… Einzelhändler gebracht hatten geht der Effekt 2010 in vielen Ländern in die andere Richtung. Der gesamte europäische Einzelhandelsumsatz wuchs um rund 3,3% auf rund 2.600 Mrd. Euro. Diese positive Entwicklung ergibt sich auch dadurch, dass die großen Volkswirtschaften (wie Deutschland und Frankreich), die auch über ein beträchtliches Einzelhandelsvolumen verfügen, 2010 Zuwächse erzielten.
Deutschland führt mit über 400 Mrd. Euro das Ranking der größten Einzelhandelsmärkte in Europa an. Es folgen Frankreich, Großbritannien und Italien. Die kleinsten …
… positiv gestaltet. Somit hat Deutschland die Wirtschaftskrise hinter sich gelassen. Laut Zwischenprognose der EU-Kommission Anfang März zeichnet sich im gesamten europäischen Wirtschaftsraum eine deutliche wirtschaftliche Erholung und Wachstum ab. Dabei nimmt Deutschland als größte Volkswirtschaft Europas den Spitzenplatz ein.
Dies wirkt sich positiv auf den Arbeitsmarkt aus, über alle Branchen hinweg nimmt die Nachfrage nach qualifizierten Fachleuten deutlich zu. Für Unternehmen gestaltet es sich allerdings zusehens schwieriger, ihren Personalbedarf …
… Investment Guarantee Agency) sagte gegenüber Reuters: „Die Investoren erwägen ihre Rückkehr in Länder wie Ägypten – mit vorsichtigem, aber deutlichem Interesse. Sie beobachten wie sich das Investitionsklima entwickelt.” In der gesamten Region seien die Volkswirtschaften lange Zeit unter ihren Möglichkeiten geblieben. „Ihre Öffnung für ausländische Direktinvestitionen würde nicht nur das Wachstum, sondern auch den dringend nötigen Beschäftigungsaufbau ankurbeln”, so Bond.
GAFIs Botschaft an Unternehmer weltweit lautet: Ägypten bleibt als Investitionsland …
… Rohölpreise scheint vorerst beendet: Trotz anhaltender Japan-Krise berappeln sich die Brentpreise heute Mittag auf 110,80 US-Dollar/Barrel, was einem Plus von 2,0% gegenüber dem gestrigen Schlusskurs entspricht. Befürchtungen um eine zurückgehende Nachfrage aus Japan, der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt, hatten die Rohölpreise zuletzt stark belastet. Für heute Nachmittag steht die Veröffentlichung der jüngsten US-Bestände auf dem Plan.
2. der Eurokurs: Der Kurs der Gemeinschaftswährung liegt derzeit bei 1,3976 US-Dollar, also ±0,0% Veränderung …
… spitzt sich weiter zu. Am Ölmarkt lässt sich ein drastisches Zurückfallen des Rohölpreises beobachten: Heute Morgen bereits um knapp 2 US-Dollar (-1,7% gegenüber gestern Abend) zurückgegangen, so ist das Minus gegenwärtig auf 3,5% ausgebaut worden. Japan stellt die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt dar: Die drohende Ausweitung der japanischen Atomkatastrophe hat zur Folge, dass die Japan-Nachfrage nach Rohöl sinkt. Ferner gehen Investoren auf Abstand, um Risiken zu vermeiden.
2. der Eurokurs: Als sicherer Hafen wird derzeit u. a. der Greenback …
München, 7. März 2011 – Gelenk- und Rückenerkrankungen kommen uns nicht nur gesundheitlich teuer zu stehen: Laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gingen der deutschen Volkswirtschaft aufgrund krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit und dadurch verursachtem Produktionsausfall rund 75 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung 2009 verloren. Etwa jeder fünfte Fehltag geht auf Muskel-Skelett-Erkrankungen zurück. Gerade für Handwerker, die oft körperlich hart arbeiten, ist ein starker Rücken und ein zuverlässiger Vorsorge- und Versicherungsschutz …
… mehr Transparenz an den Börsen.
