… Zentralbanken von Russland und Sri Lanka berichteten unlängst von Goldkäufen.
Kommt doch eine Jahresendrally?
Immer mehr Investoren haben anscheinend auch Angst vor stark steigenden Inflationsraten als Resultat der Geldschwemme. Den Zentralbanken traut der Markt anscheinend nicht zu, die Volkswirtschaften zu stabilisieren, ohne dabei die Preisstabilität aufs Spiel zu setzen. Auch so lässt sich der hohe Goldpreis interpretieren. Geht die Gold-Rally somit munter weiter? Steht Silber vor dem Gipfelsturm? Kommt es doch zu einer Jahresendrally am Aktienmarkt? …
… Arbeitsplatz- und Existenzverlusten hat die gegenwärtige Krise dramatische Auswirkungen weltweit. Dabei soll die Talsohle bereits erreicht sein und für 2010 wird eine leichte wirtschaftliche Erholung erwartet. Damit wäre die Krise kurz, aber extrem heftig und gefährlich. Die Volkswirtschaften werden unterschiedlich von der Krise betroffen und auch die wirtschaftliche Erholung wird unterschiedlich verlaufen. Dies wirkt sich auch unterschiedlich auf die Regionen aus. Gibt es Regionen, die weniger stark von der Krise betroffen werden und die besser …
… Rückgang vor dem Wochenende wieder deutlich zu, während der Dollar gleichzeitig auf den tiefsten Werten der vergangenen Monate seitwärts läuft. Er kostet derzeit CHF 1.0085. Der Ölpreisanstieg wird zurückgeführt auf die positiven japanischen Wirtschaftsdaten. Die zweitgrösste Volkswirtschaft wächst inzwischen das zweite Quartal in Folge – allerdings wird ein Teil des Wachstums auf die Konjunktur-Förderungs-Programme der Regierung zurückgeführt. Es ist offen, ob das schwache Wachstum nachhaltig bleibt. Zum Ölpreis-Anstieg trägt auch der schwache Dollar …
… gutem Gewissen eine zweite Bankenkrise ausschließen.“
Auch ohne neue Bankenkrise werden die Bürger noch lange unter der aktuellen Krise leiden müssen. Berechnungen der EU-Kommission zufolge werden die krisenbedingten Konjunkturpakete, Kapitalspritzen und Bankgarantien die Verschuldung in Europas großen Volkswirtschaften in den kommenden Jahren in die Höhe schießen lassen. Diese historische Schuldenmaschinerie führt dazu, dass die meisten europäischen Staaten bis 2020 einen Schuldenstand anhäufen werden, der doppelt bis dreimal so hoch ist als es die …
… Stadien gebaut, Straßenbauprojekte beschleunigt, das Eisenbahnnetz erneuert und andere Infastrukturprojekte angeschoben, die mit EU-Mitteln finanziert werden. Bis zum Jahr 2013 steht Polen an der Spitze der Empfänger von EU-Geldern.
STABILER BANKENSEKTOR
Ein weiteres Auffangnetz der polnischen Volkswirtschaft ist der stabile Bankensektor: Wie auch in anderen osteuropäischen Ländern haben viele polnische Banken einen relativ hohen Anteil an ausländischen Eigentümern, die für ausreichend Liquidität sorgen. So gehört die Bank Pekao zu 14 Prozent zur …
… auf abgesenktem Niveau. Dies geht nach Aussagen der Forscher im wesentlichen auf die weltweiten Interventionen der Zentralbanken zurück, sei aber „nicht nachhaltig“. Vor allem die Finanzmärkte und Banken stellten weiterhin „ein wesentliches Abwärtsrisiko“ für die Volkswirtschaft dar. Stabile Seitenlage also?
