… Matsui als Direktoren des neuen Japan Desk zwei der angesehensten Immobilienberater New Yorks für japanische Gesellschaften und Investoren ins Boot geholt. Der Japan Desk wird derzeit innerhalb der NAI International Advisory Group aufgebaut.
„Japan ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, somit ist der neue Japan Desk eine natürliche Weiterentwicklung und Ausweitung der Fachkompetenz für internationale Immobilien in unserer New Yorker Geschäftsstelle,“ erklärt Jeffrey M. Finn, NAI Global President & CEO, „Philip Silverstein und Shigeru …
… 2008 erneut ein Wirtschaftswachstum von 5,0% des Bruttoinlandsproduktes erwartet. Die Regierung strebt ein Wirtschaftswachstum von 6% bis 2014 an. Laut Aussage des World Economic Forums (WEF) belegt Südafrika den 59. Platz von insgesamt 118 bewerteten Volkswirtschaften.
Das südafrikanische Bankensystem liegt im weltweiten Vergleich an Platz 16 bezüglich Solidität und Sicherheit (Deutschland Platz 39). Die Zukunftsaussichten auf Basis der florierenden Wirtschaft sind äußerst viel versprechend. Dies bietet deutschen Unternehmen einen günstigen Zeitpunkt …
… Bundestagskandidat für den Wahlkreis Dortmund II: "Die US Abgeordneten müssen im Interesse ihrer eigenen Wirtschaft zustimmen, denn die Rettungsmaßnahme ist alternativlos. Aber auch die Welt hat ein Anrecht darauf, dass die Amerikaner ihre Märkte stabilisieren. In einer globalisierten Weltwirtschaft, darf die größte Volkswirtschaft der Welt nicht führungslos in die Krise trudeln. Vor allem die Republikanische Partei muss hier ihrer Verantwortung gerecht werden. Erfreulich ist, dass Obama und McCain hier beide zustimmen und ihre Parteien treiben."
… einen hohen Anteil von Handelsgruppen.
Akteure aus Japan und den USA kaufen in UK ein, nicht zuletzt, um Zugang zum europäischen Markt zu bekommen.
Die Automobilbranche bewegt sich wie alle Wirtschaftbranchen -global und lokal - innerhalb der Gesetzmäßigkeiten der volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Düstere Vorzeichen: In den USA taumeln die Banken, in Großbritannien und Spanien kollabieren die Immobilienmärkte. Das Zittern ist groß - und die Welt befürchtet eine Rezession. Die Nachrichten aus den USA werden immer schlechter. Nach dem unerwarteten …
… die großen amerikanischen Hypothekenrefinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac werden verstaatlicht, US-Investmentbanken gehen bankrott, wie Lehman Brothers, oder verlieren ihre Unabhängigkeit, wie Bear Stearns und Merrill Lynch; und fern vom eigentlichen Krisenherd USA rutschen ganze Volkswirtschaften in die Rezession – die Folgen und Weiterungen der Finanzkrise werden immer dramatischer. Das weltweite Finanzsystem steht auf der Kippe. Große internationale Bankkonzerne, die gestern noch als Protagonisten einer neuen Ära der Globalisierung galten, …
Die deutsche Volkswirtschaft leistet sich jährlich einen Ausfall von vielen Milliarden Euro, weil die Unternehmen die Kreativität ihrer Mitarbeiter nicht in adäquater Form berücksichtigen. Daher gilt es besonders für Fach- und Führungskräfte, das enorme Ideenpotenzial ihrer Mitarbeiter erfolgreich zu nutzen und eine erfolgsorientierte Unternehmenskultur mit hohem Motivationsgrad zu schaffen. Zu dieser aktuellen Thematik bietet die Deutsche Experten-Akademie (DEAK) am 04. und 05. Dezember 2008 in München das exklusive Experten-Seminar „Mit Ideenmanagement …
… unterlassene Einladung zum Vorstellungsgespräch als Hilfstatsache reichte dem BAG zur Glaubhaftmachung einer Diskriminierung aus. Den Gegenbeweis, dass vorliegend tatsächlich keine Diskriminierung vorlag, konnte der Arbeitgeber nicht führen. (Quelle: Internetseite des Handwerkstages Baden-Württemberg)
7. Die Volkswirtschaft profitiert vom AGG
Durch das präventive Vorgehen gegen Diskriminierung wird es jedem leichter gemacht, seine Fähigkeiten einsetzen zu können, ohne mit Schwierigkeiten rechnen zu müssen, die mit der eigentlichen Tätigkeit nichts zu tun …
… verhältnismäßig stark. Insgesamt wurden 2007 in ganz Europa 54,8 Milliarden Essen ausgegeben. „Die Foodservice-Big-3 Deutschland, Großbritannien und Frankreich sind zusammen genommen größer als die restlichen Länder der Top10“, analysiert Schmidt. Damit wird deutlich, dass die drei größten Volkswirtschaften Europas auch im Außer-Haus-Markt die Nase vorn haben.