Globalisierung und Nachhaltigkeit, in diesem Spannungsfeld bewege sich die Weltwirtschaft in der Zukunft, so Kutzers Credo. Unternehmen, die innovative Lösungen für Energieeffizienz, Klima-und Umweltschutz bieten, würden auf der Gewinnerseite stehen. Die deutsche Volkswirtschaft sei in diesem Sinne gut aufgestellt. Gute Aussichten für Anleger also? „Die Aktie ist weiter im Kommen“, erwähnte er trotz aktueller Jahreshöchststände weiter gute Einstiegschancen an den Börsen. Wer schnell zugreifen wolle, sei etwa bei der …
… es die Gelegenheit, das Parkett zu besichtigen. Nach diesem spannenden Erlebnis ging es zur DZ-Bank, quer durch „Mainhatten“. Nach einem opulenten Mittagsmahl erläuterte Herr Dipl. Volkswirt Michael Stappel von der DZ-Bank in einem kurzweiligen Vortrag „Die Struktur der alternden Volkswirtschaft“. Die Teilnehmer nutzten rege die Diskussionsmöglichkeit mit dem Referenten. All dies fand in einer lockeren, sehr angenehmen Atmosphäre statt.
Eines der Highlights des Tages folgte im Anschluß. Mit dem Aufzug (6 Meter pro Sekunde) ging es in den 55 Stock, …
… China und Singapur. Monatlich werden diese Berichte und Aktienempfehlungen in einem Börsenbrief zusammengefasst, der über www.capitalchina.de bezogen werden kann.
Einblicke in bislang unbekannte Werte
China ist mit rund 1,3 Milliarden Einwohnern längst zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hinter den USA aufgestiegen. Eine gesunde Finanzlage und stabile Wachstumsraten versprechen gewaltige Entwicklungspotenziale. "China öffnet sich seit Ende der 70er Jahre sukzessive den internationalen Märkten. Allerdings sind viele Börsenstars der Emerging …
… für Budget, Rechnungswesen und Statistik liegen. Das Exportvolumen war im Jahr 2010 verglichen mit dem Vorjahr um 24,4 Prozent gestiegen, das Importvolumen für den Vergleichszeitraum um 27,4 Prozent.
Mit seinem Bruttoinlandsprodukt von geschätzten 315 Mrd. Euro ist Taiwan die 21 größte Volkswirtschaft der Welt und belegt im Handel den 16. Platz weltweit, bei einer Bevölkerung von wenig mehr als 23 Millionen Einwohnern. Im Global Competitiveness Report 2010 – 2011 des World Economic Forum liegt Taiwan in der Gesamtwertung auf Platz 13. Im Vergleich …
… Maßnahmenpaket zur Unterstützung von klein- und mittelständischen Unternehmen.
Insbesondere den jungen Menschen unseres Landes gebührt Dank dafür, dass sie uns die Chance auf ein besseres Ägypten eröffnet haben. Ägypten hat den Wandel zu einer stabilen, demokratischen und modernen Volkswirtschaft begonnen. Der vor uns liegende Weg ist nicht leicht, und es wird auch schwierige Zeiten geben. Dennoch sind wir zuversichtlich, dass die ägyptische Wirtschaft widerstandsfähig genug ist, um die Herausforderungen zu meistern, so wie sie auch die weltweite …
… ungeachtet ihrer Nationalität.