Inzwischen ist die Rezession bei den mittelständischen Unternehmen angekommen. Die Zahl der Firmenpleiten nimmt dramatisch zu. Im vergangenen Jahr haben allein in NRW nach Angaben des Statistischen Landesamtes mehr als zehntausend Unternehmen …
Veranstaltung „Unternehmensfinanzierung“ am 27. Oktober 2009 im Commerzbank-Tower in Frankfurt am Main – Finanzexperten und junge Unternehmer diskutieren über aktuelle Finanzierungsmöglichkeiten und Perspektiven am Kapitalmarkt
Frankfurt am Main. Junge innovative Unternehmen sind der Motor jeder Volkswirtschaft, geben sie doch wertvolle Impulse für wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigung. Die jüngsten Entwicklungen an den Finanzmärkten und die aktuelle wirtschaftliche Lage machen es jungen Unternehmern jedoch nicht immer leicht, ihre Idee zu realisieren …
… präsentiert das erste Top 50-Ranking der attraktivsten Arbeitgeber der Welt. Einige deutsche Unternehmen haben das Rennen gemacht und können und haben damit bewiesen, dass sie eine starke internationale Arbeitgebermarke sind. Rund 120.000 Studenten in elf von zwölf führenden Volkswirtschaften haben eine Auswahl der Unternehmen getroffen, für die sie idealerweise arbeiten möchten. Die weltweit erste Liste der besten Employer Brands wird durch Google angeführt, dicht gefolgt von Wettbewerber Microsoft.
Trotz der Probleme in der Automobilbranche ist BMW …
… Wirtschaftswachstums vom Potenzialwachstum und der Konjunkturreagibilität der öffentlichen Haushalte.
Optionen für die Haushaltskonsolidierung
In jedem Fall sollte der Einstieg in den Ausstieg aus den Staatsschulden koordiniert erfolgen, um bei dem engen Konjunkturverbund der europäischen Volkswirtschaften negative spill over- Effekte zu vermeiden. Die Konsolidierung sollte zudem auf der Ausgabenseite ansetzen, da eine ausgabenbasierte Konsolidierung meist von längerer Dauer und wachstumsfreundlich ist. Erhöhungen von Steuern und Sozialabgaben würden …
… wichtig, das eigene Talent zu erkennen und sich darauf zu konzentrieren. Das Open House of Innovation (OHOI) hat einen Talenterhebungsbogen erstellt, dessen verkürzte Version im Internet kostenlos verfügbar ist.
Was braucht es eigentlich um Gruppen, Unternehmen und ganze Volkswirtschaften aus Krisensituationen zu führen? Die richtigen Menschen! Aber wer sind diese?
Untersuchungen und Erfahrungen zeigen immer deutlicher, dass es um die Auswahl und Zusammensetzung der richtigen Talente geht, um Veränderungen zu bewirken.
Das Open House of Innovation …
… konnte es trotz des instabilen Umfeldes zu dieser Entwicklung kommen?
Der Aufschwung an den Wertpapiermärkten ist zu einem guten Stück liquiditäts- und stimmungsgetrieben. Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise betrieben die Regierungen weltweit zur Stabilisierung der Volkswirtschaften eine expansive Geld- und Fiskalpolitik. Die daraus resultierende Liquiditätsschwemme suchte sich fast zwangsläufig ihren Weg an die Kapitalmärkte. Zudem profitierten die Börsen seit März vom einsetzenden Optimismus der Marktteilnehmer, der sich aus der einsetzenden …
… untersuchen in Ihrem Beitrag, der in der „Zeit“ veröffentlicht wurde die Frage, welche Auswirkungen ein Teil eines Konjunkturprogramms, wie der Einmalzahlung eines bestimmten Betrages durch die Regierung als Reaktion auf einen grundlegend bestehenden Missstand auf das Gesamtgeschehen in der Volkswirtschaft haben. Es geht um die tatsächliche Multiplikatorwirkung von Konjunkturpaketen, wie sie der britische Ökonom John Maynard Keynes bereits vor langer Zeit beschrieb. Das konkrete Beispiel ist die Zahlung von 100 Euro pro Kind in Deutschland im April 2009. …
… Institutionen und Personen aus dem Berner Oberland. Die offizielle Lancierung erfolgt am 21. Oktober 2009. Bis dahin werden entsprechende Inhalte bereitgestellt und die Kommunikation vorbereitet.