Top 10 Foodservice-Nationen Europas
(nach Anzahl ausgegebener Essen)
Rang / Land / Veränderung zu 2000
1 / Deutschland / 0,69%
2 / Großbritannien / 1,56%
3 / Frankreich / 1,38%
4 / Italien / -0,97%
5 …
MWB Vermögensverwaltung AG mit besonderen Steuerprivilegien auf Kapitalanlagen
Appenzell, im September 2008: Deutschlands Volkswirtschaft befindet sich auf dem Weg zu einem Konjunkturabschwung. In dieser Situation kommt dem sicheren Vermögensaufbau eine besondere Bedeutung zu. Die MWB Vermögensverwaltung AG aus Appenzell offeriert ihren Kunden mit Schweizer Steuerprivilegien den entscheidenden Vorteil für einen langfristigen, individuellen Aufbau ihrer Kapitalanlage.
In der Wirtschaftsflaute mit besonderen Steuerprivilegien ein solides Vermögen …
… Schwellenländer-Aktien. Die langjährige Expertise zeigt sich nicht nur im Umfang und der Vielfalt der Ressourcen: Über 50 Investmentspezialisten verfügen über eine durchschnittliche Berufserfahrung von mehr als 12 Jahren. Ein entscheidender Vorteil der globalen Schwellenländer Gruppe von JPMorgan Asset Management ist zudem das lokale Know-how der Länderspezialisten, die sich rund um den Globus vor Ort in den boomenden Volkswirtschaften befinden – von Buenos Aires bis Taipeh. Per 30. Juni 2008 verwaltete dieses Team Vermögenswerte von insgesamt 29,3 Mrd. US-Dollar.
… Halbjahr 2008 20 Prozent. Es ist befriedigend zu sehen, dass wir auch angesichts der Umbrüche an den Finanzmärkten unser ROE-Ziel erreichen. Unser wichtigster Erfolg ist, dass es uns gelungen ist, unsere Eigenkapitaldecke und unsere Liquidität gegen den Aufruhr in der isländischen Volkswirtschaft zu schützen. Die Einlagen unserer Kunden sind im zweiten Quartal um 28 Prozent gestiegen und wir sind sicher, dass wir bis zum Jahresende wie geplant ein Einlagen/Kredit Verhältnis von 50 Prozent erreichen werden. Die Bank ist solide finanziert und verfügt …
… aus Kostengründen ins Ausland geht und diesen Schritt nicht genügend vorbereitet, wird irgendwann frustriert zurückkommen“, meint Emde. Dennoch verliere Deutschland jährlich bis zu 74.000 Arbeitsplätze durch Produktionsverlagerungen. Dies dürfe man auch nicht verteufeln, so der KCP-Chef. „Unser Land ist ein großer Gewinner der Globalisierung. National abgeschottete Volkswirtschaften haben keine Zukunft mehr. Die Heimkehr der Teddybären nach Deutschland ist also noch lange kein Indiz dafür, dass dieses Beispiel nun massenhaft Schule machen wird.“
Kapstadt (01.07.2008) - Gemäß aktuellem Global Enabling Trade Report des World Economic Forums (WEF) belegt Südafrika den 59. Platz von insgesamt 118 bewerteten Volkswirtschaften weltweit und nimmt damit unter den Schwellenländern eine Spitzenposition ein.
