… wird aus der Währungsunion - Was hat der Mittelstand von der Währungsunion zu erwarten?“ oder „Politik für einen innovativen Mittelstand“, behandelt.
„Die Unternehmen des Mittelstandes unseres Landes sind die tragenden Säulen für Wachstum und Entwicklung in unserer Volkswirtschaft. Wichtig für die Unternehmer, ihre Führungskräfte und Mitarbeiter sind dabei: Umdenken, rechtzeitiges Erkennen und Planen, Innovation auf lange Sicht. Und dies wollen wir mit dem Wirtschaftsforum Wetzlar den Teilnehmern näher bringen“, erklärt Immo A. Hilbinger, Vorstand …
… wird die Gesellschaft so lange wirtschaftlich und gesellschaftlich dominieren, bis diese versterben oder eine neue zahlenmäßig größere Generation geboren wird“, erklärt Lingnau.
„Sobald die 20- bis 24-Jährigen den Gipfel der demografischen Welle bilden, erreicht eine Volkswirtschaft oder ein Wirtschaftsraum nach meinem ökonomischen Modell die zweite von insgesamt 4 Phasen: die Phase der Innovation und Investition mit idealen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen“, so Lingnau. In einer solchen demografischen Entwicklungsphase, in der …
… Personal aufzustocken, nimmt kräftig zu. Wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Arbeitsmarktbarometer des Personaldienstleisters Manpower hervorgeht, liegt der saisonal bereinigte Netto-Beschäftigungsausblick bei +9 Prozent. Im Vergleich zum Vorquartal gewinnt der Wert acht Punkte hinzu. Für Europas größte Volkswirtschaft ist dies der höchste Stand seit zwei Jahren.
Für den Zeitraum Juli bis September weisen die Daten für acht der neun erfassten Branchen positive Vorzeichen aus. „Ein Indiz dafür, dass der Arbeitsmarkt sich auf breiter Basis beleben …
… Regierung, die Arbeitslosenrate bis Jahresende unter 5 Prozent zu senken, in greifbare Nähe.
In der Zwischenzeit hat das schweizerische International Institute for Management Development (IMD) sein World Competitiveness Yearbook für 2010 mit dem internationalen Vergleich der Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften herausgegeben. Zum ersten Mal seit 1994 sind die USA von ihrem ersten Platz durch Singapur und Hongkong verdrängt worden. Taiwan konnte sein Ranking von 2009 um 15 Plätze auf Rang 8 verbessern, ein einzigartiger Fortschritt unter den …
… den Mittelpunkt des Interesses gerückt ist. Die Zahlungsunfähigkeit in Deutschland ist derzeit noch ein Thema, über das man in den Medien noch wenig berichtet, denn die „Pleitiers haben keine Lobby. Doch die Folgen der Insolvenz für die Betroffenen und die Volkswirtschaft sind ähnlich schwerwiegend wie die der Arbeitslosigkeit.
Die Gefahr der privaten Insolvenz ist wie die der Arbeitslosigkeit allgegenwärtig und es kann jeden treffen; doch im Gegensatz zu den Problemen der Arbeitslosigkeit kann jeder Mitbürger sich aus eigener Kraft aus der Schuldenfalle …
… Situation vorzusorgen. Die Beratungspolice zur Zukunftssicherung übernimmt bei drohender Zahlungsunfähigkeit die Kosten für eine Rechtsschutz- und Sanierungsberatung.
Krisenzeiten sind Pleitezeiten: Selbst gesunde Unternehmen können unversehens in Zahlungsschwierigkeiten geraten und untergehen. Mit teuren Folgen für die Volkswirtschaft: Denn die 34.000 Firmenpleiten brachte 2009 in Deutschland 521.000 Menschen um ihre Arbeitsstelle und zogen Forderungsausfälle von rund 85 Milliarden Euro nach sich. Für 2010 sieht es noch düsterer aus: Experten wie die …
… Markeninhaber die Möglichkeit, einen höheren Preis zu erzielen und mehr Stabilität in das Geschäft zu bringen.
