirituell gepraegt haben. Zum anderen fehlt es dem Antrag an der noetigen Sensibilitaet. Ein Gottesbezug stellt keine gemeinsame europaeische Verfassungstradition dar. Nur wenige Verfassungen der …
28.04.2004

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