… eine rezessive Abwärtsspirale führen.
Neben den niedrigen Zinsen wurde die Geldmenge in den USA innerhalb von weniger als sechs Monaten in gigantischer Weise verdoppelt. Die Geldmenge eines Staates in einem Papiergeldsystem wird gedeckt durch den Wer der gesamten Volkswirtschaft. Während wir unterstellen, dass der Wert der amerikanischen Volkswirtschaft während des letzten Jahres nicht gestiegen ist, hat sich die Geldmenge mehr als verdoppelt.
Umgekehrt betrachtet: Die Kaufkraft hat ein Abwertungspotential um 50 %. Diese Abwertung der Kaufkraft …
… Anbieter einen restriktiven Kurs und vergeben nur ungenügend frisches Kapital. Vor allem im Bereich der privaten Haushalte und bei den Klein- und Mittelständlern verhindert dies weitere, dringend benötigte Investitionen. Das dieses Verhalten eine nachhaltige Erholung der Volkswirtschaft im höchsten Maße gefährdet, liegt auf der Hand. Ein besonderes G`schmäckle bekommt die Sache noch dadurch, daß es Steuergelder sind und waren, welche einigen Bankhäusern eine Fortbestand sichern und deren Kollaps verhinderten.
Nun sind die Finanzinstitute gefordert, …
… unschlagbaren Preisen selbst hergestellt.
Es verbleibt allerdings die generelle Feststellung, dass jedes Unternehmen, das exportfähige Produkte herstellt, einen enormen Spiel-/Vertriebsraum hat und somit – wie trotz derzeitiger Krise an vielen Branchen ablesbar, nicht alle Volkswirtschaften/Branchen gleich betroffen sind – eine höhere Stabilität und Krisensicherheit erlangen kann/könnte.
Ja, Erfolg – wenn auch zu Beginn nicht wirklich berechenbar – ist planbar.
Wie ?
Den Ausgangspunkt bildet ein Marketingplan (siehe Webseite: ‚Marketingplan’ und …
… Gelderwerb aus ethischen oder religiösen Gründen rundweg abzulehnen. Denn damit verteufelt man zwangsläufig auch all die Wohlfahrten, die Geld bewirken kann – gerade auch in humanitärer Hinsicht.
An anderer Stelle vergleicht Karl-Otto Schmidt Geld mit Blut und die Volkswirtschaft mit einem Organismus. Fehlt es dem an „Lebenssaft”, schränkt das die Funktionsfähigkeit des Organismus ein, lässt ihn im Extremfall sogar sterben. Ebenso gefährlich aber ist eine Konzentration, ein „Blutstau” in bestimmten Bereichen des Körpers also. Im Wirtschaftsleben …
… und Aktionäre umgegangen sind und die Krise damit heraufbeschworen haben.
In seinem nun vorliegenden zweiten Buch „Crash 2009 – Die neue Weltwirtschaftskrise“ zeigt Köhler auf, warum Deutschland von der Krise weit härter getroffen wird als viele andere Volkswirtschaften. Mit journalistischer Akribie hat er die Entstehungsgeschichte der aktuellen Krise erforscht und auch für Nicht-Ökonomen leicht nachvollziehbar dargestellt. Und er schildert die Ratlosigkeit von Ökonomen, Notenbankern und Politikern, wie sie die Welt aus dieser Krise wieder herausführen …
… niemand kann zurzeit voraussagen, wie lange diese Turbulenzen andauern werden. Die daraus resultierenden Unsicherheiten haben einerseits zu einem tiefen Vertrauensverlust in das Finanzsystem geführt. Zum anderen wurden uns verstärkt die Augen dafür geöffnet, was in Volkswirtschaften wirklich zählt: nämlich Substanz, finanzielle Disziplin und Stabilität. Diese Investmentprinzipien bilden seit Jahren die Basis der Philosophie der Magnum AG. Es ist zudem fester Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie, jede Aktivität auf langfristiges Potenzial und auf …
… dem des angelsächsischen Raums unterscheidet.