Der Weg zur Marke führt demnach von Bekanntheit über Image / Sympathie sowie Kaufbereitschaft schlussendlich zu Besitz bzw. Verwendung.
Marken sind zu einem bedeutenden Faktor der Volkswirtschaft geworden: Der jährliche Umsatz mit ihnen dürfte zurzeit bei ca. 400 Mrd. Euro p. a. liegen – alleine in Deutschland. Die Markenartikelindustrie hat dabei im Rahmen des verarbeitenden Gewerbes einen Anteil von über einem Drittel erreicht und die Exporte …
… Beschäftigten ist Voraussetzung für Zufriedenheit, Si-cherheit und Gesundheit im Betrieb.
8. Der Mensch ist das zentrale Kapital des Unternehmens.
9. Betriebliche Gesundheit hilft den Unternehmen, stärkt unser soziales Sicherungssystem und dient der Volkswirtschaft insgesamt.
Schon allein mit sozialer Verantwortung und gesundem Menschenverstand ließe sich für Unter-nehmerinnen und Unternehmer ein besonderes Interesse zur Verbesserung des Gesundheitszu-standes ableiten. Zur Umsetzung präventiver, gesundheitlicher Maßnahmen erwarten die meisten …
… es die Gelegenheit, das Parkett zu besichtigen. Nach diesem spannenden Erlebnis ging es zur DZ-Bank, quer durch „Mainhatten“. Nach einem opulenten Mittagsmahl erläuterte Herr Dipl. Volkswirt Michael Stappel von der DZ-Bank in einem kurzweiligen Vortrag „Die Struktur der alternden Volkswirtschaft“. Die Teilnehmer nutzten rege die Diskussionsmöglichkeit mit dem Referenten. All dies fand in einer lockeren, sehr angenehmen Atmosphäre statt.
Eines der Highlights des Tages folgte im Anschluß. Mit dem Aufzug (6 Meter pro Sekunde) ging es in den 55 Stock, …
… den heimischen Markt bedienen, ist sie oft lukrativer. Ein weiterer Vorteil ist die internationale Diversifikation des eigenen Portfolios. Wer im außereuropäischen Ausland investiert, kann zudem von Währungsgewinnen und überdurchschnittlich wachsenden Volkswirtschaften und gegebenenfalls entsprechend steigenden Mieteinkünften profitieren.
Mit einer Auslandsinvestition, speziell im nichteuropäischen Ausland, steigen gleichzeitig jedoch auch die Risiken. Neben dem politischen und rechtlichen Länderrisiko und den spezifischen Eigenheiten des jeweiligen …
… alle beteiligten Euro-Staaten vernünftige Währungspolitik betreiben“, meint Guido Lingnau, Fondsmanager bei der Guliver Finanzberatung und Vermittlung GmbH & Co. KG in Berlin. Die Altersstruktur eines Landes hat große Auswirkungen auf den Kapitalbedarf einer Volkswirtschaft. Eine bisher kaum beachtete Ursache für die Spannungen im gemeinsamen Währungssystem liegt in der unterschiedlichen Altersstruktur in den Ländern. „Diese voneinander abweichenden demografischen Verhältnisse in den einzelnen Euro-Staaten machen eine sinnvolle Notenbankpolitik …
… Indien, die auf die industriellen Branchen mit kontinuierlichen Verfahrens- und Fertigungsprozessen fokussiert und internationalen Anbietern von prozesstechnischen Anlagen und Ausrüstung ein Forum zum Eintritt und zur Präsentation im indischen Markt bietet.
Indien ist die am zweitschnellsten wachsende Volkswirtschaft der Welt. Für 2010 ist wieder ein Zuwachs des BIP von 6 – 7 Prozent zu erwarten. Dabei verzeichnen die Industriezweige, deren Produktion und Verarbeitung auf dem Einsatz von Prozesstechnik basieren, wie Öl und Gas, Kraftstoff, Chemie, …
… US-Indizes ruhig. Offensichtlich bewerten die amerikanischen Marktteilnehmer die bedrohlichen Nachrichten aus dem Bankensektor noch nicht vollständig. Das könnte sich aber bald ändern, denn die Folgen des ehemaligen Booms bei Gewerbeimmobilien könnten die amerikanische Volkswirtschaft in Zukunft hart treffen.