Interessierte können sie unter https://www.xing.com/net/beoeco anmelden
Spätestens ab dem nächsten Jahr werden Netzwerk- und Informationsanlässe organisiert.
Lanciert wird das Projekt durch das folgende Moderatoren-Team:
Susanne Huber, Volkswirtschaft Berner Oberland
Bettina Zimmermann Gasser, metamind
Nando von Allmen, inszenech.ch
Markus Binggeli, innoBE AG
… Gobal Competitiveness Report 2009-2010 kommt das World Economic Forum (WEF) zu dem Ergebnis, dass Taiwan in der Gesamtbewertung seiner Wettbewerbsfähigkeit weltweit den 12. Platz einnimmt. Insgesamt wurden 133 Länder bewertet. Die Studie zur globalen Wettbewerbsfähigkeit von Ländern und Volkswirtschaften setzt sich aus 9 Unterindices zusammen, bei dem Innovationsindex liegt Taiwan sogar unter den Top 10 auf Platz 8 der innovativsten Länder der Welt.
Taiwan konnte sich im Gesamtindex um fünf Plätze im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Südkorea, einer …
… Anteile sichern. General Motors will 35% behalten und 10% soll die Opel Belegschaft übernehmen.
Wirtschaftsdaten
Besser als erwartet waren einige Wirtschaftsdaten. So zum Beispiel Daten aus Deutschland und Frankreich. Das Bruttoinlandsprodukt der beiden größten europäischen Volkswirtschaften wuchs im abgelaufenen 2. Quartal um +0,3%.
Überraschend positive Nachrichten kamen Mitte August aus Deutschland. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gab bekannt, dass sich die Konjunkturerwartungen im August für Deutschland deutlich verbessert …
… ein Durchschlagen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft erfolgt nicht so unmittelbar wie in den exportgetriebenen Branchen. Andererseits besteht gerade für Möbel mit den typischen Kennzeichen höherwertiger Gebrauchsgüter in einer überwiegend gesättigten Volkswirtschaft – rationale Kaufentscheidung, hoher Ersatzbedarfsanteil, spürbarer Ausgabegesamtbetrag – die Gefahr, dass sich die Rationalität in Richtung Vorsichtssparen auswirkt.
Schlägt die angespannte Lage auf den Arbeitsmarkt durch, wie das in einigen exportorientierten Wirtschaftszweigen …
… Wupper gehen“, kritisiert Nadolski, Geschäftsführer des IT-Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.com/de/. Für die Gesellschaft und nicht nur für die Wirtschaft sei es allerdings sehr gefährlich, wenn der Mittelbau als tragende Säule für die Volkswirtschaft wegfalle.
Machtkonzentrationen in Staat und Wirtschaft seien schädlich für die Marktwirtschaft. Davor habe Wilhelm Röpke http://roepke-institut.hwwi.net/, ein enger Weggefährte des früheren Wirtschaftsministers Ludwig Erhard, schon vor rund 50 Jahren gewarnt: „Intrigen, Strebertum, …
… for Clunkers“ scheint sich ebenfalls zu bewähren, eine weitere Aufstockung des Programms um $ 2 Mrd. wurde vom Kongress genehmigt.
