… Deutschland. Hier stiegen die Bezugskosten am nunmehr 5. Tag in Folge, vor allem wegen des schwächeren Euros, auf über 84 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Es war einer der weniger guten Tage für die europäischen Volkswirtschaften. Deutschland schwächelt (s. a. hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10739&title=Wirtschaftsaufschwung+k%FChlt+sich+ab), der Einkaufsmanagerindex im verarbeitenden Gewerbe gibt auch kaum Hoffnung für den Alten Kontinent her. Und über allem schwebt unausgegoren die Euro-Krise. Das Fass zum Überlaufen brachte …
… Vorständen geleitet. Der Aufsichtsrat hat mit sofortiger Wirkung Herrn Peter Thilo Hasler neben Herrn Dr. Konrad Bösl zum Vorstand der Gesellschaft bestellt. Der 47-Jährige ist seit Oktober 2010 als Partner im Münchner Büro tätig.
Peter Thilo Hasler hat Volkswirtschaft in Passau studiert und verfügt über umfangreiche Kapitalmarkterfahrung aus seiner Karriere als Finanzanalyst bei verschiedenen Banken. So war er unter anderem an einer Reihe von namhaften Börsengängen und Kapitalerhöhungen beteiligt, darunter dem IPO von Premiere, Software AG oder …
Berlin, 19. August 2011 - Die deutsche Volkswirtschaft befindet sich in der Jahresmitte 2011 in ausgezeichneter Verfassung, mit einem Wachstum von 5,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturreport des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) hervor. Auch für 2012 sei ein robustes Wachstum zu erwarten. Deutsche Unternehmen hätten somit die allerbesten Chancen, auch zukünftig zu den Globalisierungsgewinnern zu gehören.
Jedoch bewerten die Industrieunternehmen hierzulande die aktuelle Wirtschaftspolitik …
• Generationswechsel bedroht Japans Volkswirtschaft
Karlstadt, 09.08.2011. Die Welt schaut angespannt auf die Aktienmärkte: Nach dem Downgrade der USA vom Samstag droht eine neue Krise. Die Börsen weltweit befinden sich auf Talfahrt – in Asien öffneten die Märkte gestern Morgen mit Verlusten von durchschnittlich 4 Prozent. Dabei schien mit dem amerikanischen Kompromiss über eine Anhebung der Schuldengrenze vergangene Woche und der Vermeidung der Zahlungsunfähigkeit das Problem bereits gelöst. Die Herabstufung durch die Ratingagentur Standard & …
… Treibstoff ebenfalls.
Den Aufbau einer funktionierenden, staatlichen Infrastruktur mit Legislative, Exekutive und Judikative sowie aller dazu gehörenden, langlebigen Grundeinrichtungen personeller, materieller oder institutioneller Art betreibt die Regierung des Kosovo vorbildlich. Der Fortschritt einer arbeitsteiligen Volkswirtschaft wird langsam sichtbar und funktioniert von Monat zu Monat besser. Man befindet sich schon nach drei Jahren der Unabhängigkeit auf einem guten Weg zu einer völligen, staatlichen Integrität. Überdies ist die Regierung …
… Liter, regionale Abweichungen wie immer möglich.
Brent bewegt sich heute Mittag 1,1% nach unten: Der Kurs liegt zur Stunde bei nur noch 117,30 US-Dollar/Barrel. Belastet wird der Ölmarkt derzeit vom amerikanischen Schuldenstreit: Der größten Volkswirtschaft der Welt droht ab Anfang August ein Zahlungsausfall. Auch die Kreditwürdigkeit dürfte herabgestuft werden.
Die Gemeinschaftswährung dreht heute Mittag seitwärts, die Differenz zu Freitagabend beträgt ±0,0%. Der Wechselkurs beträgt aktuell 1,4460 US-Dollar.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2360
… unsere Industrie begeistern und zeigen, dass wir
als Arbeitgeber, Ausbilder, Fortschrittsmotor und Innovationstreiber viel zu bieten
haben." Eine Deindustrialisierung könne sich Deutschland gar nicht leisten. Er unterstrich: "Die Industrie ist eine wichtige Säule unserer Volkswirtschaft. Anders als andere Länder haben wir in Deutschland die Wirtschaftskrise relativ gut gemeistert. Großen Anteil daran hatte sicherlich unsere Industrie."