Nachdem Investment24 Research bereits Anfang Februar über die Probleme des US-Gewerbeimmobilienmarkts berichtete, verdichten sich nun die Hinweise auf die große Tragweite der neuen US-Immobilienkrise. Ein Bericht des Congressional Oversight …
… Kreditvergabe beibehalten werden. Noch gibt es
keine Kreditklemme auf breiter Front, aber der Aufschwung, für den das Geld benötigt wird, droht abgeklemmt zu werden“, sagt Kirnberger.
Indien vorne, Dänemark weltweites Schlusslicht
Indien und die Philippinen gehören zu den Volkswirtschaften, in denen mit einem eher leichten Zugang zu Finanzierungsmitteln und einer Unterstützung durch Kreditinstitute gerechnet wird. Seit 2009 haben auch die USA zu dieser Gruppe aufgeschlossen.
Es gibt jedoch noch viele Volkswirtschaften, die sowohl ihre Chancen …
Elektronischer Handel via Internet ist längst Bestandteil einer funktionierenden Volkswirtschaft. Die Geschäftsabwicklung über Onlineshops und andere Portale gehört heutzutage zum festen Repertoire von immer mehr Kunden. Eine stetig wachsende Zahl an Usern greift auf ein immer umfassenderes Online-Angebot zurück. Denn: Nie war es so einfach wie heute, einen Onlineshop aufzubauen, zu verwalten und zu aktualisieren.
Technik, die begeistert
Der technische Fortschritt unserer Zeit ermöglich den Auf- und Ausbau umfangreicher Systeme: Schnelle DSL- und …
… ziehen:
„Wir brauchen ein krisenfesteres Weltfinanzsystem, das Kasino darf nicht wieder öffnen. Es besteht die Gefahr, dass am Ende wieder die Realwirtschaft zum Leidtragenden wird“, führte die FIW-Vorsitzende aus. Die Banken müssten zu ihrer Verantwortung für die Volkswirtschaft stehen und die Politik immer auch die Rückwirkungen ihres Tuns auf die Realwirtschaft im Auge behalten. „Freiheit und Verantwortung ist ein zentrales Begriffspaar der sozialen Marktwirtschaft. Wer für die eigenen Verluste haften muss, kalkuliert vorsichtiger“, rief Margret …
… fachlich versierte Berater, die wissen, wie man eine Sanierung in der Praxis im geltenden Rechtssystem schnell und effektiv vom Plan in die Tat umsetzt.
Aber eines darf letztlich nicht vergessen werden. Insolvenzverfahren haben eine wichtige Funktion für eine Volkswirtschaft, nämlich die, das Ausscheiden eines Wettbewerbers aus dem Markt strukturiert zu bewältigen. Deshalb wird man sich von dem Gedanken, dass Insolvenzen stets zu vermeiden, Unternehmen zu sanieren und damit Arbeitsplätze zu erhalten sind, trennen müssen.
Zu einem Wirtschaftssystem …
… Tatah, Unternehmerin aus Dortmund, als Vertreterin der afrikanischen Diaspora und Dr. Joyce Aryee, Hauptgeschäftsführerin des Chamber of Mines in Ghana, weitere Gäste. Aryee wird die Rolle von Frauen in afrikanischen Volkswirtschaften beleuchten.
