(openPR) Die Gesamtmarktperspektive für Möbel liegt für 2009 noch in einem relativ eng gesteckten Erwartungskorridor, der zwischen 0 und -2 % angesiedelt ist. Hintergrund dazu sind gegenläufige Tendenzen:
Einerseits reagiert die private Konsumnachfrage vergleichsweise träge, ein Durchschlagen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft erfolgt nicht so unmittelbar wie in den exportgetriebenen Branchen. Andererseits besteht gerade für Möbel mit den typischen Kennzeichen höherwertiger Gebrauchsgüter in einer überwiegend gesättigten Volkswirtschaft – rationale Kaufentscheidung, hoher Ersatzbedarfsanteil, spürbarer Ausgabegesamtbetrag – die Gefahr, dass sich die Rationalität in Richtung Vorsichtssparen auswirkt.
Schlägt die angespannte Lage auf den Arbeitsmarkt durch, wie das in einigen exportorientierten Wirtschaftszweigen bereits der Fall ist, dann sind die Möbelmarktperspektiven für das laufende Jahr am unteren Ende des Korridors anzusiedeln – mit einer erhöhten Fortsetzungsgefahr ab 2010.
Neben quantitativen Ergebnissen sind die Marktdaten im aktuellen Branchenfokus Möbel 2009 der BBE RETAIL EXPERTS um wertvolle qualitative Analysen abgerundet. Folgende Fragestellungen stehen hier u.a. im Fokus:
* Welche Ursachen haben das Marktergebnis determiniert?
* Welche Faktoren haben die Marktentwicklung maßgeblich beeinflusst?
* Wer sind die Mainplayer auf Hersteller- und auf Handelsseite?
* Wie haben sich die Vertriebswege entwickelt? Wie steht es im Wettbewerb zwischen Fachhandel und anderen Handelsformaten?
* Welche Entwicklungen lassen sich für die Zukunft ablesen?
Zum aktualisierten BBE-Branchenfokus Möbel 2009:
http://www.markt-studie.de/studien/aktuelle-marktdaten-branchenfokus-moebel-p-26998.html
BBE: Weitere Marktdaten und Marktanalysen:
http://www.markt-studie.de/studien/bbe-retail-experts-m-1.html