Der jüngst veröffentlichte Bericht des WEF untersucht erstmals eine Reihe wirtschaftsrelevanter Bereiche von insgesamt 118 Volkswirtschaften weltweit. Der im Bericht dokumentierte Enabling Trade Index bewertet Rahmenbedingungen und Services hinsichtlich des grenzüberschreitenden Warenhandels. …
… 10 Jahren ansieht, dann werden Indien und China zusätzliche 14m b/d Rohöl konsumieren. Wie Sie wissen, ist das mehr als Saudi (Arabien) in Augenblick produziert also bin ich mir nicht sicher wo das Öl herkommen soll das das Wachstum in diesen sich entwickelnden Volkswirtschaften antreiben soll“ sagt Shirley.
Die Antwort, wie sie sagt, liegt darin das “Entwicklungsländer all die Energie haben die sie brauchen, es ist eben nur in der falschen Form gespeichert – in Kohle oder Erdgas”.
Sie fügt hinzu: “Viele dieser wachsenden Länder wie z.b. China und …
… Menschen wurde unterstellt, sie wollten nichts lernen bzw. sich nicht anstrengen, erinnert sich der Berater und Wirtschaftsexperte Ralf Overbeck. Die gleichen Menschen werden im Jahre 2008 anders gesehen und bewertet. Hier liegen für Overbeck Chancen. Volkswirtschaften in Industrieländern und ihre Unternehmen können und müssen sich künftig intensiv auf den Know-how-Transfer zwischen Alt und Jung konzentrieren.
Moderne Management-Instrumente wie das Wissensmanagement können hier helfen. Sie können bzw. dürfen aber nicht den notwendigen persönlichen …
… ist am Freitag das 18.World Economic Forum in Kapstadt (Südafrika) zu Ende gegangen.
Rund 800 ranghohe Politiker und Wirtschaftsvertreter aus mehr als 50 Ländern erörterten auf dem Afrikagipfel, inwiefern die globalen Herausforderungen Chancen für Afrikas Volkswirtschaften darstellen. Mit der effizienteren Nutzung von Agrarflächen in Afrika und dem Ausbau der Infrastruktur kann Afrika dazu beitragen, die Lebensmittelpreiskrise mittel- bis langfristig zu entschärfen, so die Experten.
In seiner Abschlußrede bekräftigte der südafrikanische Präsident …
… Fachkräftemangel schafft, überbrücken zu können“, meint Görres. Der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) beklagt, dass allein im vergangenen Jahr 70.000 Stellen nicht besetzt werden konnten – insgesamt 45 Prozent mehr als 2006. Der Fachkräftemangel kostet die Volkswirtschaft rund sieben Milliarden Euro an Wertschöpfung. Um die Verfügbarkeit von Ingenieuren sei es ebenso schlecht bestellt wie um Fachkräfte für den Fahrzeugbau, für die Elektro- und Automatisierungsindustrie. „Deutsche Provider bieten in ihren Kandidatenpools hochqualifizierte Fachkräfte …
… sowie Produkt- und Verkaufswissen zu vermitteln. Die Betreuung erfolgt dabei in individuellen Seminaren, Workshops und Veranstaltungen. Kathrin Semmler wird die Vertriebs- und Netzwerkpartner auch im Sinne der Kundenbetreuung unterstützen.
Die studierte Diplom-Ökonomin mit Schwerpunkt Volkswirtschaft und Personalmanagement kann auf eine 17-jährige Berufserfahrung im Makler- und Vermittlervertrieb verweisen, so insbesondere im Auf- und Ausbau und in der Führung von Vertriebsteams. Darüber hinaus hat sie einen Abschluss als Versicherungsfachfrau (IHK).
