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Pressemitteilungen zu Volkswirtschaft

Zahlen und Fakten 2007 - Die aktuelle Broschüre zum Genossenschaftswesen
DGRV

Zahlen und Fakten 2007 - Die aktuelle Broschüre zum Genossenschaftswesen

… Derzeit gibt es 17,6 Millionen Genossenschaftsmitglieder. Im Vergleich dazu beträgt die Anzahl an Aktionären lediglich ein Viertel der genannten Mitgliederzahl. Über 5.300 genossenschaftliche Unternehmen senden positive Wachstums- und Beschäftigungsimpulse für die gesamte Volkswirtschaft. Die Broschüre „Zahlen und Fakten“ kann beim DG Verlag unter der Artikelnummer 960860 bestellt werden. Für unsere Mitglieder steht eine Powerpoint-Präsentation auf www.dgrv.de zum Download bereit. Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. (DGRV) Pariser …
15.05.2007
Weltwirtschaft auch 2007 auf Wachstumskurs
DELTOTON AG

Weltwirtschaft auch 2007 auf Wachstumskurs

… Das Wachstum der US-Wirtschaft (BIP 2007: + 2.4%, jew. BHF-BANK-Schätzung) wird sich im Vergleich zum Vorjahr etwas abschwächen und damit etwa dem der Eurozone (+2.3%) und Japans (+2.2%) entsprechen. Als primäre globale Wachstumstreiber können wiederum die aufstrebenden asiatischen Volkswirtschaften gesehen werden, die mit einem erneuten Zuwachs in der Größenordnung von etwa 8% den größten Beitrag zu dem von uns erwarteten globalen Wachstum von 4.7% beisteuern werden. Bedeutsam für unser Aktienmarktszenario ist dabei aber nicht nur die Wachstumsprognose …
09.05.2007
Familienunternehmen in Deutschland: Jobmaschine, Wachstumstreiber
Stiftung Familienunternehmen

Familienunternehmen in Deutschland: Jobmaschine, Wachstumstreiber

Stuttgart, 7. Mai 2007 - Die Bedeutung von Familienunternehmen als Leistungsträger der deutschen Volkswirtschaft nimmt zu. Das belegt eine Studie der Stiftung Familienunternehmen, die sie beim Institut für Mittelstandsforschung Bonn in Auftrag gegeben hat. „Familienunternehmen schaffen neue Arbeitsplätze und entwickeln sich dynamischer als beispielsweise Dax-Unternehmen,“ kündigt Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstand und Initiator der Stiftung Familienunternehmen, heute in Stuttgart an. Nach Berechnungen der IfM-Experten weisen rund 95 Prozent …
07.05.2007
GMI vergrößert Online-Panels in China und Indien
GMI

GMI vergrößert Online-Panels in China und Indien

Wachsende Panels in den bevölkerungsstärksten Ländern ermöglichen umfangreiche Analysen über Verbrauchertrends und Meinungen in aufstrebenden Volkswirtschaften München, 18. April 2007 – GMI (Global Market Insite, Inc.), Anbieter von Komplettlösungen für die globale Marktforschung, hat in den vergangenen Monaten seine Online-Verbraucherpanels in Indien und China erheblich ausgebaut. Da vor allem multinationale Unternehmen zuverlässige und schnelle Informationen über die Wünsche und Meinungen der Verbraucher auf den beiden schnell wachsenden Märkten …
18.04.2007
world-of-fonds.com veranstaltet bundesweite Fachtagungen zum Thema „Investitionsstandort Dubai“
world-of-fonds.com Initiator GmbH

world-of-fonds.com veranstaltet bundesweite Fachtagungen zum Thema „Investitionsstandort Dubai“

… Fundament stehendes Wachstum sei letztlich immer die Triebkraft für eine nachhaltig steigende Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeflächen, so Atzert. Massive Investitionen in Infrastrukturprojekte hatten innerhalb der letzten zehn Jahre zu einer rapiden und vollständigen Neuausrichtung der Volkswirtschaft – weg vom petrochemischen Sektor - hin zu Tourismus, Handel, Logistik und anderen Dienstleistungen geführt. So stellt die Öl- und Gasproduktion mittlerweile nur noch einen Anteil von 3% des Bruttoinlandsprodukts des Emirats Dubai. „Mittlerweile weist …
18.04.2007
direct/ Fidelity International  (DE) - Fidelity Euro Balanced Fund mit Sicherheitspuffer
Fidelity International (DE)

direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity Euro Balanced Fund mit Sicherheitspuffer

… Inflationsdruck derzeit gering. Positiv wirkt sich auch aus, dass die Lohnstückkosten in mehreren Ländern in den vergangenen Jahren gesunken sind. Dies verschafft vielen Unternehmen Wettbewerbsvorteile. So steigen vor allem die deutschen Exporte. Die Ausfuhren in die aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens und Südamerikas bergen großes Wachstumspotenzial und machen Europas Unternehmen unabhängig von der Nachfrage aus den USA. Der Fondsmanager Paul Lavelle verwaltet den Rentenanteil des Fidelity Euro Balanced Fund. Er investiert sowohl in Staats- als auch …
12.04.2007
Facharbeitermangel – ein zunehmendes Problem in Deutschland
7(S) Personal GmbH

