(openPR) In noch stärkerem Maße als der Gesamtmöbelmarkt ist der Küchenmarkt von der Konjunktur abhängig. Neu bezogene Wohnungen und hier besonders Eigenheime / Eigentumswohnungen induzieren Einbauküchenkäufe.
Die schwache Konjunktur wird sich in den nächsten ein bis zwei Jahren weiter auswirken, so dass Küchen wenigstens bis Mitte des Jahres 2011 mit Umsatzproblemen zu kämpfen haben werden. Allerdings werden im Zuge einer Normalisierung im Wohnungsbau, mit der jedoch nicht vor zwei bis drei Jahren zu rechnen ist, auch stabilere Tendenzen bei der Küchennachfrage einkehren.
Die BBE RETAIL EXPERTS kommen anhand ihrer Analysen zu dem Ergebnis, dass das Marktvolumen zu Endverbraucherpreisen in 2013 mindestens das Niveau von 2008 wieder erreicht haben wird. Die BBE-Handelsexperten gehen in ihrer Prognose sogar von einer Steigerung des Marktvolumens aus.
Im neuen Branchenfokus Küchen 2009 wird das Marktgeschehen in kompakter und übersichtlicher Form dargestellt. Lange Zeitreihenanalysen für die auf dem Markt operierenden Vertriebswege und Teilmärkte sowie fundierte 5-Jahres-Prognosen bieten eine sichere Grundlage für Ihre strategische Ausrichtung.
Neben quantitativen Ergebnissen sind die Marktdaten im aktuellen Branchenfokus Küchen 2009 um wertvolle qualitative Analysen abgerundet. Folgende Fragestellungen stehen hier u. a. im Fokus:
Welche Ursachen haben das Marktergebnis determiniert?
Welche Faktoren haben die Marktentwicklung maßgeblich beeinflusst?
Wer sind die Mainplayer auf Hersteller- und auf Handelsseite?
Wie haben sich die Vertriebswege entwickelt? Wie steht es im Wettbewerb zwischen Fachhandel und anderen Handelsformaten?
Welche Entwicklungen lassen sich für die Zukunft ablesen?
Zum aktuellen BBE Branchenfokus Küchen 2009:
http://www.markt-studie.de/studien/marktdaten-branchenfokus-kuechen-p-27002.html
BBE: Weitere Marktdaten und Marktanalysen:
http://www.markt-studie.de/studien/bbe-retail-experts-m-101.html