Termin:
15. Februar 2011, 17.30 bis 21 Uhr
Lutherkirchplatz
Thiemstraße 27, 03048 Cottbus
"Die Achtung unterschiedlicher Kulturen gehört zu einer gesunden, sich entwickelnden Gesellschaft. Insbesondere Deutschland mit seiner international verflochtenen Volkswirtschaft profitiert von einem weltoffenen Klima. Unterschiedlichste Anregungen und Impulse stärken die Innovationskraft einer Region und beleben auch Südbrandenburgs Wissenschaft, Industrie, Handwerk, Dienstleistungen und nicht zuletzt den Tourismus", begründet …
… ausgezeichnete Zusammenarbeit mit unserem süd-koreanischen Partner. Die starke Präsenz von LG Electronics in Korea und den asiatischen Märkten - gepaart mit der Qualität unserer Produkte - eröffnet
beiden Unternehmen große Potenziale. Südkorea zählt zu den fortschritt¬lichsten Volkswirtschaften in Asien. Es ist zu erwarten, dass mit dem weiteren Wirtschaftswachstum auch stark in den Ausbau und die Modernisierung der Industrie- und Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen investiert wird. Wir freuen uns, dass wir durch die strategische Partnerschaft mit LG …
… Windparks. Hier wird sich der Ausbau der Stromnetze auch auf der Stromrechnung des Kunden widerspiegeln. Nimmt man den Widerstand der Bevölkerung ernst mit der Forderung, Hochspannungsleitungen in Form von Verkabelungen zu verlegen, so kommt eine zusätzliche Verteuerung auf die Volkswirtschaft zu.
Fazit
Wie viel man bereit ist, am Ende für den Ausbau der erneuerbaren Energie zu zahlen, wird sich zeigen. Denn der Einzelne wird von seinem verfügbaren Einkommen einen erheblichen Teil dem politisch gewollten rasanten Aufbau von erneuerbarer Energieerzeugung …
… Die Notierungen des gelben Edelmetalls werden sich damit weiterhin diametral entgegengesetzt zur Solidität der OECD-Staatsfinanzen entwickeln. Auch der nicht mehr zu vermeidende Staatsbankrott Griechenlands wird die Flucht der Anleger ins Gold beschleunigen“.
Weiterhin vertritt der Volkswirtschaftler Hannes Zipfel die Meinung: „Das vergangene Jahr bescherte den Anlegern attraktive Renditen am Aktien-, Rohstoff-, Energie- und Edelmetallmarkt. Lediglich die Halter von Staatsanleihen mussten zum Teil empfindliche Verluste verkraften. Auch für das …
… gesetzte Preis-Lohn-Aufwärtsspirale gegen eine kurzfristige Explosion der Teuerungsrate, dennoch könnte sich die aufkommende Entwicklung mittelfristig verstetigen, wenn die Zentralbanken ihre Zinspolitiken nicht bald anpassen. Dies ist jedoch vor dem Hintergrund konjunkturell weiterhin schwächelnder Volkswirtschaften und einer durch Zinserhöhungen induzierte Verteuerung der Bedienung der Staatsschulden vor dem Hintergrund der Schuldenkrise nicht unbedingt zu erwarten, denn gerade die EZB sieht sich hier im Dilemma zwischen der Bekämpfung aufkommender …
… Zeitalter liegen“, so Fondsmanager Lingnau. Ähnliche demografische Strukturen finden sich derzeit auch in Algerien, Marokko und Ägypten.
Im Rahmen seiner Forschungsarbeit hat Lingnau das ökonomische Modell der „Demografischen Welle“ entwickelt. „Ein Geburtenrückgang in einer Volkswirtschaft erzeugt eine demografische Entwicklung, die ich als Welle bezeichne“, so der Fondsmanager. Diese Welle beherrscht das wirtschaftliche und gesellschaftliche Geschehen einer Volkswirtschaft, bis die betreffenden Jahrgänge versterben oder eine neue, größere Welle …
Mumbai / München, 13.01.2011 – Indien – Eine beeindruckende Wachstums-Story; Indien ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt und wies über die letzten fünf Jahre eine Wachstumsrate des BIP von 8–9 % p.a. auf. Gemäß einer vor kurzem von der UNCTAD herausgegebenen Studie „World Investment Prospects Survey 2010-12“ belegt Indien hinter China den zweiten Platz als attraktivster Standort für Auslandsinvestitionen.
