Mainz, den 16. November 2006 - Ohne Computer und Internet funktioniert heutzutage nichts mehr, insbesondere im Arbeitsleben. Weitgehend sind die damit verbundenen Bedrohungen aus dem Internet, aber auch durch unachtsames Verhalten von Anwendern, Sicherheitslücken und -mängeln in der Organisation bis hin zu böswilligen Attacken auf Computersysteme bekannt. Warum reagieren Unternehmen dann erst nach einem Schadensfall? Diese Frage stellt sich der Datenschutzexperte Harald Pultar aus Mainz.
Vielen Anwendern ist zwar die Bedeutung von IT-Sicherh…
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz beinhaltet auch datenschutzrechtliche Aspekte
Mainz, den 11. Oktober 2006. Am 18. August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten. Damit hat die Bundesrepublik Deutschland eine entsprechende EU-Richtlinie umgesetzt. Für Arbeitgeber bedeutet dies, sich auf die neuen Antidiskriminierungsregeln einzurichten und offensiv mit den Fragen der Gleichbehandlung umzugehen. Dass Regelungen den Datenschutz betreffend im AGG Beachtung finden, zeigt Harald Pultar, Geschäftsführer der EDV-B…
Mainz, den 6. September 2006. Das Erste Gesetz zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft betrifft auch den Datenschutz
Am 26.08.2006 ist das Erste Gesetz zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft in Kraft getreten. Die darin enthaltenen Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) beziehen sich im Wesentlichen auf den veränderten Schwellenwert zur Meldepflicht und Verpflichtung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten (DSB) sowie dessen Status. Die inh…
Mainz, den 07. August 2006 - Das Leben ist ohne Informations- und Kommunikationstechnik kaum mehr vorstellbar. Der Schutz von IT-Landschaften wird deshalb zunehmend wichtiger. Die Gefahr massiver wirtschaftlicher Schäden in Folge von IT-Risiken kann durch ein aktives IT-Sicherheitsmanagement minimiert werden. Grundlage des IT-Grundschutzes ist, im ersten Schritt pauschale Gefährdungen zu prüfen (Standard) und für besondere Risiken entsprechend detailierte Analysen durchzuführen. Harald Pultar, Datenschutzexperte und Geschäftsführer der EDV-Be…
Unternehmensdaten über Kunden, Lieferanten und Verträge sowie technische Unterlagen sind das Kapital einer Firma. Diese zu schützen ist für den erfolgreichen Fortbestand eines Unternehmens unabdingbar. Datenschutz und Datensicherheit sind kein Selbstzweck und keine Pflichtübung, sondern unverzichtbar für jeden Betrieb. Die wachsende Verwundbarkeit durch die Abhängigkeit von Technologie und die daraus resultierende Gefahr massiver wirtschaftlicher Schäden erhöhen den Handlungsdruck auf die Geschäftsleitung. Mit Gesetzen, Verordnungen und Richt…
Mainz, den 8. Juni 2006
Die Datensicherung ist einer der wesentlichsten Teilbereiche der IT-Sicherheit. Auf ihr basieren alle Maßnahmen, um Systeme und Daten teilweise oder komplett nach Ausfällen oder Verlusten, unabhängig von ihren Ursachen, wiederherzustellen. Was ein Unternehmen bei der Datensicherung beachten muss, verdeutlicht Harald Pultar, Datenschutzexperte und Geschäftsführer der Mainzer EDV-Beratung PULTAR GmbH.
Die Datensicherung innerhalb eines Unternehmens muss im Rahmen der allgemeinen IT-Sicherheitsrichtlinien verbindlich fe…
Mainz, den 16. Mai 2006
Die O3SIS Information Technology AG bestellt Pultar zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten
Die Mainzer EDV-Beratung PULTAR GmbH ist ab sofort für das Datenschutzmanagement des Softwareherstellers für mobile Datenkommunikation O3SIS Information Technology AG, Overath, verantwortlich. Der Wirtschaftsinformatiker und Geschäftsführer Harald Pultar übernimmt seit dem 01. Februar 2006 die Aufgabe des betrieblichen Datenschutzbeauftragten (DSB) bei O3SIS.