Ebenfalls besser als erwartete Daten kamen aus Deutschland und Frankreich. Das Bruttoinlandsprodukt der beiden größten europäischen Volkswirtschaften wuchs im abgelaufenen 2. Quartal um +0,3%. Überraschend positive Nachrichten kamen am Dienstag aus Deutschland. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gab bekannt, dass sich die Konjunkturerwartungen im August für Deutschland deutlich verbessert haben. Sie …
… Aznar, von 1996 bis 2004 Ministerpräsident von Spanien und ausgewiesener Wirtschaftsfachmann, über die Chancen, die sich Unternehmen durch die weltweite wirtschaftliche Verzahnung mittels strategischer Partnerschaften und Allianzen bieten, und welche Perspektiven sich dadurch für die einzelnen Volkswirtschaften eröffnen, insbesondere für und mit Unternehmen in der Dritten Welt. „Es freut mich sehr, am Global M&A Symposium von IMAP teilzunehmen, ist dieses Symposium doch ein interkultureller Austausch auf einer ganz persönlichen Ebene“, so Aznar. …
… sind. In der Folge sollte sich das erhebliche Gefälle zwischen dem Anteil der Schwellenländer am globalen BIP und ihrem Anteil an der weltweiten Marktkapitalisierung weiter verringern. Parallel wächst das Pro-Kopf-BIP von Ländern, die zu entwickelten Volkswirtschaften reifen, schrittweise auf den Stand der Industrienationen an. Taiwan, Südkorea und Israel stehen beispielsweise derzeit kurz vor dem Aufstieg in die Riege der Industrienationen.
Urbanisierungstrend als Treiber
Laut Preussner folgt diese Entwicklung üblicherweise einem typischen Muster: …
… und damit verbundenen Preisanstiegen zu rechnen.
Die letzten großen El Nino-Ereignisse waren in den Jahren 1982/83 sowie 1997/98 zu beobachten. Besonders betroffen sind, über die direkten Auswirkungen der Naturkatastrophen hinaus, besonders die Länder mit schwachen Volkswirtschaften wie Peru oder Indonesien, da diese noch schwerer die gravierenden Folgen El Ninos bewältigen können. In einigen Ländern versucht man bereits, mit rechtzeitigen Prognosen und daraus abgeleiteten Anbauempfehlungen die Auswirkungen des Wetterphänomens zu mindern. Doch …
… sind die Vorteile für alle Anspruchsgruppen und die Gesellschaft insgesamt. Besser organisierte Baustellen reduzieren Staus und damit Zeitverluste für die Autofahrer, verringern den Energieverbrauch und die Schadstoffemissionen, vermindern den Schaden der baustellenbedingten Staus für die Volkswirtschaft und erhöhen die Produktivität der Bauarbeiter und damit den Wert ihrer Arbeit für den Arbeitgeber.
Anstatt Gelegenheiten zu suchen, kurzfristige Profite zu realisieren, setzen Führungskräfte heute immer mehr auf nachhaltige Konzepte, die für das …
… Beratungsgespräche übergeben. Dies könnte der die Lehman-Zertifikate verkaufenden Bank nunmehr zum Verhängnis werden. In einem von einem Mitglied des Schutzvereins für Rechte der Bankkunden e.V. zur Verfügung gestellten Bericht der Helaba-Volkswirtschaft/Research vom 21.03.2007 wurde auf die Gefahr der „Ansteckung“ größerer Kreditinstitute hingewiesen.
Hiernach hätten große Geschäfts- und Investmentbanken den im Subprime-Segment tätigen Spezialinstituten vielfach Kreditlinien eingeräumt, weshalb angesichts einer wachsenden Anzahl von Schieflagen …
… eine rezessive Abwärtsspirale führen.
Neben den niedrigen Zinsen wurde die Geldmenge in den USA innerhalb von weniger als sechs Monaten in gigantischer Weise verdoppelt. Die Geldmenge eines Staates in einem Papiergeldsystem wird gedeckt durch den Wer der gesamten Volkswirtschaft. Während wir unterstellen, dass der Wert der amerikanischen Volkswirtschaft während des letzten Jahres nicht gestiegen ist, hat sich die Geldmenge mehr als verdoppelt.
Umgekehrt betrachtet: Die Kaufkraft hat ein Abwertungspotential um 50 %. Diese Abwertung der Kaufkraft …
… Anbieter einen restriktiven Kurs und vergeben nur ungenügend frisches Kapital. Vor allem im Bereich der privaten Haushalte und bei den Klein- und Mittelständlern verhindert dies weitere, dringend benötigte Investitionen. Das dieses Verhalten eine nachhaltige Erholung der Volkswirtschaft im höchsten Maße gefährdet, liegt auf der Hand. Ein besonderes G`schmäckle bekommt die Sache noch dadurch, daß es Steuergelder sind und waren, welche einigen Bankhäusern eine Fortbestand sichern und deren Kollaps verhinderten.