Ausblick international
Für das aktuelle Arbeitsmarktbarometer wurden Personalentscheider in 34 Ländern und Regionen befragt. Im dritten Quartal 2009 deuten die Daten auf eine gemischte Stimmung hin: In der weltgrößten Volkswirtschaft, den USA, bleibt die Entwicklung stabil. Während für 22 Staaten und Regionen eine rückläufige Einstellungsbereitschaft prognostiziert wird, verzeichnen elf Staaten positive Werte. Dies stimmt Jeffrey A. Joerres, CEO von Manpower Inc., zuversichtlich: „Möglicherweise …
… zu erwarten. In Großbritannien und Frankreich lag diese Quote lediglich bei gut 40 Prozent. Und das aus gutem Grund, denn in anderen europäischen Ländern werden alternative Finanzierungen bereits wesentlich stärker genutzt. Während in der größten europäischen Volkswirtschaft, Deutschland, beispielsweise der Factoringumsatz laut Factors Chain International in 2008 bei lediglich 106 Milliarden Euro lag, kommt Großbritannien auf 188, Frankreich auf 135 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Nach Angaben der European Banking Federation lagen die Bankkredite …
… Parallel dazu setzt er zweitens auf ein selbst entwickeltes komplexes Signalsystem. Sein „Stop&Go“ Konzept verbindet die Portfoliotheorie von Harry M. Markowitz mit fundamentalen und psychologischen Indikatoren. Zum
Einsatz kommen eine Vielzahl mathematischer Modelle aus der Betriebs- und Volkswirtschaft, anhand derer die Börsen und Wirtschaftslage analysiert und die strategische Ausrichtung der Depots vorgenommen wird. … Aus 25.000 EUR, die Anleger 1996 in die Stop&Go Strategie von Investmaxx investiert haben, wurden bis Anfang März 2009 knapp …
… die deutsche Kanzlerin. Und was sie tat, tat sie entscheiden: „Die Staatsschulden wurden abgebaut. Die Macht der Gewerkschaften wurde durch neue Gesetze gebrochen, Staatsbetriebe privatisiert, Subventionen gestrichen“, schreibt Kratschmar. Stück für Stück erholte sich die britische Volkswirtschaft in den Thatcher-Jahren vom Niedergang der vorangegangenen Jahrzehnte.
Was sie heute tun würde, in einer der größten Krisen, die die moderne Ökonomie erlebt hat? Sie würde als Verfechterin des freien Wettbewerbs kaum den staatlichen Mammutprogrammen das …
… Thema Asset Allocation und Michael Rathmann, der leidenschaftlich ein Plädoyer für die richtigen Schiffsfonds hält. Schließlich fordert Herausgeber Edmund Pelikan in seinem Artikel „Suche nach dem Gral“ die Politik auf, endlich die Bedeutung der geschlossenen Fonds für die Volkswirtschaft zu erkennen und insbesondere in Wahlzeiten diese Assetklasse nicht auf den Altären der Steuerdiskussion zu opfern.
Das Fachmagazin aus dem Hause der Edmund Pelikan Kompetenz GmbH & Co. KG wird derzeit als Vollversion mittels eMagazin und PDF-Dokument über Kooperationspartner …
Der Mittelstand, das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft, befindet sich in der letzten Zeit in einem Finanzierungsengpass. Da die Kreditwirtschaft eine der schwersten Strukturkrisen zu bewältigen hat und Bankkredite nicht im ausreichenden Maß vorhanden sind, haben Unternehmen zunehmende Schwierigkeiten bei der klassischen Kreditfinanzierung.