Zu den primären Aufgaben des Datenschutzexperten gehört die ständ…
Mainz, den 19. April 2006
Schulungen reduzieren Gefährdung durch Irrtum und Nachlässigkeit
Der Bericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2005 belegt, dass IT-Sicherheitskompetenz in den gesellschaftlichen Gruppen¬ – Wirtschaft, Verwaltung, private Anwender – nur wenig verbreitet ist. Obgleich die Abhängigkeit von der Informationstechnik steigt, wird der sichere Umgang mit ihr in der Praxis vernachlässigt. Durch Bewusstseinsschärfung und Schulungen von Arbeitgebern …
Mainz, den 5. April 2006
Betrachtet man das Angebot der diesjährigen CeBIT zum Thema Sicherheit von Daten und Systemen, wird die zunehmende Bedeutung von IT-Sicherheit ersichtlich. Der Themenbereich verteilt sich inzwischen auf zwei Messehallen und verzeichnet laut Veranstalter eine Rekordanzahl an Ausstellern und Besuchern. Harald Pultar, Datenschutzexperte und Geschäftsführer der EDV-Beratung Pultar GmbH, Mainz, begrüßt, dass IT-Sicherheit in der Wirtschaft zunehmend ernst genommen wird.
Im Mittelpunkt der CeBIT 2006 standen integrierte S…
Kundenbindungsmanagement kommt nicht ohne gesetzliche Regelungen aus
Die Bedeutung von Kundenbindung und -ansprachen in Unternehmen steigt stetig an. Die Maßnahmen zur Verwaltung von Kundenbeziehungen machen die Aufbereitung und das Speichern sämtlicher Kundendaten sowie aller Transaktionen mit diesen in Datenbanken erforderlich. Die Daten müssen so integriert werden, dass sie im Unternehmen an jeder Stelle in der passenden Zusammenstellung bereitstehen. Kundenbindungsprogramme, wie Rabatt- oder Bonusgewährung, liefern weitere Konsumentendat…
Mainz, den 24. Januar 2006
Im Handlungsfeld V des Koalitionsvertrages „Handlungsfähigkeit des Staates verbessern“ gehen die Parteien CDU, CSU und SPD auch auf den Datenschutz ein. Im Kapitel „Moderner Staat – effiziente Verwaltung“ hat die große Koalition beschlossen, dass das Datenschutzrecht infolge der technischen Entwicklungen „der Überprüfung und an verschiedenen Stellen der Überarbeitung und Fortentwicklung“ bedarf. Geprüft wird auch der Abbau überflüssiger Bürokratie.
Im Hinblick auf die wachsende Bedeutung des Schutzes personenbezo…
Mainz, den 20. Dezember 2005 –Ein Gesetzesantrag der Bundesländer Hessen und Niedersachsen fordert, den Schwellenwert zur Bestellpflicht eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten (DSB) von fünf auf 20 Arbeitnehmer anzuheben. Gleichzeitig beantragen die beiden Länder eine entsprechende Erhöhung der Arbeitnehmerzahl für die Meldepflicht gemäß § 4d Abs. 2 Bundesdatenschutzgesetz. Ferner soll gesetzlich verankert werden, dass so genannte Berufsgeheimnisträger, wie Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater, einen externen Datenschutzbeauftragten be…
Mainz, den 08. Dezember 2005 –Wer oder was macht einen zum Datenschutzbeauftragten (DSB)? Für Datenschutzbeauftragte gibt es weder standardisierte Ausbildungswege noch Abschlüsse. Vom Gesetzgeber werden für die Anerkennung sowohl Kenntnisse der datenschutzrelevanten Gesetze (Fachkunde) als auch Kenntnisse der Datenverarbeitung und Informationstechnik (Informatik) gemäß §§ 4f, 4g Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vorausgesetzt. Das bedeutet in der Praxis, dass sich für die Aufgabe des betrieblichen Datenschutzbeauftragten entweder Juristen oder I…
Harald Pultar erhält Zertifizierung zum Betrieblichen Datenschutzbeauftragten
Mainz, den 24. November 2005 –Harald Pultar, Wirtschaftsinformatiker und Geschäftsführer der in Mainz ansässigen EDV-Beratung PULTAR GmbH, hat im Oktober erfolgreich die Zertifizierung zum Betrieblichen Datenschutzbeauftragten (GDDcert.) absolviert.