Nun sind die Finanzinstitute gefordert, …
… unschlagbaren Preisen selbst hergestellt.
Es verbleibt allerdings die generelle Feststellung, dass jedes Unternehmen, das exportfähige Produkte herstellt, einen enormen Spiel-/Vertriebsraum hat und somit – wie trotz derzeitiger Krise an vielen Branchen ablesbar, nicht alle Volkswirtschaften/Branchen gleich betroffen sind – eine höhere Stabilität und Krisensicherheit erlangen kann/könnte.
Ja, Erfolg – wenn auch zu Beginn nicht wirklich berechenbar – ist planbar.
Wie ?
Den Ausgangspunkt bildet ein Marketingplan (siehe Webseite: ‚Marketingplan’ und …
… Gelderwerb aus ethischen oder religiösen Gründen rundweg abzulehnen. Denn damit verteufelt man zwangsläufig auch all die Wohlfahrten, die Geld bewirken kann – gerade auch in humanitärer Hinsicht.
An anderer Stelle vergleicht Karl-Otto Schmidt Geld mit Blut und die Volkswirtschaft mit einem Organismus. Fehlt es dem an „Lebenssaft”, schränkt das die Funktionsfähigkeit des Organismus ein, lässt ihn im Extremfall sogar sterben. Ebenso gefährlich aber ist eine Konzentration, ein „Blutstau” in bestimmten Bereichen des Körpers also. Im Wirtschaftsleben …
… und Aktionäre umgegangen sind und die Krise damit heraufbeschworen haben.
In seinem nun vorliegenden zweiten Buch „Crash 2009 – Die neue Weltwirtschaftskrise“ zeigt Köhler auf, warum Deutschland von der Krise weit härter getroffen wird als viele andere Volkswirtschaften. Mit journalistischer Akribie hat er die Entstehungsgeschichte der aktuellen Krise erforscht und auch für Nicht-Ökonomen leicht nachvollziehbar dargestellt. Und er schildert die Ratlosigkeit von Ökonomen, Notenbankern und Politikern, wie sie die Welt aus dieser Krise wieder herausführen …
… niemand kann zurzeit voraussagen, wie lange diese Turbulenzen andauern werden. Die daraus resultierenden Unsicherheiten haben einerseits zu einem tiefen Vertrauensverlust in das Finanzsystem geführt. Zum anderen wurden uns verstärkt die Augen dafür geöffnet, was in Volkswirtschaften wirklich zählt: nämlich Substanz, finanzielle Disziplin und Stabilität. Diese Investmentprinzipien bilden seit Jahren die Basis der Philosophie der Magnum AG. Es ist zudem fester Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie, jede Aktivität auf langfristiges Potenzial und auf …
… dem des angelsächsischen Raums unterscheidet.