Facharbeitermangel – ein zunehmendes Problem in Deutschland

… ermöglichen schnelle und qualitativ hochwertige Lösungsvorschläge, hier explizit die Bereitstellung von passgenauem Personal. Unter den Aspekt des bereits erwähnten Fachkräftemangels ein für den Arbeitgeber erheblicher Vorteil. Wer nicht oder nicht mehr arbeiten kann, zahlt keine Beiträge zur Sozialversicherung und keine Steuern. Er ist auf staatliche Hilfe angewiesen. Ohne angemessene und wirksame berufliche Reintegration entsteht der Volkswirtschaft ein hoher Aufwand ohne Gegenwert. 7 (S) Personal GmbH Alsterterrasse 1 20354 Hamburg www.7s-personal.de
24.03.2007
Dienstleistungsbranche gut für Gründer
medienbüro.sohn

Dienstleistungsbranche gut für Gründer

… Neugründung von Unternehmen der Handelskammer (HK) Hamburg http://www.hk24.de, ist der Ansicht, viele Gründer aus der Dienstleistungsbranche hätten einen entscheidenden Vorteil, da sie nur einen relativ geringen Kapitalbedarf hätten. Ohne Gründergeist und Neugründungen gingen einer Volkswirtschaft die frischen Ideen aus, so Mehnert. Die HK Hamburg versuche daher, Schulklassen in Projektwochen oder mit Hilfe längerfristiger Projekte anzuleiten, wie man beispielsweise einen Business-Plan schreibe und welche Bedingungen erfüllt sein müssten, um eine …
19.03.2007
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Wirtschaftsjunioren küren Bundessieger im Schülerquiz
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Wirtschaftsjunioren küren Bundessieger im Schülerquiz

… als 50.000 Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klassen allgemeinbildender Schulen aus ganz Deutschland an der Vorrunde teilgenommen. Um Chancen auf die Endrunde zu haben, mussten sie möglichst viele der 25 Fragen aus den Themenbereichen Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Wirtschafts-, Finanz- und Bildungspolitik sowie Allgemeinbildung richtig beantworten. Zum Bundesfinale waren 31 Regionalsieger angereist, um innerhalb von 90 Minuten weitere 60 Fragen zu beantworten. "Wir sind jedes Jahr erstaunt, wie gut der Wissensstand der Jugendlichen …
19.03.2007
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Sicher handeln und transportieren
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Sicher handeln und transportieren

EUROFORUM-Konferenz "Supply Chain Security" 14. und 15. Mai 2007, Düsseldorf Düsseldorf, März 2007. Gut funktionierende Logistikketten sind im Zeitalter der Globalisierung lebenswichtig für unsere Volkswirtschaften. Die Sicherheit der Lieferkette wird damit zu einem wichtigen Qualitätsmerkmal und zunehmenden Wettbewerbsfaktor. Seit dem 11. September 2001 bedrohen neben der "normalen" Gefährdung der Waren wie Diebstahl, Vandalismus und Unfälle auch terroristische Akte die internationalen Transportströme. Die Vereinigten Staaten haben bereits gehandelt …
12.03.2007
Mitarbeiterzufriedenheit in deutschen Unternehmen - JOBvoting schafft Transparenz
JOBvoting

Mitarbeiterzufriedenheit in deutschen Unternehmen - JOBvoting schafft Transparenz

… Fragestellung der Studien ab. Die Zahlen reichen von 25 Prozent bis zu einer erschreckenden Mehrheit der Befragten. Überwiegend spielen diese Unzufriedenen mit dem Gedanken, das Unternehmen zu verlassen oder haben bereits innerlich gekündigt. Sowohl für die deutsche Volkswirtschaft, als auch für jeden betroffenen Betrieb bedeutet dies ein nicht zu unterschätzendes Problem, denn eine hohe Mitarbeiterfluktuation kann leicht das Unternehmensimage schaden und den Wettbewerbsvorteil gefährden. Es ist nämlich eine altbekannte Tatsache, dass es nicht die …
06.03.2007
Ventafonds meldet die vollständige Platzierung ihres Ersten Deutschen Bildungsfonds
Ventafonds GmbH

Ventafonds meldet die vollständige Platzierung ihres Ersten Deutschen Bildungsfonds

… in der Vergangenheit vor allem Fremdfonds vertrieben, wird aber künftig überwiegend selbst initiierte Projekte des Emissionshauses Ventafonds anbieten. Mit ihrem Bildungsfonds hatte Ventafonds Neuland in der Beteiligungsbranche betreten. "Während Bildung besonders in den angelsächsischen Volkswirtschaften schon lange als lohnendes Investment gilt, haben wir diese Asset-Klasse jetzt mit Erfolg in Deutschland eingeführt", erklärt Ventafonds- Geschäftsführer Oskar Edler von Schickh. Er sieht die Platzierung des Fonds auch als Qualitätsbeweis seines …
26.02.2007
Wissensbilanzen als Wettbewerbsfaktor für Unternehmen
medienbüro.sohn

Wissensbilanzen als Wettbewerbsfaktor für Unternehmen

… Wirtschaft entwickelt. Das hat der Managementexperte Peter Drucker schon vor fast vierzig Jahren erkannt. Wissen liefert das wesentliche und zentrale Potential für die Wertschöpfung eines Unternehmens und der gesamten Volkswirtschaft. Nicht-durchgesetztes Wissen ist ökonomisch tot und wertlos. Die althergebrachten Theorien und Instrumente der Betriebswirtschaftslehre helfen da nicht weiter“, kritisiert Müller, Geschäftsführer der auf IT-Dienstleistungen spezialisierten a&o-Gruppe http://www.ao-services.de. Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer …
09.02.2007
Bild: Nun ade, du mein lieb' WirtschaftswunderlandBild: Nun ade, du mein lieb' Wirtschaftswunderland
Gesellschaft für Transfer immateriellen Vermögens e.V.