Im Anschluss verpflichtete Gustav Deiters sechs neue Botschafter der Akzeptanzoffensive: Dr. Peter Döbber (Wiewelhove …
… ist, mittels Produkten, Services und Trainings ihre Channelpartner dabei zu unterstützen, Unternehmen selbst in einem immer herausfordernden Umfeld sicher zu machen. Durch den Kauf ist die Westcon nun zum ersten Mal auch in der Schweiz vertreten.
"Als die größte Volkswirtschaft in Europa und die fünftgrößte der Welt repräsentiert der deutsche Markt eine bedeutende Chance", sagte Dean Douglas, President und CEO der Westcon Group. "Da die entrada einer der größten Security-Distributoren in Deutschland ist, verschafft die Akquisition unserem europäischen …
… absolut 0,87 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent verbilligt sich heute Mittag starke 2,3%, kostet nur noch 114,60 US-Dollar/Barrel. Es besteht weiter die Gefahr einer Ausweitung der Finanzkrise auf Spanien, Italien oder andere große Volkswirtschaften. Heute nach Handelsschluss stehen die API-Zahlen an, bevor morgen die Zahlen vom DoE folgen werden.
Der Euro zeigt sich heute 0,9% weicher, wechselt für nur noch 1,3918 US-Dollar den Besitzer. Richtig ungewohnt, diese "39" nach dem Komma...
Vollständige Darstellung: …
… der Gründung entfällt, ist sogar noch geringer, da in dieser Summe auch Investitionen in späteren Phasen für den Auf- und Ausbau des Geschäfts enthalten sind.
Dabei wäre eine leichtere Gründungsfinanzierung sowohl für die Unternehmen als auch die Volkswirtschaft wünschenswert. Viele Firmengründer betreten mit der Suche nach passenden Investoren aber Neuland.
Mit einem Eintrag in die bundesweite Datenbank www.firmundo.de könnte sich die Suche nun deutlich vereinfachen. Die Firmenbörse ist mit Hilfe einer unkomplizierten Suchtechnologie für Investoren …
Verborgene Potenziale und neue Erfolgschancen im Unternehmen entdecken: Der Intensiv-Workshop "Guter Mittelstand - Erfolg ist kein Zufall" zeigt wie´s geht
Detmold. Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Es geht hier nicht nur um volkswirtschaftliche Interessen, es geht auch um menschliche Existenzen - auf Unternehmerseite ebenso wie auf Arbeitnehmerseite. Ergo: Geht es dem Mittelstand gut, geht es Deutschland gut. Denn nach wie vor wird die deutsche Volkswirtschaft von mittelständischen Unternehmen getragen. Trotzdem fühlen …
… Erkrankungen gereiht hat.
Zahlen, die zum Handeln zwingen:
Das Hamburgsche Welt Wirtschaftsinstitut HWWI zeigt in seinem Anfang Juni veröffentlichten Bericht auf, dass Leistungseinbußen – bedingt durch psychosoziale Erkrankungen und Beeinträchtigungen im Jahr 2010 die deutsche Volkswirtschaft mit 364 Milliarden Euro, das sind 16% des BIP, belasteten. In Österreich haben die psychosozialen Erkrankungen 2010 um 19,8% zugenommen und die dadurch bedingten Krankenstände haben, gegenüber 12 Krankenstandstagen im österreichischen Durchschnitt, die …
… haben zusammen einen Anteil von 40 Prozent am europäischen Bruttoinlandsprodukt. Während bei Staatsanleihen die Länder individuell bewertet werden, ist der Aktienmarkt in Europa als Ganzes unterbewertet. Die gegenwärtige Marktsituation begünstigt aber Titel aus den stabilen Volkswirtschaften Nordeuropas, sagt Andrew King, CIO für europäische Aktien bei BNP Paribas Investment Partners.