Kathrin …
… ausgewerteten Aussagen
„Wissen nicht nur anzuhäufen, sondern Wissen unterschiedlichster Herkunft und Art in einem dynamischen Prozess bedürfnisorientiert neu zu kombinieren und schnell erfolgreiche Innovationen zu generieren, wird für Unternehmen aus entwickelten Volkswirtschaften zum zentralen Faktor im globalen Wettbewerb“, erklärt Frank Pfeiffer, TMG Markt und Innovation Karlsruhe.
Wichtige unternehmerische Entscheidungen, wie die Öffnung im Innovationsprozess, bedürfen einer fundierten und verlässlichen Analyse der individuellen Unternehmens-Situation. …
von Dr. jur. Horst S. Werner, Göttingen
Die Finanzierung von Unternehmen ist eine wichtige Aufgabe in jeder Volkswirtschaft mit einem funktionierenden Bankensystem und einem funktionierenden Risikokapitalmarkt. Insbesondere eine solche Finanzierung von Unternehmen über Beteiligungskapital, Venture Capital und Private Equity ist unverzichtbar für eine dynamisch wachsende Wirtschaft in dem Wettbewerb einer globalisierten Welt.
Die Unternehmensfinanzierung ist über drei Alternativen möglich: über (Bank-)Kredite, über stimmberechtigtes Beteiligungs- …
… für die Ölpreis-Findung. Inzwischen rechnet man flächendeckend mit einer Abkühlung der (US-) Wirtschaft und sinkender Ölprodukte-Nachfrage – auch über die USA hinaus. Nicht betroffen davon scheinen vorerst die von der Finanzkrise unbeeindruckt hochtourig laufenden Volkswirtschaften in Fernost zu sein. Sie dürften den Absatz-Rückgang in den alten Industrieländern vorläufig kompensieren, was den Spielraum für deutlich günstigere Ölpreise einschränkt. Insgesamt ist aber die weltweite Versorgungs- und Vorratslage des Ölmarktes derzeit unproblematisch; …
… ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit sinkt allerdings mit der gestrigen Entwicklung. Getrieben wird der Ölpreis nicht nur von enormen Finanzströmen aus den einbrechenden Aktien- in die Rohwarenmärkte, sondern auch von den bisher von der Finanzkrise unbeeindruckt weiter wachsenden Volkswirtschaften Chinas und Indiens. Ihr Nachfrage-Wachstum nach Ölprodukten kompensiert bisher die sinkenden Verbrauchsmengen der alten Industrieländer und limitiert den Spielraum der Ölpreise nach unten. Wenn Sie wegen der kalten Temperaturen für den Rest dieses Winters noch …
… leicht auszudenken. Teilweise sind sie in den wöchentlich publizierten Ölvorrats-Zahlen erkennbar. Seit 18 Jahren verfügten die USA beispielsweise nie mehr über derart hohe Benzinvorräte wie jetzt. In die Gegenrichtung ziehen die Verbrauchszahlen der fernöstlichen Volkswirtschaften. Indien und China kompensieren bisher den Minderverbrauch der älteren Industrienationen locker und limitieren damit den Spielraum für deutlich moderatere Ölpreise. Sorgen bereiten auch die Kapazitäten der US-Raffinerien. Sie sind seit Monaten unzureichend, eine Verbesserung …
… betreibt Büros in den USA, China, Polen und Großbritannien sowie ein F&E-Zentrum in Sankt-Petersburg. 2007 erwirtschaftete Pendulum Instruments einen Umsatz von fünf Millionen Euro. Durch den Erwerb von Pendulum Instruments erhält Orolia Zutritt zu den wachsenden Volkswirtschaften in Osteuropa, Russland und China.
Das seit 50 Jahren bestehende Unternehmen Pendulum Instruments entwickelt Systeme zum Messen, Kalibrieren und Analysieren von Zeit und Frequenzen und beliefert weltweit über 100 Kunden aus den Bereichen Elektronik, Kommunikations- und …
… "Schmalspurstudium kann nicht die Rede sein", belegen die Professoren Dr. Bruno Klauk und Dr. Thea Stäudel in ihrem "Studienführer Wirtschaftspsychologie".