Nun ade, du mein lieb' Wirtschaftswunderland

Nachwuchsproblem des deutschen Mittelstands gefährdet Volkswirtschaft Berlin, 06.02.2007. DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun sieht jährlich fast 40.000 deutsche Familienunternehmen aufgrund des Generationswechsels in existenzieller Gefahr – und damit auch rund 140.000 Arbeitsplätze. Dieses Fazit ist das Ergebnis einer DIHK-Umfrage zur Unternehmensnachfolge. * Jetzt räche sich die Ignoranz der deutschen Gesellschaft gegenüber seiner wertschöpfenden Basis, kommentiert Dirk Pinnow, Präsident der Gesellschaft für Transfer immateriellen Vermögens e.V. …
06.02.2007
Bild: Bundesumweltministerium und Mineralölwirtschaft unterzeichnen Gemeinsame Erklärung   zur Markteinführung von schwefelarmen Heizöl für die Öl- BrennwerttechnikBild: Bundesumweltministerium und Mineralölwirtschaft unterzeichnen Gemeinsame Erklärung   zur Markteinführung von schwefelarmen Heizöl für die Öl- Brennwerttechnik
Stude- Schornsteinbau und Abgastechnik

Bundesumweltministerium und Mineralölwirtschaft unterzeichnen Gemeinsame Erklärung zur Markteinführung von schwefelarmen Heizöl für die Öl- Brennwerttechnik

… flächendeckend in Deutschland einzuführen. Frau Klug bezeichnete die Vereinbarung als einen „wichtigen Baustein der Energieeffizienz-Strategie der Bundesregierung“. Ziel sei es „die Energieproduktivität der deutschen Volkswirtschaft bis zum Jahr 2020 gegenüber 1990 zu verdoppeln“ Diesen Artikel direkt auf www.schornsteinmarkt.de: http://www.schornsteinmarkt.de/AktuellesDetailansicht.16+M5c5a0d730cf.0.html Stude- Schornsteinbau und Abgastechnik Rebenweg 19 99974 Mühlhausen Telefon 03601/442500 Telefax 03601/424162 eMail Web www.schornsteinmarkt.de
02.02.2007
Das Lazarus-Prinzip – Wie die Globalisierung dem Unternehmertum neues Leben einhaucht
medienbüro.sohn

Das Lazarus-Prinzip – Wie die Globalisierung dem Unternehmertum neues Leben einhaucht

Bonn/Würzburg – Ein in den siebziger Jahren Todgesagter feiert fröhliche Auferstehung: Der Unternehmen. Derzeit erleben wir die „Wiedergeburt des Unternehmers“, schreibt Norbert Berthold, der Volkswirtschaft an der Universität Würzburg http://www.uni-wuerzburg.de lehrt, in einem Beitrag für das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Der Grund: Die Globalisierung belohne nicht die komplexen großen Einheiten, sondern die kleineren, die risikofreudig, flexibel und innovativ sind. Der Würzburger Professor für Volkswirtschaftslehre vertritt die Meinung, …
16.01.2007
direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity: Große Chancen gerade bei den kleineren Schwellenländern
Fidelity International

direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity: Große Chancen gerade bei den kleineren Schwellenländern

Kronberg im Taunus, 28. Dezember 2006 - Schwellenländer werden auch in 2007 die dynamischsten Volkswirtschaften weltweit sein. Nachdem sich das Anlegerinteresse zuletzt vor allem auf die großen vier so genannten BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China konzentriert hatte, bietet nun besonders eine Reihe kleinerer Märkte hervorragende Investmentchancen. Bei der Suche nach Aktien mit großem Kurspotenzial wurden Investoren zuletzt auch in Ländern wie Südkorea, Taiwan, Mexiko oder Südafrika fündig. "Viele Unternehmen in diesen Staaten erzielen …
28.12.2006
direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity Aktienausblick 2007: Europa ist die attraktivste Anlageregion
Fidelity International (DE)

direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity Aktienausblick 2007: Europa ist die attraktivste Anlageregion

… die Zinsen senkt und die Hypothekenzinsen nicht weiter steigen. US-Aktien schnitten zuletzt schlechter ab als Papiere aus dynamisch wachsenden Ländern. So ermöglichte die starke Nachfrage amerikanischer Verbraucher in den vergangenen Jahren in China und anderen aufstrebenden Volkswirtschaften eine rasante Expansion. "Es klingt paradox, aber ein nachlassender Konsum in den USA könnte einige Schwellenländer härter treffen als den amerikanischen Markt selbst. Im Verhältnis zu Schwellenländeraktien schneiden US-Papiere dann besser ab - und werden für …
18.12.2006
Forderungsausfälle in Milliardenhöhe belasten deutsche Volkswirtschaft - Firmen vernachlässigen Kredit-Management
medienbüro.sohn

Forderungsausfälle in Milliardenhöhe belasten deutsche Volkswirtschaft - Firmen vernachlässigen Kredit-Management

Köln/Düsseldorf. Ein effizientes Kredit-Management kann nach einem Bericht des Fachdienstes „Risiko Manager“ http://www.risiko-manager.com entscheidend zur Sicherung und Wertsteigerung eines Unternehmens beitragen. Die organisatorische Qualität dieser Abteilung sei deshalb von zentraler Bedeutung. „Anspruch und Wirklichkeit klaffen in vielen Unternehmen aber noch weit auseinander", sagt Professor Bernd Weiß von der Fachhochschule Bochum. Laut Erhebungen seines Instituts klagen über 95 Prozent der Unternehmen in Deutschland über Forderungsausf…
14.12.2006
Thema: Pressemitteilung Volkswirtschaft
direct/  Fidelity International (DE) - Fidelity Fondsmanager Arun Mehra: Die indische Aktienrallye geht weiter
Fidelity International (DE)

direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity Fondsmanager Arun Mehra: Die indische Aktienrallye geht weiter

… Indiens Wirtschaft wächst und die Börse boomt. Der indische Aktienindex BSE Sensex übersprang im Oktober die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Punkten und markiert seither Rekordstände. Auch mit Blick auf die Zukunft bietet der Aktienmarkt der viertgrößten Volkswirtschaft Asiens großes Potenzial für Kurssteigerungen, denn das Wachstum zahlreicher indischer Unternehmen steht auf einem soliden Fundament. Nach Ansicht von Arun Mehra, Fondsmanager des Fidelity India Focus Fund, unterscheidet sich die aktuelle Kursrallye an den indischen Börsen …
11.12.2006
Abmahnungen - Kosten und kein Ende?
Rechtsanwalt Sven Tintemann

Abmahnungen - Kosten und kein Ende?