Aktien aus Nordeuropa: Potenzial ist vorhanden
Gleich mehrere Aspekte sprechen laut King für Aktien aus Nordeuropa und besonders seinem Zugpferd Deutschland: Die …
… Liquide als langfristigen Partner für diese erste Auslagerung der Industriegasesparte ausgewählt hat. Über die Investition für die neue Luftzerlegungsanlage für Metinvest hinaus plant Air Liquide in der Ukraine den Aufbau technischer und betrieblicher Expertise auf hohem Niveau, um die langfristige Entwicklung dieses wichtigen Marktes für Industriegase zu unterstützen. Dieser Erfolg in der Ukraine veranschaulicht unsere wachsende Entwicklung in diesem Teil von Europa. Sich entwickelnde Volkswirtschaften sind einer der Wachstumstreiber des Konzerns."
… Zusammenhang zwischen alternden Belegschaften und der Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Der Fragebogen richtet sich an Unternehmen aller Industriezweige und ist bis zum 1. Juli 2011 online.
Innovationen spielen für den wirtschaftlichen Erfolg von Betrieben und einer Volkswirtschaft eine besondere Rolle. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels stehen die Betriebe vor der Herausforderung, die Leistungsfähigkeit ihrer alternden Belegschaften so zu entwickeln, dass es ihnen weiterhin möglich ist, ihre betriebliche Innovationsfähigkeit zu …
… nun allergrößtes Interesse, den Euro zu destabilisieren. Denn nur so kann die Welt vor einer Abkehr vom US-Dollar abgehalten werden.
Die Ratingagenturen sind die unauffällige - und sogar pseudo-wissenschaftliche - Waffe. Sie sind die Totengräber einer jeden angeschlagenen Volkswirtschaft; vor allem dann, wenn deren Niedergang den großen Manipulatoren dient.
An einem praktischen Beispiel wird sichtbar, warum ein Land wie Griechenland niemals mehr auf die Beine kommen kann, solange dieses Finanzsystem mit seiner Londoner Zentrale weiter sein perfides …
… dort die richtigen Weichen für ein weniger überhitztes Wachstum gestellt werden. Ein Faktor, der zum Ausbruch der politischen Unruhen im arabischen Raum geführt hatte, war beispielsweise die Explosion der Preise für Nahrungsmittel. Daraus hat die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ihre Konsequenzen gezogen. China verabschiedete Mitte März einen Fünfjahresplan, der dringende Themen wie Armut und Umweltschutz anpackt. Konkret heißt das, dass der Kampf gegen die Preisexplosion, die stärkere Ausbalancierung der Binnennachfrage und die Verringerung …
… zu Recht die mehr als zu geringen Präventionsbudgets in Österreich ( 1,8% der Gesundheitskosten ) an und warnt vor explodierenden Kosten, wie die nachfolgende Betrachtung alleine in den Bereichen der psychosozialen Erkrankungen dramatisch darstellt.
Alle Volkswirtschaften der Industrienationen kämpfen mit der Kostenexplosion in ihren jeweiligen Gesundheitssystemen. Trotz dieser sich stets weiter zuspitzenden Situation wird einer breiten und durchgängigen Prävention nur zögerlich das Wort geredet. Der Prävention als Wirtschaftsfaktor wird zu wenig …
… was bereits eine Steigerung um 15 Punkte gegenüber 2009 darstellte. Der aktuelle Rang ist Taiwans bestes Ergebnis innerhalb einer Dekade. Der Direktor des IMD, Dr. Stephane Garelli, führte aus, dass die Wettbewerbsfähigkeit mittlerer und großer Volkswirtschaften stark unter der Finanzkrise 2008 gelitten haben, Taiwan dagegen habe sich als robust erwiesen.