Klassische Private Equity Investitionen in Indien
Seit 2005 wurden mehr als USD 52 Milliarden in Private Equity …
… die Zukunft der Nanostart unter anderem in den sehr schnell wachsenden asiatischen Märkten, in denen die Nanostart bereits bestens positioniert ist. In Singapur, das nicht nur eine lebhafte vom Staat geförderte Nanotechnologieszene hat, sondern zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt gehört, hat die Nanostart vor zwei Jahren ihr Tochterunternehmen Nanostart Asia gegründet. Über einen mit der Regierung von Singapur aufgelegten Fonds investiert die Nanostart bereits heute in Asien und konnte sich dort in den letzten Jahren eine …
… Ertrag inflationsbereinigt darzustellen, dann ist die Enttäuschung groß.“
Woher beziehen Sie ihr Wissen bzw. was war ihre Tätigkeit bevor Sie den Schritt in die Selbständigkeit wagten?
„Ich beschäftige mich mit den Kapitalmärkten bereits seit 1986 und damals entschloss ich mich Volkswirtschaft an der Karl Franzens Universität zu studieren um die Entwicklung der Märkte und der Konjunktur besser zu verstehen. Umsetzen konnte ich mein Wissen als Fondsmanager und Vermögensverwalter bei zwei Privatbanken in Graz wo ich über 8 Jahre beschäftigt war.“
Und …
… das Währungsgeld unentgeltlich zur Verfügung, sondern verlangt Zinsen.
Der Zwang, diese Schuldzinsen zu verdienen, verteuert die Produkte. Das verstärkt die Tendenz, hohe Zuwächse zu erzielen - und erhöht das, zum Markterfolg erforderliche, Produktionsniveau.
Nicht nur unterentwickelten Volkswirtschaften fällt es schwer, bei diesem Tempo mit zu halten. Auch in den Industrieländern drängt der Produktivitätswettlauf viele Unternehmen, Gemeinden, ja sogar Regionen an den Rand.
Daran liegt es, dass
• im internationalen Handelsverkehr der Anteil …
Die positiven Nachrichten aus der Handelsschifffahrt häufen sich. Wer von den wieder anziehenden Wachstumsraten der Volkswirtschaften und des internationalen Seehandels antizyklisch profitieren will, sollte jetzt nach einer neu emittierten Schiffsbeteiligung gucken.
"Hamburger Hafen hakt Krise ab!" "Der Welthandel wächst kräftiger als erwartet!" "Hafen Rotterdam wieder auf Vorkrisenniveau!" "Asiens Aufschwung setzt die deutsche Wirtschaft unter Dampf!" So oder ähnlich lauteten in den vergangenen Wochen und Monaten die Schlagzeilen in der Wirtschaftspresse. …
… Euro“, die Regierungen bemühen sich verzweifelt um Stabilität und Vertrauen in die Gemeinschaftswährung. Die Bundesregierung stemmt sich gegen eine Ausweitung des Rettungsschirms und lehnt den Gedanken an eine gemeinsame Euro-Anleihe vehement ab. Als größte Volkswirtschaft Europas trägt Deutschland bereits jetzt die Hauptlast des Rettungsschirms (http://news.skd-frankfurt.de). Der Euro-Bond würde zwar die Kredite für die schwächeren EU-Staaten verbilligen. Deutschland, mit seiner soliden Haushaltspolitik und guten Konjunktur, müsste dagegen für seine …
… Wirtschaftswissenschaftler in diesem Quartal nicht erreichen. Jedoch sollte sich diese Gruppe momentan auch keine Sorge um den Berufseinstieg machen. Mit einem plus von 16 Punkten auf 196 Punkten wurden auch hier so viele Anzeigen für Betriebs- und Volkswirtschaft geschaltet wie noch nie.
Informatik
Bei den Informatikern hat ein Hausse begonnen, könnte man den Eindruck gewinnen. Die Ausschreibungen für Informatiker sind dermaßen sprunghaft angestiegen. In Zahlen ausgedrückt, ein Plus von 249 Punkten, oder anders ausgedrückt fast eine Verdoppelung …
… zwei Jahre. Das Renditeziel liegt bei derzeit 3 bis 6 % pro Jahr.