… Das Land Hamburg kann durch die Vielzahl der vor dem Landgericht Hamburg geltend gemachten Abmahnungen und der hierdurch erzielten Gerichtsgebühren seinen gesamten Justizapparat finanzieren. Dies macht deutlich, welchen Stellenwert das Abmahnwesen für die Volkswirtschaft und auch für die Anwaltschaft hat. Allerdings sind nicht alle Ansprüche, die auf dem weiten Feld der wettbewerbsrechtlichen, markenrechtlichen, urheberrechtlichen und patentrechtlichen Abmahnungen erzielt werden, gerechtfertigt. Vor der Kostenerstattung ist zu überprüfen, ob die …
08.12.2006
Michael Glos hat keine Katzenallergie – Bundeswirtschaftsminister widerspricht der These vom asiatischen Raubkatzenkapitalismus
medienbüro.sohn

Michael Glos hat keine Katzenallergie – Bundeswirtschaftsminister widerspricht der These vom asiatischen Raubkatzenkapitalismus

… Wettbewerb keinesfalls eine Gegnerschaft der Nation bedeuten, sondern ein vorteilhaftes Suchen nach besseren Lösungen zum Nutzen und zur Wohlstandsmehrung aller.“ Deutschland sei ein Profiteur der Globalisierung, was sich unter anderem in dem Export- und Importanteil der Volkswirtschaft von jeweils über 40 Prozent zeige. Wenn das Land seine Vorteile bei der Entwicklung und Produktion von technologieintensiven Gütern und Dienstleistungen behaupten könne, dann könne es durch die kostengünstigen Produkte aus Asien nur gewinnen. Denn diese preisgünstigen …
28.11.2006
Arbeit oder Nicht-Arbeit - das ist die entscheidende Frage: Das neu gegründete Job-Portal expertia.de gewinnt die jungen Alten für den Arbeitsmarkt. Wissen, Erfahrung und Kompetenz der Generation 50pl
expertia.de

Arbeit oder Nicht-Arbeit - das ist die entscheidende Frage: Das neu gegründete Job-Portal expertia.de gewinnt die jungen Alten für den Arbeitsmarkt. Wissen, Erfahrung und Kompetenz der Generation 50pl

teigende Beschäftigung Älterer in Wirtschaft und Gesellschaft bestätigen auch aktuelle Erkenntnisse der OECD. Der Anteil der deutschen Erwerbstätigen im Alter von 55 bis 64 Jahren ist danach von 37,9% im Jahr 1996 auf 41,8% in 2004 gestiegen. Mit einer Beschäftigungsquote von unter 42% bleibt Deutschland damit freilich Schlusslicht im Vergleich zu Schweden (69,5%), Neuseeland (67,2%) und der Schweiz (65,1%). Hier wurde die Notwendigkeit einer Integration Älterer in eine insgesamt älter werdende Volkswirtschaft erkannt. Presseanfragen:
02.11.2006
Dienstleistungen für China - Dussmann-Gruppe gründet Joint Venture mit chinesischer Staatsreederei COSCO
Dussmann-Gruppe

Dienstleistungen für China - Dussmann-Gruppe gründet Joint Venture mit chinesischer Staatsreederei COSCO

… China Unternehmen wie PEPSI und BASF. Die COSCO Group ist mit 640 Schiffen die weltweit zweitgrößte Reederei im Containerverkehr und Marktführer in China. Staatseigene Betriebe wie COSCO spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der chinesischen Volkswirtschaft. “Ich bevorzuge Deutsche als Geschäftspartner, weil sie perfekte Arbeit abliefern“, begründet der Vize-Präsident von COSCO China, Prof. Jun Song, seine Auswahl der Dussmann-Gruppe. “China braucht Unternehmen wie Dussmann, um das Niveau von Management und Management-Mechanismen …
02.11.2006
direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity Latin America Fund erhält fünf Sterne für erfolgreiches Investieren am Zuckerhut
Fidelity International (DE)

direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity Latin America Fund erhält fünf Sterne für erfolgreiches Investieren am Zuckerhut

… da Silva die Wirtschaftsreformen weiter vorantreiben. Dies wirke sich auch auf die Aktienkurse langfristig positiv aus. Für Investitionen in dem Land sprechen zudem die nach wie vor günstigen Aktienbewertungen, die 20 Prozent niedriger als in anderen aufstrebenden Volkswirtschaften seien. Hinzu komme die Aussicht auf sinkende Zinsen und damit gute Perspektiven für die Exportwirtschaft. Davon könnten vor allem Rohstofflieferanten profitieren, die den chinesischen Markt bedienen. Auch Mexiko, das mit rund einem Drittel im Portfolio vertreten ist, …
02.11.2006
Die Raubkatzen erobern den Weltmarkt – Weltinvestitionsreport 2006: Schwellenländer sind auf Erfolgskurs
medienbüro.sohn