In einem Interview mit der Central News Agency (CNA) erklärte die stellvertretende Direktorin des IMD-Forschungszentrums, Suzanne Rosselet-McCauley, dass Taiwans Wettbewerbsfähigkeit durch die …
… in Berlin. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, der mit dem Deutschen Elite-Mittelstandspreis bereits im Jahr 2008 ausgezeichnet wurde, sagt: "Dass Deutschland die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit schneller und erfolgreicher überwunden hat als andere Volkswirtschaften, ist besonders der Innovationsleistung der mittelständischen Wirtschaft zu verdanken. Sie weiter zu stärken, liegt im gesamtgesellschaftlichen Interesse. Hierzu leistet auch die Handelshochschule Leipzig im Verbund mit den anderen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen ihren …
… Banken notleidenden Schiffen Kredite verweigern, dann springen private Investoren ein. Über eine solche Lösung berichtet Thomas Böcher vom Emissionshaus Paribus. Max Johns vom Verband Deutscher Reeder (VDR) spricht über die Bedeutung der Branche für die Volkswirtschaft und Martina Hertwig von der Hamburger Beratungsgesellschaft TPW berichtet aus der Praxis der Sanierung von Schiffsinvestments.
Weitere Themen sind die Märkte für Tanker und Container, Schiffsregister, Änderungen der internationalen Verkehrsströme und neue Anforderungen an die Umweltfreundlichkeit …
… genommen. Die Experten stehen außerdem Rede und Antwort zu Markenschutz, Webmarketing und neuen Kommunikationstechnologien. Erstmals werden 2011 speziell auch die „Freien Berufe“ angesprochen.
Mit dem Impuls-Vortrag "Deutschland als treibender Motor Europas" greift Dr. Holger Bahr, Leiter Volkswirtschaft der Dekabank das Thema Aufschwung auf. Boris Grundl und Dominik Neidhart setzen als Keynote- und Best-Practice-Speaker thematisch auf Stärke und Effizienz: „Leading simple – führen kann so einfach sein“ und „Fünf Schritte vom Herausforderer zum …
… Einzelhändler gebracht hatten geht der Effekt 2010 in vielen Ländern in die andere Richtung. Der gesamte europäische Einzelhandelsumsatz wuchs um rund 3,3% auf rund 2.600 Mrd. Euro. Diese positive Entwicklung ergibt sich auch dadurch, dass die großen Volkswirtschaften (wie Deutschland und Frankreich), die auch über ein beträchtliches Einzelhandelsvolumen verfügen, 2010 Zuwächse erzielten.
Deutschland führt mit über 400 Mrd. Euro das Ranking der größten Einzelhandelsmärkte in Europa an. Es folgen Frankreich, Großbritannien und Italien. Die kleinsten …
… positiv gestaltet. Somit hat Deutschland die Wirtschaftskrise hinter sich gelassen. Laut Zwischenprognose der EU-Kommission Anfang März zeichnet sich im gesamten europäischen Wirtschaftsraum eine deutliche wirtschaftliche Erholung und Wachstum ab. Dabei nimmt Deutschland als größte Volkswirtschaft Europas den Spitzenplatz ein.
Dies wirkt sich positiv auf den Arbeitsmarkt aus, über alle Branchen hinweg nimmt die Nachfrage nach qualifizierten Fachleuten deutlich zu. Für Unternehmen gestaltet es sich allerdings zusehens schwieriger, ihren Personalbedarf …
… Investment Guarantee Agency) sagte gegenüber Reuters: „Die Investoren erwägen ihre Rückkehr in Länder wie Ägypten – mit vorsichtigem, aber deutlichem Interesse. Sie beobachten wie sich das Investitionsklima entwickelt.” In der gesamten Region seien die Volkswirtschaften lange Zeit unter ihren Möglichkeiten geblieben. „Ihre Öffnung für ausländische Direktinvestitionen würde nicht nur das Wachstum, sondern auch den dringend nötigen Beschäftigungsaufbau ankurbeln”, so Bond.