Die FH-Studiengänge bieten ein interdisziplinäres, anwendungsorientiertes Wissensspektrum: Psychologie, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechtswissenschaft, Soft Skills, Personalauswahl- und Betreuung, Konsumpsychologie, Arbeit und Technik, Organisation, Consulting usw.
Klauk und Stäudel berichten über Studienmöglichkeiten und konkrete Inhalte. Als wesentliche Berufsfelder nennen die Psychologen:
- …
… Die USA weisen diese Woche die höchsten Benzinvorräte seit 18 Jahren (!) aus. Die Rohöllager nehmen diese Woche um über 6 Mio. Barrel zu. Die Nachfrage und der Absatz von Ölprodukten sinken. Die Wirtschaftsdaten der grössten Volkswirtschaft lassen trotz aggressivem Einsatz geldpolitischer Mittel (tiefere Leitzinsen, konzentrierte weltweite Kapitalspritze der Notenbanken) auf eine Rezession schliessen. Die US-Finanzkrise ist nicht ausgestanden. Die OPEC hält wegen sinkender Nachfrageprognosen ihre Fördermengen tief und verfügt über tägliche Förderreserven …
… 2008 - Die deutsche Photovoltaikbranche wird nach Einschätzung der Marktforschungsinstitute IFO München und EuPD-Research Bonn auch in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter stark wachsen und zu einem bedeutenden Industriezweig aufsteigen, von dem die deutsche Volkswirtschaft nachhaltig profitiert. Maßgeblich abhängig sei die Entwicklung jedoch vom politischen Willen zur Förderung Erneuerbarer Energien in Deutschland und Europa, so die Ergebnisse des heute in Berlin präsentierten Photovoltaik-Standortgutachtens. Die Solarbranche warnt vor dem …
… beschreiben. Die USA weisen diese Woche die höchsten Benzinvorräte seit 1993 aus. Die Rohöllager nehmen in einer Woche um über 6 Mio. Barrel zu. Die Nachfrage und der Absatz von Ölprodukten sinken spürbar. Die Wirtschaftsdaten der grössten Volkswirtschaft lassen trotz aggressivem Einsatz geldpolitischer Mittel (tiefere Leitzinsen, konzentrierte weltweite Kapitalspritze der Notenbanken) auf eine Rezession schliessen. Die US-Finanzkrise ist bei weitem noch nicht ausgestanden. Die OPEC hält wegen sinkender Nachfrageprognosen ihre Fördermengen tief und verfügt …
… Risiken in 10 verschiedenen Berufsgruppen untersucht, die Voraussetzungen, mit fokussierten Maßnahmen treffsichere Prävention zu moderaten Preisen zu realisieren. Damit können Wirtschaft und Gesundheitssysteme nachhaltig von steigenden Kosten durch Krankheiten entlastet werden.
Alle Volkswirtschaften der Industrienationen kämpfen mit der Kostenexplosion in ihren jeweiligen Gesundheitssystemen. Trotz dieser sich stets weiter zuspitzenden Situation wird einer breiten und durchgängigen Prävention nur zögerlich das Wort geredet. Der Prävention als …
… Wert seit Einführung 1999. Die USA schlingern in die Rezession. Aber deutsche Unternehmen bleiben trotz drohender Einbußen gelassen. "Die Höhe des Euro schmerzt schon an der einen oder anderen Stelle. Insgesamt können wir damit als Volkswirtschaft aber noch gut leben", sagte DIHK-Chefvolkswirt Volker Treier am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Kai Schimmelfeder, Geschäftsführer von feder consulting, begründet die Gelassenheit mit der steigenden Eigenkapitalquote der Unternehmen.