„Demografie“ im Namen verdeutlicht die Strategie
Für das Fondsmanagement ist bei den Investments für den Guliver Demografie Sicherheit (bisher: Guliver Sicherheit) die Altersstruktur in den Volkswirtschaften weltweit – die Demografie – seit Mai 2009 der wichtigste Faktor bei der Entscheidungsfindung. „Damit unsere Strategie sich auch im Fondsnamen widerspiegelt, haben wir den Begriff ‚Demografie‘ in den Namen aufgenommen“, so Fondsmanager Lingnau. Die Namensänderung erfolgte mit …
… werden?
Während bei einer Inflation das Preisniveau stetig steigt, beschreibt die Deflation den Rückgang des Preisniveaus. Inflation bedeutet, dass der Wert der Währung sinkt. Somit werden Güter und Dienstleistungen immer teurer. Dieser Vorgang wird in der Volkswirtschaft auch als Geldentwertung bezeichnet.
Gegenwärtig herrscht Uneinigkeit darüber, welche Auswirkungen die Finanzkrise und die Maßnahmen der Notenbanken haben werden. Das Börsenportal boersennews.de hat eine Umfrage zu diesem Thema durchgeführt. Während 45 Prozent der Umfrageteilnehmer eine …
… Deutschland auf Rang 22
Kairo, 08. November 2010 – Schwellen- und Entwicklungsländer wie Ägypten und Kasachstan verbessern ihr Unternehmensklima besonders effizient. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Doing Business 2011“ der Weltbank, in der 183 Volkswirtschaften anhand ihrer Rahmenbedingungen für Unternehmen bewertet werden.
Während es in den OECD-Ländern bereits relativ einfach ist, Unternehmen zu gründen und zu betreiben, sind die Hürden in Schwellen- und Entwicklungsländern häufig größer. Allerdings bemühen sich diese Staaten zunehmend, …
… betrieblichen und überbetrieblichen Sozialpartnerschaft. Das System der Sozialpartnerschaft stabilisiert seit Jahrzehnten Märkte und Unternehmen und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Unternehmen und die Stabilität der deutschen Volkswirtschaft. Deshalb darf sie in ihrer Substanz nicht angetastet werden.
Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts hat eine Rechtsunsicherheit zur Folge und ermöglicht dadurch Entwicklungen, die diesen wirtschaftsförderlichen tariflichen und sozialen Frieden riskieren. …
… Verbraucher resultiert seit 2009 ein niedriges Einzelhandelswachstum. Die prognostizierte Abnahme des Weihnachtsgeschäfts in Spanien und Italien hat ihren Grund im gesunkenen Verbrauchervertrauen sowie den sinkenden Einzelhandelsumsätzen. Außerdem führte der allgemeine Negativtrend dieser Volkswirtschaften bis zum Ende 2009 zu verhaltenen Wachstumsraten.
Online-Ausblick
Insgesamt wird für das Offline-Weihnachtsgeschäft in Europa ein Rückgang um 1,1% (3,12 Milliarden Euro) im Vergleich der Jahre 2010 auf 2008 prognostiziert. Verglichen mit 2009 …
… zweistellig. / Nachfrage nach deutschen Führungskräften steigt weiter. / Hamburger Personalberater vermittelt Manager an chinesische Unternehmen. /
Hamburg. Die chinesische Wirtschaft wächst mit atemberaubender Geschwindigkeit. Das Reich der Mitte ist auf dem Weg zur weltgrößten Volkswirtschaft. Der Export boomt: Im vergangenen Jahr haben chinesische Unternehmen Waren und Güter im Wert von rund 840 Milliarden Euro ins Ausland verkauft. Damit hat China Deutschland als Exportweltmeister entthront. Haben größere deutsche Unternehmen die Bedeutung …
… Krisenmanagement gezeigt: die Krise ist für viele Menschen nicht real wirksam geworden. Die Verlängerung der Kurzarbeit durch die Regierung hat dazu beigetragen. Der zweite Grund ist: Die Bürger sehen zwar die Krisensituation, aber sie wissen, welche Leistungskraft in unserer Volkswirtschaft existiert. Sie wissen genau, was sie für Fähigkeiten haben und dass die Unternehmen technologisch in vielen Bereichen einen großen Vorsprung haben.