Das Deutsch-Afrikanische Wirtschaftsforum Nordrhein-Westfalen 2010 wird gemeinsam veranstaltet vom Ministerium für Generationen, Frauen, Familie und Integration Nordrhein-Westfalen, der Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen sowie dem Netzwerk aus Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK), den …
Valide Unternehmensdaten wesentlicher Faktor bei der Kreditprüfung
- EHUG als Meilenstein für die Gewährleistung der Markttransparenz gewürdigt
- Kritik an EU-Regulierung zur Rechnungslegung
Beim Kolloquium „Transparenz in Zeiten der Krise – Die Bedeutung der Bilanzpublizität aus volkswirtschaftlicher Sicht“ in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin haben die Teilnehmer einhellig die große Bedeutung der Bilanzpublizität für die gesamte Volkswirtschaft betont. Am Kolloquium nahmen 65 vom Verband der Vereine Creditreform e. V. und …
… Ölschwemme. 4. Schwache Nachfrage. Ein detaillierter Blick darauf zeigt, dass nur mit einer Fortführung der enormen Wirtschaftshilfen der Industrieländer eine langsame Besserung der wirtschaftlichen Perspektiven realistisch beibt. Würden die milliardenschweren Hilfsprogramme abgesetzt, steckten die Volkswirtschaften der Schlüsselmärkte in erheblichen Schwierigkeiten. Damit sind wir beim zweiten Punkt. Für die erwähnte Politik ist eine (sehr) grosszügige Geldmengenpolitik und ein (rekord-) tiefer Leitzins nötig, auch wenn damit die Gefahr einer starken …
… Zugpferde China, Indien und Brasilien.
Laut den aktuellen Zahlen der chinesischen Zollbehörde hat China in der Summe der Exporte den bisherigen Exportweltmeister Deutschland im Jahr 2009 überflügelt. Hinzu kommt, dass das chinesische Bruttoinlandsprodukt voraussichtlich noch 2010 die japanische Volkswirtschaft hinter sich lassen wird und China damit auf Platz zwei hinter den USA aufrückt. „Unter der Voraussetzung, dass die staatlichen Zahlen aus China stimmen, haben die US-Kreditkrise und der Zusammenbruch des weltweiten Exports in China lediglich …
… langfristig denken.“ Netzbest tut das. Und Wirtschaftskraft weiß, wie man die Stärken eines Unternehmens erkennt und optimal vermarktet.
Henny Steiniger arbeitet seit 4 Jahren als Partnerin und Leiterin der strategischen Beratung bei Wirtschaftskraft. Sie hat in Dresden Volkswirtschaft studiert, im Anschluss ihr erstes Buch „Ökonomie des Vertrauens“ veröffentlicht und dann zwei Jahre als Beraterin bei der renommierten Werbeagentur Springer & Jacoby gearbeitet. Bei einem ihrer aktuellen Kunden dreht es sich um die Wurst. Halberstädter – die …
… Schwächen zeigt. Die Arbeitslosenzahlen bleiben hoch, die Konsumlust tief, der Immobilienmarkt steckt unverändert in einer tiefen Krise. Es wird dauern, bis die einstige Lokomotive der Weltwirtschaft wieder Fahrt aufnimmt. In China ist dies bereits der Fall. Seine Volkswirtschaft meldet rekordverdächtige Import- und Exportzahlen, die Ölimporte steigen kräftig. Um die Wirtschaft nicht zu überhitzen, hat Chinas Nationalbank nun die Bremse in Form schärferer Rahmenbedingungen bei der Kreditvergabe an Geschäftsbanken angezogen. Auch die Leitzinsen dürften im …
… man seltener. Anders eben.
Viele Unternehmen haben die Hälfte Ihres Umsatzes verloren und mussten in den vergangenen Monaten mehr Menschen in die Arbeitslosigkeit schicken als jemals zuvor in so kurzer Zeit. Wir leben in einer im wahrsten Sinne extraordinären Zeit. Die Volkswirtschaften vieler Länder schrumpften in lange nicht gekanntem Maße und bringen unzählige Menschen an den Rand der Existenznot.