„Vielleicht können sie Rückgänge deshalb so gut verkraften, …
… verlangen, um diese Papiere zu halten, sind so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Dabei ist das fundamentale Bild der Schwellenländeranleihen (Emerging Markets Debt/EMD) unverändert attraktiv: Sie profitieren von der nachhaltig positiven Entwicklung in den Volkswirtschaften der Emerging Markets. Im Bereich der lokalen Währungsmärkte eröffnen sich hier neue attraktive Möglichkeiten für langfristig orientierte Investoren. Auch bei den Hochzinsanleihen sind zweifellos Korrekturen erfolgt. Doch scheint die drastische Ausweitung der Risikoprämien für "High …
Ölpipeline durch Kurdistan unter den kriegerischen Handlungen leiden könnte und unterbrochen wird. Preistreibend wirken auch die üblichen Krisenherde Nigeria, der Iran und Venezuela. In die Gegenrichtung wirken derzeit eigentlich nur die möglichen Auswirkungen der US-Finanzkrise auf die Weltwirtschaft. Die könnten allerdings dramatischer sein als heute absehbar ist. Im Falle einer starken Abkühlung der US-Wirtschaft würde auch der Ölpreis unter Druck kommen, insbesondere, wenn die fernöstlichen Volkswirtschaften ebenfalls betroffen wären.
… Berufsgruppen Burn Out, Burnout–Risken und Burn Out–Faktoren. Basierend auf diesen Studien entwickeln sie berufsgruppenspezifische Maßnahmenkataloge und Präventionspackages, um der dramatischen Ausbreitung von Burnout und dessen Folgen ,gegenzusteuern.
Alle Volkswirtschaften der Industrienationen kämpfen mit der Kostenexplosion in ihren jeweiligen Gesundheitssystemen.
Trotz dieser sich stets weiter zuspitzenden Situation wird einer breiten und durchgängigen Prävention nur zögerlich das Wort geredet.
Prävention als Wirtschaftsfaktor
Der Prävention …
… Zeugnisübergabe in Friedberg. „Sie haben gezeigt, dass Ausdauer, Kontinuität, Fleiß und Belastbarkeit – alles wichtige Eigenschaften für Leistungsträger in Unternehmen – der Schlüssel zum Erfolg sind“, akzentuierte er.
Allgemeine Bankbetriebslehre, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Recht sowie Privatkunden-, Immobilien- und Firmenkundengeschäft seien wichtige Bestandteile des Unterrichts gewesen. „Mit diesem Know-how haben Sie die notwendigen Qualifikationen erlangt, um in der Kreditwirtschaft qualifizierte Fachaufgaben eigenverantwortlich zu lösen …
… sozial entwurzelten Managements“, schreibt Claus Matecki in einem Gastkommentar für die Süddeutsche Zeitung (SZ) sueddeutsche.de. Der Autor ist Bundesvorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) http://www.dgb.de. „Die Finanzmärkte sind zum Steuerungszentrum moderner Volkswirtschaften geworden. Nach der Auflösung der Deutschland AG bestimmten institutionelle Investoren – Investmentfonds, Pensionsfonds, Versicherungen – die Unternehmenspolitik. Auch Nokia befindet sich zu 25 Prozent in der Hand institutioneller Investoren. Maßgeblich …
… Zeit vermuten: Die im letzten Sommer am US-Subprime-Hypothekenmarkt begonnene Kreditkrise hat gravierende Folgen für die Weltwirtschaft.
Die Turbulenzen an den Märkten in dieser Woche haben zwei mit einander eng verbundene Ursachen: die zunehmende Einschätzung, dass sich die US-Volkswirtschaft auf dem Weg in eine Rezession befindet, und reale Probleme bei so genannten "Monoline-Versicherern" bei der Auflösung von Geschäften, die noch in Zeiten mit guten Kreditkonditionen getätigt wurden. Auch die Theorie, der zufolge Asien und insbesondere China …
… in Hanoi oder mit dem Besuch dieser Messe an (http://www.bvmw-nord.de/2266).