GAFIs Botschaft an Unternehmer weltweit lautet: Ägypten bleibt als Investitionsland …
… Rohölpreise scheint vorerst beendet: Trotz anhaltender Japan-Krise berappeln sich die Brentpreise heute Mittag auf 110,80 US-Dollar/Barrel, was einem Plus von 2,0% gegenüber dem gestrigen Schlusskurs entspricht. Befürchtungen um eine zurückgehende Nachfrage aus Japan, der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt, hatten die Rohölpreise zuletzt stark belastet. Für heute Nachmittag steht die Veröffentlichung der jüngsten US-Bestände auf dem Plan.
2. der Eurokurs: Der Kurs der Gemeinschaftswährung liegt derzeit bei 1,3976 US-Dollar, also ±0,0% Veränderung …
… spitzt sich weiter zu. Am Ölmarkt lässt sich ein drastisches Zurückfallen des Rohölpreises beobachten: Heute Morgen bereits um knapp 2 US-Dollar (-1,7% gegenüber gestern Abend) zurückgegangen, so ist das Minus gegenwärtig auf 3,5% ausgebaut worden. Japan stellt die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt dar: Die drohende Ausweitung der japanischen Atomkatastrophe hat zur Folge, dass die Japan-Nachfrage nach Rohöl sinkt. Ferner gehen Investoren auf Abstand, um Risiken zu vermeiden.
2. der Eurokurs: Als sicherer Hafen wird derzeit u. a. der Greenback …
München, 7. März 2011 – Gelenk- und Rückenerkrankungen kommen uns nicht nur gesundheitlich teuer zu stehen: Laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gingen der deutschen Volkswirtschaft aufgrund krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit und dadurch verursachtem Produktionsausfall rund 75 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung 2009 verloren. Etwa jeder fünfte Fehltag geht auf Muskel-Skelett-Erkrankungen zurück. Gerade für Handwerker, die oft körperlich hart arbeiten, ist ein starker Rücken und ein zuverlässiger Vorsorge- und Versicherungsschutz …
… mehr Transparenz an den Börsen.
Globalisierung und Nachhaltigkeit, in diesem Spannungsfeld bewege sich die Weltwirtschaft in der Zukunft, so Kutzers Credo. Unternehmen, die innovative Lösungen für Energieeffizienz, Klima-und Umweltschutz bieten, würden auf der Gewinnerseite stehen. Die deutsche Volkswirtschaft sei in diesem Sinne gut aufgestellt. Gute Aussichten für Anleger also? „Die Aktie ist weiter im Kommen“, erwähnte er trotz aktueller Jahreshöchststände weiter gute Einstiegschancen an den Börsen. Wer schnell zugreifen wolle, sei etwa bei der …
… es die Gelegenheit, das Parkett zu besichtigen. Nach diesem spannenden Erlebnis ging es zur DZ-Bank, quer durch „Mainhatten“. Nach einem opulenten Mittagsmahl erläuterte Herr Dipl. Volkswirt Michael Stappel von der DZ-Bank in einem kurzweiligen Vortrag „Die Struktur der alternden Volkswirtschaft“. Die Teilnehmer nutzten rege die Diskussionsmöglichkeit mit dem Referenten. All dies fand in einer lockeren, sehr angenehmen Atmosphäre statt.
Eines der Highlights des Tages folgte im Anschluß. Mit dem Aufzug (6 Meter pro Sekunde) ging es in den 55 Stock, …
… China und Singapur. Monatlich werden diese Berichte und Aktienempfehlungen in einem Börsenbrief zusammengefasst, der über www.capitalchina.de bezogen werden kann.
Einblicke in bislang unbekannte Werte
China ist mit rund 1,3 Milliarden Einwohnern längst zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hinter den USA aufgestiegen. Eine gesunde Finanzlage und stabile Wachstumsraten versprechen gewaltige Entwicklungspotenziale. "China öffnet sich seit Ende der 70er Jahre sukzessive den internationalen Märkten. Allerdings sind viele Börsenstars der Emerging …
… für Budget, Rechnungswesen und Statistik liegen. Das Exportvolumen war im Jahr 2010 verglichen mit dem Vorjahr um 24,4 Prozent gestiegen, das Importvolumen für den Vergleichszeitraum um 27,4 Prozent.