Was hat die Psychologie damit zu tun?
Winfried Neun:
Ich habe bereits im Dezember letzten Jahres und auch im diesem …
… ist: Wenn dieser Zustand weiterhin anhält, wird das Defizit an privater Altersvorsorge nicht nur zu einer ersthaften Bedrohung für alle Rentenbezieher, sondern auch zu einer enormen Belastung für unsere Kinder. Im schlimmsten Fall ist sogar eine komplette Volkswirtschaft gefährdet!
Dass unser System nicht mehr die geglaubte Stabilität aufweist, hat sich in der Vergangenheit längst bestätigt: So unterliegen in der Tat alle Industrieländer einer ernsthaften Existenzgefährdung!
Wie kann es sein, dass mangelnde Altersvorsorge derartig eklatante Folgen …
… Forscher auch Gefahren: Die USA könnten wieder in eine Rezession rutschen, in China kann die Immobilienblase platzen. Auch hoch verschuldete EU-Staaten könnten den deutschen Höhenflug jäh stoppen. „Durch die Globalisierung ist Deutschland eng an andere Volkswirtschaften gekoppelt“, erklärt dazu Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH in Frankfurt, „das birgt Chancen, aber auch Risiken, die wir nicht beeinflussen können.“
Angesichts der volatilen Märkte empfiehlt die Finanzexpertin Kapitalanlagen, die …
… Wirtschaftraum.
Experten aus dem europäischen Ausland und Deutschland informieren und diskutieren über das Bedrohungspotenzial.
Ein weiteres hochaktuelles sicherheitspolitisches Thema befasst sich mit „Wirtschaftspionage und politischem Extremismus“ und deren Auswirkungen auf die Volkswirtschaft.
Die Korruption in der Wirtschaft und deren strafrechtliche Kontrolle wird ebenfalls ein diskussionswürdiges Thema sein.
Das Programm wird abgerundet durch die Erörterung und Problematisierung der rechtlichen und praktischen Möglichkeiten der Zusammenarbeit …
Berlin, 12. Oktober 2010 – Ecovis setzt seinen internationalen Kurs fort und ist jetzt mit einem weiteren Kooperationspartner in Südkorea, einer der führenden Volkswirtschaften Asiens, vertreten. Das führende Beratungsunternehmen für den Mittelstand ist inzwischen mit mehr als 60 Partnerkanzleien weltweit tätig. Von der landesspezifischen Expertise profitieren auch deutsche Ecovis-Mandanten, die international tätig sind.
Seit dem 30. September 2010 kooperiert Ecovis mit der Kanzlei ECOVIS HANSHIN. Die Kanzlei mit Sitz in Seoul wird von 15 Partnern …
… die von Unternehmen verlangt werden“, so Joerres weiter. Was kaum jemand vermute: Manpower übernehme in diesem Bereich schon heute wichtige Aufgaben und qualifiziere Mitarbeiter und Bewerber für die Anforderungen des Marktes.
„Das akute Problem in den größten Volkswirtschaften der Welt ist der Fachkräftemangel. Wir haben ein Miss-Match – Qualifikationen erfüllen nicht die Anforderungen der Unternehmen. Es wird notwendig sein, eine strategische Migrationspolitik zu betreiben, um mobile Arbeitskräfte zu gewinnen und dem Personalmangel zu begegnen“, …
… Stolz. Dies sei allein Aufgabe der Tarifpartner und nicht des Gesetzgebers. Unabdingbar sei außerdem die dynamische Weiterentwicklung der Branchentarifverträge, etwa mit Lohnangleichungsstrukturen, sowie die Vereinbarung eines gemeinsamen Branchen-Mindestlohntarifvertrages.