Die Raubkatzen erobern den Weltmarkt – Weltinvestitionsreport 2006: Schwellenländer sind auf Erfolgskurs

… Mehrzahl der neuen Global Player investiere in neue Märkte in Entwicklungsländern. Vor allem Industrieunternehmen aus den ost- und südostasiatischen Schwellenländern, die für lohnintensive Massenproduktionen längst zu teuer seien, verlagerten die Produktion von Komponenten in ärmere, billigere Volkswirtschaften. Trotz dieser Erfolge sollen die Schwellenländer in der Gruppe der sieben führenden Industrienationen und Russlands, die so genannten G 8, vorerst keine Rolle spielen. Die Aufnahmen von Schwellenländern wie China, Indien oder Brasilien werde beim …
26.10.2006
Bild: Deutschland vertreibt seine ZukunftBild: Deutschland vertreibt seine Zukunft
Gesellschaft für Transfer immateriellen Vermögens e.V.

Deutschland vertreibt seine Zukunft

… muss sich endlich wieder lohnen!“, fordert Pinnow. Gerade in wirtschaftlich schwieriger Zeit sei einerseits der Geldvernichtung zu wehren, andererseits aber gezielt in die Zukunft, d.h. in Aus- und Weiterbildung, Forschung und Kultur sowie Infrastruktur zu investieren, denn nur dadurch schaffe eine Volkswirtschaft bleibende Gegenwerte und die Basis für eine nachhaltige Wertschöpfung. Es bleibe keine Zeit mehr für Parteiengezänk, Bürokratieverliebtheit und wehmütige Rückblicke auf die selige Wirtschaftswunderherrlichkeit des letzten Jahrhunderts.
23.10.2006
Was kostet die Gemeinnützigkeit des Bayerischen Roten Kreuz
TVD-Bayern Landesverband des Taxi- und Mietwagengewerbes e.V.

Was kostet die Gemeinnützigkeit des Bayerischen Roten Kreuz

… nichts einzuwenden. Schließlich gilt es, die Sicherheit der Versorgung von Schwerverletzten und Notfallpatienten sicherzustellen. Im Bereich des Krankentransportes bedeutet diese Regelung in der Praxis jedoch eine Subventionierung von unberechtigten und für die Volkswirtschaft insgesamt schädlichen Wettbewerbsvorteilen. Deshalb ist die Trennung der Bereiche Rettungswesen und Krankentransportwesen nicht nur wünschenswert, sondern dringend geboten. „Schuster bleib bei Deinen Leisten“ sagt ein beliebtes Sprichwort nicht zu Unrecht. Das Bayerische …
20.10.2006
Monopole gehören auf den Schrotthaufen der Ideologien – Vorgeplänkel zur Ministerpräsidentenkonferenz auf Frankfurter Medien-Workshop
medienbüro.sohn

Monopole gehören auf den Schrotthaufen der Ideologien – Vorgeplänkel zur Ministerpräsidentenkonferenz auf Frankfurter Medien-Workshop

… wollte das Sportwettenmonopol wie viele andere Monopole auf dem „Schrotthaufen der Ideologien“ sehen. Auch Markus Maul, Präsident des Verbandes Europäischer Wettunternehmer http://www.vewu.com, zweifelte die Stabilität eines neuerlichen Monopols an, das außerdem auch der Volkswirtschaft schade: „Um das Monopol zu sichern, seien die Ministerpräsidenten bereit, „alle staatlichen Glücksspielangebote einzustellen und die Vertriebsstrukturen von Lotto auf ein Minimum zurückzufahren.“ Damit riskierten sie Einnahmeverluste in Höhe von geschätzten 2,5 Milliarden …
20.10.2006
Plädoyer für den Protektionismus – Spiegel-Autor Gabor Steingart macht mobil gegen die angreifenden Asiaten
medienbüro.sohn

Plädoyer für den Protektionismus – Spiegel-Autor Gabor Steingart macht mobil gegen die angreifenden Asiaten

… die Deindustrialisierung noch weiter fortgeschritten als in Europa. Heute seien nur noch 11 Prozent der amerikanischen Beschäftigten in der Industrie zu Hause. Zudem weise die amerikanische Handelsbilanz den einstigen „Riesen“ heute als „Däumling“ aus. In den USA sei eine Verzwergung der Volkswirtschaft zu beobachten. Nahezu alle relevanten Volkswirtschaften der Welt lieferten heute Waren in die USA, ohne in gleichem Umfang dort einzukaufen. Im Handel mit China betrug das Defizit 2005 rund 200 Milliarden Dollar, im Handel mit Japan waren es gut 80 …
14.09.2006
Pflüger, der Industriekapitalismus und warum Partybürgermeister Wowereit die Wahlen gewinnt
medienbüro.sohn

Pflüger, der Industriekapitalismus und warum Partybürgermeister Wowereit die Wahlen gewinnt

Bonn/Berlin, ne-na.de - Industriekapitäne, Verbandsfunktionäre und Politiker misstrauen immer noch dem Trend zur Dienstleistungsgesellschaft. Ihr Standardargument: „Vom Haare schneiden alleine kann eine Volkswirtschaft nicht leben“. So predige der völlig überforderte CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger im Abgeordnetenhaus-Wahlkampf den Irrglauben, Berlin durch die Ansiedlung von industriellen Arbeitsplätzen wieder wirtschaftlich nach vorne zu bringen. Er wolle Betriebe aus den Branchen Gen- und Biotechnik sowie regenerative Energien an die Spree …
12.09.2006
Draußen vor der Tür – Auch Schwarz-Rot macht Bildungspolitik ohne die Wirtschaft
medienbüro.sohn