Da stellen sich vielen Menschen ganz grundlegende Fragen: Was von den ganz grundlegenden Dingen wird 2012 wirklich so dramatisch anders sein als im …
… gebracht: einerseits die trotz ausgesprochen kalter Witterung über Erwarten deutliche Steigerung der amerikanischen Ölvorräte. Anderseits die Bemühungen der chinesischen Zentralbank, mit höheren Eigenkapitalquoten der Banken und allenfalls steigenden Leitzinsen einer Überhitzung der Volkswirtschaft vorzubeugen. Ersteres zeugt von mangelnder Nachfrage bzw. von einer trotz eines Abbaus der Vorräte in den vergangenen Wochen weiterhin ausgezeichneten Versorgungslage, letzteres heisst, dass die derzeit fast einzige boomende Volkswirtschaft nicht endlos …
… transparentes Projektcontrolling
4. Arbeiten mit zeitgemäßen Projektmethoden, die schneller und zielgerichteter sind und in Summe weniger Fehler erzeugen
5. Die Verwendung moderner Programmiersprachen, die auch Selbsttests zulassen
„Die Politik hat die IT-Branche als wichtigen Wachstumsmotor für die deutsche Volkswirtschaft entdeckt. Allerdings ist unternehmersicher Erfolg kein Selbstgänger“, so Boris Faißt. Eine passgenaue Orientierung an den Bedürfnissen des Kunden und betriebswirtschaftliche Aspekte müssen stärker in den Fokus von IT-Unternehmen rücken.
… Zentralbanken von Russland und Sri Lanka berichteten unlängst von Goldkäufen.
Kommt doch eine Jahresendrally?
Immer mehr Investoren haben anscheinend auch Angst vor stark steigenden Inflationsraten als Resultat der Geldschwemme. Den Zentralbanken traut der Markt anscheinend nicht zu, die Volkswirtschaften zu stabilisieren, ohne dabei die Preisstabilität aufs Spiel zu setzen. Auch so lässt sich der hohe Goldpreis interpretieren. Geht die Gold-Rally somit munter weiter? Steht Silber vor dem Gipfelsturm? Kommt es doch zu einer Jahresendrally am Aktienmarkt? …
… Arbeitsplatz- und Existenzverlusten hat die gegenwärtige Krise dramatische Auswirkungen weltweit. Dabei soll die Talsohle bereits erreicht sein und für 2010 wird eine leichte wirtschaftliche Erholung erwartet. Damit wäre die Krise kurz, aber extrem heftig und gefährlich. Die Volkswirtschaften werden unterschiedlich von der Krise betroffen und auch die wirtschaftliche Erholung wird unterschiedlich verlaufen. Dies wirkt sich auch unterschiedlich auf die Regionen aus. Gibt es Regionen, die weniger stark von der Krise betroffen werden und die besser …
… Rückgang vor dem Wochenende wieder deutlich zu, während der Dollar gleichzeitig auf den tiefsten Werten der vergangenen Monate seitwärts läuft. Er kostet derzeit CHF 1.0085. Der Ölpreisanstieg wird zurückgeführt auf die positiven japanischen Wirtschaftsdaten. Die zweitgrösste Volkswirtschaft wächst inzwischen das zweite Quartal in Folge – allerdings wird ein Teil des Wachstums auf die Konjunktur-Förderungs-Programme der Regierung zurückgeführt. Es ist offen, ob das schwache Wachstum nachhaltig bleibt. Zum Ölpreis-Anstieg trägt auch der schwache Dollar …
… gutem Gewissen eine zweite Bankenkrise ausschließen.“
Auch ohne neue Bankenkrise werden die Bürger noch lange unter der aktuellen Krise leiden müssen. Berechnungen der EU-Kommission zufolge werden die krisenbedingten Konjunkturpakete, Kapitalspritzen und Bankgarantien die Verschuldung in Europas großen Volkswirtschaften in den kommenden Jahren in die Höhe schießen lassen. Diese historische Schuldenmaschinerie führt dazu, dass die meisten europäischen Staaten bis 2020 einen Schuldenstand anhäufen werden, der doppelt bis dreimal so hoch ist als es die …
… Stadien gebaut, Straßenbauprojekte beschleunigt, das Eisenbahnnetz erneuert und andere Infastrukturprojekte angeschoben, die mit EU-Mitteln finanziert werden. Bis zum Jahr 2013 steht Polen an der Spitze der Empfänger von EU-Geldern.