Um den mittelständischen Unternehmen alle Möglichkeiten zur Finanzierung ihrer Unternehmensziele und die dafür jeweils erforderlichen Voraussetzungen aufzuzeigen, wurde eine Info-Veranstaltung im Rahmen …
… im Dollar-Raum für Schweizer KonsumentInnen etwas dämpft. Zwei Ursachen für die höheren Ölpreise sind auszumachen: 1. Die amerikanischen Ölvorräte haben diese Woche deutlich abgenommen. 2. Japans Wirtschaft wächst im April um mehr als 5%, was für die zweitgrösste Volkswirtschaft ein seit Jahrzehnten nicht mehr erreichter Wert ist. Die Entscheidung der OPEC, die Fördermengen vorläufig nicht zusätzlich anzutasten, werden neutral bewertet. Es nützt nicht allzu viel, sich gegen den derzeitigen Ölpreis-Trend zu stemmen, auch wenn inzwischen alle wissen, …
… mehr ausschließt, dürfte das Warenhausunternehmen kaum Chancen für eine rückwirkende Wirtschaftshilfe aus öffentlichen Mitteln haben.
Und das ist gut so. Noch haben wir ein funktionierendes soziales Absicherungssystem für entlassene Mitarbeiter von abgewirtschafteten Unternehmen, das für die Volkswirtschaft gerechter, wenn nicht gar günstiger ist. Über kurz oder lang wird es in diesem Land wieder aufwärts gehen, und die Ex-Karstadt-Mitarbeiter werden wieder gebraucht. Dann aber hoffentlich in einer neuen Generation von Unternehmen, dessen Managements …
… um die Art und Weise, wie die Entscheidung fiel, und nicht, wo der Sitz sein sollte.“
Ohne die VAE scheint es nun kaum noch möglich zu sein, die Währungsunion durchführen zu können, denn die VAE gelten als die zweitstärkste Volkswirtschaft der gesamten Golfregion.
Die HalloAbuDhabi-Info: Die VAE, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Bahrain und Oman sind die sechs Staaten des Golf-Kooperationsrates. 2001 beschlossen diese Mitglieder des Rates eine gemeinsame Währung hervorzubringen.
Politische Unstimmigkeiten brachten allerdings schon von Anfang an …
… belegt in seiner aktuellen Ausgabe erneut, dass der genossenschaftliche Verbund die mit Abstand mitgliederstärkste Wirtschaftsorganisation in Deutschland ist. Derzeit gibt es 17,7 Millionen Genossenschaftsmitglieder. Im Vergleich dazu beträgt die Anzahl an Aktionären lediglich rd. ein Fünftel der genannten Mitgliederzahl. Über 5.300 genossenschaftliche Unternehmen senden positive Wachstums- und Beschäftigungsimpulse für die gesamte Volkswirtschaft.
Die Broschüre „Zahlen und Fakten“ kann beim DG Verlag unter der Artikelnummer 960860 bestellt werden.
… interessierte weder in der Vergangenheit noch heute jemanden. Gegen diesen Trend ist schwer anzukommen. Da reichen offenbar auch Meldungen nicht, wonach Japans Wirtschaft (nur die zweitgrösste der Welt) so schnell schrumpft wie seit 50 Jahren nicht mehr und dass die grösste Volkswirtschaft der Welt weiterhin pro Monat 500'000 Jobs vernichtet. Ignoriert werden auch Tatsachen wie die höchsten Ölbestände der USA seit 20 Jahren und ein erwarteter Nachfragerückgang auf das Niveau von 2004. Dass die Benzinnachfrage in den USA ebenfalls so schwach ist wie …
… Aktienkurse sanken. Aber wie konnte es so weit kommen, dass Menschen in Mannheim oder Marseille, Madrid oder Manchester ihren Job verlieren, nur weil in San Diego und Las Vegas die Immobilienpreise fallen? Wie konnte es so weit kommen, dass rund um den Globus Volkswirtschaften in die Rezession abgleiten und ganze Staaten vor dem Bankrott gerettet werden müssen? Und warum wurde gerade die deutsche Wirtschaft so heftig von der Krise getroffen?