Draußen vor der Tür – Auch Schwarz-Rot macht Bildungspolitik ohne die Wirtschaft

… Ausbildungsjahres ohne Lehrstelle da. Der Schuldige ist schnell ausgemacht: ‚Die’ Wirtschaft bilde zu wenig aus, heißt es dann.“ Dies Behauptung entbehre jedoch jeder sachlichen Grundlage, da der Mittelstand die mit Abstand stärkste Kraft der deutschen Volkswirtschaft sei, die seit Jahren verlässlich acht von zehn Ausbildungsplätzen bereit stelle. Die Politik habe ihre Hausaufgaben aber nicht ähnlich solide gemacht. So kritisiert Ohoven die jüngsten Beschlüsse der Föderalismusreform, welche die „bildungspolitische Kleinstaaterei“ zementierten. Auch …
21.08.2006
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Neues Vertrauen - Die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung 2006
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Neues Vertrauen - Die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung 2006

… Bürger erwarten bessere Konjunktur, sichere Jobs und weniger verfügbares Einkommen/ Bundesregierung Note 3,4/ German Drechsler: "Nicht staatlich zerstören, was Unternehmen und Mitarbeiter aufbauen" Berlin, 17. August 2006. Die Bundesbürger blicken wieder optimistisch in die Zukunft der deutschen Volkswirtschaft. Fast 50 Prozent erwarten einen Konjunkturaufschwung - so viele wie zuletzt im Boomjahr 2000. Erstmals glauben wieder mehr als ein Viertel der Bürger, dass Deutschland, bei starker Konkurrenz vor allem aus China, zu den Gewinnern der Globalisierung …
17.08.2006
Familienunternehmer unterschätzen die psychologischen Auswirkungen der Nachfolge auf ihr Unternehmen
Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Familienunternehmer unterschätzen die psychologischen Auswirkungen der Nachfolge auf ihr Unternehmen

… Übergabe aussieht und klare Formen und Rituale für den eigentlichen Übergang zu entwickeln. Auf diese Weise werde die veränderte Situation für jeden Mitarbeiter eindeutig markiert. Familienunternehmen stellen seit Jahrzehnten das wirtschaftliche Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft dar. Über 80 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen. Das im Jahre 1998 gegründete Wittener Institut für Familienunternehmen an der Universität Witten/Herdecke (WIFU) beschäftigt sich mit den Besonderheiten dieses Unternehmenstypus. Einen Schwerpunkt …
11.08.2006
Dienstleistungen als Produkt sehen – Zusammenhang von Service und Design
a&o Gruppe

Dienstleistungen als Produkt sehen – Zusammenhang von Service und Design

… Service-Bereich müsse alles als Neuland erobert werden, was Im Produktbereich lange als selbstverständlich gelte. „Der Dienstleistungssektor bekommt immer mehr Bedeutung. Diesen Wandel nicht nur zu erkennen, sondern auch umzusetzen, ist von elementarer Bedeutung für die deutsche Volkswirtschaft“, so Michael Müller, Geschäftsführer der a & o-Gruppe http://www.aogroup.de mit Sitz in Neuss und Potsdam, die auf IT-Dienstleistungen spezialisiert ist. „Das Denken des Kunden wandelt sich. Neben einem erstklassigen Produkt verlangt er heute auch nach …
04.08.2006
Kein Grund zur Panik – Anstieg des Ölpreises birgt Risiken für die Konjunktur – Doch die Industrieländer können diese Herausforderung meistern
medienbüro.sohn

Kein Grund zur Panik – Anstieg des Ölpreises birgt Risiken für die Konjunktur – Doch die Industrieländer können diese Herausforderung meistern

… so die Probleme. Als Folge des dirigistischen Irrwegs erntete man ein Jahrzehnt der „Stagflation“ - mit einem signifikanten Anstieg der Inflation wie auch der Arbeitslosigkeit. Seither ist aber die Abhängigkeit von importiertem Öl in den meisten westlichen Volkswirtschaften stark zurückgegangen. Die „Öl-Sucht“, von der US-Präsident George Bush jüngst sprach, haben viele europäische Staaten frühzeitig reduziert. Einige haben begonnen, eigene Ölfelder zu erschließen, etwa in der Nordsee. Zudem haben die Bemühungen zur Energieeinsparung zu einem starken …
28.07.2006
Die Schwellenländer nach der Schockstarre – Appetit der Anleger auf Emerging Markets wächst wieder
medienbüro.sohn

Die Schwellenländer nach der Schockstarre – Appetit der Anleger auf Emerging Markets wächst wieder

… Markets wie ein überproportionales Bevölkerungswachstum, das zu einer steigenden Anzahl von Arbeitskräften führe. Das steigende Pro-Kopf-Einkommen hebe den Lebensstandard an. Damit erhalte die Inlandsnachfrage kräftige Impulse. Außerdem erzielen die meisten dieser Volkswirtschaften heute Handels- und Leistungsüberschüsse. Auf der Mikroebene steigerten die Unternehmen ihre Profitabilität und gewönnen an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Aufgrund dieser fundamentalen Entwicklungen scheine die Gefahr einer zweiten Asienkrise nicht in Sicht. Nach …
26.07.2006
Gravitationszentrum der weltwirtschaftlichen Entwicklung verlagert sich zunehmend nach Asien – Deutschland ist dort fast überall wichtigster europäischer Handelspartner
medienbüro.sohn

Gravitationszentrum der weltwirtschaftlichen Entwicklung verlagert sich zunehmend nach Asien – Deutschland ist dort fast überall wichtigster europäischer Handelspartner