Mit seinem Bruttoinlandsprodukt von geschätzten 315 Mrd. Euro ist Taiwan die 21 größte Volkswirtschaft der Welt und belegt im Handel den 16. Platz weltweit, bei einer Bevölkerung von wenig mehr als 23 Millionen Einwohnern. Im Global Competitiveness Report 2010 – 2011 des World Economic Forum liegt Taiwan in der Gesamtwertung auf Platz 13. Im Vergleich …
… Maßnahmenpaket zur Unterstützung von klein- und mittelständischen Unternehmen.
Insbesondere den jungen Menschen unseres Landes gebührt Dank dafür, dass sie uns die Chance auf ein besseres Ägypten eröffnet haben. Ägypten hat den Wandel zu einer stabilen, demokratischen und modernen Volkswirtschaft begonnen. Der vor uns liegende Weg ist nicht leicht, und es wird auch schwierige Zeiten geben. Dennoch sind wir zuversichtlich, dass die ägyptische Wirtschaft widerstandsfähig genug ist, um die Herausforderungen zu meistern, so wie sie auch die weltweite …
… ungeachtet ihrer Nationalität.
Termin:
15. Februar 2011, 17.30 bis 21 Uhr
Lutherkirchplatz
Thiemstraße 27, 03048 Cottbus
"Die Achtung unterschiedlicher Kulturen gehört zu einer gesunden, sich entwickelnden Gesellschaft. Insbesondere Deutschland mit seiner international verflochtenen Volkswirtschaft profitiert von einem weltoffenen Klima. Unterschiedlichste Anregungen und Impulse stärken die Innovationskraft einer Region und beleben auch Südbrandenburgs Wissenschaft, Industrie, Handwerk, Dienstleistungen und nicht zuletzt den Tourismus", begründet …
… ausgezeichnete Zusammenarbeit mit unserem süd-koreanischen Partner. Die starke Präsenz von LG Electronics in Korea und den asiatischen Märkten - gepaart mit der Qualität unserer Produkte - eröffnet
beiden Unternehmen große Potenziale. Südkorea zählt zu den fortschritt¬lichsten Volkswirtschaften in Asien. Es ist zu erwarten, dass mit dem weiteren Wirtschaftswachstum auch stark in den Ausbau und die Modernisierung der Industrie- und Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen investiert wird. Wir freuen uns, dass wir durch die strategische Partnerschaft mit LG …
… Windparks. Hier wird sich der Ausbau der Stromnetze auch auf der Stromrechnung des Kunden widerspiegeln. Nimmt man den Widerstand der Bevölkerung ernst mit der Forderung, Hochspannungsleitungen in Form von Verkabelungen zu verlegen, so kommt eine zusätzliche Verteuerung auf die Volkswirtschaft zu.
Fazit
Wie viel man bereit ist, am Ende für den Ausbau der erneuerbaren Energie zu zahlen, wird sich zeigen. Denn der Einzelne wird von seinem verfügbaren Einkommen einen erheblichen Teil dem politisch gewollten rasanten Aufbau von erneuerbarer Energieerzeugung …
… Die Notierungen des gelben Edelmetalls werden sich damit weiterhin diametral entgegengesetzt zur Solidität der OECD-Staatsfinanzen entwickeln. Auch der nicht mehr zu vermeidende Staatsbankrott Griechenlands wird die Flucht der Anleger ins Gold beschleunigen“.
