(openPR) Immer mehr Meldungen zeigen, dass die Geschäftserwartungen steigen, die In- und Auslandsnachfrage weiter ansteigt, die wirtschaftliche Entwicklung sich positiv gestaltet. Somit hat Deutschland die Wirtschaftskrise hinter sich gelassen. Laut Zwischenprognose der EU-Kommission Anfang März zeichnet sich im gesamten europäischen Wirtschaftsraum eine deutliche wirtschaftliche Erholung und Wachstum ab. Dabei nimmt Deutschland als größte Volkswirtschaft Europas den Spitzenplatz ein.
Dies wirkt sich positiv auf den Arbeitsmarkt aus, über alle Branchen hinweg nimmt die Nachfrage nach qualifizierten Fachleuten deutlich zu. Für Unternehmen gestaltet es sich allerdings zusehens schwieriger, ihren Personalbedarf mit geeigneten Fachkräften zu decken. Hinzu kommen branchenübergreifend steigende Preise für Rohstoffe und Energie, die zu den größten Herausforderungen aus Unternehmenssicht zählen.
Um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken bieten sich für Unternehmen verschiedene Lösungen: Rekrutierung ausländischer Fachkräfte, Firmenübernahmen, Qualifizierung älterer Arbeitnehmer, Engagement pensionierter Arbeitskräfte auf freiberuflicher Basis sowie stärkere Arbeitnehmerbindung.
Des Weiteren fordert die Wirtschaft von der Politik, die schulische Ausbildung zu reformieren und technische Fächer zu integrieren, um frühzeitig das Interesse für technische und wissenschaftliche Berufe zu wecken.
„Eine weitere Alternative stellen Experten und Berater auf freiberuflicher und Projektbasis dar“, sagt Michael P. Heß, gesellschaftsführender Gesellschafter des Technologie-Wirtschafts-Netzwerks (TeWiNet). „Gerade, wenn die Beschaffung von hochqualifizierten Fachkräften sich derzeit schwierig darstellt, bieten freiberufliche Experten eine optimale Lösung, denn sie stehen sofort zur Verfügung und sie verschaffen Unternehmen eine hohe Anpassungsfähigkeit bei steigender Auftragslage. Daher ist es nur konsequenz“, so Heß weiter, „wenn Unternehmen verstärkt diese Option nutzen“.