Wirtschaft braucht Zeitarbeit
"Die globalisierte Volkswirtschaft braucht Zeitarbeit", betonte Werner Stolz. Es dürfe jetzt nicht nach der Devise verfahren werden "Wenn der Wasserhahn tropft, schweißen wir den Kran gleich ganz zu". Denn dies wäre laut iGZ-Hauptgeschäftsführer …
Die Sorgen um die US-Wirtschaft dominierten zuletzt wieder das Geschehen an den Märkten. Besonders nach den jüngsten Aussagen der US-Notenbank Fed kamen erneut Zweifel an der Erholung der größten Volkswirtschaft der Welt auf. Die lockere Geldpolitik soll ebenso fortgesetzt werden, wie die Nullzinspolitik. Damit bleiben die USA weiterhin unter Beobachtung der Märkte.
In Europa sorgten wieder einmal die kriselnden PIGS-Staaten für Unruhe. Besonders die Anleihenemissionen in Irland und Portugal wurden zuletzt ganz genau beobachtet. In beiden Fällen …
… vielbeachteten Exkurs zu den Themenbereichen Präsentismus und Prävention als Wirtschaftsfaktor.
Stress und Burnout, eine Momentaufnahme
80% der Manager kennen in ihren Unternehmen nicht die stressauslösenden Faktoren.
60% aller Neuerkrankungen im Jahr 2009 sind stressbedingt.
Die Kostenbelastung von Wirtschaft und Volkswirtschaft durch Stress und Burnout explodierte alleine in Österreich innerhalb der letzten zwei Jahre von 4,8 Mrd. Euro auf 7 Mrd. Euro. Die Krankenstandstage auf Grund von psychosozialen Erkrankungen – zumeist stressbedingt – stiegen …
… Steuermehreinnahmen von "nur" 135.000 EUR, und dabei sind die eingesparten Sozialausgaben noch gar nicht berücksichtigt.
Dieses Beispiel kann man gern weiter hochrechnen und dann liegt es eigentlich auf der Hand, dass das in Deutschland geltende Widerrufsrecht in Deutschland volkswirtschaftlich betrachtet verschenktes Geld ist, dass dringend anderweitig benötigt würde.
Berücksichtigt man, dass der Shop die Hinsendekosten weiterhin tragen muss, so verringern sich die obigen Zahlen zwar, sind aber immer noch alarmierend und verdeutlichen, wie dringend notwendig …
Rhede – Durch Versicherungsbetrug entsteht der Volkswirtschaft jährlich ein Schaden von über vier Milliarden Euro. Hunderttausende Versicherungsnehmer versuchen dabei Entschädigungen für vorsätzlich zerstörte oder beschädigte Versicherungsgegenstände zu bekommen: So werden Autos zu Schrott gefahren, Fensterscheiben eingeschlagen, Wohnungen abgebrannt oder Mobiltelefone ruiniert. Während die Betrüger mit bis zu fünf Jahren Haft rechnen müssen, sind es letztlich die ehrlichen Versicherungsnehmer, die unter der großen Zahl an Betrugsfällen zu leiden …
Langfristig regiert die Demografie die Finanzmärkte – aktuelles Marktumfeld untergeordnet.
Guliver bezieht die gesamte Volkswirtschaft mit ein.
Berlin, 08. September 2010 – „Die Konjunkturaussichten müssten sich nach dem von Guliver entwickelten ökonomischen Modell der demografischen Welle kurzfristig eher verschlechtern. Die größten Probleme sehe ich in Spanien, China und Japan. Auch die USA kämpfen mit einem Abflauen der Konjunktur. Die Flucht in sichere Anlagen dürfte weiter anhalten“, meint Guido Lingnau, Fondsmanager bei der Guliver Finanzberatung …
… Steuermehreinnahmen von "nur" 135.000 EUR, und dabei sind die eingesparten Sozialausgaben noch gar nicht berücksichtigt.
Dieses Beispiel kann man gern weiter hochrechnen und dann liegt es eigentlich auf der Hand, dass das in Deutschland geltende Widerrufsrecht in Deutschland volkswirtschaftlich betrachtet völliger Unsinn ist.