Ausblick international
Für das aktuelle Arbeitsmarktbarometer wurden Personalentscheider in 34 Ländern und Regionen befragt. Im dritten Quartal 2009 deuten die Daten auf eine gemischte Stimmung hin: In der weltgrößten Volkswirtschaft, den USA, bleibt die Entwicklung stabil. Während für 22 Staaten und Regionen eine rückläufige Einstellungsbereitschaft prognostiziert wird, verzeichnen elf Staaten positive Werte. Dies stimmt Jeffrey A. Joerres, CEO von Manpower Inc., zuversichtlich: „Möglicherweise …
… zu erwarten. In Großbritannien und Frankreich lag diese Quote lediglich bei gut 40 Prozent. Und das aus gutem Grund, denn in anderen europäischen Ländern werden alternative Finanzierungen bereits wesentlich stärker genutzt. Während in der größten europäischen Volkswirtschaft, Deutschland, beispielsweise der Factoringumsatz laut Factors Chain International in 2008 bei lediglich 106 Milliarden Euro lag, kommt Großbritannien auf 188, Frankreich auf 135 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Nach Angaben der European Banking Federation lagen die Bankkredite …
… Parallel dazu setzt er zweitens auf ein selbst entwickeltes komplexes Signalsystem. Sein „Stop&Go“ Konzept verbindet die Portfoliotheorie von Harry M. Markowitz mit fundamentalen und psychologischen Indikatoren. Zum
Einsatz kommen eine Vielzahl mathematischer Modelle aus der Betriebs- und Volkswirtschaft, anhand derer die Börsen und Wirtschaftslage analysiert und die strategische Ausrichtung der Depots vorgenommen wird. … Aus 25.000 EUR, die Anleger 1996 in die Stop&Go Strategie von Investmaxx investiert haben, wurden bis Anfang März 2009 knapp …
… die deutsche Kanzlerin. Und was sie tat, tat sie entscheiden: „Die Staatsschulden wurden abgebaut. Die Macht der Gewerkschaften wurde durch neue Gesetze gebrochen, Staatsbetriebe privatisiert, Subventionen gestrichen“, schreibt Kratschmar. Stück für Stück erholte sich die britische Volkswirtschaft in den Thatcher-Jahren vom Niedergang der vorangegangenen Jahrzehnte.
Was sie heute tun würde, in einer der größten Krisen, die die moderne Ökonomie erlebt hat? Sie würde als Verfechterin des freien Wettbewerbs kaum den staatlichen Mammutprogrammen das …
… Thema Asset Allocation und Michael Rathmann, der leidenschaftlich ein Plädoyer für die richtigen Schiffsfonds hält. Schließlich fordert Herausgeber Edmund Pelikan in seinem Artikel „Suche nach dem Gral“ die Politik auf, endlich die Bedeutung der geschlossenen Fonds für die Volkswirtschaft zu erkennen und insbesondere in Wahlzeiten diese Assetklasse nicht auf den Altären der Steuerdiskussion zu opfern.
Das Fachmagazin aus dem Hause der Edmund Pelikan Kompetenz GmbH & Co. KG wird derzeit als Vollversion mittels eMagazin und PDF-Dokument über Kooperationspartner …
Der Mittelstand, das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft, befindet sich in der letzten Zeit in einem Finanzierungsengpass. Da die Kreditwirtschaft eine der schwersten Strukturkrisen zu bewältigen hat und Bankkredite nicht im ausreichenden Maß vorhanden sind, haben Unternehmen zunehmende Schwierigkeiten bei der klassischen Kreditfinanzierung.
Um den mittelständischen Unternehmen alle Möglichkeiten zur Finanzierung ihrer Unternehmensziele und die dafür jeweils erforderlichen Voraussetzungen aufzuzeigen, wurde eine Info-Veranstaltung im Rahmen …
… im Dollar-Raum für Schweizer KonsumentInnen etwas dämpft. Zwei Ursachen für die höheren Ölpreise sind auszumachen: 1. Die amerikanischen Ölvorräte haben diese Woche deutlich abgenommen. 2. Japans Wirtschaft wächst im April um mehr als 5%, was für die zweitgrösste Volkswirtschaft ein seit Jahrzehnten nicht mehr erreichter Wert ist. Die Entscheidung der OPEC, die Fördermengen vorläufig nicht zusätzlich anzutasten, werden neutral bewertet. Es nützt nicht allzu viel, sich gegen den derzeitigen Ölpreis-Trend zu stemmen, auch wenn inzwischen alle wissen, …
… mehr ausschließt, dürfte das Warenhausunternehmen kaum Chancen für eine rückwirkende Wirtschaftshilfe aus öffentlichen Mitteln haben.