Vietnam hat sich in den letzten Jahren zum „Hot Spot“ für Auslandsinvestitionen bzw. Außenhandel im südostasiatischen Raum entwickelt. „Vietnam ist bereits eine dynamische und kraftvolle Volkswirtschaft“, sagte WTO-Generaldirektor Pascal Lamy. Mit der offiziellen Aufnahme Vietnams als 150. WTO-Mitglied am Anfang 2007 weist das Land der internationalen Gemeinschaft seine Entschlossenheit für intensivere Integration in die Weltwirtschaft und für effektivere Globalisierung …
… Consulting wird die Volksrepublik China Deutschland bereits im Jahr 2008 den Titel des Exportweltmeisters streitig machen. Gerade Chinas Wirtschaft hat in den letzten Jahren ein enormes Wachstum zu verzeichnen. Seit den 1970er Jahren hat sich der Anteil der chinesischen Volkswirtschaft an der Weltwirtschaft mehr als verzehnfacht. Allein in 2006 betrug der chinesische Weltwirtschaftsanteil somit etwa 8 Prozent.
Laut Angaben der bfai sei China bereits heute mit 18,5 Prozent Anteil am weltweiten Elektronikexport beteiligt und damit größter Lieferant. Im …
Die größte Volkswirtschaft Südasiens, Indien, entwickelte sich auch im dritten Quartal 2007 mit +8,9% weiter enorm. Obwohl die indische Wirtschaft im zweiten Quartal 07 noch mit 9,3% gewachsen war und somit eine leichte Abkühlung stattfand, liegt die Wirtschaftsentwicklung immer noch über den Analystenschätzungen. Diese hatten ein Wachstum von 8,7% prognostiziert.
Dennoch zeigt Indien eine äußerst stabile Wirtschaftsentwicklung und ist noch hinter China eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Asien. Weiterhin plant Indiens Regierung …
In Deutschland mangelt es, besonders im Bereich Informatik, akut an Fachkräften, was herbe Verluste für die Volkswirtschaft zur Folge hat. Immer weniger Schüler entscheiden sich für ein im weitesten Sinne naturwissenschaftliches Studium, sei es Mathematik, Technik oder eben Informatik. So ist die Zahl der Hochschulabgänger im ingenieur-wissenschaftlichen Bereich von 1995 im Vergleich zum Jahr 2006 von 50.000 auf 40.000 gesunken.
Wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln belegt, konnten im vergangenen Jahr 165.000 Jobs nicht …
… Instituts ist es, eine Führungsrolle in der Diskussion rund um das Thema Arbeit zu übernehmen. Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Weissbücher und Diskussionsforen erarbeitet das Adecco Institut zukunftsgerichtete Modellvorschläge, die Unternehmen und Volkswirtschaften helfen sollen, Arbeitsmarktfähigkeit, Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
Über Adecco
Adecco ist Weltmarktführer bei Personaldienstleistungen mit einem Umsatz von 20,4 Milliarden Euro im Jahr 2006. Das Adecco-Netzwerk aus 35.000 Mitarbeitern und 6.700 …
… Grundfreiheiten ein.
Die Gewinner und Verlierer der gesundheitspolitischen Neuregelungen wird Susanne Eble, Leiterin Gesundheitsmanagement bei der Berlin Chemie AG, in ihrem Konferenzbeitrag identifizieren. Zudem erläutert sie die Folgen der Rabattverträge auf Arzneimittelversorgung und Volkswirtschaft und zeigt, wie sich Versorgungsbeziehungen künftig ändern werden.
Der Doc-Morris-Berater Arnt T. Brodtkorb (Sempora Consulting) fand durch eine Befragung von mehr als 118 Apotheken und 42 Pharmaherstellern heraus, dass die Branche einen weiteren …
… wird erfolgreich sein.“
Der Standort Deutschland ist für viele Bewerber nach wie vor ein attraktiver Studienort. Zahlreiche hoch qualifizierte Führungskräfte aus dem Ausland streben ein Studium und eine anschließende Beschäftigung in der weltweit drittgrößten Volkswirtschaft an. Florian Schütz: „Die akademische Qualität in Deutschland, besonders im Forschungsbereich, ist ein Wettbewerbsvorteil, den wir bewahren müssen. Gleichzeitig dürfen wir aber nicht den Anschluss an globale Bildungsstrukturen und Praxiserwartungen verlieren. Wenn wir diesen …
… „Global Competitiveness Report 2007-2008“ des World Economic Forum. Die Greater Zurich Area als Wirtschaftszentrum der Schweiz gehört damit zu den wettbewerbsfähigsten Regionen der Welt. Die Schweiz hat erneut ihre engsten Rivalen überflügelt und die Volkswirtschaften der europäischen Konkurrenten Dänemark, Schweden, Deutschland, Finnland, Grossbritannien und Holland auf die Plätze verwiesen. Als wettbewerbsfähigstes Land der Welt wurden die USA ausgezeichnet.