… des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) http://www.bdi.de, belegte mit einigen Fakten, dass sich seit dem Gründungsjahr der APA das „Gravitationszentrum der weltwirtschaftlichen Entwicklung“ immer mehr in den asiatisch-pazifischen Raum verlagere. So wachsen die dortigen Volkswirtschaften durchschnittliche mehr als doppelt so schnell wie die Industrieländer Europas. Heute lebt schon mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung im asiatisch-pazifischen Raum. Der durchschnittliche Bürger der Region sei immer besser ausgebildet, so Thumann. Und …
19.07.2006
Arbeitsplätze: jährlich 5 bis 10 Prozent Zuwachs in der Wellness-Branche
Pabst Science Publishers

Arbeitsplätze: jährlich 5 bis 10 Prozent Zuwachs in der Wellness-Branche

… beide Zahlen liegen zwischen 5 und 10 Prozent pro Jahr, berichten Gottfried Neuhaus und Stephan Ritter in ihrem Insider-Buch "Unternehmen Wellness". Sinnvolle Wellness-Angebote nützen nicht nur den betroffenen Einzelnen, sondern auch der gesamten Volkswirtschaft; denn "Störungen individueller Befindlichkeiten führen zwangsläufig zu Störungen betrieblicher und volkswirtschaftlicher Ordnungen. Mobbing hat sich ausgebreitet und kostet allein in Deutschland die Volkswirtschaft jährlich mindestens 15 Milliarden Euro, Angst verursacht jährliche Kosten …
10.07.2006
„Klopfen und Warten“: Dienstleistungsökonomie braucht bessere Konzepte - Unternehmen und Behörden sollten sich zum Service-Provider wandeln
medienbüro.sohn

„Klopfen und Warten“: Dienstleistungsökonomie braucht bessere Konzepte - Unternehmen und Behörden sollten sich zum Service-Provider wandeln

Kronberg – Industriekapitäne, Verbandsfunktionäre und Politiker misstrauen immer noch dem Trend zur Dienstleistungsgesellschaft. Ihr Standardargument: „Vom Haare schneiden alleine kann eine Volkswirtschaft nicht leben“. Nach Ansicht von Michael Müller, Experte für Dienstleistungsökonomie und Geschäftsführer der a & o-Gruppe http://www.ao-services.de, belege die populäre Kalenderweisheit nur die Kurzsichtigkeit wichtiger Meinungsführer in Deutschland. „Diese Industrielogik erinnert ein wenig an eine Bemerkung von Adam Smith in seinem 1776 veröffentlichten …
03.07.2006
Die große Koalition im Geldausgeben – BVMW spricht von steuerpolitischer Geisterfahrt der Berliner Regierung
medienbüro.sohn

Die große Koalition im Geldausgeben – BVMW spricht von steuerpolitischer Geisterfahrt der Berliner Regierung

… Verbrauchssteuern in die Krankenkassen pumpen. Einmal mehr würde diese neue Steuer vor allem die Klein- und Mittelbetriebe belasten: „Denn die mittelstandstypischen Personengesellschaften unterliegen der Einkommensteuer. Damit würden gerade die Leistungsträger unserer Volkswirtschaft, die investieren und Arbeitsplätze sichern, überdurchschnittlich zur Kasse gebeten.“ Mehreinnahmen im Gesundheitssystem ohne tief greifende Strukturveränderungen würden zudem nur neue Ausgaben provozieren. Dabei sei das Einsparpotenzial auf der Ausgabenseite nach wie …
30.06.2006
direct/ FundsNetwork (DE) - FundsNetwork bietet 52 HSBC-Fonds an
FundsNetwork (DE)

direct/ FundsNetwork (DE) - FundsNetwork bietet 52 HSBC-Fonds an

… FundsNetwork mittlerweile aus mehr als 1.000 verschiedenen Aktien-, Renten-, Geldmarkt- und offenen Immobilienfonds von 31 namhaften Fondsgesellschaften auswählen. Mit der HSBC kam ein Anbieter mit weltweitem Renommee und weit reichender Erfahrung als Investor in aufstrebenden Volkswirtschaften hinzu. "Ich freue mich, dass wir die HSBC-Gruppe als Partner gewonnen haben und erneut unser Angebot ausweiten. Damit können Finanzberater und Privatkunden künftig über FundsNetwork auf weitere vielfach ausgezeichnete Fonds setzen. Die HSBC verfügt über …
27.06.2006
direct/ Fidelity International (DE): Fidelity glaubt trotz Kurskorrekturen weiter an Aufschwung asiatischer Aktien
Fidelity International

direct/ Fidelity International (DE): Fidelity glaubt trotz Kurskorrekturen weiter an Aufschwung asiatischer Aktien

… aussichtsreichen Aktien suchen und langfristig investieren. Allan Liu, Fondsmanager des Fidelity South East Asia Fund, unterschied zwischen etablierten Märkten wie Hongkong und Singapur, sich entwickelnden Standorten wie Korea, Taiwan und Malaysia sowie aufstrebenden Volkswirtschaften wie China, Thailand oder Indonesien. "Jedes Land bietet andere Chancen: Hongkong wandelt sich von einer Warendrehscheibe zu einem führenden Anbieter von Handelsdienstleistungen. In Korea sorgen viele technikbegeisterte Konsumenten beispielsweise für einen Aufschwung …
19.06.2006
China: Markennamen müssen maßgeschneidert werden
Nomen International Deutschland GmbH