Und das ist gut so. Noch haben wir ein funktionierendes soziales Absicherungssystem für entlassene Mitarbeiter von abgewirtschafteten Unternehmen, das für die Volkswirtschaft gerechter, wenn nicht gar günstiger ist. Über kurz oder lang wird es in diesem Land wieder aufwärts gehen, und die Ex-Karstadt-Mitarbeiter werden wieder gebraucht. Dann aber hoffentlich in einer neuen Generation von Unternehmen, dessen Managements …
… um die Art und Weise, wie die Entscheidung fiel, und nicht, wo der Sitz sein sollte.“
Ohne die VAE scheint es nun kaum noch möglich zu sein, die Währungsunion durchführen zu können, denn die VAE gelten als die zweitstärkste Volkswirtschaft der gesamten Golfregion.
Die HalloAbuDhabi-Info: Die VAE, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Bahrain und Oman sind die sechs Staaten des Golf-Kooperationsrates. 2001 beschlossen diese Mitglieder des Rates eine gemeinsame Währung hervorzubringen.
Politische Unstimmigkeiten brachten allerdings schon von Anfang an …
… belegt in seiner aktuellen Ausgabe erneut, dass der genossenschaftliche Verbund die mit Abstand mitgliederstärkste Wirtschaftsorganisation in Deutschland ist. Derzeit gibt es 17,7 Millionen Genossenschaftsmitglieder. Im Vergleich dazu beträgt die Anzahl an Aktionären lediglich rd. ein Fünftel der genannten Mitgliederzahl. Über 5.300 genossenschaftliche Unternehmen senden positive Wachstums- und Beschäftigungsimpulse für die gesamte Volkswirtschaft.
Die Broschüre „Zahlen und Fakten“ kann beim DG Verlag unter der Artikelnummer 960860 bestellt werden.
… interessierte weder in der Vergangenheit noch heute jemanden. Gegen diesen Trend ist schwer anzukommen. Da reichen offenbar auch Meldungen nicht, wonach Japans Wirtschaft (nur die zweitgrösste der Welt) so schnell schrumpft wie seit 50 Jahren nicht mehr und dass die grösste Volkswirtschaft der Welt weiterhin pro Monat 500'000 Jobs vernichtet. Ignoriert werden auch Tatsachen wie die höchsten Ölbestände der USA seit 20 Jahren und ein erwarteter Nachfragerückgang auf das Niveau von 2004. Dass die Benzinnachfrage in den USA ebenfalls so schwach ist wie …
… Aktienkurse sanken. Aber wie konnte es so weit kommen, dass Menschen in Mannheim oder Marseille, Madrid oder Manchester ihren Job verlieren, nur weil in San Diego und Las Vegas die Immobilienpreise fallen? Wie konnte es so weit kommen, dass rund um den Globus Volkswirtschaften in die Rezession abgleiten und ganze Staaten vor dem Bankrott gerettet werden müssen? Und warum wurde gerade die deutsche Wirtschaft so heftig von der Krise getroffen?
Die Tatsache, dass Deutschland früher und stärker von der Finanzkrise und ihren Folgen getroffen wurde, hatte …
… – wenn auch auf niedrigem Niveau – zu einer Bodenbildung gekommen. Nun befinde sich die Wirtschaft in einer L-förmigen Seitwärtsbewegung. Damit aus dem „L“ nachhaltig ein „U“ werde, seien jedoch noch einige Folgen der Krise aufzuarbeiten: In der Historie zeigten Volkswirtschaften mit einer Bankenkrise im Durchschnitt vier Jahre ein Wachstum unter Trend. Ebenso dauert es rund vier Jahre bis das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf wieder auf das Niveau vor der Krise ansteigt.
Negatives Szenario nach wie vor eingepreist
Lisa Coleman, die bei J.P. Morgan …
… Arbeitsmarktdaten aus den USA. Zwar sind letzten Monat erneut rund 500'000 Jobs verloren gegangen, aber die Ziffern der Vormonate waren noch schlechter. So gesehen, reduziert sich die Fallgeschwindigkeit. Ähnlich präsentieren sich andere Wirtschafts-Indikatoren der grössten Volkswirtschaft. General Motors steht vor der Zahlungs-Unfähigkeit und damit weitere 200'000 Angestellte nahe der Arbeitslosigkeit. Der Immobilienmarkt stabilisiert sich auf tiefem Niveau. Ein Teil der grössten Banken des Landes sind auf weitere staatliche Zuschüsse angewiesen. …
… organisiert in Kooperation mit der HypoVereinsbank Hamburg und der Irakischen Botschaft den
Hamburger Irak-Wirtschaftstag
„Wirtschaftliche Erfordernisse für den Wiederaufbau des Iraks“
am 25. Mai 2009 von 09:30 bis ca. 16:00 Uhr
in der HypoVereinsbank, Alter Wall 22, Hamburg.