Die Tatsache, dass Deutschland früher und stärker von der Finanzkrise und ihren Folgen getroffen wurde, hatte …
… – wenn auch auf niedrigem Niveau – zu einer Bodenbildung gekommen. Nun befinde sich die Wirtschaft in einer L-förmigen Seitwärtsbewegung. Damit aus dem „L“ nachhaltig ein „U“ werde, seien jedoch noch einige Folgen der Krise aufzuarbeiten: In der Historie zeigten Volkswirtschaften mit einer Bankenkrise im Durchschnitt vier Jahre ein Wachstum unter Trend. Ebenso dauert es rund vier Jahre bis das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf wieder auf das Niveau vor der Krise ansteigt.
Negatives Szenario nach wie vor eingepreist
Lisa Coleman, die bei J.P. Morgan …
… Arbeitsmarktdaten aus den USA. Zwar sind letzten Monat erneut rund 500'000 Jobs verloren gegangen, aber die Ziffern der Vormonate waren noch schlechter. So gesehen, reduziert sich die Fallgeschwindigkeit. Ähnlich präsentieren sich andere Wirtschafts-Indikatoren der grössten Volkswirtschaft. General Motors steht vor der Zahlungs-Unfähigkeit und damit weitere 200'000 Angestellte nahe der Arbeitslosigkeit. Der Immobilienmarkt stabilisiert sich auf tiefem Niveau. Ein Teil der grössten Banken des Landes sind auf weitere staatliche Zuschüsse angewiesen. …
… organisiert in Kooperation mit der HypoVereinsbank Hamburg und der Irakischen Botschaft den
Hamburger Irak-Wirtschaftstag
„Wirtschaftliche Erfordernisse für den Wiederaufbau des Iraks“
am 25. Mai 2009 von 09:30 bis ca. 16:00 Uhr
in der HypoVereinsbank, Alter Wall 22, Hamburg.
Die irakische Volkswirtschaft wird in naher Zukunft eine noch wichtigere Rolle in den deutschen Außenhandelsbeziehungen einnehmen. Nicht nur im Energiebereich, wo der Irak als Land mit den weltweit drittgrößten Erdöl¬reserven eine strategische Rolle bei der Versorgung der Welt …
Zum World Intellectual Property Day am 26.04.2009, ausgerichtet von den Mitgliedstaaten der WIPO (World Intellectual Property Organisation der United Nations), sind neue Zahlen zur Innovationskraft der führenden Volkswirtschaften weltweit erschienen.
An der von der Zollbehörde in Dubai organisierten Veranstaltung nahmen zahlreiche Vertreter von Regierungsabteilungen, der Zollbehörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Golfstaaten, der Bundeszollbehörde, diplomatischen Vertretungen und die Brand Owners Protection Group teil.
In einer am …
… ökologisch verantwortlicher Ertragsoptimierung
Dresden, 28.04.2009. Die Diskussion um die weltwirtschaftlichen Probleme hat die Fragen der ökologischen Zukunftsorientierung etwas in den Hintergrund geschoben. Dabei sind die ökologischen Probleme – gerade im Hinblick auf die Industrialisierung der größten Volkswirtschaften in Indien und China – nicht weniger geworden. Aus diesem Grund will das Dresdner Emissionshaus Picard Solar in den kommenden Wochen den Beginn mit einer Serie von Klima-Rendite-Fonds machen, die in einzigartiger Weise Ökonomie …
Dresden, 28.04.2009. Die Diskussion um die weltwirtschaftlichen Probleme hat die Fragen der ökologischen Zukunftsorientierung etwas in den Hintergrund geschoben. Dabei sind die ökologischen Probleme ? gerade im Hinblick auf die Industrialisierung der größten Volkswirtschaften in Indien und China ? nicht weniger geworden. Aus diesem Grund will das Dresdner Emissionshaus Picard Solar in den kommenden Wochen den Beginn mit einer Serie von Klima-Rendite-Fonds machen, die in einzigartiger Weise Ökonomie und Ökologie verbinden. Bei den Klima-Rendite-Fonds …
… die Industrie und den bedeutenden Dienstleis-tungssektor. Es ist so erfolgswirksam, dass Thailand seinen nach der Asienkrise vom IWF gewährten Beistandskredit von 17 Mrd. USD 2003 immerhin 2 Jahre vorfällig zurückzah-len konnte.