Seit diesem Jahr bietet die Bonner Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD) zusammen mit der datakontext-tagungen GmbH & Co. KG, Frechen, die Möglichkeit, das Qualitätszeichen im Rahmen einer Ausbild…
Mainz, den 09. November 2005 –Benutzerkennung und Passwort sind gängige Mittel den Zugang zu Rechnern, Firmennetzen und Unternehmensanwendungen zu ermöglichen. Verschiedene jetzt veröffentlichte Studien bringen das gleiche Problem ans Tageslicht: Passwörter sind unter Mitarbeitern bekannt, werden ausgetauscht, sind im Aufbau zu einfach oder werden zu selten geändert. Untersuchungen von RSA Security, Safenet oder von Nationwide Mutual Insurance belegen dies.
„In vielen Unternehmen existieren zu viele unterschiedliche Passwörter und Zugangsdat…
Mainz, den 26. Oktober 2005 –Eine Umfrage im Auftrag des Anbieters von Management-Software, Computer Associates (CA), belegt, dass kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) nur unzureichende Maßnahmen für ihre IT-Sicherheit treffen. Damit steht eine Vielzahl von Unternehmen Angriffen ungeschützt gegenüber. „KMUs setzen sich mit dieser Nachlässigkeit erheblichen wirtschaftlichen Risiken aus“, warnt Harald Pultar, Geschäftsführer der EDV-Beratung PULTAR GmbH, aus Mainz. Bestätigt wird dies durch eine Studie des Marktforschungsunternehmens …
Mainz, den 10. Oktober 2005 –Fahrlässigkeit im Umgang mit der Datensicherheit kann ins Geld gehen. Das zeigt ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamm (Aktenzeichen: 13 U 133/03). „Unter Umständen müssen IT-Verantwortliche sogar persönlich dafür gerade stehen“, klärt Harald Pultar, Geschäftsführer der EDV-Beratung PULTAR GmbH aus Mainz, auf.
Im verhandelten Fall verursachte eine IT-Service-Firma bei Reparaturarbeiten durch Datenverlust einen Schaden von 14.000 Euro bei einem Reiseunternehmen. Laut Richterspruch muss der Dienstleister jedoch kei…
Der Datenschutzexperte Harald Pultar über die Verpflichtung von Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.
Mainz, den 19. September 2005 –Die Verpflichtung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten (DSB) ist in der Neufassung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) verschärft worden. Darauf macht der Wirtschaftsinformatiker Harald Pultar von der EDV-Beratung PULTAR GmbH, Mainz, aufmerksam. Trotz der gestiegenen gesetzlichen Anforderungen, wird dieses Thema in vielen Unternehmen vernachlässigt.
Die Neufassung des BDSG aus dem Ja…
Der Datenschutzbeauftragte Harald Pultar zur BITKOM-Risikomatrix
Der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat eine Matrix der Haftungsrisiken "IT-Sicherheit - Pflichten und Risiken" veröffentlicht. Harald Pultar, Geschäftsführer der Mainzer EDV-Beratung PULTAR GmbH und seit Jahren als externer Datenschutzbeauftragter im Einsatz, schätzt die zunehmende Verwendung von Informationstechnologie in Unternehmen als ernstzunehmende Gefahr ein. Mit Hilfe der Risikomatrix hat Pultar zahlreiche Unternehme…
Die Nutzung von E-Mails und Internet ist aus dem Arbeitsleben kaum noch wegzudenken. Harald Pultar, Wirtschaftsinformatiker und Geschäftsführer der Mainzer EDV-Beratung PULTAR GmbH erläutert was bei betrieblichen Vereinbarungen zu beachten ist, wenn die Nutzung durch die Mitarbeiter auch privater Natur ist.
Mainz, den 18. August 2005 –In Unternehmen werden zwei verschiedene Handhabungen praktiziert. In einen Modell wird die Nutzung von E-Mails und Internet nur für den rein betrieblichen Nutzen zugelassen. Das andere Modell erlaubt die privat…