Die irakische Volkswirtschaft wird in naher Zukunft eine noch wichtigere Rolle in den deutschen Außenhandelsbeziehungen einnehmen. Nicht nur im Energiebereich, wo der Irak als Land mit den weltweit drittgrößten Erdöl¬reserven eine strategische Rolle bei der Versorgung der Welt …
Zum World Intellectual Property Day am 26.04.2009, ausgerichtet von den Mitgliedstaaten der WIPO (World Intellectual Property Organisation der United Nations), sind neue Zahlen zur Innovationskraft der führenden Volkswirtschaften weltweit erschienen.
An der von der Zollbehörde in Dubai organisierten Veranstaltung nahmen zahlreiche Vertreter von Regierungsabteilungen, der Zollbehörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Golfstaaten, der Bundeszollbehörde, diplomatischen Vertretungen und die Brand Owners Protection Group teil.
In einer am …
… ökologisch verantwortlicher Ertragsoptimierung
Dresden, 28.04.2009. Die Diskussion um die weltwirtschaftlichen Probleme hat die Fragen der ökologischen Zukunftsorientierung etwas in den Hintergrund geschoben. Dabei sind die ökologischen Probleme – gerade im Hinblick auf die Industrialisierung der größten Volkswirtschaften in Indien und China – nicht weniger geworden. Aus diesem Grund will das Dresdner Emissionshaus Picard Solar in den kommenden Wochen den Beginn mit einer Serie von Klima-Rendite-Fonds machen, die in einzigartiger Weise Ökonomie …
Dresden, 28.04.2009. Die Diskussion um die weltwirtschaftlichen Probleme hat die Fragen der ökologischen Zukunftsorientierung etwas in den Hintergrund geschoben. Dabei sind die ökologischen Probleme ? gerade im Hinblick auf die Industrialisierung der größten Volkswirtschaften in Indien und China ? nicht weniger geworden. Aus diesem Grund will das Dresdner Emissionshaus Picard Solar in den kommenden Wochen den Beginn mit einer Serie von Klima-Rendite-Fonds machen, die in einzigartiger Weise Ökonomie und Ökologie verbinden. Bei den Klima-Rendite-Fonds …
… die Industrie und den bedeutenden Dienstleis-tungssektor. Es ist so erfolgswirksam, dass Thailand seinen nach der Asienkrise vom IWF gewährten Beistandskredit von 17 Mrd. USD 2003 immerhin 2 Jahre vorfällig zurückzah-len konnte.
Soweit sich die Analyse einer Volkswirtschaft mit den Kerndaten ihrer Struktur und realen Verhältnissen beschäftigt, wird sich die hier vertretene These halten, denn eine ober-flächliche Wachstumsdiskussion besagt über den wirklichen Zustand einer Landeswirt-schaft ebenso wenig wie die bloße Feststellung von negativen Umsatz- …
… die deutsche Kanzlerin. Und was sie tat, tat sie entscheiden: ?Die Staatsschulden wurden abgebaut. Die Macht der Gewerkschaften wurde durch neue Gesetze gebrochen, Staatsbetriebe privatisiert, Subventionen gestrichen?, schreibt Kratschmar. Stück für Stück erholte sich die britische Volkswirtschaft in den Thatcher-Jahren vom Niedergang der der vorangegangenen Jahrzehnte.
Was sie heute tun würde, in einer der größten Krisen, die die moderne Ökonomie erlebt hat? Sie würde als Verfechterin des freien Wettbewerbs kaum den staatlichen Mammutprogrammen …