Weiterhin vertritt der Volkswirtschaftler Hannes Zipfel die Meinung: „Das vergangene Jahr bescherte den Anlegern attraktive Renditen am Aktien-, Rohstoff-, Energie- und Edelmetallmarkt. Lediglich die Halter von Staatsanleihen mussten zum Teil empfindliche Verluste verkraften. Auch für das …
… gesetzte Preis-Lohn-Aufwärtsspirale gegen eine kurzfristige Explosion der Teuerungsrate, dennoch könnte sich die aufkommende Entwicklung mittelfristig verstetigen, wenn die Zentralbanken ihre Zinspolitiken nicht bald anpassen. Dies ist jedoch vor dem Hintergrund konjunkturell weiterhin schwächelnder Volkswirtschaften und einer durch Zinserhöhungen induzierte Verteuerung der Bedienung der Staatsschulden vor dem Hintergrund der Schuldenkrise nicht unbedingt zu erwarten, denn gerade die EZB sieht sich hier im Dilemma zwischen der Bekämpfung aufkommender …
… Zeitalter liegen“, so Fondsmanager Lingnau. Ähnliche demografische Strukturen finden sich derzeit auch in Algerien, Marokko und Ägypten.
Im Rahmen seiner Forschungsarbeit hat Lingnau das ökonomische Modell der „Demografischen Welle“ entwickelt. „Ein Geburtenrückgang in einer Volkswirtschaft erzeugt eine demografische Entwicklung, die ich als Welle bezeichne“, so der Fondsmanager. Diese Welle beherrscht das wirtschaftliche und gesellschaftliche Geschehen einer Volkswirtschaft, bis die betreffenden Jahrgänge versterben oder eine neue, größere Welle …
Mumbai / München, 13.01.2011 – Indien – Eine beeindruckende Wachstums-Story; Indien ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt und wies über die letzten fünf Jahre eine Wachstumsrate des BIP von 8–9 % p.a. auf. Gemäß einer vor kurzem von der UNCTAD herausgegebenen Studie „World Investment Prospects Survey 2010-12“ belegt Indien hinter China den zweiten Platz als attraktivster Standort für Auslandsinvestitionen.
Klassische Private Equity Investitionen in Indien
Seit 2005 wurden mehr als USD 52 Milliarden in Private Equity …
… die Zukunft der Nanostart unter anderem in den sehr schnell wachsenden asiatischen Märkten, in denen die Nanostart bereits bestens positioniert ist. In Singapur, das nicht nur eine lebhafte vom Staat geförderte Nanotechnologieszene hat, sondern zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt gehört, hat die Nanostart vor zwei Jahren ihr Tochterunternehmen Nanostart Asia gegründet. Über einen mit der Regierung von Singapur aufgelegten Fonds investiert die Nanostart bereits heute in Asien und konnte sich dort in den letzten Jahren eine …
… Ertrag inflationsbereinigt darzustellen, dann ist die Enttäuschung groß.“
Woher beziehen Sie ihr Wissen bzw. was war ihre Tätigkeit bevor Sie den Schritt in die Selbständigkeit wagten?
„Ich beschäftige mich mit den Kapitalmärkten bereits seit 1986 und damals entschloss ich mich Volkswirtschaft an der Karl Franzens Universität zu studieren um die Entwicklung der Märkte und der Konjunktur besser zu verstehen. Umsetzen konnte ich mein Wissen als Fondsmanager und Vermögensverwalter bei zwei Privatbanken in Graz wo ich über 8 Jahre beschäftigt war.“
Und …
… das Währungsgeld unentgeltlich zur Verfügung, sondern verlangt Zinsen.
Der Zwang, diese Schuldzinsen zu verdienen, verteuert die Produkte. Das verstärkt die Tendenz, hohe Zuwächse zu erzielen - und erhöht das, zum Markterfolg erforderliche, Produktionsniveau.
Nicht nur unterentwickelten Volkswirtschaften fällt es schwer, bei diesem Tempo mit zu halten. Auch in den Industrieländern drängt der Produktivitätswettlauf viele Unternehmen, Gemeinden, ja sogar Regionen an den Rand.