Ob der Shop durch eine kostenlose Rücksendung in Kundenbindung investieren will oder nicht, sollte dem Shop überlassen sein. Dafür brauchen wir keine gesetzliche Regelung. Es wäre daher dringend an der Zeit, das gesetzliche …
… des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn, Wolfgang Grupp, Unternehmer, Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Otto und Oswalt Metzger, Publizist und Politikberater.
"Die Unternehmen des Mittelstandes unseres Landes sind die tragenden Säulen für Wachstum und Entwicklung in unserer Volkswirtschaft. Wichtig für die Unternehmer, ihre Führungskräfte und Mitarbeiter sind dabei: Umdenken, rechtzeitiges Erkennen und Planen, Innovation auf lange Sicht. Und dies wollen wir mit dem Wirtschaftsforum Wetzlar den Teilnehmern näher bringen", erklärt …
… (Ceto) Der Rohölpreis hat sich im Tagesverlauf leicht gefestigt und legte bis zum Nachmittag um knapp 70 Cent zu. Damit kletterten die Notierungen auf rund 76 Dollar. Insgesamt aber scheinen die Anleger von den zumeist negativen Wirtschaftsdaten aus den meisten Volkswirtschaften verunsichert. Das war nicht immer so: Erst vor wenigen Wochen waren die Ölpreise allen schlechten Nachrichten zum Trotz auf über 80 Dollar je Barrel geschossen – ein spekulationsgetriebener Preis, welcher der ausgezeichneten Versorgungslage auf dem Ölmarkt nicht gerecht wurde …
… Instituts für Mittelstandsforschung Bonn, Wolfgang Grupp, Unternehmer, Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Otto und Oswalt Metzger, Publizist und Politikberater.
Die Unternehmen des Mittelstandes unseres Landes sind die tragenden Säulen für Wachstum und Entwicklung in unserer Volkswirtschaft. Wichtig für die Unternehmer, ihre Führungskräfte und Mitarbeiter sind dabei: Umdenken, rechtzeitiges Erkennen und Planen, Innovation auf lange Sicht. Und dies wollen wir mit dem Wirtschaftsforum Wetzlar den Teilnehmern näher bringen", erklärt Immo …
… sich gerade jetzt auf seine Stärken konzentrieren muss; nur so können Chancen genutzt werden, um die Unternehmen gestärkt und wettbewerbsfähiger aus der Krise zu führen. Minister
Fahrenschon: „Es sind hoch verschuldete Staatshaushalte und darüber hinaus der Vertrauensverlust in die Volkswirtschaften, die Auslöser der Krise sind. Gerade in Bayern tun wir alles, um unseren Staatshaushalt zu konsolidieren. Aber hier reichen Einsparungen allein nicht aus. Wir sind zwar in den Haushaltsjahren 2009 und 2010 in Bayern ohne Neuverschuldung ausgekommen – …
… zum Einbruch der mächtigen Bauindustrie. Banken müssten genauso gerettet werden, wie wir es in den USA und Europa kürzlich gesehen haben“, so Lingnau. „Dies würde dann auch einen Einbruch für den deutschen Export bedeuten. Besonders hart träfe es aber die japanische Volkswirtschaft, die derzeit besonders stark vom Export nach China abhängig ist“, meint Lingnau.
Japan – hohe Schulden und viele Rentner
„Japan ist das am höchsten verschuldete Land der Welt. Trotz sehr niedriger Zinsen muss es etwa die Hälfte aller Steuereinnahmen für den Schuldendienst …
… den Leitzins deutlich gesenkt (bis auf fast 0) und es den Banken so ermöglicht, sehr billig an frisches Geld zu gelangen. Dieses billige Geld konnte dann ebenfalls billig an die Wirtschaft weitergegeben werden, was dafür sorgte, dass diese investierte und die Volkswirtschaft nicht zusammenbrach. Auch heute haben wir noch diese niedrigen Zinsen, da die Anhebung schrittweise vonstatten gehen muss - sonst würde die Wirtschaft im Aufschwung sofort wieder abgewürgt werden.
Wer nun aktuell finanziert, kann günstige Darlehen bekommen - das ist klar. Was …