STABILER BANKENSEKTOR
Ein weiteres Auffangnetz der polnischen Volkswirtschaft ist der stabile Bankensektor: Wie auch in anderen osteuropäischen Ländern haben viele polnische Banken einen relativ hohen Anteil an ausländischen Eigentümern, die für ausreichend Liquidität sorgen. So gehört die Bank Pekao zu 14 Prozent zur …
… auf abgesenktem Niveau. Dies geht nach Aussagen der Forscher im wesentlichen auf die weltweiten Interventionen der Zentralbanken zurück, sei aber „nicht nachhaltig“. Vor allem die Finanzmärkte und Banken stellten weiterhin „ein wesentliches Abwärtsrisiko“ für die Volkswirtschaft dar. Stabile Seitenlage also?
Inzwischen ist die Rezession bei den mittelständischen Unternehmen angekommen. Die Zahl der Firmenpleiten nimmt dramatisch zu. Im vergangenen Jahr haben allein in NRW nach Angaben des Statistischen Landesamtes mehr als zehntausend Unternehmen …
Veranstaltung „Unternehmensfinanzierung“ am 27. Oktober 2009 im Commerzbank-Tower in Frankfurt am Main – Finanzexperten und junge Unternehmer diskutieren über aktuelle Finanzierungsmöglichkeiten und Perspektiven am Kapitalmarkt
Frankfurt am Main. Junge innovative Unternehmen sind der Motor jeder Volkswirtschaft, geben sie doch wertvolle Impulse für wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigung. Die jüngsten Entwicklungen an den Finanzmärkten und die aktuelle wirtschaftliche Lage machen es jungen Unternehmern jedoch nicht immer leicht, ihre Idee zu realisieren …
… präsentiert das erste Top 50-Ranking der attraktivsten Arbeitgeber der Welt. Einige deutsche Unternehmen haben das Rennen gemacht und können und haben damit bewiesen, dass sie eine starke internationale Arbeitgebermarke sind. Rund 120.000 Studenten in elf von zwölf führenden Volkswirtschaften haben eine Auswahl der Unternehmen getroffen, für die sie idealerweise arbeiten möchten. Die weltweit erste Liste der besten Employer Brands wird durch Google angeführt, dicht gefolgt von Wettbewerber Microsoft.
Trotz der Probleme in der Automobilbranche ist BMW …
… Wirtschaftswachstums vom Potenzialwachstum und der Konjunkturreagibilität der öffentlichen Haushalte.
Optionen für die Haushaltskonsolidierung
In jedem Fall sollte der Einstieg in den Ausstieg aus den Staatsschulden koordiniert erfolgen, um bei dem engen Konjunkturverbund der europäischen Volkswirtschaften negative spill over- Effekte zu vermeiden. Die Konsolidierung sollte zudem auf der Ausgabenseite ansetzen, da eine ausgabenbasierte Konsolidierung meist von längerer Dauer und wachstumsfreundlich ist. Erhöhungen von Steuern und Sozialabgaben würden …
… wichtig, das eigene Talent zu erkennen und sich darauf zu konzentrieren. Das Open House of Innovation (OHOI) hat einen Talenterhebungsbogen erstellt, dessen verkürzte Version im Internet kostenlos verfügbar ist.
Was braucht es eigentlich um Gruppen, Unternehmen und ganze Volkswirtschaften aus Krisensituationen zu führen? Die richtigen Menschen! Aber wer sind diese?
Untersuchungen und Erfahrungen zeigen immer deutlicher, dass es um die Auswahl und Zusammensetzung der richtigen Talente geht, um Veränderungen zu bewirken.
Das Open House of Innovation …
… konnte es trotz des instabilen Umfeldes zu dieser Entwicklung kommen?