Daran liegt es, dass
• im internationalen Handelsverkehr der Anteil …
Die positiven Nachrichten aus der Handelsschifffahrt häufen sich. Wer von den wieder anziehenden Wachstumsraten der Volkswirtschaften und des internationalen Seehandels antizyklisch profitieren will, sollte jetzt nach einer neu emittierten Schiffsbeteiligung gucken.
"Hamburger Hafen hakt Krise ab!" "Der Welthandel wächst kräftiger als erwartet!" "Hafen Rotterdam wieder auf Vorkrisenniveau!" "Asiens Aufschwung setzt die deutsche Wirtschaft unter Dampf!" So oder ähnlich lauteten in den vergangenen Wochen und Monaten die Schlagzeilen in der Wirtschaftspresse. …
… Euro“, die Regierungen bemühen sich verzweifelt um Stabilität und Vertrauen in die Gemeinschaftswährung. Die Bundesregierung stemmt sich gegen eine Ausweitung des Rettungsschirms und lehnt den Gedanken an eine gemeinsame Euro-Anleihe vehement ab. Als größte Volkswirtschaft Europas trägt Deutschland bereits jetzt die Hauptlast des Rettungsschirms (http://news.skd-frankfurt.de). Der Euro-Bond würde zwar die Kredite für die schwächeren EU-Staaten verbilligen. Deutschland, mit seiner soliden Haushaltspolitik und guten Konjunktur, müsste dagegen für seine …
… Wirtschaftswissenschaftler in diesem Quartal nicht erreichen. Jedoch sollte sich diese Gruppe momentan auch keine Sorge um den Berufseinstieg machen. Mit einem plus von 16 Punkten auf 196 Punkten wurden auch hier so viele Anzeigen für Betriebs- und Volkswirtschaft geschaltet wie noch nie.
Informatik
Bei den Informatikern hat ein Hausse begonnen, könnte man den Eindruck gewinnen. Die Ausschreibungen für Informatiker sind dermaßen sprunghaft angestiegen. In Zahlen ausgedrückt, ein Plus von 249 Punkten, oder anders ausgedrückt fast eine Verdoppelung …
… zwei Jahre. Das Renditeziel liegt bei derzeit 3 bis 6 % pro Jahr.
„Demografie“ im Namen verdeutlicht die Strategie
Für das Fondsmanagement ist bei den Investments für den Guliver Demografie Sicherheit (bisher: Guliver Sicherheit) die Altersstruktur in den Volkswirtschaften weltweit – die Demografie – seit Mai 2009 der wichtigste Faktor bei der Entscheidungsfindung. „Damit unsere Strategie sich auch im Fondsnamen widerspiegelt, haben wir den Begriff ‚Demografie‘ in den Namen aufgenommen“, so Fondsmanager Lingnau. Die Namensänderung erfolgte mit …
… werden?
Während bei einer Inflation das Preisniveau stetig steigt, beschreibt die Deflation den Rückgang des Preisniveaus. Inflation bedeutet, dass der Wert der Währung sinkt. Somit werden Güter und Dienstleistungen immer teurer. Dieser Vorgang wird in der Volkswirtschaft auch als Geldentwertung bezeichnet.
Gegenwärtig herrscht Uneinigkeit darüber, welche Auswirkungen die Finanzkrise und die Maßnahmen der Notenbanken haben werden. Das Börsenportal boersennews.de hat eine Umfrage zu diesem Thema durchgeführt. Während 45 Prozent der Umfrageteilnehmer eine …
… Deutschland auf Rang 22
Kairo, 08. November 2010 – Schwellen- und Entwicklungsländer wie Ägypten und Kasachstan verbessern ihr Unternehmensklima besonders effizient. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Doing Business 2011“ der Weltbank, in der 183 Volkswirtschaften anhand ihrer Rahmenbedingungen für Unternehmen bewertet werden.
Während es in den OECD-Ländern bereits relativ einfach ist, Unternehmen zu gründen und zu betreiben, sind die Hürden in Schwellen- und Entwicklungsländern häufig größer. Allerdings bemühen sich diese Staaten zunehmend, …