Soweit sich die Analyse einer Volkswirtschaft mit den Kerndaten ihrer Struktur und realen Verhältnissen beschäftigt, wird sich die hier vertretene These halten, denn eine ober-flächliche Wachstumsdiskussion besagt über den wirklichen Zustand einer Landeswirt-schaft ebenso wenig wie die bloße Feststellung von negativen Umsatz- …
… die deutsche Kanzlerin. Und was sie tat, tat sie entscheiden: ?Die Staatsschulden wurden abgebaut. Die Macht der Gewerkschaften wurde durch neue Gesetze gebrochen, Staatsbetriebe privatisiert, Subventionen gestrichen?, schreibt Kratschmar. Stück für Stück erholte sich die britische Volkswirtschaft in den Thatcher-Jahren vom Niedergang der der vorangegangenen Jahrzehnte.
Was sie heute tun würde, in einer der größten Krisen, die die moderne Ökonomie erlebt hat? Sie würde als Verfechterin des freien Wettbewerbs kaum den staatlichen Mammutprogrammen …
… Markt genommen, also wird mittelfristig die Nachfrage nach Service-Leistungen einbrechen. Das wird für viele Kfz-Betriebe ein existentielles Problem.“
Zudem sei die Prämie für die angestammte deutsche Autoindustrie ein Fehlschlag. „Ich wage zu bezweifeln, dass das für die Volkswirtschaft wirklich der richtige Weg ist, aber im Vordergrund steht wohl, mit dieser populistischen Subvention Wählerstimmen zu gewinnen“, so der ehemalige Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach. Röhrigs Appell: „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, …
… baut F&E-Ressourcen und -Kapazitäten auf, indem sie einheimische gut ausgebildete Personen fördert und ausländische anwirbt. Sie koordiniert außerdem die Forschungsplanungen von verschiedenen Agenturen, um Singapur letztendlich zu einer Know-how-intensiven, innovativen und unternehmerischen Volkswirtschaft zu entwickeln. Weitere Informationen zur NRF finden Sie hier: www.nrf.gov.sg/
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren …
… Konjunkturprogrammen, wie sie in den USA üblich sind, eher skeptisch gegenüber. Die Gefahr, dass diese nicht fruchten und die Inflation weiter anheizen, sei zu groß. Stattdessen müssten "grundlegenden Verhaltensänderungen" etabliert werden, besonders im Bereich Kreditvergabe.
Die meisten Volkswirtschaften rechnen mit einer Rezession, gerade diejenigen mit hohen Haushaltsdefiziten und geringen Rohstoffreserven. Vor allem für Länder wie Russland, Iran und China hätte ein weiteres Sinken der Rohstoffpreise weitreichende Folgen, so eine der 10 Thesen, die …
… Pläne. Die so angegangenen Märkte goutieren ihre angekündigte Maßregelung mit Wohlwollen und satten Kurszuwächsen.
Leider schwappt die insgesamt gute Stimmung der USA noch nicht zu uns über den großen Teich. Dafür gibt es Gründe – und die liegen in der Struktur der Volkswirtschaften und ihrer Politiker. Man kann sich das am besten an einem ganz kleinen Beispiel deutlich machen: Deutschland lebt vom Export und war in den vergangenen Jahren stolz darauf, der Handelsweltmeister zu sein. Die USA wiederum importieren mehr als sie exportieren und verfügen …
… outlook for risk and reward, and operational challenges associated with developing a foothold in MEA von Erich Kaeser, CEO Middle East, Siemens, von Bedeutung.