China: Markennamen müssen maßgeschneidert werden

… mit über den Markterfolg. Das Reich der Mitte ist längst kein Markt des Mangels mehr. Das jährliche Wirtschaftswachstum des Landes liegt seit Jahren bei über acht Prozent und Experten gehen davon aus, dass China bis 2050 die größte Volkswirtschaft der Welt sein wird. Die wirtschaftliche Dynamik hat auch die Konsumfreude und das Markenbewusstsein der chinesischen Mittelklasse geweckt. Obwohl einheimische Marken zunehmend populär werden, stehen insbesondere europäische Marken bei den chinesischen Verbrauchern hoch im Kurs. Qualität, Luxus, Tradition …
24.05.2006
Bild: Neuer Ratgeber zum sicheren Immobilien-Kauf in Spanien | Neuerscheinung im GD-VerlagBild: Neuer Ratgeber zum sicheren Immobilien-Kauf in Spanien | Neuerscheinung im GD-Verlag
GD-Verlag | Gentlemen's Digest Ltd. & Co. KG

Neuer Ratgeber zum sicheren Immobilien-Kauf in Spanien | Neuerscheinung im GD-Verlag

… im Buchhandel oder direkt unter http://www.gdigest.com zu bestellen. Autor: Lutz Minkner Umfang: 406 Seiten | Hardcover Erscheinungsdatum: Mai 2006 Verlag: Gentlemen's Digest ISBN: 3-9810477-8-8 ++++++++++++++++++ Der Autor Lutz Minkner war nach dem Studium der Volkswirtschaft und Rechtswissenschaft zunächst wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin; danach wirkte er als Rechtsanwalt, Dozent, Fachbuchautor und erfolgreicher Immobilien-Unternehmer. Der renommierte Wirtschaftsjurist ist Vorstand …
15.05.2006
direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity: Ukraine bereits vor Beginn der Fußball-WM Börsen-Weltmeister
Fidelity International (DE)

direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity: Ukraine bereits vor Beginn der Fußball-WM Börsen-Weltmeister

… Schwankungen auf. Eine breite Streuung, die schnell wachsende und stabile Länder umfasst, erzielen Anleger am besten mit Fonds." Die etablierten Industrienationen entwickelten sich seit der letzten Fußball-WM 2002 zwar auch positiv, blieben aber alle hinter den aufstrebenden Volkswirtschaften zurück: So schnitt Spanien von den traditionellen Industrienationen mit einem Ertrag von 72 Prozent noch am besten ab. Deutschland (35 Prozent), USA (32 Prozent), Frankreich (32 Prozent) und Großbritannien (29 Prozent) entwickelten sich deutlich schlechter. Die …
12.05.2006
Bild: Marketingberatung im Klein- und Mittelbetrieb (KMU)Bild: Marketingberatung im Klein- und Mittelbetrieb (KMU)
Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung

Marketingberatung im Klein- und Mittelbetrieb (KMU)

• Was bewirkt MARKETING-Beratung im Klein- und Mittelbetrieb und welche Vorteile ergeben sich ? Dieses komplexe Thema soll in diesem Artikel auf die Möglichkeiten des wirkungsvollen Einsatzes bei KMU der Investitionsgüter-Produktion - den eigentlichen Trägern der Volkswirtschaften Europas - untersucht und Fakten aufgezeigt werden, die zur Entmystifizierung und dem effektiven Einsatz, bei Wahrung der finanziellen Ressourcen solcher Betriebsgrößen, beitragen. • Das heißt: • "Der Kunde muss auf dem kürzesten Weg - bei gleichzeitiger Konzentration …
08.05.2006
Süddeutsche Zeitung: Oddset-Kunden suchen das Weite – Private Sportwettenanbieter pochen auf Einhaltung der Europäischen Verträge – Taktische Finessen der monopolistischen Besitzstandswahrer
medienbüro.sohn

Süddeutsche Zeitung: Oddset-Kunden suchen das Weite – Private Sportwettenanbieter pochen auf Einhaltung der Europäischen Verträge – Taktische Finessen der monopolistischen Besitzstandswahrer

… zu warten hat und wie sich Preis und Qualität gestalten, war dabei sekundär. Die Telefonsteinzeit gipfelte in dem wohl berühmtesten Werbeslogan der Bundespost: 'Fasse Dich kurz'. Davon hat man sich verabschiedet. Mit sehr positiven Wirkungen für die Volkswirtschaft“, so Sürtenich. Sein Unternehmen sei seit 2005 auf dem Sportwettenmarkt aktiv und habe über eine einhundertprozentige Tochterfirma, die österreichische Wettcorner GmbH, mittlerweile ein Netz von fast 40 Ladengeschäften in Deutschland aufgebaut. Innerhalb von fünf Jahren sollen bundesweit …
05.05.2006
Zukunftsinstitut sieht Baltikum als modernen Hightech-Hotspot mit großem Potenzial – In Lettland kann ein neues Unternehmen innerhalb von zwei Arbeitstagen gegründet werden
medienbüro.sohn

Zukunftsinstitut sieht Baltikum als modernen Hightech-Hotspot mit großem Potenzial – In Lettland kann ein neues Unternehmen innerhalb von zwei Arbeitstagen gegründet werden

… zum Konsum-Tempel. Die Läden haben sieben Tage in der Woche geöffnet, und kaufkräftige Touristen und Besucher aus Skandinavien und Nordostdeutschland kommen zum Shoppen nach Tallinn. „In den baltischen Ländern ist eine Entwicklung zu einer wissensbasierten Volkswirtschaft absehbar, die für Handel und Dienstleister große Chancen bereit hält“, weiß auch der Emerging Markets-Experte Jörg Peisert, Geschäftsführer der Jörg Peisert und Partner Vermögensmanagement GmbH http://www.jpp-online.com . „Estland und Lettland haben bei der Privatisierung schon …
04.05.2006

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