Neben der Gesamtrangierung in der Wettbewerbsfähigkeit auf Platz 2 behauptet sich die …
… ein präventiver Handlungsbedarf, bis 149 Punkte Handlungsbedarf und ab 150 Punkten dringender Handlungsbedarf gegeben. Bei einem Indexwert von über 200 Punkten sollten Gläubiger sofort Maßnahmen ergreifen, um ihre Forderungen abzusichern.
Deutschland bessert sich
In der größten Volkswirtschaft Europas beziffern sich die Forderungsausfälle auf 2,0%, das heißt sie liegen höher als in Gesamteuropa (1,8%). Trotzdem hat sich das Zahlungsverhalten in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr wesentlich gebessert: Privatkunden begleichen nach durchschnittlich …
… Einkommensunterschiede in den nächsten Jahrzehnten einebnen werden.
Zu den Profiteuren der Globalisierung gehört der Zukunftsmarkt Indien. Die dortige Wirtschaft wuchs in den vergangenen Jahren im Schnitt um über neun Prozent. Der indische Generalkonsul Ajit Kumar bezeichnete die Volkswirtschaft seines Landes gar als „Avantgarde“. Investoren sollten sich aber gut vorbereiten und ihre Hausaus-gaben machen, stellte Dr. Atul K. Gupta fest. Der indische Inhaber der Düsseldorfer GECgroup nannte Bürokratie und Korruption als noch immer vorhandene Probleme …
Wie die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) nun bekannt gab, erzielt die chinesische Volkswirtschaft nicht nur ein enormes Gesamtwachstum sondern gerade der Inlandskonsum im Reich der Mitte steigt steil an. So ist der chinesische Konsum anders als in anderen Ländern stark saisonal geprägt.
Während z.B. in Europa der Konsum beispielsweise um die Weihnachtszeit ansteigt ist dies in China an mindestens drei Terminen der Fall: Während des Frühlingsfest und in den „Goldenen Wochen“ (zwei Wochen an denen Betriebe in China üblicherweise geschlossen …
Durch die weitere Einhaltung eines restriktiven Reformkurses befindet sich die mexikanische Volkswirtschaft im Begriff neuen Spielraum beispielsweise in Fragen der Staatsfinanzierung zu gewinnen.
Die Reformen tragen dazu bei, dass sich die wirtschaftliche Stabilität der mexikanischen Volkswirtschaft weiter erhöht. Gemessen an der Wirtschaftskraft ist Mexiko somit schon seit Jahren die absolute Nummer 1 unter Lateinamerikas Volkswirtschaften. Allein seit 1995 ist das zudem Bruttoinlandsprodukt Mexikos jährlich um durchschnittlich 3,6 Prozent gewachsen. …
… Bildungswerk der Diözese und der IHK.
Das Gros der deutschen Unternehmen sind Familienbetriebe. Sie beschäftigen mehr als 57 Prozent der Angestellten und erwirtschaften jährlich etwa 1,9 Billionen Euro. Das belegt eine aktuelle Studie über die volkswirtschaftliche Bedeutung von Familienunternehmen der Stiftung Familienunternehmen.
Doch was macht ein Familienunternehmen eigentlich aus? Was ist das Besondere, wenn Familienmitglieder ein Unternehmen leiten? Wo liegen die Chancen und Risiken? Wo die Stolpersteine beim Generationswechsel? Solche Fragen …