Kaeser zeichnete ein eher positives Bild der Wirtschaftsentwicklung in Middle East im Vergleich zu den anderen Volkswirtschaften der Welt. An erster Stelle stünden die Golfstaaten, mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt. Diese seien zwar von der Krise nicht ganz unberührt geblieben wie das Beispiel des Emirats Dubai zeigt - doch könnten zumindest die erdöl- und erdgasreichen Länder …
… erscheine es als eine Ironie der Geschichte, dass ihre vormaligen Lehrmeister aus der westlichen Welt von der Krise nun ungleich stärker getroffen werden.
Lokaler Konsum dämpft Exportabhängigkeit
Auch die Einbrüche der Exportindustrie sollten die asiatischen Volkswirtschaften 2009 weniger hart treffen als vielfach befürchtet. „Der lokale Konsum in der bevölkerungsreichen Region kann den globalen Nachfragerückgang deutlich abfedern: Insbesondere in China nimmt der Inlandsverbrauch einen immer größeren Teil des Bruttoinlandsproduktwachstums ein. …
… werden, auch wenn in einigen Ländern angesichts der tiefen Rezession Risiken dafür bestehen. Für Japan ist allerdings ein Rückfall in die Deflation wahrscheinlich. Geringere Risiken für ein Abdriften in die Deflation sehen wir für die europäischen Volkswirtschaften, wo die Tarifbindung ausgeprägt ist und die Nominallöhne rigider sind.
Die Zentralbanken in den Industrieländern haben angesichts der konjunkturellen Talfahrt und der anhaltenden Probleme im Finanzsektor ihre Politik in den vergangenen Monaten zusätzlich gelockert. Die Notenbankzinsen …
Für das Jahr 2008 war die Aufwärtsentwicklung in nahezu allen Bereichen der belarussischen Volkswirtschaft kennzeichnend.
Trotz ausgebrochener Weltwirtschaftskrise konnte das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr um 10 % zulegen. Dabei wurde der BIP-Zuwachs durch die Senkung der BIP-Energieintensität in Höhe von 8,4 % begleitet.
Für das wirtschaftliche Geschehen in der Republik Belarus 2008 waren unter anderem folgende wichtige Wirtschaftsindikatoren charakteristisch.
Industrieproduktion: + 10,8 %
Landwirtschaftliche …
… Anzeigentext. Die Trittbrettfahrer der Wirtschaftskrise könnten sich eine bessere Steilvorlage gar nicht vorstellen. Statt verkrustete Industriestrukturen aufzubrechen, bleibt alles beim Alten.
Wall Street-Guru Bruce Greenwald http://www4.gsb.columbia.edu/cbs-directory/detail/494782/Greenwald stellt für die deutsche Volkswirtschaft schlimme Prognosen auf: Deutschland werde in Europa von der Krise am härtesten betroffen sein, weil es das aktivste Herstellerzentrum sei. Die Zukunft gehöre aber der Dienstleistungsgesellschaft, meint Greenwald. Industrie, das …
… Emirate. Weitere Reisen sind geplant.
Die Teilnehmer überzeugten sich vor Ort davon, dass das Wirtschaftsleben in den Golfemiraten unverändert dynamisch ist, verglichen mit deutschen Verhältnissen. So schrieb selbst die kritische FTD am 24. Februar: "Wuchs die Volkswirtschaft in den vergangenen Jahren durchschnittlich um 15 Prozent, so erwarten Experten für 2009 nur noch ein Plus von sechs Prozent."