Der Aufschwung an den Wertpapiermärkten ist zu einem guten Stück liquiditäts- und stimmungsgetrieben. Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise betrieben die Regierungen weltweit zur Stabilisierung der Volkswirtschaften eine expansive Geld- und Fiskalpolitik. Die daraus resultierende Liquiditätsschwemme suchte sich fast zwangsläufig ihren Weg an die Kapitalmärkte. Zudem profitierten die Börsen seit März vom einsetzenden Optimismus der Marktteilnehmer, der sich aus der einsetzenden …
… untersuchen in Ihrem Beitrag, der in der „Zeit“ veröffentlicht wurde die Frage, welche Auswirkungen ein Teil eines Konjunkturprogramms, wie der Einmalzahlung eines bestimmten Betrages durch die Regierung als Reaktion auf einen grundlegend bestehenden Missstand auf das Gesamtgeschehen in der Volkswirtschaft haben. Es geht um die tatsächliche Multiplikatorwirkung von Konjunkturpaketen, wie sie der britische Ökonom John Maynard Keynes bereits vor langer Zeit beschrieb. Das konkrete Beispiel ist die Zahlung von 100 Euro pro Kind in Deutschland im April 2009. …
… Institutionen und Personen aus dem Berner Oberland. Die offizielle Lancierung erfolgt am 21. Oktober 2009. Bis dahin werden entsprechende Inhalte bereitgestellt und die Kommunikation vorbereitet.
Interessierte können sie unter https://www.xing.com/net/beoeco anmelden
Spätestens ab dem nächsten Jahr werden Netzwerk- und Informationsanlässe organisiert.
Lanciert wird das Projekt durch das folgende Moderatoren-Team:
Susanne Huber, Volkswirtschaft Berner Oberland
Bettina Zimmermann Gasser, metamind
Nando von Allmen, inszenech.ch
Markus Binggeli, innoBE AG
… Gobal Competitiveness Report 2009-2010 kommt das World Economic Forum (WEF) zu dem Ergebnis, dass Taiwan in der Gesamtbewertung seiner Wettbewerbsfähigkeit weltweit den 12. Platz einnimmt. Insgesamt wurden 133 Länder bewertet. Die Studie zur globalen Wettbewerbsfähigkeit von Ländern und Volkswirtschaften setzt sich aus 9 Unterindices zusammen, bei dem Innovationsindex liegt Taiwan sogar unter den Top 10 auf Platz 8 der innovativsten Länder der Welt.
Taiwan konnte sich im Gesamtindex um fünf Plätze im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Südkorea, einer …
… Anteile sichern. General Motors will 35% behalten und 10% soll die Opel Belegschaft übernehmen.
Wirtschaftsdaten
Besser als erwartet waren einige Wirtschaftsdaten. So zum Beispiel Daten aus Deutschland und Frankreich. Das Bruttoinlandsprodukt der beiden größten europäischen Volkswirtschaften wuchs im abgelaufenen 2. Quartal um +0,3%.
Überraschend positive Nachrichten kamen Mitte August aus Deutschland. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gab bekannt, dass sich die Konjunkturerwartungen im August für Deutschland deutlich verbessert …
… ein Durchschlagen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft erfolgt nicht so unmittelbar wie in den exportgetriebenen Branchen. Andererseits besteht gerade für Möbel mit den typischen Kennzeichen höherwertiger Gebrauchsgüter in einer überwiegend gesättigten Volkswirtschaft – rationale Kaufentscheidung, hoher Ersatzbedarfsanteil, spürbarer Ausgabegesamtbetrag – die Gefahr, dass sich die Rationalität in Richtung Vorsichtssparen auswirkt.
Schlägt die angespannte Lage auf den Arbeitsmarkt durch, wie das in einigen exportorientierten Wirtschaftszweigen …
… Wupper gehen“, kritisiert Nadolski, Geschäftsführer des IT-Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.com/de/. Für die Gesellschaft und nicht nur für die Wirtschaft sei es allerdings sehr gefährlich, wenn der Mittelbau als tragende Säule für die Volkswirtschaft wegfalle.