Niederlassung gegründet, Maklerausbildung absolviert
Das Emissionshaus Ventafonds hat Ende letzten Jahres eine Niederlassung in Dubai gegründet. …
… Sorgen um die Zukunft des Finanzplatzes Schweiz. Wir gehen davon aus, dass das Schweizer Bankgeheimnis bald Geschichte sein wird. Während Liechtenstein vom Ideologie-Wechsel profitieren wird, wird die Schweiz verlieren. Und das wird auch Auswirkungen auf die schweizerische Volkswirtschaft haben. Diese profitiert nicht unerheblich von den internationalen Kapitalströmen. Experten schätzen, dass rund 3.000 Milliarden Franken ausländischen Geldes in der Schweiz angelegt sind. Ein Großteil davon wird auf Sicht nicht in der Schweiz bleiben – allein schon, …
Schönefeld, Dr. Peter Brenske /Magnum AG. Die Finanzkrise hat bislang nicht nur zu fundamentalen Veränderungen in vielen Bereichen der Volkswirtschaft geführt. Wichtiger erscheint, dass sie vielen Verantwortlichen wieder die Augen dafür geöffnet hat, was volkswirtschaftlich wirklich zählt und zu langfristigem Erfolg führt: unternehmerische Tugenden wie finanzielle Disziplin, Sparsamkeit, Fleiß, Geduld; weiterhin das Schaffen von Substanz sowie drittens die Möglichkeit zu unabhängigen Investitionsentscheidungen auch in schwierigen wirtschaftlichen …
Der globale Abschwung hat die umfassend in die Weltwirtschaft integrierte deutsche Volkswirtschaft voll erfasst. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahresschlussquartal 2008 deutlich eingeschränkt. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) nahm gegenüber dem Vorquartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 2,1 % a.
Im Verlauf des letzten Jahres ging das BIP nach einem kräftigen Anstieg im ersten Quartal um 1,5 % bereits im zweiten und dritten Quartal 2008 jeweils um 0,5 % zurück. Gleichwohl erhöhte sich das BIP im Gesamtjahr 2008 preisbereinigt …
… Aktienmärkte scheinen ihren Abwärtstrend wiederaufgenommen zu haben. Sowohl der Dax mit einem Kurs von 3867 als auch der S&P 500 Index mit 743 haben womöglich ihre Konsolidie-rungsphasen der letzten Wochen abgeschlossen.
In den meisten Volkswirtschaften hat sich die ge-samtwirtschaftliche Situation im vierten Quartal 2008 wesentlich verschlechtert. Die teilweise ka-tastrophalen Schrumpfungsprozesse des letzten Quartals in 2008 in den einzelnen Volkswirtschaf-ten entsprachen im groben Rahmen den Erwar-tungen qualifizierter Beobachter. Mittlerweile …
… Anlagemöglichkeiten als geeignet an und rät den Investoren „auf Nummer sicher“ zu gehen. Der Fokus solle in den kommenden Monaten unverändert auf konservativen Staatsanleihen liegen, die kein Kreditrisiko bergen. “Cash is King!“ lautet sein Credo.
Ein ähnliches Bild der globalen Volkswirtschaften zeichnet auch Robert Michele. Er erwartet, dass es 2009 auch weiterhin eher negative als positive Überraschungen von den Märkten geben werde. Da die weltweiten fundamentalen Signale nach wie vor einen schwachen Eindruck vermitteln, hält er weitere deutliche Zinssenkungen …
… Handeln zur Sicherung der Existenz
Stuttgart, 25.02.2009: Die Ausläufer der weltweiten Finanzkrise ziehen täglich neue Kreise und wirken von Tag zu Tag intensiver auf die deutsche Wirtschaft. In wie weit die initiierten Rettungspakete auch den für die deutsche Volkswirtschaft bedeutenden Mittelstand stützen können, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Gerade jetzt sind dazu erfahrene Praktiker bei der Unterstützung von Unternehmen besonders notwendig – denn speziell die Kombination aus Erfahrung, vorausschauendem Denken und besonnenem Handeln …
Baar, Schweiz - Nachdem die Finanzkrise vom Immobilienmarkt über die Automobilbranche auch auf die restliche Volkswirtschaft übergesprungen ist, reagiert die erfahrene Schweizer Unternehmensberatung auconia (auconia.ch) mit der Schaffung eines kompakten Rettungsteams. Ausschlaggebend waren nach Angaben des Geschäftsführers Rolf Aulinger zahlreiche Anfragen aus den unterschiedlichsten Branchen. „Im Gegensatz zu Empfehlungen aus dem Umfeld bestehender Klienten, aufgrund derer Unternehmen gewöhnlich auf uns zukommen, suchen trudelnde Betriebe derzeit …
… Bedingungen eben (noch) nicht erfüllen konnten, werden sich nun fragen: “Gibt es dann zukünftig Basel III für Banken?”