Machtkonzentrationen in Staat und Wirtschaft seien schädlich für die Marktwirtschaft. Davor habe Wilhelm Röpke http://roepke-institut.hwwi.net/, ein enger Weggefährte des früheren Wirtschaftsministers Ludwig Erhard, schon vor rund 50 Jahren gewarnt: „Intrigen, Strebertum, …
… for Clunkers“ scheint sich ebenfalls zu bewähren, eine weitere Aufstockung des Programms um $ 2 Mrd. wurde vom Kongress genehmigt.
Ebenfalls besser als erwartete Daten kamen aus Deutschland und Frankreich. Das Bruttoinlandsprodukt der beiden größten europäischen Volkswirtschaften wuchs im abgelaufenen 2. Quartal um +0,3%. Überraschend positive Nachrichten kamen am Dienstag aus Deutschland. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gab bekannt, dass sich die Konjunkturerwartungen im August für Deutschland deutlich verbessert haben. Sie …
… Aznar, von 1996 bis 2004 Ministerpräsident von Spanien und ausgewiesener Wirtschaftsfachmann, über die Chancen, die sich Unternehmen durch die weltweite wirtschaftliche Verzahnung mittels strategischer Partnerschaften und Allianzen bieten, und welche Perspektiven sich dadurch für die einzelnen Volkswirtschaften eröffnen, insbesondere für und mit Unternehmen in der Dritten Welt. „Es freut mich sehr, am Global M&A Symposium von IMAP teilzunehmen, ist dieses Symposium doch ein interkultureller Austausch auf einer ganz persönlichen Ebene“, so Aznar. …
… sind. In der Folge sollte sich das erhebliche Gefälle zwischen dem Anteil der Schwellenländer am globalen BIP und ihrem Anteil an der weltweiten Marktkapitalisierung weiter verringern. Parallel wächst das Pro-Kopf-BIP von Ländern, die zu entwickelten Volkswirtschaften reifen, schrittweise auf den Stand der Industrienationen an. Taiwan, Südkorea und Israel stehen beispielsweise derzeit kurz vor dem Aufstieg in die Riege der Industrienationen.
Urbanisierungstrend als Treiber
Laut Preussner folgt diese Entwicklung üblicherweise einem typischen Muster: …
… und damit verbundenen Preisanstiegen zu rechnen.
Die letzten großen El Nino-Ereignisse waren in den Jahren 1982/83 sowie 1997/98 zu beobachten. Besonders betroffen sind, über die direkten Auswirkungen der Naturkatastrophen hinaus, besonders die Länder mit schwachen Volkswirtschaften wie Peru oder Indonesien, da diese noch schwerer die gravierenden Folgen El Ninos bewältigen können. In einigen Ländern versucht man bereits, mit rechtzeitigen Prognosen und daraus abgeleiteten Anbauempfehlungen die Auswirkungen des Wetterphänomens zu mindern. Doch …
… sind die Vorteile für alle Anspruchsgruppen und die Gesellschaft insgesamt. Besser organisierte Baustellen reduzieren Staus und damit Zeitverluste für die Autofahrer, verringern den Energieverbrauch und die Schadstoffemissionen, vermindern den Schaden der baustellenbedingten Staus für die Volkswirtschaft und erhöhen die Produktivität der Bauarbeiter und damit den Wert ihrer Arbeit für den Arbeitgeber.
Anstatt Gelegenheiten zu suchen, kurzfristige Profite zu realisieren, setzen Führungskräfte heute immer mehr auf nachhaltige Konzepte, die für das …
… Beratungsgespräche übergeben. Dies könnte der die Lehman-Zertifikate verkaufenden Bank nunmehr zum Verhängnis werden. In einem von einem Mitglied des Schutzvereins für Rechte der Bankkunden e.V. zur Verfügung gestellten Bericht der Helaba-Volkswirtschaft/Research vom 21.03.2007 wurde auf die Gefahr der „Ansteckung“ größerer Kreditinstitute hingewiesen.
Hiernach hätten große Geschäfts- und Investmentbanken den im Subprime-Segment tätigen Spezialinstituten vielfach Kreditlinien eingeräumt, weshalb angesichts einer wachsenden Anzahl von Schieflagen …