Ich hoffe, dass die handelnden Personen in Politik und im Finanzwesen die Verantwortung ernst nehmen, die sie für unsere internationalen Volkswirtschaften haben. Nicht jede Bank muss gerettet werden. So wie jedem Unternehmen sollte es auch Finanzinstituten möglich sein, den Marktaustritt als Konsequenz für unwirtschaftliches oder fehlerhaftes Handeln zu wählen.
Bei all diesen unüberblickbar großen Finanzspritzen ist doch klar, dass …
… durchschnittlich über mehr als 12 Jahre Investment-Erfahrung verfügen. Neben Umfang und Vielfalt der Ressourcen ist das lokale Know-how der Länderspezialisten ein entscheidender Vorteil von J.P. Morgan Asset Management. Sie befinden sich rund um den Globus in den boomenden Volkswirtschaften vor Ort – von Buenos Aires bis Taipeh. Per 31. Dezember 2008 verwaltete dieses Team Vermögenswerte von insgesamt 12,1 Mrd. US-Dollar.
Austin Forey, Managing Director, ist als Fondsmanager verantwortlich für aktiv verwaltete globale Schwellenländer-Portfolios. Seit 1988 ist …
… für sechs Prozent der Befragten sind Kenntnisse über Umwelttechniken oder -verfahren zukünftig wichtig. Auf den Märkten von morgen werden neben sozialer Kompetenz auch spezifische Fremdsprachenkenntnisse immer bedeutender. Dr. Christian Göttsch, Geschäftsführer des Karrieredienstes Experteer: „In einer Volkswirtschaft wie Deutschland ist eine internationale Ausrichtung enorm wichtig. Früher reichten Fremdsprachenkenntnisse in Englisch schon recht weit. In Zukunft werden Russisch und einige asiatische Sprachen helfen, Zukunftsmärkte zu erschließen.“
Der Berufsverband unabhängiger Handwerkerinnen und Handwerker (BUH) sieht im heimischen Handwerk enorme volkswirtschaftliche Potentiale, die durch mehr Transparenz und erleichterte Zugangsbedingungen zur selbstständigen Arbeit gehoben werden können.
Mit der Bundestagsdrucksache 16/11418 macht die Fraktion der FDP auf Probleme bei der Anerkennung von Berufsabschlüssen von Migranten aufmerksam, die diese in Ihren Herkunftsländern erlangten. Insbesondere werden hier die Uneinheitlichkeit der zuständigen Stellen und die langwierigen Prüfungsverfahren …
Führungsposition im professionellen Auslandsgeschäft
Wachstumspotenziale der deutschen Volkswirtschaft liegen seit geraumer Zeit vor allem im Außenhandel. „In einer Statistik der UNCTAD über den internationalen Handel nimmt Deutschland in 49 von 260 untersuchten Exportkategorien den ersten Rang ein“, weiß Prof. Dr. Hubert Dechant, Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Weiterbildung der FH Schmalkalden (fhS). Da der weltweite Handel einer der wichtigsten Faktoren für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland ist, hängt jeder dritte deutsche …
… werden.
Preussner warnt allerdings vor überzogenen Hoffnungen auf eine Erholung. „Eine mögliche Obama-Rally wird anhalten, solange die Konjunkturpakete greifen. Aber es sind noch viele Herausforderungen zu meistern, bevor eine endgültige Trendwende erreicht ist.“ So ist die größte Volkswirtschaft der Welt nach wie vor mit einem sich stetig verschlechternden Makro-Umfeld konfrontiert. Beispielsweise hat sich das Bruttoinlandsprodukt im Jahresvergleich per Ende des 3. Quartals 2008 nur noch um 0,7 Prozent gesteigert – annualisiert lag dieses Quartal …